Ex SEK-Beamter Tim K. hat die gleiche Einstellung wie ich in Sachen der nicht integrierbaren Invasoren und Merkel

Tim K27. Juli um 13:52 ·

Es reicht!

Tim

Ein öffentliches Manifest für Frau Merkel, ihr „Schattenkabinett“ und ihre große neue Familie.

Liebe Angela Merkel, liebe „Dienerschaft“ und ganz besonders liebe Millionen von „Atomphysikern“, „Raketenforschern“ und „Jurastudenten“,
Ich heisse Tim K., bin 42 Jahre alt und ich berufe mich hiermit auf Artikel 5 des Grundgesetzes, der Meinungsfreiheit.

Ich veröffentliche diese Zeilen bei Facebook, einem amerikanischem Unternehmen, in dessen Heimatsitz der USA die Redefreiheit (freedom of speech) als eines der höchsten Güter gilt. Dieses Recht wird dort traditionell sehr weit ausgelegt und schützt teilweise auch Äußerungen, die in anderen Ländern als Volksverhetzung, Angriff auf die Verfassung oder Anstiftung zu Straftaten gelten würden.

Das liegt mir jedoch absolut fern, denn ich werde niemanden beleidigen, diskreditieren oder hier zu irgendwelchen Straftaten aufrufen. Ich äußere hier lediglich meine persönliche Meinung, die ich einfach nicht mehr an mich halten kann.

Gleichzeitig frage ich mich auch, warum all unsere „Persönlichkeiten“, „Prominenten“ und andere „Personen des öffentlichen Lebens“ sich so bedeckt halten? Interessiert Euch nicht, was in diesem Land passiert? Oder ist das Thema zu riskant? Ihr habt sicherlich Sorge, dass es Eurer Karriere ein abruptes Ende bereiten könnte?
Das offenbart einiges über Euch, denn genau die Menschen, denen ich aus der Seele spreche, haben Euch überhaupt erst zu denen gemacht, die Ihr heute seid.
Ich bin ein freier Mann und ich sage, was ich denke, wann ich will und wo ich will.

Ich war es gewohnt, in einem Land zu leben, das dafür bekannt war, sicher, frei und sozial gerecht zu sein. Nichts davon besitzt mehr Gültigkeit.

Jeden Tag erschüttern mich Schreckensmeldungen. In München erschießt ein Iraner mehrere Menschen. In Würzburg greift ein Afghane mehre Mitfahrer in einem Zug mit Messer und Axt an. In Reutlingen ermordet ein junger Syrer eine junge schwangere Frau mit einem Hackmesser. In Ansbach zündet ein Syrer eine Splitterbombe und verletzt dabei viele Menschen.

Alles das geschah innerhalb weniger Tage. Ganz zu schweigen von all den Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen, Übergriffen, Anpöbeleien und den widerlichen sexistischen Blicken.

Von Freiheit kann hier auch niemand mehr sprechen, denn sobald man etwas gegen sogenannte „Flüchtlinge“ sagt, gilt man als Nazi, wird geächtet und läuft sogar Gefahr, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Das muss man sich einmal vorstellen. Nicht in China oder Nordkorea, sondern mitten in Deutschland!

Soziale Gerechtigkeit gibt es auch schon lange nicht mehr, denn die Reichen werden immer reicher, alte Menschen leben am Existenzminimum und junge Mütter werden vom Staat ebenfalls nicht angemessen unterstützt.

„Flüchtlinge“ müssen sich stattdessen um gar nichts sorgen. Und sie sind bekanntlich Fremde, die niemals etwas eingezahlt haben und denen rechtlich in den meisten Fällen auch gar nichts zusteht.

