Sex Terror Warnung: Rapefugees Hot Spot Karten und Sichertheitstipps zu Silvester

Enorme Zunahme an Vergewaltigungen, mehr als 1 Millionen triebgestaute männliche muslimische Flüchtlinge warten auf Silvester – schützen Sie sich!

Auch wenn die Polizei alles versucht, um das Sicherheitsgefühl zu verbessern, kann sie die Bevölkerung nicht hinreichend schützen. Sie konnte es nach Köln weder an Karneval, noch zum Oktoberfest. Zudem hat sich bereits vor dem anstehenden Silvester 2016 zum Jahresende eine enorme Zunahme an Überfallsvergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge abgezeichnet.

Teilweise werden diese ganz offen damit gerechtfertigt,  das deutsche Frauen die Sexangebote nicht erwidern und man sich daher “nimmt” was man braucht.

Die Meinung von Karate Tiger dazu:

Alleine dafür gehört diesen notgeilen Asylforderern mit Hintergrund Islam von wehrhaften Deutschen Männern eine Lektion erteilt, nach welcher sie niemals mehr Deutsche Frauen ansprechen, geschweige denn angrapschen und vergewaltigen.

Es ist nach unseren Einschätzungen mit massiven Vergewaltigungen an Silvester 2016 zu rechnen, es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass Flüchtlinge zu Silvester 2016 plötzlich allesamt sexuell befriedigt und gut in unsere Gesellschaft integriert sind, die Vergewaltigungen plötzlich abnehmen. Im Gegenteil, der sexuelle Frust hat zugenommen, die Einträge schwerster Sexualstraftaten in unsere Vergewaltigungskarte allein im Dezember gehen in die hunderte. Wir ahnen daher fürchterliches für kommendes Silvester.

Diese Vergewaltigungen laufen immer nach ähnlichen Mustern ab, Kinder, Jungen, Mädchen, Frauen und Männer werden verfolgt und brutal überfallen, dann vergewaltigt, oft von vielen Männern gleichzeitig und unter Waffeneinsatz. Dabei wird keine Rücksicht auf das Alter genommen, ob das Kleinkind, die trauernde Witwe am Grab, die 90 Jährige vor der Kirche, oder die ahnungslosen Großmütter, wenn sie die Haustüre öffnen, vor wirklich nichts machen muslimische Flüchtlinge halt. In vielen Fällen filmen sie die Tat mit dem Smartphone und animieren andere das Gleiche zu tun indem sie die Videos verschicken.

Wir machen das, was die Polizei wegen ihres Maulkorbes nicht darf und auch nicht kann, weil sie über keine Kartendaten verfügt, wir stellen No Go Areas und Hot Spot Karten der wichtigsten Städte in Deutschland und Österreich zur Verfügung, zudem geben wir anhand der Analysen wertvolle Tipps, wie Sie sich wirksam schützen können und welche Bereiche sie unbedingt meiden sollten.

Fakt ist: Hätte die durch einen Flüchtling ermordete Maria L. aus Freiburg unsere HotSpot Karten und Tipps gekannt, wäre sie jetzt vermutlich noch am leben.

So können Sie sich schützen – berichten Sie Ihren Freunden und Kollegen von diesen Tipps, damit auch sie nicht vergewaltigt werden, diese Tipps gelten das ganze Jahr

  • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Flüchtlingen oder Muslimen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten
  • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
  • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, gehen sie auf Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, meiden sie Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden. Innenstädte sind leider auch HotSpots.
  • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
  • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
  • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
  • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
  • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
  • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
  • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
  • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
  • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
  • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
  • Hierzu Anmerkung von Karate-Tiger: Es ist genau umgekehrt…..starkes Pfefferspray, ggfs. aus einem 9mm Revolver oder einer 9mm Pistole entfaltet weitaus stärkere Wirkung als Reizgas.
  • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
  • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
  • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
  • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
  • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, sprich die AfD und wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
  • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihr Silvester verderben!

Bei den nachfolgend eingetragenen HotSpots handelt es sich um Häufungen schwerster Sexualdelikte wie Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Sexualmorde begangen durch muslimische Flüchtlinge und Migranten, die Dunkelziffer ist weit höher, da die Polizei viel vertuscht

Symbolerläuterung:
Rundkreise = HotSpot Cluster (Verschiedene Vergewaltigungsarten gehäuft an einem Ort)
Rauten = Gruppenvergewaltigungen
Fähnchen = Vergewaltigungen
Stecknadeln = Kinder sind Opfer

Hot Spot Karte Wienhotspot_nogoarea_wien_nogo_areas

Hot Spot Karte Berlin
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Hot Spot Karte Hamburg
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Hot Spot Karte Hannover, Lehrte, Garbsen
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Hot Spot Karte Düsseldorf
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Hot Spot Karte Köln
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Hot Spot Karte Rhein Ruhr
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Hot Spot Karte Frankfurt
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Hot Spot Karte Gießen
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Hot Spot Karte Rhein Main
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Hot Spot Karte Mannheim, Ludwigshafen
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Hot Spot Karte Stuttgart
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Hot Spot Karte Freiburg
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Hot Spot Karte München
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Hot Spot Karte Nürnberg
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Hot Spot Karte Chemnitz
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Hot Spot Karte Dresden
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Helfen:

Vergewaltigungen melden und unsere News anderen weitersagen

Die neuesten von Asylforderern begangenen Sexualstraftaten

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

1

Gießen:

Am vergangenen Mittwoch, dem 28.12.2016, wurde eine Frau (60) aus dem mittelhessischen Staufenberg am Hauptbahnhof in Gießen von mehreren – bisher unbekannten – Männern beleidigt, bedroht und begrapscht. Die Frau kam von Frankfurt am Main mit einem Regionalexpress in Gießen an. Nach Ankunft am Gleis 2, gegen 17 Uhr, verließ sie den Zug. Unmittelbar nach dem Aussteigen, so gab die Frau gegenüber der Polizei an, sollen sie zunächst zwei, später vier junge Männer intensivst bedrängt haben. Die Männer sollen sie begrapscht, mit den übelsten Schimpfwörtern beleidigt und bedroht haben. Völlig verängstigt konnte sie in das Fahrzeug ihres Abholers vor dem Bahnhof einsteigen und sich der Situation entziehen. Die Frau hat dunkle Hautfarbe und trug schwarze Kleidung. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Sie hatten auch dunkle Hautfarbe, die Kleidung kann nicht beschrieben werden. Laut Aussage der Frau könnte es sich um Nordafrikaner gehandelt haben.

Aichach:

Am 19.12.2016, gegen 13:00 Uhr, trat der bereits mehrfach in Aichach in Erscheinung getretene Exhibitionist auf einem Feldweg, welcher westlich der Paar und parallel zur Franz-Beck-Straße verläuft, gegenüber einer 46-jährigen Aichacherin auf. Aufgrund der zeitnahen Verständigung und einer guten Personenbeschreibung, konnte der mutmaßliche Täter eine halbe Stunde später von einer Funkstreife der Polizei Aichach im Stadtgebiet festgenommen werden. In seiner Vernehmung gestand dieser die bislang neun ungeklärten Taten ein. Der 27-jährige Täter, ein Asylbewerber aus Eritrea, wird am 20.12.2016 in Augsburg dem Richter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Kempten:

Eine äußerst unangenehme Bekanntschaft mit einem Ausländer machte eine 29-jähriger Oberallgäuerin am späten Nachmittag des 25.12. auf dem Weg zum Bahnhof, in der Wiesstr.. Zuerst wurde sie von dem unbekannten Mann um Feuer gefragt, als dieser sie dann an der Hand nehmen wollte. Nachdem die Frau den Körperkontakt verweigert hatte, fasste der Mann ihr unvermittelt in den Schritt. Der Täter, etwa 22 Jahre alt, arabisch sprechend und dementsprechendes Aussehen, ca. 180 cm groß, mit Vollbart, weißem Pullover und signalroter Weste, entkam unerkannt.

Könnern:

Ein 28-jähriger Asylbewerber aus einem schwarzafrikanischen Land hat am Montagnachmittag für einen Polizeieinsatz am Bahnhof in Könnern gesorgt. Der Mann bat ein 13-jähriges Mädchen um eine Zigarette, die er auch erhielt. Doch dann wurde der Afrikaner aufdringlich und suchte körperlichen Kontakt, den das Mädchen abwehrte. Das Opfer flüchtete daraufhin, die Polizei wurde durch Zeugen informiert. Die Identität des Mannes konnte vor Ort von den Beamten zweifelsfrei festgestellt werden.

Unna:

14 Monate auf Bewährung wegen sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung an einem Kind. Diesen Richterspruch der Unnaer Amtsrichterin Vielhaber-Karthaus vom 16. Juni will der Verurteilte nicht akzeptieren. Der syrische Asylbewerber hat das Urteil über seinen Anwalt angefochten. Begründung: Verfahrensfehler der Klägeranwältin vor dem Prozess im Frühsommer. Nun passiert vermutlich das, was die Eltern ihrem heute 12jährigen Mädchen um jeden Preis ersparen wollten: Es muss selbst aussagen, was ihm am 13. April mittags im dm am Ostring widerfuhr. Heute trafen sich die Parteien vor dem Landgericht wieder. Dort wurde klar, dass der Richter auf einer Zeugenaussage des damals 11jährigen Mädchens besteht. Die Tat des damals 34jährigen Mannes an der Fünftklässlerin wurde auf Videokameras im Markt dezidiert aufgenommen. „Dennoch will der Richter Kim selbst hören“, berichete uns heute die Mutter des Mädchens. Sie versteht das: „Er schien auf unserer Seite. Er möchte das Urteil hieb- und stichfest haben, damit der Mann nicht noch die nächst höhere Instanz einschalten kann.“ Die kleine Kim, Schülerin der Peter-Weiss-Gesamtschule, war also heute als Zeugin geladen, doch ihr Vater blieb mit ihr zu Hause. Die Mutter, gleichfalls als Zeugin benannt, erlebte in Saal 24 des Landgerichts ein Lehrstück kalter, nüchterner Juristerei, das sie sprachlos zurückließ. Der Richter besteht darauf, dass die kleine Kim aussagt. Was die Eltern ihr ersparen wollten, mit Rücksicht auf ihr Alter sowie ihre Krankheit: Die Kleine leidet an Epilespie. Die Krampfanfälle, vor jenem Mittag im dm faktisch verschwunden, kehrten unmittelbar nach diesem Missbrauchserlebnis umso heftiger zurück. Jetzt muss die 12Jährige schwere Medikamente nehmen, die sie depressiv machen, schildert die Mutter. Dennoch: Kim soll aussagen. Dabei sind die Bilder, die die Videokamera der Drogerie am Tatmittag aufnahm, so überdeutlich, dass die Schöffen heute beim Abspielen des Videos im Gerichtssaal knallrot anliefen, berichtet Kims Mutter, rot vor Erschütterung und Fassungslosigkeit.

