Toter syrischer Junge: Vater wollte sich neue Zähne in Deutschland machen lassen. Er lebte schon seit 2012 in der Türkei.

Das Bild ging um die Welt: Ein totes syrisches Kind, angespült an der Mittelmeer-Küste. Nun kommt eine entsetzliche Wahrheit ans Licht: Der Vater wollte nach Europa, weil er neue Zähne brauchte.

Das Bild ging um die Welt und es war ein Symbol für das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer. Ein kleiner Junge, leblos an der türkischen Mittelmeer-Küste. Der syrische Junge war am Mittwoch tot an einem Strand nahe der türkischen Touristenhochburg Bodrum angespült worden. Nun kommen die erschreckenden Details ans Licht, welche die Hintergründe der Flucht zeigen.

Demnach ist die Familie bereits 2012 aus Syrien geflohen und lebte seitdem in der Türkei. Dort soll der Vater des toten Jungen sogar einen Job gehabt haben. Da er aber neue Zähne brauchte, wurde einer Schlepperbande 4000 Euro gezahlt, um ihn und seine Familie mit einem Boot nach Griechenland zu bringen. Der Plan war, sich in Europa neue Zähne implantieren zu lassen – und natürlich auch eine bessere Zukunft zu haben.

Das erzählte die Schwester des Mannes unter Tränen einem kanadischen Fernsehsender. Die Schwester sei nicht in der Lage gewesen, ihrem Bruder weiter finanziell zu unterstützen und auch die Zahnbehandlung zu bezahlen, die 14000 Euro kosten sollte. Darauf hin wurde der Plan geschmiedet, per Schlepper und Boot nach Europa zu fliehen, um sich dort der Zahnbehandlung zu unterziehen und sich ein neues Gebiß machen zu lassen. Der Mann hatte nach Aussagen der Schwester alle Zähne verloren.

Auf der Überfahrt kenterte das Boot. Die Mutter und die beiden Kinder ertranken. Der Vater wurde später von der Küstenwache gerettet.

Seine beiden Kinder und seine Frau bezahlten die kriminelle Gier des Vaters, sprich dessen Versuch, aus wirtschaftlichen Gründen in Deutschland Asyl zu fordern und sich in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler seine Zähne für 14.000 Euro sanieren zu lassen, mit ihrem Leben. Von naiven linken Gutmenschen und unseren Politikern der etablierten Parteien wurde versucht, mit dem Foto des kleinen Jungen bei der Deutschen Bevölkerung die gegen die Invasoren gerichtete Stimmung zu drehen. Dieser Versuch ging freilich gewaltig nach hinten los.

 

In dem Interview schildert die Schwester die erschütternden Hintergründe für die Flucht:

 

Quellen: www.wsj.com

Die jüngsten Sexualstraftaten von Asylforderern

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe  Million abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Köln: Am Freitagabend ist eine Fußgängerin (48) durch einen bislang Unbekannten nahe dem Westfriedhof im Kölner Ortsteil Bickendorf sexuell missbraucht worden. Die Kripo Köln sucht dringend Zeugen. Gegen 20.30 Uhr war die Frau allein auf einem Feldweg wenige Meter vom Mühlenweg / Ecke Westendstraße entfernt unterwegs, um ihren Hund auszuführen. Plötzlich wurde sie eigenen Angaben zufolge durch den Angreifer von hinten angegangen und zu Boden geworfen. Nachdem der Einzeltäter sich an der Geschädigten vergangen hatte, flüchtete er in Richtung Westendstraße. Der Unbekannte wird als sehr schlank, 1,70 – 1,75 Meter groß und schwarzhaarig beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke.

Anscheinend will die Kölner Polizei den Tatverdächtigen nicht finden oder warum lässt sie bei der ansonsten ausführlichen Personenbeschreibung das Haupterkennungsmerkmal der wahrscheinlichen Volkszugehörigkeit oder Ethnie weg? Eventuell sollten sich die deutschen BahnhofsklatscherInnen und TeddybärenwerferInnen ein Beispiel an ihren dänischen GenossInnen nehmen. Die haben freiwillig Sex mit den Fiki-Fiki-Fachkräften und verhindern somit eventuell die täglichen Übergriffe. Leider wurde jetzt deswegen ihre Chefin gefeuert, wie die englischsprachige Daily Mail berichtet.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3893244/Asylum-chief-fired-Denmark-lurid-details-emerge-female-workers-having-sex-children-migrant-centres.html

Die für das Kinderzentrum Tullebølle für unbegleitete Flüchtlingsjungen zuständige Ausländerbehörde ist erst am Freitag darüber informiert worden, dass 2 weibliche dänische Angestellte aus eigenem Antrieb mit einigen der männlichen, notgeilen jugendlichen Asylforderern Oralsex und Geschlechtsverkehr hatten. Und dies, obwohl der erste dieser Fälle bereits im Juni 2016 vor sich ging.

Die verantwortliche Direktorin der Asylzentren von Langeland, Sissi Eybye, bedauert dies nun in Danmarks Radio.

„Dies ist unsererseits ein riesengroßer Fehler, was die Informationen angeht, die im System nach oben geleitet werden, und wir bedauern dies zutiefst“, sagt sie. Die Ausländerbehörde hätte bereits im Juni, als die kommunale Leitung davon erfuhr, informiert werden müssen. Auch als der örtlichen Verwaltung Ende September ein zweiter solcher Vorfall bekannt wurde, ist dies nicht an die Ausländerbehörde weitergeleitet worden.

Weshalb die Ausländerbehörde nicht informiert wurde? „Das ist eine gute Frage und darüber sprechen wir auch untereinander“, so Eybye. Ein Ergebnis dieser Gespräche gebe es jedoch nicht – lediglich, dass es ein „riesiger Fehler“ gewesen sei, der „zur Kenntnis genommen“ werde.

Zahlreiche Zwischenfälle, in denen Jugendliche aus dem Zentrum sich unangemessen verhalten haben sollen, sind hingegen an die Ausländerbehörde weitergegeben worden.

Die verantwortliche Direktorin der Asylzentren von Langeland, Sissi Eybye und die beiden weiblichen Angestellten, die die Übergriffe begangen haben sollen, sind umgehend nach den Vorfällen entlassen worden, die Kommune zeigte sie zudem bei der Polizei an. Am Mittwoch gab die Kommune zudem bekannt, das Zentrum ganz zu schließen und die Jungen in andere Zentren zu überführen.

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Calw: Durchsuchungen in Asylbewerberheimen Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Vergewaltigung haben am Donnerstagmorgen 30 Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei in den Asylbewerberunterkünften in Nagold und Wildberg Durchsuchungsmaßnahmen bei zehn Beschuldigten vollzogen. Die afghanischen Asylbewerber stehen im Verdacht, einen 17-jährigen iranischen Asylbewerber mehrfach vergewaltigt und die Taten gefilmt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat gegen sieben der Tatverdächtigen Haftbefehle beantragt.

Stuttgart-Mitte: Polizeibeamte haben in der Nacht zum Samstag (05.11.2016) einen 21 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, kurz zuvor eine 18-Jährige missbraucht zu haben. Zeugen beobachteten gegen 03.45 Uhr, wie der 21-Jährige in der Calwer Straße sexuelle Handlungen an der offensichtlich stark betrunkenen und widerstandsunfähigen Frau vornahm und alarmierten die Polizei. Nach kurzer Flucht nahmen die Beamten den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung fest. Der 21-jährige Iraker wurde mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

München: Eine Kauffrau (21) aus dem Landkreis Ebersberg ist in der Nacht zum Sonntag nur knapp einer Vergewaltigung entkommen. Die Frau wurde auf dem Weg zu ihrem Auto in der Haager Straße von einem Mann überfallartig angegriffen, gewürgt, mit dem Tode bedroht und halb ausgezogen. Zwei Münchner (20, 21), die in der Nähe in einem Auto saßen, hörten die Schreie der Frau und leuchteten den Ort aus – daraufhin ließ der Vergewaltiger von der 21-Jährigen ab und flüchtete. Die Kauffrau hatte Sonntagfrüh, gegen 3.20 Uhr, das Kunstpark-Gelände verlassen und wollte zu ihrem Auto gehen, das sie in einer Seitenstraße geparkt hatte. Auf dem Weg dorthin wurde sie plötzlich von dem Fremden zu Boden gerissen und massiv gewürgt. Der Mann drohte ihr, sie umzubringen, wenn sie schreien würde. Dann zog er ihr die Hose über das Gesäß. Doch die Schreie der jungen Frau waren bereits gehört worden. Eine 20-Jährige und ein 21-Jähriger, die in der Nähe auf einem Parkplatz in einem Auto saßen, beschlossen, nachzuschauen. Sie fuhren mit dem Auto in die Richtung, aus der sie die Schreie gehört hatten und leuchteten die Szenerie mit den Scheinwerfern aus. Daraufhin ließ der Vergewaltiger von seinem Opfer ab und flüchtete. „Die junge Frau wurde durch den Angriff am Hals und am Kopf verletzt. Sie hatte deutlich sichtbare Würgemale“, sagte Polizeisprecher Michael Riehlein. Täterbeschreibung: Männlich, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare, trug ein weißes TShirt.

Bad König: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen: Eine 17-jährige Schülerin hat sich am späten Donnerstagabend 27.10.2016 bei der Polizei gemeldet und geschilderte, dass ihr ein unbekannter Mann gefolgt ist. Auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Dekan-Groh-Straße habe der Unbekannte sie unsittlich am Bein berührt und ihr den Mund zugehalten. Die junge Frau konnte sich befreien und weglaufen. Der Täter flüchtete in Richtung einer Tankstelle in der Frankfurter Straße. Mit einem Phantombild des Täters wendet sich die Kriminalpolizei an die Öffentlichkeit, um Zeugen zu finden. Der Mann im mittleren Alter ist mindestens 1,80 Meter groß und sehr schlank. Er hat eine dunkle Gesichtsfarbe und zur Tatzeit einen ungepflegten Bart getragen. Bekleidet war er mit einer dünnen Strickmütze, einer schwarzen Steppjacke sowie einer schwarzen Hose. Möglicherweise ist der Gesuchte Raucher.

Türkismühle:Am 28.08.16 gegen 20:39 Uhr kam es im Bahnhof Türkismühle zu einer sexuellen Nötigung und Beleidigung eines bislang unbekannten männlichen Täters zum Nachteil einer 38-jährigen Frau. Nachdem er die Frau zunächst nach dem Weg und Bus nach Oberthal fragte, drückte er das Opfer in der Unterführung gegen die Mauer, fasste ihr ihr ans Gesäß und versuchte sie zu küssen und an die Brust zu fassen. Nur durch energisches Ansprechen des Täters ließ dieser von der Frau ab und flüchtete. Am Bahnhof befand sich auch noch ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn, der ggf. weitere Angaben machen könnte. Die Geschädigte beschreibt den Täter als freundlichen jungen Mann zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Aussehen. Täterbeschreibung: ca. 170 cm groß, sehr schlanke, dünne Figur, sprach gebrochenes Deutsch, südländisches Aussehen, aus arabisch-sprachigem Raum, grobkariertes Hemd mit gelbem Farbanteil, gepflegtes Äußeres, länglich ovales, hageres Gesicht, kurze, dichte, schwarze, hochstehende Haare, dunkle Augen und Augenbrauen, rundliches Kinn; langer, dünner Hals.

Stuttgart/Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen: Eine bislang unbekannte männliche Person bedrängte am vergangenen Freitagnachmittag 28.10.2016 gegen 17:45 Uhr eine 18-Jährige in einer S-Bahn. Die Frau fuhr in einer S5 von Stuttgart-Zuffenhausen nach Bietigheim-Bissingen, als sich auf Höhe Ludwigsburg ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Die Person sprach die 18-Jährige zunächst auf Englisch an, bevor sie das Opfer nach eigenen Angaben an der Oberschenkelinnenseite und im Intimbereich mehrfach berührte und schmerzhaft in die Kniekehle kniff. Als die 18-Jährige sich umsetzte, folgte ihr der Täter. Die mehrfache Aufforderung, die Handlungen zu unterlassen, habe er ignoriert. Beim Ausstieg am Bahnhof Bietigheim-Bissingen versuchte der Mann anschließend, die Frau festzuhalten. Sie riss sich los und floh in Richtung des dortigen Busbahnsteiges. Anschließend erstattete sie im Polizeirevier Bietigheim-Bissingen Strafanzeige. Der Täter wird als „klein“ und dunkelhäutig (afrikanisch)beschrieben. Er soll schwarze, kurzgelockte Haare und einen blauen Arbeitsanorak getragen haben.

Nauheim: Vor den Augen einer Joggerin entblößte sich am Dienstagmorgen gegen 9.00 Uhr in der Feldgemarkung am Hegbachsee ein etwa 20-35 Jahre alter Mann und zeigte sich ihr anschließend in schamverletzender Weise. Der Unbekannte führte ein schwarzes Mountainbike mit sich. Er hat ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle Haare. Der Mann trug eine schwarze Lederjacke, dunkelblaue Jeans und verhüllte sein Gesicht teilweise mit einem Tuch.

