Absicht oder Dummheit: Bundesagentur für Arbeit stellt IS-Terroristen ein

Der Islamische Staat hat immer wieder offen angekündigt, Europa erobern zu wollen. Auf diesem Weg will er – das ist ebenfalls kein Geheimnis – auch die wichtigsten Strukturen unterwandern. Warum also fördert die Bundesagentur diese Bestrebungen des IS auf dem Gebiet der systematischen Unterwanderung durch die Jobvermittler?

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Bis 2020 wird Europa unregierbar. Das hat die CIA uns vor dem Hintergrund verschiedener Entwicklungen schon seit Jahren vorausgesagt. Einer der Gründe dafür ist das Einknicken vor der Islamisierung und die Willkommenskultur für islamistische Kämpfer, die seit Monaten schon in Europa unkontrolliert ihre geheimen Strukturen für den künftigen Terror gegen die europäische Zivilbevölkerung aufbauen können.

Die deutsche Bundesregierung unterstützt die Agenda jener, welche Deutschland gezielt in den Bürgerkrieg steuern wollen. Wie sonst ist es zu verstehen, dass sie »Flüchtlinge« in die Bundeswehr, in die Polizei und auch verstärkt in die Verwaltung einschleusen will. Das alles ist öffentlich bekannt.

Und während der IS offen ankündigt, Europa unterwandern zu wollen, werden »Schutzsuchende« derzeit auch noch völlig unkontrolliert in Behörden, Schlüsselindustrien und strategisch wichtigen Institutionen eingeschleust. Ein Beispiel dafür bilden die deutschen Brief- und Paketzentren. Dort werden schon jetzt 150 »Flüchtlinge« beschäftigt, welche keine Sicherheitsüberprüfungen hinter sich haben. »Während die deutschen Mitarbeiter dort ein polizeiliches Führungszeugnis vorweisen müssen, um einen Job zu bekommen, genügt bei Flüchtlingen ein freundliches Gesicht«, sagt ein Insider im Gespräch. Aus Sicherheitskreisen der Bundesregierung heißt es dazu, dass »potenziellen Terroristen damit alle Möglichkeiten offenstehen, an jede beliebige Adresse in Deutschland Brief- oder Paketbomben zu versenden«. Es finde weder eine Durchsuchung noch eine sonstige Überprüfung der neuen ausländischen »Fachkräfte« statt. Sie bekommen nach diesen Angaben Codekarten, welche sie dazu ermächtigen, sich in allen Bereichen dieser sensiblen Einrichtungen aufzuhalten. Ein unglaublicher Skandal!!!

Der Staatskonzern Post beschäftigt derzeit nach diesen Angaben aus Sicherheitskreisen 150 Asylanten als »Praktikanten«, die von der Bundesagentur für Arbeit (also vom Steuerzahler) entlohnt werden. Weitere 50 sollen eine befristete Festanstellung bekommen, unter ihnen zahlreiche »syrische Flüchtlinge«, deren Herkunftsangaben allerdings nicht überprüft werden konnten.

Sicherheitskreise weisen darauf hin, dass der IS »syrische Flüchtlinge« schon seit Monaten gezielt darauf vorbereitet hat, Tausende Europäer und Amerikaner zu ermorden, deren Namen auf Listen des IS stehen. Dabei sollen vor allem auch Brief- und Paketbomben zum Einsatz kommen.

Die IS-Mitarbeiter werden in Anleitungen im Internet darin geschult, wie sie in Paketzentren unbemerkt solche Bomben versenden können. Anders als an Flughäfen gibt es in den Briefzentren keine Sicherheitskontrollen (etwa Scanner), die das verhindern könnten.

Auch alle Paketfahrer sollte man sich mal genauer ansehen . Gerade auch die, die bereits länger hier leben. Einen deutschen bzw. europäischen oder westlichen Fahrer findet man bei DHL oder Hermes eher selten.

Vor diesem Hintergrund fragen Sicherheitskreise, warum die Bundesagentur für Arbeit nun gezielt »Flüchtlinge« beispielsweise in deutsche Brief- und Paketzentren einschleust. Möglicherweise werden dort nun auch orientalische Mitarbeiter arbeiten, die grenzenlos kriminell sind.

 

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