Die jüngsten Straftaten von Asylforderern

Die kulturelle Bereicherung, besser gesagt kulturelle Entreicherung, durch „Merkels Gäste“ geht weitert:

asyl

27-Jähriger Deutscher von Iraker (29) lebensbedrohlich verletzt

Landkreis Sonneberg: Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Deutschen und einem 29-jährigen Iraker führt die Kriminalpolizei Saalfeld die weiteren Ermittlungen zum Tathergang. Nach bisherigen Erkenntnissen waren sich die beiden Männer auf ihrem Fußweg von der Bert-Brecht-Straße in Richtung Göppinger Straße begegnet. Der Deutsche hatte ein Fahrrad bei sich, dass er auf dem Gehweg geschoben habe, während vor ihm der Iraker gelaufen sein soll. Aus bisher unbekannten Gründen gerieten die beiden Männer im weiteren Verlauf in Streit, wobei der Iraker den Deutschen mit einem Messer attackiert und ihm dabei eine lebensbedrohliche Verletzung zugefügt habe. Dem 27-Jährigen gelang es in der Folge, sich in Sicherheit zu bringen und Zeugen zu alarmieren, die den Notruf der Polizei wählten. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Der verletzte 27-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus eingewiesen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Rostock: Am 24.11.2016 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin in der Hamburger Allee zu einem körperlichen Angriff auf einen 29-jährigen Geschädigten. Dieser führte seinen Hund aus, als er von vier, dem Aussehen nach aus dem arabischen Raum stammenden Personen wegen seines Hundes angesprochen wurde. Der Geschädigte stellte sich schützend vor seinen Hund. Daraufhin fing eine Person an, ihn zu stoßen. Eine weitere Person fügte dem Geschädigten mit einem Messer Schnittwunden zu. Die anderen Personen schlugen und traten auf ihn ein. Der Geschädigte erlitt mehrere Schnittwunden und musste im Krankenhaus stationär aufgenommen werden.

Schweinfurt: Am Freitagabend haben zwei Algerier den Sicherheitsdienst eines Einkaufszentrums angegriffen, nachdem dieser sie aus dem Gebäude verweisen wollten. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erlitt hierbei leichte Verletzungen. Gemeinsam mit drei zufällig anwesenden Bundespolizisten in Ausbildung wurden die beiden Beschuldigten schließlich gebändigt. Nun ermittelt die Schweinfurter Polizei.Weil sie den Angaben des Sicherheitsdienstes nach Frauen angepöbelt hatten, hatten Mitarbeiter des Einkaufszentrums gegen 19.45 Uhr vor, zwei Männer aus dem Einkaufszentrum in der Schrammstraße zu verweisen. Die beiden Beschuldigten, weigerten sich jedoch zu gehen und versuchten, die beiden Sicherheitsmänner zu schlagen. Zudem griffen die beiden 20 und 22 Jahre alten Männer einen der Angestellten des Sicherheitsdienstes gemeinsam an. Dieser stürzte zu Boden und zog sich leichte Verletzungen an den Knien zu. Drei Auszubildende der Bundespolizei, die sich in ihrer Freizeit in dem Einkaufszentrum aufhielten, eilten nun zu Hilfe. Sie unterstützen dabei, die Beschuldigten in einen Raum des Sicherheitsdienstes zu bringen. Von dort wurde die Schweinfurter Polizei verständigt, die nun unter anderem wegen Gefährlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruch ermittelt.

