St. Pauli 70er und 80er – Krieg der Zuhälter – das Ende der GmbH

Tausend Schritte sind es vom Millerntor am oberen Ende der Reeperbahn bis zum Bismarckdenkmal. Tausend Schritte vom unteren Ende, dem Nobistor, bis zum Fischmarkt. Dazwischen die Geräusche vom Hafen her. St. Pauli ist ein Stadtteil mit der Einwohnerzahl einer großen Kleinstadt.
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Die letzten Grüße an den „schönen Mischa“ (Michael Luchting) sind verwelkt. Die Endstation der größten Pomp-Revue, die der Hamburg-Ohlsdorfer Friedhof seit langem erlebte, ist nur noch ein Haufen Müll. Übereinander gestapelte Kränze, abholbereit.
Die 8000 Nelken, aus denen das Prunkstück der Trauerfeier, ein aufgebahrter Rolls-Royce, gesteckt war, sind bräunlich geworden, wie mit Rost überzogen. Die Orchideen, die den neun Zentner schweren Eichensarg des „schönen Mischa“ schmückten, sind verschwunden. Die bunten Schleifen liegen zerknittert auf dem Rasen. Aber die Inschriften sind noch zu lesen. Es grüßen die „Hells Angels“, es grüßt „die Belegschaft Haus 20“, der „Salon Mademoiselle“, die „Ritze“ – und es grüßt die Freundin: „Meinem Schmusi Deine Manu in Liebe.“ Und dann steht da noch, ganz unscheinbar, auf einer der Schleifen, ein merkwürdiger Ausspruch: „Bis später.“
Der schöne Mischa wurde am 3. Oktober 1982 an einem Hochsitz am Waldrand von Thieshope erhängt aufgefunden.
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Auf der Reeperbahn hörte man es damals flüstern,  Michael Luchting habe gar nicht Selbstmord gemacht. Die für den Fall zuständige Lüneburger Polizei habe sich bluffen lassen, sie hätte Luchtings Körper auf Einstiche untersuchen müssen, schließlich gebe es schnell wirkende Gifte, die später kaum noch nachweisbar seien.
Seine Beerdigung am 16. Oktober 1982 war die größte und pompöseste, die der Ohlsdorfer Friedhof je gesehen hatte.
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Harry Voerthmann, „Beatle“ Walter Vogeler und Uwe Schwensen
Allerdings auch eine der verlogensten, denn seine 3 ehemaligen Freunde und „Mitbosse“ der Zuhälter GmbH, Harry Voerthmann (starb im Juni 2016 völlig verarmt in einem Altenheim in Schleswig-Holstein) ,  „Beatle“ Walter Vogeler ( war auch verarmt , fuhr zuletzt Taxi und starb im Mai 2011 in Hamburg an Herzstillstand) und Gerhard Glissmann ( ist der Einzige der 4 GmbH-.Bosse der noch lebt ) hatten Michael Luchting im Sommer 1982 ausgebootet, als er auf Mallora 4 Monate im Gefängnis saß und seine Anteile unter sich aufgeteilt. Als er freikam, wollte er sich seine Anteile zurückholen. Das Ergebnis ist bekannt, sein Leben endete am Waldrand von Thieshope an einem Hochsitz. Zu besten Zeiten kassierte jedes „GMBH“-Mitglied damals rund 200 000 Mark im Monat.

Er stammte aus einer Zeit, in der sich die Könige vom Kiez noch klangvolle Künstlernamen gaben: „Lackschuh-Dieter“, „Hunde-Helmut“, „Chinesen-Fritz“, „Der schöne Mischa“, „Lamborghini Klaus“ oder der „Schöne Klaus“ … Und eben „Beatle“.

So nannten sie Walter Vogeler wegen seiner Vokuhila-Frisur, die damals der letzte Schrei war. Mit seinem Tod hat einer der letzten  Luden aus der großen Zeit deutscher Zuhälter die Bühne verlassen. 

Mitte der 80er-Jahre. „Miami Vice“ fegt die Straßen leer, und über den Kiez kurvt einer im Sportwagen, der Serienheld „Sonny Crockett“ wie ein Zwilling gleicht: Leder-Slipper, weite Hose, weißes T-Shirt, die Ärmel des Sakkos hochgekrempelt, Gold-Rolex. Nur die Frisur ist noch einen Tick bescheuerter als in der TV-Serie: „Beatle“ Vogeler.

Er ist Mitglied einer berüchtigten Zuhälter-Truppe: Gerd Glissmann (zuständig für Finanzen), Michael Luchting („Der schöne Mischa“, Anwerbung und Betreuung der Huren), „Beatle“ (Zucht und Ordnung) und Harry Voerthmann (Immobilienverwaltung).

Ihre Anfangsbuchstaben bilden die „GMBH“– eine „Gesellschaft Mit Bereitwilligen Huren“, die nie den Weg ins Handelsregister findet.

Die Truppe verdient sich dumm und dämlich, jeder „Gesellschafter“ um die 200 000 Mark im Monat. Steuerfrei, logisch.

Alles geht gut, bis sich eine Boygroup junger Zuhälter auf dem Kiez breitmacht und der arrivierten „GMBH“ in die Quere kommt. Wegen ihres zarten Alters von um die 20 Jahre werden die Typen „Nutella“-Luden genannt.

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Als dann noch Aids den Freiern die Lust am Sex vermiest, geht es bergab. „Der schöne Mischa“ hängt eines trüben Herbst-Tages an einem Baum in der Lüneburger Heide, andere Luden werden erschossen, verlassen Hamburg oder verschwinden sonstwie in der Versenkung.

Nur „Beatle“ bleibt. Aus den guten alten Zeiten hat Vogeler nur die protzige Gold-Rolex retten können.

Ansonsten: Die drei Etagen im „Eros-Laufhaus“ futsch, der Puff an der Silbersackstraße dito.

Zeitweilig hatten die neuen Rotlicht-Könige „Beatle“ Hamburg-Verbot erteilt, weil er seine Schulden nicht bezahlte.

Als Ehefrau Ilona vor einigen Jahren das Zeitliche segnete, musste das Sozialamt einspringen und die Beerdigungskosten übernehmen.

Um sich über Wasser zu halten, fuhr „Beatle“ Taxi.

Im Mai 2011 starb der ehemalige Rotlicht-König an einem Herzstillstand. Er wurde 69 Jahre alt.

Heimlich, still und arm – also ganz anders, als er einst gelebt hatte – soll Harry Voerthmann  gestorben sein. Bekannt geworden war der am 4. November 1938 in Dortmund geborene Hüne als „der Hundertjährige“. Er war Teil des berüchtigten Rotlichtkartells „GMBH“, das St. Pauli in den 70er und 80er Jahren dominierte.

Harald Voerthmann – das „H“ der GMBH – soll nahe Itzehoe in einem Pflegeheim gestorben sein. Seit Jahren litt er an Demenz. Waldemar Paulsen (68), als ehemaliger Streifenpolizist einst im Milieu unterwegs und als Buchautor („Meine Davidwache“, Rowohlt) heute eine Art „Chronist“ und Kiez-Netzwerker, hat es über eine Ex-Prostituierte erfahren, die in der Schweiz lebt.

– Quelle: http://www.mopo.de/24187572 ©2016

Der Fall Michael Luchting gibt den Ermittlern aber bis heute Rätsel auf.

Michael Luchting, genannt „der Schöne Mischa“ und das M der Zuhälterbande GMBH, wurde 1982 in einem Wald bei Hamburg an oder neben einem Hochsitz erhängt aufgefunden. In seinem in der Nähe geparkten Auto wurden 2 handgeschriebene Abschiedsbriefe gefunden. Bis heute ist es unklar, ob dieser Todesfall als Mord oder Selbstmord zu werten ist.

Michael Luchting war als Zuhälter in den 70er- und frühen 80er-Jahren sehr erfolgreich. Er hatte in der grossen Zuhälterbande GMBH die Aufgabe des Poussierers, also die der Anwerbung von Frauen.

Herkunft:

Michael Luchting kam aus Stuttgart und hatte früh seinen Vater, ein Kammermusiker, verloren. Luchting wuchs in einem Internat auf und machte danach eine Banklehre.
Dann kam er über die Bundeswehr nach Hamburg und arbeitete dort nach seinem Wehrdienst als Kellner und später als Poussierer. So begann für ihn der Einstieg in das Milieu. Im Jahre 1973 lernte er eine reiche Prostituierte aus dem Eros-Center kennen, die 1975 in ihrem Dienst ermordet wurde. Luchting erbte ein Vermögen. Allmählich baute er auch die GMBH zu ihrer bekannten Grösse auf.
Luchting galt als Dressman und zeigte seinen Reichtum offen. Im Sommerurlaub in Spanien, gerne auf Gran Canaria, feierte er ausufernde Feste und liess manchmal auch eine GMBH-Fahne hissen. Auf solchen Festen sollen viele Drogen konsumiert worden sein. Bisweilen liess Luchting sogar seinen cremefarbenen Rollce-Royce aus Hamburg nachkommen oder sein Sportboot. Einigen war das aber zu dick aufgetragen.
In solchen Ferienorten trafen sich damals Zuhälter aus grossen Städten Deutschlands und Österreichs.
Die GMBH beschloss, auch in diesen Urlaubszentren ihre dubiosen Geschäfte zu betreiben. Das führte aber dazu, dass Michael Luchting auch dort in die Streitereien im Milieu und ins Visier staatlicher Ermittler geriet. Damit begann sein Abstieg.

Verhaftung auf Gran Canaria:

Im Dezember 1981 ging Luchting wieder nach Gran Canaria, weil die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelte (auch aufgrund einer Prostituiertenaussage) und ihm „nach Windsurfen zumute“ war. Seine Freundin Manuela „Manu“ Luchting, seinen Rollce-Royce und sein Rennboot nahm er mit. Über seinem gemieteten Penthouse wehte wieder die GMBH-Flagge.
Doch Luchtings Auftreten war zu egozentrisch und er erkannte das sich ändernde Machtgleichgewicht auf St. Pauli nicht. Auch auf Gran Canaria war ihm das Glück nicht mehr hold. Einige Frauen warfen ihm vor, sie zur Prostitution gezwungen zu haben. Luchting musste daraufhin in den Knast von Telde auf Gran Canaria.
Während er im Gefängnis einsass und versuchte, einerseits freizukommen und andererseits seine Geschäfte in Hamburg unter Kontrolle zu halten, verschworen sich die anderen GMBH-Mitglieder gegen ihn und teilten seinen Geschäftsbereich unter sich auf. Die damaligen spanischen Gefängnisse so kurz nach der Franco-Zeit waren auch nicht angenehm.

Versuch, die Niederlage abzuwenden:

Luchting versuchte, aus dem spanischen Gefängnis heraus die Dinge wieder in den Griff zu bekommen. Dazu sprach er zum einen mit seiner Lebensgefährtin Manuela Luchting, zum anderen mit seinen Stellvertretern.
Dieser Versuch erwies sich jedoch als schwierig, da mindestens einer der Stellvertreter danach in Norddeutschland ermordet wurde. Dieter Mohr, eine Art Geldbote der GMBH, bekam in seinem Haus besuch von zwei Polizisten, die sich als gedungene Killer entpuppten. Als er aufmachte, war er sofort tot. Auch Dieter Förster, der „Wucherer von St. Pauli“, soll mit dem Fall Luchting zu tun gehabt haben. Er wurde tot im Kofferraum seines Audis aufgefunden.

Luchting überlegte sich zuerst, ob er seine Position mit Gewalt wieder zurückerobern könnte, gab dann aber frustriert auf. So zumindest eine Version des Vorgänge. Eine andere ist, dass er den Kampf aufnehmen und sich rächen wollte. Eine dritte ist, dass er in harmlosere Geschäftsbereiche umsteigen wollte.

Tod:

Auf jeden Fall wurde Michael Luchting 1982 bei einem Hochsitz in einem Waldstück bei Thieshope gefunden. Sein Geld (ca. 6000 DM) hatte er noch bei sich und sein Sportwagen stand in der Nähe. In dem Wagen lagen zwei Schreiben, die eine Art Abschiedsbrief und Testament darstellten. Darin stellt sich Luchting als verzweifelt dar und bittet seine Mutter, Walter „Beatle“ Vogeler und Anwälte, seinen Nachlass zu verwalten.
Auch um Luchtings Tod ranken sich mehrere Geschichten. Hauptsächlich streitet man sich über die Frage, ob es um einen Mord oder Selbstmord ging.
Es kann ein Selbstmord aus Enttäuschung gewesen sein, aber auch ein Mord.
Wenn es aber ein Mord war, muss noch geklärt werden, wie er zustande kam und wer der oder die Täter waren. „Angebote“ für die Tatausführung wären eine vorgehaltene Waffe (z. B. Pistole, Revolver, Schrotflinte) und/oder eine injiziertes Gift. Angebote für mögliche Täter wären die GMBH selber, Werner Pinzner oder eine Verbindung mehrerer Gruppen. Wenn es Werner Pinzner gewesen wäre, hätte er aber einen Hafturlaub genutzt haben müssen (was er in seiner Ganovenkarriere aber oft getan hat).

Quellen der Tatversionen:

– Stefan Hentschel beschreibt den Tod Michael Luchtings als Selbstmord,
den begründet er durch dessen verzweifelte Lage und die harten Haftbedingungen in Spanien;
allerdings wurde Hentschel trotz seiner Unabhängigkeit eine Nähe zur GMBH nachgesagt
– Thomas Born spricht von Selbstmord
– die Mutter von Michael Luchting legte einen Selbstmord nahe, weil er niedergeschlagen gewesen sei
– die Polizei wertet den Tod offiziell als Selbstmord;
(in internen Dossiers ging sie Dagobert Lindlau zufolge damals von Mord aus)
– StA Rüdiger Bagger lässt die Frage offen
– Thomas Osterkorn (Journalist, u. a. stern) spricht von Mord
– Janny Gakomiros bezeichnete den Tod als Mord und sah Pinzner als einen der Killer;
seiner Darstellung nach plante Luchting, in ungefährlichere Geschäftsideen zu investieren und war guten
Mutes
– Dagobert Lindlau vermutet einen Mord

Von den „Nutella-Jungs“, die wesentlich jünger als die GmbH-Luden waren, leben heute noch einige. Darunter auch der Mitgründer der Gruppe, Klaus Barkowsky, der „Schöne Klaus“, auch „Lamborghini-Klaus“ genannt.
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Neue Löschaktion, Zensur und Sperre von Maas-Männchen, IM Viktoria und Facebook

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Vorausgegangen war folgendes auf der Facebookseite der Süddeutschen Zeitung unter dem dortigen Artikel

http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-der-aylan-effekt-in-kanada-1.3224913

Ein vermutlich syrischer Asylforderer/Asylant mit dem Facebooknamen Aykut Nar

( Seine Facebookseite siehe hier:   https://www.facebook.com/aykFB  hatte unter einen Kommentar von Dan Godan, in welchem dieser darauf hingewiesen hatte, dass die Flucht der Syrer in den UN-Flüchtlingslagern, spätestens aber in der Türkei zu Ende war, folgendes geschrieben:

„Deine Meinung interessiert mich nicht“

Dan Godan hatte ihm darauf folgendes geantwortet:

Aykut Nar der Unterschied ist, dass hier ist mein Vaterland, nicht das Deinige. Und sei gewiss, Leute wie ICH ( und das sind 2/3 der Bevölkerung, die Bahnsteigklatscher und Rapefugees Welcome Brüller sind die Minderheit ) werden dafür sorgen, dass ihr NICHT in Deutschland bleibt. Sei Dir bloß nicht zu sicher……es dauert nicht mehr lange. Europa wählt Rechtskonservativ…..Frankreich Front Nationale, Österreich FPÖ und Deutschland AfD und dann geht es für euch Back to the Roots.

