Islamistischer Terror ist nur mit finaler Lösung zu beenden!

Eines vorweg…… in den EU-Ländern Ungarn, Polen, Slowakei gibt’s solche „Vorfälle“ nicht. Warum? Weil man dort keine Asylforderer und Migranten mit Hintergrund Islam aufnimmt!

Nachdem die ISIS ein Bekenner-Video des Zug-Attentäters von Würzburg veröffentlicht hat und auch Tonaufnahmen von-den „Allahu Akbar“–Rufen des jungen Mannes existieren, wird es für Politiker und Medien immer schwieriger, den islamistischen Hintergrund der Tat weg zu interpretieren.

Das Video stammt vom „Islamischen Staat“ und wurde zunächst von einer ihm nahe stehenden Presseagentur publiziert.  Der dort Sprechende soll „Muhammad Riyad“ sein, der das Blutbad in der Regionalbahn anrichtete.

In dem Video kündigt er mit einem Messer in der Hand die Bluttat in pastunischer Sprache an:

„So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen werden … Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.“

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams!

Damit wird eine Strategie des islamistischen Terrors deutlich, vor der französische Terrorismusexperten schon länger warnen. Dort gehen Islamisten immer öfter dazu über, ganz gezielt bestimmte Islamkritiker oder Uniformträger zu beobachten, zu bedrohen und schließlich auf oft grausame Weise umzubringen.

Die Tageszeitung „Die Welt“ und philosophia-perennis berichteten in diesem Zusammenhang von dem fanatischen IS-Terroristen Larossi Abballa (27), der kurz nachdem er einen Polizisten und seine Lebensgefährtin vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes erstochen hatte, um dann in einem an der Tatstelle aufgenommenen und über Facebook verbreiteten Video seinen Glaubensbrüdern zu raten:

„Es ist super einfach … Es genügt, vor ihren Büros auf sie zu warten. Lasst sie nicht zur Ruhe kommen – Ihr sollt wissen: Ob ihr ein Polizist seid oder ein Journalist, ihr werdet nie wieder zur Ruhe kommen! Jemand wird vor euren Häusern auf euch warten!“

Auch der Attentäter von Würzburg soll nach neuesten Erkenntnissen mit seiner Axt aus einem Gebüsch direkt vor die Polizisten gesprungen sein und sie bedroht haben, so dass ihnen offensichtlich nichts anderes übrig blieb, als das Feuer auf ihn zu eröffnen.

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2016/07/19/news-bekennervideo/

Man muss nur derzeit in die Türkei schauen, mit welchem verheerenden Weltbild diese Menschen verwurzelt sind – und läuft nicht mehr alles so toll im toleranten Sozialstaat wie erhofft, drehen sie durch und Mohammed der große Beschützer (der selbsternannte Prophet, der in der Realität ein Kinder- und Kamelf****r und ein Massenmröder war, der totale Herrscher, wo sich alle Ungläubigen seinem Glaubensbild als Feldherr zu unterwerfen haben, wird es lohnen).

Wie viele Jahre hat Saddat gebraucht, damit aufgeklärte Muslime ihr Feindbild Juden/Israel aufgeben und es ist trotzdem nicht bei allen gelungen.

Frau Merkel mit ihrem verfluchten  „Wir schaffen das“  ist völlig weltfremd in ihrem Fieber nach der NWO, dass sie wie auch einige Kirchen-Vertreter ignoriert, dass der politische Islam sich niemals integriert. Er sieht vielmehr seine Aufgabe in der Unterwerfung anders denkender Menschen.

Aufklärung ist eine Sache, aber salopp gesagt der Mohammedaner. Fanatische, ungebildete Männer, die um ihre Männlichkeit fürchten und um ihr Ansehen, werden niemals die Unterwerfung der Frauen und der Ungläubigen aufgeben. Nicht umsonst ist jede 2. Frau in Frauenhäusern aus muslimischen Verhältnissen geflohen. Es sind Platzhirsche, wie Mohammed, die um ihre Macht fürchten und auch dass andere Menschen als auch Frauen ihnen überlegen sein könnten.

Geistige Unreife, die nicht integrierbar ist oder Größenwahn, der selbst in Gastländern um Macht und Einfluss kämpft.

„Der Islam gehört zu Deutschland“ sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel, also sind solche Morde Gottesdienst, denn Allah fordert das im von Mohammed verfassten Koran.

Auch Bundespräsident Gauck stößt in das gleiche Horn.

