Bremen: 10 jugendliche Rapefugees aus Afghanistan grapschen bei Festival – und andere solcher Straftaten von Rapefugees aus Juli 2016

Bremen: Bei dem mehrtägigen Open-Air-Festival Breminale kam es offenbar zu mehreren Fällen von sexueller Belästigung. Die Bremer Polizei ermittelt in zehn Fällen, bei denen Frauen angegrapscht worden sein sollen. Sechs Tatverdächtige seien vorübergehend festgenommen und wieder auf freien Fuß gesetzt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Bei den mutmaßlichen Tätern handele es sich überwiegend um Flüchtlinge afghanischer Herkunft. Laut „Radio Bremen“ wertet die Polizei noch aus, wie die Taten rechtlich eingeordnet werden können.

Die Veranstalter der Breminale hätten sich betroffen über die Vorfälle geäußert. Am Sicherheitskonzept solle aber nichts geändert werden. Bei solch einer Großveranstaltung könne es keine absolute Sicherheit geben, sagte demnach eine Sprecherin. Schon am vergangenen Freitag hatten eine 17-jährige und zwei 18-jährige Frauen der Polizei mitgeteilt, dass sie auf einer dicht gedrängten Tanzfläche von einer Gruppe junger Männer umarmt und mehrfach unsittlich berührt worden seien. Die Polizei hatte daraufhin zunächst vier 18 Jahre alte Männer aus Afghanistan vorläufig festgenommen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Reutlingen: Am Rande einer Open-Air-Veranstaltung im Bereich der Stadthalle Reutlingen ist es am Samstagabend zu einem größeren Einsatz der Polizei gekommen. Gegen 21 Uhr wurde durch Polizeibeamte festgestellt, dass sich lange Warteschlangen vor dem Haupteingang zum Festivalgelände gebildet hatten und noch über 1.000 Personen um Einlass nachsuchten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich bereits ca. 4.500 Besucher auf dem umzäunten Festgelände. Offenbar wurden zahlreiche Wartende ungeduldig und versuchten, unerlaubt auf das Areal zu gelangen. Es kam zu teilweise tumultartigen Szenen und Rangeleien, so dass insgesamt 16 Streifenwagenbesatzungen des Polizeipräsidiums Reutlingen hinzugezogen werden mussten, um zusammen mit dem eingesetzten Ordnungsdienst einen geregelten Festverlauf zu gewährleisten. Kurz vor 22 Uhr wurde der Polizei durch den vor Ort eingesetzten Rettungsdienst mitgeteilt, dass eine 14-jährige Besucherin in der Warteschlange aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus begrapscht worden sein soll. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen ca. 14-16 Jahre alten Jugendlichen mit dunklem Teint und hochgestellten, kurzen, dunklen Haaren handeln soll.

Duisburg: Zwei junge Frauen wandten sich letzten Samstag an die Bundespolizei. Um 4.45 Uhr seien sie von zwei Männern am Duisburger Hauptbahnhof sexuell bedrängt worden.Die beiden Frauen, 21 und 25 Jahre alt, standen am Bahnsteig 11. Kurz nach der Einfahrt der RE 1, so berichteten sie den Beamten, hätte sie ein bislang Unbekannter im Intimbereich angefasst. Ein anderer Mann sei an sie herangetreten und habe ihnen aus nächster Nähe ins Gesicht gerülpst. Laut Bundespolizei handelt es sich nach ersten Ermittlungen bei den beiden Tatverdächtigen um Personen aus dem nordafrikanischen Bereich.

Lütjenburg: Beim Lütjenburger Stadtfest ist es Samstagabend zu einem sexuellen Übergriff auf mindestens eine Frau gekommen. Ein 28 Jahre alter Mann wurde vorläufig festgenommen, nachdem er sie nach Angaben von Zeugen im Bereich der Musikbühne unsittlich berührt hatte. Die Polizei sucht nach der Frau sowie nach weiteren eventuellen Geschädigten. Einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes fiel der Tatverdächtige afghanischer Herkunft gegen 22 Uhr auf, als dieser die Geschädigte auf der Tanzfläche mehrfach unsittlich berührte. Er informierte die Polizei und hielt den 28-Jährigen bis zum Eintreffen der Lütjenburger Beamten fest. Der Mann war erheblich alkoholisiert und kam ins Polizeigewahrsam. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er Sonntagnachmittag nach Anzeigenaufnahme wegen sexueller Nötigung und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ludwigsburg: Noch Zeugen sucht die Polizei in Böblingen zu einem Vorfall, der sich in der Nacht zum Samstag, gegen 00:15 Uhr, im Bereich Schönbuchstraße/Wilhelm-Maybach-Straße ereignet hat. Eine 40-jährige Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt in angetrunkenem Zustand zu Fuß auf dem Heimweg. Ihren Angaben zufolge stellten sich ihr drei Männer in den Weg und einer von ihnen versuchte, sie unsittlich anzufassen. Nachdem sie diesen versucht abgewehrt hatte, verlor die 40-Jährige aus noch ungeklärter Ursache das Bewusstsein und wurde kurze Zeit später von einem Passanten mit Verletzungen im Gesicht und an den Beinen aufgefunden. Bei den drei Unbekannten soll es sich um Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren mit dunklem Teint handeln.

