Richter und Staatsanwälte kuschen vor islamischen Mördern + Vergewaltigern mit Migrationshintergrund

krim

Ethnische Europäer müssen alles hinnehmen, und sie müssen schweigen, wenn sie Opfer krimineller Zuwanderer werden. Man könnte das alles -das Leid und die horrenden Kosten- verhindern. Dazu müsste man allerdings die Augen öffnen und tun, was ein vernünftiger Mensch tun würde. Doch das ist politisch nicht korrekt, und so werden in aller Öffentlichkeit Europäer mitten auf der Straße ermordet. Einfach so, weil manche Migranten Spaß daran haben. Weil wir bei solchen >Einzelfällen< immer politisch korrekt brav wegschauen, werden die Täter und deren Umfeld geschützt. Somit kommen im deutschsprachigen Raum immer mehr Menschen durch skrupellose Asylanten und Migranten ums Leben.

WIEN im Mai 2016

So wie jener 21 Jahre alte zugewanderte „afrikanische Mitbürger“, der im Mai 2016 eine 54 Jahre alte wehrlose Österreicherin am Wiener Brunnenmarkt >einfach so< mit einer Eisenstange erschlug. Er hatte die ihm völlig fremde Passantin nie zuvor gesehen, schlug mit der Eisenstange einfach solange zu, bis die Frau tot war. Die Frau war zusammen mit einer Bekannten auf dem Weg zur Arbeit, wurde von dem sich illegal in Österreich aufhaltenden Mann angegriffen, der ihr immer wieder mit der Eisenstange auf den Kopf schlug, bis das Blut herausspritzte. Die ganze Aufregung um seine Tat verstand er später nicht, schließlich hatte er aus seiner Sicht „nur eine Frau“ erschlagen. Der Afrikaner hatte in den Monaten zuvor schon mehrfach mit Eisenstangenb auf wehrlose Österreicher eingedroschen, aber die Richter ließen in stets wieder schnell laufen. Der Afrikaner war bei den Behörden als brutal bekannt und gefürchtet. Kaum zu glaubende 14 Mal (!!!) war der Afrikaner schon festgenommen worden – und hätte längst abgeschoben werden müssen, weil es in seinem Fall keinen Asylgrund gab und er nur durch Gewalttätigkeiten auffiel. Aber weil er ein Migrant war, erhielt er den >Migrantenbonus< und wurde geduldet. Der Witwer der erschlagenen Frau will nun den österreichischen Staat verklagen, weil die Tat durch rechtzeitige Abschiebung hätte verhindert werden können. Erst wenige Wochen zuvor hatte ein afrikanischer Moslem aus Gambia ebenfalls in Wien eine 25 Jahre alte Studentin >einfach so< erwürgt, weil sie nicht mit ihm ficken wollte.

DRESDEN im Dezember 2009

Der Fall liegt schon einige Zeit zurück, aber auch er ist typisch für das Verhalten von Politik und Medien. Und er hat brutale Folgen bis in die Gegenwart, denn der pakistanische Mörder bedroht jetzt aus dem Gefängnis heraus die Eltern der von ihm ermordeten 18 Jahre alten Abiturientin Susanna H.! Der pakistanische Aslybewerber Syed Azif R. (35) hatte in Dresden im Dezember 2009 die damals 18 Jahre alte Abiturientin Susanna H. ermordet und wurde dafür verurteilt. In der JVA Waldheim behauptete er seither immer wieder einmal, seinen Rechtsanwalt anrufen zu müssen, rief jedoch stattdessen die Eltern der von ihm getöteten Susanna H. an und bedrohte diese mit dem To, weil er für seinen >Fehler< (er meint damit den Mord) verurteilt worden war. >Menschen machen Fehler< sagte er und >wegen des Todes einer Deutschen Frau dürfe er doch nicht mehrere Jahre inhaftiert werden<.  Im Wertgefüge eines >Mitbürgers< aus diesem  Kulturkreis hat eine durchschnittliche Deutsche nun einmal keinen großen Wert. Wir importieren dieses Denken – mit allen brutalen Folgen. Deshalb sollten wir uns diesen Fall einmal genauer anschauen:

In Dresden wurde im Dezember 2009 die 18 Jahre alte Abiturientin Susanna H. von dem abgelehnten Asylbewerber Syed Azif R. (35) aus Pakistan ermordet. Danach stellten die Eltern der ermordeten jungen Frau den Behörden unangenehme Fragen, denn der Mörder ihrer Tochter hätte schon vor mehr als 2 Jahren abgeschoben werden müssen. Tief empört hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wenige Monate zuvor über den Mord an einer muslimischen Ägypterin durch einen Osteuropäer in einem Dresdnedr Gerichtssaal geäußert. Das Tötungsdelikt sorgte damals weltweit für Aufsehen. Es gab Schweigemärsche für das muslimische Opfer und Gedenkveranstaltungen. Anschließend ereignete sich dann in Dresden abermals ein schrecklicher Mord – doch dieses Mal schauten alle weg, denn der Mörder war ein Moslem und das Opfer war eine tiefgläubige blonde Christin. Anders als bei der ermordeten Ägypterin Marwa al Sherbini gab es keine Schweigemärsche, keine Gedenkveranstaltungen und auch keine Empörung seitens der Bundeskanzlerin, denn dieser Mord passte ja nicht ins politisch korrekte Weltbild.

Die blonde Dresdner Abiturientin Susanna H. stammte aus einer deutschen, tiefgläubigen christlichen Familie. Sie fuhr gerne Kanu und war Mitglied in einem Sportverein. An Weihnachten 2009 wollte sie mit dem Jazz-Chor ihrer Schule zwei öffentliche Konzerte geben. Darauf freute sie sich. Doch am Tag des Auftritts war sie schon tot. Sie war zu hilfsbereit und zu gutgläubig. Das kostete sie das Leben. Sie wurde gewürgt und geschlagen. Der Täter heißt Syed Azif R. und ist ein abgelehnter Asylbewerber aus Pakistan. Er wurde 1977 im Dorf Sahiwal in Pakistan geboren. Am 6. Januar 2007 reiste er in die Bundesrepublik ein und stellte einen Asylantrag. Dieser hat die Vorgangsnummer 1930253 und wurde am 8. Dezember 2007 endgültig abgelehnt. Am gleichen Tag erlosch auch die Aufenthaltsgenehmigung des schiitischen Moslems, der unter mehreren Aliasnamen Asylanträge stellte und als Geburtsort auch die Dörfer Moltan, Lalamusa und Seywal angegeben hatte. Die einzigen Fähigkeiten die man bei diesem notgeilen Asylbetrüger erkannte, waren eine große Bereitschaft zum Lügen und die fortgesetzte sexuelle Belästigung von Mädchen und Frauen.

Viele seiner sexuellen Belästigungen waren bei den sächsischen Polizeibehörden aktenkundig. Doch obwohl der Mann nach deutschem Recht seit Ende 2007 hätte abgeschoben werden müssen, verlängerte das Dresdner Amt für Ausländerangelegenheiten insgesamt mindestens sieben Mal die Aufenthaltsgenehmigung des umtriebigen Asylbetrügers. Wann auch immer der Pakistaner wollte, bekam er in Dresden eine >Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung< – das heißt die Duldung. Am 15. Mail 2008 erhielt er sie unter der Vorgangsnummer T03084624 befristet bis zum 14. August 2008. Am 15. August 2008 befristet bis zum 18. November 2008, am 5. November 2008 befristet bis zum 26. Februar 2009, am 3. März 2009 befristet bis zum 8. September 2009, am 4. September 2009 befristet bis zum 8. Dezember 2009 und am 8. Dezember 2009 -wenige Tage vor seinem Mord- befristet bis zum 9. März 2010. 