Die jüngsten Straftaten von Asylforderern

Die kulturelle Bereicherung, besser gesagt kulturelle Entreicherung, durch „Merkels Gäste“ geht weitert:

asyl

27-Jähriger Deutscher von Iraker (29) lebensbedrohlich verletzt

Landkreis Sonneberg: Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Deutschen und einem 29-jährigen Iraker führt die Kriminalpolizei Saalfeld die weiteren Ermittlungen zum Tathergang. Nach bisherigen Erkenntnissen waren sich die beiden Männer auf ihrem Fußweg von der Bert-Brecht-Straße in Richtung Göppinger Straße begegnet. Der Deutsche hatte ein Fahrrad bei sich, dass er auf dem Gehweg geschoben habe, während vor ihm der Iraker gelaufen sein soll. Aus bisher unbekannten Gründen gerieten die beiden Männer im weiteren Verlauf in Streit, wobei der Iraker den Deutschen mit einem Messer attackiert und ihm dabei eine lebensbedrohliche Verletzung zugefügt habe. Dem 27-Jährigen gelang es in der Folge, sich in Sicherheit zu bringen und Zeugen zu alarmieren, die den Notruf der Polizei wählten. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Der verletzte 27-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus eingewiesen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Rostock: Am 24.11.2016 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin in der Hamburger Allee zu einem körperlichen Angriff auf einen 29-jährigen Geschädigten. Dieser führte seinen Hund aus, als er von vier, dem Aussehen nach aus dem arabischen Raum stammenden Personen wegen seines Hundes angesprochen wurde. Der Geschädigte stellte sich schützend vor seinen Hund. Daraufhin fing eine Person an, ihn zu stoßen. Eine weitere Person fügte dem Geschädigten mit einem Messer Schnittwunden zu. Die anderen Personen schlugen und traten auf ihn ein. Der Geschädigte erlitt mehrere Schnittwunden und musste im Krankenhaus stationär aufgenommen werden.

Schweinfurt: Am Freitagabend haben zwei Algerier den Sicherheitsdienst eines Einkaufszentrums angegriffen, nachdem dieser sie aus dem Gebäude verweisen wollten. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erlitt hierbei leichte Verletzungen. Gemeinsam mit drei zufällig anwesenden Bundespolizisten in Ausbildung wurden die beiden Beschuldigten schließlich gebändigt. Nun ermittelt die Schweinfurter Polizei.Weil sie den Angaben des Sicherheitsdienstes nach Frauen angepöbelt hatten, hatten Mitarbeiter des Einkaufszentrums gegen 19.45 Uhr vor, zwei Männer aus dem Einkaufszentrum in der Schrammstraße zu verweisen. Die beiden Beschuldigten, weigerten sich jedoch zu gehen und versuchten, die beiden Sicherheitsmänner zu schlagen. Zudem griffen die beiden 20 und 22 Jahre alten Männer einen der Angestellten des Sicherheitsdienstes gemeinsam an. Dieser stürzte zu Boden und zog sich leichte Verletzungen an den Knien zu. Drei Auszubildende der Bundespolizei, die sich in ihrer Freizeit in dem Einkaufszentrum aufhielten, eilten nun zu Hilfe. Sie unterstützen dabei, die Beschuldigten in einen Raum des Sicherheitsdienstes zu bringen. Von dort wurde die Schweinfurter Polizei verständigt, die nun unter anderem wegen Gefährlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruch ermittelt.

Hilden: Anfang November hatten zwei bisher unbekannte Männer den 24-jährigen Hildener nachts auf dem Fritz-Gressard-Platz angegriffen, ihn geschlagen und auf ihn eingetreten, als er am Boden lag. Und zwar mit Stiefelabsätzen auf den Kopf und in das Gesicht. Die Tritte waren so massiv, dass sie ihrem Opfer einen Schädelbruch und schwere Hirnquetschungen zufügten, von denen der Arzt sagt, dass sie bei einem älteren Mann unweigerlich zum Tod geführt hätten. „Unserem Patienten kommt seine Jugend und seine gute allgemeine Verfassung zugute.“ Auch haben sich die Behandlungsmöglichkeiten verbessert: Noch vor zehn Jahren wäre auch der junge, fitte Karel an den Folgen dieser Tritte gestorben. „Diese unfassbare Brutalität erschüttert mich sehr“, sagt der Arzt. „Die Verrohung ist überall zu spüren.“ Die Polizei hat Täterbeschreibungen veröffentlicht: Die Polizei hat inzwischen einige ernst zu nehmende Hinweise auf die möglichen Täter erhalten und geht diesen gerade nach. Gesucht werden zwei etwa 18 bis 30 Jahre alte Männer, die „ südländisch“ ausgesehen haben. War klar, nur dieses feige Pack greift im Rudel einzelne Personen an und tritt wehrlos am Boden liegenden Personen gegen den Kopf.

Verschiedenes aus der „Bunten Republik“

„Amadeu Antonio Stiftung“ und der „stern“: Die Märchenchronik geht weiter

Die Chronik greift für diese sechs Brandanschläge in Berlin und Hamburg als Quelle in fünf Fällen auf Berichte von Lokal-Medien kurz nach dem Vorfall zurück und in einem Fall auf einen eigenen Facebook-Eintrag der betroffenen Organisation.

Hier die sechs Fälle mit Quellenangabe und meiner Anmerkung:

 

1) Hamburg 03.05.2016: In Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Lohbrügge brannten Matratzen. Polizei vermutet Brandstiftung. Anmerkung: Es ist also noch nicht einmal klar, ob es sich überhaupt um Brandstiftung handelt, geschweige denn aus welchem Motiv eine etwaige Tat begangen worden ist.

2) Hamburg: 28.08.2016: Die Organisation „Lampedusa in Hamburg“ berichtet auf Facebook, dass ein Unbekannter versucht haben soll, das Infozelt in Brand zu setzen, die hinzugekommene Polizei mit dem Unbekannten gesprochen habe, jedoch nicht bekannt sei, was mit ihm geschehen ist. Einen Polizeibericht und/oder Ermittlungen zu dem Vorfall gebe es nicht. Anmerkung: Lediglich ein Eigen-Post auf Facebook, nicht einmal ein Polizeibericht existiert, aber dennoch laut „Amadeu Antonio Stiftung“ ein fremdenfeindlicher Brandanschlag! Weiterer Kommentar erübrigt sich.

3) Berlin 08.08.2016: Brandanschlag auf Asylunterkunft in Berlin-Buch. Nach einem Artikel der „Märkischen Onlinezeitung“ vom 07.10.2016 wurde ein Tatverdächtiger ermittelt, der aber kein Rechter sei; laut Staatsanwaltschaft gebe es keinen Hinweis auf eine rechtsgerichtete Motivation. Anmerkung: Trotz gegenteiliger Aussage der Staatsanwaltschaft wird der Vorfall in der Chronik geführt. Da sechs Personen verletzt worden sind, kann die „Amadeu Antonio Stiftung“ sozusagen als „Nebeneffekt“ auch gleich noch die Verletzten fälschlicherweise der rechten/rechtsextremen Gewalt zuordnen.

4) Berlin 08.08.2016: Wurf eines Feuerwerkskörpers durch ein geöffnetes Fenster in das Zimmer eines 17jährigen in einer Zuwanderer-Unterkunft in Berlin-Adlershof. Anmerkung: Wer aus welchem Grund den Feuerwerkskörper geworfen hat, ist unbekannt. Vermuten kann man natürlich viel, aber es gibt nicht einmal einen ansatzweise begründeten Verdacht.

5) Berlin 22.05.2016: Auf der Baustelle einer geplanten Asylunterkunft in Berlin-Marzahn brannten Styroporplatten. Laut Chronik handelt es sich um einen mutmaßlichen Brandanschlag. Anmerkung: Es ist noch nicht einmal klar, ob es überhaupt einen Brandanschlag gab. Brände und Brandstiftungen auf Baustellen sind in Berlin im übrigen nicht gerade außergewöhnlich, auch wenn es sich nicht um geplante Asylunterkünfte handelt, siehe beispielhaft Brand auf einer Baustelle in Berlin-Mitte zwei Tage zuvor oder Brand am 29.08.2016 auf einer Baustelle in Rummelsburg.

6) Berlin 03.05.2016: Auf der Baustelle einer geplanten Asylunterkunft in Berlin-Marzahn wurde von Unbekannten Feuer gelegt. Anmerkung: Über Täter und Motivation wird nichts berichtet.

Falsche Behauptungen über Verdachtsfälle

Fazit: Unter den sechs als Brandanschläge gelisteten Vorfällen in Berlin und Hamburg im Jahre 2016 sind zwei Vorkommnisse, bei denen nicht einmal feststeht, ob es sich überhaupt um Brandstiftungen handelt; zu einem Vorfall existiert nicht einmal ein Polizeibericht; bei einem Vorfall wird laut Zeitungsbericht von der Staatsanwaltschaft nach Ermittlung des Täters ein politisches/rechtsextremes Motiv ausdrücklich nicht angenommen; und zu den übrigen zwei Vorfällen ist rein gar nichts Näheres bekannt.

Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der von der EX-Stasi-IM Viktoria, mit bürgerlichem Namen Anetta Kahane, geleiteten „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten/rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht und steht sogar im Widerspruch zu den eigenen Maßstäben der Stiftung. Denn sie schreibt wörtlich in einer Stellungnahme zu dem Artikel der „Neuen Westfälischen“: „In der Regel werden bisher solche Vorfälle als Verdachtsfälle behandelt und nicht veröffentlicht. Versehentlich ist dieser Fall dennoch in der Chronik erschienen und in Reaktion auf den Hinweis auch wieder entfernt worden.“ Die Ergebnisse zu Bielefeld, Berlin und Hamburg widerlegen jedoch die Behauptung der Stiftung, dass Verdachtsfälle grundsätzlich nicht in der Chronik aufgeführt werden und allenfalls versehentlich hineingeraten. Häufig genug sind es sogar noch nicht einmal Verdachtsfälle, sondern lediglich auf Spekulationen und Vermutungen basierende Vorfälle, die Eingang in die Chronik finden.

Mehr zu Anetta Kahane hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/sieg-fuer-im-victoria/

Die Chronik der „Amadeu Antonio Stiftung“ ist inhaltlich und methodisch höchst unzureichend. Sie faßt in einer Rubrik zusammen, was nicht zusammen gehört. So unterscheidet sie nicht, ob es sich um tatsächliche oder nur vermutete/mutmaßliche Brandstiftungen handelt, ob es sich um bewohnte Unterkünfte oder Baustellen handelt (das ist ja schon ein ganz erheblicher Unterschied) und ob Täter ermittelt sind oder nicht bzw. ob es ggf. starke Indizien für eine bestimmte Motivation gibt. Allein ein Brand von Materialien auf einer Baustelle für eine Asylunterkunft ist schon wegen der Häufigkeit solcher Vorkommnisse auf Baustellen kein hinreichender Beleg für eine „flüchtlingsfeindliche“ Motivation. Zudem werden neuere Erkenntnisse der Ermittlungsbehörden von der Amadeu Antonio Stiftung ignoriert oder als fragwürdig erachtet, insbesondere wenn sich zum Beispiel herausstellt, dass der (mutmaßliche) Täter kein Rechter gewesen ist (siehe Vorfall vom 08.08.2016 in Berlin-Buch oder der oben geschilderte Vorfall aus Bielefeld), während umgekehrt Angaben von Polizei und/oder Staatsanwaltschaften als wichtige Quelle der Chronik dienen, wenn die Behörden eine politische Motivation vermuten.

Wer sich auf dem Internetportal nur die Chronik-Ergebnisse anzeigen lässt, muss annehmen, dass es in Berlin und Hamburg tatsächlich sechs Brandanschläge aufgrund rechter/rechtsextremer Motivation gab. Das ist jedoch nach dem gegenwärtigen Sachstand unzutreffend. Dies erkennt man aber erst, wenn man sich die einzelnen Vorfälle genau ansieht und außedem noch selbst recherchiert. Dazu hat aber üblicherweise niemand Zeit und Lust. Es ist auch nicht der Sinn und Zweck einer solchen Chronik, dass der Leser selbst herausfinden muss, ob die darin aufgeführten Vorfälle zu Recht erfaßt wurden oder nicht.

Blindes Huhn findet auch mal ein Korn

Selbstverständlich kann sich irgendwann herausstellen, dass der eine oder andere Vorfall aus flüchtlingsfeindlicher bzw. politischer Motivation heraus begangen wurde; dann kann man ihn ab dem Zeitpunkt auch als einen solchen führen. Dies bereits jetzt zu tun, ist unseriös und hochstaplerisch. Die fehlerbehaftete Arbeitsweise der „Amadeu Antonio Stiftung“ zu Bielefeld, Berlin und Hamburg läßt darauf schließen, dass dies auch für viele andere Vorfälle gilt, die in der Chronik enthalten sind. Natürlich werden darin auch politisch motivierte Vorfälle zu Recht aufgeführt sein (denn solche gibt es selbstredend) – ein blindes Huhn findet schließlich auch mal das eine oder andere Korn.

Wer letztlich die vorgenannten Straftaten (so es denn solche sind) in Berlin und Hamburg aus welcher Motivation heraus begangen hat, ist diesseits ebensowenig feststellbar wie für die Chronisten der „Amadeu Antonio Stiftung“. In der oben zitierten Stellungnahme zum Artikel in der  „Neuen Westfälischen“ verweist die Stiftung darauf, dass es ihr häufig an zuverlässigen und aktuellen Informationen fehle, und beklagt die unzureichende Informationspolitik der Behörden. Nicht umsonst titelt die Stiftung ihre Stellungnahme mit den Worten: „Klare Fakten – schön wär´s!„. Schön wäre es in der Tat, wenn die Chronik der „Amadeu Antonio Stiftung“ auf Tatsachen statt Vermutungen gründen würde. Das ist offenkundig angesichts der unklaren Faktenlage nicht möglich, wie die Stiftung selbst einräumt.