Wenn WIR das nicht wollen, dann muss Frau Dr. Merkel abgwählt werden, aber merkwürdigerweise steigt ( in der Lügenpresse!!!) ihr Ansehen (mit jedem Mord??).

Anscheinend wohnen wir in einem Irrenhaus. Die Worte von Frau Dr. Merkel bestärken doch solche Attentäter, sie fühlen sich hier bis zu ihrem Einsatz gut aufgehoben und rundum versorgt.

Die Willkommenskultur von Merkel, Gabriel, Maas, von den GRÜNEN Deutschlandhassern, den LINKEN und von den selbsternannten linken Gutmenschen, den Bahnsteigklatschern, Luftballonschwenkern und Teddybärverteilern, die mit vor Freude über die Ankunft testosterongesteuerter, weder integrierbarer, geschweige denn integrierwilliger Islamisten, eingenässten Höschen diese mit „Welcome Refugees“ begrüßen, lockt natürlich weiter diese Menschen an, auch solche, die ihren islamischen Glauben ernst nehmen und dem Koran folgend Ungläubige umbringen. Von den mohammedanischen Verbänden kann man nur verbal Ablehnung hören, ihnen passt es nicht, sie würden Deutschland lieber geräuschlos übernehmen, ohne Risiko.

Man muss die Wurzel des Übels behandeln, nicht die Symptome – und Deutschland verkraftet den Ansturm dieser muslimischen Zuwanderung definitiv nicht. Wenn diese Herrschaften erst mal die Oberhand gewinnen, dann Gnade uns Gott – und in der Türkei fängt das Drama jetzt erst richtig an.

ES GIBT DESHALB NUR EINE EINZIGE <FINALE>  LÖSUNG:

  • GRENZEN ZU FÜR ASYLFORDERER MIT HINTERGRUND ISLAM
  • ISLAM-, KORAN-, SCHARIA- UND MOSCHEENVERBOT IN DEUTSCHLAND UND IN DER EU
  • ALLE HIER LEBENDEN ISLAMISTEN (AUCH  BEREITS EINGEBÜRGERTE) ABSCHIEBEN
  • MITTELMEER UND ÄGÄIS MUSS ZUR FESTUNG WERDEN – KEIN BOOT MIT INVASOREN DARF MEHR AN DAS EUROPÄISCHE FESTLAND GELANGEN
  • DIE IS-TERRORISTEN IN SYRIEN UND IRAK SIND KOMPLETT ZU ELIMINIEREN

Ob diese unseren Politikern und selbsternannten linken Gutmenschen passt, kann uns egal sein, denn es geht um unser Deutsches Vaterland, um das Land, das unsere Eltern und Großeltern im Schweiße ihres Angesichts aufgebaut und in 2 Weltkriegen verteidigt und nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges von 1946 bis 1955 wieder aufgebaut haben, bevor Anfang 1956 der erste Gastarbeiter Deutschen Boden betrat und das war ein Italiener. Da war Deutschland freilich schon längst wieder Wirtschaftswunderland.

Mit dem Wirtschaftswunder der Bundesrepublik wurden immer mehr Arbeitnehmer gesucht, die auf dem inländischen Markt nicht mehr zu finden waren. Und so schloss die Bundesrepublik am 20. Dezember 1955 mit Italien das erste Anwerbeabkommen ab. Es folgten Abkommen mit Griechenland und Spanien (1960), sowie Portugal 1964.

Unsere damalige Regierung unter Bundeskanzler Konrad Adenauer hatte dabei niemals vor, Türken und andere Islamisten als Gastarbeiter nach Deutschland zu holen, weil sie wussten, dass diese Menschen, aus einem völlig anderen Kulturkreis (Islam) niemals zu uns passen und nur Probleme bereiten würden.

Bundeskanzler Konrad Adenauer und seine Regierung mussten aber auf massiven Druck der US-Besatzer, mit der Türkei (1961), Marokko (1963) und Tunesien (1964) Anwerbeabkommen schließen und gegen ihren Willen Islamisten/Moslems ins Land herein lassen.

Das Anwerbeabkommen mit dem ehemaligen Jugoslawien (1968) erfolgte indessen aus freien Stücken.

