Donald Trumps Wahlsieg läutet das Ende von Angela Merkels Kanzlerschaft ein.

Nach dem grandiosen Sieg von Donald Trump bei der Präsidentenwahl in den USA wurde für Bundeskanzlerin Angela Merkel vermutlich das Ende ihrer Kanzlerschaft eingeläutet – und das finde ich sehr gut!

Heute die USA, im Dezember 2016 Österreich, 2017 dann Frankreich, Holland und Deutschland. Der Weg zurück zum Patriotismus und zur Nationalstaatlichkeit lässt sich nicht mehr aufhalten. Die Wähler werden den etablierten Parteien die Rote Karte zeigen. Und danach wird es für die „Flüchtlinge“, besser gesagt „Asyloptimierer“ und für den Islam ganz eng in Deutschland, Österreich, Holland und Frankreich – dann heißt es:

„Back to the Roots“

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Donald Trump gewann in in 31 Staaten, Hillary Clinton in nur 20 Staaten. Er kommt auf 307 Wahlmännerstimmen, 270 hätte er nur gebraucht. Clinton kommt nur auf 231 Wahlmännerstimmen

 

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Mit dem Wahlsieg von Donald Trump wurden alle Meinungsforschungsinstitute und alle Medien, welche Hillary Clinton vor der Wahl mit deutlichem Vorsprung von 4-5 Punkten als Siegerin sahen, Lügen gestraft. Genauso war es übrigens bekanntlich auch beim Brexit in Großbritannien – auch da sahen die Medien und die Meinungsforschungsinstitute die Brexit-Gegner mit 4 Punkten vorne.

Das lag meiner Meinung nach in beiden Fällen nicht daran, dass sich die Wahlforscher und Medien irrten, sondern es lag daran, dass die Prognosen bewusst und gezielt falsch waren, um den Wählern zu suggerieren, die Wahl ist eigentlich zugunsten der Brexit-Gegner und zugunsten von Hillary Clinton gelaufen.

Und das gleiche vermute ich bei den wöchentlichen Wahlprognosen in Deutschland, in denen die AfD angeblich nur bei 14% liegt. In Wirklichkeit dürfte sie AfD aktuell schon bei um die 20% liegen. Tendenz bis zur Bundestagswahl in 2017 weiter steigend. 

Für den weltweit größten Brüller dürfte heute Angela Merkel gesorgt haben.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert und ihm eine enge Zusammenarbeit angeboten – zu ihren Bedingungen…..hahahaha…als ob sich der US-Präsident, der von Bundeskanzlerin Merkel rein gar nichts hält, von Merkel etwas sagen lässt.

Donald Trump wird sich kaum um unseren hiesigen Hosenanzug kümmern – gerade hat der Mann den amerikanischen Hosenanzug besiegt

Angela Merkel hat noch nicht realisiert, dass sie nicht in der Lage ist Bedingungen zu stellen.
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Merkel betonte, dass Deutschland und Amerika durch Werte verbunden seien, nämlich Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht sowie der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an“, sagte Merkel. „Wer dieses große Land regiert, mit seiner gewaltigen wirtschaftlichen Stärke, seinem militärischen Potenzial, seiner kulturellen Prägekraft, der trägt Verantwortung, die beinahe überall auf der Welt zu spüren ist“, sagte Merkel im Kanzleramt.

Angela Merkel erinnerte Trump an dessen künftige Verantwortung für die weltweite Entwicklung…..ausgerechnet Merkel, die sich nicht einmal ihrer Verantwortung für Deutschland und für uns Deutsche bewusst ist, denn sonst hätte sie es nicht zugelassen, dass Deutschland seit Sommer 2015 von ca. 1,6 Millionen Asyloptimierern, darunter mehrheitlich alleinstehende junge, notgeile Männer mit Hintergrund Islam, überflutet worden wäre. Seitdem können sich in Deutschland Frauen und Mädchen fast nirgendwo mehr sicher fühlen.

