US-Botschafter bestätigt: Migrationswaffe wird gegen Europa eingesetzt

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Vor wenigen Monaten hat die SPD in einem offenen Brief dagegen protestiert, dass KOPP-Autor Gerhard Wisnewski den nicht enden wollenden Asyl-Tsunami aus Nahost und Nordafrika als modernes Mittel der militärischen Kriegführung darstellte. Der Verleger Jochen Kopp wurde aufgefordert, sich von dem Bericht zu distanzieren. Jetzt hat allerdings auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats den Flüchtlingsstrom als militärische Waffe bezeichnet. Ähnlich äußerte sich unlängst auch der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon, der sagte:

»Ich bin mir nicht sicher, ob bei der Vertreibung von Sunniten nicht die Absicht dahinter steckt, ein Problem in Europa zu verursachen«.

Man nenne so etwas hybride Kriegsführung. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail nannte den Flüchtlingsstrom nach Europa jetzt eine »Massenvernichtungswaffe«, ähnlich äußerte sich der Spiegel (»Flüchtlinge als Waffe«). Und auch die Süddeutsche Zeitung spricht im März 2016 inzwischen ganz offen darüber, dass Migration als Waffe benutzt wird.

Für die SPD müssen die aktuellen Ausführungen des früheren US-Botschafters und anderer wie ein Schlag ins Gesicht sein. Immerhin hat jetzt zusätzlich auch noch der einflussreiche republikanische US-Senator John McCain gesagt, der Asylantenstrom nach Europa werde »als Waffe eingesetzt, um die transatlantischen Beziehungen und das europäische Projekt zu untergraben«.

Vielleicht sollten die SPD-Politiker einmal das aufschlussreiche Buch einer Harvard-Professorin zur Migrationswaffe lesen. Und dann wäre es vielleicht auch einmal an der Zeit, die engen Beziehungen der SPD zur Asylindustrie aufzuzeigen und sich endlich davon zu lösen. Die SPD hat jetzt jedenfalls einiges aufzuarbeiten.

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Flüchtlingslüge – Warum wir auch 2016 wieder überrannt werden:

Das große Lügen wird immer dreister: Da erzählen uns die Regierung und die von ihr beauftragten Medien die Storys von den psychisch labilen Einzel-Amoktätern, damit ja niemand eine Verbindung zur bewussten Durchmischungspolitik von Kanzlerin Merkel zieht. Und jetzt belügt man uns mit angeblich sinkenden Flüchtlingszahlen. Die Wahrheit ist: Der massive Umbau Deutschlands, der 2015 mit der Flutung durch Flüchtlingsströme begonnen hat, geht munter weiter.

Dass uns die Mainstream-Medien systematisch belügen, ist nichts Neues. Aber die Dreistigkeit ihrer Lügen verwundert doch immer wieder. So meldete Zeit online am 8. Juli unter der Überschrift »Deutschland registriert immer weniger Flüchtlinge«: »Die Zahl der Asylsuchenden nimmt von Monat zu Monat ab: Im Juni kamen 16 000 Menschen nach Deutschland. Der Innenminister lobt die Arbeit der obersten Asylbehörde.« Passend dazu zeigte die Zeit das rührende Foto eines kleinen Mädchens, das in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin ein Essen erhält.

Darunter hieß es dann noch einmal zur Beruhigung der Leser: »Die Flüchtlingskrise hat sich deutlich entspannt.« Dann wird der Bundesinnenminister zitiert, der davon schwadronierte, dass im ersten Halbjahr 2016 rund 220 000 »schutzsuchende Migranten« nach Deutschland gekommen seien – im gesamten Vorjahr seien es noch insgesamt 1,1 Millionen gewesen. Die Zeit: »Die Zahlen gingen seit Jahresbeginn praktisch auch von Monat zu Monat zurück.«

Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) bläst ins selbe Horn. Bei ihr sind es auf einmal nur noch 200 000 Flüchtlinge. Und dann gleich der beruhigende Satz: »Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise, als allein im Oktober vergangenen Jahres 181 000 Migranten nach Deutschland gekommen waren.« So weit die Propaganda. Die Fakten sehen ganz anders aus.

Im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen sind die Zahlen weiterhin höher. In der Zeit von Januar bis Juni 2016 haben insgesamt 396 947 Personen in Deutschland Asyl beantragt, davon 387 675 als Erstanträge und 9272 als Folgeanträge. Dies bedeutet einen Anstieg um 121,7 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2015.