Nochmals in Kurzform: Asylantrag abgelehnt im Jahre 2007, Aufenthaltsgenehmigung erloschen 2007, Abschiebung angedroht 2007 und es lag eine unanfechtbare Ausweisungsverfügung vor. Trotzdem bekam der abgelehnte Asylforderer eine Unterkunft, wurde über 2 Jahre hinweg rundum auf Kosten der Steuerzahler versorgt und musste offenkundig nur mit den Fingern schnippen, um die nächste Verlängerung für seinen von den Steuerzahlern gesponserten Aufenthalt in Deutschland zu bekommen. Monat für Monat und Jahr für Jahr erschlich sich der Abzuschiebende Pakistaner staatliche deutsche Förderleistungen und in seiner reichlich bemessenen Freizeit belästigte er Frauen.

Auch die 18-jährige Schülerin Susanna H. aus der Abiturklasse des katholischen St.-Benno-Gymnasiums wurde von Syed Azif R. angesprochen. In seiner 2-Zimmer-Wohnung im achten Stock im Asylsantenheim (Zimmer 803) in der Florian-Geyer-Straße in Dresden fand man sie am 16. Dezember 2009 ermordet auf. Zwei Wochen lang veröffentlichten die sächsischen Polizeibehörden kein Fahndungsfoto des Mörders Syed Azif R.! Weil man in Sachsen nicht als  >rassistisch<  gelten und unbedingt politisch korrekt sein wollte, hatte man Syed Azif R. über Jahre hinweg nicht abgeschoben. Wohl aus den gleichen Gründen scheute man auch davor zurück, in der Vorweihnachtszeit ein Fahndungsfoto zu veröffentlichen. Die politisch korrekte Zurückhaltung gab Syed Azif R. viel Zeit und einen großen Vorsprung bei seiner Flucht. In Calais/Frankreich wurde der zugewanderte Verbrecher festgenommen. Die Eltern der von ihm ermordeten Susanna H. wohnen im sächsischen Cossebaude. Sie könnten den Behörden seither viele unangenehme Fragen stellen. Denn ihre Tochter würde ganz sicher noch leben, wenn die Dresdner Ämter nicht regelmäßig eine >Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung< ausgestellt hätten. 

Wie es aussieht, wird der Mörder Syed Azif R. nun 15 Jahre in Deutschland im Gefängnis bleiben dürfen. Man spricht besser nicht über den Fall in der Öffentlichkeit. Es gab natürlich auch keine Schweigemärsche für Susanna H., denn das wäre ja politisch nicht korrekt. Die deutsche Steuerzahler zahlen stattdessen auch noch für den Gefängnisaufenthalt des zugewanderten Mörders. Unsere Gesellschaft muss das alles angeblich aushalten. Dafür müssen Susanna Eltern Verständnis haben. Und der Mörder ihrer Tochter ruft sie aus der Haft an und bedroht sie. Er findet es unfassbar, dass er in Deutschland lange Zeit inhaftiert wird, nur weil er halt mal eine Deutsche ermordet hat.

Schmallenberg im Sauerland im Juli 2009

Die Eltern der damals 14-jährigen Manuela H. sahen die Zukunft lange Zeit wirklich positiv. Bis zu jenem Tag, an dem ihre junge Tochter im sauerländischen Schmallenberg auf der Straße von zugewanderten islamischen Roma (Zigeuner) aus dem Kosovo angesprochen wurde. Im Elternhaus hatte man Manuela von klein auf beigebracht, dass man solche Roma nicht >Zigeuner< nennen darf, weil man üvber Jahrhunderte entstandene Beurteilungen heute nicht länger offen aussprechen darf. So hatte die 14-jährige Manuela sich völlig unbefangen mit den Roma (Zigeunern) aus dem Kosovo unterhalten. Die deutschsprachigen Medien wollen nicht, dass man über Schicksale von Menschen wie Manuela H. berichtet, denn die Legende von der >kulturellen Bereicherung< würde dann wohl schnell wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen. 