Trump-Beraterin: Flüchtlinge zerstören Deutschland

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Applaus für den Sensationssieger: Trump-Beraterin Kellyanne Conway bei der Wahlparty neben dem Governor von New Jersey, Chris Christie – Foto: AFP

Was sagt Trump? Im Wahlkampf hatte er mehrfach gegen die Bundeskanzlerin gestichelt, Deutschland Fehler in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen, die Hillary Clinton im Fall eines Wahlsiegs wiederholen werde.

Kellyanne Conway, die Beraterin und enge Vertraute Trumps, gießt in diesem Punkt heute nach dem Wahlsieg von Donald Trump Öl ins Feuer.

Auf die Frage, wie der zukünftige Präsident mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen arbeiten wird, sagt Conway giftig:

„Es gibt selbstverständlich Themen, bei denen er mit Merkel nicht übereinstimmt, wie die Zahl der Flüchtlinge, die sie aus Syrien hineingelassen hat und die ihr Land kaputt machen.“

Deutschland als Beispiel verfehlter Flüchtlingspolitik – das war ein Dauerbrenner Trumps im Wahlkampf. Mitte Juni nannte er Deutschland als Warnung für die USA. Die Folgen der deutschen Flüchtlingspolitik seien eine „Katastrophe“ für das Land, sagte er.

Der Rechtspopulist sprach bei einem Wahlkampfauftritt vage von „fürchterlichen Dingen“, die in Deutschland geschähen. „Und schaut, was mit den Frauen passiert“, sagte er in Anspielung auf die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln.

Trump erzählte, dass er Freunde in Deutschland habe, die ihm seit 20 Jahren berichtet hätten, was für ein großartiges Land zum Leben es sei. Einer dieser Freunde „verlassen das Land jetzt“.

  • Deutsche Flüchtlingspolitik als Quell der Kriminalität

Die deutsche Flüchtlingspolitik als Quell der Kriminalität war auch Thema einer Wahlkampfrede im August. Trump nannte Merkel dabei ausdrücklich als abschreckendes Beispiel.

Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden. Und Sie wissen, welches Desaster diese massive Zuwanderung für Deutschland und die Deutschen angerichtet hat“, sagte er – mit Blick auf seine demokratische Konkurrentin Clinton.

In Deutschland habe die massive Zuwanderung die Kriminalität „auf ein Niveau steigen lassen, das niemand je erwartet hatte“, sagte der Republikaner. Erneut prangerte er die „sexuelle Gewalt und Angriffe“ in der Silvesternacht in Köln an.

Nach den Anschlägen von Brüssel zog Trump die Verbindung von Einwanderung zu Terrorismus und attackierte erneut insbesondere Merkels Linie. „Diese Frau“ habe Millionen von Menschen ins Land gelassen, deren Integration „sehr, sehr schwierig und in manchen Fällen unmöglich“ sei, sagte Trump im März einem TV-Sender, ohne die Kanzlerin allerdings beim Namen zu nennen.

  • Sturz der Kanzlerin

Im Jänner leitete Trump bei einem Auftritt in Iowa eine Tirade zur deutschen Flüchtlingspolitik erneut mit seinem Lieblingswort „Desaster“ ein – um dann einen Aufstand gegen Merkel vorherzusagen. Die deutsche Bevölkerung werde die Kanzlerin am Ende „stürzen“, erklärte er. „Ich weiß nicht, was zur Hölle sie sich denkt.“

  • Merkel und das Jahrmillionendesaster

Bereits im Dezember vergangenen Jahres prophezeite Trump Deutschland wegen Merkels Flüchtlingspolitik und der daraus folgenden Kriminalität ein „totales Desaster“. Europa erlebe nun Probleme, die der Kontinent seit „einer Million Jahre“ nicht gesehen habe.

Trump kritisierte damals zugleich die Wahl von Merkel zur „Persönlichkeit des Jahres“ durch das US-Magazin „Time“: „Ich glaube, sie haben die Person ausgewählt, die Deutschland wirklich enormen Schaden zugefügt hat“, sagte er. Merkel hatte den Titel zuvor für ihrer Rolle als Krisenmanagerin in der EU erhalten.