Damals waren es rund 179 000 Asylanträge. Für das gesamte Jahr 2014 wurden etwa 203 000 Asylanträge gestellt. Allein im Juli 2016 wurden 74 454 Asylanträge gestellt, das sind 98,4 Prozent mehr als im Juli 2015.

In diesen Zahlen sind übrigens die derzeit heimlich bei Nacht und Nebel eingeflogenen Migranten – siehe die Kopp-Online-Berichte von gestern und heute – nicht eingerechnet. Und es wird auch mit keinem Wort erwähnt, dass sich aus Afrika eine Flüchtlingswelle auftürmt, die alle bisherigen Wellen noch weit übertreffen könnte.

Migrationsdruck aus Afrika steigt

Bis zu einer Million Menschen warten in Libyen, in Ägypten sollen es fünf Millionen sein. Die Zahl der Migranten auf der Mittelmeerroute nach Sizilien wächst. Italien meldet bereits Probleme mit der Unterbringung der Flüchtlinge.

Auf den ersten Blick lesen sich für die ersten Monate des Jahres 2016 die Migrantenzahlen auf der Mittelmeerroute halbwegs beruhigend: Von Januar bis Ende Mai erreichten auf dieser Strecke etwa 47 000 zuallermeist afrikanische Migranten Italien. Im Vorjahr waren es auf der Mittelmeerroute bis zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls etwa 47 500 Migranten-Ankünfte – im ganzen Jahr 2015 kamen dann 160 000.

Was derzeit auffällt: Während noch im vergangenen Jahr acht Prozent der Migranten auf der Mittelmeerroute Syrer waren, betrug ihr Anteil 2016 bislang nur 0,1 Prozent. Die Strecke über Libyen nach Italien spielt nach der Schließung der Balkanroute bislang keine Rolle als Ausweichroute für syrische oder irakische Flüchtlinge. Die anhaltend hohen und wachsenden Migrantenzahlen auf der Mittelmeerroute bedeuten darum vor allem eines: Der Migrationsdruck aus Afrika steigt.

Aus Libyen berichtet die Internationale Organisation für Migration (IOM), dass sich dort zwischen 700 000 und einer Million Migranten aufhalten: »Aber niemand weiß, wie viele nach Europa reisen möchten.«

Beunruhigend ist, dass dem italienischen Innenministerium zufolge inzwischen auch Migranten-Boote aus ägyptischen Häfen kommen. In Ägypten mündet eine alte Wanderroute, die von Ostafrika über den Sudan ans Mittelmeer führt. Die meisten Menschen, die Italien erreichen, stammen aus Ländern wie Eritrea, Nigeria, Somalia und dem Sudan.

Auch syrische Flüchtlinge nehmen inzwischen den Weg über den Sudan nach Ägypten. Kairoer Angaben zufolge sollen sich in Ägypten fünf Millionen Migranten aufhalten. Das Land grenzt an Libyen. Die EU »droht von Afrika aus überspült zu werden«, warnt schon die niederländische Tageszeitung De Telegraaf.

Die italienischen Aufnahmezentren seien schon überfüllt, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. In der Tageszeitung Corriere della Sera hat Innenminister Alfano »Probleme mit den Unterbringungen« zugegeben, »weil es so viele (Migranten) in kurzer Zeit waren«. Dass italienische Asylverfahren sehr lange dauern und Rom keine Rücknahmeabkommen mit den meisten Herkunftsstaaten hat, macht die Sache nicht einfacher.

Wieder mehr Migranten in Bayern

Der anhaltende und wieder steigende Flüchtlingsdruck macht sich auch an der bayerisch-österreichischen Grenze bemerkbar: Mehrere Monate nach der Schließung der Balkanroute nimmt die Zahl der Schleusungen jetzt wieder zu.