Hilden: Anfang November hatten zwei bisher unbekannte Männer den 24-jährigen Hildener nachts auf dem Fritz-Gressard-Platz angegriffen, ihn geschlagen und auf ihn eingetreten, als er am Boden lag. Und zwar mit Stiefelabsätzen auf den Kopf und in das Gesicht. Die Tritte waren so massiv, dass sie ihrem Opfer einen Schädelbruch und schwere Hirnquetschungen zufügten, von denen der Arzt sagt, dass sie bei einem älteren Mann unweigerlich zum Tod geführt hätten. „Unserem Patienten kommt seine Jugend und seine gute allgemeine Verfassung zugute.“ Auch haben sich die Behandlungsmöglichkeiten verbessert: Noch vor zehn Jahren wäre auch der junge, fitte Karel an den Folgen dieser Tritte gestorben. „Diese unfassbare Brutalität erschüttert mich sehr“, sagt der Arzt. „Die Verrohung ist überall zu spüren.“ Die Polizei hat Täterbeschreibungen veröffentlicht: Die Polizei hat inzwischen einige ernst zu nehmende Hinweise auf die möglichen Täter erhalten und geht diesen gerade nach. Gesucht werden zwei etwa 18 bis 30 Jahre alte Männer, die „ südländisch“ ausgesehen haben. War klar, nur dieses feige Pack greift im Rudel einzelne Personen an und tritt wehrlos am Boden liegenden Personen gegen den Kopf.

Verschiedenes aus der „Bunten Republik“

„Amadeu Antonio Stiftung“ und der „stern“: Die Märchenchronik geht weiter

Die Chronik greift für diese sechs Brandanschläge in Berlin und Hamburg als Quelle in fünf Fällen auf Berichte von Lokal-Medien kurz nach dem Vorfall zurück und in einem Fall auf einen eigenen Facebook-Eintrag der betroffenen Organisation.

Hier die sechs Fälle mit Quellenangabe und meiner Anmerkung:

 

1) Hamburg 03.05.2016: In Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Lohbrügge brannten Matratzen. Polizei vermutet Brandstiftung. Anmerkung: Es ist also noch nicht einmal klar, ob es sich überhaupt um Brandstiftung handelt, geschweige denn aus welchem Motiv eine etwaige Tat begangen worden ist.

2) Hamburg: 28.08.2016: Die Organisation „Lampedusa in Hamburg“ berichtet auf Facebook, dass ein Unbekannter versucht haben soll, das Infozelt in Brand zu setzen, die hinzugekommene Polizei mit dem Unbekannten gesprochen habe, jedoch nicht bekannt sei, was mit ihm geschehen ist. Einen Polizeibericht und/oder Ermittlungen zu dem Vorfall gebe es nicht. Anmerkung: Lediglich ein Eigen-Post auf Facebook, nicht einmal ein Polizeibericht existiert, aber dennoch laut „Amadeu Antonio Stiftung“ ein fremdenfeindlicher Brandanschlag! Weiterer Kommentar erübrigt sich.

3) Berlin 08.08.2016: Brandanschlag auf Asylunterkunft in Berlin-Buch. Nach einem Artikel der „Märkischen Onlinezeitung“ vom 07.10.2016 wurde ein Tatverdächtiger ermittelt, der aber kein Rechter sei; laut Staatsanwaltschaft gebe es keinen Hinweis auf eine rechtsgerichtete Motivation. Anmerkung: Trotz gegenteiliger Aussage der Staatsanwaltschaft wird der Vorfall in der Chronik geführt. Da sechs Personen verletzt worden sind, kann die „Amadeu Antonio Stiftung“ sozusagen als „Nebeneffekt“ auch gleich noch die Verletzten fälschlicherweise der rechten/rechtsextremen Gewalt zuordnen.

4) Berlin 08.08.2016: Wurf eines Feuerwerkskörpers durch ein geöffnetes Fenster in das Zimmer eines 17jährigen in einer Zuwanderer-Unterkunft in Berlin-Adlershof. Anmerkung: Wer aus welchem Grund den Feuerwerkskörper geworfen hat, ist unbekannt. Vermuten kann man natürlich viel, aber es gibt nicht einmal einen ansatzweise begründeten Verdacht.

