Die jüngsten Straftaten von Asylforderern

Kassel: Die für Sexualdelikte zuständigen Ermittler des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo suchen Zeugen, die Hinweise zu einer Vergewaltigung am frühen Samstagmorgen an der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel geben können. Dem 28-jährigen Opfer zu Folge war der Täter ca. 25 Jahre alt, 1,70 m groß und habe schwarze Hautfarbe. Er wird mit schwarzen Haaren beschrieben und könnte Samuel heißen. Das aus Kassel stammende Opfer war am Samstagmorgen an der Frankfurter Straße im Bereich der Heinrich-Heine-Straße völlig aufgelöst von Jugendlichen angetroffen worden. Als die Frau berichtete, vergewaltigt worden zu sein, alarmierten sie die Polizei. Wie das Opfer anschließend einer Beamtin des Polizeireviers Süd-West und später einer Beamtin des für Sexualdelikte zuständigen K 12 der Kasseler Kripo berichtete, ereignete sich die schwerwiegende Tat in der Öffentlichkeit. Der Mann, der mit ihr bereits Stunden zuvor auf der Friedrich-Ebert-Straße Kontakt aufgenommen hatte, soll sie später gegen etwa 4 Uhr, als sie von einem Club zu Fuß den Heimweg antrat, offenbar abgefangen haben.

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Der Mann wollte sie entlang der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts begleiten, auch die Handtasche übernehmen, was die 28-Jährige jedoch ablehnte. Wie sie weiter berichtete, ließ der Mann, der sich Stunden zuvor bei einem kurzen Gespräch vor einer Kneipe an der Friedrich-Ebert-Straße mit dem Namen Samuel vorstellte, nicht von ihr ab. Im Bereich der Karthäuser Straße habe er dann die 28-Jährige an den Haaren zur Seite gezogen und im Eingangsbereich des dortigen Eckgebäudes vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losreißen und in Richtung Fünffensterstraße flüchten konnte, habe sie noch Passanten gebeten, sie vor dem nacheilenden Täter zu schützen. Diese sollen sich daraufhin tatsächlich dem Mann in den Weg gestellt haben, ohne von dem Sexualdelikt gewusst zu haben. Die 28-Jährige konnte zunächst über die Fünffensterstraße in die Weinbergstraße entkommen. Dort sei sie vor dem Elisabethkrankenhaus vom Täter eingeholt worden. Nach einem kurzen Gerangel gelang abermals die Flucht über die Treppen und eine Brücke am Weinberg über die Frankfurter Straße zur Haltestelle Weinberg. Dort habe das Opfer einen Taxifahrer angesprochen, bevor sie schließlich weiterging und im Bereich der Heinrich-Heine-Straße von den Jugendlichen angetroffen wurde.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Bremen: Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bei der Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Fünf Tatverdächtige hätten ermittelt werden können, sagte eine Polizeisprecherin. Bei allen handele es sich um Asylbewerber aus Afghanistan. Das ARD-Magazin „Report Mainz“ berichtet über die Vorfälle und zitiert dabei zwei 17 und 18 Jahre alte Besucherinnen eines Konzerts bei der Breminale. Diese schilderten, dass sie an Po, Brust und auch am Schritt angefasst worden seien. Die Mädchen hätten noch während des Konzerts am 15. Juli die Polizei alarmiert, die den mutmaßlichen Hauptakteur und drei weitere Verdächtige ermitteln und stellen konnte. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagte „Report Mainz“: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

Grassau: Am späten Montagabend gegen 22.45 Uhr war die 15-Jährige mit ihrem Hund in Grassau unterwegs. Am Achendamm auf Höhe des Gewerbegebietes Eichelreuth nördlich vom Staudacher Kreisel wurde sie von einem bislang unbekannten dunkelhäutigen Mann angesprochen. Im weiteren Verlauf der Begegnung streichelte der Mann ihr über den Kopf und küsste sie mehrfach gegen ihren ausdrücklichen Willen auf den Mund. Nachdem er nicht von dem Mädchen abließ und ihr über die Brust streichelte, versuchte die junge Frau Richtung Staudacher Kreisel zu entkommen. Zusammen mit ihrem Hund konnte sie den Mann abhängen.