Dieser Kommentar von Dan Godan ist rechtlich in keiner Weise zu beanstanden, stellt seine persönliche Meinung dar, entspricht auch in Bezug auf das „Vaterland“ der Realität und ist nicht beleidigend. Sein Kommentar ist somit von dem in unserem Grundgesetz Artikel 5 garantiertem Recht auf freie Meinungsäusserung geschützt.

Die Reaktion von Facebook an Dan Godan war folgende:

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Der ganze Artikel der Süddeutschen, vor allem aber diverse darunter eingestelle Kommentare, wie auch die zahlreichen Kommentare dieses Aykut Nar verdrehen die Tatsachen.

Fakt ist, dass am Tode des kleinen Jungen ganz alleine sein eigener Vater die Schuld hat.

Sein Vater lebte schon 2 -3 Jahre in der Türkei, hatte dort Asyl und Arbeit bekommen. Das war ihm aber alles nicht gut genug und da er wusste, in Deutschland, dem Schlaraffenland für Asylforderer, bekommt er, ohne arbeiten zu müssen, mehr Geld wie in der Türkei mit Arbeit und weil er sich als Asylforderer in Deutschland seine maroden Zähne kostenlos sanieren lassen könnte, machte er sich auf den Weg über die Ägäis nach Griechenland. Er selber betätigte sich auch als Schleuser/Schlepper. Niemand außer ihm ist schuld am Tod seines Sohnes. Asyl hätte ihm ( und im übrigen auch allen anderen seit Sommer 2015 nach Deutschland eingefallenen Asylforderern!!!)  in Deutschland niemals zugestanden. Weder nach Dublin II und III, noch nach dem Asylgesetz, geschweige denn nach der Genfer Flüchtlingskonvention.  Denn die Flucht der Syrer, Afghanen und Iraker war in den sicheren UN-Flüchtlingslagern, spätestens aber in der Türkei und somit außerhalb der EU zu Ende. Die danach von ihnen gestartete Bootstour über die Ägäis oder über das Mittelmeer diente einzig und alleine der Asyloptimierung. Sie durchquerten danach sogar auch noch mehrere EU-Länder, bevor sie in ihrem „Wunschland“ Deutschland Asyl forderten, hätten aber im ersten EU-Land das sie betraten ASYL fordern müssen. Aber auch dort hätte ihnen kein Asyl zugestanden, weil sie zuvor entweder in UN-Flüchtlingslagern oder in der Türkei in Sicherheit waren.

MERKT IHR WAS IN DEUTSCHLAND LOS IST?

WIDERSTAND GEGEN UNSERE VOLKSVERRÄTER IST ANGESAGT!

SPD, GRÜNE, LINKE UND CDU SIND ABSOLUT UNWÄHLBAR – SIE WERDEN UNSER LAND IMMER WEITER MIT NICHT INTEGRIERBAREN SCHWARZAFRIKANERN, NORDAFRIKANERN UND ARABERN (ALLESAMT MIT HINTERGRUND ISLAM) ÜBERFLUTEN!

EINZIG DIE AFD WIRD DIESEN ZUSTÄNDEN EIN ENDE BEREITEN UND DIE VOLKSVERRÄTER VOR GERICHT STELLEN UND ANKLAGEN!

 

 

EX-SEK Mann Tim K. rechnet mit Hamburger Richter Georg Halbach ab, der Gruppenvergewaltiger mit Bewährungsstrafen davon kommen ließ

Vorwort: Tim K. war zehn Jahre Polizist, unter anderem im SEK. Während seiner Zeit bei der Polizei entlarvte er einen hochrangigen V-Mann bei den Hells Angels und verhalf einer Prostituierten zur Flucht vor ihrem Zuhälter. Dies nahm die Polizei zum Vorwand, ihn zu verhaften und einzusperren. Die Anklagepunkte lauteten alles bis auf Mord. Erpresserischer Menschenraub, versuchte schwere räuberische Erpressung, schwerer Raub, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, illegaler Waffenbesitz, u.a.

Während seiner Zeit im Gefängnis schrieb er sein Erstlingswerk „Treibjagd“.

Nach 7 monatiger U-Haft wurde er vor Gericht von allen schweren Vorwürfen freigesprochen. Die Jagd auf ihn nahm jedoch kein Ende.

Inzwischen ist er Member in einem 1%-Motorradclub und hat sein Folgewerk „Vergeltung“ veröffentlicht.

Das lächerliche Urteil des Hamburger Richters Georg Halbach gegen 4 Gruppenvergewaltiger, die mit absurd milden Strafen davon kamen, veranlasste Tim K. einen „offenen Brief“ an den Richter zu schreiben!

Zum Fall siehe hier mit unverpixelten Fotos der Täter:

http://www.anonymousnews.ru/2016/10/21/14-jaehrige-geschaendet-landgericht-hamburg-laesst-gruppenvergewaltiger-frei/

Und hier im Focus-Artikel seht ihr ein Foto von diesem Richter.

Richter Georg Halbach  ist schon einmal wegen eines milden Urteil nach einer Gewalttat von Jugendlichen mit Migrationshintergrund aufgefallen: 2014 verurteilte er einem Bericht der „Bergedorfer Zeitung“ zufolge mehrere Schläger, die einen hilflosen Mann angegriffen hatten, zu kurzen Haftstrafen und Arbeitsauflagen. Die Staatsanwaltschaft dagegen hatte gefordert, die Angeklagten wegen versuchten Totschlags für fünf Jahre ins Jugendgefängnis zu schicken. Das Blatt bezeichnete das Urteil damals als „kleine Sensation“.

http://www.focus.de/politik/videos/jugendliche-missbrauchen-14-jaehrige-richter-harmlos-dieser-mann-gibt-bewaehrungsstrafen-fuer-vergewaltigung_id_6110385.html

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Öffentlicher Brief vom EX-SEK-Beamten Tim K. an den Hamburger Richter, der Gruppenvergewaltigern Bewährungsstrafen gab:

Herr „Richter“ Georg Halbach, „Gruppenvergewaltigungs-Freisprecher“, „moralischer Brandstifter“ und „charakterloser Mittäter“! Diese Begriffe fallen mir sofort für Sie ein.

Vor einigen Tagen haben Sie in Hamburg ein „Urteil“ nach einer abscheulichen Gruppenvergewaltigung gesprochen. Ich habe bewusst den Begriff „Urteil“ in Anführungszeichen gesetzt, denn das war kein Urteil, sondern eine niederträchtige und dreckige Ohrfeige in das Gesicht des Opfers und in unser aller Gesicht. „Richter“ ebenso, denn für mich sind sie kein Richter, sondern eine Beleidigung für Ihren gesamten Berufsstand.

Dank Personen wie Ihnen leben wir in einem verkommenen Land mit einer verkommenen Rechtsprechung und verabscheuungswürdigen Richtern!

Sie sind für mich nahezu auf der selben Stufe wie derartige Kreaturen ,die diese widerwärtige Tat begangen haben. Dank Typen wie Ihnen wird diese Gesellschaft auch weiterhin Kreaturen wie diese hervorbringen, da derartige „Urteile“ eher ermutigen und animieren, anstatt abzuschrecken.

Ein Land, in dem ein Richter ein solches „Urteil“ spricht, nachdem ein junges Mädchen erst auf unvorstellbare Weise geschändet und dann fast ermordet wurde, ist dem moralischen Abgrund nahe.

Das Opfer ist mittlerweile untergetaucht. Was ist diesem jungen Mädchen nur angetan worden? Was musste sie erleiden und was wird sie für den Rest ihres Lebens noch für seelische Qualen ertragen?

All das verursacht von vier Subjekten, für die man keine Bezeichnung finden kann, außer man verstößt gegen geltendes Recht, weil man ein bestimmtes Vokabular verwendet. Aber keine anderen Begriffe fallen mir persönlich für einen derartigen Bodensatz ein.

Vier Typen, die eine 14-jährige mit Alkohol abfüllen, ihr dann brutal Gegenstände in ihre Vagina rein rammen, sie dann nacheinander vergewaltigen, dieses filmen und nachdem sie fertig waren, das Mädchen nackt auf einem Laken nach draußen schleifen und sie dort in eisiger Kälte einfach liegen lassen.

Wer so etwas tut, ist Abschaum. Er ist weit weniger, als der Bodensatz unserer Gesellschaft. Kranke und abscheuliche Kreaturen, denen man keine Nachsicht und nicht die geringste Gnade zuteilwerden lassen darf.

Am Tag der Urteilsverkündung geben sich die Täter und ihre Angehörigen in ihrem Gerichtssaal nur wenig beeindruckt von der Tat. Die Täter sind zwischen 14 und 21 Jahren. Drei von ihnen kommen dank Ihnen frei und bekommen Bewährung. Einer muss ins Gefängnis.

Herr Halbach, schämen Sie sich nicht? Was für ein Individuum sind Sie eigentlich? Fehlt Ihnen jegliche Empathie oder haben Sie während Ihres Jura-Studiums überhaupt nichts gelernt?

Haben Sie nicht das geringste Mitleid mit dem Opfer? Empfanden Sie gar Sympathie für die Täter?

Hat Sie die Tat womöglich insgeheim stimuliert? Fragen, die erlaubt sein dürften, wenn man Ihr „Urteil“ sich zu erklären versucht.

Der teuflische Akt wird noch von einer „Freundin“ des 15-jährigen Opfers gefilmt. Sie filmt, wie ihre „Freundin“ in ihrem eigenen Erbrochenem liegt und die Kreaturen sich nacheinander an ihr vergehen. Auch dieser Dämon bekommt von Ihnen eine Bewährungsstrafe!

Als Sie das „Urteil“ verkündeten, jubelten die angeklagten Teufel über Ihre „Freisprüche“. Die asozialen Subjekte feierten, rissen ihre Arme in die Höhe und der älteste dreht sich zu dem primitiven Gesindel um, das im Zuschauerraum sitzt, ruft etwas in einer fremdländischen Sprache und deutet noch grinsend eine Sexbewegung an. So haben Sie Ihren Gerichtssaal im Griff, Herr Halbach?

Wir, und damit meine ich dieses Land und die vielen Menschen, die in diesem leben und die in Frieden und Respekt miteinander umgehen wollen, müssen uns vor Subjekten wie Ihnen und Kreaturen wie diesen schützen.

Personen wie Sie dürften nie wieder ein Urteil in Deutschland sprechen und Kreaturen wie diese dürften nicht therapiert werden, denn das ist unmöglich, sondern müssten für immer weggesperrt werden. Bis an das Ende ihrer Tage sollten sie in einem Steinbruch Steine klopfen, bei drei Suppen aus Wasser und Heu am Tag.

Ich persönlich, und sehr viele Freunde , die ich habe, würden am liebsten eine eigene Komposition für derartige Kreaturen komponieren. Ein Werk voller Töne, die selbst bei derartigen Subjekten „Anklang“ finden.

Wenn wir uns nämlich auf „Richter“ wie Sie verlassen, sind wir verloren.
Und wenn wir fertig „komponiert“ hätten, müssten wir die „erhitzten Gemüter“ auch irgendwo zum „Abkühlen“ draußen ablegen.

Sie, Herr Halbach und das Pack, das so etwas tut, sind meine persönlichen Feinde!

Im Namen des Volkes? Sie können sich Ihr „Urteil“ sonst wohin stecken!

Tim K.

Bild zeigt 1 Person , Hund, Sonnenbrille, Bart, im Freien und Natur

Rendsburg: Moschee-Besuch verweigert: 300 Euro Bußgeld gegen Deutsche Eltern

Eltern eines Schülers in Rendsburg erhielten einen Bußgeldbescheid über 300 Euro, nachdem sie einen Moscheebesuch ihres Kindes verweigert hatten. Der Besuch fand im Rahmen des Erdkundeunterrichts statt.

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Die Verweigerung des Besuchs eine Moschee im Rahmen des Erdkundeunterrichts brachte Eltern eines Schülers in Rendsburg (Schleswig-Holstein) einen Bußgeldbescheid über 300 Euro ein, berichtet das Newsportal „mmnews“.

 

Thema des Unterrichts war laut Lehrplan: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“. Doch war ein Besuch einer Moschee tatsächlich dazu geeignet, diese Inhalte zu vermitteln? Denn das besuchte islamische Gotteshaus steht unter Verdacht, islamistischen Terrorismus zu fördern.

Eltern: Niemand darf gegen seinen Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden

In Sorge um eine religiöse Indoktrination ihres Kindes suchten die Eltern zunächst einen Dialog mit der Schule. Diese gehörten keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, dass niemand gegen seinen Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden kann.

Daraufhin wurden die Eltern von der Schulleitung angezeigt. Der Landrat verfügte zwei Bußgeldbescheide (für jeden Elternteil einen), nachdem das Kind zu Hause geblieben war und nicht an der „Informationsveranstaltung“ in der Moschee teilgenommen hatte.

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Anhörungsverfahren: Eltern hätten „keine entlastenden Tatsachen hervorgebracht“

Schließlich habe es ein Anhörungsverfahren gegeben. Wie im Bußgeldbescheid zu lesen, hätten die Eltern „keine entlastenden Tatsachen hervorgebracht“. Sie hätten „nicht genügend für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ und dabei „vorsätzlich gehandelt“.

Die Eltern erhoben nun Einspruch, worauf der Fall wohl vor dem Amtsgericht verhandelt werde.

