16-Jähriger in Hamburg hinterrücks von Asylforderer erstochen: Wo bleiben eure Lichterketten für den heimtückischen Mord an einem Deutschen Jungen?

Ob es wohl auch eine Lichterkette für den ermordeten 16-Jährigen an der Alster geben wird, der von einem Migranten am vergangenen Sonntag ermordet wurde? Wohl kaum, denn Deutsche Opfer sind für unsere selbsternannten linken Gutmenschen und Politiker Opfer zweiter Klasse.

Bericht der Polizei mit Fahndungsaufruf und Täterbeschreibung:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3457809

Nach BILD-Informationen ist das 16 Jahre alte Opfer ein in Hamburg lebender Deutscher ohne Verbindungen zu den Gruppen, die seit Monaten an der Binnenalster Straftaten begehen. Auch mit der Obdachlosenszene unter der Brücke hat der Junge nichts zu tun.

Inzwischen hat sich Daesch/ISIS zu dem Mord bekannt!

http://www.bild.de/regional/hamburg/jugendlicher/16-jaehriger-unter-der-kennedybruecke-in-hamburg-erstochen-48318386.bild.html

messe

Siehe auch den Fall von Niklas in Bonn-Bad Godesberg. Auch da gab es keine Lichterketten und keine Betroffenheitäußerungen Deutscher Politiker.

niklas

Wäre an der Stelle des 16-Jährigen Deutschen ein Asylbewerber erstochen worden, hätten wir Lichterketten und einen ARD Brennpunkt und unsere Politiker würden uns mit ihrer Betroffenheit auf allen TV-Kanälen überfluten.

hh

Der Junge saß mit seiner 15 Jahre alten Freundin am Ufer der Außenalster, als ein ca. 23 – 25 Jahre alter Täter, ca. 180 – 190 cm groß, vom Aussehen her mit Migrationshintergrund, von hinten an ihn herantrat und ihn mit mehreren Messerstichen heimtückisch ermordete. Der Täter stieß, bevor er weglief, die 15-jährige Freundin des von ihm Getöteten in die Alster.

Wird Merkel die Eltern des Jungen persönlich besuchen? So wie sie das bei der Familie des Ditib-Imams in Dresden getan hat – bei dem zum Glück niemand körperlich zu schaden kam.

Ich befürchte, beides wird nicht geschehen.

Versteht mich nicht falsch: Jeder Tote ist einer zu viel, jede Straftat ist gleichermaßen zu verurteilen. Ob ein Nazi einen Migranten oder ein Migrant einen Deutschen erschlägt, ist gleichermaßen schlimm und zu verachten. Aber genau darum geht es ja:

Wäre an der Stelle des 16-Jährigen ein Asylbewerber erstochen worden, hätten wir Lichterketten und einen ARD Brennpunkt.

So hat man das Gefühl, dass es Opfer erster und zweiter Klasse gibt. Der deutsche Michel hat seine Steuern zu zahlen und seinen Mund zu halten. Alle Meinung jenseits der Political Correctness sind „rechts“ und damit böse.

Und das – sorry – kotzt mich alles an, da jeder Mensch gleich viel wert und jedes Opfer eines zu viel ist.

Kommentar von AfD-Chefin Frauke Petry:

++ Vollständige Täterbeschreibungen bei Zeugenaufrufen ++

In Hamburg hat sich vorgestern ein schreckliches Verbrechen ereignet: Ein junger Mann (16) wurde hinterrücks niedergestochen und erlag wenig später seinen Verletzungen. Der flüchtige Täter wurde zur Fahndung ausgeschrieben, doch die meisten Medien verschwiegen einen wichtigen Aspekt der polizeilichen Pressemitteilung – die „südländische Erscheinung“ des Täters.

Wohl aufgrund der Beschwerden, die über Facebook und direkt bei den Online-Ausgaben diverser Zeitungen eingingen, wurden dann Presseberichte nochmals überarbeitet und die Information ergänzt. Doch warum braucht es dazu überhaupt öffentlichen Druck? Muss es für Journalisten nicht selbstverständlich sein, bei Fahndungsmeldungen ALLE Angaben einer polizeilichen Täterbeschreibung zu übernehmen?

Es ist anzunehmen, dass Artikel 12.1 des Pressekodex (Berichterstattung über Straftaten) hier oft übervorsichtig ausgelegt wird. Dort werden Journalisten auf besondere Achtsamkeit bei der Nennung insbesondere religiöser oder ethnischer Aspekte verpflichtet, weil dies „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Diese beschriebene Eventualität darf aber unserer Meinung nach niemals dazu führen, dass durch ungenaue oder lückenhafte Fahndungsmeldungen die Arbeit der Polizei erschwert, zumindest aber nicht optimal unterstützt wird.

Hier sind die Innere Sicherheit und das öffentliche Interesse an einer Aufklärung der Straftat ganz klar vorrangig.

Im gleichen Artikel des Pressekodex heißt es übrigens auch, dass eine Erwähnung dann in Ordnung sei, wenn „für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Zusammenhang besteht.“ Dieser begründbare Zusammenhang ist bei der exakten Beschreibung eines flüchtigen Straftäters ganz sicher vorhanden.

#AfD Mut zur Wahrheit

Pressemitteilung der Hamburger Polizei
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3457809

Pressekodex Ziffer 12: Diskriminierungen
http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/#panel-ziffer_12____diskriminierungen

 

***

Foto: Lichterkette in Hamburg gegen den Fremdenhass (c) Screenshot youtube

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