Dabei ist der „Amadeu Antonio Stiftung“ durchaus zuzugestehen, dass die Qualität der Informationen unzureichend ist und klare Fakten häufig fehlen. Wenn man dies aber selbst erkennt, dann ist es um so verwerflicher, sich darüber hinwegzusetzen und dennoch die entsprechenden Vorfälle als politisch (rechts) motivierte Gewalt zu führen. Wenn man nichts oder nur sehr wenig weiß, sich oft nur auf tagesaktuelle Medienberichte stützen kann, die naturgemäß keine gesicherten Erkenntnisse enthalten, und keine eigenen darüber hinausgehenden Informationen hat, dann ist eine solche Chronik nutzlos und überflüssig, ja kontraproduktiv, weil sie zu voreiligen oder sogar falschen Schlußfolgerungen verleitet.

 

Mit gekauftem Visum zum Asyl
Syrer aus den Golfstaaten, die dort ein ganz normales Leben führen und trotzdem als Flüchtlinge in Deutschland Asyl beantragen? Tatsächlich sind unsere Reporter einem ausgeklügelten System auf die Spur gekommen, das genau das möglich macht: Mit einem gekauften Touristenvisum reisen die „falschen Flüchtlinge“ in die EU ein und stellen dann in Deutschland ganz normal einen Asylantrag. Warum das Ganze selten auffliegt und wieso ein Leben in Deutschland für diese Menschen so attraktiv ist. (Über die Luxus-„Flüchtlinge berichtet das MDR-Magazin Exakt).

Mit Fernbus über die deutsche Grenze
Es gibt ja bekanntlich Menschen, die davon überzeugt sind, die Flüchtlingskrise genannte Einwanderung mit Ticket Asyl sei angesichts der Schließung der Balkanroute quasi erledigt. Ganz so, als sei damit im selben Atemzug automatisch ebenso das Problem von 1,5 Millionen Asylbewerbern in 2015/16 gelöst und als würden nicht immer noch Menschen jeden Tag über die Grenze nach Deutschland kommen. Denn ja, die Balkanroute mag vielleicht geschlossen sein, eine altbekannte Flüchtlingsroute erlebt seitdem jedoch wahre Renaissance: Die Mittelmeerroute von Italien über Österreich gen Deutschland. Allein im Oktober griff die Bundespolizei im Rangierbahnhof München-Ost knapp 50 Personen auf, die sich in Güterwaggons versteckt hatten oder über die Gleise gelaufen waren. Insgesamt sollen so in den vergangenen Monaten schon mehr als tausend Menschen illegal nach Deutschland eingereist sein. Die Route Verona-Innsbruck-München kommt dem Schleuserouten-Profi darüber hinaus durchaus bekannt vor. Bereits Anfang 2015, also noch vor der eigentlichen Flüchtlingskrise, berichtete die Schwäbische Allgemeine über Dutzende Asylbewerber, die mit dem Eurocity aus Verona kamen und aufgegriffen wurden. Auch, dass man die wirklich spannenden Informationen nur noch aus der Regionalpresse erfährt, haben wir in der Krise gelernt. Dass es auch weitaus bequemer geht als mit dem Güterwaggon, erfuhr ich vor einigen Tagen durch die Mail eines Mannes, der just in diesem Moment im Flixbus die deutsche Grenze überquerte: (Der komplette Artikel von Anabel Schunke kann bei Tichys Einblick nachgelesen werden).

Menschen mit Migrationshintergrund tendieren politisch mehrheitlich nach links

Die politischen Vorlieben der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland haben sich verschoben. Sie tendieren inzwischen mehrheitlich zu Parteien links der Mitte, wie aus einer am Mittwoch vorgestellten Analyse des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hervorgeht. Die SPD liegt demnach mit rund 40 Prozent deutlich vor der Union mit 27,6 Prozent, auch Grüne und Linke gewinnen. „Da ist Bewegung im Feld“, sagte die SVR-Forschungsdirektorin Cornelia Schu bei der Präsentation der Ergebnisse in Berlin. Parteien könnten sich auch bei der wichtigen Wählergruppe der Zuwanderer nicht mehr auf „alte Verbundenheiten“ verlassen, sondern müssten auf deren Interessen sowie Bedürfnisse eingehen und sich für diese öffnen. (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).

Asylbetrüger hat seit 2005 seinen Reisepass verloren
Meißen. Es wird laut im Saal 3 des Meißner Amtsgerichtes. „Deutsche haben immer recht, Ausländer sind die Bösen“, schimpft der 30-jährige Algerier. Das sagt ausgerechnet einer, der seit 2003 in Deutschland lebt, dessen Asylantrag schon 2005 abgelehnt wurde, der aber trotzdem immer noch hier ist. Weil er seinen Reisepass verloren hat, somit nicht abgeschoben werden kann. Das sagt einer, der seit 13 Jahren vom deutschen Steuerzahler alimentiert wird. Das sagt einer, der in seinem Sündenregister schon mehr als zehn Eintragungen hat, unter anderem wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizisten und auch mehrfach wegen Beleidigung verurteilt wurde. Meist hagelte es Geldstrafen, dann war das Maß voll. Das Amtsgericht Dresden verurteilte ihn im Jahre 2010 wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung. Die Bewährungszeit hat er gerade so überstanden, doch danach wurde er wieder straffällig. Diesmal ist er wegen Beleidigung dran. Im April dieses Jahres beleidigt er eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde im Landratsamt Meißen. Mindestens zweimal soll das Wort „Arschloch“ gefallen sein. Und nicht nur das. Stundenlang belagerte er das Büro der Frau, weil er keine eigene Wohnung bekam. „Meine Mitarbeiter haben das Büro verlassen, weil sie Angst hatten“, sagt die Zeugin. Die holt schließlich den Sicherheitsdienst, ruft die Polizei. Es hilft nicht viel. Am Nachmittag schlägt der Algerier erneut im Amt auf, das Spiel beginnt von vorn. Laut der Mitarbeiterin gab es schon des Öfteren Vorfälle mit ihm. Doch die wurden alle nicht angezeigt. „Er hat mehrmals mein Büro nicht verlassen, wenn er nicht bekam, was er wollte“, sagt sie. Der Angeklagte widerspricht: „Musst du nicht lügen“, weist er die Zeugin zurecht. Der Angeklagte hatte einst in Radebeul in einer Unterkunft gewohnt. Nachdem diese brannte, kam er nach Zeithain. Doch dort passte es ihm nicht. „Ich hatte keine Privatsphäre“, lässt er den Dolmetscher übersetzen. Er fordert lautstark eine eigene Wohnung. Doch das Amt hat keine, vor allem nicht für alleinstehende junge Männer aus Nordafrika. Die wollen andere Mieter nicht, sondern nur Familien. Das sieht er nicht ein. Inzwischen hat er eine sanierte Wohnung in Meißen. Zum Gericht hat er nur ein paar Hundert Meter Fußweg. Die Wohnung habe ihm nicht das Amt, sondern die Diakonie besorgt, sagt er (Der komplette Artikel über die Fachkraft kann bei sz-online nachgelesen werden).

„Flüchtling“ mit Bomben-Material festgenommen
In Biberach hat die Polizei nach SWR-Informationen einen 20 Jahre alten Mann aus Syrien festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft Stuttgart soll sich der Flüchtling Material zum Bau von Waffen-, Bomben- oder Brandvorrichtungen beschafft haben. Der Mann lebte in einer Flüchtlingsunterkunft, er sitzt seit vergangenen Samstag in Untersuchungshaft. Weitere Details wollte die Staatsanwaltschaft nicht nennen.

Erwachsene verprügeln und berauben 15-Jährigen
Oberhausen: Gestern am Mittwoch, 23.11.2016, gegen 19.00 Uhr haben zwei erwachsene Räuber einen 15-jährigen an der Altenberger Straße beroht und geschlagen. Direkt vor der Zufahrt zum Zentrum Altenberg fuhr der Junge mit seinem Fahrrad auf der Altenberger Straße, er kam aus Richtung Concordiastraße. Zwei unbekannte erwachsene Personen hielten ihn an und forderten sein Handy. Er gab das Handy nicht heraus. Das brutale Duo schlug den Jungen daraufhin nieder und zerstörte das Fahrrad. Erst als ein Fahrzeug in die Einfahrt zum Zentrum Altenberg einbog, flüchteten die Täter ohne Beute in Richtung BERO-Zentrum. Bei dem feigen Duo handelt es sich um zwei 20-30 Jahre alte südländisch aussehende Männer, circa 180 cm groß und dunkel gekleidet. Der Vater des Jungen erschien vor Ort und brachte seinen Sohn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Bei einem zweiten Raub ist heute am frühen Morgen, 24.11.2016, 4:00 Uhr ein 40jähriger an der Ebertstraße überfallen worden. Er gab an von drei Männern niedergeschlagen worden zu sei. Auch als er am Boden lag schlugen die Täter weiterhin auf ihn ein. Gestohlen wurden seine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Papieren. Sie flohen in nördliche Richtung aus der Stadtmitte heraus. Bei den Tätern soll es sich um südländisch aussehende Männer handeln, 17-20 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarze Jacken. Der 40jährige wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Chemnitz: Subventionen für arme Kinder gestrichen
Chemnitz – Kein Herz für Kinder mit kleinem Geldbeutel: Die Stadt streicht die Mittel für „Die Vereiser“. Das Unternehmen bietet günstige Ferienlager für arme Kinder an, subventioniert vom Rathaus. Jetzt droht das Aus (Auszug aus einem Artikel von Tag24). Kommentar Pi: Hauptsache für „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-den-besten-Sozialsystem“-MUFL (minderjährige unbegleiteten Flüchtlinge) stehen zur Bespaßung monatlich 3000 bis 5000 Euro zur Verfügung.

Prämie für Asylbetrüger
Die SPD-Fraktion im Mettmanner Rat möchte das Verfahren für abgelehnte Asylbewerber beschleunigen, die freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren wollen. In Ratingen wird dieses Verfahren bereits erfolgreich praktiziert. Die Stadt Ratingen bietet Asylsuchenden aus sicheren Drittstaaten eine Rückkehrhilfe von 1000 Euro pro Erwachsenen und 750 Euro pro minderjährigem Flüchtling zur Unterstützung der freiwilligen Ausreise an. Zusätzlich werden Kosten für die notwendige Beschaffung von Reisedokumenten übernommen. Rund 100 Menschen kommen laut der Stadt Ratingen für diese Regelung in Betracht. 60 Menschen hätten das Angebot bereits angenommen. 100.000 Euro hat die Stadt Ratingen überplanmäßig im Haushalt dafür zur Verfügung gestellt.

Syrer verkauft Drogen an Minderjährige
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Kriminalpolizeiinspektion Deggendorf wegen Handels mit Betäubungsmittel konnte der Verkäufer der Betäubungsmittel, ein 23-jähriger Syrer, in Augsburg festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Deggendorf hat am Mittwoch, 23.11.16, im Gemeindebereich Böbrach und Geiersthal insgesamt fünf Wohnungen aufgrund richterlicher Durchsuchungsbeschlüsse wegen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz durchsucht. Bei den Beschuldigten handelt es sich um deutsche Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 15 – 19 Jahren. Den Personen wird der Handel und Erwerb von Cannabis und Psilocybinpilzen zur Last gelegt. Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurden Kleinmengen Cannabisprodukte und Konsumutensilien sichergestellt. Anlass der Ermittlungen war eine Polizeikontrolle einer Gruppe Jugendlicher durch eine Streife der PI Viechtach Anfang September 2016. Einer der Jugendlichen machte im Rahmen der weiteren Ermittlungen Angaben zur Herkunft der Drogen und führte die Polizei schließlich zu einem 23-jährigen syrischen Asylbewerber aus Teisnach. Das Amtsgericht Deggendorf erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Deggendorf Haftbefehl gegen den Syrer. Der Asylbewerber wurde bereits am 16.11.2016 in Augsburg durch Beamte der Kriminalpolizei Augsburg festgenommen und befindet sich seitdem in einer bayerischen Haftanstalt.

„Flüchtlinge“ möchten Unfälle provozieren
Autospringer“ werden in Polizeikreisen jene Fußgänger genannt, die im Verdacht stehen, absichtlich vor Pkws zu fallen, um Unfälle zu provozieren – es gehe dabei um den Versuch, Schmerzensgeld zu kassieren, mutmaßen Autolenker und Beamte. Nachdem im Frühjahr 2016 sieben Fälle in Klagenfurt angezeigt wurden, sind nun drei Begebenheiten in Villach aktenkundig.
Diese haben sich in den vergangenen Tagen auf Straßen rund um die Asylwerber-Unterkunft in Villach Langauen abgespielt. „Am 11. sowie 15. November schilderten zwei Fahrzeuglenker, dass Männer südländischen Typs vor ihre Fahrzeuge gesprungen sind. Weil sie rechtzeitig anhalten konnten, sei nichts passiert; die Männer seien geflüchtet“, berichtet Villachs Stadtpolizeikommandant Erich Londer. (Auszug aus einem Artikel des kurier.at).

Dresden: Ich bin Moslem, Fucking Polizei
Zwei zunächst unbekannte Täter attackierten die beiden Jugendlichen (m/14/15) körperlich und forderten Geld. Diese Forderung untermauerte ein Täter durch Schläge in das Gesicht eines Geschädigten. In der Folge kam es zur Übergabe von 3,- Euro Münzgeld. Dem zweiten Jungen wurde das Basecape vom Kopf gezogen und entwendet. Als dieser es wiederholen wollte, wurde er vom Täter gewürgt mit der Bemerkung, dass es jetzt sein Basecape sei. Da Zeugen hinzukamen, die sofort die Polizei verständigten, flüchteten die beiden Täter und fuhren in einer Straßenbahn davon. Beide wurden durch Polizeibeamte in der Straßenbahn festgestellt und festgenommen. Der Fahrer der Bahn hatte inzwischen mitgeteilt, dass die beiden auch andere Fahrgäste belästigt hatten. Ein Tatverdächtiger verhielt sich ruhig und folgte der Aufforderung der Beamten, der andere Tatverdächtige wurde gegen die Beamten verbal ausfällig („ ich bin Moslem, Fucking Polizei„) und musste mit körperlicher Gewalt aus der Bahn verbracht werden. Dabei wurde ein handelnder Beamter von dem Asylforderer in das Bein gebissen. Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen israelstämmigen Bürger und um einen 27-jährigen Marokkaner. Das Raubgut hatten sie noch bei sich. Die beiden geschädigten Jugendlichen erlitten durch die Tathandlung leichte Verletzungen.