Plessur:

Vor dem Bezirksgericht Plessur mussten sich am Freitag drei Eritreer verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar 2016 eine Frau in der Bahnhofshalle in Chur missbraucht zu haben. Wie die «Südostschweiz» schreibt, fand die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Lediglich eine anonymisierte Anklageschrift wurde ausgehändigt. Einer der Täter ist noch flüchtig, ein anderer wird sich vor dem Jugendgericht verantworten müssen. Das Urteil steht noch aus. Laut Anklage waren die fünf jungen Eritreer in besagter Nacht etwa zwischen 22 und 23.43 Uhr in der Churer Bahnhofshalle und tranken Alkohol. Auch das spätere Opfer war dort, auch sie war nicht mehr nüchtern. Wie die «Südostschweiz» schreibt, kannte sie einen der Männer flüchtig. Plötzlich soll einer der Männer sie umarmt und auf den Mund geküsst haben. Dabei blieb es nicht. In der Folge haben laut Anklage auch zwei weitere sie geküsst, umarmt, an Brüste und zwischen die Beine gefasst. Dies, während sich das Opfer zu wehren versuchte. Danach verschob sich die Gruppe in Richtung Alexanderplatz. «Den Beschuldigten war bewusst, dass die Frau nicht mehr imstande war, sich gegen ungewollte sexuelle Kontakte zu wehren», so die Anklage. «Trotzdem beabsichtigten sie, ihr Opfer zum Beischlaf zu missbrauchen.» In einem Vorgarten eines Mehrfamilienhauses zogen die Männer ihrem mutmasslichen Opfer schliesslich die Hose aus und zerrissen ihren Slip. Laut Anklage streiften sich zwei Männer Kondome über. Einer vollzog an ihr den Beischlaf, danach wollte ein zweiter sie missbrauchen, während ein anderer sie am Kopf festhielt. Dazu kam es allerdings nicht, da genau dann zwei Hausbewohner auftauchten. Die Asylbewerber ergriffen die Flucht. Im Kantonspital Graubünden wurde später bei der Frau ein Blutalkoholgehalt zwischen 1,67 und 2,62 Promille gemessen. Auch Medikamente wurden nachgewiesen, so die «Südostschweiz». Die Anklage spricht von einer herabgesetzten Zurechnungsfähigkeit. Zudem hat das Opfer Prellungen an beiden Knien, an Ober- und Unterschenkel, an Arm und Fuss. Hinzu kommen Hautabschürfungen an Beinen, Lippe und Hinterkopf. Zudem wies sie Kratzspuren an der Oberlippe, oberhalb der Brust und am Handrücken auf.

Wels:

Ein 15-jähriger Afghane ist jetzt wegen sexueller Belästigung angeklagt worden, nachdem es im September am Welser Volksfest gleich zu mehreren Übergriffen gekommen war . Dem Burschen wird vorgeworfen, einem Opfer zwischen die Beine in den Intimbereich und einem weiteren ans Gesäß gefasst zu haben.in Termin für die Verhandlung stand noch nicht fest. Dem 15-Jährigen droht eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten, teilte die Staatsanwaltschaft Wels am Freitag mit. Ein weiterer Fall wurde bereits mittels Diversion erledigt, dieser Beschuldigte soll ebenfalls einer Frau an den Po gegriffen haben. Insgesamt waren nach dem Volksfest noch weitere 15 Anzeigen ähnlichen Inhalts eingegangen. Die Ermittlungen, insbesondere gegen zwei weitere Verdächtige, mussten aber eingestellt werden, weil die Opfer die mutmaßlichen Täter nicht ausreichend identifizieren konnten, hieß es. Drei Frauen hatten sofort Anzeige erstattet, nachdem sie in der Nacht auf den 3. September in einer Halle, in der sich mehrere Lokale befanden, im dichten Gedränge von Männern begrapscht worden waren. Die Opfer berichteten, die Täter hätten sie festgehalten und ihnen zwischen die Beine gegriffen. Die Polizei ging bereits zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass es mehr Betroffene gibt. Fünf weitere hatten sich noch am Wochenende gemeldet, die restlichen Opfer erstatteten in den darauffolgenden Tagen Anzeige.

Würzburg:

Auf der Toilette einer Diskothek ist eine junge Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag von einem zunächst Unbekannten angegriffen worden. Der Lebensgefährte der Geschädigten eilte ihr schließlich zu Hilfe. Die Würzburger Polizei nahm wenig später einen 27-Jährigen fest, der mittlerweile nach Entscheidung des Ermittlungsrichters wegen versuchter sexueller Nötigung im besonders schweren Fall in Untersuchungshaft sitzt. Die Geschädigte hatte sich gegen 01.10 Uhr mit ihrem Lebensgefährten in einer Diskothek in der Sanderstraße aufgehalten. Während sie die Damentoilette aufsuchte, wartete der 28-Jährige vor der Türe auf sie. Als die 27 Jahre alte Frau die Kabine aufschloss und diese verlassen wollte, drängte ein Unbekannter mit in die Kabine. Der aus dem Iran stammende Mann hatte zuvor noch versucht zu flüchten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde der Beschuldigte am Samstagvormittag dann dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Bad Nauheim:

Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, sucht Zeugen nach einem Vorfall in der Nacht zum Mittwoch am Bahnhof in Bad Nauheim. Zwischen 00.15 und 00.30 Uhr entwickelte sich ein zunächst harmloses Gespräch einer 21-jährigen Friedbergerin mit einem ihr unbekannten Mann gänzlich entgegen ihrer Vorstellung. Der Fremde berührte sie gegen ihren Willen und bedrängte sie, während sie auf einer Bank am Bahngleis saß und auf den Zug wartete. Der Mann wird als 23 bis 28 Jahre alt, 1.70 bis 1.75m groß, schlank und mit dunkler Hautfarbe und afrikanischer Herkunft beschrieben.

Aalen:

Bei der Kriminalpolizei wurde nachträglich Anzeige wegen Verdacht eines Sexualdeliktes erstattet. Eine 21 Jahre alte Frau hielt sich nach ihren Angaben am Halloween-Abend vom 31.10. auf 1.11.16 in einer Diskothek in der Eduard-Pfeiffer-Straße auf. Wie der Abend weiter verlief ist unklar – nach derzeitigem Ermittlungsstand kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass in der Folge ein noch unbekannter Täter in seinem Fahrzeug die junge Frau gegen ihren Willen sexuell belästigte. Die Polizei sucht aus diesem Grund nach dem Fahrer eines hellblauen, fast schon „babyblauen“ Audi neueren Modells. Der Fahrer wird als schlank, ca. 1,80 m groß mit dunklem Teint sowie dunklen Haaren beschrieben. Er soll etwa 25 Jahre alt gewesen sein.

Noch mehr solcher Taten von „Merkels Gästen“ findet ihr hier:

http://www.rapefugees.net/

Silvester 2016: Stimmung ist hochexplosiv – Polizei warnt vor Selbstjustiz

Deutschland Silvester 2016: Öffentliche Veranstaltungen, die noch bis 31.12.2014 unbeschwert zelebriert werden durften, müssen nun Hundertschaften der Polizei und mit schwerem Gerät und Schutzzonen gesichert werden.

Warum? Das ist der Preis für eine völlig gescheiterte und unverantwortliche Asyl-, Integrations- und Flüchtlingspolitik.

Aber kein Grund zur Sorge, besser die Warnung von Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, befolgen, sich nicht in Selbstjustiz üben, falls man z.B. begrapscht oder ausgeraubt wird…….hahahaha

Rainer Wendt: „Wer das Recht in die eigene Hand nimmt, der verletzt schnell Strafgesetze und muss ebenfalls mit Sanktion rechnen.“ Darauf seien die Sicherheitsbehörden auch vorbereitet: „Die Polizei wird niedrigschwellig einschreiten.

Das heißt: Die Polizei greift so schnell ein, dass es idealerweise gar nicht erst zu einer Straftat kommt, erklärt Wendt. „Das gilt auch für diejenigen, die glauben, selbst für Recht und Ordnung sorgen zu müssen.“ Denn eine Situation kann leicht falsch eingeschätzt werden. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass die Polizei die Feststellung der Lage übernimmt.

Hahaha…so wie Silvester 2015????

Dabei gibt es jedoch eine wichtige Unterscheidung: Wer anderen in einer akuten Notlage hilft und sie daraus befreit, zeigt Zivilcourage. „Wer aber glaubt, als selbsternannter Sherif auf der Suche nach Straftätern im öffentlichen Raum patrouillieren zu müssen, der maßt sich ein Verhalten an, das nur dem Staat zusteht und muss mit Sanktionen rechnen“, betont Wendt. Er glaubt aber: „Die Polizei ist so gut aufgestellt, dass es zu solchen Situationen nicht kommen wird.“ 

Das hat letztes Silvester wunderbar geklappt, insbesondere in Köln, da wurde nach der Polizei gerufen, nur kam die nicht oder wollte nicht einschreiten, aus welchen Gründen auch immer.

Nun sollen die Bürger weiterhin auf den Schutz der Polizei vertrauen?

Dies funktioniert schon lange nicht mehr, Staat und Polizei sind nicht mehr in der Lage die Bürger zu schützen und die innere Sicherheit zu gewährleisten, immer mehr Bürger erkennen die Überförderung der Polizei und das Versagen des Staats, kein Wunder, das der Frust in der Bevölkerung wächst. Die Stimmung ist, in Anbetracht der täglichen Meldungen von Übergriffen, Überfällen, oder zumindest entsprechenden Versuchen, längst gekippt.

Heute werden tatsächlich in Köln, in Hamburg und in anderen Städten Bürgerwehren patroullieren und ein Auge auf die notgeilen und testosterongesteuerten Gäste von Kanzlerin Angela Merkel haben.

Rainer Wendt ist leider auch nur ein Beschwichtiger und Schönredner.

Fakt ist bei uns nicht nur an Silvester – wer sich auf die Polizei verlässt ist selbst verlassen und die 15 Hundertschaften in Köln rund um den Bahnhof nur eine reine Propagandashow.

Allein aus Prestige Gründen und für das Image in der Weltöffentlichkeit , was eh schon für Deutschland besonders schlecht ausfällt, darf dort nichts geschehen.