Während im Januar nur 90 Migranten aufgegriffen wurden, waren es im April etwa 850. In den vergangenen Wochen wurden auch wieder mehr Schleuser festgenommen: 80 im April nach 50 von Januar bis März. Der Bundespolizeidirektion zufolge wurden in den ersten vier Monaten des Jahres in Bayern 53 000 Migranten aufgegriffen – gegenüber 12 500 im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Warnung eines Polizeisprechers: »Die Lage hat sich keineswegs beruhigt.«

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Bundeswehr holt Flüchtlinge ab, Beamte organisieren Familiennachzug in Nahost:

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Die »Werra« sollte vor der libyschen Küste eigentlich den Menschenschmuggel bekämpfen. Inzwischen rettet das Schiff der Bundeswehr im Regierungsuaftrag illegale Flüchtlinge und schippert sie nach Europa. Das freut Schmuggler, die ihre Menschenmassen bloß noch ins Wasser schieben müssen. Außerdem: Um den Familiennachzug unserer Asylbewerber zu beschleunigen, schickt die Bundesregierung laufend neue Beamte in den Nahen Osten.

Am Anfang wollte die Seeflotte »EUNAVFOR MED Operation Sophia« den Menschschmuggel vor der libyschen Seeküste stoppen. Am Anfang. Inzwischen sind ihre Schiffe längst Teil der großen Schlepperkette nach Deutschland. Schleuserbanden schieben Flüchtlingsmassen gezielt in winzige, seeuntaugliche Kähne. Sie erzählen den Menschen: »Seht ihr bereits die Lichter? Das ist Italien.« In Wahrheit sind es nur Gasflammen der Ölförderinseln vor der libyschen Küste.

Jeden Tag segelt also eine neue Flüchtlingsflotte in den sicheren Tod. Zum Glück kreuzt draußen vor der Küste ja die internationale EU-Flotte. Sie muss jetzt eine Seenotrettung einleiten. Anschließend geht es für die Geretteten aber nicht zurück an die nahe libysche Küste – nein, die Flüchtlinge haben es geschafft und segeln in das mehr als 330 Kilometer entfernte Italien.

Es klingt paradox: Eine EU-Seeoperation ist die unfreiwillige Transportflotte der Schlepperbanden. Die müssen nichts weiter tun, als ihre Menschenware ins Wasser zu schieben. Den Rest übernimmt Europa. Unter den fünf Schiffen sind auch zwei deutsche: das Transportschiff »Werra« und sein Begleitboot »Datteln«. Ein Reporter der Welt begleitete die Dauer-Seenotrettung auf der »Werra«. Die Heldin seines Stücks ist Youshra O., eine 31-jährige Bundeswehrsoldatin. Sie spricht dank ihrer tunesischen Wurzeln fließend Arabisch und spielt in den Rettungseinsätzen die »Hoffnungsträgerin«. Das schreibt zumindest der Welt-Journalist.

Hoffnungsträgerin? Ja, der Reporter schildert das Aufsammeln der Flüchtlinge im Mittelmeer wie eine Willkommensparty auf dem Wasser. Inzwischen feiert Deutschland nach dem Kölner Sex-Mob zu Silvester zwar nicht mehr, aber die Naivität geht auf dem Mittelmeer weiter. Eine Textprobe aus dem Stück spricht Bände:

Immer mehr im Mittelmeer: Schlepperbanden schieben Flüchtlinge zum Retten ins Wasser

Zehn Uhr an einem Julimorgen, 30 Grad Lufttemperatur, die Besatzung der »Werra« steigt in die Bundeswehrschlauchboote und fährt auf die Flüchtlingsflotte zu. Die Bundeswehrsoldatin Youshra O. ist »eine junge Frau im knallorangefarbenen Überlebensanzug, mit einem tarnfarbenen Piratentuch.« Sie ist »eine Eisbrecherin im Mittelmeer; eine Angstnehmerin auf dem Weg in die Fremde. Youshra ist für die hier treibenden Flüchtlinge der erste Kontakt mit Europa nach einem endlosen Weg von der Heimat in Ghana und Gambia und Bangladesch. Der erste Mensch, das spüren sie alle, der es wirklich gut mit ihnen meint.« Das sind hochtrabende Worte für eine deprimierende Dauerrettung.

Was der Autor nicht erwähnt: Auch die Bundeswehrsoldaten machen sich wohl eher Gedanken über Sinn oder Unsinn des Ganzen. Die Schlauchboote der »Werra« retten Ende Juli wieder 122 Flüchtlinge – davon 93 »allein reisende Männer« und bloß zwei Kinder. Wieder geht es mit den Geretteten nach Italien. Anschließend geht es zurück vor die libysche Küste, um auf die nächste Seenotrettung zu warten. Die Schlepper haben bereits an der Küste gewartet – und schieben ihre nächste Flüchtlingsflotte ins Wasser. Ständig wird der menschliche Nachschub auf Lkws herbeigefahren; durch die Wüste, entlang der alten Karawanenwege.

