Deutsche Männer ließen ihre Familien im 2. Weltkrieg nicht in Ostpreußen zurück

Die allermeisten Asylbewerber die seit Sommer 2015 nach Deutschland kommen sind junge, kräftige, testosterongesteuerte Männer mit mehrheitlich Hintergrund Islam. Bei diesen Personen handelt es sich meiner Meinung nach nicht um „Flüchtlinge“!

flue

Die Flucht von Großmüttern und Müttern aus den ehemaligen Deutschen Ostgebieten und die Flucht von Müttern aus dem zerbombten Saigon, der Hauptstadt Südvietnams, haben eine Gemeinsamkeit. Die jungen und wehrfähigen Männer fehlten auf jener Flucht.

Ostp

Siehe auf dem Foto oben: Keine Männer im wehrfähigen Alter.

Waldenburg im heutigen Polen. Eine Mutter nimmt ihre Kinder bei der Hand, darunter ein junges Mädchen. Was sie an Hab und Gut mitnehmen konnten, wurde auf kleine Pferdewagen geladen oder auf dem Rücken geführt. Eine Karawane an Frauen, alten Männern und jungen Kindern war angetreten und bewegt sich nach Westen. Am Horizont ertönt das Grollen der Kanonen. Wohin? Nach Danzig zu den rettenden Schiffen? Oder der lange Marsch zu Fuß bis zur Oder? Hauptsache weg von hier!

Am Stadtrand hört man bereits das Rattern von Maschinengewehren und das Knallen der Explosionen. Die Russen sind bereits drauf und dran, die Stadt zu überrennen. Nur die kleine Volkssturmtruppe war geblieben, um den flüchtenden Familien ein paar wertvolle Stunden Zeit zu erkaufen. Mit ihrem Leben, wenn es sein musste.

Es gibt etwas, was mir ganz besonders ins Auge fällt, wenn ich die heutige Migrationswelle aus dem Nahen Osten und aus Afrika betrachte. Ganz gleich was die Massenmedien uns anfänglich weiß machen wollten. Mittlerweile ist keiner mehr bereit zu leugnen, dass hauptsächlich junge erwachsene Männer nach Europa strömen. Vermeintliche Syrer und echte Syrer fliehen aus einem vom Bürgerkrieg zerstörten Land und wenngleich sie dabei natürlich mehrere sichere Drittstaaten passieren um nach Deutschland oder Schweden zu gelangen, ist dies nicht das, was mir am Auffälligsten scheint. Obwohl sich auch die ein oder andere Familie unter den Flüchtenden befindet, erscheint doch eines an der männlichen Migrationsgruppe sehr störend.

fluecht  Flücht2

Keine Frauen, keine Kinder auf der Flucht – nur feige Männer

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Mann mit Familie und in Deutschland tobt ein Bürgerkrieg. Sie haben Eltern, Schwester, Bruder oder vielleicht gar schon Frau und Kind. Jeder Mann hat zumindest doch Eltern oder andere nähere Verwandte. Würden Sie ihre Familie im Kriegsgebiet zurücklassen? Nein? Ich auch nicht. Möglicherweise spricht hier etwas Soldatisches aus mir oder aber das natürliche Empfinden eines Mannes. Aber ich kann mir beim allerbesten Willen keine Umstände vorstellen, unter denen ich meine Eltern in einem Kriegsgebiet zurücklassen würde, während ich mich auf den Weg in das sichere Nachbarland mache. Und wenn dies eigentlich ein normales Verhalten wäre, so frage ich mich doch, WO sind diese Familien? Es sind 70% Männer, die meisten davon im wehrfähigen Alter, die nach Europa kommen und hier Asyl beantragen oder simpel untertauchen.

Flücht1

WO sind die Frauen, Kinder und alten Leute? Und wenn ich dann die tränenreichen Geschichten junger syrischer Männer höre, die ihre Familien gerne aus dem Bürgerkriegsland nach Deutschland holen würden, dann löst dies bei mir tatsächlich kaum Mitleid sondern Wut aus. Ich finde es verstörend und es macht mich wütend. Wie kann ein Mann seine Familie zurücklassen in dem Wissen, dass sie dort unten tatsächlich getötet werden könnten? Wie kann er jeden Morgen in den Spiegel schauen in dem Wissen, dass er Mutter, Vater, Frau und Kind im Inferno der Bomben und Raketen liegen gelassen hat? Weil mir dieses Verhalten so unverständlich war, musste ich darüber mit alten Frauen reden, die selbst aus den damaligen Ostgebieten geflohen ist.

Und ich fragte sie, ob sie sich denn die hohe Anzahl der Männer erklären könne und ob es damals vielleicht vergleichbare Ereignisse gegeben hat. Sie konnten es nicht. Keine jungen Männer. Fast kein Mann, der fähig war eine Waffe zu halten, war auf den Flüchtlingskarawanen nach Westen gewesen. Jungs und uralte Großväter ja. Aber keine jungen Männer. Frauen, Kinder, Mädchen und Mütter zogen fort. Sie hatten eiligst die Sachen gepackt und waren im Feuer russischer Tiefflieger über das Oderhaff geflohen. Vorbei an toten Soldaten und Zivilisten und mit der Angst im Rücken. Also wo waren die Männer? Die Männer waren zurück geblieben, um die Flucht der Frauen und Kinder zu decken. Unsere Männer sind nicht geflohen und haben die eigenen Familien im Kriegsgebiet belassen. Die Deutschen Männer sind damals nicht als Erster Richtung Westen geflohen, sondern verblieben in der Stadt, um den Vormarsch des Feindes irgendwie aufzuhalten und zu verlangsamen.