Es wird immer wieder vergessen , dass es diese „Zwischenfälle aus einem anderen Kulturkreis“ nicht nur in Köln gegeben hat, sondern im ganzen Bundesgebiet, dazu noch alltäglich auf den Strassen!

Silvester wird in Deutschland überall gefeiert und die neuen „Umsiedler“ haben genug Möglichkeiten sich in ihren Landessitten (Taharrush) zu amüsieren.

Dazu kommt noch die islamische Ideologie hinsichtlich der Betrachtung von Ungläubigen (Kufr).

Deswegen mein Aufruf an die Deutschen : Organisiert euch, achtet auf eure Nachbarn und haltet zusammen.

In America gibt es einige Spruchweisheiten zu diesem Thema, z.B:

„When seconds count, the police are only minutes away“

oder mein Lieblingsprichwort:

„Don’t call 911 – 357 Magnum is more direct“

Natürlich haben  wir in Deutschland das Problem, dass uns Deutschen das Grundrecht eines jeden Menschen auf bewaffnete Selbstverteidigung  von der „Regierung“ vorenthalten wird.

2

18.58 Uhr: So also sieht der „Schutz“ unserer Frauen und Mädchen durch die Polizei aus. Verhaftet werden nicht die potentiellen Sextäter, sprich Asylforderer mit Hintergrund Islam aus Nordafrika und aus arabischen Ländern. Nein, verhaftet wurden Mitglieder der rechtsgerichteten „Identitären Bewegung“, welche unsere Frauen und Mädchen vcor diesem notgeilen und testosterongesteuertem Abschaum warnen wollen. Diese sind soeben am Hauptbahnhof von der Polizei abgeführt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers werden sie derzeit kontrolliert. Ob sie eine Protestaktion planten, ist noch unklar.

Karate-Tiger sagt dazu:

Auf solcher Art von „Polizeischutz“ können wir Deutschen gerne verzichten. Dann lieber selber bewaffnen, Bürgerwehren bilden und selber ein Auge auf diesen schwanzgesteuerten Abschaum haben und selber unsere Frauen und Töchter schützen.

Faschos gepixelt

– Quelle: http://www.express.de/25396044 ©2016

15.28 Uhr: Die Polizei hat im Stadtteil Kalk eine Razzia gegen sogenannte Nafri-Diebesbanden durchgeführt. Kalk gilt als Rückzugsort nordafrikanischer Diebesbanden. In der vergangenen Silvesternacht waren Frauen unter anderem auch von Nordafrikanern sexuell bedrängt worden. Das will die Polizei in diesem Jahr verhindern.  – Quelle: http://www.express.de/25396044 ©2016

Hier könnt ihr in der Silvesternacht im Liveticker verfolgen was in Köln passiert:

http://www.express.de/koeln/silvester-in-koeln-im-liveticker-gaensehaut–so-toll-ist-das-lichter-spiel-am-dom-25396044

14.01 Uhr: Während wir noch dem Jahreswechsel entgegenfiebern, sind die Menschen auf Samoa, in Australien und Neuseeland schon ins neue Jahr „gerutscht“. Mehr als eine Million Menschen haben in Sydney das neue Jahr mit einem riesigen Feuerwerk gefeiert. Erstmals wurde das Gelände vor dem weltberühmten Opernhaus mit querstehenden Bussen abgesichert, um Anschläge mit Fahrzeugen wie den auf den Weihnachtsmarkt in Berlin zu verhindern. Zu Ehren des 2016 gestorbenen US-Popstars Prince regnete es zu den Klängen seines Songs „Purple Rain“ lila Raketen. – Quelle: http://www.express.de/25396044 ©2016

 

Keine Gedenkveranstaltung für Opfer des Berliner Anschlags im Bundestag

Es wird im Deutschen Bundestag weder eine Gedenkveranstaltung noch eine Gedenkzeremonie für die Opfer des von einem Islamisten begangenen feigen Terroranschlag von Berlin geben.

Die Begründung für das Nichtstattfinden einer Gedenkfeier für die deutschen Opfer in Berlin ist an Zynismus und menschenverachtendem Hass gegen das eigene Volk wohl nicht mehr zu überbieten. Da hat gerade der verheerendste Terroranschlag der Nachkriegsgeschichte stattgefunden, und die Regierung beruft sich darauf, dass sie „Winterpause“ habe. 

Ob sie ebenfalls das „Winterpause“-Argument  gebracht hätte, wenn 12 Ausländer Opfer eines rechten Terroranschlags geworden wären?

Wer wissen will, wo der Feind der Deutschen sitzt, muss nach Berlin blicken.  Dort wird er fündig werden.

Michael Mannheimer, 29.12.2016

***

Die seltsame Begründung dafür lautet: Winterpause des Bundestages

Der Deutsche Bundestag wird keine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt begehen. Ein Tunesier raste mit einem LKW in die Besucher und mordete insgesamt zwölf Menschen.

Der deutsche Bundestag befindet sich aktuell in der Winterpause. Die nächste offizielle Sitzung des Parlaments findet am 18. Januar 2017 statt. Man sollte annehmen dürfen, dass bei der ersten Sitzung nach einem derart gravierenden Vorfall wie den Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit zwölf Toten dieser Opfer gedacht würde. Doch weit gefehlt.

Laut übereinstimmenden Pressemeldungen (unter anderem »Zeit

«) wird es weder eine Gedenkveranstaltung noch eine Gedenkzeremonie im Bundestag für die Opfer dieses terroristischen Anschlags geben. Weil Merkel und Co. derzeit im Urlaub sind, finden keine Sitzungen statt. Und offenbar liegt zwischen Tatzeitpunkt und dem Termin der ersten Sitzung im Januar zu viel Zeit, als dass die Menschen im Land noch einmal an diesen Anschlag erinnert werden sollen.

Ohnehin hielten sich die politisch Verantwortlichen in diesem Land hinsichtlich ihrer Bekundungen für die Opfer auffallend zurück. Die Anwesenheit bei dem mehr oder minder offiziellen Pressetermin am Anschlagsort war für Merkel und Umfeld nicht mehr als die Wahrnehmung einer Pflichtveranstaltung. Doch darüber hinaus war von den politischen »Eliten« wenig bis gar nichts zu vernehmen. Der Ruf nach Lichterketten für die Opfer, zur Errichtung von Mahnwachen und Aufruf zu Spontandemonstrationen, gerne von Claudia Roth in jedes sich bietende Mikrofon geheult, blieb dieses Mal nahezu komplett aus.


Quelle:
http://www.freiewelt.net/nachricht/keine-gedenkveranstaltung-fuer-opfer-des-berliner-anschlags-10069655/


Kommentare zum Artikel auf der Quellseite:

29.12.2016 – 10:00

[…] Was diese Kaste sich erlaubt und herausnimmt, ist unerträglich !…

29.12.2016 – 10:23

Hoppla, wie war denn das, als man sich unter der Käseglocke des Reichstages anteilnahmsbesoffen hinstellte und der toten Türken, einem Griechen und einer Polizistin, medienwirksam Betroffenheit vorzeigte, obwohl noch nicht ansatzweise geklärt war und ist, wer hinter der Mordserie tatsächlich steckt. Im Fall des Terroranschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit 12 Toten ist der Täter eindeutig ermittelt und auch der ideologische Hintergrund klar, nämlich Islamismus. Auch im Fall der vergewaltigten und ermordeten Studentin aus Freiburg, wird von Seiten dieser Bundesregierung geschwiegen. Offensichtlich ist das eigene Volk nichts mehr Wert und die Bundesregierung hat sich ein neues Volk auserwählt, ein muslimisches, vielleicht sogar ein islamistisches.

29.12.2016 – 10:24

Mit geradezu schlafwandlerischer Sicherheit machen die PostDemokraten der Altlastenparteien so ziemlich alles falsch, was sich versemmeln lässt.

IHR HABT ALLE Instinkte verloren, Ihr Narren!

zur nächsten Wahl klappt das nur mit einem Volk, das Euch ähnlich ist, Ansonsten seid Ihr weg.

29.12.2016 – 11:21

Dieses Verhalten entspricht 1:1 der politischen DNA dieser Regierung. Es sind doch nur deutsche Opfer. Man stelle sich vor, es wäre ein illegal eingereister Asylant gewesen. Aber da …

Naja, wir werden das ändern. Wählt euch frei! Wählt AFD!

29.12.2016 – 12:55

SPRACHLOS !!!

IN STILLEM GEDENKEN AN DIE UNSCHULDIGEN OPFER DES ISLAMISCHEN TERRORS UND DER KRANKEN IDEOLOGIE EINER WELTENTRÜCKTEN!

29.12.2016 – 13:04

@Karin Weber: seit 2013 wählen wir die Alternative. Wir sehen mit Freude den Stimmenzuwachs. Nur läuft uns die Zeit davon. Neun Monate liegen noch vor uns, und monatlich werden 500 Migranten aus Italien und 500 aus Griechenland nach Deutschland geflogen. Das Sicherheitsrisiko steigt dadurch enorm.

29.12.2016 – 13:06

@Karin Weber: seit 2013 wählen wir die Alternative. Wir sehen mit Freude den Stimmenzuwachs. Nur läuft uns die Zeit davon. Neun Monate liegen noch vor uns, und monatlich werden 500 Migranten aus Italien und 500 aus Griechenland nach Deutschland geflogen. Das Sicherheitsrisiko steigt dadurch enorm.

 

Nie wieder Schande von Köln -Aktivisten der Identitären Bewegung hissen Banner am Kölner Hauptbahnhof

Die Identitäre Bewegung Deutschland hat am Kölner Hauptbahnhof ein Plakat mit der Aufschrift „NIE WIEDER SCHANDE VON KÖLN #REMIGRATION“ gehisst. Die Aktivisten sagen, der Ort stehe „für das Schicksal hunderter geschändeter Frauen“.

Am Mittwochnachmittag haben Angehörige der Identitären Bewegung Deutschland (IBD) am Hauptbahnhof Köln ein riesiges Banner angebracht. Es trug die Aufschrift „NIE WIEDER SCHANDE VON KÖLN #REMIGRATION“ sowie das Alpha-Symbol, das für die europaweite Bewegung steht.

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Auf ihrer Facebook-Seite erklärt die Identitäre Bewegung Deutschland die Motive für ihre Aktion, die sie wie immer mit friedlichen Mitteln ausführte und mit der sie an die letzte Silvesternacht erinnert.

Protest am Ort der Schande!