Rinteln: Am Sonntagnachmittag soll ein 27-Jähriger gegen 17 Uhr zwei 13-Jährige Mädchen im Strudelbecken des Weserangerbades mehrfach unsittlich berührt haben. Die anwesende Mutter verständigte sofort die Polizei, die einen Verdächtigen vorläufig festnehmen konnte. Der afghanische Staatsbürger bestritt in der ersten Vernehmung alle Anschuldigungen. Laut Polizei ist er nicht geflüchtet sondern konnte von den Beamten noch im Freibad festgenommen werden. Die beiden Mädchen, die in Rinteln Urlaub machen, konnten ihn noch vor Ort identifizieren. Um den Sachverhalt zu klären sucht die Polizei Rinteln jetzt Zeugen der Vorkomnisse am Sonntag gegen 17 Uhr. Außerdem sollen nach Angaben der beiden 13-Jährigen noch weitere Frauen und Mädchen belästigt worden sein.

Stuttgart-Vaihingen: Polizeibeamte haben am Sonntag (10.07.2016) in einem Freibad an der Rosentalstraße zwei junge Männer aus Afghanistan im Alter von 16 und 21 Jahren vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, ein 13-jähriges Mädchen unsittlich berührt zu haben. Die 13-Jährige hielt sich gegen 15.30 Uhr im Freibad auf und rutschte die Wasserrutsche hinunter. Beim Eintauchen in das Becken, fasste ihr der 21-Jährige offenbar an das Gesäß. Sein 16-jähriger Begleiter, der ihn offensichtlich nachahmen wollte, konnte von einer Zeugin davon abgehalten werden. Das Mädchen vertraute sich anschließend einem Bademeister an, der die Polizei alarmierte.

Krefeld: Tatort Krefeld, der Hauptbahnhof. Hier wurde eine junge Frau von zwei Sex-Ferkeln angegrapscht. Doch diesmal wurden sie zum Glück von einem aufmerksamen Polizisten und drei Mitarbeitern der Deutschen Bahn überwältigt und verhaftet. Die beiden 17 und 18 Jahre alten Nordafrikaner, die in Krefeld und Viersen untergebracht sind, hatten versucht, ein Gedränge auszunutzen, weil gerade mehrere Züge im Bahnhof angekommen waren und viele Menschen das Gebäude verlassen wollten. Die beiden Männer gingen in der Menschenmenge auf die junge Frau zu. Einer versuchte die Frau zu umarmen, der andere packte ihr mit der Hand an das Gesäß. Die Tat wurde von einem Polizisten und drei Mitarbeitern der Bahn-Sicherheit beobachtet. Einer der beiden Täter wurde sofort vom Sicherheitsdienst überwältigt, der andere versuchte zu fliehen, wurde aber nach einer kurzen Verfolgungsjagd gestellt. Gesucht wird nun auch die junge Frau, die völlig geschockt weggelaufen ist. Von ihr liegt bislang noch keine Anzeige vor.

Mörfelden-Walldorf: Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Pakistan berührte am Sonntagabend (10.07.) gegen 18.30 Uhr, im Schwimmbecken des Waldschwimmbades ein 16-jähriges Mädchen unsittlich. Die Polizei wurde eingeschaltet und hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Der 19-jährige aus einer Flüchtlingsunterkunft in Büttelborn wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwarten nun Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis sowie Nötigung.

Xanten: Ein Unbekannter zeigte sich am Samstag gegen 14.45 Uhr einem 16-jährigen Jugendlichen, der sich in Wardt an der Grünfläche der Xantener Südsee am Bankscher Weg aufhielt, in schamverletzender Weise. Nachdem der 16-Jährige die Polizei informiert hatte, entfernte sich der Mann. Beschreibung des Unbekannten: 25 – 35 Jahre alt, 170 cm – 180 cm groß, normale Figur, dunkle Haare, südländisches Aussehen.

Hofheim: 1. Verlaufsbericht des 67. Weinfestes in der Hochheimer Altstadt Samstag, 09.07.2016, 17:00 Uhr – Sonntag, 10.07.2016, 02:00 Uhr Das 67. Hochheimer Weinfest war am Samstagabend des 09.07.2016 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 01:30 Uhr bei warmen und trockenen Wetter gut besucht. Im Laufe des Abends kam es zu einigen Vorfällen, bei denen der Einsatz der Polizei erforderlich wurde. … Gegen 22:30 Uhr kam es im Bereich einer Bühne durch einen 24jährigen pakistanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Hochheim zu einer Beleidigung auf sexueller Grundlage zum Nachteil einer 38-jährigen Frau. Der Täter konnte vor Ort festgenommen und an seine Wohnanschrift verwiesen werden.