„Buntes“ aus dem Ausland

Dänemark will keine weiteren „Fachkräfte“

Dänemark nimmt nun offiziell keine weiteren Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Die Regierung stoppte ein UN-Programm zur Umsiedelung von 500 Flüchtlingen nach Dänemark. Das Land müsse zuerst „für diejenigen sorgen, die bereits nach Dänemark gekommen sind“ (Auszug aus einem Artikel von Epoch times).
Schweden bekommt staatlich subventionierte „Qualitätspresse“
Wie in fast allen europäischen Ländern steuert auch die Medienlandschaft in Schweden einer unsicheren Zukunft entgegen. Printredaktionen schrumpfen, Leser und Einnahmen werden weniger. Die rot-grüne Regierung will nun mit einer umstrittenen Aktion gegensteuern. Um den „Qualitätsjournalismus im Land“ sicherzustellen, will man ein neues – mit öffentlichen Geldern finanziertes – digitales Medienunternehmen gründen. Dafür werden 500 Journalisten angestellt. Weiters sollen die bestehenden 140 Printmedien künftig nur noch dann staatliche Subventionen erhalten, wenn sie eine „Demokratieklausel“ unterschreiben. Medien sehen darin einen massiven Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit. (Auszug aus einem Artikel von krone.at)

Nigeria: Moslems töten 45 Christen
‚Ethnic cleansing‘ attacks by Muslim clan on Christians leaves 45 dead and scores injured. A SERIES of chilling attacks on by Muslims on Christians in Nigeria has left 45 people dead and others fighting for their lives amidst an increasing Islamic crackdown in the country.

Brexit: Arbeitslosigkeit in Grossbritannien fällt auf Elf-Jahre-Tief
In den Monaten nach der Brexit-Abstimmung in Grossbritannien ist die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Stand seit elf Jahren gefallen. Die nach Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) berechnete Quote sank im Zeitraum Juli bis September auf 4,8 Prozent. (Auszug aus einer Meldung der Neuen Züricher Zeitung).

 

Asylerschleicher bald heißt es „Game Over“

Dieses Video ist für alle euch Verbrecher aus der dritten Welt, die ihr gerade illegal nach Europa reinstürmt, indem ihr behauptet, Flüchtlinge zu sein.

Ihr könnt es ja auf dem Smartphone schauen, von dem ihr alle eins zu haben scheint.

Pat Condells neuester Kommentar zum Zeitgeschehen, 21. November 2016

Ich wollte euch nur kurz sagen, uns allen ist klar, dass ihr gesunde Männer im Kampfesalter seid, von denen tausende vorgeben, Kinder zu sein.

Weil ihr nichtmal über einen Hauch an Ehre, Würde, oder Scham verfügt.

Wir wissen auch, dass ihr überhaupt keine Flüchtlinge seid, sondern illegale Invasoren, Opportunisten und Räuber. Und dass euer widerwärtiges Verhalten die Situation für echte Flüchtlinge um ein Vielfaches verschlimmert, die wegen euch hier längst nicht mehr annähernd so willkommen sind.

Wir wissen auch, dass die Amerikaner vor kurzem der Kugel ausgewichen sind, als sie vernünftig genug waren, einen Präsidenten zu wählen, der euch und Barbaren wie ihr welche seid von ihrem Land fernhalten wird.

Nun, da dies gesagt ist, weise ich darauf hin, dass ihr von uns hier in Europa keinen Ärger bekommen werdet. Denn wir sind multikulturell. Wir haben Angst zu tief einzuatmen, weil es uns rassistisch machen könnte. Das heisst, ihr könnt hierher kommen, auf unsere Werte scheissen und uns auslachen, und wir werden uns nicht dagegen wehren.

Wir sind so selbstbewusst dekadent progressiv, dass wir uns dazu entschlossen so zu tun, als wären all Kulturen gleich. Sogar hinterwäldlerische und unzivilisierte wie eure, die es eigentlich nicht einmal verdient, den selben Planeten zu teilen.

Wir schämen uns wegen unserer Kultur, weil sie so peinlich überlegen ist und wir denken, ihr sollten die Spitzen etwas zurückgestutzt werden – wegen der Gleichheit und so. Und wir hoffen, ihr Primitivlinge werdet uns dabei helfen, indem ihr die hässlichsten Seiten eurer hässlichen Kultur mitbringt, um uns alle auf euer Niveau herunterzuziehen.

Es ist nicht so, dass wir das bei uns noch nie hatten, vor etwa 1000 Jahren war es bei uns schonmal so.  Wenn ihr also in Europa ankommt und ihr seid mit einem Kind verheiratet, dann sind Dänemark und Deutschland zu empfehlen. Es gibt in Deutschland mittlerweile über 1000 muslimische Männer, die mit Kindern verheiratet sind. Ist das nicht wunderbar progressiv?

Und vor kurzem hat ein dänisches Gericht entschieden, dass es mit Kindern verheiratete muslimischen Männern erlaubt sein soll zusammenzubleiben, falls sonst es deren – Ihr habt es bestimmt erraten – Menschenrechte verletzt werden. Ein Begriff, der im Namen von kriminellen Glücksrittern wie euch schon so oft durch den Dreck gezogen wurde, dass er völlig wertlos wurde. Als wertlos für uns, aber nicht wertlos für euch, denn wenn ihr die Verbrechen begeht, von denen wir alle wissen, dass ihr sie begehen werdet dann wird der Scheinbegriff Menschenrechte zu eurer „Du kommst um die Abschiebung herum“ Karte sein. Nicht nur das, wenn ihr euch sexuell an einer Frau vergeht – und wieder – wir wissen, dass ihr das machen werdet,  dann werden unsere progessiven Politiker alles tun, dass ihr die Schuld gegeben wird.

Ganz so wie es die Bürgermeisterin von Köln versuchte, nachdem es zu den berüchtigten Massenübergriffen an Silvester kam. Wenn ihr eine weibliche No-Borders Aktivistin vergewaltigt, dann werden ihre Kollegen Druck auf sie ausüben, dass sie still hält. Damit die Leute kein falsches Bild über gewalttätige Wilde aus der Dritten Welt bekommen, wie ihr welche seid.

Und falls ihr in Österreich in einem Hallenbad einen 10 jährigen Jungen vergewaltigt, dann beruhigt euch, eure Verurteilung wird in der Berufung aufgehoben werden, denn die Richter werden denken, dass ihr möglicherweise nicht wusstet, dass ein 10 jähriger nicht vergewaltigt werden will.

Ja, unsere Richter in Europa sind sehr progressiv. Mit anderen Worten: Sie sind auf eurer Seite. Auch Polizei und Medien werden sich zusammentun, um der Öffentlichkeit eure Verdorbenheit so lange vorzuenthalten, bis es sie selbst trifft, wie es inwischen regelmässig im sperrangelweit offenen Schweden passiert, der Vergewaltigungshauptstadt Europas – dank eurer fleissigen Mithilfe.

Irgendwann dieses Jahr wurde berichtet, dass fast die Hälfte aller schwedischen Frauen Angst haben, abends alleine das Haus zu verlassen. Denn… nun, wir dürfen eigentlich nicht sagen woran es liegt, denn das wäre rassistisch gegenüber gesetzlosen menschlichen Abschaum wie euch, die ihr schwedische Frauen und Kinder attackiert und vergewaltigt.

Jeder in Schweden ist so verängstigt davor, ein Rassist zu sein, ihr könnt buchstäblich machen, was ihr wollt. Ihr könnt sogar stundenlang eine Frau, die in einem Rollstuhl sitzt, gruppenvergewaltigen, wie es vor kurzem passierte. Und die Polizei wird euch laufen lassen, da sie nicht überzeugt sind, dass sie sich ausreichend wehrte. Also gelähmt, im Schockzustand, verängstigt und alles..

Und wenn Anwohner sich dann darüber ärgern, dann kommen Linke und Feministen eine Demonstration gegen deren Rassismus organisieren. Ihr könnt unmöglich verlieren. Falls ihr in Schweden wegen eines Vergehens gesucht werdet, und das werdet ihr zweifellos, dann wird niemand in der Lage sein, euch zu identifizieren.

Die Polizei gibt nicht so gerne Beschreibungen von gesuchten Kriminellen heraus, weil es in fast allen Fällen jemand ist, der so aussieht wie Ihr. Und das würde ein wahrheitsgemässes Bild der Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zeichnen, von dem die schwedische Regierung nicht will, dass es die Leute sehen. Denn dann könnten selbst den gutmüdigen Schweden die Augen aufgehen wie umfassend sie und ihr Land betrogen wurden.

Aus diesem Grund gehen die Behörden in Europa sehr viel wahrscheinlicher gegen ihre eigenen Bürger vor, welche die Fakten eures barbarischen Verhaltens veröffentlichen, als gegen das barbarische Verhalten selbst. Und ihr müsst euch nicht einmal darüber schämen, was besser ist, denn ihr wüsstet sowieso nicht, wie man das macht. Egal wie tief ihr in eurem Verhalten sinkt, sei es ornanieren vor Frauen und Kindern, auf der Strasse defäktieren, oder in einem Schwimmbad

.. ihr seid echt eine edle Truppe..

egal was passiert, ihr werdet euch nie dafür verantworten müssen. Irgendwie werden wir es immer schaffen, den Fehler bei uns zu finden. Und ihr könnt sogar die deutsche Regierung verklagen, wenn sie euch nicht schnell genug das Geld gibt, wegen dem ihr hierher gekommen seid.

Wir wissen, wie unwahrscheinlich ihr für euer Geld arbeiten werdet, weil ihr so krass dumm seid, ihr seid nicht beschäfigbar. Aber wir im heutigen Europa finden diesen Unterschied toll. Wir zelebrieren Vielfalt.

Falls ihr nach Grossbritannien kommt habe ich einen tollen multikulturellen Tipp: Bringt so viele Ehefrauen mit, wie ihr nur könnt. Sie alle können Sozialhilfe bekommen. Warum also nicht holen, was da ist. Obwohl, ich sollte vielleicht darauf hinweisen, dass falls ihr aus Pakistan hierher kommt, weil ihr von euren Cousins von der tollen Zeit gehört habt, die man haben kann beim gruppenvergewaltigen von englischen Kindern, da solltet ihr wissen, dass die Polizei nun endlich zu ihrer eigenen Schande und gegen ihren Willen das Problem angeht. Es besteht also die Möglichkeit, dass ihr verhaftet werdet und im Gefängnis landet.

Aber keine Sorge, ihr werdet dort so viele gleichgesinnte Perverse treffen, es wird fast so sein wie zu Hause in Pakistan.. wo ihr hingehört.

Insgesamt hoffe ich, dass euch das Video helfen wird, und dass euch da im hinteren Teil der Erbse, die ihr euer Gehirn nennt ein kleines Licht aufgeht und ihr verstehen lernt, dass ihr jenseits dieses sonnigen multikulturellen Lächelns und den positiven Stichwörten wie Toleranz und Vielfalt in Europa in etwa so willkommen seid, wie eine Lawine bestehend aus Giftmüll.

Das liegt daran, dass ihr wirklich alles dafür getan habt, um euch unwillkommen zu machen. Bei euch als Personen, als Männer ist es so, dass euch die Hand der Freundschaft angeboten wurde und ihr habt versucht, sie abzuhacken. Ihr hattet eine goldene Gelegenheit, die ihr eigentlich nicht verdient habt, trotzdem aber wurde sie euch auf einem Silbertablett gereicht.

Alles, was ihr damit getan habt ist, das Tablett kaputt zu machen.

Freiheit und Wohlstand standen euch offen, aber ihr wart zu dumm und unzivilisiert, um es zu verstehen, oder zu schätzen. Stattdessen wollt ihr die Ruinen einer Gesellschaft dominieren, die ihr zerstören wollt. Ihr werdet so lange nicht aufhören, bis wir alle in der selben repressiven, rückständigen, dritte Welt Gosse leben aus dem ihr nicht schnell genug fliehen konntet. Wie dumm seid ihr nur?

Von allen euren zutiefst unangenehmen Eigenschaften ist Arroganz die mit Abstand peinlichste.

Ihr seid jene, die den wenigsten Grund haben wegen irgendetwas arrogant zu sein. Ihr habt absolut nichts, auf das ihr stolz sein könnt. Eure ekelerregend frauenfeindliche Kultur ist eine Beleidigung für zivilisierte Menschen. Und ein Schandfleck für die Menschheit, genau wie Ihr. Eure Instinkte sind grob, hässlich und zerstörerisch, ihr tragt nichts bei, weil ihr nichts zum beitragen habt. Alles, was ihr anzubieten habt ist hirnverbrannte Gewalt und unechte Trauer. Ihr seid die ewigen Aggressoren, und doch schafft ihr es irgendwie, die ewigen Opfer zu sein.

Kein übler Trick.

Nun, die gute Nachricht für uns und die schlechte für euch ist, dass das alles schon bald enden wird. Denn die Leute haben die Nase langsam voll und sie haben auch genug von euch. Euer grösster Fehler ist das Verwechseln der europäischen Grosszügigkeit mit Schwäche.  Denn das ist der Eindruck, der euch gegeben wurde von der Bande an Bettnässern, Schissern und Gaunern, die gerade an der Macht sind.