In diesem Moment besteigen Aktivisten der Identitären Bewegung das Dach des Hauptbahnhofes in Köln, der direkt an die Kölner Domplatte angrenzt, und hissen ein Großbanner. Sie setzen damit erneut ein starkes Zeichen gegen die katastrophale und gescheiterte Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung unter Angela Merkel. Die Aktivisten haben diesen Ort bewusst für ihren Protest gewählt, denn er steht für ein Fanal. Er steht für das Schicksal hunderter geschändeter Frauen und den Missbrauch an ihnen. Dieser Ort steht für eine Silvesternacht des Horrors, für die Gewalt gegen Einheimische – begangen von Migranten, die im Zuge der offenen Grenzen in unser Land kamen.

Er steht somit auch für das beispiellose Totalversagen der politisch Verantwortlichen und ihre Ignoranz. Er steht für Vertuschung durch Medien und Politik, für das Scheitern der Justiz und für das nachträgliche Martyrium der Opfer, die man noch im Nachhinein verunglimpfte und durch die Bagatellisierung der Taten verhöhnte.

Ein Jahr der Schande – wir vergessen nicht!

Ein Jahr ist es nun her, dass mit der Silvesternacht selbst die letzten Leugner der tiefgreifenden Veränderungen durch den Großen Austausch von der Realität eingeholt wurden. Besonders in Köln, aber auch in anderen Städten finden sich – scheinbar zufällig – tausende junger Einwanderer, besonders aus Nordafrika ein und feiern Silvester auf ihre Weise: hunderte junger Frauen werden begrapscht, befummelt, vergewaltigt, ausgeraubt. Die zaghaften Abwehrversuche männlicher Begleiter sowie der ebenso unterbesetzten wie überforderten Polizei stellen für die „Schutzsuchenden“ kein Hindernis dar.

Die Asyl- und Migrationspolitik der Regierung ist gescheitert! Wir fordern die konsequente Remigration aller Illegalen und aller straffällig gewordenen Migranten!

Und wie reagierte die Politik im linksversifft von ROT-GRÜN regierten Köln und NRW?

Sie ließ gegen diese absolut friedliche Kundgebung ein Großaufgebot an Polizei und Staatsschützern auffahren – LÄCHERLICHER geht es kaum noch.

Wie die Polizei auf Anfrage des Kölner Stadt-Anzeiger bestätigte, seien gegen 14.30 Uhr sieben Personen von der Bundespolizei und dem Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn vom Dach geholt worden. Insgesamt konnte die Polizei 14 beteiligte Personen im Hauptbahnhof festsetzen. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Der Staatsschutz ermittelt.

Auf dem Vorplatz hatten sich laut Polizei zudem 50 Sympathisanten der rechten Bewegung versammelt. Diese hätten sich in Richtung Neumarkt entfernt, als mit der Räumung des Daches begonnen wurde. Zivilkräfte der Polizei beobachteten sie, bis weitere Kräfte die Gruppe im Bereich der Kölner Innenstadt festsetzen konnte.

Alle Beteiligten erwarten jetzt Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Nach der Aufnahme der Personalien wurden sie entlassen.

ERBÄRMLICHES VERHALTEN VON SEITEN DER POLITIK UND JUSTIZ, DENN DIESE JUNGEN LEUTE HABEN FRIEDLICH DEMONSTRIERT UND KEINERLEI SCHADEN VERURSACHT!

FRAGE: Wann und wo kam es jemals zu solchen Verhaftungen, Ermittlungen und Anzeigen gegen die, im Gegensatz zu den friedlichen Aktivisten der IBD, gewaltbereiten und gewalttätigen Linkskriminellen der Antifa? Diese wird von Justizminister Heiko Maas persönlich geschützt, sowie natürlich aus den Reihen der SPD, der GRÜNEN und LINKEN. Und das, obwohl sie bei jeder ihrer Demos Schäden in immenser Höhe verursachen.

Die Hintermänner und Unterstützer der linkskriminellen Antifa findet ihr hier im nachfolgenden Artikel:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/12/28/wer-steckt-hinter-der-linkskriminellen-vereinigung-antifa-berlin/

 

 

KÖLNER SILVESTER-NACHT: Flüchtlinge als Wachleute eingesetzt

HAHAHA DA HAT MAN DEN BOCK ZUM GÄRTNER GEMACHT UND WÖLFE IN EINE SCHAFHERDE GEHOLT!

Köln – Am 7. September veröffentlichte eine Bund-Länder-Gruppe der Polizei den Abschlussbericht zu den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht. In dem Bericht fehlt ein unglaublicher Vorgang: Für die Bewachung der Silvesterfeiern auf den Rheinbrücken sollen 59 Flüchtlinge aus Erstaufnahmelagern als Wachmänner eingesetzt worden sein. Das belegen Dokumente, die BILD vorliegen.

Im Auftrag der Stadtverwaltung Köln suchte die Wachschutzfirma „Rheinischer Sicherheitsdienst“ im Dezember 2015 Wachleute. Die einzigen Kriterien im Stellenangebot: „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig. Warme Kleidung mitbringen“. Den Auftrag gab der Sicherheitsdienst an die Firma „Westturm“ als Subunternehmen weiter.

Offenbar hat eine Wachfirma während der vergangenen Silvesternacht in Köln auch 59 Flüchtlinge als Wachmänner eingesetzt. Die Männer lebten laut einem Bericht von „Bild“ erst kurze Zeit in Deutschland, sprachen so gut wie kein Deutsch und wurden erst kurz vor dem Einsatz in einem Erstaufnahmelager angeheuert.

BILD liegen exklusiv die Einsatzpläne mit den 59 Namen der Flüchtlinge vor. Die meisten stammen aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan. Ihr Stundenlohn: fünf Euro – kaum mehr als die Hälfte des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns. Der Stadt Köln werden vom Sicherheitsdienst später jeweils 15,40 Euro pro Stunde und Wachmann in Rechnung gestellt.

Ein ehemaliger leitender Angestellter von „Westturm“ zu BILD: „Unsere Mitarbeiter haben die Flüchtlinge einfach in drei Erstaufnahmeeinrichtungen in Ratingen eingesammelt und sie in Kleinbussen zu den Brücken gebracht. Wir wussten überhaupt nicht genau, wer diese Leute sind. Die bekamen eine Security-Weste und teilweise Funkgeräte.“

Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollten die Flüchtlinge einweisen, u.a. für die Sperrung der Brücken. Aber die Situation gerät mit verhängnisvollen Folgen außer Kontrolle.

Die Rheinbrücken sind schnell völlig überfüllt. Eine Mitarbeiterin des Kölner Ordnungsamtes notiert in einem Protokoll, auf der Hohenzollernbrücke herrsche Panik. Es sei zu „brenzligen Situationen“ gekommen, Passanten hätten von Zuständen wie beim Duisburger Loveparade-Drama gesprochen.

In dem Chaos können laut Einsatzbericht der Stadt sexuelle Übergriffe auf Frauen und Attacken mit Feuerwerk nicht verhindert werden.

Um 23.56 Uhr sperrt der Polizeiführer der Bundespolizei auf der Hohenzollernbrücke die Gleise für den Zugverkehr, weil Passanten im Chaos von Zügen erfasst werden könnten. 56 Züge fallen aus.

Durch die ausfallenden Züge kommt es im und vor dem Bahnhof zum Rückstau. Immer mehr Menschen drängen sich dort. Im Getümmel kommt es zu den schlimmsten sexuellen Übergriffen des Abends. Erst um 1.15 Uhr wird der Zugverkehr Richtung Bahnhof wieder aufgenommen.

Laut Einsatzplan kommt es bei mehreren zum Wachdienst eingeteilten Flüchtlingen zu konkretem Fehlverhalten:

► Auf der Kölner Zoobrücke verschwanden unmittelbar nach Dienstbeginn gegen 20 Uhr fünf von 20 eingesetzten Flüchtlingen mit ihren Leuchtwesten. Trotzdem werden der Stadt Köln jeweils fünf Stunden pro Flüchtling in Rechnung gestellt.

► Auf der Deutzer Brücke schob Wachmann Arif alkoholisiert Dienst, sein Kollege Süyleman brach gegen 22 Uhr seinen Einsatz nach zwei Stunden ab.

► Auf der Hohenzollernbrücke ließ Flüchtling Kemal laut Einsatzprotokoll das Funkgerät mitgehen, Asylbewerber Kamil verließ unmittelbar nach Dienstbeginn seinen Posten.

Ein Sprecher der Kölner Stadtverwaltung erklärte gestern auf BILD-Anfrage, in der Vergangenheit habe sich die Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfirma „grundsätzlich unproblematisch“ gestaltet.

Auszüge aus den Einsatzplänen für die Kölner Hohenzollern- und Zoobrücke. Flüchtlinge verschwanden mit Security-Westen
Auszüge aus den Einsatzplänen für die Kölner Hohenzollern- und Zoobrücke. Mehrere der als Wachleute eingesetzten Flüchtlinge verschwanden mit ihren Security-Westen.

Lediglich im Rahmen der Karnevalsfeiern 2016 seien bei einer Kontrolle Verstöße gegen die Vertragsbedingungen festgestellt und auch mit einer Vertragsstrafe geahndet worden. Von Fehlverhalten der eingesetzten Flüchtlinge auf den Rheinbrücken sei bisher nichts bekannt gewesen. Vor dem Einsatz sei lediglich die Anzahl der Wachleute überprüft worden, nicht aber deren Qualifikation. Da habe man sich auf den beauftragten Sicherheitsdienst verlassen.

Bei der Sicherheitsfirma „Westturm“ war niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Quellen: 

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/silvester/fluechtlinge-als-wachleute-eingesetzt-49512732.bild.html
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bild-in-koelner-silvesternacht-waren-fluechtlinge-unter-wachleuten-a2010954.html
https://www.welt.de/politik/article160673520/Sicherheitsfirma-setzte-Fluechtlinge-als-Wachleute-ein.html
http://www.focus.de/politik/deutschland/fuer-fuenf-euro-stundenlohn-koelner-silvesternacht-2015-sicherheitsfirma-liess-fluechtlinge-bruecken-bewachen_id_6419328.html
https://www.merkur.de/politik/koelner-silvesternacht-offenbar-fluechtlinge-als-wachmaenner-eingesetzt-zr-7177505.html

 

 

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung *ANTIFA- Berlin*?