Um die Öffentlichkeit über den Fall zu unterrichten wurde die 17-seitige Verteidigerschrift von Rechtsanwalt Alexander Heumann publik gemacht:

Von Rechtsanwalt Alexander Heumann, Fachanwalt für Familienrecht

Impressum: Herausgeber und V. i. S. d. P.:
 Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Alexander Heumann, Rathelbeckstraße 313, 4062 7 Düsseldorf, Telefon (0211) 1646068, Telefax (0211) 1646069,
 URL: http://familien-u-erbrecht.de/ ·
 E-Mail: info@familien-u-erbrecht.de
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Z u m   S a c h v e r h a l t :

I. In der schleswig-holsteinischen Klein- und Kreisstadt Rendsburg mit ungefähr 27.000 Einwohnern gibt es eine „Eckernförder Straße“, und dort liegt mit der Hausnummer „58 b-d“ – oder mit anderen Worten: „mit den Hausnummern von 58b bis 58d“ – das städtische Gymnasium „Kronwerk“.

Diese Schule wurde 1974 als drittes Rendsburger Gymnasium vom Kreis Rendsburg-Eckernförde gegründet. Das Schulgelände befindet sich auf dem Teil der ehemaligen Festung Rendsburg, der wegen seiner charakteristischen Form „Kronwerk“ hieß. Name und Logo der Schule erinnern daran.[iii] Zum pädagogischen Leitbild der städtischen – und deshalb zur religiösen, Neutralität verpflichteten – Schule bekennen die Verfasser des Schulprogramms: „Das Gymnasium Kronwerk ist hinsichtlich seiner Bildungs- und Erziehungsaufgaben sowohl christlich-humanistischer Bildungstradition als auch einer modernen naturwissenschaftlich-technischen Entwicklung verpflichtet.“[iv]

Nanu, ist „christlich-humanistisch“ in Deutschland altmodisch und „unmodern“?

In unmittelbarer Nachbarschaft zu dem – unmodernen und modernen – Gymnasium „Kronwerk“ von 1974 befindet sich die „Centrum-Moschee“. Sie steht an der Eckernförder Straße 60 und wird von der „Islamischen Gemeinde Rendsburg e.V.“ betrieben, die der „Islamischen Gemeinschaft Millî Görüs“ (IGMG) zugeordnet ist.[v]

Zitat: „Die Moschee ist Mitglied im ‚Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland’[vi] (BIG). Das Gebäude ist aus gelbem und weißem Backstein erbaut. In der Architektur wurden orientalische Stilelemente mit Anklängen an die norddeutsche Backsteinarchitektur vereint. Die Moschee hat eine Kuppel mit acht Metern Durchmesser und zwei Minarette mit je 26 Metern Höhe. Der Gebetsraum ist für rund 200 Personen ausgelegt, die Frauen-Empore bietet weiteren 100 Personen Platz.

Das Grundstück wurde 1998 gekauft, die Grundsteinlegung erfolgte 1999. Mit erheblicher Eigenarbeit soll die Moscheegemeinde die Baukosten auf 800.000 Euro begrenzt haben. Die Eröffnung der Moschee fand am 9. Oktober 2009 bei Anwesenheit des damaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen statt.

Neben dem 150 Quadratmeter großen Gebetsraum verfügt die Moschee über zahlreiche Infrastrukturräume wie einem Jugendlokal, einen Versammlungsraum, Unterrichtsräume, eine Kinderkrippe sowie einen Raum für die Totenwaschung samt Kühlkammer.“ [vii]

Über die „Millî Görüs“-Bewegung und die „Islamische Gemeinschaft Millî Görüs“ (IGMG) liegen dem Bundesamt für Verfassungsschutz in seinem aktuellen „Verfassungsschutzbericht 2015“ [viii] folgende Erkenntnisse vor:

16. „Millî Görüş“-Bewegung

Die „Millî Görüş“-Bewegung besteht aus mehreren Bestrebungen, die von einer gemeinsamen ideologisch-religiösen Ausrichtung und der ideellen Bindung an den türkischen Politiker Necmettin Erbakan (1926-2011) zusammengehalten werden.

Obgleich alle Vereinigungen selbstständig und unabhängig voneinander agieren, ist die „Millî Görüş“-Ideologie – wenn auch in unterschiedlich starker Ausprägung – das verbindende Element.

Die von Erbakan geprägten Schlüsselbegriffe seines politischen Denkens sind „Millî Görüş“ („Nationale Sicht“) und „Adil Düzen“ („Gerechte Ordnung“). „Gerecht“ sind für Erbakan die Ordnungen, die auf „göttlicher Offenbarung“ gegründet, „nichtig“ jene, die von Menschen entworfen wurden.

Gegenwärtig dominiere mit der westlichen Zivilisation eine „nichtige“, eine auf Gewalt, Unrecht und Ausbeutung der Schwachen basierende Ordnung.
Dieses „nichtige“ System müsse durch eine „gerechte Ordnung“ ersetzt werden, die sich ausschließlich an islamischen Grundsätzen ausrichte, anstatt an von Menschen geschaffenen und damit „willkürlichen Regeln“.

Alle Muslime sollen an der Verwirklichung der „Gerechten Ordnung“ mitwirken. Hierzu müssen sie eine bestimmte Haltung einnehmen, einen bestimmten Blick („Görüş“) auf die Welt gewinnen, nämlich einen nationalen/religiösen („Millî“) Blick, einen „Millî Görüş“.

„Islamische Gemeinschaft Millî Görüş e.V.“ (IGMG)
Vorliegende Anhaltspunkte belegen die auch weiterhin bestehenden Verbindungen der „Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş e.V.“ (IGMG), die im Jahr 1985 in Köln (Nordrhein-Westfalen) als „Vereinigung der neuen Weltsicht in Europa e.V.“ (AMGT) gegründet wurde, zu Teilbereichen der „Millî Görüş“-Bewegung. Gleichwohl ist deutschlandweit – allerdings regional in unterschiedlicher Intensität – ein schwächer werdender Extremismusbezug der IGMG festzustellen. Dies korrespondiert mit den anhaltenden Bemühungen des IGMG-Vorsitzenden Kemal Ergün, die Organisation aus der Einflussnahme der „Millî Görüş“-Bewegung in der Türkei loszulösen und der IGMG ein eigenständiges Profil zu geben. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt inzwischen eindeutig im religiösen Bereich, zum Beispiel auf dem Ausbau entsprechender Bildungseinrichtungen. Die IGMG veröffentlicht neben einer Vielzahl von Broschüren unter anderem die Zeitschriften „Perspektif“ (monatlich oder zweimonatlich) und „Camia“ (zweiwöchentlich).


II. 
Der folgende Text ist ein Großzitat [ix] mit freundlicher Erlaubnis seines Autors:

„Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen“
 Von Thomas Böhm

 Im Norden von Deutschland* offenbart gerade ein Fall aus dem Schulleben, wie tief der Islam bereits in unser Bildungssystem gedrungen ist.

 Eine Lehrerin* wollte mit ihrer Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts eine Moschee besuchen. Die Eltern* stimmten dem aus weltanschaulichen Gründen nicht zu und waren um eine einvernehmliche Lösung mit der Schule bemüht. Diese wurde jedoch nicht erreicht, da Lehrerin und Schulleiterin dafür kein Verständnis hatten und lapidar auf das Schulgesetz verwiesen.

Ein Gespräch mit einer ähnlich denkenden Mutter ergab, daß diese mit dem Besuch ebenfalls nicht einverstanden war, jedoch aus Angst vor möglichen Nachteilen klein beigab.
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Der Fachanwalt für Schulrecht, den der Vater* dazu kontaktierte, gab den Rat das Kind für diesen Tag krank zu melden. Der Vater* aber lehnte diese bequeme – und rechtlich fragwürdige Art und Weise, Ärger aus dem Weg zu gehen – ab. Um sicherzustellen, daß sein Kind* nicht doch noch gezwungen wird, sah dieser keinen anderen Ausweg, als es für diesen Tag zu Hause zu lassen. Die Schule reagierte prompt mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Verstoßes gegen § 144 SchulG. Darin heißt es: „…Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…) nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt…“.

In der Anhörung zum Ordnungswidrigkeitenverfahren wandten sich die Eltern* mit einer detaillierten Begründung an die Bußgeldstelle:

Der Besuch der Moschee sei der Sache nach Religionsunterricht, da in einer Moschee Religionsinhalte vermittelt würden; eine Bezeichnung als Informationsveranstaltung im Rahmen des Faches „Geographie“ ändere daran nichts. Zudem wirke die auch ansonsten breite Darstellung des Islam im „Geographieunterricht“ unausgewogen, aufdringlich und missionarisch.

Ein zweiter Aspekt sei die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes angesichts der vielen Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam. Keine andere Religion sei in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten. Die Zahl der Opfer gehe in die Tausende. Zur Dokumentation fügten die Eltern* eine Liste der Verbrechen bei. Es zeige sich, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelänge, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten Eltern ihr Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?…

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Die Schule hätte die Veranstaltung als fakultativ deklarieren können. Schließlich hatten die Eltern die Schule um die Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können. Damit wäre allen Ansprüchen genüge getan worden und man hätte allen Beteiligten Aufwand und Aufregung ersparen können.

Statt dessen wurde gegen die Eltern ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen dieses einmaligen Falles von Säumnis eingeleitet, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Wird die sogenannte „Religionsfreiheit“[x] zugunsten des Islam einseitig ausgelegt? Anscheinend kennen die Schulbehörden nicht die einschlägige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aufgrund dessen ´Kruzifix-Beschluss´ musste sogar das christliche Kreuz aus einem bayerischen Klassenzimmer entfernt werden – mit Rücksicht auf die sog. „negative Religionsfreiheit“ eines anthroposophischen Schülers, der das Kruzifix als Zumutung empfunden hatte. Dann aber sollte auch kein Schüler gezwungen werden dürfen, eine Moschee zu besuchen; mit einer Weigerung machen Schüler bzw. deren Eltern in rechtmäßiger Weise von einem Grundrecht Gebrauch. Das darf folglich nicht mit Sanktionen geahndet werden.

Würde man das Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht auch dann gegen Eltern in Stellung bringen, wenn ein muslimisches Kind ein christliches Gotteshaus nicht betreten wollte? Schulbehörden hatten zum Teil kein Problem damit, wenn muslimische Schüler während des Ramadans schulfrei bekommen oder junge Muslime im religiösen Gewissenskonflikt den nicht nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht verweigern. Es gibt sogar Schulen, die aus Rücksichtnahme gegenüber Muslimen das Schweinefleisch aus Schulkantinen verbannt haben.

Ungeachtet dessen erhielten die besorgten Eltern Bußgeldbescheide über zweimal 178,50 Euro. Nach fristgerechtem Einspruch hiergegen, wird sich nun RA Alexander Heumann von der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. der Angelegenheit annehmen.“

(* Namen und Adressen liegen der Redaktion vor.)

III. Der Sachverhalt ist insoweit unter den Ziffern I und II zutreffend beschrieben, erklärend sei nur hinzugefügt, daß das Bußgeld gegen die Mutter 150,00 Euro beträgt, ebenso hoch ist das Bußgeld gegen den Vater, die darüber hinaus gehenden Teilbeträge (zweimal 28,50 Euro sind keine Bußgelder, sondern Verwaltungsgebühren und Auslagen). Das Kind ist sanktionslos geblieben.

Z u r   R e c h t s l a g e :

I. Das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) gilt bundesweit.
§ 47 I OWiG hat folgenden Wortlaut:

„(1) Die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Verfolgungsbehörde. Solange das Verfahren bei ihr anhängig ist, kann sie es einstellen.“

Vor diesem Hintergrund ist es schon befremdlich, daß die Schulleiterin den Eltern mitteilte, „muss ich […] ein Ordnungsdwidrigkeitenverfahren gegen Sie einleiten“, denn das Gegenteil ist der Fall: Die Schulleiterin „mußte“ nicht, sondern sie hatte nach pflichtgemäßem Ermessen zu prüfen, ob der geschwänzte Moschee-Besuch überhaupt bei der Bußgeldbehörde – Kreisverwaltung, Der Landrat – von Amtes wegen angezeigt werden „durfte“!

Ordnungswidrigkeiten sind im Gegensatz zu Straftaten nämlich keine Offizialdelikte, welche von Amtes wegen verfolgt werden „müssen“, vielmehr gilt der sogenannte Opportunitätsgrundsatz, wonach die Ordnungswidrigkeit verfolgt werden „kann“, wenn dies nach pflichtgemäßen Ermessen geboten ist.

So gesehen stört das Wort „muss“ in der Mitteilung über die Anzeige genau so wie die fehlende Erklärung, warum die einmalige – und gut begründete (siehe unten) – Nichtteilnahme beim Ausflug der Erdkundeklasse sanktionswürdig sein sollte. Für ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis der Schulleiterin zu dem Schüler oder zu seinen Eltern spricht das natürlich nicht.

II. 26 Abs. 1 Nr. 1 des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes (Schulgesetz – SchulG) hat folgenden Wortlaut:

„§ 26, Verantwortung für den Schulbesuch
(1) Eltern haben
1. dafür zu sorgen, dass sich die Schülerin oder der Schüler in ihrem oder seinem Sozialverhalten dahingehend entwickelt, dass sie oder er zu einer Teilnahme am Schulleben befähigt wird und die Schülerin oder der Schüler am Unterricht und an sonstigen Schulveranstaltungen teilnimmt sowie die Pflichten als Schülerin oder Schüler erfüllt (…)“

§ 144 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2 SchulG haben folgenden Wortlaut:

㤠144, Ordnungswidrigkeiten
(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…)
3. entgegen § 26 Absatz 1 Kinder oder Jugendliche nicht zum Schulbesuch anmeldet oder nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt, oder den zur Durchführung der Schulgesundheitspflege erlassenen Anordnungen nicht nachkommt, (…)

(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden (…)

III. Darüber hinaus gibt es für jedes Schulfach einen Lehrplan, der keine rechtliche Norm darstellt, und nach allgemeinem Verständnis nicht einmal eine Verwaltungsvorschrift oder -anweisung ist für die Lehrerinnen und Lehrer oder Lehrenden und Schülerinnen und Schüler oder Lernenden, wie es in den Regelwerken des Landes Schleswig-Holstein gerne und umständlich formuliert wird, der Gender-Unfug läßt schön grüßen!

