Toter syrischer Junge: Vater wollte sich neue Zähne in Deutschland machen lassen. Er lebte schon seit 2012 in der Türkei.

Das Bild ging um die Welt: Ein totes syrisches Kind, angespült an der Mittelmeer-Küste. Nun kommt eine entsetzliche Wahrheit ans Licht: Der Vater wollte nach Europa, weil er neue Zähne brauchte.

Das Bild ging um die Welt und es war ein Symbol für das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer. Ein kleiner Junge, leblos an der türkischen Mittelmeer-Küste. Der syrische Junge war am Mittwoch tot an einem Strand nahe der türkischen Touristenhochburg Bodrum angespült worden. Nun kommen die erschreckenden Details ans Licht, welche die Hintergründe der Flucht zeigen.

Demnach ist die Familie bereits 2012 aus Syrien geflohen und lebte seitdem in der Türkei. Dort soll der Vater des toten Jungen sogar einen Job gehabt haben. Da er aber neue Zähne brauchte, wurde einer Schlepperbande 4000 Euro gezahlt, um ihn und seine Familie mit einem Boot nach Griechenland zu bringen. Der Plan war, sich in Europa neue Zähne implantieren zu lassen – und natürlich auch eine bessere Zukunft zu haben.

Das erzählte die Schwester des Mannes unter Tränen einem kanadischen Fernsehsender. Die Schwester sei nicht in der Lage gewesen, ihrem Bruder weiter finanziell zu unterstützen und auch die Zahnbehandlung zu bezahlen, die 14000 Euro kosten sollte. Darauf hin wurde der Plan geschmiedet, per Schlepper und Boot nach Europa zu fliehen, um sich dort der Zahnbehandlung zu unterziehen und sich ein neues Gebiß machen zu lassen. Der Mann hatte nach Aussagen der Schwester alle Zähne verloren.

Auf der Überfahrt kenterte das Boot. Die Mutter und die beiden Kinder ertranken. Der Vater wurde später von der Küstenwache gerettet.

Seine beiden Kinder und seine Frau bezahlten die kriminelle Gier des Vaters, sprich dessen Versuch, aus wirtschaftlichen Gründen in Deutschland Asyl zu fordern und sich in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler seine Zähne für 14.000 Euro sanieren zu lassen, mit ihrem Leben. Von naiven linken Gutmenschen und unseren Politikern der etablierten Parteien wurde versucht, mit dem Foto des kleinen Jungen bei der Deutschen Bevölkerung die gegen die Invasoren gerichtete Stimmung zu drehen. Dieser Versuch ging freilich gewaltig nach hinten los.

 

In dem Interview schildert die Schwester die erschütternden Hintergründe für die Flucht:

 

Quellen: www.wsj.com

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