Die große Abzocke der Asylindustrie

Trotzt aller eifrigen Dementis, diese 7-köpfige Familie von Asylforderern aus Afghanistan kostet uns Steuerzahler sehr wohl Monat für Monat 4.405 Euro.
asy
An die Familie selber wird gezahlt für Vater und Mutter jeweils 364 Euro. An die 4 schulpflichtigen Kinder wird je Kind 270 Euro gezahlt. An das nicht schulpflichtige Kind wird pro Monat 237 Euro gezahlt. Dazu kommen nochmal 4 x 30 Euro = 120 Euro im Monat Zuschlag für die schulpflichtigen Kinder. Summa summarum wird an die 7-köpfige Familie aus Afghanistan in jedem Monat 2.165 Euro bezahlt.
Pro Kopf, egal ob Vater, Mutter oder Kinder werden weitere 320 Euro pro Monat von uns Steuerzahlern bezahlt = 2.240 Euro im Monat. Und zwar an die BIH = Betreuungs- und Integrationshilfe GmbH als Pauschale für Unterkunft in einer 90 m² Wohnung, deren ortsübliche Kaltmiete 450 Euro betragen würde, soziale Arbeit und Betreuung, da die BIH ihre Mieter zum Beispiel auch bei Behördengängen und dem Ausfüllen von Formularen unterstützt. HAHAHAHA…..Mietwucher vom feinsten, die Firma BIH GmbH kassiert einen fünffach höheren Mietpreis.
BIH GmbH
Schortauer Weg 22 a – 06242 Braunsbedra OT Krumpa
Vertreten durch:
Geschäftsführer:
Marcus Skowronek
Marko Zenau
Eintragung im Zentralen Registergericht des Landes Sachsen-Anhalt
Registergericht:Amtsgericht Stendal
HRB: 22359
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung:
Name und Sitz der Gesellschaft:
Union Versicherungsdienst
Das „Hiersein“ der 7-köpfigen Asylforderer-Familie aus Afghanistan kostet uns Steuerzahler also Monat für Monat 4.405 Euro.
Die Familie bewohnt eine Wohnung (Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern) aus dem Bestand der Betreuungs- und Integrationshilfe GmbH (BIH). Die Betreuungs- und Integrationshilfe GmbH erhält für die Unterbringung eine weitere Kopfpauschale.
Es ist also davon auszugehen, dass das „Hiersein“ der 7-köpfigen Asylfordererfamilie aus Afghanistan uns Steuerzahler im Monat weit über 5.000 Euro kostet. Das ist die Realität, welche uns Bio-Deutschen verschwiegen wird.

BILD berichtet:

WUCHER-MIETE FÜR 3 ZIMMERGier-Vermieter zockt mit Flüchtlingen ab

Flüchtlings-Familie
Abdul K. mit seiner Familie in der 3-Zimmer-Wohnung. Der Familienvater besucht täglich einen Deutschkurs und möchte so schnell wie möglich arbeiten. Er sagt: „Deutschland ist ein wunderbares Land. Meine Kinder sollen in einer friedlichen Welt aufwachsen“Foto: Parwez

Im Saalekreis (Sachsen-Anhalt) leben 2500 Flüchtlinge. Einer von ihnen ist Abdul K. (35) aus Afghanistan. Der ehemalige Polizist floh vor neun Monaten mit seiner schwangeren Ehefrau Fereshteh (34) und seinen vier Kindern (6, 8, 10, 12) über die Balkan-Route nach Deutschland.

► Die Familie stellte einen Asylantrag und erhielt eine auf für zunächst drei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung.

► Das Amt vermittelte Abdul K. eine 3-Zimmer-Wohnung. Sozialer Wohnungsbau, unrenoviert am Stadtrand.

Vier Betten in einem Zimmer
Vier Betten in einem Zimmer: Hier schlafen die älteren Kinder der FamilieFoto: Parwez

Das entspricht einem Quadratmeterpreis von 24,89 Euro. Üblich sind hier laut Auskunft der örtlichen Wohnungsgenossenschaft vier bis fünf Euro. Das wären für die 90 Quadratmeter der Flüchtlingsfamilie maximal 450 Euro.

Der Bescheid des Jobcenters: Als Kaltmiete werden 2240 Euro monatlich anerkannt und gezahlt

Vermieter der 3-Zimmer-Wohnung ist die BIH GmbH. Eine Firma, die aus dem gemeinnützigen Verein „Betreuungs- und Integrationshilfe“ hervorgegangen ist.

Geschäftsführer der BIH GmbH ist Marcus Skowronek, der in der Umgebung über 1000 Asylbewerber unterbringt.

Von BILD auf die Wucher-Miete angesprochen, begründete das Unternehmen die Höhe mit der „Anzahl der verursachten Schäden durch Flüchtlinge“. Die Kaltmiete sei zudem „eine Pauschale“ für die Unterbringung sowie Beratung und Betreuung der Flüchtlinge.

Von Beratung und Betreuung kann keine Rede sein, sagt Abdul K. Er habe seit Bezug der Wohnung keinen Kontakt mehr mit dem Vermieter gehabt.

Die zuständigen Behörden erklärten auf BILD-Anfrage, die Miete sei tatsächlich „zu hoch“ und „überzogen“. Deshalb wirke man darauf hin, einen „normalen Wohnraum“ für die Familie zu finden.

Bis dahin guckt das Amt weiter zu – und zahlt weiter 2240 Euro für eine 3-Zimmer-Wohnung.

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