Allerdings werden die nicht mehr lange an den Hebeln der Macht sein.

Denn es gibt inzwischen so unglaublich viele Menschen in Europa, die euch absolut satt haben und wollen, dass ihr verschwindet. Menschen, die Einwanderung begrüssen und die gerne in einer echten multikulturellen Gesellschaft leben mit gegenseitiger Bereicherung und mit gegenseitigem Respekt haben begriffen, dass dies mit eurer Anwesenheit hier völlig unmöglich ist.

Und dass so lange ihr hier seid wird es unmöglich bleiben. Das heisst, dass es Millionen Menschen in Europa gibt, die einst tolerant waren und euch willkommen geheissen haben, euch nicht mehr in der Nähe haben wollen und euch insbesndere nicht in der Nähe ihrer Kinder haben wollen. Das ist echtmal ein Ruf, den ihr euch da eingefangen habt. Aber niemand wird behaupten können, dass ihr ihn euch nicht verdient habt. Ihr und eure elendige Vergewaltigungskultur habt euch den Ruf millionenfach verdient.

Ihr habts verschissen, Jungs. Ihr habts krass verschissen.

Ihr habt euch der zivilisierten Welt präsentiert, ihr habt uns genau wer und was ihr seid. Und nun müsst ihr uns entschuldigen, dass wir verachten, wer und was ihr seid. Und genau deswegen werden wir uns nicht auf euer Niveau herunterziehen.

Einige werden es, klar, denk euch sei Dank gibt es heute eine Menge verärgerter Leute in Europa, die mehr als bereit sind das ganze auf der Strasse auszutragen, um mit euch gewalttätigem Dreckspack in der Sprache fertig zu werden, die ihr versteht.

Die meisten von uns aber werden unsere Demokratie nutzen, ein zivilisiertes Konzept, das ihr Tiere nicht verstehen würdet, um die Verräterbande der feigen Politiker von der Macht zu entfernen, die es euch erlaubten, unsere Gesellschaft halb zu Tde zu vergiften. Und wir werden Leute wählen, welche die Gesetze so ändern werden, dass sie wieder so etwas wie Verstand wiederspiegeln.

Damit es Aktivistenrichtern nicht länger möglich sein wird, dass räuberischer Abschaum wie Ihr weiterhin in Europa bleiben kann und zwar egal aus welchem Grund. Und dann werdet ihr herausfinden, wie willkommen ihr seid, wenn ihr wertlosen, kriminellen Arschlöcher hurtig  genau in jenen moralischen Abgrund abgeschoben werdet, aus dem ihr herausgekrochen seid. Und zwar egal ob mit oder ohne Papiere und ihr werdet von da an nie wieder zurück nach Europa gelangen.

Und dann könnt ihr euch – bei allem Respekt – eure verdammten Menschenrechte sonstwo hin stecken.

Zum Originalvideo gehts

Miri-Clan: Eine Familie von Verbrechern?

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In Bremen kennt jeder den Familiennamen Miri: Die Sippe steht seit Jahren für organisierte Kriminalität und gilt als nicht integrierbar. Jetzt ist eine Journalistin tief ins Milieu eingetaucht. Jeder in Bremen weiß, wie es läuft mit der Familie Miri, die der arabischen Ethnie der Mhallami (gesprochen „Machallami“) angehört: Viele kriminell, nicht integrierbar, leben meistens von Sozialhilfe.   Dazu gehören etwa 30 weitere Familien, die meisten sind aus dem Libanon eingewandert. Etwa 3.000 Familienmitglieder zählt die Stadt zu den Mhallamis, verschwindend wenige im Vergleich zu den 546.000 Einwohnern.
Mit den weitverzweigten Familien hat Bremen seit Jahren ein Problem: Nach der neuesten Statistik begingen im vergangenen Jahr 404 Mitglieder aus den Mhallami-Familien 918 Straftaten. „Wir sind von einer Integration eines gefährlichen Familien-Clans weit entfernt“, warnt der innenpolitische Sprecher der Bremer CDU-Fraktion, Wilhelm Hinners.

Es scheint, dass die Clan-Kriminalität in Deutschland gerade ein Konjunkturhoch erlebt. In Berlin soll die libanesisch-stämmige Familie A. Verbindungen ins Drogengeschäft haben, der Rapper Bushido beschreibt sich in seiner Autobiografie selbst als Mitglied. Im Frühjahr berichtete der „Stern“, dass der Popstar sich dem Clan mit Haut und Haaren verschrieben habe und druckte eine Erklärung ab, mit der Bushido dem berüchtigten Familienmitglied Arafat A. die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über sein gesamtes Vermögen einräumte.

In Bremen gibt es wohl keinen heimlichen Paten, der die kriminellen Machenschaften einzelner Miris koordiniert. Es gibt einen Mann, Ibrahim M., der eine Zeit lang den Rockerklub Mongols führte und im Drogengeschäft tätig sein soll. Er wird mit über 150 Straftaten in Verbindung gebracht, von Körperverletzung bis zum Waffenbesitz. Im Jahr 2012 wurde er wegen Landfriedensbruch angeklagt, als er mit seinen Mongols dem Klubheim der Hell’s Angels einen Besuch abstattete und es zu einer Rangelei kam. Der Prozess endete mit Freispruch.

Seit 2010 führt die Polizei eine Datei, in der sie Straftaten der arabischen Familien gesondert listet, die „Informationsstelle ethnische Clans“ (ISTEC). In dieser Datei wird jeder mit einem „Merker“ registriert, der den Mhallami zuzurechnen und mindestens einmal als Tatverdächtiger oder „sonstige Person“ erfasst wurde. Und zurzeit sind das nach Angaben der Bremer Polizei 1371 Menschen, die seit 2010 einer Straftat verdächtigt wurden, also mehr als ein Drittel aller Mhallamis. Sogar Kinder ab acht Jahren listet die Polizei dort. Der Grund sei „das frühestmögliche Erkennen von delinquentem Verhalten mit dem Ziel der Verhinderung krimineller Karrieren“, teilt ein Sprecher der Polizei mit.
„Die angebliche Staatenlosigkeit vieler Familienmitglieder ist das Hauptübel“. Wer keinen Pass hat, muss regelmäßig seine Duldung verlängern lassen, darf nicht heiraten, keinen Führerschein erwerben, kann keinen Vertrag abschließen und erhält keinerlei Integrationsleistungen. Einige Miris werden seit Jahrzehnten nur „geduldet“. Abschieben kann man sie aber angeblich auch nicht.
ICH hingegen behaupte, es sind keine Staatenlosen! Es handelt sich um Kurden aus den südostanatolischen Provinzen Batman und Mardin und somit um türkische Staatsangehörige. Diese gingen in den 70er Jahren als Gastarbeiter in den Libanon. Als dort in den 80er Jahren der Bürgerkrieg ausbrach, hätten sie ganz einfach in die Türkei zurück gehen können, zogen es aber vor, nach Deutschland zu „fliehen“ und dort Asyl zu beantragen. Dieses hätte ihnen freilich in Deutschland niemals gewährt werden dürfen, weil es türkische Staatsangehörige sind, die zurück in die Türkei hätten gehen können.

Die Ohnmacht der Justiz vor der Gewalt der Miri-Sippe:

Tumulte in Hameln im Januar 2015, nachdem ein Kurde beim Fluchtversuch aus dem Gerichtsgebäude abgestürzt war. Mhallamiye-Kurden akzeptieren oft die Gesetze nicht, handeln nach ihren eigenen Regeln.

Christian Pfeiffer, Niedersachsens Vorzeige-Kriminologe, früher selbst Justizminister in Hannover, sagte, was er in dieser Angelegenheit schon x-mal gesagt hat: „Die M-Kurden akzeptieren unseren Rechtsstaat nicht, sondern leben nach den Gesetzen ihrer eigenen Paralleljustiz mit selbst ernannten Richtern. Sie stehen unserer Gesellschaft mit Ablehnung und großem Misstrauen gegenüber. Das muss uns schon Sorgen machen.“

Es war also wieder einmal passiert.

Ein 30-köpfiger wütender Mob versucht mit Gewalt, Steinen und Pfefferspray, in das örtliche Klinikum vorzudringen, in dem ein 26-jähriger mutmaßlicher Tankstellenräuber mit dem Tod ringt. Er war zuvor, so schildert es die Staatsanwaltschaft Hannover, bei einem Fluchtversuch aus dem siebten Stock des Hamelner Amtsgerichts gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährlich verletzt. Er verstarb später im Krankenhaus an diesen Verletzungen.

Der Mann gehörte einem Clan der sogenannten Mhallamiye-Kurden an, die seit den 80er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon unter anderem nach Deutschland gekommen sind und von denen einige seitdem immer wieder mit bandenkriminellen Delikten, Einschüchterungsversuchen und Gewaltausbrüchen auf sich aufmerksam gemacht haben.

Seit etwa 30 Jahren leben sie hier

Polizei und Justiz stehen dieser Art von Clan-Kriminalität häufig hilflos gegenüber. Zeugen werden eingeschüchtert, auch Behördenmitarbeiter; die Zusammenarbeit mit den staatlichen Institutionen immer wieder verweigert. Ablehnung und Misstrauen statt Integration und Zusammenarbeit.

EINE WAHRNEHMBARE INTEGRATION DES ÜBERWIEGENDEN TEILS DIESER MENSCHEN IST BIS HEUTE KAUM ERFOLGT
LANDESKRIMINALAMT NIEDERSACHSEN

Niedersachsens Landeskriminalamt fasste dieses Phänomen an diesem Freitag ziemlich nüchtern so zusammen: „Seit circa 30 Jahren leben die Mhallamiye in überwiegend großen Familienverbänden an verschiedenen Orten über ganz Niedersachsen verteilt. Eine wahrnehmbare Integration des überwiegenden Teils dieser Menschen ist bis heute kaum erfolgt.“

Polizei und Justiz würden als Träger des hiesigen Rechtssystems abgelehnt. Bei Konflikten, auch mit den Behörden, werde zum Beispiel der Angriff auf ein Mitglied der Familie „als Angriff auf den gesamten großfamiliären Haushalt verstanden“.

In Hameln äußerte sich das, nachdem die Polizei mit großer Mühe Schlimmeres verhindert hatte, so: Freunde und Verwandte des Kurden bezichtigten Polizei und Justiz, den 26-Jährigen, der gerade in Haft genommen wurde, quasi aus dem Fenster des Amtsgerichts geschubst, mindestens aber fahrlässig den Tod des Mannes in Kauf genommen zu haben.

Angehörige kamen angereist

Die Behörden verwahrten sich gegen diese Vorwürfe. Der Mann habe eine Unterbrechung des Vorführungstermins zur Flucht nutzen wollen, da er entgegen seinen Erwartungen wegen Raubverdachts in Untersuchungshaft genommen werden sollte. Mohammed S., dem die Staatsanwaltschaft die Beteiligung an mehreren Überfällen vorgeworfen hatte, sei aus dem Fenster geklettert und bei dem Versuch, den dahinter liegenden Mauerschacht herabzuklettern, abgestürzt.

Das Ganze geschah vor den Augen der zum Teil aus anderen Bundesländern herbeigeeilten Angehörigen des Verdächtigen und war der Ausgangspunkt der dann folgenden Krawalle, die vor dem Amtsgerichtsgebäude begannen und sich später vor der Hamelner Klinik fortsetzten. 14 Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Hamelns Landrat Tjark Bartels sprach später von einer „schrecklichen Gewalteskalation“; Hamelns Stadtsprecher sah seinen Heimatort am Tag nach dem Geschehen „in einem schockähnlichen Zustand“. Die Polizei ermittelt gegen die Beteiligten wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch. Ergebnisse gab es an diesem Freitag noch nicht. Es wird ein weiteres, zähes und sehr schwieriges Verfahren werden, weitere Gewalttaten nicht ausgeschlossen. Man kennt das mittlerweile schon in Niedersachsen.

Der Richter ist empört

So hatten sich im vergangenen September zwei Mhallamiye-Clans vor einem Lüneburger Krankenhaus eine Schießerei geliefert. Drei Menschen wurden schwer verletzt, die Polizei sprach anschließend von regelrechten „Jagdszenen“, die sich dort abgespielt hätten. Wenige Wochen später stürmten Mhallamiye-Kurden in Peine eine Polizeistation, nachdem die Beamten bei einem Familienmitglied eine Hausdurchsuchung veranlasst hatten.

In Hildesheim kam es im Jahr 2012 zu tumultähnlichen Zuständen in einem Gerichtssaal, nachdem die zuständigen Richter einen Mhalladiye-Kurden wegen Mordes verurteilt hatten. Gerichtspräsident Ralph Guise-Rübe sprach anschließend von unhaltbaren Zuständen. Noch nie habe er es erlebt, dass Zeugen in so hohem Maße beeinflusst und unter Druck gesetzt worden seien wie bei diesem sogenannten Ampelmord-Prozess gegen den M-Kurden Mohamad O.

Niedersachsen und Bremen zählen neben Berlin und Essen zu den deutschen Regionen, in denen sich die Mhallaliye-Kurden bevorzugt niedergelassen haben. Allein in Bremen sollen es mehr als 2000 sein, ebenso viele werden in Niedersachsen mehr vermutet als gezählt. Ihnen werden jeweils mehrere Hundert Straftaten pro Jahr zugerechnet.

Insgesamt sollen rund 15.000 M-Kurden in Deutschland leben. Die meisten von ihnen gelten als staatenlos und werden deshalb in Deutschland geduldet.

