Fatihspor Essen: Türkische Fußballer machen Jagd auf Schiedsrichter

schiri

Essen – Unglaubliche Szenen spielten sich am Sonntag bei einem Kreisliga-C-Fußballspiel im Stadtteil Stoppenberg ab. Der Schiedsrichter wird von den Spielern von Fatihspor Essen III über den Platz gejagt, ein Spieler von Athletico Essen wird von den Türken schwer verletzt.

Für Fatihspor Essen spielten laut DFB-Fußball.de in diesem Spiel folgende Spieler:

Ismail Basar, Serhat Egi, Adem Cömez, Ertugrul Özsoy, Volkan Sen, Enis Özmen, Denis Özmen, Erhan Yerek, Emrah Özsoy, Ramazan Kartal, Sadik Önder, Kadir Bakir, Yahia Taskin. Trainer in diesem Spiel war Salih Demiran.

Siehe hier: http://www.fussball.de/spiel/atletico-essen-2-fatihspor-essen-ev-3/-/spiel/01SPP0V5D4000000VS54898EVU1JFIGL#!/section/stage

Immer wieder sorgen türkische Fußballer aller 3 Herrenmannschaften von Fatihspor Essen für solche Schlagzeilen. Da stellt sich die Frage, warum der DFB diesen Verein nicht schon längst ausgeschlossen hat. Solche Vorfälle passieren in Deutschland beim Fußball immer wieder da, wo reine Migrantenvereine am Spielbetrieb teilnehmen. Sie belegen, dass gerade bei den in Deutschland geborenen Türken die Integration in den meisten Fällen gescheitert ist.

Gewalt in der Kreisliga C: Jagd auf Schiedsrichter in Essen

Ein Fußballspiel ist in Essen völlig außer Kontrolle geraten: Schiedsrichter wurde über den Platz gejagt. Spieler erlitt eine Gehirnerschütterung.

Schon wieder ist ein Fußballspiel in der Essener Kreisliga völlig außer Kontrolle geraten. Dieses Mal musste das C-Liga-Kellerduell zwischen Fatihspor III und Gastgeber Atletico II kurz vor dem Abpfiff abgebrochen werden. Ein starkes Polizeiaufgebot eilte zur Seumannstraße, um die Rüpel-Kicker von Fatihspor in den Griff zu bekommen.
Die traurige Bilanz: Mehrere Atletico-Spieler wurden von Fatih-Spielern geschlagen, einer wurde sogar schwer verletzt. „Er wurde auf dem Boden liegend getreten und geschlagen, dabei erlitt er eine Gehirnerschütterung und Prellungen“, berichtet Atletico-Trainer Sebastian Taube. Zugleich bestätigt er den Bericht auf „Fußballszene Essen“, das von Ingo Jankowski geführte Online-Portal (www.amateurfussball-essen.de).

Kurz vor Abpfiff eskalierte die Situation

Spielberichte aus den Essener Amateurligen gleichen immer häufiger einer Art „Kriegsberichterstattung“. „Ich habe schon viel erlebt, aber so etwas noch nicht“, ordnet Sebastian Taube (40) die Vorkommnisse vom Sonntagnachmittag ein. Atletico, der Tabellenletzte, war gegen Fatihspor, den Vorletzten, vor heimischer Kulisse mit 4:1 in Führung gegangen, kassierte aber bis kurz vor Abpfiff drei weitere Treffer zum 4:4-Ausgleich. Dann beleidigte ein Fatihspor-Spieler den Schiedsrichter, worauf dieser die rote Karte zückte.

„Die Fatihspor-Spieler gingen wie von der Tarantel gestochen auf den Schiri los und haben ihn beleidigt, ein Spieler zog sein Trikot aus und wollte ihm an den Kragen“, schildert Taube die Ereignisse. Der Unparteiische sei über den ganzen Platz gehetzt worden, daraufhin hätten ihn seine Jungs im Vereinsheim in Sicherheit gebracht. Eine faire Geste, die sie allerdings teuer bezahlen mussten. „Einige Spieler wurden hinterrücks getreten und geschlagen“, zitiert Polizeisprecher Elke das Einsatzprotokoll.