Altkreis Aurich: Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei mitgeteilt, dass zwei Mädchen und ein Junge von einem bislang unbekannten Mann gegen ihren Willen geküsst wurden, bzw. ein Versuch unternommen wurde. Die beiden 13 und 17 Jahre alten Mädchen sowie der 17-jährige Junge hielten sich auf dem Gelände des Auricher Jugendzentrums auf. Der zunächst Unbekannte soll der 17-Jährigen einen Kuss auf den Mund gegeben haben. Die 13-Jährige küsste er auf die Stirn und außerdem versuchte er den 17-Jährigen auf die Wange zu küssen. Die Opfer waren sehr überrascht von dem Verhalten. Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung gelang es den eingesetzten Polizeibeamten den gesuchten Mann kurze Zeit später am ZOB in Aurich festzustellen. Es handelt sich um einen 44-jährigen Mann mit sudanesischer Staatsangehörigkeit. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verdachts der sexuellen Beleidigung eingeleitet.

Triptis: Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich umAsylbewerber handelt, sollen am Dienstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Triptis (Saale-Orla-Kreis) ein elfjähriges sowie ein 13-jähriges Mädchen mit sexuellen Gesten bedrängt haben, wie die Polizei gestern mitteilte. Einer der Verdächtigen soll demnach die 13-Jährige unsittlich berührt haben. Nachdem der Vater des Mädchens die Polizei verständigt hatte, nahmen die Beamten die beiden Jugendlichen in ihrer Wohnung im selben Mehrfamilienhaus fest.

Regensburg: Bereits seit mehreren Wochen suchte ein 31jährigersyrischer Asylbewerber die Nähe einer 17jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis Regensburg. Vor einigen Tagen fuhr der Mann im gleichen Bus wie die Geschädigte, als diese aus dem Bus ausstieg, griff ihr der 31jährige von hinten in den Schritt. Die Geschädigte war derart mitgenommen, dass sie sich im Anschluss nicht der Polizei offenbarte. Als der Täter am gestrigen Mittwoch jedoch erneut mit ihr im gleichen Bus saß und sie nach dem Aussteigen auf dem Weg zur ihrer Arbeitsstelle verfolgte, verständigte sie die Polizei. Der 31jährige konnte festgenommen werden, in seiner Vernehmung stritt er den Griff in den Schritt ab, räumte jedoch die versuchte Kontaktaufnahme ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und dem Ermittlungsrichter wurde der 31jährige nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, er wird wegen Beleidigung angezeigt.

Übersee: Übersee – Nach dem Übergriff auf eine 30-Jährige am frühen Samstagmorgen wurde nun ein Verdächtiger festgenommen. Es handelt sich um einen 25 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen, der als Asylbewerber hier in der Region wohnt. UPDATE, Freitag 13.45 Uhr: Tatverdächtiger festgenommen – Wie berichtet, war es am 16. Juli 2016 in Übersee zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine 30-jährige Frau gekommen (Pressemeldung vom 20.07.2016 im Anhang). Die intensiven Ermittlungen der Kripo Traunstein führten jetzt (21.07.2016) zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Dabei handelt es sich um einen 25 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen, der als Asylbewerber hier in der Region wohnt. Der Mann wurde am heutigen Freitag (22.07.2016) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl, der 25-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Erstmeldung: Eine 30 Jahre alte Frau aus dem Landkreis war am vergangenen Samstag, 16.07.2016, gegen 05.00 Uhr morgens zu Fuß in Übersee unterwegs, als in der Moosener Straße, Nähe der Bahnunterführung/Feuerwehr, ein Radfahrer hinzukam. Der Mann hielt die 30-Jährige fest und küsste sie gegen ihren Willen. Sch ließlich entblößte er sich vor der Frau, die sich körperlich wehrte. So gelang es ihr, den Angreifer niederzustoßen und zu flüchten. Angezeigt wurde die Tat am gestrigen Dienstag bei der zuständigen Polizei in Grassau.