Lehrpläne sind vor allem ein wichtiges Mittel zur Umsetzung bildungspolitischer Ziele. In Schleswig-Holstein sind die Lehrpläne für die Sekundarstufe I schulartübergreifend angelegt und gelten in der Regel für alle Schularten. Die Lehrpläne wurden mit Erlaß vom 30. April 1997 zum Schuljahr 1997/1998 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur in Kraft gesetzt. [xi] Der Lehrplan „Erdkunde“ [xii] umfaßt 44 Seiten, unterteilt in „Grundlagen“ (pp. 4-13) [xiii], „Fachliche Konkretionen“ (pp. 15-38) und einen „Anhang“. Das Wort „Islam“ kommt – auch als Wortbestandteil (zum Beispiel „Islamische“) – in dem Lehrplan „Erdkunde“ insgesamt acht mal vor:

„Fachliche Konkretionen Erdkunde
Themenübersicht für die Klassenstufe 7 – Hauptschule, Realschule, Gymnasium

Themen

Inhalte

1. Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl
(vgl. 2.3.2)

− Der große Wüstengürtel der Erde
− Islamische Lebensformen
− Trockenräume und Bewässerung: Lebenselement Wasser
− Entwicklung durch Erdöl
− Schwieriger Interessenausgleich im Nahen Osten“

(p. 25)

„In den meisten Staaten des Orients werden Kultur, Politik, Wirtschaft und Rechtsprechung von den Grundsätzen der islamischen Religion bestimmt. Der Islam und westliche Wertvorstellungen liegen im Widerstreit um die Ausgestaltung der Prinzipien der Gleichstellung von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern sowie der politischen Partizipation. […] Die Kenntnis des islamisch geprägten Orients führt zum besseren Verständnis der Kultur eines uns benachbarten Raumes, der vielfältig mit Europa und der Welt verflochten ist.“ (p. 33)

„Vermittlung von Kompetenzen
Kenntnisse von den Lebensbedingungen der Menschen in der islamischen Gesellschaft
Inhalte:
– Der große Wüstengürtel der Erde
Islamische Lebensformen
– Stadt im Wandel
– Tradition unter Druck: Die Rolle der Frau
– Säkularer Staat und Re-Islamisierung
– Minderheiten“ (p. 34)

„Hinweise zum Unterricht
fachspezifische Hinweise
− Besuch eines islamischen Kulturzentrums, einer Moschee
− Erkundungen im Völkermuseum

Anregungen für fächerübergreifendes Arbeiten
• Querverweise auf vorhandene Themenbereiche (TB), Arbeitsbereiche (AB), Themen (Th)
• Impulse für die Entwicklung fächerübergreifender Zusammenarbeit (>)

Ev. Religion:
TB 5: Anders leben – anders glauben
Th 4: Was andere glauben

Geschichte:
Th: Begegnung mit dem anderen (HS Th 3; RS/GY Th 4)
Th 2: Glaube und Herrschaft (RS/GY)

Wirtschaft/Politik:
TB 5: Wie können Menschen in einer von Konflikten geprägten Welt friedlich zusammenleben?
Th 3: Weltfriede – eine Utopie?

Textillehre:
TB 4: Textilien als Ausdrucksmittel einer Kultur
Th 1: Fremdes sehen und verstehen

Kunst:
AB 4: Wohnung, Architektur, gebaute Umwelt
Orientalische Kunst und Architektur

Deutsch:
Th 2: Fremdsein“

(p. 35)

Zur Vergleichung: Die Wörter „Christ“ und „Kirche“ kommen in dem Lehrplan „Erdkunde“ natürlich überhaupt nicht vor.

Vor allem drängen sich drei Fragen auf:

1.) Wie erschließt sich einem 13-jährigen Kind das Thema Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“durch den Besuch einer Moschee in einer norddeutschen Kleinstadt, zumal der Islam im „Orient“[xiv] genauso uneinheitlich (Sunniten, Schiiten und Ibaditen)[xv] etabliert ist wie die christlichen Kirchen (lateinisch, orthodox), Glaubensgemeinschaften und Sekten in aller Welt?

2.) Wie erschließen sich dem 13-jährigen Kind „Islamische Lebensformen“ in der Türkei, Afghanistan, dem Nahen oder Mittleren Osten und in Nordafrika oder was auch immer unter dem „Orient“[xvi] vorstellbar ist, durch den Besuch einer Moschee in Schleswig-Holstein?

3.) Ist, seitdem die Lehrpläne mit Erlaß vom 30. April 1997 zum Schuljahr 1997/1998 in Kraft gesetzt wurden, den verfassungstreuen Beamten und Beamtinnen, Lehrern und Lehrerinnen des Landes Schleswig-Holstein noch nie in den Sinn gekommen, daß der 1995 in Kerpen gegründete Verein „IGMG“ und seine inzwischen erbauten Moscheen eher unter dem Gesichtspunkt einer Bedrohung für die freiheitliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland im Politik- oder Staatskunde-Unterricht betrachtet – und nicht im Erdkunde-Unterricht besucht – werden sollten?


V e r t e i d i g u n g s l i n i e n :

I. Vermutlich war, als die Lehrpläne mit Erlaß vom 30. April 1997 zum Schuljahr 1997/1998 in Kraft gesetzt wurden, der Besuch einer Moschee noch genauso harmlos oder exotisch wie der Besuch eines Museums für Völkerkunde, aber seitdem ist viel Wasser den Rhein herunter geflossen, und die Zeiten haben sich geändert.

Oder steht der Vorschlag zum „Besuch [….] einer Moschee“ im Zusammenhang mit den „Anregungen für fächerübergreifendes Arbeiten“, zum Beispiel „Ev. Religion“?

Allerdings ist die erste Verteidigungslinie viel einfacher.

26 Abs. 1 Nr. 1 SchulG enthält nämlich mehrere Gebote:

„(1) Eltern haben
dafür zu sorgen, dass sich die Schülerin oder der Schüler in ihrem oder seinem Sozialverhalten dahingehend entwickelt, dass sie oder er zu einer Teilnahme am Schulleben befähigt wird und die Schülerin oder der Schüler am Unterricht und an sonstigen Schulveranstaltungen teilnimmt sowie die Pflichten als Schülerin oder Schüler erfüllt (…)“

144 Abs. 1 Nr. 3 SchulG sanktioniert aber nicht alle denkbaren Gebotsverstöße, sondern nur die Nichtteilnahme am Unterricht:

„(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig […]
3. entgegen § 26 Absatz 1 Kinder oder Jugendliche nicht zum Schulbesuch anmeldet oder nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt, oder den zur Durchführung der Schulgesundheitspflege erlassenen Anordnungen nicht nachkommt (…)“

Deshalb kommt es primär darauf an, ob der Besuch einer Moschee zum „Unterricht“ oder zu den „sonstigen Schulveranstaltungen“ gehört.

Nach Aktenlage sieht es so aus:

Am 10. Juli 2016 schrieb die Schulleiterin in einer E-Mail an den Vater des Kindes: „Frau [NN] berichtete mir, dass Sie Ihren Sohn [NN] im Rahmen des Geographieunterrichts nicht mit in die Moschee gehen lassen möchten. […]“

Am selben Tag schrieb die Fachlehrerin an ihre Schüler und die Eltern der Kinder:
„nach langer Vorbereitungszeit kann ich Ihnen/euch mitteilen, dass wir am kommenden Dienstag, 14.06.2016, in der Zeit von 12:00 bis 13:30 Uhr, die benachbarte Moschee besuchen können. Wir „verlagern“ sozusagen unseren Unterricht in der besagten Zeit. Aus diesem Grund fällt die Mittagspause aus und die Schülerinnen und Schüler haben dadurch etwas eher Unterrichtsschluss. Deshalb wäre es ratsam, an diesem Tag das Mittagessen abzubestellen oder nach 13:30 Uhr einzunehmen. Bitte teilen Sie mir dies bis kommenden Montag mit. (…)“

Dagegen schrieb der Landrat in seiner Anhörung vom 27. Juli 2016:
„Bei dem Moscheebesuch handelte es sich um eine Informationsveranstaltung.“

Im Bußgeldbescheid vom 9. August 2016 schrieb derselbe Landrat:

„Bei dem Moscheebesuch handelte es sich nicht um Religionsunterricht. Die Schulleitung wies darauf hin, dass es sich um eine rein informative Schulveranstaltung handle.“

Und in einem späteren Schreiben vom 7. September 2016 erklärt der Landrat, „dass es sich bei dem Besuch der Moschee lediglich um eine informative Schulveranstaltung im Rahmen des Geographieunterrichtshandelt“.

Im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens muß geklärt werden, ob der Moschee-Besuch regulärer „Unterricht“ oder eine sonstige Schulveranstaltung war, denn ordnungswidrig handelt nur (Sic!),
„wer vorsätzlich oder fahrlässig […] nicht dafür sorgt, dass […] der Schüler am Unterricht teilnimmt“ (§ 144 Abs. 1 Nr. 3 SchulG).

Die Nichtteilnahme an „sonstigen Schulveranstaltungen“ ist nicht ordnungswidrig, das ergibt sich aus dem ganz eindeutigen Wortlaut des Gesetzes.

Die Eltern sind deshalb freizusprechen.


II. 
Nur vorsorglich wird auch eine zweite Verteidigungslinie aufgebaut. Sie folgt den sachlichen Argumenten der Eltern, und erfreulicherweise findet sich auch dafür eine Grundlage im Lehrplan „Erdkunde“:[xvii]

„1 Grundlagen
1.1 Die Schülerinnen und Schüler: Ausgangslage
Leben und Lernen der Kinder und Jugendlichen werden vornehmlich geprägt in einer Familie. Die Schule unterstützt und ergänzt die Erziehung durch die Eltern, wie sie ihrerseits auf die Unterstützung und Mitwirkung der Eltern angewiesen ist.“

Die Ausgangslage ist also durch eine gegenseitige Unterstützung, Ergänzung und Mitwirkung von Schule und Eltern bei der Erziehung des Kindes geprägt, und dabei haben die Eltern – insbesondere was die religiöse und weltanschauliche Erziehung betrifft – fraglos die Grundrechte als Abwehrrechte auf ihrer Seite (Artikel. 2 Abs. 1 und 2 Satz 1, Artikel 3 Abs. 3 Satz 1, Artikel 4 Abs. 1, Artikel 6 Abs. 1 und 2 Satz 1, Artikel 7 Abs. 2 GG).

Die Eltern und das Kind gehören keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, daß man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaues zwingen kann.

Wörtlich erklärten die Eltern:

„Sehr geehrte (…),

Moscheen, Synagogen, Kirchen, Klöster oder Tempel sind das Eigentum der jeweiligen Religionsgemeinschaft. Als sogenannte Sakralbauten, sind sie für diese von ritueller oder religiöser Bedeutung und dienen als Heiligtum und Orte der Gottesverehrung, in denen rituelle Handlungen für oder durch die Gläubigen ausgeführt werden. In jedem Fall haben sie einen starken und zentralen Bezug zur Religion und sind keine öffentlichen und ideologisch neutralen Gebäude. (…)

Daraus leitet sich ab, daß niemand – mit welcher Begründung auch immer – gezwungen werden darf, einen bestimmten Sakralbau zu betreten, wenn ihm sein Gewissen, oder seine Weltanschauung dies verbietet. Der Besuch der Moschee, so wie er geplant war, ist ganz klar Religionsunterricht, denn hier werden Inhalte der Religion Islam vermittelt. Dies ändert sich auch nicht, wenn man das Ganze als Informationsveranstaltung bezeichnet und unter dem Fach Geographie abhandelt. Der möglicherweise hier angedachte pädagogische Ansatz eines fächerübergreifenden Unterrichts führt in der Praxis zwangsläufig zur Untergrabung der Rechte nach Art. 7, Abs. 2. Der Religionsunterricht, der vorher abgelehnt wurde, kommt damit durch die Hintertür wieder auf den Stundenplan. Die Aufnahme des Besuchs von Sakralbauten (hier Moschee) in den Lehrplan, halten wir für einen Fehler, den es zu korrigieren gilt. Die ungewöhnlich breite Darstellung des Islam im Geographieunterricht wirkt auf uns Eltern als neutrale Beobachter unausgewogen, aufdringlich und missionarisch. Profanbauten wie Theater, Konzertsäle, Museen, Ausstellungen, Bibliotheken, Sportstadien, Schwimmhallen oder Rathäuser sind dagegen neutral und öffentlich und damit unproblematisch. Damit stehen genügend Möglichkeiten für die Gestaltung außerschulischen Unterrichts zur Verfügung, die wir gerne unterstützen.“

Darüber hinaus haben die Eltern – zuerst gegenüber der Schule und später im Bußgeldverfahren – ihre begründete Sorge um Leib und Leben ihres Kindes zum Ausdruck gebracht („angesichts der bekannt gewordenen Attentate mit Bezug zu islamischen Gläubigen“).[xviii]

„Ein zweiter Aspekt, der bei unserer Entscheidung eine Rolle gespielt hat, war die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben unseres Kindes. Seit Jahren – und in der jüngsten Vergangenheit verstärkt – hören wir Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit islamischen Menschen. Keine andere Religion ist in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten, wie die islamische. Die Liste der Verbrechen ist lang (siehe Anhang A, ohne Anspruch auf Vollständigkeit)) und die Zahl der Opfer geht in die Tausende. Die bisherigen Fälle haben gezeigt, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelungen ist, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten wir Eltern unser Kind so einer Gefahr aussetzen? Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?
Aus aktuellem Anlaß haben wir uns einen Koran beschafft, um uns eine eigene Meinung zu bilden. Wir fanden darin etliche Stellen (siehe Anhang C) in denen zur Gewalt gegenüber Ungläubigen aufgerufen wird.
Als Ungläubige werden im Islam offenbar alle betrachtet, die ihm nicht angehören. Für uns ist dies eine durchaus plausible Erklärung für die oben genannten Verbrechen. Die in Ihrem Schreiben geäußerte Behauptung nicht genügend für den regelmäßigen Schulbesuch gesorgt zu haben, ist falsch. Richtig ist, daß wir sowohl aus weltanschaulichen Gründen, als auch wegen des nach unserer Einschätzung bestehenden Risikos für Leib und Leben der Teilnahme nicht zugestimmt haben. Als Eltern sehen wir uns in der Pflicht, Schaden von unseren Kindern abzuwenden. Daß Staat und Behörden dazu nicht in der Lage sind, ist historisch belegt. Richtig ist auch, daß wir zur Findung einer einvernehmlichen Lösung das Gespräch mit der Schulleitung gesucht haben.“

Die Frage ist beeindruckend: „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?“ Sie kann nicht mit einem billigen Hinweis auf die „Schulpflicht“ beantwortet werden.

Vielmehr muß man die Überschrift des § 26 SchulG

(„Verantwortung für den Schulbesuch“) 

und die – lehrplanmäßige – gegenseitige Unterstützung, Ergänzung und Mitwirkung von Schule und Eltern bei der Erziehung des Kindes im vorliegenden Einzelfall so auslegen, daß es für die Eltern „unverantwortlich“ war,ihr Kind „zu Menschen [zu] schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten“!

Wenn man außerdem die zahlreichen Formen der Schulverweigerung [xix] betrachtet, muß man feststellen, daß der sachlich begründete und deshalb berechtigte Wunsch der Eltern, ihr Kind von dem Besuch einer Moschee zu befreien, nicht mit der ratio des Gesetzes korrespondiert.

