Die Erklärung warum so viele Asylforderer aus Syrien in Deutschland Straftaten begehen.

Es ist sicher niemand entgangen, dass ausgerechnet von  den uns von Merkel und ihrer Regierung als so friedfertig und hochqualifiziert angepriesenen „Fachkräften“ aus Syrien bei uns dermaßen viele schwere Straftaten verübt werden.

Dabei ist die Erklärung dafür relativ einfach.

Syrien war, bis zum Ausbruch des von den USA inszenierten und geförderten Versuch, den legitimen Präsidenten Assad durch einen 2011 beginnenden Bürgerkrieg stürzen zu wollen, ein für Nah-Ost-Verhältnisse relativ friedliches Land.

isla

2011 sah sich Syrien mit einem starken Preisanstieg für Produkte des täglichen Lebens und einer deutlichen Verschlechterung des Lebensstandards konfrontiert.

Die Folge waren zusätzliche Arbeitslosigkeit, Preisanstieg, Ernährungsunsicherheit und Massenflucht von bis zu 1,5 Mio. Menschen aus ländlichen Gegenden. Syrien nahm zusätzlich zwischen 2003 und 2007 etwa 1,2–1,5 Millionen Flüchtlinge aus dem Irak auf, so dass 2010 ca. 20 % der urbanen Bevölkerung Flüchtlinge waren. Während die Regierung eine Arbeitslosenrate von 10 % angab, ermittelten andere Schätzungen deutlich höhere Zahlen, die vor Ausbruch des Bürgerkrieges bei der Gruppe der unter 30-Jährigen bis zu 50 % reichten. Dies machten sich die USA, hauptsächlich im Interesse der US-Geldjuden und Israels,  zu Nutzen, welche durch einen Sturz von Assad die Vorherrschaft des Iran und der Sowjetunion in Syrien beenden wollten.

Zu den Gründen, aus denen sich verschiedene Fraktionen im Bürgerkrieg bildeten, zählt unter anderem die Heterogenität des syrischen Staates und der syrischen Gesellschaft, die an mehreren Stellen Konfliktpotential liefert:

Die Bevölkerung von Syrien setzt sich ethnisch aus syrischen Arabern, Kurden, AssyrernAramäern, Turkmenen und Palästinensern zusammen. Diese verteilen sich auf verschiedene Religionsgemeinschaften, unter denen die Sunniten mit über 70 % Anteil an der Bevölkerung die zahlenmäßig stärkste sind. Bei den Sunniten, zu denen überwiegend die Landbevölkerung zählt, handelt es sich um dem radikalen Islam zugetane Menschen mit mehrheitlich geringer Bildung, keinen Schulabschlüssen und keiner qualifizierten Berufstätigkeit.

Zu den religiösen Minderheiten des Landes gehören die Alawiten, Christen, die Drusen und die Schiiten und diese stellen auch den Teil der Bevölkerung dar, welcher sich nicht nur vom radikalen Islam distanziert, sondern der auch eine gute Schulbildung aufzuweisen hat und in qualifizierten Berufen arbeitet und Pro-Westlich eingestellt ist.

Der syrische Staat sah sich selbst, mit seiner an den Nationalismus und europäischen Sozialismus angelehnten Programmatik der herrschenden Baath-Partei in der Nachfolge Michel Aflaqs als laizistischen und säkularen Staat und verbot die offene politische Einflussnahme religiöser Gruppierungen. Religiös motivierte Aufstände wie die der Muslimbruderschaft, die mit Gewalt durchsetzen wollte, dass die sunnitische Konfession als Staatsreligion gesetzlich verankert werden sollte, wurden bereits in den 1980er-Jahren mit großer Härte niedergeschlagen, zum Teil gab es zehntausende von Todesopfern, so z. B. beim Massaker von Hama.

Kleinere Religionsgemeinschaften in Syrien sahen sich von der Trennung von Kirche und Staat eher unterstützt, weil diese die radikalen Elemente aus den Reihen der Sunniten an der politischen Einflussnahme hinderte. Die Angst vor Unterdrückung und Verfolgung durch religiöse Fanatiker führte daher auch zu Unterstützungsbekundungen aus den Reihen der Minderheiten für die Regierung im Bürgerkrieg.[37]

In ihrem am 20. Dezember 2012 veröffentlichten Bericht stellte die für Syrien zuständige UN-Menschenrechtskommission fest, dass der Konflikt zunehmend entlang derethno-religiösen Linien geführt wird. So kam es zu Angriffen seitens der Regierungstruppen auf sunnitische Zivilisten, während die Aufständischen Alawiten sowie andere vermeintlich regierungstreue Minderheiten wie katholische und armenisch-orthodoxe Christen und Drusen attackierten. Minderheiten wie die Christen, Kurden und Turkmenen bildeten mittlerweile eigene Milizen, um ihre Gebiete vor Angriffen zu schützen.