Polizei stoppte Gewaltausbruch der Kreisliga-Kicker

Die Polizei traf schon zwei Minuten nach dem 110-Notruf auf dem Sportplatz ein und stoppte den Gewaltausbruch der Fatihspor-Kicker. Insgesamt waren acht Streifenwagen im Einsatz, auch Diensthundeführer griffen ein. „Es gibt ein Dutzend Beschuldigte und Anzeigen wegen Körperverletzung“, bilanziert Peter Elke.

„Es ist traurig, dass so etwas passiert ist“, sagt Fatihspor-Präsident Saldiray Karaeli. Gewalt habe auf dem Fußballplatz nichts verloren, stattdessen würden „ein paar Idioten den Ruf des gesamten Vereins kaputtmachen“. Für die Rüpel-Kicker wird der Skandal Konsequenzen haben. „Zu 99,9 Prozent werden wir die dritte Mannschaft abmelden.“

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/essen/gewalt-in-der-kreisliga-c-jagd-auf-schiedsrichter-in-essen-id12338176.html#plx1441800034

Allerdings beschönigt Fatihspor-Präsident Saldiray Karaeli die Situation bei seinem erein, denn in der Vergangenheit gab es bei den 3 Herrenmannschaften von Fatihspor Essen immer wieder solche oder ähnlich Vorfälle.

Siehe hier: http://www.reviersport.de/286208—was-war-da-los-erneuter-spielabbruch-altenessen.html

Erst nach dem zügigen Eintreffen der Polizei konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Der Schiedsrichter wurde unter dem Schutz der Beamten von der Anlage gebracht. Die Polizei nahm die Personalien der Schläger auf. Auf die Gewalttäter kommen nun mehrere Anzeigen zu. Für Atletico-Trainer Taube ist das aber nur ein schwacher Trost: „So etwas wie am Sonntag habe ich in meinem Fußballer-Leben noch nicht erlebt. Diese Gewalt war einfach unfassbar. Fast die gesamte Mannschaft von Fatihspor war daran beteiligt. Der Schiedsrichter konnte nur mit Glück entkommen. Auf meine Spieler wurde brutal eingeschlagen. Diese Typen haben sich in Boxer-Stellung vor uns aufgebaut. Einige von uns hat es übel erwischt. Wir mussten ein fünfjähriges Kind beruhigen, das Angst um seinen Vater hatte“, schildert Taube die schockierenden Szenen an der Seumannstraße.

Fatihspor meldet die Mannschaft ab

Der Verein Fatihspor Essen zog noch am gleichen Tag entsprechende Konsequenzen und kündigte auf seiner Facebook-Seite an, die Mannschaft mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb abzumelden. „Das ist schade und beschämend. Wir werden die dritte Mannschaft sofort abmelden und diejenigen, die an dieser Schweinerei beteiligt waren, sofort aus dem Verein schmeißen“, wird der erste Vorsitzende des Vereins zitiert.

Im Fußballkreis 13 wird jedoch vor falschem Aktionismus gewarnt. Gruppenleiter Frank Westerbeck, als Lotse des Kreises auch für den Bereich Gewaltprävention verantwortlich, erklärt gegenüber RevierSport: „Der Verein kann die Mannschaft abmelden, sollte die Spieler aber nicht vor der Spruchkammer-Verhandlung rauswerfen. Den nur dann können die Täter auch vom Sportgericht verurteilt werden. Andernfalls müssen die Pässe zur Spruchkammer geschickt werden. Sollten sich die Spieler dann bei einem neuen Verein anmelden, können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.“