5) Berlin 22.05.2016: Auf der Baustelle einer geplanten Asylunterkunft in Berlin-Marzahn brannten Styroporplatten. Laut Chronik handelt es sich um einen mutmaßlichen Brandanschlag. Anmerkung: Es ist noch nicht einmal klar, ob es überhaupt einen Brandanschlag gab. Brände und Brandstiftungen auf Baustellen sind in Berlin im übrigen nicht gerade außergewöhnlich, auch wenn es sich nicht um geplante Asylunterkünfte handelt, siehe beispielhaft Brand auf einer Baustelle in Berlin-Mitte zwei Tage zuvor oder Brand am 29.08.2016 auf einer Baustelle in Rummelsburg.

6) Berlin 03.05.2016: Auf der Baustelle einer geplanten Asylunterkunft in Berlin-Marzahn wurde von Unbekannten Feuer gelegt. Anmerkung: Über Täter und Motivation wird nichts berichtet.

Falsche Behauptungen über Verdachtsfälle

Fazit: Unter den sechs als Brandanschläge gelisteten Vorfällen in Berlin und Hamburg im Jahre 2016 sind zwei Vorkommnisse, bei denen nicht einmal feststeht, ob es sich überhaupt um Brandstiftungen handelt; zu einem Vorfall existiert nicht einmal ein Polizeibericht; bei einem Vorfall wird laut Zeitungsbericht von der Staatsanwaltschaft nach Ermittlung des Täters ein politisches/rechtsextremes Motiv ausdrücklich nicht angenommen; und zu den übrigen zwei Vorfällen ist rein gar nichts Näheres bekannt.

Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der von der EX-Stasi-IM Viktoria, mit bürgerlichem Namen Anetta Kahane, geleiteten „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten/rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht und steht sogar im Widerspruch zu den eigenen Maßstäben der Stiftung. Denn sie schreibt wörtlich in einer Stellungnahme zu dem Artikel der „Neuen Westfälischen“: „In der Regel werden bisher solche Vorfälle als Verdachtsfälle behandelt und nicht veröffentlicht. Versehentlich ist dieser Fall dennoch in der Chronik erschienen und in Reaktion auf den Hinweis auch wieder entfernt worden.“ Die Ergebnisse zu Bielefeld, Berlin und Hamburg widerlegen jedoch die Behauptung der Stiftung, dass Verdachtsfälle grundsätzlich nicht in der Chronik aufgeführt werden und allenfalls versehentlich hineingeraten. Häufig genug sind es sogar noch nicht einmal Verdachtsfälle, sondern lediglich auf Spekulationen und Vermutungen basierende Vorfälle, die Eingang in die Chronik finden.

Mehr zu Anetta Kahane hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/sieg-fuer-im-victoria/

Die Chronik der „Amadeu Antonio Stiftung“ ist inhaltlich und methodisch höchst unzureichend. Sie faßt in einer Rubrik zusammen, was nicht zusammen gehört. So unterscheidet sie nicht, ob es sich um tatsächliche oder nur vermutete/mutmaßliche Brandstiftungen handelt, ob es sich um bewohnte Unterkünfte oder Baustellen handelt (das ist ja schon ein ganz erheblicher Unterschied) und ob Täter ermittelt sind oder nicht bzw. ob es ggf. starke Indizien für eine bestimmte Motivation gibt. Allein ein Brand von Materialien auf einer Baustelle für eine Asylunterkunft ist schon wegen der Häufigkeit solcher Vorkommnisse auf Baustellen kein hinreichender Beleg für eine „flüchtlingsfeindliche“ Motivation. Zudem werden neuere Erkenntnisse der Ermittlungsbehörden von der Amadeu Antonio Stiftung ignoriert oder als fragwürdig erachtet, insbesondere wenn sich zum Beispiel herausstellt, dass der (mutmaßliche) Täter kein Rechter gewesen ist (siehe Vorfall vom 08.08.2016 in Berlin-Buch oder der oben geschilderte Vorfall aus Bielefeld), während umgekehrt Angaben von Polizei und/oder Staatsanwaltschaften als wichtige Quelle der Chronik dienen, wenn die Behörden eine politische Motivation vermuten.

