Schweden: Da Unterkunft nicht den Erwartungen entspricht, weigern „Flüchtende“ sich, aus Bus auszusteigen

In einem abgelegenen schwedischen Dorf weigern sich dutzende Immigranten, aus dem Bus auszusteigen, da ihnen die angebotene Unterkunft nicht zusagt. Schließlich mussten Beamte einschreiten, wie es aus Behördenkreisen hieß.

„Es sind 14 Personen im und in der Nähe des Busses, die nicht in die ihnen angebotenen Holzhäuser der Feriensiedlung einziehen wollen“, so Maria Löfgren, Mitarbeiterin der Einwanderungsbehörde. „Die Transportfirma hat bereits Gerichtsvollzieher um Mithilfe gebeten, um ihre Fahrzeuge zurückzubekommen“

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„Wir haben um ihre Entfernung gebeten“, bestätigt  der Generaldirektor der Westin Buss Gesellschaft, Kenneth Johansson, der immer noch nicht weiß, wann das sein wird. Etwa 60 „Flüchtende“ aus Syrien und Irak sind am Sonntagabend in Limedsforsen, nicht weit von der norwegischen Grenze, angekommen, wo sie bis zum Asylbescheid wohnen sollen. Etwa zwanzig von ihnen fühlen sich in der Mitte von Wald alleingelassen und haben den Einzug verweigert. Sie fordern eine Unterkunft in einer großen Stadt oder die Rückführung nach Deutschland.

SORRY DIESEM PACK HÄTTE ICH AUF DIE SPRÜNGE GEHOLFE……….EINE LADUNG PFEFFERSPRAY IN DEN BUS REIN UND IHR HÄTTET MAL SEHEN SOLLEN WIE SCHNELL DIESE ASYLSCHNORRER AUS DEM BUS RAUS GEKOMMEN WÄREN!

pfeffer

 

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