 

Hinter der (links-) faschistischen Terrororganisation *Antifa* verbergen sich offenkundig als finanzielle und logistische Unterstützer/Partner folgende bundesdeutsche Behörden, Organisationen und Firmengeflechte:

  • Die bundesdeutsche Behörde Senatsverwaltung für Arbeit,
  • Integrationsentwicklung und Frauen Berlin,
  • Berliner Stadtreinigung- BSR,
  • Antonio Amadeu Stiftung,
  • Lesben- und Schwulenverband Berlin- Brandenburg,
  • der Konzern Vattenfall GmbH,
  • Firma Mediaservice,
  • Handelsverband Berlin- Brandenburg,
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi,
  • Deutscher Gewerkschaftsbund DGB,
  • Landesseniorenbeirat,
  • Werkstatt der Kulturen,
  • Die vereins- und länderübergreifende Fan-Initiative „FUSSBALL-FANS GEGEN RECHTS“,
  • Club Commission,
  • Theater Heimathafen Neukölln,
  • Gesicht zeigen, Gesicht Zeigen!
  • Für ein weltoffenes Deutschland e.V.,
  • Typographus GmbH – Die Aufkleber Druckerei,
  • Arbeiterwohlfahrt AWO- Landesverband Berlin e. V.,
  • SPD,
  • Bündnis 90/die Grünen
  • Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB),
  • Landesseniorenbeirat Berlin,
  • Fußballclub BSC Eintracht Südring,
  • Migrantenverein Türkiyemspor Berlin e.V.,
  • York Kinogruppe Y, Theater TIPI am Kanzleramt,
  • Unternehmen QUARTIERMEISTER – Das Bier für den Kiez Quartiermeister –
  • Korrekter Konsum GbR c/o Thinkfarm, Clubcommission |
  • Verband der Berliner Club-,Party- und Kulturereignisveranstalter e.V. usw..


Details zu den Unterstützern und Partnern der faschistischen Linksterroristen:
http://www.berlin-gegen-nazis.de/unsere-partner-galerie/

Auch darin verstrickt sind:

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus: http://www.mbr-berlin.de/aktuelles/weiterhin-hunderte-rechte-am-9-november-erwartet/

Dort erfolgt Verleumdung Rufmord gegen staatenlos.info 

Kontakt:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestraße 29
D-10115 Berlin

Beratungsgespräche nur nach Vereinbarung
Telefon: 030. 240 45 430
Fax: 030. 240 45 319
info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de
Impressum
Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.
Timo Reinfrank | Bianca Klose (Geschäftsführend)

Verantwortlicher Beirat
Michael Barthel
| Mitglied der SPD, von 1989 bis 1992 Bezirksbürgermeister von Berlin- Schöneberg.
Friedemann Bringt | Projektleiter der Mobilen Beratungsteams des Kulturbüros in Sachsen.
Annelie Buntenbach | Von 1994-2002 Mitglied des Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen), seit 2008 stellvertretende Vorsitzende des DGB.
Dr. Bärbel Grygier | Von 2000-2002 Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages (PDS), Mitglied im RBB-Rundfunkrat als Abgesandte des Abgeordnetenhaus Berlin.
Anetta Kahane | Gründerin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in Berlin.
Prof. Dr. Claus Offe | Professor für Politische Soziologie und Sozialpolitik an der Humboldt-Universität Berlin, emeritiert. Seit seiner Emeritierung gehört er zum Professorium der Hertie School of Governance Berlin.
Prof. Dr. Birgit Rommelspacher | Professorin für Psychologie mit den Schwerpunkten Interkulturalität und Geschlechterstudien an der Alice-Salomon-Fachhochschule in Berlin, emeritiert, Privatdozentin an der Technischen Universität Berlin, arbeitet zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.
Oliver George Seifert | Mitglied der “Initiative Schwarze Menschen in Deutschland” (ISD) e.V., Tätigkeit im Vorstand von ISD-Berlin.
Prof. Dr. Richard Stöss | Rechtsextremismus- und Parteienforscher, Professor für Empirische Politische Soziologie an der Freien Universität Berlin, emeritiert.

Die oben genannten Organisationen und Firmengeflechte unterstützen damit offenkundigen den (Links-) Faschismus und Terrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Dazu zählen Gewaltstraftaten aller Art bis hin zu den unzähligen Anschlägen und Übergriffen der linksfaschistischen Terrororganisation *Antifa* und deren *schwarzer Block* etc. pp. auf Menschen und Sachen mit bundesweit unzähligen Opfern.

Inwieweit und in welchen Einzelheiten die o. g. Unterstützung fungiert, muß dazu ermittelt werden. Vor allem sind die Finanzierungsstränge und logistisch und organisatorische Hilfen aufzuklären.

Es ist festzustellen ob es sich bei der bundesweiten gewaltbereiten Organisationen *Antifa* und den eingebundenen Verein * Berlin gegen Nazis ist ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin – Initiative für urbane Demokratieentwicklung e.V.* um eine terroristische Vereinigung mit politisch, extremistischen und verfassungsfeindlichen Hintergrund handelt.

Dazu ist auch das weit verzweigte Verbundnetzwerk der Unterstützer und Partner aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu ermitteln und zu untersuchen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich entschlossen, Solidarität mit jenen zu zeigen, die aufgrund „zivilen Ungehorsams“ bei Blockaden „rechter“ Aktivitäten Sanktionen fürchten müssen.

Der Beschluss der vorgeblichen Arbeitnehmervertreter hat es in sich – gerade für die AfD. Die Sicherheitsbehörden scheinen indes blind für die Entwicklungen am linksextremen Rand der Gesellschaft.

Gewerkschaftsführerin, Antifa-Aktivistin, Beraterin der Bundesregierung und Grüne: Annelie Buntenbach will im Kampf gegen Rechts mehr Geld und mehr Macht (Bild: DGB/Jana Stritzke, siehe Link)

Annelie Buntenbach konnte sich der Zustimmung sicher sein. Das Mitglied des Vorstandes des DGB nahm den Gewerkschaftstag für sich und gegen „Rechte“ ein. Der DGB stehe für „Vielfalt und Demokratie“ rief Buntenbach den begeisterten Genossen im Auditorium zu. Zu dieser „Vielfalt und Demokratie“ nach den Vorstellungen des DGB gehört allerdings nicht, dass abweichende Meinungen vorgetragen werden dürfen.

Deshalb beschloss der Gewerkschaftstag am 15. Mai einstimmig, gegenüber denjenigen Solidarität zeigen,  die im Zusammenhang mit gewerkschaftlich organisierten oder unterstützten Aktionen im Rahmen von „zivilem Ungehorsam“ für „Blockaden“ sorgen. Im Klartext: Wer von den Strafverfolgungsbehörden deshalb belangt wird, weil er eine legale Demonstration, einen Parteitag, einen Informationsstand einer unliebsamen Partei oder Organisation verhindert, der kann sich der Hilfe der Gewerkschafter sicher sein.

„Rechtspopulismus gefährdet die Sicherheit“

Der Beschluss kann nur so verstanden werden, dass etwaige Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht durch die Gewerkschaft getragen werden. Die Pressestelle des DGB hüllt sich zu der trotz aller Klarheit des Beschlusses gestellten Frage in Schweigen, ob der DGB etwas anders als ein Hilfsangebot für Demonstrationsverhinderer verstehen will. Was sollte es für die Öffentlichkeitsarbeiter auch noch zu sagen geben?

Nicht nur bei der Wahl seiner Mittel zur „Demokratisierung“ der Gesellschaft zeigt der DGB wenig Zurückhaltung. Auch bei der Bestimmung ihrer Ziele von Blockaden und dem laut Buntenbach „vielfältigen Engagement“ zeigen die Gewerkschafter eine große und erschreckende Vielfalt. In einem weiteren Beschluss wird der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ – wie selbstverständlich – gegen „Rechtspopulismus“ ausgedehnt.

Nach Ansicht des Gewerkschaftstages bedroht „Rechtspopulismus die Sicherheit aller Einwohnerinnen und Einwohner und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft“. Von der Entschlossenheit des DGB, den „zivilen Ungehorsam“ genannten Rechtsbruch beziehungsweise dessen Beförderung voranzutreiben, zeigen sich die Innenminister äußerst zurückhaltend.

Innenminister lassen Antifa-DGB-Bündnis gewähren

Zumindest was die Innenministerien Bayerns und des Bundes betrifft. Während das Bayerische Staatsministerium des Inneren auf wiederholte Anfragen mitteilt, zu dem Beschluss des DGB überhaupt keine Stellungnahme abgeben zu wollen, zeigt sich das Bundesinnenministerium gänzlich ignorant. Zum einen sei man nicht zuständig und könne im Übrigen aus dem Beschluss nicht herauslesen, dass die Beschreibung von „Blockaden als legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams und die Bereitschaft zur Solidarität mit von Sanktionen Betroffenen“ Rechtsbrechern ein Aufruf zu Verstößen gegen das Versammlungsrecht sei.

Das Bundesinnenministerium sehe sich auch nicht in der Lage, aus dem Beschluss herauszulesen, dass der DGB zur Übernahme von Ordnungsgeldern bereit ist. Woher kommt diese „Zurückhaltung“ der Ministerien, die die Innere Sicherheit zu gewährleisten haben? Hier gibt es zwei Erklärungsansätze.

Das Bundesinnenministerium, das noch nicht einmal Kenntnis von kommunaler Finanzierung linksextremer Einrichtungen hat (siehe Video ab Min. 44:30), ist auch sonst erstaunlich ahnungslos, wenn es um die Antifa, die linksextreme Szene und deren Unterstützer geht.

Im Falle der DGB-Beschlüsse zum Kampf gegen Rechtspopulismus hätte allerdings sogar den auf dem linken Auge blinden Sicherheitsbehörden klar sein müssen, wie diese nur verstanden werden können.  Ebenso den Medien. Allerdings hat hierzu so gut wie keine Berichterstattung stattgefunden. Lediglich außerhalb des Mainstreams wurde dies aufgegriffen, wie etwa durch den Kopp-Verlag.

Buntenbach hat extremistischen Hintergrund

Freilich sind die Zusammenhänge mehr als deutlich. Denn Annelie Buntenbach, die so leidenschaftlich für den Beschluss auf dem Gewerkschaftstag warb, macht alleine durch ihre sonstigen Aktivitäten klar, was mit „Kampf gegen Rechts“ zu verstehen ist. Denn die ehemalige Stadträtin Bielefelds und Abgeordnete, die von 1994 bis 2002 für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, ist nicht nur Mitglied des Vorstandes des DGB. Sie ist laut Eigenbeschreibung seit 1984 in verschiedenen „Antifa-Initiativen“ aktiv. Buntenbach ist auch Mitglied bei der Antifa-West Bielefeld. Zumindest war sie das noch im Juli 2013.

