Die politische Schizophrenie des Flüchtlingsterrors

Wenn ich schon lese „Merkel dankt Syrer für seine Hilfe bei der Festnahme des Terroristen.“ Vermutlich wird ihnen auch noch das Bundesverdienstkreuz verliehen. Mir kommt diese Geschichte mehr als suspekt vor.

syrer

So wie bei den zahlreichen Asylforderern aus Syrien, die angeblich alle eine größere Menge Geld gefunden und abgegeben haben, wird nun an der „Mär“ gestrickt „Böser Syrer – Gute Syrer“.

Merkel will dem Deutschen Volk allen Ernstes weiß machen, dass der syrische Terrorist von 2 Landsleuten festgenommen wurde.

Merkel Deine Syrer SIND die Terrorgefahr und DU hast sie hier hergelockt und illegal ins Land gelassen. Und die kriminellen Bahnhofsklatscher haben dazu Beifall geklatscht. Es wäre für den Barbier nicht notwendig gewesen, seinen Terroristen-Kunden „festzunehmen“, wenn beide im Heimatland verblieben wären UND wir könnten noch ruhig schlafen. Auch in Neubaugebieten – OHNE ANGST haben zu müssen, dass irgendwelche Deiner Flüchtlingsterroristen nebenan mit TNT oder TATP hantieren.

Was kommt von Merkels Fachkräften als Nächstes? Finden sie das Bernsteinzimmer oder den Ende des 2. Weltkrieg verschwundenen Goldzug?

Im Pi-News Beitrag „Das Phänomen der verlorenen Portemonnaies“ vom 30. Juli stand:

In den letzten Wochen trat ein, als durchaus merkwürdig zu bezeichnendes Phänomen hervor. Etliche Deutsche verlieren ihre mit horrenden Summen gefüllten Portemonnaies, die dann prompt von „Flüchtlingen“ gefunden werden und selbstverständlich von diesen, ohne den Wunsch nach Finderlohn, zurückgegeben werden. So geschehen z.B.: hier,hier, oder hier. Geht man mal davon aus, dass es für die meisten Menschen nicht normal ist, mit Summen jenseits der 1000 Euro durch die Gegend zu laufen, ist es wohl noch unnormaler mit dieser Summe so sorglos umzugehen, dass man sie mal eben auf offener Straße verliert oder in öffentlichen Verkehrsmitteln einfach vergisst. Dass es dann jedes Mal ein neudeutscher Plusbürger ist, der dieses Geld findet, dürfte stochastisch genauso wenig erklärbar sein wie die Tatsache, dass die staatlichen Redaktionsstuben über solche Kleinigkeiten stets informiert sind. [..]

Ob man diesen Meldungen Glauben schenken möchte oder nicht, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen.

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Das nennt man Satire und zwar eine der besten, die es eigentlich gibt, nämlich jene, die direkt aus dem Volk kommt. Sie ist und war in Zeiten des Umbruchs und unter sich für die Bürger dramatisch zuspitzenden Umständen oft das einzige Mittel des „kleinen Mannes“, sich zur Wehr zu setzen und aufzuzeigen, dass man das System durchschaut hat und es einen zwar, zumindest im Augenblick, zwingen kann, seine Schandtaten zu erdulden, aber man die Augen offen und das Hirn wach halten würde.

Das ist ebenso legitim, wie dem Lügner nicht zu vertrauen. Die „Lügenpresse“ wird mitnichten vom Volk „aufgebaut“, das hat sie ganz allein hinbekommen. Und die von Fabian Schmid herbeianalysierten, angeblich von uns erzeugten „Ressentiments gegen Asylwerber“, kommen ja wohl ursächlich nicht von den Berichten über die gewalttätigen und kriminellen Vorgänge rund um das Thema Asyl, sondern gründen in den nachprüfbaren Taten selbst.

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