Sie kennen den Fall Manuela H. ? Nein – kennen Sie nicht; kein Wunder. er wurde auch von sämtlichen Medien totgeschwiegen. Sollten sie jetzt die Absicht haben, weiterzulesen – setzen Sie sich bitte hin und halten Sie eine Brechschüssel bereit.

Manuela H. war ein 14 Jahre altes wohlerzogenes Mädchen aus SCHMALLENBERG ( im Sauerländischen ). Eines Tages, es war der 3. Juli 2009, begab es sich, daß Manuela auf der Straße von 3 Zigeunern – pardon, mobile ethnische Rotationseuropäer – angesprochen wurde, und ehe sie sich versah, fielen die Drei über sie her und vergewaltigten die noch jungfräuliche Manuela H. auf brutalste Weise. Während einer die Penetration von vorne vollzog, schob der andere seinen versifften Schwanz hinten hinein. Der Dritte forderte dieweil Oralverkehr und da das Kind ob der bestialischen Behandlung die Zähne zusammenbiß, schlug ihm der Roma (Zigeuner) solange auf den Kopf, bis es den Mund öffnete, worauf die Bestie in den Mund der 14-jährigen hineinejakulierte. Nachdem das kulturbereichernde Trio seinen Gelüsten gefrönt hatte, nahm es dem Mädchen das Mobiltelefon ab, um es zu hindern, Hilfe herbeizuholen. 

Man wurde der drei Verbrecher alsbald habhaft. Wer waren sie ?

Haljilj B., im KOSOVO 1976 geboren, schmarotzt seit 1990 in DEUTSCHLAND, wurde wegen ständiger Abstinenz von der Schule verwiesen, kann weder lesen noch schreiben, was er jedoch konnte, war einer 1995 geheirateten Deutschen zwei Kinder zu bescheren , worauf er ihrer wohl überdrüssig eine in DÜSSELDORF lebende Serbin besprang und weitere zwei Kinder zeugte. Als Draufgabe noch ein Kind in WUPPERTAL. Fast müssig zu erwähnen, dass der Halunke wegen Diebstahls und Betrugs vorbestraft ist. Der Nachname darf wegen des Schutzes der Persönlicheit nicht ausgeschrieben werden; dies gilt allerdings nicht für ethnische Deutsche wie KACHELMANN und andere.

Sein Verwandter Muslija B, 1982 im Kosovo geboren, auch keine Schulbildung, keine Berufsausbildung.

Den moralischen Mull komplettiert  der Dritte aus der Sippe, Seljman B.

Manuela H. wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Kinderklinik in SIEGEN eingeliefert, woselbst sie sofort einen Selbstmordversuch unternahm. Darauf wurde sie in eine geschlossene Psychiatrie verlegt, wo sie erneut einen Selbstmordversuch unternahm. Man kann annehmen, dass dieses junge Leben ein für allemal zerstört ist.

Der dreiköpfige Abschaum wurde in Untersuchungshaft genommen, jedoch nach kurzer Zeit freigelassen, da das Gericht  ( Richter ERDMANN – Vorsitz  , Richter TEIPEL, Richterin WERTHMANN nebst Schöffen)  befand, dass aufgrund der Untersuchungshaft, des Anklagevorwurfs und der familiären Umstände Haftempfindlichkeit vorliege. Zudem befanden die Richter, dass die Angeklagten unter ungünstigen Bedingungen aufgewachsen wären und durch migrationsbedingte psychische Probleme  überfordert wären. Einzige Auflage war, sich an die deutschen Meldevorschriften zu halten. Es kam, wie es kommen musste: Muslija B. entschwand Richtung KOSOVO, wurde in Abwesenheit zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe  verurteilt. Gleichzeitig begab sich seine Gattin mit den fünf Kindern , nicht ohne vorher eine Rückkehrprämie von 10.000 ( i.W. zehntausend ) Euro – vom deutschen Steuerzahler finanziert -einzusacken in den KOSOVO. Dort angekommen wurde zunächst eine zigeunerkonforme Freß- und Sauforgie veranstaltet. Der Restmüll ist seither unauffindbar. Die Geschichte ist nachzuprüfen:

Landgericht ARNSBERG, Aktenzeichen II-2 KLs-292 Js 318/ 09 – 22/ o9.

Ein Bekannter meinte, man solle

a) die jeweiligen Schwänze der Saukerle segmentieren, dazwischen Pfeffer streuen und am Schluß eine dauerhafte Kompletteunuchisierung durchführen.

b) das Richterpack unehrenhaft aus dem Staatsdienst ( ohne Bezüge, ohne Pensionsanspruch ) entlassen und umgehend in einem geschlossenen Viehwaggon auf den Balkan spedieren. Im Kreise ihrer mit Samthandschuhen angefaßten Muslija, Haljili  und Seljiman könnten sie sich dann hemmungslos ihren multikulturellen Träumereien  hingeben.

>Home-Invasion<  –  wenn Senioren zu Tode gequält werden:

Auch die Älteren, die Deutschland lange Jahre für ein sicheres Land hielten, werden jetzt immer öfter mit der brutalen Wirklichkeit konfrontiert. Keiner hat Änne K. gefragt. Änne K. ist 89 Jahre alt. Die Rentnerin lebt in der 35.000 Einwohner zählenden ostwestfälischen Stadt Porta Westfalica. Änne K. ist eine von zahlreichen älteren Deutschen mit viel Lebenserfahrung. Änne K. hat sich viele Jahrzehnte lang nicht vorstellen können, dass sie am Ende ihres Lebens Angst haben muss, wenn sie die Wohnung verlässt – wegen der grassierenden Kriminalität. Sie hat heute Angst, wenn sie Geld bei der Bank abholt, und sie hat Angst davor, dass sie noch einmal in ihrer Wohnung üvberfallen und vergewaltigt (!!!) wird – mit 89 Jahren!

Änne K. hatte viele schlechte Zeiten überlebt, und sie hatte den Zweiten Weltkrieg überlebt. 70 Jahre ihres Lebens fühlte sie sich seither in Deutschland sicher. Bis zum Juni 2015. Da war sie 88 Jahre alt. Als sie sich im Bad das Nachthemd anzog, stand plötzlich ein 19 Jahre alter >Maximalpigmentierter<, ein Asylbewerber aus Somalia, hinter ihr.  Der junge >Maximalpigmentierte< nahm die 88 Jahre alte Änne K. in den Schwitzkasten und würgte und schlug die Greisin. Dann vergewaltigte er die wehrlose Greisin. Änne K. wies danach am ganzen Körper Hämatome auf. Noch schlimmer sind freilich die seelischen Verletzungen. 

Wenige Monate später, im Frühjahr 2016, interessierte sich das Herforder Schwurgericht vor allem erst einmal mehr für den angeblich traumatisierten Asylbewerber als für die Leiden der 88 Jahre alten, von ihm vergewaltigten Frau. Der brutale Vergewaltiger, ein Asylbetrüger aus Somalia, wurde schon am ersten Prozesstag als >vermindert schuldfähig< eingestuft. Angeblich hatte er eine >Lernschwäche< und war irgendwie geistig behindert. Das Urteil: 4 Jahre Haft – der Somalier soll jetzt möglichst schnell wieder auf freien Fuß gesetzt werden, damit sich Helfer um ihn kümmern können. 