Wer sich auf dem Internetportal nur die Chronik-Ergebnisse anzeigen lässt, muss annehmen, dass es in Berlin und Hamburg tatsächlich sechs Brandanschläge aufgrund rechter/rechtsextremer Motivation gab. Das ist jedoch nach dem gegenwärtigen Sachstand unzutreffend. Dies erkennt man aber erst, wenn man sich die einzelnen Vorfälle genau ansieht und außedem noch selbst recherchiert. Dazu hat aber üblicherweise niemand Zeit und Lust. Es ist auch nicht der Sinn und Zweck einer solchen Chronik, dass der Leser selbst herausfinden muss, ob die darin aufgeführten Vorfälle zu Recht erfaßt wurden oder nicht.

Blindes Huhn findet auch mal ein Korn

Selbstverständlich kann sich irgendwann herausstellen, dass der eine oder andere Vorfall aus flüchtlingsfeindlicher bzw. politischer Motivation heraus begangen wurde; dann kann man ihn ab dem Zeitpunkt auch als einen solchen führen. Dies bereits jetzt zu tun, ist unseriös und hochstaplerisch. Die fehlerbehaftete Arbeitsweise der „Amadeu Antonio Stiftung“ zu Bielefeld, Berlin und Hamburg läßt darauf schließen, dass dies auch für viele andere Vorfälle gilt, die in der Chronik enthalten sind. Natürlich werden darin auch politisch motivierte Vorfälle zu Recht aufgeführt sein (denn solche gibt es selbstredend) – ein blindes Huhn findet schließlich auch mal das eine oder andere Korn.

Wer letztlich die vorgenannten Straftaten (so es denn solche sind) in Berlin und Hamburg aus welcher Motivation heraus begangen hat, ist diesseits ebensowenig feststellbar wie für die Chronisten der „Amadeu Antonio Stiftung“. In der oben zitierten Stellungnahme zum Artikel in der  „Neuen Westfälischen“ verweist die Stiftung darauf, dass es ihr häufig an zuverlässigen und aktuellen Informationen fehle, und beklagt die unzureichende Informationspolitik der Behörden. Nicht umsonst titelt die Stiftung ihre Stellungnahme mit den Worten: „Klare Fakten – schön wär´s!„. Schön wäre es in der Tat, wenn die Chronik der „Amadeu Antonio Stiftung“ auf Tatsachen statt Vermutungen gründen würde. Das ist offenkundig angesichts der unklaren Faktenlage nicht möglich, wie die Stiftung selbst einräumt.

Dabei ist der „Amadeu Antonio Stiftung“ durchaus zuzugestehen, dass die Qualität der Informationen unzureichend ist und klare Fakten häufig fehlen. Wenn man dies aber selbst erkennt, dann ist es um so verwerflicher, sich darüber hinwegzusetzen und dennoch die entsprechenden Vorfälle als politisch (rechts) motivierte Gewalt zu führen. Wenn man nichts oder nur sehr wenig weiß, sich oft nur auf tagesaktuelle Medienberichte stützen kann, die naturgemäß keine gesicherten Erkenntnisse enthalten, und keine eigenen darüber hinausgehenden Informationen hat, dann ist eine solche Chronik nutzlos und überflüssig, ja kontraproduktiv, weil sie zu voreiligen oder sogar falschen Schlußfolgerungen verleitet.

 

Mit gekauftem Visum zum Asyl
Syrer aus den Golfstaaten, die dort ein ganz normales Leben führen und trotzdem als Flüchtlinge in Deutschland Asyl beantragen? Tatsächlich sind unsere Reporter einem ausgeklügelten System auf die Spur gekommen, das genau das möglich macht: Mit einem gekauften Touristenvisum reisen die „falschen Flüchtlinge“ in die EU ein und stellen dann in Deutschland ganz normal einen Asylantrag. Warum das Ganze selten auffliegt und wieso ein Leben in Deutschland für diese Menschen so attraktiv ist. (Über die Luxus-„Flüchtlinge berichtet das MDR-Magazin Exakt).