Sollte der Verein dem Rat Westerbecks Folge leisten, drohen den Schlägern harte Strafen. In den vergangenen Jahren hat die Spruchkammer des Kreises 13 bereits lebenslange Sperren gegen Gewalttäter ausgesprochen. Welche Sanktionen auf den Klub und die Spieler zukommen, kann Westerbeck zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantworten. „Der Verein Fatihspor ist vor wenigen Wochen schon mit seiner ersten Mannschaft auffällig geworden. Genaueres können wir noch nicht sagen. Wir müssen erst den Spielbericht abwarten. Fakt ist, dass wir den Fall ganz genau untersuchen werden.“

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Und wieder einmal eskaliert in Essen ein Fußballspiel … und wieder einmal rasten die Spieler eines bestimmten Kulturkreises aus … was wird es wohl dieses Mal für Konsequenzen geben?

Personalien der beteiligten türkischen Spieler feststellen, Anklage, Verurteilung, Abschiebung in die Türkei, Feierabend.
Wir brauchen sowas hier nicht.

Der Fußballkreis Essen duckt sich weg, der Landesverband duckt sich weg, der Espo duckt sich weg, die Kommunalpolitiker schwingen ihre üblichen Worte, und auf Landes- und Bundesebene hören wir dann bestimmt wieder die gleiche Leier…(Ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren!!!)

Siehe auch hier:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/11/07/libanesische-clan-fehde-beim-fussballspiel-in-nrw-mindestens-neun-verletzte-bei-angriff-auf-fussballspiel/

Willkommen in der Realität von Migration und Integration .

Und an mögliche Sozialromantiker:“Es handelt sich hier um Gewalttaten wie Körperverletzung, versuchter Körperverletzung etc.
Armes Essen, armes Deutschland.
Wo ist unser Rechtsstaat geblieben ???Mich würde mal interessieren, ob solche Vorfälle auch in den unteren türkischen Ligen „temperamentsbedingt“ vorkommen oder ob es nur die hier aufgewachsenen Deutsch-Türken sind, die immer wieder durch Gewaltausbrüche beim Sport in die Schlagzeilen kommen. Es ist erschreckend, wieviel Türken nicht integrationsfähig sind, obwohl sie sogar hier geboren sind.

Da den Tätern strafrechtlich in diesem Land ohnehin nicht viel passiert, wäre es schön, wenn wenigstens von Verbandsseite aus drastische Strafen folgen würde. In solchen Fällen sollte man sämtliche(!) Mannschaften dieses Verein mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb suspendieren sowie den gewalttätig gewordenen Spielern lebenslange Sperren auferlegen. Es sind doch immer wieder die gleichen ethnischen Gruppierungen von Spielern die ausrasten. Das zeigt uns, das diese „Mitbürger“nicht zur Integration und zum normalen Umgang mit anderen fähig sind. Vereine die solche Mitglieder haben müssen verboten werden, die Straftäter, nur als solche kann man die gewaltbereiten und gewalttätigen Kicker bezeichnen, müssen mit harten Gefängnisstrafen ohne Bewährung und anschließender Abschiebung aus Deutschland bestraft werden. Die deutsche Staatsangehörigkeit, sofern nebcender türkischen Staatsangehörigkeit vorhanden, muss ihnen entzogen werden.

Das scheint mir mittlerweile die einzig angemessene Reaktion auf solch schändliche Vorfälle zu sein!

Ich empfinde es auch als grob fahrlässig, wenn Vereinsfunktionäre ihre Mannschaften gegen Mannschaften und Leute dieses Kulturkreises antreten lassen.Da gibt es doch sicherlich eine Fürsorgepflicht.. Ein 3-Punkte-Abzug seitens des Verbandes ist doch leichter zu verschmerzen, als einige Spieler und den Schiri im Krankenhaus zu haben. Ich fürchte, dass es eines Tages Schlimmeres zu beklagen gibt. Mitverantwortlich wären dann auch die Funktionäre.

Letztendlich zeigt uns das auch auf, dass die Türkei, ein zu 97% in Asien liegenden Land, niemals in die EU aufgenommen werden darf – NIEMALS!

Und Visafreiheit für Türken darf es auch NIEMALS geben!

 

 

 

 

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