Es gab eine Zeit, da fühlten sich die in Deutschland lebenden Menschen sicher. Das war die Zeit, bevor unser Land mit nicht integrierbaren und auch nicht integrierwilligen Asylforderern mit Hintergrund Islam überflutet wurde. Heute kann es jeden treffen, selbst im Seniorenheim. In einem solchen lebte der 89 Jahre alte Rentner Siegfried W., hier fühlte er sich geborgen. Am Hakenfelder Kulbeweg 24a in Berlin-Spandau bewohnte der gehbehinderte Mann ein kleines Zimmer. Eines Tages kamen zwei maskierte >Paketboten<, schlugen und würgten den wehrlosen Schwerbehinderten auf der Suche nach Bargeld so brutal, dass er wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag.

Bundesweit sind heute zugewanderte Spezialisten für Raubmord unterwegs, die es auf die Ersparnisse von Durchschnittsbürgern abgesehen haben. Jeder kann eines ihrer nächsten Opfer werden. Jederzeit! Da gibt es etwa die >Froschbande<, einen Familien-Clan aus der Walachei westlich von Bukarest. Für den >Froschkönig< Andrei G. und seine Verwandten Mihai C. (52), Georgian Vinicius (24) und George I. (43) war es stets ein besonderes Vergnügen, Deutsche langsam zu Tode zu quälen. Immer klingelten die skrupellosen Verbrecher bei ahnungslosen Opfern, baten zunächst höflich um ein Glas Wasser – und schlugen den gutmütigen Menschen dann mit Eisenstangen oder einer Axt ins Gesicht. Wie etwa im bayrischen Meiling im Kreis Starnberg. Dort überfielen sie Markus H., misshandelten und sperrten ihn in eine Abstellkammer, wo der herzkranke Mann qualvoll starb. Martha P. aus dem niederösterreichischen Puchberg überlebte einen anderen Überfall der Bande nur, weil sie einen epileptischen Anfall vortäuschte. Und Ulrike P. aus Strengberg konnte mit zertrümmerten Kiefer und gebrochenen Rippen bei solch einem Raubüvberfall, den die Polizei verniedlichend >Home-Invasion< nennt, fliehen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei werden in Rumänien Einbrecher in einer >Hochschule des Verbrechens< ausgebildet. Auch Scotland-Yard warnt schon seit Jahren vor den Absolventen, die jetzt in allen EU-Staaten bandenmässig auf professionellen Raubzug gehen. Nur in Deutschland schaut man derweilen lieber weg. In Deutschland dürfen die Sicherheitsbehörden aus Gründen der Politischen Korrektheit diese „Rumänischen Täter“ (Zigeuner) nicht beim Namen nennen. Die Politik erklärt die Zigeuner aus Rumänien zu einer >Bereicherung<, und die Medien fabulieren über die schwere Kindheit und schlechte soziale Lage der Täter.

Unrechtsrepublik Deutschland – wenn aus Tätern Opfer werden!

Im April 2016 hatte ein 63 Jahre alter Jäger einen 18-jährigen albanischen Einbrecher in seinem Haus erschossen. Der 63-jährige Mann überraschte den Eindringling, der ein Messer in der Hand hielt. Der Jäger, der legal Schusswaffen besaß, schoss dem kriminellen Albaner in Notwehr in den Kopf.  Ein unbewaffneter Senior wäre wohl von dem mit einem Messer bewaffneten kriminellen Albaner verletzt oder gar getötet worden. So traf es zum Glück mal den Richtigen, sprich den Einbrecher.