Mit Fernbus über die deutsche Grenze
Es gibt ja bekanntlich Menschen, die davon überzeugt sind, die Flüchtlingskrise genannte Einwanderung mit Ticket Asyl sei angesichts der Schließung der Balkanroute quasi erledigt. Ganz so, als sei damit im selben Atemzug automatisch ebenso das Problem von 1,5 Millionen Asylbewerbern in 2015/16 gelöst und als würden nicht immer noch Menschen jeden Tag über die Grenze nach Deutschland kommen. Denn ja, die Balkanroute mag vielleicht geschlossen sein, eine altbekannte Flüchtlingsroute erlebt seitdem jedoch wahre Renaissance: Die Mittelmeerroute von Italien über Österreich gen Deutschland. Allein im Oktober griff die Bundespolizei im Rangierbahnhof München-Ost knapp 50 Personen auf, die sich in Güterwaggons versteckt hatten oder über die Gleise gelaufen waren. Insgesamt sollen so in den vergangenen Monaten schon mehr als tausend Menschen illegal nach Deutschland eingereist sein. Die Route Verona-Innsbruck-München kommt dem Schleuserouten-Profi darüber hinaus durchaus bekannt vor. Bereits Anfang 2015, also noch vor der eigentlichen Flüchtlingskrise, berichtete die Schwäbische Allgemeine über Dutzende Asylbewerber, die mit dem Eurocity aus Verona kamen und aufgegriffen wurden. Auch, dass man die wirklich spannenden Informationen nur noch aus der Regionalpresse erfährt, haben wir in der Krise gelernt. Dass es auch weitaus bequemer geht als mit dem Güterwaggon, erfuhr ich vor einigen Tagen durch die Mail eines Mannes, der just in diesem Moment im Flixbus die deutsche Grenze überquerte: (Der komplette Artikel von Anabel Schunke kann bei Tichys Einblick nachgelesen werden).

Menschen mit Migrationshintergrund tendieren politisch mehrheitlich nach links

Die politischen Vorlieben der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland haben sich verschoben. Sie tendieren inzwischen mehrheitlich zu Parteien links der Mitte, wie aus einer am Mittwoch vorgestellten Analyse des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hervorgeht. Die SPD liegt demnach mit rund 40 Prozent deutlich vor der Union mit 27,6 Prozent, auch Grüne und Linke gewinnen. „Da ist Bewegung im Feld“, sagte die SVR-Forschungsdirektorin Cornelia Schu bei der Präsentation der Ergebnisse in Berlin. Parteien könnten sich auch bei der wichtigen Wählergruppe der Zuwanderer nicht mehr auf „alte Verbundenheiten“ verlassen, sondern müssten auf deren Interessen sowie Bedürfnisse eingehen und sich für diese öffnen. (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).