München: Ein 18-Jähriger hatte gegen 04:35 Uhr in der Schalterhalle eine Frau belästigt. Eine von ihr informierte Streife der Deutsche Bahn Sicherheit sprach den Ostafrikaner an, der darauf aber nicht reagierte. Der Aufforderung, den Bahnhof zu verlassen kam er nicht nach. Als die Streife ihn am Arm fasste und nach draußen führen wollte, lief der Somalier auf Höhe eines metallenen Verkaufsstandes mit dem Kopf gegen einen Container. Ein DB-Mitarbeiter, der weitere Kopfstöße gegen den Container unterbinden wollte, hielt seine Hand zwischen den Verkaufsstand und den Kopf des Somaliers. Als der Mann, der zunehmend aggressiver wurde, zu Boden gebracht wurde, biss er einen DB-Mitarbeiter in die Hand. Der 36-jährige Bahnsicherheitsarbeiter trug eine blutende Bisswunde davon.

Anmerkung von Karate-Tiger: Bei mir hätte dieser kriminelle Ostafrikaner seinen Kopf so lange gegen den Container schlagen können, bis er nicht mehr konnte. Danach hätte ich den Arzt gerufen. 

Chemnitz: Erneut sind in unserer Stadt Frauen sexuell belästigt worden. Darunter eine Mutter mit einem 3-jährigen Kind. Den beiden war gestern im Stadtpark ein Mann südländischen Typs entgegengekommen, der vor ihnen onanierte. Als die Frau laut schrie, rannte der Unbekannte weg.

Falkensee: Die Kriminalpolizei sucht aktuell nach einer Geschädigten, die am Montagabend mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde. Eine Anwohnerin der Bahnhofstraße wurde gegen 23.00 Uhr auf die Hilfeschreie einer Frau aufmerksam, die sich vor ihrem Balkon befand. Nach Angaben der Zeugin habe sie beobachten müssen, wie eine Frau durch einen Unbekannten sexuell bedrängt worden war. Der Täter habe die Geschädigte festgehalten, sie im Brustbereich begrabscht und sein entblößtes Geschlechtsteil an ihr gerieben. Nachdem die Zeugin sich mit lauten Rufen bemerkbar machte, sei der Täter schnell Richtung Rathaus Falkensee davon gerannt. Gegenüber ihrer Retterin lehnte die Angegriffene das Herbeirufen eines Rettungswagens ab. Sie bedankte sich und setzte ihren Weg in Richtung Bahnhof fort. Obwohl die Zeugin sofort die Polizei rief, konnten die Beamten weder die Geschädigte noch den mutmaßlichen Täter mehr antreffen. Beschreibung der Frau: Bei der Geschädigten soll es sich nach Angaben um eine etwa 55 bis 60 Jahre alte Frau handeln. Die Dame hat eine kurze Dauerwellenfrisur und ist von kleiner, kräftiger Gestalt. Sie war am Montagabend mit einer weißen Bluse und einer schwarz-weißen Hose bekleidet. Auch hatte sie ein Fahrrad dabei. Beschreibung des Täters: Ihren potenziellen Angreifer beschrieb sie als schlanken Mann jüngeren Alters mit südländischem Teint mit kurzen schwarzen Haaren

Kleinmachnow: In Kleinmachnow ist am Montag eine Frau durch einen Exhibitionisten belästigt worden. Die Geschädigte war mit ihrem Hund in den Vormittagsstunden am See am Machnower Busch unterwegs. Plötzlich kam ihr ein Mann entgegen. Der Unbekannte warf sein Fahrrad zur Seite, zog sich blitzschnell die Hose runter und sie in gebrochenem Deutsch aufforderte, stehen zu bleiben. Die 52-Jährige rannte sofort davon und rief die Frau von einem Eis- Cafè aus an. Sie beschrieb den Unbekannten als etwa 35 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 Meter groß, von kräftiger Statur und hat kurze, schwarze, wellige Haare und einen südländischen Teint.

Anmerkung Karate – Tiger….diese Fälle aus den ersten Julitagen 2016 sind nur die Spitze eines Eisberges. Auffallend dabei, dass die Asylbewerber von der Polizei jedesmal nach Feststellung ihrer Personalien wieder laufen gelassen wurden. Das genau ist der Fehler, diese Täter mit Migrationshintergrund müssen festgenommen und sofort aus Deutschland abgeschoben werden….egal was ihnen in ihrer Heimat droht.

An dieser Stelle die Deutschlandkarte und Übersicht der sexellen Übergriffe und Vergewaltigungen durch Flüchtlinge, Asylanten und Fremdländer, die Meldungen, Berichte u.Informationen werden durch kollektives ergänzen und aktualisieren auf den neusten Stand gehalten, letzter Stand 7.7.2016 bitte sehr — klick –

http://www.asylantenvergewaltigung.de/

wer einen sexuellen Übergriff oder Attacke melden will hier der direkte Link zum Meldeblatt, machen sie mit, sagen sie es weiter –>

http://www.rapefugees.net/vergewaltigung_melden/

 

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