Vor der US-Wahl hatten sich diverse deutsche Politiker/innen vehement gegen Donald Trump und für Hillary Clinton eingesetzt. Dazu zählten Außenminister Steinmeier, Verteidigungsministerin von der Leyen, SPD-Chef Gabriel, SPD-Vize Ralf Stegner, der Grüne Cem Özdemir und noch einige andere. Eine derart unverschämte Einmischung deutscher Politiker/innen in einen US-Wahlkampf hatte es zuvor noch nie gegeben. Und die oben genannten Politiker und Politikerinnen setzten nach dem Wahlsieg von Trump noch eins drauf und pöbelten (Stegner) nicht nur gegen Wahlsieger Trump, sondern auch gegen dessen Wähler.

Meine Meiunung dazu:

Das Entsetzen über den Wahlsieg von Trump ist eher bei den politischen und medialen Eliten sowie bei dem von ihnen beeinflussten Wahlvieh groß… Trumps Erfolg ist ein Zeichen gegen das Establishment, gegen das unsägliche Bashing der Mainstreampresse und ein eindeutiges Zeichen der Diskrepanz zwischen ÖFFENTLICHER und veröffentlichter Meinung! Der Sieg von TRUMP ist ein Glücksfall für die USA und für Deutschland. Justizminister Maas (SPD), der Möchte-Gern Bundespräsident und aktuelle Außenminister Steinmeier, sowie auch der dicke „Flüchtlingsversteher“ Gabriel (/SPD) giften gegen Trump. Soviel zu deren Demokratieverständnis. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den kommenden US-Präsidenten Donald Trump als „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“ kritisiert. „Trump ist auch eine Warnung an uns“, sagte Gabriel. Die „autoritäre Internationale“ nutze die Abgrenzung von Ausländern und Flüchtlingen nur als Lockmittel für die Wähler.

NA UND!

Die Vizevorsitzende der AFD, Beatrix von Storch, sprach von einem Signal für einen Politikwechsel in der westlichen Welt: „Der Sieg von Donald Trump ist ein Signal dafür, dass die Bürger in der westlichen Welt einen klaren Politikwechsel wollen. So sieht es aus….und nun weht in Deutschland, Österreich, Frankreich und Holland bald ein scharfer Wind gegen die Asyloptimierer mit Hintergrund Islam.
Heute die USA, morgen Österreich, Frankreich, Holland und Deutschland…..mit knallharter Polemik gegen „Flüchtlinge“ müssen die „Rechtsparteien“ nun in die Wahlkämpfe ziehen.

An der Stelle von Trump würde ich die SPD-Politiker Steinmeier, Gabriel, Oppermann und Co, sowie Özdemir und andere Grüne und auch die sich offen für Clinton ausgesprochenen CDU-Politiker/innen, zukünftig links liegen lassen und ignorieren. Der Wahlsieg von Trump und der britische Brexit haben deutlich gezeigt, dass die Wahlforscher in Verbindung mit den Medien vor den Wahlen bewusst eine falsche Stimmungslage erzeugen, um mit Prognosen, die 5-6 Prozent vom späteren Ergebnis abweichen, die Wähler in die vom Establishment, vom Kapital und den etablierten Parteien gewünschte Richtung zu lenken. Nur haben die Wähler das inzwischen durchschaut. Ich bin mir auch sicher, die AfD liegt aktuell bei um die 20% und nicht bei uns vorgegaukelten 14%.

Ganz gut möglich, dass Merkel nun, nach dem Wahlsieg von Trump, nicht mehr als Kandidatin der Union um das Kanzleramt bei der Bundestagswahl 2017 antritt, sondern dass sie nun versuchen wir, UN-Generalsekretärin zu werden. Denn eines ist klar – bei Trump hat Merkel „verschissen“.

merkel

Marine Le Pen gratuliert Donald Trump

Als erste Politikerin hat die Chefin der französischen rechten Partei Front National, Marine Le Pen, Donald Trump noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Ergebnisses zu seinem Erfolg bei der US-Präsidentschaftswahl gratuliert. Le Pen übermittelte dem „neuen Präsidenten der USA und dem amerikanischen Volk“ am Mittwochmorgen im Kurzbotschaftendienst Twitter ihre „Glückwünsche“. FN-Vizepräsident Louis Aliot erklärte, die US-Wähler hätten „einer arroganten Elite den Stinkefinger gezeigt“.

 

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