Die revolutionäre Kämpferin gegen politische Grundrechte Andersdenkender ist aber auch Mitherausgeberin der „Antifaschistischen Nachrichten“. Zu den weiteren Mitherausgebern gehören unter anderem Rätekommunisten. Aber auch Ulla Jelpke betätigt sich als Mitherausgeberin des Antifa-Blättchens. Jelpke, die für die Partei DIE LINKE. ein Bundestagsmandat wahrnimmt, grüßt gerne auch mal die ehemaligen Auslandsagenten der Stasi, deren Behandlung nach der Wiedervereinigung sie als ungerecht empfindet.

AfD ist eines der Hauptziele der Antifa

In den „Antifaschistischen Nachrichten“ wird denn auch die Alternative für Deutschland (AfD) fleißig zum Gegenstand der Berichterstattung gemacht. So etwa, wenn bei Wahlkampfständen der Slogan „Rassismus ist keine Alternative“ unter das Volk gebracht wird. Oder es wird eine „Studie“ des sattsam bekannten Alexander Häusler, in der dieser die AfD als Partei mit „rechtsopulistischen Tendenzen“ beschrieb, als nicht weitreichend genug kritisiert. Auch Hinweise zu Indymedia fehlen bei den „Antifaschistischen Nachrichten“ nicht. Auf dieser Linksextremismus-Plattform erscheinen unter anderem regelmäßig Bekennerschreiben im Zusammenhang mit Attentaten und Anschlägen.

Mit Anschlägen hat Buntenbach auch sonst keine sonderlich großen Berührungsängste. Vielmehr forderte sie die Freilassung von Mitgliedern der Revolutionären Zellen (RZ), die zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn man Buntenbachs zweiter Forderung gefolgt wäre: Der Abschaffung des § 129a des Strafgesetzbuches, der die Bildung einer terroristischen Vereinigung unter Strafe stellt. Aber Buntenbach war nicht die einzige Grünen-Politikerin, die sich für die Mitglieder der RZ einsetzte und das Strafgesetzbuch abändern wollte. Denselben Aufruf unterzeichneten im Jahr 2000 auch Renate Künast und Claudia Roth. Schon im Januar 2001 wurde Künast dann Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Trotz der Solidaritätsadresse an Terroristen konnte Künast unter Kanzler Schröder zur Bundesministerin aufsteigen. Das hätte sich auch bei der sonstigen Historie der RZ schon verboten. Denn schließlich wurde diese stramm – zumindest vorgeblich – antifaschistische „Vereinigung“ durch Wilfried Böse gegründet, der später bei der Entführung durch arabische und deutsche Terroristen einer französischen Passagiermaschine Juden von Nicht-Juden selektierte.

Doch zurück zu Buntenbachs heutigen Aktivitäten. Verlegt werden die „Antifaschistischen Nachrichten“ von GNN, der „Gesellschaft für Nachrichtenerfassung und Nachrichtenverbreitung, Verlagsgesellschaft Politische Berichte mbh“. Als die „DDR“, der sich Buntenbach-Kollegin Jelpke so verbunden fühlt, noch existent war, stellte der bayerische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1998 fest, dass bei GNN mit „Politische Berichte“ das Publikationsorgan des Bundes Westdeutscher Kommunisten (BWK) erschien. Mittlerweile ist die Gesellschaft wohl eher klamm. So stellte sie im Geschäftsbericht für das Jahr 2012 dar, dass der Jahresverlust von 1.650,74 Euro „auf neue Rechnung vorgetragen“ werde. Da käme Geld aus den Töpfen des Kampfes gegen Rechts natürlich recht.

Kann man bei diesen Verbindungen der extremen Linken in den DGB tatsächlich von Unkenntnis im Bundesinnenministerium ausgehen? Oder gibt es noch einen anderen Erklärungsansatz für die Leseschwäche der Ministerialen?

Auch hier helfen die Beschlüsse des Gewerkschaftstages und die Äußerungen Buntenbachs weiter. Die Grüne, die neben dem Amt einer alternierenden Vorsitzenden der Deutschen Rentenversicherung  auch noch seit dem 1. Juli 2013 den Vorsitz im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit inne hat und zudem die Bundesregierung berät, äußerste sich lobend über Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Union mit an Bord beim Kampf gegen Rechts

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Bundesfamilienministerin Schwesig uns eingeladen hat“, zeigt sich Antifa-Kämpferin Buntenbach begeistert. „Uns“ waren im Falle der Einladung „Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften“. Besonderes Lob erfuhr Schwesig von Buntenbach für die Abschaffung der „Extremismusklausel“, die verhindern sollte, dass Verfassungsfeinde im „Kampf gegen Rechts“ an Steuermittel kommen. „Ich kann nur sagen, gut, dass diese Klausel weg ist, liebe Kolleginnen und Kollegen, gut, dass jetzt ein neues Kapitel kommt“, rief Antifa-Aktivistin Buntenbach unter Beifall der Gewerkschafter in den Saal. Jetzt könne man zügig an ein Gesetz zur Förderung der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gehen. Dabei wird es wohl nicht nur um ein neues „Kapitel“, sondern wohl auch um neues „Kapital“ für die Antifa gehen.

Nach Beobachtung des DGB ist aber nicht alleine Schwesig für die Abschaffung der Extremismusklausel innerhalb der Bundesregierung und damit der Großen Koalition verantwortlich. Der DGB ist auch einem Politiker der CDU gegenüber äußerst dankbar dafür, den Weg der Extremisten an die Steuertöpfe freigemacht zu haben. Thomas de Maizière habe gemeinsam mit Schwesig erklärt, künftig auf die Anwendung der Extremismusklausel zu verzichten, stellen die Gewerkschafter in einem ihrer Beschlüsse fest.  Könnte dies der Grund für die Zurückhaltung des von de Maizière geführte Bundesinnenministeriums bei der Unterstützung des DGB für die Antifa sein? Hat man sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Fleischtöpfe für die Antifa und den „Kampf gegen Rechts“ für Kommunisten und andere Aktivisten (noch weiter) zu öffnen?

Steuerregen für Antifa zu erwarten

Nicht nur dem Koalitionsfrieden könnte so gedient sein. Auch die Union hat ein Interesse, weitere Bodengewinne der AfD zu verhindern. Für Buntenbach und Konsorten sind auf jeden Fall Möglichkeiten gegeben, für die Bekämpfung der grundrechtlich gesicherten Versammlungsfreiheit auch Mittel aus den Kassen des Bundesinnenministeriums zu erhalten. Dabei fasst die Gewerkschaft eine Langzeitperspektive ins Auge. „Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus kann nur nachhaltig wirken, wenn eine dauerhafte Unterstützung durch Bund, Länder und Kommunen gesichert ist“, melden der DGB und die Antifa ihre Ansprüche gegenüber dem Steuerzahler an.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium hat Buntenbach vorteilhafte Vorkenntnisse. Unter Bundesinnenminister Schily (SPD) wurde das „Bündnis für Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ aufgelegt. Über dieses unter der Aufsicht des Bundesinnenministeriums stehende Programm wurde die Antifa-West Bielefeld der Annelie Buntenbach mit einem Preis ausgezeichnet. 5.000 Euro erhielten sie und ihre Kampfgenossen, weil deren Broschüre „Stop Lifestyle of Hate“ aus dem Jahre 2002 sich so vorbildhaft gegen Extremismus wandte. Das sind freilich Peanuts gegen den warmen Steuerregen, den die Antifa nun von Schwesig und de Maizière erwarten kann. (CJ

Die Renten-Lüge: Dass Migranten den Sozialhaushalt entlasten würden, ist eine der dreistesten Lügen unserer Politiker

 

Die Renten-Lüge

Migranten – das wird man an den Zahlen im folgenden überdeutlich sehen – schaffen weder Prosperität noch entlasten oder gar „retten“ sie den Sozialhaushalt. Letzteres Argument geistert wie ein gebetsmühlenartiges Mantra durch sämtliche Medien und wird von Politikergeneration zu Politikergeneration weitertradiert, als handele es sich um den Satz des Pythagoras für die Aufrechterhaltung des europäischen Wohlfahrtsstaates.

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Tenor jener Argumentation ist: Die Sozialkosten der demografisch dramatisch abnehmenden westlichen Wohlfahrtsgesellschaften mit ihrem typischen Kennzeichen eines hohen Anteils alter Menschen und eines niedrigen Anteils junger Menschen können ohne einen ebenso dramatischen Zuzug von externem „Frischblut“ – sprich durch Migranten – auf Dauer nicht mehr bezahlt werden. Der Hintergrund dieser (unwahren) Behauptung ist, dass sich die Voraussetzungen des „Generationenvertrags“, wie er in den 50er und demografisch noch halbwegs „gesunden“ Jahren herausgearbeitet wurde, heute nicht mehr besteht. Hätten damals noch 2-4 junge, am Arbeitsleben teilnehmende Menschen für einen Rentner bezahlt, sei das Verhältnis heute bei 1:1 angekommen – und würde sich bei gleichbleibend geringer Kinderzahl westlicher Gesellschaften sogar in absehbarer Zeit umdrehen: Dann müsste nämlich eine einzige junge Arbeitskraft für mehrere Rentner aufkommen, was angesichts der hohen Kosten im Alter finanziell und einsichtig nicht geleistet werden könne.

Dieses Argument enthält richtige Fakten und besticht auf den ersten Blick. Es ist das Standardargument der Befürworter massenhafter Immigration nach Europa. Aber wie fast alle Mythen fällt auch diese Behauptung bei näherer Betrachtung in sich zusammen.

So hat die UN-Abteilung für demografische Weltentwicklung allein für Deutschland in den nächsten Jahrzehnten die unfassbare, aber mathematisch und demografisch korrekte Zahl von 701 Millionen Zuwanderern berechnet, die nötig wären, um in Deutschland die klassische Bevölkerungspyramide (viele junge, wenige alte Menschen) – auf der sich das Rentenberechnungssystem der jungen Bundesrepublik bezog – zumindest vorübergehend zu stoppen. Eine Zahl, die das Eineinhalbfache der derzeitigen Gesamtbevölkerung der EU beträgt und allein aus diesem Grund nie realisiert werden kann.