Asylbetrüger hat seit 2005 seinen Reisepass verloren
Meißen. Es wird laut im Saal 3 des Meißner Amtsgerichtes. „Deutsche haben immer recht, Ausländer sind die Bösen“, schimpft der 30-jährige Algerier. Das sagt ausgerechnet einer, der seit 2003 in Deutschland lebt, dessen Asylantrag schon 2005 abgelehnt wurde, der aber trotzdem immer noch hier ist. Weil er seinen Reisepass verloren hat, somit nicht abgeschoben werden kann. Das sagt einer, der seit 13 Jahren vom deutschen Steuerzahler alimentiert wird. Das sagt einer, der in seinem Sündenregister schon mehr als zehn Eintragungen hat, unter anderem wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizisten und auch mehrfach wegen Beleidigung verurteilt wurde. Meist hagelte es Geldstrafen, dann war das Maß voll. Das Amtsgericht Dresden verurteilte ihn im Jahre 2010 wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung. Die Bewährungszeit hat er gerade so überstanden, doch danach wurde er wieder straffällig. Diesmal ist er wegen Beleidigung dran. Im April dieses Jahres beleidigt er eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde im Landratsamt Meißen. Mindestens zweimal soll das Wort „Arschloch“ gefallen sein. Und nicht nur das. Stundenlang belagerte er das Büro der Frau, weil er keine eigene Wohnung bekam. „Meine Mitarbeiter haben das Büro verlassen, weil sie Angst hatten“, sagt die Zeugin. Die holt schließlich den Sicherheitsdienst, ruft die Polizei. Es hilft nicht viel. Am Nachmittag schlägt der Algerier erneut im Amt auf, das Spiel beginnt von vorn. Laut der Mitarbeiterin gab es schon des Öfteren Vorfälle mit ihm. Doch die wurden alle nicht angezeigt. „Er hat mehrmals mein Büro nicht verlassen, wenn er nicht bekam, was er wollte“, sagt sie. Der Angeklagte widerspricht: „Musst du nicht lügen“, weist er die Zeugin zurecht. Der Angeklagte hatte einst in Radebeul in einer Unterkunft gewohnt. Nachdem diese brannte, kam er nach Zeithain. Doch dort passte es ihm nicht. „Ich hatte keine Privatsphäre“, lässt er den Dolmetscher übersetzen. Er fordert lautstark eine eigene Wohnung. Doch das Amt hat keine, vor allem nicht für alleinstehende junge Männer aus Nordafrika. Die wollen andere Mieter nicht, sondern nur Familien. Das sieht er nicht ein. Inzwischen hat er eine sanierte Wohnung in Meißen. Zum Gericht hat er nur ein paar Hundert Meter Fußweg. Die Wohnung habe ihm nicht das Amt, sondern die Diakonie besorgt, sagt er (Der komplette Artikel über die Fachkraft kann bei sz-online nachgelesen werden).

„Flüchtling“ mit Bomben-Material festgenommen
In Biberach hat die Polizei nach SWR-Informationen einen 20 Jahre alten Mann aus Syrien festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft Stuttgart soll sich der Flüchtling Material zum Bau von Waffen-, Bomben- oder Brandvorrichtungen beschafft haben. Der Mann lebte in einer Flüchtlingsunterkunft, er sitzt seit vergangenen Samstag in Untersuchungshaft. Weitere Details wollte die Staatsanwaltschaft nicht nennen.

Erwachsene verprügeln und berauben 15-Jährigen
Oberhausen: Gestern am Mittwoch, 23.11.2016, gegen 19.00 Uhr haben zwei erwachsene Räuber einen 15-jährigen an der Altenberger Straße beroht und geschlagen. Direkt vor der Zufahrt zum Zentrum Altenberg fuhr der Junge mit seinem Fahrrad auf der Altenberger Straße, er kam aus Richtung Concordiastraße. Zwei unbekannte erwachsene Personen hielten ihn an und forderten sein Handy. Er gab das Handy nicht heraus. Das brutale Duo schlug den Jungen daraufhin nieder und zerstörte das Fahrrad. Erst als ein Fahrzeug in die Einfahrt zum Zentrum Altenberg einbog, flüchteten die Täter ohne Beute in Richtung BERO-Zentrum. Bei dem feigen Duo handelt es sich um zwei 20-30 Jahre alte südländisch aussehende Männer, circa 180 cm groß und dunkel gekleidet. Der Vater des Jungen erschien vor Ort und brachte seinen Sohn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Bei einem zweiten Raub ist heute am frühen Morgen, 24.11.2016, 4:00 Uhr ein 40jähriger an der Ebertstraße überfallen worden. Er gab an von drei Männern niedergeschlagen worden zu sei. Auch als er am Boden lag schlugen die Täter weiterhin auf ihn ein. Gestohlen wurden seine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Papieren. Sie flohen in nördliche Richtung aus der Stadtmitte heraus. Bei den Tätern soll es sich um südländisch aussehende Männer handeln, 17-20 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarze Jacken. Der 40jährige wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Chemnitz: Subventionen für arme Kinder gestrichen
Chemnitz – Kein Herz für Kinder mit kleinem Geldbeutel: Die Stadt streicht die Mittel für „Die Vereiser“. Das Unternehmen bietet günstige Ferienlager für arme Kinder an, subventioniert vom Rathaus. Jetzt droht das Aus (Auszug aus einem Artikel von Tag24). Kommentar Pi: Hauptsache für „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-den-besten-Sozialsystem“-MUFL (minderjährige unbegleiteten Flüchtlinge) stehen zur Bespaßung monatlich 3000 bis 5000 Euro zur Verfügung.