Güsten: Zu einer sexuellen Nötigung soll es laut Polizei es am Montag in der Anneliese-Kaiser-Straße in Güsten gekommen sein. Gegen Mitternacht hielt sich eine 16-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus auf, als sie in englischer Sprache von einem ihr unbekannten, ausländischen jungen Mann angesprochen wurde. Der 25-Jährige aus Syrien bot ihr zunächst seine Hilfe an. Anschließend sagte er, dass die junge Frau auch bei ihm schlafen könne. Die 16-Jährige lehnte ab und wich in Richtung Hauseingang zurück. Der Mann redete weiter auf sie ein, die junge Frau klingelte bei einer Bekannten in dem Hauseingang. Der Beschuldigte habe dann die 16-Jährige an sich herangezogen und mit der Hand in den Intimbereich und an die Brust gefasst. Daraufhin rief die junge Frau um Hilfe. Über die Wechselsprechanlage wurden Zeugen aufmerksam. Der 25-Jährige ließ die Geschädigte wieder los und entfernte sich ein Stück vom Ereignisort. Ein Zeuge führte die Polizeibeamten zu dem Beschuldigten.

Innsbruck: Belästigung einer 13-Jährigen am Mittwoch in einem Schwimmbad in Innsbruck: Ein 31-Jähriger soll sich der Schülerin genähert und ihre Hand sowie auch ihr Gesicht geküsst haben. DerAfghane wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zwei Bekannte des Mädchens bemerkten die Annäherung des Mannes und schritten ein, woraufhin der 31-Jährige von der Schülerin abließ. Der Sicherheitsdienst und die Mutter des Mädchens verständigten daraufhin die Polizei.

Giessen: Zwei 14- und 15-jährige Mädchen aus Mücke und Grünberg haben gegenüber der Bundespolizei angegeben, dass sie vermutlich irgendwann am Montagabend am Hauptbahnhof von zwei dunkelhäutigen Männern unsittlich berührt wurden. Aktuell ist noch unklar, was sich am späten Montagabend am Bahnhof in Gießen genau zugetragen hat. Das teilte die Polizei in einer Pressemeldung mit. Nachdem sie sich gewehrt hätten, seien die Männer abgehauen. Sie werden als 19 bis 25 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß beschrieben. Einer soll schwarz bekleidet gewesen sein, der andere ein kariertes Hemd und eine schwarz-grüne Baseballmütze getragen haben.

Hamm: Erneuter Zwischenfall am Montag im Maximare. Ein 17-jährigerJugendlicher aus Afghanistan soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell attackiert haben.Es ist nach Polizeiangaben in diesem Jahr bereits das sechste Mal, dass die Polizei in der Freizeiteinrichtung Maximare Anzeigen gegen Flüchtlinge wegen sexuell motivierter Delikte aufnimmt. Die 13-Jährige tobte gemeinsam mit ihrer 14-jährigen Freundin aus Kamen auf der blauen Rutsche. Bei dieser Art von Rutsche sind die Rutschpassagen durch kleine Tauchbecken unterbrochen. Was dann gegen 13.45 Uhr in einem dieser Becken passierte, beschreibt der Vater der 14-Jährigen gegenüber dem WA wie folgt: Der 17-Jährige hielt die 13-Jährige fest, versuchte sie zu küssen und berührte das Mädchen auch im Genitalbereich. So wurde es später auch der Polizei berichtet. Die 13-Jährige konnte sich losreißen und informierte kurz darauf die Schwimmmeister, die den 17-Jährigen festhielten und die Polizei riefen. Die Polizei bestätigte den Einsatz, Details zur Tat nannte sie aber nicht. Die Beamten befragten den mutmaßlichen Täter und das Opfer noch vor Ort im Maximare. Die Vorwürfe wurden von den Ermittlern als so stark eingestuft, dass sie den 17-jährigen Afghanen vorläufig festnahmen.