BillstedtSie gelten als der kriminellste Clan Deutschlands: die Miri-Familie. Werden die Groß-Ganoven jetzt auch in Hamburg aktiv?

Ihr Hauptquartier haben die Staatenlosen, die in den Achtzigern aus dem Libanon ins Land kamen, in Bremen. Im Jahr nehmen sie nach Erkenntnissen der Polizei 50 Mio. Euro u. a. mit Kokainhandel ein, kassieren aber gleichzeitig Hartz-IV.

Anfang September 2016 waren Mitglieder der Sippe in Billstedt in eine wüste Schlägerei verwickelt!

Am Helma-Steinbach-Weg prügeln sich mehrere Miris mit einer anderen Gruppe, einer von ihnen, ein 17-jähriger Zwilling, bekommt schwer was ab.

Kurz darauf rächt ihn sein Bruder: Mit einem Radschlüssel schlägt er einen betrunkenen Russen (32) nieder. Dem wiederum kamen mehrere Verwandte zu Hilfe und zerstachen mit einem gut und gerne 25 Zentimeter langen Küchenmesser drei Reifen des Miri-Autos, ein Audi A7.

Die Polizei musste neun Peterwagen schicken, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Gegen einen der Zwillinge läuft jetzt ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

 

Es wird Zeit, diese hochkriminelle Miri-Sippe alle ohne Ausnahme festzunehmen und in die Türkei abzuschieben.

Die große Abzocke der Asylindustrie

Trotzt aller eifrigen Dementis, diese 7-köpfige Familie von Asylforderern aus Afghanistan kostet uns Steuerzahler sehr wohl Monat für Monat 4.405 Euro.
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An die Familie selber wird gezahlt für Vater und Mutter jeweils 364 Euro. An die 4 schulpflichtigen Kinder wird je Kind 270 Euro gezahlt. An das nicht schulpflichtige Kind wird pro Monat 237 Euro gezahlt. Dazu kommen nochmal 4 x 30 Euro = 120 Euro im Monat Zuschlag für die schulpflichtigen Kinder. Summa summarum wird an die 7-köpfige Familie aus Afghanistan in jedem Monat 2.165 Euro bezahlt.
Pro Kopf, egal ob Vater, Mutter oder Kinder werden weitere 320 Euro pro Monat von uns Steuerzahlern bezahlt = 2.240 Euro im Monat. Und zwar an die BIH = Betreuungs- und Integrationshilfe GmbH als Pauschale für Unterkunft in einer 90 m² Wohnung, deren ortsübliche Kaltmiete 450 Euro betragen würde, soziale Arbeit und Betreuung, da die BIH ihre Mieter zum Beispiel auch bei Behördengängen und dem Ausfüllen von Formularen unterstützt. HAHAHAHA…..Mietwucher vom feinsten, die Firma BIH GmbH kassiert einen fünffach höheren Mietpreis.
BIH GmbH
Schortauer Weg 22 a – 06242 Braunsbedra OT Krumpa
Vertreten durch:
Geschäftsführer:
Marcus Skowronek
Marko Zenau
Eintragung im Zentralen Registergericht des Landes Sachsen-Anhalt
Registergericht:Amtsgericht Stendal
HRB: 22359
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung:
Name und Sitz der Gesellschaft:
Union Versicherungsdienst
Das „Hiersein“ der 7-köpfigen Asylforderer-Familie aus Afghanistan kostet uns Steuerzahler also Monat für Monat 4.405 Euro.
Die Familie bewohnt eine Wohnung (Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern) aus dem Bestand der Betreuungs- und Integrationshilfe GmbH (BIH). Die Betreuungs- und Integrationshilfe GmbH erhält für die Unterbringung eine weitere Kopfpauschale.
Es ist also davon auszugehen, dass das „Hiersein“ der 7-köpfigen Asylfordererfamilie aus Afghanistan uns Steuerzahler im Monat weit über 5.000 Euro kostet. Das ist die Realität, welche uns Bio-Deutschen verschwiegen wird.

BILD berichtet:

WUCHER-MIETE FÜR 3 ZIMMERGier-Vermieter zockt mit Flüchtlingen ab

Flüchtlings-Familie
Abdul K. mit seiner Familie in der 3-Zimmer-Wohnung. Der Familienvater besucht täglich einen Deutschkurs und möchte so schnell wie möglich arbeiten. Er sagt: „Deutschland ist ein wunderbares Land. Meine Kinder sollen in einer friedlichen Welt aufwachsen“Foto: Parwez

Im Saalekreis (Sachsen-Anhalt) leben 2500 Flüchtlinge. Einer von ihnen ist Abdul K. (35) aus Afghanistan. Der ehemalige Polizist floh vor neun Monaten mit seiner schwangeren Ehefrau Fereshteh (34) und seinen vier Kindern (6, 8, 10, 12) über die Balkan-Route nach Deutschland.

► Die Familie stellte einen Asylantrag und erhielt eine auf für zunächst drei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung.

► Das Amt vermittelte Abdul K. eine 3-Zimmer-Wohnung. Sozialer Wohnungsbau, unrenoviert am Stadtrand.

Vier Betten in einem Zimmer
Vier Betten in einem Zimmer: Hier schlafen die älteren Kinder der FamilieFoto: Parwez

Das entspricht einem Quadratmeterpreis von 24,89 Euro. Üblich sind hier laut Auskunft der örtlichen Wohnungsgenossenschaft vier bis fünf Euro. Das wären für die 90 Quadratmeter der Flüchtlingsfamilie maximal 450 Euro.

Der Bescheid des Jobcenters: Als Kaltmiete werden 2240 Euro monatlich anerkannt und gezahlt

Vermieter der 3-Zimmer-Wohnung ist die BIH GmbH. Eine Firma, die aus dem gemeinnützigen Verein „Betreuungs- und Integrationshilfe“ hervorgegangen ist.

Geschäftsführer der BIH GmbH ist Marcus Skowronek, der in der Umgebung über 1000 Asylbewerber unterbringt.

Von BILD auf die Wucher-Miete angesprochen, begründete das Unternehmen die Höhe mit der „Anzahl der verursachten Schäden durch Flüchtlinge“. Die Kaltmiete sei zudem „eine Pauschale“ für die Unterbringung sowie Beratung und Betreuung der Flüchtlinge.

Von Beratung und Betreuung kann keine Rede sein, sagt Abdul K. Er habe seit Bezug der Wohnung keinen Kontakt mehr mit dem Vermieter gehabt.

Die zuständigen Behörden erklärten auf BILD-Anfrage, die Miete sei tatsächlich „zu hoch“ und „überzogen“. Deshalb wirke man darauf hin, einen „normalen Wohnraum“ für die Familie zu finden.

Bis dahin guckt das Amt weiter zu – und zahlt weiter 2240 Euro für eine 3-Zimmer-Wohnung.

„Polizei verliert die Kontrolle über die Strassen“ – Merkel-Deutschland gleitet in die Gesetzlosigkeit ab

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sieht sich angesichts ihrer gescheiterten Migrationspolitik einer Katastrophe gegenüber.

merkel

Von Siobhan McFadyen (www.Express.co.uk)

Während der ersten sechs Monate von 2016 begingen Migranten in Deutschland 142.500 Verbrechen, wie das Bundeskriminalamt feststellte.

Das Land wurde von einer Welle an furchtbaren Gewaltverbrechen überschwemmt mit Vergewaltigungen, sexuellen und physischen Übergriffen, Messerstechereien, Einbrüchen, Überfällen, Diebstahl und Drogenhandel.

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Foto: Opfer von Merkels Gästen, sprich von angeblichen Kulturbereicherern!

Hinzu kommt, dass tausende Menschen untergetaucht sind, nachdem sie auf Einladung der Staatschefin in das Land kamen.

Deutschland nahm im letzten Jahr über 1,1 Millionen Migranten auf, wobei Teile des Landes nun schwer zu kämpfen haben aufgrund der dafür nicht vorhandenen Infrastruktur.

Langsam schlägt die bittere Realität durch und das nur ein Jahr vor den Wahlen im kommenden Jahr, bei denen die Rechten in den Umfragen immer beliebter werden und drohen, die CDU von Frau Merkel zu stürzen.

Laut eines Berichts des Gatestone Instituts geben die Polizisten invielen Teilen des Landes inzwischen zu, dass sie sich am Rande des Zusammenbruchs befinden. Der Bericht stellt fest:

„Die Vergewaltigung einer 10 jährigen in Leipzig, der größten Stadt von Sachsen lässt die ausufernden Gewaltverbrechen durch Migranten in den Städten und Dörfern überall im Land immer mehr hervorstechen.

Während der ersten sechs Monate von 2016 begingen Migranten 142.500 Verbrechen, wie das Bundeskriminalamt meint. Das entspricht 780 Verbrechen durch Migranten pro Tag und damit eine Erhöhung um fast 40 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Zahlen basieren aber nur auf Fällen, in denen die Verdächtigen geschnappt werden konnten.

Tausende Migranten, die das Land als ‚Asylbewerber‘ oder ‚Flüchtlinge‘ betraten tauchten unter. Bei diesen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter Vorspielung falscher Tatsachen nach Deutschland kamen.

Viele von diesen, die geschnappt wurden haben sich an Überfällen oder gewalttätigen Übergriffen beteiligt.“

Laut Freddi Lohse von der Polizeigewerkschaft in Hamburg sehen viele Migrantentäter die Nachgiebigkeit des deutschen Justizsystems als grünes Licht, um mit ihrem kriminellen Verhalten weiterzumachen. Er sagte:

„Aus ihren Heimatländern sind sie an härtere Strafen gewohnt.

Sie haben keinen Respekt für uns.“

Gleichzeitig gab eine Polizistin zu, dass die Beamten heftig angegriffen werden und die Gerichte ein „Witz“ sind.

In einem neuen Buchh schreibt die deutsche Polizistin Tania Kambouri:

„Über Wochen, Monate und Jahre habe ich bemerkt, dass Moslems, überwiegend junge Männer nicht einmal ein Minimum an Respekt gegenüber der Polizei haben.

Wenn man Streife fährt wird man von jungen Moslems verbal angegriffen.

Sie zeigen es mit ihrer Körpersprache und wenn man an ihnen vorbeikommt kommen Beleidigungen, wie ‚Scheiss Bullen‘.

Wenn wir eine Verkehrskontrolle machen intensiviert sich die Aggression noch weiter, was aber fast aussschliesslich bei Migranten der Fall ist.

Es kann nicht sein, dass die Täter einfach nur die Polizeiformulare ausfüllen, uns physisch angehen, uns beleidigen und so weiter, aber alles ohne Konsequenzen bleibt.

Viele Fälle werden geschlossen, oder aber die Täter auf Bewährung entlassen.

Ja, das war heute in den Gerichten passiert ist ein Witz.“

Weiterlesen: 1nselpresse.blogspot.co.at/2016/11/wir-verlieren-die-kontrolle-uber-die.html

Im Original: ‚We are losing control of the streets‘ Merkel’s Germany descends into lawlessness

Flüchtlings-Weltmeister: Merkel verschweigt vier von fünf Flüchtlingen bei UN-Ranking

Asylchaos: Jetzt merkeln wir uns sogar durch die Statistiken

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Warum mogelte sich die Bundesregierung  aus der Statistik des UN-Flüchtlingshilfswerks? Weil es wahrlich kein Ruhmesblatt ist, dass Deutschland jetzt zu den Flüchtlingslagern dieser Welt gehört. Schauen Sie sich nur an, mit wem wir in der Weltrangliste für Flüchtlinge konkurrieren: Uganda, Kongo, Kenia, der Libanon, der Tschad, Dschibuti, der Südsudan und Nauru.

Lauter gescheiterte Staaten. Rechnet man unsere immer noch optimistisch geschätzten 1,8 Millionen Flüchtlinge in die offizielle UN-Statistik, dann liegt Deutschland absolut auf Platz zwei. Hinter der Türkei (2,7 Millionen), aber weit vor Pakistan (1,6 Millionen) und dem Libanon (1,1 Millionen).

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Beim Anteil gemessen an der Bevölkerung liegen wir mit den realen Zahlen auf dem sechsten Rang. Auf 1000 Einwohner kommen 22 Flüchtlinge. Diese Statistik sollte uns zu denken geben. Auf Platz fünf liegt der Tschad (26 von 1000), auf Platz sieben Dschibuti (22 von 1000). Übrigens: Wir sind das einzige Land Europas, das es in die Flüchtlings-Top-10 der UN geschafft hat.

Die Wahrheit:

Nur noch ein Land der Welt nimmt mehr Flüchtlinge auf als Deutschland.

Die Lüge:

Im neuen Ranking des UN-Flüchtlingswerks steht Deutschland nicht einmal in den Top 10. Das verbrecherisch agierende Merkel-Regime gab statt der aktuell 1,8 Millionen bloß 300 000 Flüchtlinge an. So gelang der statistische Millionenbetrug, der den deutsche Steuerzahler Milliarden kostet.

Deutschland ist nach der Türkei weltweit das Land mit den meisten Flüchtlingen. Zum 30. April 2016 lebten bei uns etwa 1,8 Millionen. Diese schockierende Zahl hat es aber nicht bis zum UN-Flüchtlingshilfswerk geschafft. Dort wurde am Montag die neue Statistik vorgestellt. Und die Welt wunderte sich: Warum ist Deutschland nicht in den Top 10 vertreten? Es hat doch alle Notleidenden dieser Welt eingeladen. Offiziell beträgt die Flüchtlingsbevölkerung bei uns nur 316 000. Die Zahl ist aber nicht das Papier wert, auf dem sie steht.