Prämie für Asylbetrüger
Die SPD-Fraktion im Mettmanner Rat möchte das Verfahren für abgelehnte Asylbewerber beschleunigen, die freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren wollen. In Ratingen wird dieses Verfahren bereits erfolgreich praktiziert. Die Stadt Ratingen bietet Asylsuchenden aus sicheren Drittstaaten eine Rückkehrhilfe von 1000 Euro pro Erwachsenen und 750 Euro pro minderjährigem Flüchtling zur Unterstützung der freiwilligen Ausreise an. Zusätzlich werden Kosten für die notwendige Beschaffung von Reisedokumenten übernommen. Rund 100 Menschen kommen laut der Stadt Ratingen für diese Regelung in Betracht. 60 Menschen hätten das Angebot bereits angenommen. 100.000 Euro hat die Stadt Ratingen überplanmäßig im Haushalt dafür zur Verfügung gestellt.

Syrer verkauft Drogen an Minderjährige
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Kriminalpolizeiinspektion Deggendorf wegen Handels mit Betäubungsmittel konnte der Verkäufer der Betäubungsmittel, ein 23-jähriger Syrer, in Augsburg festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Deggendorf hat am Mittwoch, 23.11.16, im Gemeindebereich Böbrach und Geiersthal insgesamt fünf Wohnungen aufgrund richterlicher Durchsuchungsbeschlüsse wegen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz durchsucht. Bei den Beschuldigten handelt es sich um deutsche Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 15 – 19 Jahren. Den Personen wird der Handel und Erwerb von Cannabis und Psilocybinpilzen zur Last gelegt. Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurden Kleinmengen Cannabisprodukte und Konsumutensilien sichergestellt. Anlass der Ermittlungen war eine Polizeikontrolle einer Gruppe Jugendlicher durch eine Streife der PI Viechtach Anfang September 2016. Einer der Jugendlichen machte im Rahmen der weiteren Ermittlungen Angaben zur Herkunft der Drogen und führte die Polizei schließlich zu einem 23-jährigen syrischen Asylbewerber aus Teisnach. Das Amtsgericht Deggendorf erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Deggendorf Haftbefehl gegen den Syrer. Der Asylbewerber wurde bereits am 16.11.2016 in Augsburg durch Beamte der Kriminalpolizei Augsburg festgenommen und befindet sich seitdem in einer bayerischen Haftanstalt.

„Flüchtlinge“ möchten Unfälle provozieren
Autospringer“ werden in Polizeikreisen jene Fußgänger genannt, die im Verdacht stehen, absichtlich vor Pkws zu fallen, um Unfälle zu provozieren – es gehe dabei um den Versuch, Schmerzensgeld zu kassieren, mutmaßen Autolenker und Beamte. Nachdem im Frühjahr 2016 sieben Fälle in Klagenfurt angezeigt wurden, sind nun drei Begebenheiten in Villach aktenkundig.
Diese haben sich in den vergangenen Tagen auf Straßen rund um die Asylwerber-Unterkunft in Villach Langauen abgespielt. „Am 11. sowie 15. November schilderten zwei Fahrzeuglenker, dass Männer südländischen Typs vor ihre Fahrzeuge gesprungen sind. Weil sie rechtzeitig anhalten konnten, sei nichts passiert; die Männer seien geflüchtet“, berichtet Villachs Stadtpolizeikommandant Erich Londer. (Auszug aus einem Artikel des kurier.at).