Saarlouis: Gestern (Montag 18.07.2016), soll es gegen 07:30 Uhr in Saarlouis in der Metzer Straße zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer 25jährigen Frau aus Saarlouis gekommen sein. Die junge Frau sei nach eigenen Angaben zu Fuß auf dem Weg aus der Saarlouiser Innenstadt in Richtung Saarlouis-Picard unterwegs gewesen. Sie habe zunächst die in der Metzer Straße befindliche Busspur stadtauswärts benutzt, bis sie plötzlich von einem ihr entgegenkommenden Mann durch eine Hecke in den parallel zur Metzer Straße verlaufenden Elsterweg gestoßen wurde. Durch den Stoß sei sie zu Fall gekommen. Auf dem Boden liegend hätte sie der Täter geschlagen und im Anschluss unsittlich berührt. Erst zu diesem Zeitpunkt habe sie erkannt, dass es sich um insgesamt drei Täter gehandelt haben soll. Diese seien laut Angaben der Geschädigten der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen. Es soll sich um Ausländer gehandelt haben. Eine nähere Personenbeschreibung liegt nicht vor.

München: Am Sonntag, 10.07.2016, gegen 23.00 Uhr, befanden sich drei bislang unbekannte Frauen am Rindermarkt in der Münchner Altstadt. Zeugen bemerkten, dass die Frauen von zwei iranischen Asylbewerbern aus München (30 und 31 Jahre alt) angesprochen wurden. Danach wurde eine der Frauen von den beiden Männern betatscht und festgehalten. Sie konnte sich befreien und die drei Frauen entfernten sich. Die Zeugen verständigten die Polizei, die die beiden Männer noch vor Ort antraf und vorläufig festnahm. Sie wurden wegen einer sexuellen Nötigung angezeigt und danach wieder entlassen.

Ludwigsburg: Das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Mittwoch, gegen 17:15 Uhr, in Bietigheim-Bissingen ereignete. Eine 17-Jährige befand sich als Fahrgast in der S-Bahn der Linie 5 vom Stuttgarter Hauptbahnhof in Richtung Bietigheim-Bissingen. Während der Fahrt saß ein bislang unbekannter Mann neben ihr, der offensichtlich die Nähe der jungen Frau suchte und sie permanent anstarrte. Als die 17-Jährige die S-Bahn am Bietigheimer Bahnhof verließ und sie sich zu den Bushaltestellen begab, wurde sie durch den Unbekannten verfolgt und beide stiegen in der Folge in den Bus der Linie 552 ein. Im Linienbus nahm er erneut den Sitzplatz neben ihr ein, berührte sie kurz und verhielt sich weiterhin sehr aufdringlich. Anschließend stieg die Jugendliche in der Mühlwiesenstraße an der Haltestelle Kronenzentrum aus und wurde durch den aufdringlichen Mann bis zu einer Metzgerei verfolgt. Als die 17-Jährige daraufhin telefonisch die Polizei verständigte, lief der Unbekannte in Richtung des Japangartens davon. Der mutmaßlich aus dem Ausland stammende Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und hatte einen Dreitagebart.

Voralberg: Die Raubbeute bestand lediglich aus einem Zigarettenpapier. Aber dieses hat der 15-jährige Asylwerber am 19. Februar 2016 im Vandanser Flüchtlingsheim einer Flüchtlingsbetreuerin mit Gewalt weggenommen. Die Tat wurde deswegen als Verbrechen des minderschweren Raubes gewertet. Vor allem deswegen wurde der unbescholtene Angeklagte gestern am Landesgericht Feldkirch zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten und einer unbedingten Geldstrafe von 800 Euro (200 Tagessätze zu je vier Euro) verurteilt. Das Urteil des Schöffensenats unter dem Vorsitz von Richterin ­Verena Marschnig ist rechtskräftig. Für den Jugendlichen hätte die mögliche Höchststrafe zweieinhalb Jahre Gefängnis betragen. Der Strafrahmen für minderschweren Raub beläuft sich für Erwachsene auf sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Schuldig gesprochen wurde der junge Afghane auch wegen gefährlicher Drohung und versuchter Nötigung. Er hat am Tag des Raubes zum Raubopfer gesagt, er werde es schlagen und vergewaltigen. Drei Tage später hat der Minderjährige zur jungen Flüchtlingsbetreuerin noch einmal gesagt, er werde sie vergewaltigen.

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