Sie erkauften damit Zeit für ihre Frauen und  Kinder, damit diese wenigstens nach Westen fliehen konnten. Kein Deutscher Mann im wehrfähigen Alter ist damals getürmt und hat seine Familie zurückgelassen.  Eine Wehrpflicht gab es natürlich. Aber die gibt es in Syrien genauso und es gibt auch dort eine Polizei, welche Deserteure einfängt und bestraft. Aber bitte gehen Sie in sich und fragen Sie sich, ob sie, ganz gleich ob Mann oder Frau, ihre Kinder oder Eltern oder den Ehepartner zurück lassen würden.

Und wenn die Antwort auf diese Frage „Nein“ ist, dann ahnen sie vielleicht, was aus Syrien, Irak oder Afghanistan für ein feiger und verschlagener Menschenschlag oder vielmehr Männerschlag nach Europa gekommen ist. Wenn ich von hier lebenden Vietnamesinnen und Vietnamesen erzählt bekommen habe, gleiche ich dies nun mit denen der aus Ostpreußen geflüchteten Deutschen Frauen ab. Nach dem Abzug der US-Bodentruppen standen die südvietnamesischen Verbände den kommunistischen Nordkräften alleine gegenüber. 1975 begann die Frühlingsoffensive, welche 2 Millionen Mann auf insgesamt beiden Seiten gegeneinander antreten ließ. Und ALLE wehrfähigen Männer  waren nicht etwa auf dem Land, wo die Familie hin geflohen war um den Bomben zu entgehen. Sondern alle waren in Richtung der nordvietnamesischen Offensive marschiert, um die kommunistischen Truppen daran zu hindern den Süden zu erobern. Es gelang ihnen nicht und die Flucht von Millionen Südvietnamesen über den Pazifik und die Massaker und Racheakte des Nordens sind ein Hinweis darauf, wovor diese Männer versuchten ihre Familien zu beschützen.

Und das bringt uns zurück zu den „Flüchtlingen“ von heute, welche Großteils eben jene wehrfähigen Männer sind und stellenweise wirklich aus Syrien oder anderen Konfliktzonen kommen. Da frage ich mich schon: „Warum seid ihr hier?“ Ich könnte mir nicht mehr selbst in die Augen sehen, wenn ich nicht alles versucht hätte, um meine Familie in Sicherheit zu bringen. Der letzte Platz im rettenden Boot, Zug oder das letzte paar Schuhe für den langen Marsch, würde immer an sie gehen.

Ihr seid in meinen Augen keine Männer, sondern feige Memmen.Ein Teil von euch ist aber nicht zu feige, in Deutschland, dem Land das euch ( zu Unrecht!!!) Asyl gewährt, Frauen und Mädchen sexuell zu attackieren. Dazu reicht euer Mut noch! In meinen Augen seid ihr erbärmliche Feiglinge und Schmarotzer.

Asyl steht euch in Deutschland keins zu, denn ihr seid entweder in sicheren Gebieten Syriens und Irak oder in UN-Flüchtlingslagern in Sicherheit gewesen. Alles was danach kam, sprich eure Europatour durch 5-6 sichere EU-Länder mit Ziel Deutschland diente einzig und alleine der Asyloptimierung…..ihr wolltet ausschliesslich nach Deutschland, ins Merkel-Land, wo für euch, „Dank“ Merkel, Milch und Honig fließt.

Euch steht somit weder nach dem Asylgesetz, noch nach der Genfer Flüchtlingskonvention, Asyl in Deutschland zu. Einen Familiennachzug darf es schon alleine deshalb nicht geben.

Wir Bio-Deutschen werden bei den kommenden Wahlen dafür sorgen, dass die AfD Mehrheiten bekommt und dann geht es für euch erbärmlichen Feiglinge zurück zu euren Familien, die ihr feige zurück gelassen habt.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Deutsche Männer ließen ihre Familien im 2. Weltkrieg nicht in Ostpreußen zurück

  1. Das sind keine Asylbewerber, das sind einfach Große Schmatzer, es sind nur junge Männer die ihre Frauen, Kinder Großeltern im Stich gelassen haben und in Deutschland nur Unruhe stiften wollen. Unsere Kinder werden in den Krieg geschickt, und die diese Schmarotzer fressen und saufen und Tatsachen unsere Mädchen an haben keinen Respekt den Deutschen gegenüber. Also Frau Merkel du hasst die größe Scheiss e gebaut die es je gegeben hat. Wir schaffen das….ich kann es nicht mer hören, ….wir schaffen das und für die faule Bande wieder auf vieles verzichten müssen und bis 72 Jahre Arbeiten und ich bin 72 Jahre und arbeite heute noch …Danke für diese Schmarotzer die du da angeschleppt hast.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s