Sie organisieren den Familiennachzug: immer mehr deutsche Staatsbeamte am Mittelmeer

Jede Rettungsmission ist lebensgefährlich für die Retter, doch das geht im Stück des Welt-Journalisten beinahe unter. Finnische Elitesoldaten sind immer an Bord der Schlauchboote; vermummt, mit Maschinenpistolen und Schutzwesten. Sie rechnen damit, dass sich Terroristen unter den Flüchtlingen verbergen, um die Retter mit dem Sprengstoffgürtel in die Luft zu jagen. Unter den Geretteten geht es alles andere als harmlos zu.

Der Text deutet das bloß an: »Konfliktstoff gibt es jetzt genug. Die Bangladeschis wollen nicht neben den Ostafrikanern liegen, die wiederum haben eine Abneigung gegen die Nordafrikaner. Unter den Afrikanern gibt es Rangordnungen. Je dunkler die Hautfarbe, desto weniger wert ist der Mensch in den Augen der Anderen.«

Deutsche Staatsbedienstete sind aber auch an anderen Stellen des Mittelmeers unterwegs, um mehr Menschen nach Deutschland zu holen. Das musste jetzt der Bundestag nach zwei Kleinen Anfragen der Linken einräumen:

In der ersten Antwort (18/9303) heißt es: Die Bundesregierung setzt »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« dafür ein, damit Flüchtlinge in Griechenland das aktuelle Verfahren zum möglichen Familiennachzug nach Deutschland zügig durchlaufen. Das heißt: In Griechenland warten bereits die Frauen und Kinder der »allein reisenden Männer« auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Bereits Ende März ist die deutsche Botschaft in Athen mit Beamten verstärkt worden, damit die Visastelle nicht unter dem Ansturm der Flüchtlinge kapitulieren muss.

Unsere Flüchtlingskrise ist nicht vorbei, sie macht nur eine Pause

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In der zweiten Antwort (18/9264) heißt es: In allen Botschaften in Nahost stauen sich die Verfahren zum Familiennachzug. Mitte Mai gab es in Beirut 5650 offene Verfahren, beim Generalkonsulat in Istanbul waren es 4400, in Ankara 615, in Izmir 523, in Amman 1298 und in Kairo 350.

Weil Familien dort sehr groß sind, muss man die Zahlen mit fünf multiplizieren, um eine Ahnung zu bekommen, welcher Andrang dort gerade herrscht. Weil sich die Bearbeitung wegen fehlender Dokumente verzögert, entsendet die Bundesregierung noch mehr Beamte – außerdem will sie die Verfahren vereinfachen. Sie hofft außerdem auf Unterstützung durch die Internationale Organisation für Migration (IOM).

Dort unterhält man sogar ein eigenes Analysezentrum über Fluchtbewegungen. Anfang Juli schlug die IOM wieder Alarm: Unsere Flüchtlingskrise ist nicht vorbei, sie macht nur eine Pause. Die Lage am Mittelmeer bleibt »volatil«. Ein schönes Wort. Im Deutschen heißt es: »flüchtig«.

Derzeit sind etwa 65 Millionen Flüchtlinge auf der Reise. Hunderttausende warten in den Staaten Nordafrikas auf ihre Chance, um es über das Meer nach Europa zu schaffen. Immerhin warten bereits die Schiffe der Bundeswehr, um für eine sichere Reise zu sorgen.

Richtig wäre es freilich, im Mittelmeer und in der Ägäis so zu handeln, wie es die australische Marine vor den Küsten Australiens macht. Diese jagt alle Boote mit Asylforderern ohne Ausnahme aufs offene Meer zurück und überlässt die Invasoren dort ihrem Schicksal. Dies hatte sich in den Herkunftsländern der Invasoren schnell herum gesprochen und deshalb versuchen nun erst gar keine Asylforderer mehr mit Booten nach Australien zu gelangen. Das würde im Mittelmeer und in der Ägäis ganzgenauso funktionieren, wenn man dort aufhören würde, die Asylforderer aus von ihnen selbst herbeigeführter Seenot zu retten. Doch wenn man schon meint, sie aus humanitären Grünen retten zu müssen, dann aber nicht in Richtung Europa, sondern sofort zurück in Richtung der Küsten Libyens und Afrikas. Wenn das so durchgezogen würde, wäre das Problem mit der Invasion aus Afrika und Libyen schlagartig beendet.