Ein anderes Szenario ist schon eher realistisch und gibt die Entwicklung Deutschlands ziemlich exakt wieder: derzeit gibt es in Deutschland einen negativen Bevölkerungssaldo von 200.000 Menschen (ca. 1 Mio Sterbefälle bei nur 800.000 Lebendgeburten in Deutschland). Dieser Saldo wird bis zum Jahr 2050 auf etwa 600.000 Menschen anwachsen. In der Gesamtsumme wird Deutschland allein wegen Geburtenmangels bis 2050 etwa 12 Millionen weniger Einwohner haben. Hinzu kommt ein geschätzter Verlust von weiteren acht Millionen Menschen (mittlere Variante) durch Abwanderung (Quelle: Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin). Um die derzeitige Bevölkerung von 82 Millionen Menschen zu erhalten, müsste Deutschland demnach bis zum Jahr 2050 über 20 Millionen Immigranten aufnehmen. Bereits heute leben in Deutschland allerdings schon etwa 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Zahl wächst aufgrund ihrer wesentlich höheren Geburtenquote wesentlich schneller als die Zahl der indigenen Deutschen. Im Jahr 2050 ist demnach von 40-50 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund bei nur noch 30-40 Millionen indigener Deutschen auszugehen. Das sind wissenschaftlich abgesicherte Fakten, die prinzipiell auch für die übrigen Länder Europas gelten. Wenn diese Entwicklung politisch nicht gestoppt und rückgängig gemacht wird, wird das Europa des Jahres 2050 kein christliches Europa mehr sein, sondern ein von muslimischen Einwohnern und dem Islam dominierter Kontinent namens Eurabia.

Die Fakten-Lüge

Die Forderung nach Ersetzung wegfallender Deutscher (bzw. Europäer) durch massiven Zuzug nicht-europäischer Migranten ist jedoch mathematisch kaum machbar– und angesichts deren Tributs in die Sozialsysteme nicht vertretbar. Denn dass Migranten den Sozialhaushalt der europäischen Länder entlasten würden, ist eine der dreistesten Lügen linker, grüner und auch mancher Politiker aus den bürgerlichen Lagern der europäischen Parteien: so stieg in Deutschland etwa die Zahl der zugezogenen Migranten zwischen 1971 und 2000 um drei auf 7,5 Millionen, während sich an der Zahl der Berufstätigen so gut wie nichts änderte: Diese blieb bei 2 Millionen Berufstätigen konstant, quasi festgefroren. Im Jahr 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch ganze 38 Prozent.

Da auch Migranten alt werden, beanspruchen auch diese irgendwann die Sozialsysteme – eine Rechnung, die so gut wie nie seitens der werterelativistischen Migrationsbefürworter gemacht wird. Warum ausgerechnet muslimische Migranten – meist des Lesen und Schreibens unkundig, meist ohne verwertbare berufliche Qualifikation, meist aus einem anderen Jahrhundert, oft aus einem zurückliegenden Jahrtausend kommend – die überwiegende Mehrheit der nach Europa zuströmenden Zuwanderer bilden, warum ausgerechnet jene Klientel also die wirtschaftlichen Probleme des High-Tech-, des Wissens- und Kulturkontinents Europa lösen sollten, bleibt eine Frage, die bislang kein einziger der Migrationsbefürworter beantworten konnte. Warum eine Klientel, die kaum Interesse an Bildung, dafür aber umso größeres Interesse an der Verbreitung und Dominanz ihrer archaisch-rückständigen, auf Weltherrschaft zielenden und barbarischen Religion (Scharia) hat, eine Bereicherung für das aufgeklärte und laizistische Europa sein sollte, kann ebenso seitens jener Vertreter nicht beantwortet werden. Wie all die Millionen im Zuge der Familienzusammenführung nachgekommenen Muslime, Frauen, Schwiegertöchter, Omas und Opas, die selbst nach Jahrzehnten kaum drei Worte ihres europäischen Gastlandes sprechen können und niemals am Berufsleben teilnehmen, dafür fast immer finanziell den Sozialetat in Anspruch nehmen, eine Lösung für das demografische Problem Europas sein sollen, bleibt ebenfalls ein Rätsel – das allerdings unter dem Gesichtspunkt der seitens Grüner und Linker geforderten „Ausdünnung“ indigener Europäer durchaus Sinn macht (Näheres dazu s. Michael Mannheimer: „Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus – Eine Kritik der reinen Toleranz“).

Fast überall dort, wo sich muslimische Diasporas gebildet haben, gibt es eine Erscheinung, die in der europäischen Geschichte bislang fremd war: die Entwicklung von Parallelgesellschaften im Herzen Europas, gebildet von Menschen, die europäische Werte verachten und die europäische Menschen hassen und sie verfolgen. Die Fakten der Migranten-Kriminalität aller europäischen Länder sprechen eine klare und deutliche Sprache, werden aber seitens der Politik und Medien ebenso tabuisiert wie die Kosten, die Migration verursacht.

„Eine fatale Mischung aus deutschem und europäischem Selbsthass (begründet in der Nazi-Vergangenheit, Kolonialismus, Werteverlust) und islamischer „Hyper-Identität“ führt (…) dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom muslimischer Migranten hilflos gegenüberstehen.“ (Christopher Caldwell, zitiert in: Miriam Lau: „Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos“, in: WeltOnline, 10. Sept. 2009)

Erst langsam begreifen einige Europäer, welch verheerende Entwicklung sich durch die schrankenlose Immigration nicht-europäischer und zumeist islamischer Zuwanderung in ihren Ländern anbahnt. So beklagt der Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz („Wir haben dasselbe Problem wie die Deutschen“):

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.“ (Adrian Amstutz, Nationalrat: “Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft – Die “Balkanisierung” der Sozialwerke”)

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während der Anteil der Erwerbstätigen an der Brutto-Einwanderung in die Schweiz 1990 noch bei 53,4 Prozent lag, betrug dieser Anteil 2004 gerade noch 30,2 Prozent. Die Folge: Der Ausländeranteil der Sozialleistungsempfänger in der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch und wächst stetig an. So beziehen die Ausländer, welche einen Bevölkerungsanteil von (bereits alarmierenden) 20,4 Prozent ausmachen, 43,8 Prozent der Sozialhilfe und mehr als vierzig Prozent der IV-Leistungen der Schweiz.

“Das enorme Ausmaß dieser Wanderungsbewegung und die damit verbundenen schädlichen Auswirkungen auf unser Land und auf unsere Wirtschaft wird von Links-Grün wie immer in solchen Fällen mit Fleiß verschwiegen.“ (ebd)

Auch Caldwell kommt am Ende seiner zehnjährigen Analyse zum selben Resultat:

„Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.“

Wer über die wahren Kosten der Migration nach Europa spricht, gerät schnell in gefährliches Fahrwasser. Es drohen wütende Angriffe linker und grüner Parteien, ein allgemeiner Aufschrei der Medien, eine Ausgrenzung als Wissenschaftler, eine Dämonisierung als „rechtspopulistischer“ Politiker, ja sogar Berufsverbot. Doch können auch diese Reaktionen nicht länger über den Fakt hinwegtäuschen, dass die Kosten der Migration ihren Nutzen längst um ein Vielfaches übersteigen: auf dem politischen, dem gesellschaftlichen, und auch – entgegen den falschen Behauptungen der werterelativistischen Verteidiger einer weiteren Migration – insbesondere auf dem wirtschaftlichen Sektor.

1. Die Ausgangslage

Migration geschieht mittlerweile zu einem Großteil direkt in die historisch gewachsenen Sozialsysteme der europäischen Länder. Einst dazu gedacht, indigene Europäer im Fall eines Sozialabstieges temporär zu unterstützen, werden längst große Teile der europäischen Sozialetats zur dauernden, oft lebenslangen Unterstützung überwiegend muslimischer Migranten in Anspruch genommen und damit missbraucht. Ein Fakt, der von Politik, Medien und Intellektuellen aus Unwissenheit oder Angst gegenüber den einheimischen Europäern zum Tabu erklärt wurde. Der europäische Wohlfahrtsstaat in seiner bisherigen Form ist durch die Ankunft des Islam nicht mehr finanzierbar. Denn der Nutzen der Migration für Europa ist ein Mythos.

Der amerikanische Wirtschaftsexperte und Journalist Christopher Caldwell recherchierte über zehn Jahre lang die Geschichte der Zuwanderung Europas – von Malmö bis Rom, von Dublin bis Duisburg. Sein Ergebnis ist ernüchternd, ja niederschmetternd:

„Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.“ (Christopher Caldwell: “Reflections on the Revolution in Europe: Immigration and the West”, 2009)

Der Zustrom neuer ethnischer Gruppen nach Europa, besonders aber der Zustrom islamischer Massen war nicht – wie erhofft – eine rein quantitative Addition zu dem, was bereits da war. Gerade im Zuge der muslimischen Massenmigration betrat eine neue Qualität die Länder Europas, die zu nichts geringerem als einem geschichtlich beispiellosen reaktionären Wertewandel- und Werteverfall geführt hat, den Europa kaum noch zu stoppen vermag. Die Geister, die Europa in den 50er- und 60er-Jahren rief, sind unkontrollierbar geworden. Die politischen Nachkriegseliten hätten – so Caldwell – über die Folgen ihres Tuns entweder nicht nachgedacht – oder sie aber vollkommen unterschätzt. Kaum jemand jener Politiker dachte im Traum daran, dass jene ausländischen Arbeitskräfte länger als 1-2 Jahre in Deutschland bleiben würden – und wohl niemand glaubte, dass sie je Sozialhilfe in Anspruch nehmen würden. Dass sie Jahrzehnte später jedoch ganze Familienclans ihre Religion samt Tausender Moscheen mitbringen und im Herzen Europas installieren würden, schien eine geradezu bizarre Vorstellung, die niemandem in den Sinn kam. In den 70er-Jahren reagierte Europa zwar mit einem Anwerbestopp. Aber die Klausel des Familiennachzugs erwies sich als postmodernes Trojanisches Pferd und ließ schließlich alle Dämme brechen: pro Jahr strömen mehr als eine Million Muslime ungehindert nach Europa ein. Die Dunkelziffer dürfte ein Mehrfaches betragen. Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime innerhalb Europas, waren es 2009 bereits über 50 Millionen – Tendenz steigend. Lag die Beschäftigtenquote der in Deutschland der 60er Jahre lebenden und arbeitenden Türken noch über der deutschen, so stellen die Muslime heute in vielen deutschen und europäischen Städten oft 40 Prozent und mehr Anteil der Arbeitslosen. Caldwell dazu:

„Gastarbeiter drücken in allen europäischen Ländern die Produktivität. Da sind sich alle Experten einig.“ (zitiert in: Miriam Lau: „Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos“, in: WeltOnline, 10. Sept. 2009)

Gericht bestätigt: Bremer Landtagswahl wurde gefälscht. Zu Gunsten der SPD, zu Lasten der AfD

Das Gericht bestätigte in seinem Urteil die Einschätzung der AfD, dass mindestens 110 Stimmzettel fehlerhaft zulasten der AfD bewertet worden seien und die Partei somit die Fünfprozenthürde überwunden habe. Auf eine weitere Einzelüberprüfung der Stimmzettel, auf eine erneute Nachzählung oder gar eine Neuwahl kann nach Auffassung der Verwaltungsrichter trotz der erheblichen Missstände verzichtet werden; auch die AfD sieht dafür keine Notwendigkeit.