Sinn und Zweck der §§ 26 und 144 SchulG ist es nämlich, die grundsätzliche, wiederholte oder dauernde Schulverweigerung zu unterbinden bzw. den regelmäßigen und ordentlichen Schulbesuch sicherzustellen, nicht aber eine im Einzelfall – im Dissens mit der Schulleitung von den Eltern allein verantwortete – Befreiung vom Unterricht oder von einer Schulveranstaltung zu sanktionieren.

Aus Sicht der Eltern war die von ihnen verlangte Abwesenheit ihres Kindes bei dem Moschee-Besuch gut begründet und deshalb entschuldigt:

Vor dem Hintergrund der gegenseitigen Unterstützung, Ergänzung und Mitwirkung von Schule und Eltern bei der Erziehung des Kindes und im Hinblick auf ein gedeihliches Zusammenwirken in den zukünftigen Schuljahren hätte die Schulleiterin das Kind von dem Moschee-Besuch antragsgemäß befreien oder beurlauben müssen, statt die – einseitige, aber gemäß § 16 OWiG gerechtfertigte – Befreiung, oder Beurlaubung durch die Eltern beim Landrat anzuzeigen.

Die Eltern handelten jedenfalls nicht vorwerfbar (§ 1 Abs. 1 OWiG), weil ihre Handlung, nämlich die ausnahmsweise und einmalige Schulverweigerung ein angemessenes Mittel war, um die Gefahr einer Grundrechtsverletzung von ihrem Kind abzuwenden (§ 16 OWiG).

Die Eltern sind deshalb freizusprechen.

FUßNOTEN: 
[i] URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Moschee_Rendsburg_20091003-DSCF4338.jpg

[ii] URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Anton_Ebert_Der_kleine_Schulschw%C3%A4nzer.jpg

[iii] „SCHULPROGRAMM“, „3. ÜBERARBEITETE UND KONKRETISIERTE FASSUNG (Beschluss der Schulkonferenz vom 10.11.2009)“, Seite 4, URL: http://www.gymnasium-kronwerk.de/wp-content/uploads/2016/03/Schulprogramm2009-mit-Schwimm%C3%A4nderung-2010.pdf

[iv] Wie Fußnote 3 (im Original ohne Hervorhebung).

[v] URL: http://www.eslam.de/begriffe/c/centrum-moschehttp://www.eslam.de/begriffe/c/centrum-moschee_rendsburg.htme_rendsburg.htm

[vi] Zitat: »Der Hamburger Verfassungsschutz-Leiter Heino Vahldieck gibt an, dass im Bündnis die Islamische Gemeinschaft Millî Görüs, (IGMG) dominiert. Der Hamburger Verfassungsschutzbericht 2005 bezeichnet das „Bündnis Islamischer Gemeinden in Norddeutschland e.V.“ als Ableger (Landesverband) der IGMG.
Die Vereinigung selbst sieht sich nur als „Kooperationspartner“ der IGMG. Trotzdem nimmt sie an Veranstaltungen und Treffen der Führungsriege der IGMG teil und wirkt aktiv in der Ausrichtung und der Arbeit der IGMG mit.«

URL: https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_der_Islamischen_Gemeinden_in_Norddeutschland

[vii] Wie Fußnote 5.

[viii] „Verfassungsschutzbericht 2015“, herausgegeben vom Bundesministerium des Innern, 2016, Seite 203 und Seite 205

[ix] URL: http://journalistenwatch.com/cms/behoerden-zwingen-schueler-eine-moschee-zu-besuchen/

[x] Vgl. Rechtsanwalt Alexander Heumann, „Religionsfreiheit vor Gericht: Furchtbare Juristen“, in: „JUNGE FREIHEIT“ Nr. 17 vom 17. April 2015, Seite 18, URL: https://phinau.de/jfarchiv/archiv15/201517041755.htm

[xi] “Sekundarstufe I (Sek I)”, URL: http://lehrplan.lernnetz.de/index.php?wahl=5

[xii] „Sekundarstufe I (Sek I) / Erdkunde“, URL: http://lehrplan.lernnetz.de/index.php?wahl=128

[xiii] Die Seite 14 ist eine Leerseite.

[xiv] „Orient“ ist eine für den Erdkunde-Unterricht denkbar ungenaue Bezeichnung für ein Gebiet oder eine Region: Der heutige Sprachgebrauch tendiert dazu, den Begriff auf den Nahen Osten und die arabisch-islamische Welt – einschließlich Türkei, Iran, Afghanistan und Nordafrika, aber ohne die islamischen Staaten Süd- und Südostasiens – zu beziehen.

[xv] Darüber hinaus wird dem Begriff „Islam“ schon seit dem 19. Jahrhundert eine erheblich weitere Bedeutung gegeben, indem man damit die Gesamtheit der mohammedanischen Völker, Länder und Staaten mit der ihnen eigenen Kultur bezeichnet. Dies erklärt auch, warum die „Encyclopaedia of Islam“, das wichtigste Nachschlagewerk der westlichen Islamwissenschaft, nicht allein die islamische Religion behandelt, sondern die gesamte Zivilisation der islamischen Länder, einschließlich der Dinge und Personen, die keinen direkten Bezug zum Islam aufweisen. Auf diese Weise ist der Islam über die Religion hinaus auch zur Bezeichnung für einen Kulturraum geworden.

[xvi] Wie Fußnote 14.

[xvii] Wie Fußnote 12 („Erdkunde“, Seite 4).

[xviii] Die von den Eltern gefertigten Auflistungen („Anhang A“ und „Anhang B“) sind beigefügt.

[xix] Mit den Begriffen „Schulverweigerung“, „Schuldistanz“, „Schulabsentismus“ und umgangssprachlich „Schulschwänzen“ werden ohne klare Abgrenzung untereinander verschiedene Verhaltensweisen bezeichnet (zum Beispiel: – eine wiederholte, ganztägige, unentschuldigte Abwesenheit in der Schule besonders von schulpflichtigen Schülern, – anzweifelbar entschuldigtes Fernbleiben von der Schule, etwa durch Krankmeldungen von Eltern oder Ärzten bei Bagatell- oder vorgetäuschten Erkrankungen, – die passive Verweigerung durch Nichtbeteiligung am Unterricht oder Störung des Unterrichtes). Unterschieden wird ferner, ob ein Schüler bewußt und geplant über einen längeren Zeitraum Schulverweigerung betreibt (sogenannte intentionale Schulverweigerung, Schulkritik) oder von Tag zu Tag aufs Neue entscheidet, der Schule fernzubleiben (sogenannte funktionale Schulverweigerung). –– Vgl. Heinrich Ricking (2009), „Schulabsentismus als pädagogische Herausforderung.“, in: Menzel/Wiater (Hrsg.), „Verhaltensauffällige Schüler – Symptome, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten“ (S. 383-396), Verlag Klinkhardt, Bad Heilbrunn; Sonderdruck/URL:http://www.google.de/url?q=http://www.bildungsmedien.de/index.php/veranstaltungen/item/download/108_26c1bfa5638c778d4e37480ace8ea5ad&sa=U&ved=0ahUKEwjg9ejN-uDPAhXMKcAKHSSXCWUQFggZMAE&usg=AFQjCNE-IUHuEdmdPNYRfsbnTaN7fVi14A

[xx] Der von den Eltern gefertigte „Anhang A“.
[xxi] Der von den Eltern gefertigte „Anhang B“.

Eine Verteidigerschrift für die breite Öffentlichkeit. Von Rechtsanwalt Alexander Heumann Fachanwalt für Familienrecht:

 

 

 

Meinungsfreiheit ade – „Dank“ Merkel und dem Maas-Männchen.

Die Sprecher unserer Regierung haben mal wieder ganz tief in ihr Trickkiste gegriffen und sich etwas neues überlegt, um das eigene Volk zum Schweigen zu bringen.

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Wir wissen es alle noch. Im Herbst letzten Jahres kam mit der Flüchtlingswelle auch das Ende der Meinungsfreiheit und der Demokratie nach Deutschland. Die Deutsche Regierung will uns Mundtot machen!

Jeder der etwas gegen diese unkontrollierbare Masseneinwanderung oder die Entscheidungen unserer Regierung gesagt hat, wurde öffentlich an den Pranger gestellt! 

Facebook Seiten und auch andere Internetseiten wurden gelöscht, weil sie angeblich „Hetze“ betreiben, Hass-Kommentare oder sogar verbotene Inhalte verbreiten würden.

Die Wahrheit sieht allerdings anders aus. Es wurden nämlich zusätzlich alle Seiten gelöscht, die die Wahrheit verbreitet haben.

Jene Seiten, die das gutgläubige deutsche Volk vor dem warnen wollten, was noch auf sie zu kommt!

Jeder der etwas gegen die riesige Welle an Migranten oder die Entscheidungen der
Regierung in der Flüchtlingsfrage sagt, ist ein Nazi!

So wurde es uns täglich von den Medien in`s Gehirn gehämmert, bis es viele Bürger irgendwann glaubten. Dabei spielte es keine Rolle, ob man auch ausländische Freunde hatte oder generell immer sehr gut mit ausländischen Mitbürgern klar kam!

Aber nun ein Jahr später, funktioniert die „Nazikeule“ nicht mehr so gut!

Die Bürger kennen diese Masche ihrer Regierung mitlerweile und die Stimmung im Land droht erneut zu kippen. Das liegt übrigens schlicht und einfach an der Jahreszeit.

Im Herbst wird es kalt und grau, weswegen die Menschen dann weniger euphorisch, schlechter gelaunt aber auch aufmerksamer sind als beispielsweise im Sommer oder um die Weihnachtszeit. Da hat der typische Deutsche zumeist andere Dinge im Kopf.

Aber was ist denn nun die neue Masche unserer Regierung?

Wenn man sich in den letzten Tagen Berichte aus den Mainstream Medien anschaut, merkt man schnell, dass ungewöhnlich viele Politiker oder Promis zu der Stimmung im Land, oder dem Verhalten der Bürger auf irgendwelchen Demos interviewt werden.

Z.B. wegen der Demo in Dresden am Tag der deutschen Einheit.
Menschenmassen hatten dort Angela Merkel und ihre Anhänger als „Volksverräter“ beschimpft und ähnliches, als diese dort zur Teilnahme an der Einheitsfeier eintrafen!

Das Volk welches auf die Straße geht und gegen die Regierung ist,
ist ein Feind der Demokratie! DAS IST DIE NEUE MASCHE DER REGIERUNG!!!

Genau das hörte man immer wieder von sämtlichen Politikern im Interview!

Und das ist eine total bescheuerte Lüge. Weil genau das bedeutet Demokratie!!

In einer echten Demokratie zählt die Stimme des Volkes als stärkste Macht.

16-Jähriger in Hamburg hinterrücks von Asylforderer erstochen: Wo bleiben eure Lichterketten für den heimtückischen Mord an einem Deutschen Jungen?

Ob es wohl auch eine Lichterkette für den ermordeten 16-Jährigen an der Alster geben wird, der von einem Migranten am vergangenen Sonntag ermordet wurde? Wohl kaum, denn Deutsche Opfer sind für unsere selbsternannten linken Gutmenschen und Politiker Opfer zweiter Klasse.

Bericht der Polizei mit Fahndungsaufruf und Täterbeschreibung:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3457809

Nach BILD-Informationen ist das 16 Jahre alte Opfer ein in Hamburg lebender Deutscher ohne Verbindungen zu den Gruppen, die seit Monaten an der Binnenalster Straftaten begehen. Auch mit der Obdachlosenszene unter der Brücke hat der Junge nichts zu tun.

Inzwischen hat sich Daesch/ISIS zu dem Mord bekannt!

http://www.bild.de/regional/hamburg/jugendlicher/16-jaehriger-unter-der-kennedybruecke-in-hamburg-erstochen-48318386.bild.html

messe

Siehe auch den Fall von Niklas in Bonn-Bad Godesberg. Auch da gab es keine Lichterketten und keine Betroffenheitäußerungen Deutscher Politiker.

niklas

Wäre an der Stelle des 16-Jährigen Deutschen ein Asylbewerber erstochen worden, hätten wir Lichterketten und einen ARD Brennpunkt und unsere Politiker würden uns mit ihrer Betroffenheit auf allen TV-Kanälen überfluten.

hh

Der Junge saß mit seiner 15 Jahre alten Freundin am Ufer der Außenalster, als ein ca. 23 – 25 Jahre alter Täter, ca. 180 – 190 cm groß, vom Aussehen her mit Migrationshintergrund, von hinten an ihn herantrat und ihn mit mehreren Messerstichen heimtückisch ermordete. Der Täter stieß, bevor er weglief, die 15-jährige Freundin des von ihm Getöteten in die Alster.

Wird Merkel die Eltern des Jungen persönlich besuchen? So wie sie das bei der Familie des Ditib-Imams in Dresden getan hat – bei dem zum Glück niemand körperlich zu schaden kam.

Ich befürchte, beides wird nicht geschehen.

Versteht mich nicht falsch: Jeder Tote ist einer zu viel, jede Straftat ist gleichermaßen zu verurteilen. Ob ein Nazi einen Migranten oder ein Migrant einen Deutschen erschlägt, ist gleichermaßen schlimm und zu verachten. Aber genau darum geht es ja:

Wäre an der Stelle des 16-Jährigen ein Asylbewerber erstochen worden, hätten wir Lichterketten und einen ARD Brennpunkt.

So hat man das Gefühl, dass es Opfer erster und zweiter Klasse gibt. Der deutsche Michel hat seine Steuern zu zahlen und seinen Mund zu halten. Alle Meinung jenseits der Political Correctness sind „rechts“ und damit böse.

Und das – sorry – kotzt mich alles an, da jeder Mensch gleich viel wert und jedes Opfer eines zu viel ist.

Kommentar von AfD-Chefin Frauke Petry:

++ Vollständige Täterbeschreibungen bei Zeugenaufrufen ++

In Hamburg hat sich vorgestern ein schreckliches Verbrechen ereignet: Ein junger Mann (16) wurde hinterrücks niedergestochen und erlag wenig später seinen Verletzungen. Der flüchtige Täter wurde zur Fahndung ausgeschrieben, doch die meisten Medien verschwiegen einen wichtigen Aspekt der polizeilichen Pressemitteilung – die „südländische Erscheinung“ des Täters.

Wohl aufgrund der Beschwerden, die über Facebook und direkt bei den Online-Ausgaben diverser Zeitungen eingingen, wurden dann Presseberichte nochmals überarbeitet und die Information ergänzt. Doch warum braucht es dazu überhaupt öffentlichen Druck? Muss es für Journalisten nicht selbstverständlich sein, bei Fahndungsmeldungen ALLE Angaben einer polizeilichen Täterbeschreibung zu übernehmen?