1960 gab es nicht einmal 1500 Türken in der Bundesrepublik. Traditionell hielten sich die meisten von ihnen als Studenten oder Kaufleute in Deutschland auf, weshalb viele keinen dauerhaften Aufenthalt im Sinn hatten. Dementsprechend und zusätzlich durch Kriegszeiten bedingt schwankend stellen sich auch die Zahlen zur türkischen Wohnbevölkerung Deutschlands in den Jahren zuvor dar:

  • 1878: 41
  • 1893: 198
  • 1917: 2046
  • 1925: 1164
  • 1933: 585
  • 1938: 3310
  • 1945: 79

Ab 1961 bekamen türkische Arbeitssuchende, auf massiven Druck der US-Besatzer auf unsere damalige Bundesregierung,  die Möglichkeit, sich von deutschen Unternehmen anwerben zu lassen, auf der Grundlage des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei betraf dies 678.702 Männer und 146.681 Frauen, also insgesamt 825.383 Menschen, als türkische Gastarbeiter.

In diesem Kontingent waren von Anfang an auch Kurden enthalten, die sich erst später von ethnischen Türken in Deutschland abgrenzten.

Während der Wirtschaftswunderzeit bestand in Deutschland eine Arbeitskräfteknappheit. Zunächst schloss die Bundesregierung Anwerbevereinbarungen mit Italien (1955), Spanien und Griechenland (1960). Die Initiative für diese Abkommen ging jedoch von den Entsendeländern aus. Diese erhofften sich durch die Entsendung ihrer Arbeitskräfte eine Lösung eigener wirtschaftlicher und sozialer Probleme. Sie wollten ihre aus der westdeutschen Exportstärke erwachsenen Devisenschwierigkeiten lösen, die heimische Arbeitslosigkeit reduzieren oder die ohnedies im Gang befindliche Emigration im Bereich der qualifizierteren Arbeiter kanalisieren und wenigstens deren Abwanderung verhindern.

Die Bundesrepublik hatte wiederum ein Interesse daran, dass Handelspartner als solche erhalten blieben und nicht durch ihre Bilanzdefizite am Handel mit Deutschland gehindert waren. Innenpolitische Motive kamen hinzu. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte sich 2009 kritisch über die damalige Anwerbungspolitik und sagte:

„Im Grunde genommen ging es ihm [dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard] darum, durch Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte das Lohnniveau niedrig zu halten. Mir wäre stattdessen lieber gewesen, die deutschen Löhne wären gestiegen.“

Mitten in der Ära des Wirtschaftswunder, als das im 2. Weltkrieg weitgehend zerstörte Deutschland längst wieder aufgebaut und wieder Wirtschaftswunderland war, schloss die Bundesrepublik 1961 > auf massiven Druck der US-Besatzer < ein entsprechendes Abkommen mit der Türkei. Das Abkommen kam wie gesagt auf Druck der US-Besatzer und auf Druck der Türkei zustande.

Anton Sabel, Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der Bundesagentur für Arbeit), äußerte am 26. September 1960, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung über eine Anwerbung türkischer Arbeitnehmer in keiner Weise notwendig, allerdings könne er nicht beurteilen, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der US-Besatzer und der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.“

Zunächst verhandelte die Bundesregierung zurückhaltend, da die große kulturelle Differenz zur Türkei ( wie man heute sieht zu Recht!!! ) als problematisch angesehen wurde. Zunächst war nicht daran gedacht, dass die als „Gastarbeiter“ bezeichneten Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland bleiben sollten.

Eine zweite Phase der Einwanderung ist in der Zeit nach dem alle Vertragsländer betreffenden allgemeinen Anwerbestopp am 23. November 1973 zu sehen, in der ein verstärkter Familiennachzug erfolgte.

Bereits Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre war bei türkischen genauso wie bei Gastarbeitern anderer Herkunft Familiennachzug zu beobachten. Hierdurch mehrten sich in der deutschen Diskussion die Zweifel an einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Abwägung bezüglich der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer sowie die Angst vor sozialen Konflikten.

Der als Reaktion darauf zu verstehende Anwerbestopp am 23. November 1973 und die damit einhergehende Regelung, Einwanderung in die Bundesrepublik nur noch im Zusammenhang mit Eheschließung oder Familienzusammenführung zuzulassen, löst Ängste bezüglich eventuell folgender, noch strengerer Maßnahmen aus. Dies verhinderte die beabsichtigte Konsolidierung der Ausländerzahlen und führte stattdessen zu einem deutlichen Anstieg insbesondere der türkischen Wohnbevölkerung in Deutschland.