Mir stellt sich freilich, neben den vielschichtigen massiven Probleme, die im Kontext des Migrantenwahnsinns auf Germany zu kommen, noch eine ganz andere Frage:

Wer will uns, oder wer wird uns eigentlich verteidigen , wenn es eskalieren wird…????

Unsere Polizei ist von Seiten der Politik eingeschüchtert und zum Teil massiv gehirngewaschen!

Unsere Soldaten sind entweder im Ausland, dort dürfen Sie das Volk ja beschützen, aber im Bedarfsfall im eigenem Land eben nicht!

Dann haben die grün rot linken , mit freundlicher Unterstützung der Kanzlerin, in den letzten Jahren aus den meisten der deutschen Männer Weicheier gemacht, die nur noch mit Kochkursen, Geburtsvorbereitungskursen und Jogakursen beschäftigt sind, statt sich in Kampfsportarten ausbilden zu lassen! Deren Stimmchen werden immer höher und irgendwann wird der Mann auch stillen können, aber er wird nicht mehr fähig sein, seine Frau, seine Kinder und sein Land gegen die islamistische Invasion zu verteidigen!

Im Gegenzug wurden millionenfach junge, testosterongesteuerte, weder integrierbare. noch integrierwillige, Männer aus Afrika und Nahost mit Hintergrund Islam ins Land gelassen, die heute schon zu allem bereit sind! Geholt und gewollt wurden diese Männer nun genau von dem Grünen und Linken Antifagesockse, also genau von denen, die aus einem Großteil der deutschen Männer Pussys gemacht haben!

Wer soll unser Land, unsere Frauen und unsere Kinder also beschützen??? Die Gruppen, die ich oben aufgezählt habe, fallen aus…Totalausfall!

Folgendes Szenario ist denkbar und wurde in etwa so auch vom US-Geheimdienst CIA für spätestens 2020 vorher gesagt:

In den Staedten wird euch erst mal niemand helfen.
Ihr werdet von marodierenden Kanakenbanden beraubt und z.T. auf bestialische Weise ermordet. Wenn in den Ballungsgebieten die Hungersnot am größten ist, wird der Zentralratsvorsitzende der Muslime, Aiman Mazyek sich dafuer einsetzen, dass „Kufarfleisch“ von den lokalen Imamen als „halal“ erklaert wird, weil es nicht Allahs Wille sein kann, dass seine Gläubigen in dem Land, in das er sie geführt hat, Hungers sterben.

Selbstverstaendlich werden auch die „Speckguertel“ brennen.
Solange es Benzin gibt, werden die arabischen und kurdischen „Grossfamilien“ in „raiding parties“ die nähere Umgebung der größeren Städte unsicher machen.
Die deutsche Landbevoelkerung dagegen wird in kurzer Zeit wehrhaft werden, und wenn spätestens im zweiten Chaoswinter Kälte und Mangel auch besonders den „südländisch-Aussehern“ zu schaffen macht, wird organisiert zurueckgeschlagen! Es wird kein Pardon gegeben.  Was dann von den Invasoren noch laufen kann, flüchtet nach Süden und versucht, von Furor Teutonicus erbarmungslos verfolgt, den Brenner zu erreichen.Wir Deutsche werden Verluste hinnehmen muessen, zu welchen im Vergleich der Dreissigjährige Krieg und der Zweite Weltkrieg ein Schnupfen waren.

Der vermeintlich „böse“ Deutsche Militarismus ist einzig und allein aus den traumatisierenden Erfahrungen der TOTALEN Hilflosigkeit waehrend des Dreissigjaehrigen Krieges (1618-1648) entstanden.
Nach der blutigen Überwindung von „Demokratie und Weltoffenheit“ KANN das kollektive Bekenntnis „nie wieder“ nurmehr zu einem erneuerten fanatischen National-Militarismus führen!

Die Feinde der Völker werden NICHT gewinnen!
Doch müssen wir uns darüber bewusst werden, dass jeder weitere Tag „Demokratie“ unserem Volk größere Blutopfer abverlangen wird.

Es wäre wahrlich wünschenswert, diese Erfahrung „zu haben“, OHNE diese Erfahrungen erst (wieder) machen zu müssen.

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