Nach Recherchen der Welt rechnete sich Deutschland vor dem UN-Flüchtlingswerk künstlich arm. Die Regierung griff dabei tief in die statistische Trickkiste: Sie gab nur Flüchtlinge an, deren Asylverfahren abgeschlossen ist. Wer bei uns nicht abgearbeitet ist, der existiert eben nicht.

Über Merkels Zahlenwitz konnten aber auch unsere Behörden nur noch lachen: Nach dem Easy-Registrierungssystem der Bundesländer waren im Dezember 2015 bereits 1,1 Millionen Flüchtlinge gespeichert. Korrekterweise hätte Deutschland melden müssen: »Keine Ahnung, wie viele Flüchtlinge wir überhaupt haben. Die Bundesregierung kommt mit dem Bearbeiten der Asylanträge nicht mehr hinterher. Hier spazieren außerdem noch Hunderttausende durch das Land, die sich jeder Erfassung entziehen.«

Die »stille Reserve« kann keiner schätzen: So kommen wir auf 1,8 Millionen Flüchtlinge

Die Regierung Merkel meldete also ihren behördlichen Ist-Stand mit etwa 300 000 abgearbeiteten Flüchtlingen weiter. Nie war eine Zahl weiter von der Wirklichkeit entfernt: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass bei uns 1,5 Millionen Menschen mit laufenden oder abgeschlossenen Asylverfahren leben.

Dazu kommen weitere 300 000, die zwar registriert sind – laut BAMF aber noch immer keinen Asylantrag gestellt haben. Macht 1,8 Millionen – doch auch diese Zahl ist mit Vorsicht zu genießen. Statistiker können über die Untergetauchten nur rätseln.

Die haben ihren Aufenthalt nie angemeldet, nie Sozialleistungen beantragt und sind bei keiner Polizeikontrolle aufgefallen. Bereits vor dem großen Flüchtlingsansturm schätzte Migrationsforscherin Dita Vogel von der Universität Bremen: Es gibt bis zu 520 000 »irregulär aufhältige« Ausländer in Deutschland.

Das war 2014. Inzwischen dürfte diese Zahl weit höher liegen. Eine weitere unbekannte Größe sind die laut Statistik »freiwillig ausgereisten« Ausländer. Wilhelm Hinners, innenpolitischer Sprecher der Bremer CDU, bemerkte dazu: »Es ist nicht auszuschließen, dass viele dieser als ausgereist erfassten Personen unter anderer Identität Asyl beantragen oder untertauchen.«

All das stellt auch unsere Langzeitstatistiken auf den Kopf. Laut denen leben 9,1 Millionen Ausländer und 9,2 Millionen Deutsche mit ausländischen Wurzeln im Land.

Bei den unter Fünfjährigen stellen Migranten inzwischen etwa ein Drittel der Bevölkerung. Diese Statistiken müssen in nächster Zeit gehörig nach oben korrigiert werden.

 

Die jüngsten Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe durch Asylforderer und Migranten

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Hamburg/Norderstedt 

Diese Tat macht fassungslos: Drei Jugendliche haben sich am Dienstag ein kleines Mädchen geschnappt und es misshandelt. Die Polizei sucht nun nach den Peinigern der Zehnjährigen. 

Das Mädchen radelte gegen 15.20 Uhr durch den Moorbekpark, als plötzlich ein Jugendlicher nach ihrem Lenker griff und sie zum Anhalten zwang. Die Jungen ohrfeigten das Mädchen, einer trat ihr gegen den Oberschenkel. Irgendwann konnte das Opfer fliehen…So wurden die Jungs beschrieben: vermutlich arabischer Herkunft…laut Polizei möglicherweise Schwarzafrikaner…

http://www.mopo.de/25065026

Karlsruhe 

Bereits am Samstag, den 8. Oktober, wurde eine 28-jährige Frau in einer Regionalbahn, auf der Fahrt von Mühlacker nach Bietigheim-Bissingen, von einem bisher unbekannten Täter belästigt.

Die Frau befand sich auf dem Nachhauseweg und stieg um 21 Uhr in Mühlacker in die Regionalbahn. Nach circa fünf Minuten Fahrt wurde sie von einem unbekannten, dunkelhäutigen Mann im Gesicht berührt.

Die Geschädigte war durch die Berührung geschockt und begann zu schreien. Daraufhin drehte sich der Tatverdächtige um und lächelte die Frau provozierend an. Die 28-Jährige war derart eingeschüchtert und begann zu weinen…Beschreibung des Tatverdächtigen: circa 170 cm groß, dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, kurze Locken, schmales Gesicht, blaue Jacke…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/3478968

Stuttgart-Vaihingen 

Ein unbekannter Exhibitionist hat am Montagabend (07.11.2016) gegen 18.20 Uhr in der Osterbronnstraße zwei elf Jahre alte Mädchen belästigt und begrabscht. Der Unbekannte fasste beim Vorbeigehen eines der Mädchen ans Gesäß. Anschließend ging er ein paar Schritte weiter, drehte sich um und zeigte den Kindern sein Geschlechtsteil. Danach bog er in Richtung Karl-Weller-Straße ab, wo ihn die Beiden aus den Augen verloren. Der Gesuchte ist zirka 20 Jahre alt ,175 Zentimeter groß und trug schwarze Kleidung…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3477510

Halle (Saale) 

Das Landgericht Halle hat am Dienstag einen 40-jährigen Syrer wegen sexuellen Missbrauchs zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. Dem Mann wird vorgeworfen, im März dieses Jahres eine 23-Jährige in Nebra (Burgenlandkreis) missbraucht zu haben.

http://www.mz-web.de/25058590

Stuttgart-Mitte 

Polizeibeamte haben in der Nacht zum Samstag (05.11.2016) einen 21 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, kurz zuvor eine 18-Jährige missbraucht zu haben. Zeugen beobachteten gegen 03.45 Uhr, wie der 21-Jährige in der Calwer Straße sexuelle Handlungen an der offensichtlich stark betrunkenen und widerstandsunfähigen Frau vornahm und alarmierten die Polizei. Nach kurzer Flucht nahmen die Beamten den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung fest. Der 21-jährige Iraker wurde mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3476863

Ludwigsburg 

Mehrere Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber fahndeten am frühen Donnerstagmorgen in Magstadt nach einem tatverdächtigen Mann, der in der Nacht eine Frau vergewaltigt haben soll. Gegen 03.30 Uhr alarmierte die 20-Jährige per Notruf die Polizei. Kurz zuvor hatte sie die Wohnung des 22 Jahre alten Tatverdächtigen verlassen, mit dem sie sich am Abend zuvor dort getroffen hatte und auch übernachten wollte. Nach dem sexuellen Übergriff durch den 22-Jährigen flüchtete sie schließlich…. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen Vergewaltigung gegen den jungen gambischen Asylbewerber, setzte diesen ihn Vollzug und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3475071

Berlin

Gegen 2:30 Uhr befanden sich die jungen Frauen in einer S42 zwischen den Bahnhöfen Sonnenallee und Neukölln, als der 32-Jährige sie verbal vulgär belästigte und zur Unterstützung seiner Aussagen sein Becken mit stoßenden Bewegungen in ihre Richtung bewegte. Ein 18-Jähriger aus Altglienicke beobachtete das Geschehen und forderte den 32-Jährigen auf, die Frauen nicht weiter zu belästigen. Dieser holte daraufhin unvermittelt aus und schlug dem 18-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Als dessen Begleiter daraufhin auch einschritt, um seinem Freund zu helfen, schlug der 32-Jährige auch auf ihn ein. Den beiden Männern gelang es schließlich, den 32-jährigen Angreifer am S-Bahnhof Neukölln auf dem S-Bahnsteig zu fixieren und Sicherheitskräfte der Bahn um Unterstützung zu bitten…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3476961

Jena

Am frühen Sonntagmorgen berührte ein aus Syrien stammender Mann eine 21-jährige Frau auf der Tanzfläche in einem Lokal in Jenas Stadtzentrum unsittlich.

Die Geschädigte befand sich auf der Tanzfläche, als sich ihr dort der Mann näherte und sie unsittlich berührte. Der Lebensgefährte der Frau hatte den Vorfall beobachtet.

Die Frau informierte den Sicherheitsdienst und dieser rief die Polizei. Gegen den 27-jährigen Mann wird jetzt ermittelt…

http://www.jenaer-nachrichten.de/stadtleben/5205-junge-frau-in-tanzlokal-sexuell-belästigt

Nürnberg

Zur Mittagszeit des vergangenen Sonntags (06.11.2016) soll ein bisher noch unbekannter Täter eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt sexuell belästigt haben. Die Kripo Nürnberg sucht Zeugen.

Nach Angaben der Geschädigten hielt sie sich gegen 12:00 Uhr am Lorenzer Platz auf, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann belästigt worden sein will. Ihren Angaben nach soll sie der Unbekannte massiv bedrängt und in unsittlicher Art und Weise am gesamten Körper berührt haben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3476944

Mönchengladbach 

Am Samstagabend (5. Nov) um 21.45 Uhr belästigte ein 32-jähriger Grieche eine junge Reisende (22) auf der Bahnhofstoilette im Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Der aus Mönchengladbach stammende Tatverdächtige suchte die Damentoilette auf, ergriff die 22-jährige Krefelderin an deren Oberarm und forderte diese zum Geschlechtsverkehr auf. Die Geschädigte wehrte den Angriff ab und erhielt durch drei anwesende Zeuginnen (16, 25, 35) umgehend Hilfe…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3476914

Mainz 

Samstag, 05.11.2016, 20:10 Uhr Eine Gruppe von bisher unbekannten Männern hat am Samstagabend einen Rollstuhlfahrer in der Straße Am Kesseltal belästigt. Nach Angaben des Rollstuhlfahrers war dieser mit seinem Hund auf einem Feldweg im Bereich „Am Kesseltal“ unterwegs, als plötzlich ein Pkw, besetzt mit mehreren unbekannten Männern, in der Nähe hielt…Die Unbekannten hatten fußläufig die Verfolgung aufgenommen und holten den Rollstuhlfahrer ein, schlugen ihn auf den Hinterkopf und Rücken. Hierbei kam der Rollstuhlfahrer zu Fall. Daraufhin stellte sich einer der Männer vor ihn, ließ seine Hose herunter und forderte den Rollstuhlfahrer zu sexuellen Handlungen an ihm auf…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3476741

Neukirchen-Vluyn 

Am Montag, in der Zeit von 00.00 Uhr bis 00.10 Uhr, ging eine 53 Jahre alte Neukirchen-Vluynerin zu Fuß die Fürmannstraße entlang, aus Richtung Etzoldstraße kommend, als ihr ein Unbekannter entgegen kam. Der Täter berührte sie unvermittelt unsittlich und versuchte anschließend, sie zu küssen. Als die Frau sich wehrte, flüchtete er in unbekannte Richtung..Beschreibung des Unbekannten:Ca. 170 cm groß, stämmige Figur, europäisches Aussehen..

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3476044

Kassel 

Am Sonntagmorgen verletzten drei bislang unbekannte Männer auf der Friedrich-Ebert-Straße einen 21-Jährigen aus Kassel. Bei dem Streit vor einem Club zwischen Goethestraße und Westendstraße sollen die drei Männer ihn angegriffen, geschlagen und am Boden liegend gegen den Kopf getreten haben. Sie seien anschließend in die Westendstraße geflüchtet. Nun suchen die Ermittler des Polizeireviers Mitte nach Zeugen, die Hinweise auf die Angreifer geben können…Die drei Täter werden mit nordafrikanischem Äußern beschrieben…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3476573

Mannheim-Innenstadt 

Am frühen Samstagmorgen, um 05.40 Uhr, wurde eine junge Frau Opfer eines bislang unbekannten Räubers im Quadrat T 6. Die 24-Jährige wurde auf der Straße angesprochen und dann unvermittelt mit einem Pfefferspray und einem Messer bedroht. Die Bedrohte gab auf Aufforderung eine geringe Summe Bargeld und ihr Handy heraus…Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Circa Mitte 20, etwa 1,75 m bis 1, 80 m groß, „nordafrikanisches“ Aussehen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3475682

Mörfelden-Walldorf 

Mit einem Metallrohr schlug am Sonntagnachmittag (06.11.) ein 21-jähriger Asylbewerber aus Pakistan einem 31 Jahre alten Landsmann in einer Flüchtlingsunterkunft in der Niddastraße auf den Kopf und fügte ihm hierbei eine Platzwunde zu. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3476837

Lübeck 

Am Samstag (05.11.) kam es offenbar gegen 13.00 Uhr zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen und einem 19-jährigen Asylbewerber in einer Unterkunft in Börnsen. Im Verlauf der dann folgenden Auseinandersetzung stach nach ersten Erkenntnissen der 36-jährige Iraner dem 19-jährigen Afghanen mit einem sogenannten Fleischmesser tief in den Hals.

Das Opfer musste operiert werden, es bestand Lebensgefahr…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3476501

Berlin-Alexanderplatz

Bei einer Auseinandersetzung in Mitte erlitten in der vergangenen Nacht zwei 19 und 25 Jahre alte Männer Verletzungen durch Messerstiche. Nach den derzeitigen Erkenntnissen soll gegen 23.20 Uhr eine Gruppe von vier bisher Unbekannten am Alexanderplatz auf eine andere Männergruppe zugestürmt sein und diese attackiert haben. Im Zuge der Auseinandersetzung sollen die Angreifer Messer und Pfefferspray eingesetzt haben. Die Verletzten erlitten Stiche am Oberkörper und an der Hüfte…

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.530477.php

LANDSHUT

Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Landshut führen seit mehreren Wochen umfangreiche Ermittlungen gegen eine Gruppierung wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, insb. im Bereich der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Niedermayerstraße in Landshut.