Der Migrationswissenschaftler Karl-Heinz Meier-Braun bemerkte hierzu:

„Der Anwerbestop forderte den Familiennachzug geradezu heraus. Das gilt auch für eine Maßnahme aus dem Jahre 1975, als die Kindergeldsätze für ausländische Kinder, die im Heimatland geblieben waren, gekürzt wurden. Die Statistik zeigt deutlich, wie die Zahl der Zuzüge durch diese beiden Maßnahmen angestiegen ist.“
Helmut Schmidt, seinerzeit Bundeskanzler, ergänzte diesbezüglich im Jahr 2009:
„Ich habe die weitere Zuwanderung von Ausländern gestoppt, ganz leise, weil ich keine Ausländerfeindlichkeit provozieren wollte.  Erst haben wir die Anwerbung aufgehoben, dann haben wir die Rückkehr in die Heimatländer erleichtert, so dass wir am Ende meiner Regierungszeit [1982] nur genauso viele Ausländer hatten wie am Anfang. Zu Zeiten von Helmut Kohl hat sich die Zahl später leider verdoppelt.“

Die instabile politische Lage in der Türkei Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre führte zu einer weiteren Einwanderung durch Asyl suchende Asylbewerber, bisweilen begünstigt durch familiäre Bindungen zur ersten Einwanderergeneration, deren endgültige Niederlassung in der Bundesrepublik um diese Zeit allmählich ihren Abschluss fand.

Ein Militärputsch in der Türkei am 12. September 1980 bewirkte eine neue Einwanderungswelle, die sich wiederum stark auf die demographische Struktur der in Deutschland lebenden Türken auswirkte. Während die türkische Einwanderergesellschaft bis dahin bedingt durch die starke Arbeitsmigration der 1960er und frühen 1970er Jahre mit Ausnahme einer Anzahl miteingewanderter Künstler und Intellektueller im Wesentlichen doch eine Arbeitergesellschaft geblieben war, führten die politischen Verhältnisse in der Türkei nun auch zur verstärkten Einwanderung Angehöriger der intellektuellen Schicht als politische Flüchtlinge.[10] Diese neuerliche Einwanderungswelle führte 1980er Jahre auch zu zunehmender Fremdenfeindlichkeit; auch zahlreiche Medien und Politiker vertraten die Ansicht, die türkische Einwanderung führe zu Problemen und die Integration der Türken sei in dieser Zahl nicht möglich. [11]

Vor diesem Hintergrund – ähnliche Pläne hatte wie oben erwähnt auch der SPD-Kanzler Helmut Schmidt einige Jahre zuvor verfolgt – sind die Überlegungen der Bundesregierung in den 1980er Jahren zu verstehen. Zu Beginn seiner Amtszeit plante der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl eine massive „Rückführung“ der Türken aus Deutschland. Wie aus einem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982 hervorgeht, äußerte Kohl, es sei notwendig, die Zahl der Türken um 50 % zu reduzieren. Denn es sei für Deutschland unmöglich, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren. Deutschland habe kein Problem mit der Integration anderer Einwanderer aus Europa oder aus Südostasien, aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. In einer Infas-Umfrage plädierten im Jahr 1982 58 % der Deutschen dafür, die Zahl der Ausländer zu verringern. Kohl wollte die Sozialversicherungsbeiträge der türkischen Gastarbeiter kapitalisieren und bot eine Abfindung. Das Programm aus Abschiedsgeld von 10.500 D-Mark und Auszahlung der Rentenversicherungsbeiträge war nicht erfolgreich. Nur etwa 100.000 Türken kehrten in die Türkei zurück.

Das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig stellte 1995 fest, dass Kurden aus den türkischen Gebieten, für die Kriegsrecht gilt, grundsätzlich als Asylberechtigte anerkannt werden sollten.

WER DEN ARTIKEL AUFMERKSAM GELESEN HAT, DEM FÄLLT SOFORT AUF, DASS ES SICH BEI DEN VON TÜRKEN ( auch von türkischstämmigen Politiker/innen in Deutschland ) IMMER WIEDER GETÄTIGTEN ERZÄHLUNGEN, „TÜRKEN HÄTTEN DEUTSCHLAND AUFGEBAUT“ UM EINE KRASSE LÜGE HANDELT, DENN ALS DER ERSTE GASTARBEITER AUS DER TÜRKEI DEUTSCHEN BODEN BETRAT (1961 ) WAR DEUTSCHLAND SCHON LANGE WIEDER AUFGEBAUT UND WIRTSCHAFTSWUNDERLAND! DIE TÜRKEN HÄTTE NIEMAND IN DEUTSCHLAND GEBRAUCHT – WEDER DAMALS, NOCH HEUTE!

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s