Es ist anzunehmen, dass Artikel 12.1 des Pressekodex (Berichterstattung über Straftaten) hier oft übervorsichtig ausgelegt wird. Dort werden Journalisten auf besondere Achtsamkeit bei der Nennung insbesondere religiöser oder ethnischer Aspekte verpflichtet, weil dies „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Diese beschriebene Eventualität darf aber unserer Meinung nach niemals dazu führen, dass durch ungenaue oder lückenhafte Fahndungsmeldungen die Arbeit der Polizei erschwert, zumindest aber nicht optimal unterstützt wird.

Hier sind die Innere Sicherheit und das öffentliche Interesse an einer Aufklärung der Straftat ganz klar vorrangig.

Im gleichen Artikel des Pressekodex heißt es übrigens auch, dass eine Erwähnung dann in Ordnung sei, wenn „für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Zusammenhang besteht.“ Dieser begründbare Zusammenhang ist bei der exakten Beschreibung eines flüchtigen Straftäters ganz sicher vorhanden.

#AfD Mut zur Wahrheit

Pressemitteilung der Hamburger Polizei
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3457809

Pressekodex Ziffer 12: Diskriminierungen
http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/#panel-ziffer_12____diskriminierungen

 

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Foto: Lichterkette in Hamburg gegen den Fremdenhass (c) Screenshot youtube

Moslemische „Flüchtlinge“ attackieren christliche Flüchtlinge in deutschen Asylantenheimen

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Hilfsorganisationen, die sich weltweit für verfolgte Christen einsetzen, haben jetzt offensichtlich auch in Deutschland eine Menge Arbeit. In einer von Open Doors, IGfM, AVC, Kirche in Not und dem Zentralrat orientalischer Christen verfassten Studie sind alleine für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis 30. September 2016 insgesamt 743 Fälle dokumentiert, die von Diskriminierung über Körperverletzung bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen gehen. Und dies sei nur die Spitze des Eisbergs, wie es der Vorsitzende von Open Doors Deutschland, Markus Rode (3.v.r), bei der Pressekonferenz in Berlin am Montag bezeichnete. Nach Einschätzung von Volker Baumann (2.v.l.) von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) würden in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert.

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Die FAZ berichtet über Einzelheiten aus der in der Studie dokumentierten Übergriffe durch Moslems in deutschen Flüchtlingsheimen:

Die 743 betroffenen christlichen und jesidischen Flüchtlinge kamen großenteils aus dem Irak, Afghanistan und Syrien; sie gaben an, von muslimischen Flüchtlingen aus religiösen Gründen angegriffen worden zu sein. Rund die Hälfte beklagte demnach Verfolgung durch muslimisches Wachpersonal, in Berlin waren es zwei Drittel.

Drei von vier Befragten berichteten von mehrfachen Übergriffen. Von den 743 Betroffenen berichteten 617 von mehrfachen Übergriffen, 314 von trodesdrohungen, 416 von Körperverletzungen und 44 von sexuellen Übergriffen. Die Übergriffe gingen den Hilfsorganisationen zufolge zu 91 Prozent von muslimischen Flüchtlingen aus, darunter zu 28% vom muslimischen Wachpersonal. Die muslimischen Täter fühlen sich dabei geleitet und getrieben von einem verkommenen, abartigen Wertesystem, das sie in ihren Herkunftsländern verinnerlich und verherrlicht haben und das für sie „göttliche Autorität“ hat, so Open Doors.

DAS BESTÄTIGT MEINE IMMER WIEDER VORGETRAGENE AUFFASSUNG, DASS ES FÜR MUSLIMISCHE FLÜCHTLINGE (vor was und vor wem sind diese überhaupt geflohen???) IN DEUTSCHLAND UND DEN ANDEREN CHRISTLICH GEPRÄGTEN LÄNDERN EUROPAS KEIN ASYL GEBEN DARF!!!! ES GIBT BEREITS 57 ISLAMISIERTE LÄNDER AUF DER WELT – DORT KÖNNEN VERMEINTLICH VERFOLGTE MUSLIME ASYL BEANTRAGEN!

Der evangelische Berliner Pfarrer Gottfried Martens, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, äußerte sich „fassungslos, dass man weiter am Paradigma des Einzelfalles festhält“. Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) werden in Deutschland bis zu 40.000 christliche Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung von muslimischen Flüchtlingen drangsaliert.

Der syrische Flüchtling Fadi S. äußerte sich bei der Pressekonferenz „schockiert“, dass er vor muslimischen Fundamentalisten geflohen sei und nun im Flüchtlingsheim wieder auf sie treffe. Der Iraner Ramin F. berichtete von Provokationen, Schikanen und Todesdrohungen in einer Brandenburger Unterkunft.

All jene Moslems, die ein solch abartiges Verhalten in dem Gastland an den Tag legen, das sie aufgenommen hat, müssten unverzüglich in ihre Ursprungsländer zurückbefördert werden. Das sind keine „Flüchtlinge“, denn sie vollziehen bei uns den gleichen Islamterror wie dort, wo sie herkamen. Ihre Motivation ist ganz offensichtlich, das Land der „Ungläubigen“ in Besitz zu nehmen, wie es ihnen im Koran versprochen wird:

„Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“ (33:27)

„Die, welche geglaubt haben und ausgewandert sind und für die Religion Allahs gekämpft haben und die dem Propheten und den Gläubigen einen Zufluchtsort gegeben und ihnen beigestanden haben, das sind wahre Gläubige.“ (Sure 8, Vers 74)

Dazu passen auch die von einem Bekannten in dem Erstaufnahmelager im mittelhessischen Stadt Allendorf gewonnenen Erkenntnisse. Dieser hatte sich dort als „ehrenamtlicher Mitarbeiter“ verdingt, um Undercover dort zu recherchieren:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/09/19/maulwurf-berichtet-undercover-aus-der-erstaufnahmeeinrichtung-in-stadt-allendorf-herrenwaldkaserne/

Siehe auch hier:

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Es ist unerträglich, dass diese Moslems in einem christlich geprägten Land die bodenlose Unverschämtheit besitzen, Christen systematisch zu demütigen, zu misshandeln und mit dem Tode zu bedrohen. Mitten in Deutschland, dem Land, das ihnen großzügig Gastfreundschaft gewährt, sie versorgt und auch noch mit Geldbeträgen füttert, für die sie in ihren desolaten islamischen Herkunftsländern lange und hart arbeiten müssten. Den Futtertrog unseres üppigen Sozialsystems anzuzapfen, ist im islamischen Selbstverständnis Beutemachen bei den Ungläubigen:

„Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.“ (Sure 48, Vers 20)

„Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“ (Sure 48, Vers 21)

Es ist im Islam eine Selbstverständlichkeit, die einzig wahre Religion zu sein und alle Andersgläubigen als Minderwertige anzusehen, die bekämpft werden müssen:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.“ (Sure 9, Vers 29)

“O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.“ (Sure 9, Vers 123)

Wer glaubt, dass Moslems an der Grenze zu Deutschland ihren Koranchip ablegen, ist hochgradig naiv. Wir holen die Religionskriege, die sie in ihren Ländern führen, mit solchen „Flüchtlingen“ zu uns. Schon die über eine Million Moslems, die alleine im vergangenen Jahr hereinfluteten, werden unser Land schwer erschüttern. Und täglich kommen mehr. Es droht die Libanonisierung Deutschlands, bei der aus einem blühenden christlichen Land durch die Aufnahme von Moslem-„Flüchtlingen“ ein von islamischen Bürgerkriegen zerrütteter Scherbenhaufen wurde.

thor

Das geht auf den „Flüchtlingsbooten“ schon los. Es kam schon mehrmals vor, dass christliche Flüchtlinge von Muslimen im Mittelmeer über Bord geworfen wurden und danach ertranken = MORD! Und diesen Mördern mit Hintergrund Islam rollen Merkel, Maas, Gabriel und vor allem die GRÜNEN und die linken Gutmenschen den Roten Teppich aus und begrüßen sie mit Refugees Welcome!

Mittelmeer:Muslime sollen Christen von Flüchtlingsboot geworfen haben

Muslimische Bootsflüchtlinge sollen bei einer Überfahrt im Mittelmeer zwölf Mitreisende von Bord geworfen haben, weil diese Christen waren. Die Polizei nahm 15 Menschen fest.

Markus Rode (CDU-Bundestagsmitglied) hielt am 17. Januar in Nürnberg eine hochinformative Rede über die Christenverfolgung, in der er den „extremistischen“ Islam als ein Krebsgeschwür bezeichnete, das sich auf der Erde ausbreite (ab 2:00):

Jeder faktenkundige Islamaufklärer weiß natürlich, dass es der originale Islam und nicht der „extremistische“ ist, der sich auf unserem Planeten ausbreitet und Schrecken verbreitet. Wer diese Wahrheit aber ausspricht wie beispielsweise es Markus Rode tut, sieht sich schnell vor Gericht

Schwedens afghanische Rapefugees

  • Rund 90 junge Männer – nach Angaben der Polizei „zumeist afghanische Flüchtingskinder“ – wurden im Zusammenhang mit den massenhaften sexuellen Angriffen festgenommen.
  • Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.
  • Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen.
  • Niemand von den Frauenhäusern gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht „verallgemeinern“, sagten sie – und legten auf.
  • Darüber, was schwedische Politiker wegen der „Rapefugees“ unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren.

Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen – auf Arabisch nennt man sie das „Taharrusch„-Spiel – auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verstecken. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten „unbegleitete Flüchtlingskinder“ zu sein.

In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name „Rapefugees“ [1] statt „Flüchtlingskinder“ für sie verwendet.

Vor kurzem kam heraus, dass die Zuwanderungsbehörde ihre Verwaltungskräfte drängte jeden als „Kind“ anzuerkennen, der unter 40 Jahre alt aussah – offenbar ohne jeden Gedanken daran, wie unangemessen es ist erwachsene Männer zusammen mit Teenagermädchen in Grundschulen und Sekundarstufen zu stecken. Da Schweden – bis Dezember – seine Türen für die Migranten der Welt weit offen hielt, hat das Land riesige Mengen mehr Asylbewerber aufgenommen als seine nordischen Nachbarn. Über Eurostat stehen Statistiken für 2012 bis 2015 zur Verfügung und bieten die folgenden Daten zu den Zahlen der Migranten-Ankömmlinge an:

  • Schweden: 342.635
  • Norwegen: 63.370
  • Dänemark: 41.290
  • Finnland: 40.470
  • Island: 675

Viele der in Schweden Asylsuchenden kommen aus dem vom Krieg geschundenen Syrien: 2015 waren es 51.338. Afghanistan liegt mit 41.564 im letzten Jahr auf dem zweiten Platz – verglichen mit 2014eine Zunahme von gigantischen 1.239%. Die meisten der Asyl beantragenden Afghanen behaupten Kinder zu sein und werden daher im Schnellverfahren innerhalb von sechs Monaten nach Stellung des Asylantrags anerkannt.

Ein paar Tage nachdem die Geschichte über die „Höllenspirale„-Angriffe in Köln an die Öffentlichkeit gebracht wurde, deckte die alternative Medienwebsie Nyheter Idag auf, dass die angesehene Tageszeitung Dagens Nyheter von ähnlichen Übergriffen auf einem Musik-Festival in Stockholm im August 2015 wusste, es aber abgelehnt hatte darüber zu berichten.

Möglicherweise um sich gegen Vertuschungsvorwürfe zu verteidigen, griff Dagens Nyheter diePolizei von Stockholm heftig an. Die Zeitung behauptete, die Polizei habe es abgelehnt Berichte über die Übergriffe zu bestätigen, womit sie dem Verlag die Hände band und die Zeitung daran hinderte die Geschichte zu berichten. Dagens Nyheter behauptete sogar, dass ein ranghoher Polizist sagte: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal haben wir Angst die Wahrheit zu sagen, weil das den Schwedendemokraten nützen könnte. Die Polizei muss dafür die Verantwortung übernehmen.“

Die Polizei übernahm die Schuld – zum Teil. Der nationale Polizeichef Dan Eliasson ist inzwischen mit der Untersuchung beauftragt, warum die Information zurückgehalten wurde.

Politische Entscheidungen sollen nicht von der Polizei getroffen werden. Der Parteichef der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, reagierte heftig darauf, dass seine Partei in diesem Zusammenhang erwähnt wurde und forderte, dass Polizeichef Eliasson sofort aus dem Amt entfernt wird. Eliasson ist eine schon lange kontroverse Gestalt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit „Knulla i Bangkok“ (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde. Nachdem seine Musikerkarriere verkümmerte, verfolgte Eliasson eine Karriere in Politik und öffentlicher Verwaltung; er arbeitete eng mit mehreren Regierungsministern der sozialdemokratischen Partei zusammen. Als die Sozialdemokraten 2006 die Wahl verloren, wurde er zum Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde ernannt (2007 bis 2011); dann wurde er Generaldirektor des Dienstes für soziale Sicherheit. Im Januar 2015 wurde er zum Nationalen Chef der Polizei berufen.

Trotz seiner rasenden Karriere hat Eliasson sich bei mehreren Gelegenheiten zum Spektakel gemacht. Im Juni 2007 deckte der frühere Justizkanzler Göran Lambertz auf, dass Eliasson – damals Staatssekretär im Justizministerium – versuchte Lambertz dazu zu bringen aufzuhören die Mängel im schwedischen Justizsystem zu kritisieren. Eliassons Aufforderung kam, nachdem der Justizkanzler einen Bericht über die vielen schwedischen Männer in die Wege geleitet hatte, die fälschlich zu Unrecht verurteilt wurden, meistens wegen Sexualverbrechen.

„Insbesondere erinnere ich mich an ein Treffen mit dem Staassekretär Bodströms [der damalige Justizminister] im Mai 2006“, sagte Lambertz in einem Radiointerview. „Eliasson machte klar, dass die Minister sich öffentlich von mir distanzieren würden, wenn ich meine Kritik nicht herunterfahren würde. Ich empfand das als unangemessene Beeinflussung.“

Als Leiter der Sozialdienste twitterte Eliassson im Februar 2014, dass schon das bloße Sehen des Parteichefs der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, im Fernsehen, ihn physisch krank mache. Und heute soll Eliasson eine Untersuchung dazu leiten, warum die Polizei Informationen dazu zurückhielt, dass „Rapefugees“ beim Musikfestival „We Are Sthlm“ [Abkürzung für Stockholm] im August 2015 schwedische Mädchen angriffen?