Seitdem Frau Merkel eigenmächtig uns ein beeindruckendes „Flüchtlingssommermärchen“ beschert hat, ist unser Land nicht mehr wiederzuerkennen. Ein Schleier der Angst und des Unwohlseins liegt über ihm. Frauen haben Angst, alleine abends auf die Straße zu gehen, Supermärkte beklagen den immensen Anstieg von Ladendiebstählen und Staatsanwaltschaften stellen viele Verfahren letztendlich einfach ein. Das ist ein Faktum!

Außerdem, was wollen diese ganzen Fremden eigentlich hier bei uns?
Es sind fast nur junge, wohlgenährte Männer mit Smartphones. Die meisten kommen viele Tausende von Kilometern weit entfernt ausgerechnet zu uns. Gibt es keine Länder bei Euch um die Ecke, in die Ihr gehen könnt?

Viele von ihnen schmeißen vorher ihren Pass weg und behaupten dann, Syrer zu sein.
Wenn sie dann hier sind benehmen sie sich unverschämt, anmaßend und frech.
Alle haben sie bereits bis zu 5 sichere Herkunftsländer durchquert, bis sie endlich im Land des fließenden Honigs und der köstlichen Milch angekommen sind. Ein weiterer Beweis dafür, dass es keine echten „Flüchtlinge“ sind, sondern dass einzig und allein der wirtschaftliche Vorteil sie hierher geführt hat.

Ich will mich aber kurz fassen. Für mich seid Ihr hier alle NOT  WELCOME!

Ich möchte wieder in dem Land leben, in dem ich vor nicht allzu langer Zeit keine täglichen Schreckensmeldungen lesen, hören und ertragen musste.
In dem Frauen und Kinder sich sicher fühlen konnten.
Ich will nicht täglich Scharen von jungen Männern auf ihren Fahrrädern sehen oder die sich in großer Anzahl in einem WLAN-offenen Raum zusammenfinden.
Ich will das nicht und das darf ich als freier Mann in diesem Land sagen dürfen. Ich will das die Grenzen geschlossen werden. Ich will, dass wieder Frieden herrscht und Frauen keine Angst mehr um sich und ihre Kinder haben müssen. Das ist meine Meinung.
Ich will Euch hier nicht und ich will, dass Ihr wieder nach Hause geht!

Ihr seid für mich NOT  WELCOME!

Dies gilt nicht für die, meiner Ansicht nach, kleine Anzahl von wirklichen Flüchtlingen, die hier gerne temporär Schutz genießen dürfen.

Der Rest wird sich ohnehin niemals integrieren, niemals arbeiten oder eine Ausbildung machen, wird sich in Ghettos einfinden, kriminell werden, unser Sozialsystem in außerordentlichem Maße belasten und mit ihren Verhaltensweisen und einem kulturellem Defizit in nicht hinnehmbarer Art und Weise unser Land weiter nach unten ziehen. Sie werden ihre Stammeskriege hier weiter austragen und werden derartige Zustände herbeiführen, die sie einst aus ihrem Land haben „fliehen“ lassen.

Frau Merkel, Sie und Ihre Gefolgschaft haben kläglich und schändlich versagt. Ich hoffe, dass Sie spätestens nach den nächsten Wahlen keinerlei Rolle mehr in diesem Land spielen werden.

Und an alle anderen „Abenteuerreisenden“, „Raketenforscher“ und „Atomphysiker“, eingeschlossen aller noch zu erwartenden schwarzafrikanischen „Zuwanderer“:
Ich möchte Euch hier nicht und meine freie Meinung ist und bleibt:
Ihr gehört hier nicht hin und Ihr habt hier nichts zu suchen.

NOT  WELCOME!

Das sagt Euch ein Mann, der gelernt hat, frei zu leben, frei zu denken und frei zu sprechen und der niemanden beleidigt hat oder gehetzt hat, geschweige denn zu Straftaten aufgerufen hat.

Dieser Mann hat lediglich von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht, was Ihr alle da draußen von nun an auch tun solltet, wenn Euch die Zukunft Eurer Kinder am Herzen liegt.

Tim K.

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