Im Zuge der zeit- und kräfteintensiven Ermittlungen wurden am Freitag, 04.11.2016, verschiedene Wohnungen im Stadtgebiet durchsucht und insgesamt sieben Tatverdächtige vorwiegend syrischer Herkunft festgenommen…

http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/250937

Die Islamisierung Europas muss gestoppt werden – sonst droht Eurabia!

WIE DIE „OIC“ SYSTEMATISCH DEN WESTEN ERPRESST UND SEINE ELITEN KORRUMPIERT, UM DEN ISLAM AN DIE MACHT ZU BRINGEN (R. Thierry)

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Warum dürfen Millionen Muslime ungebremst nach Europa einwandern? Warum werden islamische Länder vom Westen mit Milliarden von Euros wirtschaftlich unterstützt? Warum wird der Islam von sehr vielen europäischen Politikern, Medienleuten, Künstlern und Intellektuellen positiv beurteilt? Warum wird Kritik an der muslimischen Massenimmigration oder am Islam tabuisiert? Warum werden Islamkritiker diffamiert und mundtot gemacht?

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Die „Organization of Islamic Cooperation“ mit dem Sitz in Dschidda (Saudi-Arabien) ist der Zusammenschluss aller 56 muslimischen Staaten, darunter einige der aufgrund von Ölvorkommen reichsten Länder der Welt. Sie wurde 1969 in Rabat (Marokko) gegründet und repräsentiert ca. 1,25  Milliarden Muslime. Die OIC ist mächtiger und einflussreicher als die UN, im Gegensatz zu letzterer mangelt es ihr weder an Finanzmitteln oder wirtschaftlichem Druckpotential noch an politisch-ideologischer Einigkeit und Schlagkraft.

Die OIC ist dje Ausgangs- und Koordinationszentrale für die Islamisierung des Westens.

Dabei wird sie von einer gut vernetzten Allianz internationaler (s. Anhang) und einheimischer „Dhimmi“-Partnerorganisationen (zum „Dhimmi“-Begriff s. u.) unterstützt. Die OIC spiegelt als religiös-politische Organisation perfekt den Charakter des Islams als einer Ideologie wieder, deren religiöse und politische Aspekte voneinander nicht zu trennen sind, weshalb es für sie in der internationalen Staatenwelt auch keine Parallele gibt. Die IOC sorgt mit ihren im Rahmen von Propaganda und Korruption (Finanzierung von Universitäten, Medien und islamophilen pressure groupes) eingesetzten unerschöpflichen Geldmitteln auf der einen und mit erpresserischem Druck (Angst vor Handelsbeschränkungen, Erdöllieferboykott, Abzug arabisch-islamischen Kapitals und vor islamistischem Terror) auf der anderen Seite dafür, dass der Machtbereich des Islams sich beständig ausweitet, dass Islamkritik als „Islamphobie“ tabuisiert wird und Islamkritiker als „Rassisten“ diffamiert werden. Wie von der OIC beabsichtigt, erfahren die Menschen im Westen deshalb die Wahrheit über den wirklichen Charakter des Islams nicht, erkennen sie seine immense Gefährlichkeit nicht und setzen sich folglich gegen die schleichende Islamisierung ihrer Lebenswelt kaum zur Wehr.

Die 1972 beschlossene „Charta der OIC“ nennt als ihre wichtigsten Ziele unter anderem:

Die Ausbreitung des Islams (1), die Bewahrung des islamischen Erbes und seiner heiligen Stätten (2), die Verbreitung eines positiven Islambildes in der internationalen Öffentlichkeit (3), die Wahrung der kulturellen Identität der Muslime (4), sowie die Unabhängigkeit der Palästinenser durch die Bekämpfung Israels (5).

1990 wird im Rahmen der OIC die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ verabschiedet, welche die universellen Menschenrechte der UN-Deklaration verwerfen und ihnen ein der Scharia verpflichtetes islamisches Konzept gegenüberstellen. 2000 appelliert die Islamische Weltliga an die Regierungen der Welt, anzuerkennen, dass der Islam Religion und Gesetz zugleich sei, weshalb die „Menschenrechte“ religiöse Vorstellungen und Werte zu respektieren hätten und nicht im Widerspruch zum Willen Allahs stehen dürften.

Auf dem OIC-Gipfel 2005 in Mekka (Saudi-Arabien) werden schließlich die drei entscheidenden strategischen Wegmarken eines weltweiten Propagandafeldzuges zur

Schönfärbung des Islams und Bekämpfung von Islamkritikern gesetzt, der den Vormarsch des Islams in den Staaten des Westens weiter forcieren soll.

  1. Weltweite Installierung und Vermittlung eines positiven Islambildes – Der Islam wird entgegen allen ideologischen und historischen Fakten als angebliche „Religion des Friedens, der Toleranz, des Rechtes und der Menschenwürde“ (1) beschrieben, die angeblich eine „strahlende Zivilisation und ein wertvolles kulturelles Erbe“ (2) hervorgebracht hätte und angeblich für die Entwicklung des modernen Europas, der Renaissance und der Wissenschaften von „großer Bedeutung“ (3) gewesen wäre, was den historischen Fakten komplett widerspricht.
  2. Zuweisung eines Schuldkomplexes an den Westen verbunden mit moralischer Erpressung –

Die westlichen Staaten werden aufgefordert, aufgrund einer angeblichen historischen Schuld (Kolonialismus, wirtschaftliche Ausbeutung etc.) eine moralische Verpflichtung zur Bekämpfung von Armut und Unterdrückung in den islamischen Ländern und zur Bekämpfung der „Islamophobie“ im Westen anzuerkennen (4), sowie entsprechende Anstrengungen zur finanziellen Unterstützung der islamischen Länder und zur Förderung des Islams im Westen zu unternehmen (5).

  1. Durchführung einer mit Milliardensummen finanziell hochkomfortabel ausgestatteten konzertierten Kampagne zur Aufbesserung des Islam-Images und der Bekämpfung seiner Kritiker – Diese Kampagne soll dadurch unterstützt werden, dass die westlichen Staaten in einen „interreligiösen Dialog“ mit Islamvertretern eintreten (6), Initiativen in Politik, Medien und Gesellschaft zur Gleichberechtigung des Islams starten (7), die Bildungspläne an Schulen und Hochschulen zugunsten eines positiven Islambildes revidieren (8), Einfluss auf Medien und Intellektuelle zugunsten der Weitergabe eines positiven Islambildes nehmen (9), Aktivitäten für die Akzeptanz von Multikulturalismus und Diversität durch die Öffentlichkeit starten (10), Gesetze gegen „Islamophobie, Blasphemie und Hassverbrechen“ initiieren (11), sowie den Zusammenhang zwischen islamischem Terror und Islam leugnen und eine Kompatibilität der Scharia mit den Menschenrechten behaupten (12).

2006 fordert die OIC-Konferenz in Dschidda eine UN-Resolution gegen die „Diffamierung aller Religionen“. Die Meinungsfreiheit gegenüber religiösen Symbolen soll eingeschränkt und Strategien gegen islamkritische Medienberichte erarbeitet werden, um einer angeblich zunehmenden internationalen „Islamphobie“ zu begegnen. Der UN-Menschenrechtsrat verabschiedet 2007 die von der OIC gewünschte Resolution.

(Dhimmis: Angehörige der sogenannten „schriftbesitzenden Religionen“ (Juden, Christen, Zoroaster) durften unter islamischer Herrschaft ihre Religion abseits des öffentlichen Raumes zwar privat praktizieren, mussten jedoch für dieses „Privileg“ eine gesonderte Strafsteuer (Dschizya) zahlen. Sie waren rechtlich gegenüber den Muslimen stark benachteiligt und wurden in vieler Weise gedemütigt. Im weiteren Sinne versteht man heute unter einem Dhimmi einen nichtmuslimischen Menschen, der ein besonders islamophiles Verhalten praktiziert, um sich des Wohlwollens der Muslime oder zumindest ihres Verzichts auf Gewalt gegen ihn zu versichern.)

Bereits 1974 werden erste Verträge zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Arabischen Liga zur Unterstützung der muslimischen Immigration nach Europa und des Kampfes der Araber gegen Israel abgeschlossen, nachdem schon vorher Milliarden Dollar an „Entwicklungsgeldern“ an die Terrororganisation PLO und andere islamische Organisationen geflossen waren, um Europa im Rahmen des Euro-Arabischen Dialogs (EAD) von der Fortführung des OPEC- Ölboykotts und terroristischer Anschläge freizukaufen.

Anhang

1991 verabschiedet die Parlamentarische Versammlung des Europarates eine Beschlussempfehlung an die Mitgliedsstaaten: Aufnahme des Islams in die Curricula der Schulen und Hochschulen (1), Reinigung der Schulbücher von sogenannten „negativen Stereotypen“ über den Islam (2), Schaffung von Universitätslehrstühlen für Arabistik und Islamkunde (3) sowie Produktion und Sendung von positiv konnotierten Radio- und TV-Produktionen über den Islam (4).

1995 startet die EU den „Barcelona-Prozess“, der später zur EUROMED (Euromediterrane Partnerschaft) wird.

2003 behauptet das Hohe Beratergremium bei der Europäischen Union in Anlehnung an die OIC eine angebliche geschichtliche Schuld der europäischen gegenüber den islamischen Ländern und empfiehlt mit Unterstützung des Europarates und der EU zu deren Abtragung eine Politik der Entwicklung zu einer multikulturellen Gesellschaft auf beiden Seiten des Mittelmeeres (5) als Basis einer gemeinsamen Zivilisation. 2004 wird die „Euro-Mediterrane Parlamentsversammlung“ (EMPA) für die Anrainerstaaten des Mittelmeers ins Leben gerufen.

2005 wird von der Europäischen Union die Anna-Lindh-Stiftung gegründet. Ihr gehören 2015 insgesamt 48 Staaten in Europa, Afrika und dem Nahen Osten mit mehr als 3.000 staatlichen und privaten Organisationen (in Deutschland u.a. das Goethe-Institut) an. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, für „kreative Diversität“ und die Entnationalisierung der europäischen Kulturen, also für das Ende der nationalen Identitäten zu werben (6) und dazu ihr staatlich finanziertes Netzwerk von Universitäten, Kulturinstituten und Nichtregierungsorganisationen zu nutzen.

2005 entsteht aus einer Initiative der Arabischen Liga und der EU die Allianz der Zivilisationen, die auf Anregung der UN durch eine sogenannte Hochgradgruppe (HGG) ergänzt wird. Der Bericht dieses Gremiums enthält u.a. folgende von der OIC inspirierte Stichpunkte: Hauptursachen der Konflikte in den islamischen Ländern seien angeblich „Diskriminierung, Erniedrigung und Ausgrenzung“ der Muslime, die zu Empörung und Verzweiflung bei diesen führten (7); die islamische Kultur sei angeblich eine Quelle der Innovation, Wissenschaft und Aufklärung (8); unter islamischer Herrschaft in al-Andalus hätte es angeblich eine fruchtbare Koexistenz mit Christen und Juden gegeben (9), diese hätte angeblich wesentliche Beiträge zur europäischen Kultur geleistet (10); die Aufklärung der westlichen Führer und Öffentlichkeit über die angeblich positive Rolle des Islams für die Entwicklung der europäischen Moderne müsse intensiviert werden, um die Bereitschaft zur wirtschaftlichen Unterstützung der islamischen Länder zu befördern (11); als flankierende Maßnahmen müsse gegen Publikationen vorgegangen werden, die dieser Sicht und Bewertung des Islams und seiner sozialen, politischen und kulturellen Implikationen widersprächen (12).

2008 wird von der „Anna-Lindh-Stiftung“ der „Interkulturelle Dialog“ mit den islamischen Staaten aktiviert. Dieser fordert von den europäischen Mitgliedsstaaten: Verbesserung der Integration von Migranten (13), Erleichterung ihrer Einbürgerung (14), „Fortentwicklung“ der Asylpolitik (15), sowie Kampf gegen „Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ (16).

2008 tagt der UN-Menschenrechtsrat in Genf zur sogenannten „Islamophobie“. Der türkische Präsident Erdogan fordert die internationale Gemeinschaft auf, „Feindseligkeit“ gegen den Islam zum „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu erklären (17). OIC-Präsident Doudo Diene behauptet: Zuwanderungskontrollen seien „islamophobisch“ (18); das nationale und kulturelle Identitätsbewusstsein der europäischen Völker produziere „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ (19); es müsse daher eine neue, um multikulturalistische und diversitäre Elemente ergänzte gesamteuropäische Identität entwickelt werden (20); westliche Maßnahmen gegen Terrorismus seien „diskriminierend und rassistisch“ (21); das europäische Konzept der Religionskritik schließlich müsse aufgegeben werden, da es „Islamophobie“ fördere (22). Der UN­Menschenrechtsrat nimmt anschließend eine Resolution an, die die Meinungsfreiheit unter den „Respekt“ vor Religion und Glauben stellt, und Islam- oder Schariakritik tabuisiert (23).

Der Europa-Rat beschließt im Jahre 2008 ein Maßnahmenpaket zur Immigration von Menschen aus den islamischen Ländern, das u. a. folgende Forderungen enthält: Anpassung der europäischen Gesellschaften an die aus der Immigration resultierende sozio-kulturelle Diversität (24); Bekämpfung von „Diskriminierung und Hass“, insbesondere Bekämpfung der heimischen „Islamophobie“ (25); Entfernung von islamkritischen Textstellen aus Schulbüchern (26). Die Europäische Union bietet 8 Milliarden US-Dollar für die Wirtschaftsentwicklung des unter arabischer Verwaltung stehenden Palästinas an (27).