Als die Nachricht der massenhaften sexuellen Übergriffe Anfang Januar aufkam, war klar, dass die beteiligten Männer sogenannte „unbegleitete Flüchtlingskinder“ waren. Rund 90 junge Männer wurden von der Polizei im Zusammenhang mit den sexuellen Angriffen festgenommen. „Nach Angaben eines internen Polizeiberichts“, schrieb Dagens Nyheter, „gab es eine große Gruppe junger Leute, ‚zumeist afghanische Flüchtlingskinder‘, die bei dem Konzert auffielen.“

Bei einem ähnlichen Skandal wurde ebenfalls vor kurzem aufgedeckt, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer „ausländischen Hintergrunds“ im Sommer 2015 während eines Musikfestivals in Malmös Park Pildammsparken sexuell angegriffen wurden. Der Fotograf Freddy Mardell sagte dem Internet-Radiosender Granskning Sverige, dass er Zeuge des Chaos mit weinenden, hysterischen Mädchen war. Mardell machte Fotos und bot sie er lokalen Tageszeitung Kvällsposten an. Die Zeitung lehnte ihre Veröffentlichung ab.

Szenen von einem Sommer-Musikfestival in Malmö. Links: Vier junge Männer umzingeln eine junge Frau und belästigen sie sexuell. Rechts: Die Polizei verhaftet einen Verdächtigen, während im Hintergrund sexuell angegriffene Opfer weinen. Der Fotograf berichtete, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer „ausländischen Hintergrunds“ sexuell angegriffen wurden.

Jetzt ist auch klar, dass auch an Silvester Mädchen von einer großen Gruppe muslimischer Männer in den schwedischen Städten Kalmar und Malmö angegriffen wurden. Die Tageszeitung Kvällposten berichtete, dass „Banden junger Männer an Silvester in Malmö angetrunkene Mädchen umzingelten“. Vorfälle gab es an mehreren Orten um den Königspark und den Hauptbahnhof in Malmö.

In einem Polizeibericht heißt es: „Gegenüber früheren Jahren stach heraus, dass ein paar Hundert, die ich als ‚Unbegleitete aus Afghanistan‘ wahrnahm, durch die Stadt schlenderten und Durcheinander verursachten. Es gab mehrere Fälle großer Banden, die zumeist alkoholisierte Mädchen/Frauen umzingelten und belästigten.“ In Kalmar, wo sich Menschen auf dem Larmtorget-Platz versammelten um zu feiern, wurden mehrere junge Frauen sexuell belästigt. Bisher wurden bei der Polizei 16 bis 17 Anzeigen eingereicht.

„Lisa“ sagte der Lokalzeitung Barometern:

Wir standen zuerst am Rand des Platzes, aber wir bemerkten sofort, wie viele Männer auf dem Platz waren und als wir dort hinausgingen, wurde es wirklich unangenehm. Es waren Männer, die kein Schwedisch sprachen, Männer aller Altersgruppen. Sie umzingelten uns und begannen uns zu begrapschen; sie nahmen auch Köpfe von Leuten und zwangen ihnen Küsse auf ihre Wangen und Stirn auf. Als wir ihnen sagten, sie sollten weggehen oder aufhören, lachten sie uns einfach aus und fragten: „Was habe ich denn getan?“ Wir haben das alles der Polizei berichtet. Es ist unerhört, dass man Angst haben muss nachts aus dem Haus zu gehen oder am Abend alleine Bus zu fahren. Und wir sind nicht die einzigen, die diese Erfahrung gemacht hatten; ich habe Freundinnen in Kalmar, die sagen, dass sie nach Anbruch der Dunkelheit lieber nicht alleine aus dem Haus gehen. Eins ist sicher: Ich werde nie wieder in Kalmar Silvester feiern, lieber bleibe ich Zuhause bei meinen Eltern.“

Schwedische Feministinnen scheinen die Gruppe zu sein, die am wenigsten von den „Rapefugee“-Übergriffen aufgebracht sind. Die kehren den Opfern den Rücken, indem sie es ablehnen zuzugeben, dass massenhafte sexuelle Übergriffe wie Taharrusch Teil der neuen Wirklichkeit Schwedens sind.

Während der letzten Wochen sind Zeitungen mit Meinungsartikeln überschwemmt gewesen, in denen verschiedene Feministinnen behaupten, diese Übergriffe hätten nichts mit Religion oder Ethnie zu tun, sondern mit der puren Tatsache, dass die Täter Männer sind. Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen. Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

Die Äußerungen von Feministinnen lauten wie folgt:

Der letzte Artikel wurde von Gudrun Schyman geschrieben, einer ehemaligen Kommunistin und aktuell die Leiterin der Partei Feministische Initiative. In einem Interview mit dem Podcast „Die Feministische Inspektion“ sagte Schyman, dass massenhafte sexuelle Übergriffe „nichts Neues“ seien, sondern schon seit langem in allen unseren Ländern vorhanden sind. „So ist es nun mal“, behauptete Schyman, „Männer nehmen sich Freiheiten heraus, wenn Anonymität und Nähe es ihnen ermöglichen. Ich glaube nicht, dass das zugenommen hat, es ist einfach so, dass die Tendenz das zu melden zugenommen hat.“

Viktor Banke, ein (männlicher) Feminist und Rechtsanwalt, beklagte in der kostenlosen Tageszeitung Metro, dass die Übergriffe „direkt den Schwedendemokraten in die Hände spielen … Wenn nötig“, schrieb er, „sollten wir in der Lage sein über den Hintergrund eines Täters zu reden. Aber wir können es uns nicht leisten, dass Leute die Diskussion über die Verletzlichkeit von Frauen an sich reißen, die nur dann Interesse an Frauenrechten haben, wenn sie einen Täter mit anderer Hautfarbe wittern.“

Das Gatestone Institute rief eine große Zahl Frauenhäuser an und fragte sie, was sie von dem massenhaften sexuellen Missbrauch schwedischer Frauen halten. Niemand gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht „verallgemeinern“, sagten sie; sobald die Frage der Ethnie oder Religion erwähnt wurde, legten sie auf.

In Norwegen ist sich die Polizei jedoch der Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Auffassungen zu Frauen durchaus bewusst. Eivind Borge, Leiter der taktischen Geheimdienstabteilung des nationalen Kriminalermittlungsdienstes (Kripos), sagte der ZeitungAftenposten, Angriffe wie die in Schweden und Deutschland hätte es seines Wissens in Norwegen noch nicht gegeben, dass die Polizei aber vorbereitet ist: „Eine Menge Asylbewerber, die in den letzten Monaten nach Norwegen gekommen sind, stammen aus Ländern, in denen die Kultur sich sehr von der unseren unterscheidet. Viele sind in Kulturen aufgewachsen, in denen es eine höhere Akzeptanz verschiedener Arten sexueller Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit gibt.“

Benedicte Bjørnland, Leiterin des norwegischen polizeilichen Sicherheitsdienstes (PST), sprach vor kurzem auf der Konferenz „Volk und Verteidigung“ („Folk och Försvar„) in Schweden. „Man kann nicht davon ausgehen“, sagte sie, „dass Neuankömmlinge sich automatisch an die Werte und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen werden. Rasch zunehmende Immigration, besonders aus muslimischen Ländern, kann langfristig auch andere Herausforderungen mit sich bringen. Wenn große Anzahlen Asylsuchender über eine örtliche Gemeinschaft hereinbrechen, kann das zu bedauerlichen Konsequenzen führen.“

In Dänemark ist es dem Staat erlaubt Statistiken zur Ethnie von Kriminellen zusammenzustellen, etwas, das Schweden vor Jahren einstellte. Während der letzten zehn Jahre sind in Dänemark 615 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt worden – von denen 212 Immmigranten der ersten und zweiten Generation waren. Diese Zahl beträgt mehr als einem Drittel (34,5%) aller Verurteilten, dreimal mehr als der Anteil der Immigranten an der Bevölkerung.

Das Gatestone Institute kontaktierte einen der bekanntesten Kriminologen Schwedens, Professor Jerzy Sarnecki von der Universität Stockholm. Gefragt, ob es möglich ist Statistiken zu bekommen, die zeigen, ob Muslime bei Schwedens Verurteilungen wegen Vergewaltigung überrepräsentiert sind, antwortete Professor Sarnecki: „In Schweden führen wir solche Statistiken nicht.“

Sarnecki wurde dann gefragt, ob das Versäumnis verlässliche Statistiken zu führen nicht Gerüchte und Vorurteile schürt. „Ja“, antwortete er: „Oder es bestätigt sie. Mich stört es nicht, wenn solches Wissen ans Tageslicht kommt. Man kann wegen bei einem Problem nichts unternehmen, wenn man die Fakten nicht hat. Natürlich ist es möglich Studien durchzuführen, indem man hingeht und sich einen Überblick über die Kriminellen verschafft und sie nach ihrer Religion fragt, aber das hat in Schweden meines Wissens nach nie jemand gemacht.“

Professor Sarnecki bestätigte, dass Immigranten, die in Schweden für praktisch alle Arten von Verbrechen verurteilt wurden – am häufigsten wegen sexueller Verbrechen – in einem Verhältnis repräsentiert sind, das weit größer ist als ihr Anteil an der Bevölkerung, wie von 1974 bis 2005 in 25 Studien gezeigt wurde. Der jüngste Bericht wurde „Verbrechen unter in Schweden und im Ausland geborenen Personen“ („Brottslighet bland personer födda i Sverige och i utlandet„) genannt. Sarnecki sagt, weil die Statistiken unmissverständlich sind, glaubt er, dass weitere Studien müßig sind.

Schwedische Männer sind wegen der aktuellen Debatte aufgebracht. In den sozialen Medien sagen viele, dass sie unfair herausgehoben werden – und vor allem nicht mit Männern in Verbindung gebracht werden wollen, die Gruppenvergewaltigungen begehen.

Die folgenden Zitate sind eine Stichprobe aus Medien-Einträgen und Kommentaren:

Conrad: „Es macht mich wütend, dass Feministinnen behaupten ich würde mich wie diese Barbaren verhalten, einfach nur, weil wir zum selben Geschlecht gehören.“

Fredrik: „Ich bin nicht leicht vor den Kopf gestoßen, aber ich bin angepisst, traurig und beleidigt, dass ich mit einem anderen Mann als potenzieller Vergewaltiger zusammengeworfen werde. Ich habe mich fast mit einigen meiner weiblichen Freunde verkracht, nachdem sie Männer auf Facebook gedrängt haben „miteinander zu reden“, um zukünftige Vergewaltigungen zu verhindern. Was zur Hölle? Glauben Frauen, dass normale Männer mit ihren Freunden über so etwas reden? Würde ich jemanden kennen, der eine Vergewaltigung begangen hat, würde dieser Bastard sofort bei der Polizei angezeigt werden und hätte dann kein soziales Netzwerk mehr.“

Jan: „Ich will nicht mit diesen unzivilisierten Menschenfressern gleich gesetzt werden. Sehr beleidigend, dass feministische Schreiberinnen mit dem Finger wegen etwas, das sehr wenige getan haben, auf eine gesamte Gruppe zeigen. Das nennt man kollektive Bestrafung.“

Willy: „Wenn man den Argumenten der feministischen Debattierer zu den Vergewaltigungsangriffen glauben soll, gibt es nur eine Lösung: Rottet alle Männer aus.“

Lorentz: „Die Gleichsetzung mit schwedischen Männern ist niederträchtig und grotesk.“

Johan: „Schwedische Feministinnen leben in einem der am stärksten gendergleichen Länder der Welt. Diese Balance kippt gerade und schwedische Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher. Wofür kämpfen also die Feministinnen? Die Ansichten der Frauen? Nein, sie versuchen auf die furchtsamen, gleichen schwedischen Männer einzutreten. Reden wir mal von Verleugnung und Feigheit.“

Tommy: „Das ist offensichtlich ein Problem, das wir in der Vergangenheit gehabt hatten, von dem uns gute Erziehung und Geschlechtergleichheit uns befreit haben. Aber zunehmende Immigration, zumeist durch muslimische Männer, schickt uns nicht auf Null zurück, sondern auf minus 500.“

Mathias: Ich bin dazu erzogen worden Frauen zu respektieren. Ich würde nie eine Hand an eine Frau legen und sie vergewaltigen. Das ist in meiner Seele verwurzelt. Es ist unsere Aufgabe als Männer unsere Frauen vor der Bedrohung zu schützen, der sie ausgesetzt sind.“

Darüber, was schwedische Politiker wegen der „Rapefugees“ unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren. Premierminister Löfvens einziger Kommentar dazu bisher lautete:

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich sehr wütend bin, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen können ohne vergewaltigt, sexuell belästigt und angegriffen zu werden. Das ist ein sehr großes Problem für die Betroffenen, aber auch ein demografisches Problem des gesamten Landes und wir sollten daher nicht einen Zentimeter weit nachgeben. Wir sollten nicht unsere Augen verschließen und wegsehen. Wir sollten ein solch ernstes Problem angehen.“

Das schwedische Volk wartet immer noch darauf zu sehen, wohin der Premierminister seinen Blick richten wird.

Während das Gatestone Institute zu den Artikeln steht, die Ingrid Carlqvist bisher für Gatestone geschrieben hat, ist Gatestone auf keine Weise mehr mit ihr verbunden.


[1] Eine Zusammensetzung aus „rape“ (Vergewaltigung) und „refugee“ (Flüchtling).

Freiburg: Medien vertuschen schwere Gruppenvergewaltigung einer 13-Jährigen durch Türken und Araber

Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen – es hätte sterben können. Zwei der drei Täter sind Türken, beide 16 Jahre alt, mit deutschem Paß. Der dritte Täter ist ein Araber, dessen Eltern aus dem Libanon oder einem anderen arabischen Land, eventuell auch aus Südostanatolien, kommen. Auch er hat einen Deutschen Paß. Nicht desto trotz hat keiner der 3 Täter Deutsche Wurzeln.

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Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

Wir haben ja mittlerweile einen Riecher für Vertuschungsfälle, dieser Fall hier stinkt ganz gewaltig danach. Wir mussten uns die Augen reiben, drei Jugendliche im Alter von 16 sollen das minderjährige Mädchen gemeinschaftlich brutal auf einem Spielplatz vergewaltigt haben, jedoch gibt es keinen Hinweis auf muslimische Täter. Dabei ist es die gängige Masche von Deutsch- Türken und Arabern mit Migrationshintergrund die es auf weibliche Opfer abgesehen haben: wehrlose junge Mädchen in der Disco oder auf dem Heimweg mit KO Tropfen und Alkohol abfüttern, dann folgt, wie jedes Wochenende in ganz Deutschland, eine Vergewaltigung oder Gruppenvergewaltigung. Egal wo man nachliest, Spiegel, Focus, Deutsche Presse Agentur (DPA), aber auch die Lokalblätter Schwarzwälder Bote und Badische Zeitung, sie alle erwähnen die Herkunft der Täter dieser Schandtat mit keinem Wort.