Sofort gab es aber eine mediale Welle der Empörung – und der angeblich so nette junge Albaner, der in Wirklichkeit ein krimineller Intensivtäter war,  wurde von Politik und Medien in den höchsten Tönen gelobt. Der Jäger, der in seinem eigenen Haus von dem mit einem Messer bewaffneten Albaner bedroht worden war, hatte kaum die Polizei gerufen, da wurde auch schon von der Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelt und zwar wegen eines Tötungsdeliktes. Schließlich war ein „Flüchtling“ ( vor wem fliehen eigentlich Albaner???) erschossen worden, einer der Hoffnungsträger unseres Landes. Hätte der Albaner den Jäger erstochen, es wäre wahscheinlich mal wieder ein >bedauerlicher Zwischenfall< gewesen, den man mit einem traumatischen Erlebnis des Täters gerechtfertigt hätte, aber umgekehrt? Schon seit Jahren gibt es viele Beispiele dafür, wie es Deutschen ergeht, die sich in Notwehr gegen kriminelle Migranten wehren – am Ende werden die Deutschen hart bestraft.

STADE. Ein gehbehinderter Renter, der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich im Rücken getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.

Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)

Die Staatsanwaltschaft Stade und die Richter standen dabei offenkundig unter erheblichem Druck, einen an Krücken gehenden Rentner zum Kriminellen zu machen. Aus Gründen der politischen Korrektheit muss das wohl so sein. Denn die Großfamilien der Täter, die ihn überfallen haben, übten brutalen Druck aus.

Es ist lange her: Am 13. Dezember 2010 hat im norddeutschen Sittensen der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den 77 Jahre alten Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen. Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, kann nur ganz langsam an Krücken gehen, ist völlig wehrlos. Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wissen das, haben ihn zuvor lange ausgekundschaftet. Die Migranten treten ihm an jenem 13. Dezember 2010 die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken und schlagen auf den alten Mann ein. Sie halten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlagen ihn immer weiter und fordern die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollen mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht geben sie aus dem Dunkeln noch einen Schuss ab. Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubt, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollen. Er nimmt deshalb seine Pistole und schießt zurück. Dabei tötet er den Schwerverbrecher Labinot S.

Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2.143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben. Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt. Doch mit einem Schlag wird aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete schwerkriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wurde etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermittelten seither gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wurde. Vielleicht hätte der Mann mit dem frischen künstlichen Kniegelenk den Raubüberfall in seinem Haus einfach ruhig über sich ergehen lassen müssen. Die Großfamilie des getöteten kriminellen Kosovo-Albaners Labinot S. übte seither Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Direkt vor dem Haus des Rentners in Sittensen versammelten sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigten dort den alten Mann, ein Mörder zu sein, und drohten, so lange wiederzukommen, bis das deutsche Kriminalitätsopfer hinter Gittern sitzt. Die Polizei liess die Migranten vor dem Haus des deutschen Rentners gewähren.

Wäre dies in meiner Gegend passiert, hätte ich mir diese kriminellen Albaner persönlich vorgenommen….die hätten danach dem alten Mann nicht mehr gedroht!

Einer der Kosovo-Albaner drohte ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen«. Und die Polizei schützte die Kosovo-Albaner in Sittensen, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wurde. Das ist heute politisch korrekt. Nun muss man wissen, das die vor dem Haus des Rentners demonstrierende albanische Großfamilie aus einem Kulturkreis kommt, in dem Ehrenmord und Blutrache bei Verletzung der Familienehre so selbstverständlich sind wie bei vielen Deutschen das Frühstücksei. Im Internet drohten junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.« Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet wird, dann werden deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben. Schließlich gilt das heute als politisch korrekt. Auch die Politik hat neben den Migranten Druck ausgeübt. Und deshalb wurde der Fall neu aufgerollt. Der Rentner, der beim Raubüberfall nur an Krücken gehen konnte und wehrlos war, wurde nun zum Täter gemacht werden, damit die Demonstrationen der Migranten in Sittensen aufhören. Die Staatsanwaltschaft erhob nun Anklage gegen den Rentner. Die Täter sind alle auf freiem Fuß. Und sie freuen sich. Und der Rentner wurde zu 9 Monaten auf Bewährung verurteilt! Schließlich hatte er einen Flüchtling, einen der Hoffnungsträger unseres Landes, erschossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s