Die Sunniten stellten den größten Anteil an der Bevölkerung Syriens. In vielen Bereichen des Staatsapparats waren sie seit der Gründung der regierenden Baarth-Partei unterrepräsentiert. Diese hatte viele religiöse Minderheiten angezogen, die sich so eine Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position erhofft hatten. Nachdem sich das Regime verstärkt dem Iran zugewandt hatte, nutzen religiöse sunnitische Gruppen mit Unterstützung aus Saudi Arabien ihren Einfluss und stilisierten den schiitischen Einfluss als Bedrohung für den sunnitischen Glauben. Verarmte sunnitische Landflüchtlinge zogen in Elendsviertel um die großen Städte, wo die Propaganda von der Gefahr für den sunnitischen Glauben besonders viele Unterstützer fand.

Sowohl gelten die Terrororganisation Islamischer Staat und Al-Nusra-Front als sunnitische Milizen, als auch die Freie Syrische Armee (FSA) als besonders von einem Teil der sunnitischen Bevölkerung Syriens getragen.

Kommen wir nun zu den Problemen, welche Flüchtlinge/Asylforderer aus Syrien in Deutschland bereiten.

Weit über 90% der von Syrien seit Sommer 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommenen Asylforderer sind Sunniten, welche den Bürgerkrieg in Syrien eigentlich begonnen und sich in diesem radikalisiert, enthemmt und verroht haben. Für unseren modernen Arbeitsmarkt sind diese Menschen absolut nicht zu gebrauchen. Und für unsere friedliche Zivilisation und Kultur stellen sie, aufgrund ihrer Verrohung und Dummheit eine offene Bedrohung dar.

Schleuser haben ihnen in Syrien erzählt, in Deutschland bekämen sie ein Haus und monatlich 2000 Euro frei auf die Hand.

So dumm kann doch eigentlich kein Mensch sein, zu glauben, dass man in Deutschland auf ungebildete Menschen, denen es an jeglicher schulischer und beruflicher Qualifikation fehlt, gewartet habe?

Schaut euch das Video oben an, danach wisst ihr, was für ein Klientel aus Syrien zu uns nach Deutschland gekommen ist. Für unseren Arbeitsmarkt jedenfalls, bis auf wenige Ausnahmen, niemals zu gebrauchen. Und bei diesen Ausnahmen handelt es sich um Flüchtlinge/Asylforderer mit Hintergrund Schiiten oder Christentum und diese haben auch in Deutschland bislang keine Straftaten begangen.
Die von Syrern in Deutschland begangenen schweren Straftaten gehen allesamt auf das Konto von Sunniten und diese zählen zum radikalen Islam. Sie haben im Bürgerkrieg in Syrien gegen die Regierung gekämpft und sind abgestumpft und verroht.
Und diese Menschen hat Merkel uns ins Land geholt. Daran sieht man, wie Unfähig Merkel ist. Bei einer anständigen Regierung wären keine verrohten Asylforderer mit Hintergrund radikaler Islam unkontrolliert ins Land herein gelassen worden.
Unsere Wirtschaft, welche sich von der Invasion aus Syrien Fachkräfte und billige Arbeiter versprochen hatte, hat inzwischen ebenfalls bemerkt, dass um die 95% dieser Menschen niemals auf unserem Arbeitsmarkt einsetzbar sind – nicht einmal im Niedriglohnsektor.
Wenn wir diese radikale Islamisten nicht sehr schnell wieder in ihre Heimat zurück führen, dann werden sich nahezu wöchentlich, eventuell sogar täglich, solche Attentate wie zuletzt in Würzburg, Reutlingen, Ansbach, in einem Regiozug zwischen Hamburg und Bremen oder München ereignen.
Das vorgenannte gilt übrigens auch für Flüchtlinge/Asylforderer aus dem Irak. Auch dort gibt es den Konflikt zwischen den radikal-islamistischen Sunniten ( die auch den Großteil der IS-Terroristen stellen ) und den Schiiten.
Siehe auch hier:
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