Sind die Täter etwa doch Deutsche ohne Migrationshintergrund? Natürlich nicht!

Wir machen dann das, was wir immer machen, recherchieren investigativ. Die üblichen Verdächtigen in diesem Fall sind zunächst die Polizeien, denn die sind ja offiziell angewiesen Migrantengewalt zu vertuschen und zu verniedlichen.  Wir staunten allerdings nicht schlecht, als wir die Pressemeldung des Polizeipräsidiums gelesen haben, hier wurde die Herkunft der Täter ordnungsgemäß in aller Offenheit benannt. Wie erwartet  bei diesem Tatmuster sind es Deutsch Türken die das Mädchen vergewaltigt haben. Arabische Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge vergewaltigen zwar -auf den Prozentanteil der Herkunftsgruppe bezogen- deutlich häufiger als Deutsch Türken, allerdings machen die sich kaum die Mühe, das Opfer wie hier vorher zu betäuben, die Tätergruppe “Wirtschaftsflüchtling” geht meist brutaler vor, vergewaltigt mit Pistolen, zerschneidet die Opfer mit Messern, oder sie schlagen sie bis zur Besinnungslosigkeit.

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Der Versuch der fahrlässigen Tötung steht neben der Gruppenvergewaltigung ebenso im Raum, das Kind hätte auch sterben können, wäre es nicht gefunden worden

Was ist geschehen:
Die Tat ereignete sich bereits eine Woche vor der polizeilichen Pressemeldung, am 30.09.2016. Drei Mädchen waren auf einer Party an dem Fluss Dreisam nahe dem Schwarzwaldstadion, sie befanden sich auf dem Heimweg, als das spätere Opfer nochmal einen kleinen Teil zurücklief. Im Freiburger Stadtteil Ebnet im Bereich des Ochsenwaldspielplatzes soll sich die Gruppenvergewaltigung abgespielt haben. Zwei Türken (16) mit deutschem Pass, sowie ein “Deutscher”, sollen das Kind mit Alkohol und KO Tropfen bis zur Bewusstlosigkeit abgefüllt haben und das Kind danach oder während dessen gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Nach der Tat haben sie das Mädchen wie Müll auf dem Boden liegen lassen und sind einfach gegangen. Das bewusstlose Opfer wurde gefunden und musste vom Rettungsdienst notversorgt werden, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einem lebensgefährlichen Alkoholpegel, wäre das Mädchen wohl gestorben, wenn man sie nicht gefunden hätte.
Gegen den als Haupttäter bezeichneten “Deutschen” sind gegenwärtig weitere Ermittlungsverfahren im Bereich der Gewalt- und Eigentumskriminalität anhängig.

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Deutscher = Deutscher mit arabischem Migrationshintergrund, die Polizeisprache wirft Fragen auf – auf Rückfrage antwortet sie jedoch ehrlich

Und wieder müssen wir uns die Augen reiben, Bilder eins womöglich blonden Deutschen Anführers einer Türkengang, die kleine Mädchen auf dem Heimweg heimtückisch abfüllt und brutal gruppenvergewaltigt, sie dann wie Müll bewusstlos liegen lässt, drängen sich uns auf. Wir prüfen uns selbst, kann das sein? Theoretisch? Theoretisch kann alles sein, aber ist es auch wahrscheinlich? Dann doch eher nein. Ganz bestimmt nein! Auf zum Telefonhörer, jetzt wollen wir es wissen. Am  Apparat, die Pressestelle. Hier werden unsere Fragen endlich beantwortet. Es handele sich bei dem angeblichen “Deutschen” um einen Täter mit deutschem Pass, man habe keine andere Möglichkeit, als diesen “Deutschen” zu nennen, schließlich habe er ja einen deutschen Pass. Auf Nachfrage beantworte man aber immer Rückfragen zum Täter, zuletzt bestehe ja auch Sachbezug bei solchen Taten. Bei dem aktuellen Täter handele es sich dem Namen nach möglicherweise um einen Mann mit Migrationshintergrund aus dem Libanon, sicher sei man sich da jedoch nicht, es könne auch ein anderer arabischer Staat sein, ebenso wenig seicher sei man sich, in wievielter Generation sich die Familie des Tatverdächtigen schon in Deutschland befinde.
Sicherlich, in unserer Übersetzungsliste der vertuschenden Polizeisprache war uns schon lange bekannt, dass “deutscher Staatsangehöriger”, “deutscher Staatsbürger” oder “Täter mit deutschem Pass” gleichbedeutend mit Migrant ist, aber das nun “Deutscher” = Migrationshintergrund bedeutet, das ist uns bislang zumindest teilweise entgangen, vermutet hatten wir das aber schon länger. Immerhin der Pluspunkt, die Polizei hat unsere Fragen ehrlich beantwortet.
Nachdem zunächst nur der Hauptverdächtige in Haft genommen wurde, während die übrigen Täter wieder frei gelassen wurden, befindet sich nun ein weiterer Täter in Haft, der Tatvorwurf der Gruppenvergewaltigung erhärtet sich derweil weiter.

Die Presse scheint durch die Politik unterwandert, sie fürchtet außerdem um Zugang zu den Pressekonferenzen und möchte gute Kontakte “nicht verprellen”, daher wird zensiert und vertuscht, dass sich die Balken biegen

Warum nur die Presse, obgleich klar aufgeführt wurde, dass es Täter mit Migrationshintergrund sind, die Herkunft so vehement vertuscht, dass können wir nur vermuten. Vor einem halben Jahr ging die Meldung einer Vergewaltigung in Hamburg, einem ganz ähnlichen Fall, durch die gesamte Presse und schlug hohe Wellen. Auch dort waren es Muslime, die eine 14 Jährige gruppenvergewaltigt und danach wie Abfall bewusstlos auf dem Boden ablegten. Sie wäre an an dem Alkoholpegel und Unterkühlung fast gestorben. Bei dem hier vorliegenden nicht minderschweren Fall hört die Öffentlichkeit so gut wie nichts. Es ist auffällig, dass es zuletzt gerade die Presse ist, die Polizeimeldungen verunglimpft und abfälscht. Mit dem freiwilligen Pressekodex, der in der Besatzungszeit eingeführt wurde, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen, kann diese Häufung nicht erklärt werden. Wir hören immer wieder von Kollegen, dass sie nach zu kritischen Berichten keinen Zugang mehr zur Bundespressekonferenz erhalten, auch Termine und Interviews seitens Politikern werden abgesagt. Insbesondere kleinere Redaktionen sind von solchen “Strafmaßnahmen” betroffen. Wahrscheinlich sind  für solche Vertuschungen die Redakteure verantwortlich die ihre Autoren zensieren, in den letzten Jahren wurden viele Redakteure ausgetauscht, womöglich wurden gezielt Personen in Positionen gebracht, um Berichterstattung auf diese subtile Weise zu bremsen. Vielleicht ist der Verfasser solcher Artikel aber auch einfach nur selbst Migrant, der keinerlei Interesse hat, seinesgleichen in ein schlechtes Licht zu rücken und deshalb den Deckel auf der Story hält. Bei einem Migrationshintergrund von über 25% in Deutschland sind muslimische Autoren keine Seltenheit. Klar ist: der herkömmlichen Presse ist kaum noch zu trauen.

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Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg
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Syrischer Terrorist erhängt in Zelle aufgefunden. Vorher hat er die 3 Syrer die ihn angeblich festnahmen, als Mitwisser und Komplizen bezeichnet.

+++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG ++

jva

Syrischer Terrorist Jaber al-Bakr hat sich trotz ständiger Aufsicht in der Haft angeblich selbst getötet ( er soll sich mit seinem T-Shirt aufgehängt haben ). Nicht etwa dass ich diesem Terroristen nachtrauern würde. Aber da fürchtete wohl jemand die ganze Wahrheit. Perfekt für die drei mutmaßlichen syrischen Helden. Nun kann man ihnen problemlos ihr Bundesverdienstkreuz überreichen. Mich ekelt dieser Staat und seine Politik abgrundtief an !!!

Nachrichtendienste des Bundes hätten die sächsischen Behörden bereits am Montag über mögliche Verbindungen zwischen den drei Männern und dem Terrorverdächtigen Albakr informiert, wie die Zeitung unter Berufung aus Sicherheitsbehörden berichtet.

http://www.focus.de/politik/deutschland/sie-hatten-ihn-ausgeliefert-vor-seinem-selbstmord-beschuldigte-albakr-drei-syrer-der-mitwisserschaft_id_6066265.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201610122352

syrert

Guten Morgen Herr Justizminister Heiko Maas (SPD). Wie geht es Ihnen heute morgen, wo sich Ihr syrischer Attenttäter Jaber al-Bakr unter ihrer direkten Aufsicht (Sie sind Justizminister!!!) (angeblich) im Knast umgebracht hat???

Nicht das ich diesem Terroristen nachtrauern würde, ganz im Gegenteil. Aber das ist für Sie PRAKTISCH gell? Denn Jaber al-Bakr hat ja die angeblichen „Helden“, die ihn angeblich festgenommen haben, beschuldigt, Mittäter von ihm, zumindest aber Mitwisser, gewesen zu sein. Dadurch wäre die Hollywoodreife Inszenierung, mit der den Deutschen Bürgern die Augen mal wieder zugeschmiert werden sollten, was die Tatsache betrifft, dass Merkel, Gabriel und Maas uns zusammen mit den Pseudoflüchtlingen auch jede Menge IS-Terroristen ins Land geholt haben, ja aufgeflogen.

Wie kann sich denn ein Terrorist, von dem man in Verhören sehr viel über seine Hintermänner und Mitwisser hätte heraus bekommen können, unter den Augen der Justiz das Leben nehmen? Oder hat man dabei nachgeholfen? Wäre ja nicht das erste Mal.

Meine Meinung:
Natürlich ist diese Geschichte mit der angeblichen Festnahme durch Landsleute erstunken und erlogen.

Jaber al-Bakr hat bei seiner Vernehmung ausgesagt, dass es sich bei den angeblichen Helden um seine Mitwisser handelt. Und siehe da, kurz nachdem er dies ausgesagt hatte, fand man ihn erhängt in seiner Zelle – angeblich Selbstmord.

http://www.bild.de/news/inland/isis-terroristen/terrorist-48262458.bild.html

Die Geschichte wird auch immer verrückter,da kann man schon mal gespannt sein was sie sich als nächstes ausdenken.

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/10/11/die-politische-schizophrenie-des-fluechtlingsterrors/

http://www.focus.de/politik/deutschland/ueberwaeltigung-durch-syrer-hollywood-festnahme-wieso-albakr-fast-zu-perfekt-ins-netz-ging_id_6054769.html?fbc=fb-shares

http://www.krone.at/welt/is-bomber-zweifel-an-hollywoodreifer-festnahme-viele-fragen-offen-story-533987

https://asylterror.com/2016/10/12/viele-fragen-offen-is-bomber-zweifel-an-hollywoodreifer-festnahme/

1) Drei Asylforderer überwältigen ihren strenggläubigen Kumpel und liefern ihn der Polizei aus.

2) Man will ihnen schon das Bundesverdienstkreuz verpassen.

3) Plötzlich aber werden sie von dem Terroristen bei seiner ersten Vernehmung  als Mitwisser beschuldigt (und das glaube ich eher als die Hollywoodreife Inszenierung in Sachen „Böser Syrer – gute Syrer“.

4) Die Fachkraft für Pyrotechnik hat sich (angeblich) in der Haft selber aufgehängt.

Ich hätte ja gerne ein Foto der Zelle gesehen, um zu sehen, wie es möglich sein kann, dass sich da einer selbst erhängt.

WIE kann das bitte sein? Dass der wahrscheinlich aktuell derzeit wichtigste Terrorist sich in einer Deutschen Haftanstalt das Leben nehmen kann?

ICH habe in meinem Leben nur eine einzige Nacht in einer Zelle in Polizeigewahrsam verbracht. Das war in den 70ern, als man in Deutschland nach den RAF-Terroristen fahndete. Ich war damals 17 und trampte mit einer Freundin quer durch Deutschland. Hatte damals lange Haare, Lederklamotten (Schnürjeans, hohe Stiefel, Lederjacke mit Fransen) an und wurde gegen 23 Uhr auf einem Autobahnrastplatz bei Bremen von 3 Zivilpolizisten festgenommen, die mich und meine Freundin für RAF-Leute hielten. Da wir keine Ausweispapiere dabei hatten, kamen wir über Nacht in Polizeigewahrsam. Da ich freilich mit der linken Szene und mit der RAF niemals was am Hut hatte, im Gegenteil, diese Leute verachte ich, wurden meine Freundin und ich am nächsten Morgen wieder frei gelassen.

Bevor ich damals in die Zelle eingeschlossen wurde, hat man mir die Stiefel (wegen der langen Schnürsenkel) und den Gürtel abgenommen. Die Zelle war im übrigen so ausgestattet, dass darin keine Gegenstände waren, mit denen sich jemand selber hätte verletzen können. Da hätte also damals schon keiner die Möglichkeit gehabt, sich in der Zelle das Leben zu nehmen.

Und da will man heute der Öffentlichkeit „verkaufen“, dass sich dieser Terrorist, der ja in Haft rund um die Uhr bewacht wurde, in der Zelle auifhängen konnte???? Er war bekanntlich einer der wichtigsten IS-Terrorzeugen Europas! Gerade weil es sich angeblich um den selben militärischen Sprengstoff handelte wie bei den Anschlägen in Paris & Brüssel.

Immerhin Deutschland hat mit den beiden Syrern, die ihn angeblich Hollywoodreif festgenommen hatten, wozu unsere speziell ausgebildeten SEK-Kommandos nicht in der Lage gewesen sein sollen, seine „antirassistischen“ Helden. Nur merkwürdig, dass diese Syrer in der ersten Aussage des Terroristen Jaber al-Bakr von diesem als Mitwisser und Komplizen  bezeichnet wurden!!!  Kurz nach seiner Aussage soll er sich dann selber erhängt haben. Sein angeblicher Selbstmord passt Merkel, Gabriel, Maas und Co. perfekt in deren Hollywoodreife Inszenierung „Böser Syrer – gute Syrer“! Denn nun ist Jaber al-Bakr tot und sie können nun den angeblichen Helden-Syrern ( die laut Aussage von Jaber al-Bakr aber Mitwisser und Komplizen waren ) das Bundesverdienstkreuz verleihen und der Öffentlichkeit weiter vorlügen, wie viel wir doch den „Flüchtlingen“ aus Syrien zu verdanken haben.

Diese „Helden-Syrer“ sollten fortan aber sehr vorsichtig sein und nicht auf Bäume klettern, an deren Ästen sie dann eventuell im Rahmen eines bedauerlichen Unfalles hängen bleiben könnten.