Libanesische Clan-Fehde beim Fußballspiel in NRW – mindestens neun Verletzte bei Angriff auf Fußballspiel

Ein Fußballspiel im Jülicher Stadtteil Welldorf-Güsten beim Bezirksligaspiel zwischen GW Welldorf-Güsten und den Sportfreunden Düren ist am Sonntag Schauplatz eines gezielten brutalen Angriffs geworden. Während des Fußballspiels in einem Stadtteil von Jülich haben sich am Sonntagnachmittag tumultartige Szenen ereignet. Rund 30 Männer vermutlich libanesisch-kurdischer Herkunft mit Baseballschlägern und Eisenstangen stürmten den Platz und attackierten libanesische Spieler und Zuschauer beider Mannschaften.

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Wie sowohl von Polizei- als auch von Vereinsseite übereinstimmend auf Nachfrage der Redaktion dargelegt wurde, habe die Attacke wohl den Hintergrund einer vorausgegangenen privaten Kontroverse, einer „Clan-Fehde“ von Libanesen und Kurden.

Die Polizei vernahm nach eigenen Angaben mehrere Menschen, konnte zunächst aber keinen Tatverdächtigen ausfindig machen.

„Clan-Fehde auf dem Sportplatz“

 Zu den Tätern und dem Hintergrund lägen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die meisten der Verletzten seien libanesischer Herkunft.
Der Vereinsvorstand zitierte Berichte von Augenzeugen, wonach „einige Personen in Besitz von Schusswaffen waren, die aber nicht zum Einsatz kamen“. Das Spiel sei abgebrochen worden.
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Hahaha auf dem Schild am Vereinsheim hätte wohl besser Fußballvereine gegen Ausländergewalt stehen sollen!
Betrachtet man sich folgende Spielernamen bei beiden Vereine, wird klar, dass es sich bein diesem, auf einem Deutschen Fußballplatz bislang unglaublichen Vorfall, um eine kulturelle Bereicherung durch „Gäste“ aus dem Libanon handelt, die sich im ROT-GRÜN regierten Nordrhein-Westfalen besonders wohl und wie zuhause fühlen.
GW Welldorf-Güsten: Mussa Hussein Makki, Mohamad Hussein Makki, Hussein Makki
Sportfreunde Düren: Jehia Makki, Ali Makki, Hussein Alawi, Einan Chehadeh

Alles „Makki“ oder wie????

Die Polizei bestätigte gut eine Stunde nach dem Angriff, dass neun Menschen notärztlich behandelt und verletzt worden sind. Zwei Opfer wurden in die Uniklinik Aachen transportiert. Augenzeugen sprechen von 30 Angreifern (Kurden). 
Einen Teil der Täter fassten die Beamten vor Ort. Einige flüchteten mit Fahrzeugen. Die Fahndung lief gegen 17.30 Uhr noch auf Hochtouren. Die Attacke ereignete sich in der 65. Minute des Bezirksligaspiels zwischen GW Welldorf-Güsten und den Sportfreunden Düren.

Spieler, Trainer, Betreuer und Zuschauer suchten sofort eine sichere Zuflucht. Die Polizei rückte mit mehr als einem Dutzend Beamten aus. Fünf Rettungswagen und ein Notarztteam waren mindestens im Einsatz.

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