Dresden: Ich bin Moslem, Fucking Polizei
Zwei zunächst unbekannte Täter attackierten die beiden Jugendlichen (m/14/15) körperlich und forderten Geld. Diese Forderung untermauerte ein Täter durch Schläge in das Gesicht eines Geschädigten. In der Folge kam es zur Übergabe von 3,- Euro Münzgeld. Dem zweiten Jungen wurde das Basecape vom Kopf gezogen und entwendet. Als dieser es wiederholen wollte, wurde er vom Täter gewürgt mit der Bemerkung, dass es jetzt sein Basecape sei. Da Zeugen hinzukamen, die sofort die Polizei verständigten, flüchteten die beiden Täter und fuhren in einer Straßenbahn davon. Beide wurden durch Polizeibeamte in der Straßenbahn festgestellt und festgenommen. Der Fahrer der Bahn hatte inzwischen mitgeteilt, dass die beiden auch andere Fahrgäste belästigt hatten. Ein Tatverdächtiger verhielt sich ruhig und folgte der Aufforderung der Beamten, der andere Tatverdächtige wurde gegen die Beamten verbal ausfällig („ ich bin Moslem, Fucking Polizei„) und musste mit körperlicher Gewalt aus der Bahn verbracht werden. Dabei wurde ein handelnder Beamter von dem Asylforderer in das Bein gebissen. Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen israelstämmigen Bürger und um einen 27-jährigen Marokkaner. Das Raubgut hatten sie noch bei sich. Die beiden geschädigten Jugendlichen erlitten durch die Tathandlung leichte Verletzungen.

„Buntes“ aus dem Ausland

Dänemark will keine weiteren „Fachkräfte“

Dänemark nimmt nun offiziell keine weiteren Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Die Regierung stoppte ein UN-Programm zur Umsiedelung von 500 Flüchtlingen nach Dänemark. Das Land müsse zuerst „für diejenigen sorgen, die bereits nach Dänemark gekommen sind“ (Auszug aus einem Artikel von Epoch times).
Schweden bekommt staatlich subventionierte „Qualitätspresse“
Wie in fast allen europäischen Ländern steuert auch die Medienlandschaft in Schweden einer unsicheren Zukunft entgegen. Printredaktionen schrumpfen, Leser und Einnahmen werden weniger. Die rot-grüne Regierung will nun mit einer umstrittenen Aktion gegensteuern. Um den „Qualitätsjournalismus im Land“ sicherzustellen, will man ein neues – mit öffentlichen Geldern finanziertes – digitales Medienunternehmen gründen. Dafür werden 500 Journalisten angestellt. Weiters sollen die bestehenden 140 Printmedien künftig nur noch dann staatliche Subventionen erhalten, wenn sie eine „Demokratieklausel“ unterschreiben. Medien sehen darin einen massiven Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit. (Auszug aus einem Artikel von krone.at)

Nigeria: Moslems töten 45 Christen
‚Ethnic cleansing‘ attacks by Muslim clan on Christians leaves 45 dead and scores injured. A SERIES of chilling attacks on by Muslims on Christians in Nigeria has left 45 people dead and others fighting for their lives amidst an increasing Islamic crackdown in the country.

Brexit: Arbeitslosigkeit in Grossbritannien fällt auf Elf-Jahre-Tief
In den Monaten nach der Brexit-Abstimmung in Grossbritannien ist die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Stand seit elf Jahren gefallen. Die nach Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) berechnete Quote sank im Zeitraum Juli bis September auf 4,8 Prozent. (Auszug aus einer Meldung der Neuen Züricher Zeitung).

 

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