Bremens Landeswahlleiter Jürgen Wayand sieht in den Manipulationen offenbar kein schwerwiegendes Problem und dies zeugt für mich bei ihm von einem merkwürdigen Rechtsverständnis.

3

Schon seit langem warne ich vor der Praxis massiver Wahlfälschungen in unserem Land. Die Fälschungen gehen meist zu Lasten konservativer Parteien, vor allem der AfD. Und verdächtig, die Stimmenauszählung zu manipulieren, sind vor allem die linken Parteien. Nun wurde mein Verdacht gerichtlich bestätigt: Das Verwaltungsgericht Bremen stellt massive Manipulationen der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer fest. Die AfD erhält jetzt einen Sitz mehr. Die SPD verliert einen. Schuld sollen Schüler,  sein, die sich beim Auszählen der Stimmen „verzählt“ hätten. Bemerkenswert ist, dass das Verwaltungsgericht Bremen offiziell feststellte, dass das Ergebnis der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer, bis auf einen Wahlleiter allesamt Schüler zwischen 16 und 18 Jahren, massiv manipuliert worden ist. Diese Schüler zählten die Stimmen ohne Aufsicht durch erwachsene Wahlhelfer aus.

War’s Dummheit? Oder „Unerfahrenheit“ der Schüler?  Oder nutzten die linken Kräfte, die über die Schulen, Gewerkschaften und die Parteien massiv auf Jugendliche Einfluss nehmen, bewusst ihre Chance, die Schüler – allesamt Gymnasiasten  übrigens – vor der „Gefahr von Rechts“ zu warnen und dementsprechend zu beeinflussen?  Bremen ist das wohl linksversiffteste Land der Republik. Seit Jahrzehnten führt dieser rotgeführte Stadtstaat alle Kriminalitätsstatistiken an, ist führend beim Anteil von Immigranten bei der Bevölkerung – und hat (nach dem ebenfalls dunkelroten Hamburg) als zweites Bundesland dem Islam den Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts zukommen lassen. Mehr Entgegenkommen gegenüber der wohl gefährlichsten Ideologie der Gegenwart ist derzeit nicht möglich.

Einer Partei wie der SPD, deren ehemaliger Parteivorsitzender Bebel vor dem Ersten Weltkrieg deutsche Militärgeheimnisse an England verriet, die – ohne Not – 1914 die Kriegskreditbewilligung unterschrieb und damit den Weg frei machte für die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, die sich mit der Ost-KPD zur Mauermörderpartei SED zusammenschloss und die Deutschen in der DDR vier Jahrzehnte lang drangsalierte und unterdrückte, die sich im jetzt vereinten Deutschland als vehementeste Unterstützerin des totalitären und antidemokratischen Islam und der Islamisierung Deutschlands zeigt, ist alles zuzutrauen. Auch die kriminelle Fälschung von Wahlergebnissen. Deutschland ist in vielerlei Hinsicht bereits zu einer Diktatur geworden, die viele Anzeichen totalitärer Linksregimes wie der DDR oder Rumänien aufweist. Um es hier zu wiederholen: Die Primärinfektion Deutschlands und Westeuropas ist der Sozialismus. Der Islam ist die vom Sozialismus hereingeholte Sekundarinfektion.

Doch noch ist Deutschland nicht verloren.
Das beweist, dass solche Wahlmanipulationen – noch – aufgedeckt werden.

Michael Mannheimer, 23.12.2015

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Aus: DIE WELT, 22. Dez. 2015

Betrug in Bremen: Schüler fälschten Wahl, nun ein Sitz mehr für die AfD

Das Verwaltungsgericht Bremen stellt massive Manipulationen der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer fest. Die AfD erhält jetzt einen Sitz mehr. Die SPD verliert einen.

… Nach Berichten der „Bild„-Zeitung und des Bremer „Weser-Kuriers“ attestierten die Richter des Verwaltungsgerichts den Stimmenauszählern im Bremer Landesteil Bremerhaven unter anderem „Unstimmigkeiten bei den Zählvorgängen“, „Unstimmigkeiten bei den absoluten Zahlen der abgegebenen Stimmen“, „nicht nachvollziehbare Angaben in den Wahlniederschriften“ sowie „Divergenzen bei den Unterschriften“. Stimmzettel seien zwar zunächst erfasst, nach der Wahl aber nicht mehr aufzufinden gewesen; in einem Drittel der Bremerhavener Wahlbezirke habe es Zählfehler gegeben, in der Hälfte Formfehler. Manche Stimmen sind von den mit der Auszählung beauftragen Bremerhavener Gymnasiasten offenbar einfach so eingegeben worden. Ohne jede Grundlage.

 Wahlleiter sieht kein Problem

… Das Gericht bestätigte in seinem Urteil die Einschätzung der AfD, dass mindestens 110 Stimmzettel fehlerhaft zulasten der AfD bewertet worden seien und die Partei somit die Fünfprozenthürde überwunden habe. Auf eine weitere Einzelüberprüfung der Stimmzettel, auf eine erneute Nachzählung oder gar eine Neuwahl kann nach Auffassung der Verwaltungsrichter trotz der erheblichen Missstände verzichtet werden; auch die AfD sieht dafür keine Notwendigkeit.

Bremens Landeswahlleiter Jürgen Wayand sieht in den Manipulationen offenbar kein schwerwiegendes Problem.

Ganzen Artikel hier lesen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article150236737/Schueler-zaehlten-falsch-nun-ein-Sitz-mehr-fuer-die-AfD.html

Tabu – Thema Inzucht bei muslimischen Migranten.

 

Inzucht degeneriert Muslime immer weiter

Wenn Cousins Cousinen heiraten
Hochzeiten unter Verwandten sind in türkischen Familien üblich – aber ein Tabuthema. Der Nachzug von Ehegatten erschwert die Integration.

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Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet.

Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen. Weil ihre Ideologie es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerungsgruppe frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden bei vielen Moslem-Familien massiv, denn Islam-Erfinder Mohammed hat Moslems vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt.

Die direkten und indirekten menschlichen und sozialen Kosten dieses Irrsinns sind gigantisch. Die Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades auch in Europa strikt zu verbieten. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Das Verbot der Verwandtenehen würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, wenn der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie gebremst würde. (Quelle: EuropeNews 13. Oktober 2010).

Seit 1978 gibt es wissenschaftliche Studien, wonach Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft – und 1997 haben arabische Wissenschaftler diese Folgen vor allem auch für die arabische Welt bestätigt. In Deutschland ist die Inzucht zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ein Tabuthema. Wir zahlen lieber für die Folgen. Wir lassen uns von solchen Geschöpfen lieber als “Scheiß Deutsche” beschimpfen, wir empfinden das inzwischen als “Bereicherung”. Und wir kämen nie auf die Idee, die hohe Prozentzahl ungebildeter Schulabbrecher aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland in Verbindung zu bringen mit der Inzucht in ihren Familien. So wird Deutschland dank zugewanderter Inzucht vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter. {Quelle: Akte Islam}.

Die Sprachstandsmessungen unter Vorschülern lassen keinen Zweifel mehr: Die Deutschkenntnisse der türkischen Kinder sind katastrophal ungenügend. Selbst hier geborene Kinder können sich in der Schule oft nur schlecht verständigen, weil sich die Familien „abschotten“, wie der jüngste Bericht zu den Einschulungsuntersuchungen konstatiert. Die „Abschottung“ besteht nicht nur darin, dass die türkischen Migranten überwiegend unter sich bleiben. Auch der andauernde Nachzug von Ehegatten aus der Türkei trägt dazu bei, dass die Sprachprobleme in den Familien ständig von vorn beginnen.

Die Tendenz türkischer Jugendlicher, einen Ehepartner aus der Heimat der Eltern oder Großeltern zu holen, ist ungebrochen: Etwa jeder zweite verfährt so . Anders als gemeinhin behauptet, ist das Motiv dafür nicht nur die Hoffnung der jungen Männer auf eine folgsame Frau. Ein Großteil der Türken heiratet in der Heimat, weil die Eltern aus Tradition und wirtschaftlichen Gründen auf der Verwandtenehe beharren. Obwohl diese Ehen erhebliche Gesundheitsrisiken für die Kinder bergen (siehe nebenstehender Artikel), bleibt das Phänomen ein Tabuthema, das allenfalls Fachleuten geläufig ist. Dabei sind diese Verwandtenehen keine Seltenheit. „Sie spielen beim Ehegattennachzug eine ganz große Rolle“, weiß Christian Kayser, Referatsleiter in der Behörde des Ausländerbeauftragten. Genaue Zahlen hat allerdings niemand, weil sie – anders als in der Türkei – nie systematisch erhoben wurden. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass in Berlin – ähnlich wie in der Türkei – mindestens jede fünfte Ehe unter Verwandten geschlossen wird.

Dafür spricht etwa eine Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojekts am Universitätsklinikum Rudolf Virchow unter der Leitung von Professor Heribert Kentenich stattfand: Dabei gab jede fünfte von über 300 Frauen an, einen Verwandten geheiratet zu haben. In ländlichen Regionen der Türkei heiraten mitunter sogar über 40 Prozent innerhalb der Familie, wie eine Untersuchung der Universität Diyarbakir von 1996 ergab. Im Landesdurchschnitt sind es über 20 Prozent – überwiegend Cousins und Cousinen. Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 über 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, kam heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation „ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben“.

Und Ucar glaubt nicht, dass sich dagegen viel ausrichten lässt, da sowohl die Tradition als auch „ökonomische Interessen“ hinter diesem Heiratsverhalten stehen. Erschwerend komme hinzu, dass die jungen Leute längst nicht immer aus freien Stücken ihre Wahl treffen. Bei einer Befragung im Virchow-Klinikum gab etwa ein Viertel der türkischen Frauen an, ihren Ehemann nicht selbst ausgesucht zu haben. In der Türkei gilt die so genannte „vermittelte Ehe“ noch immer als Selbstverständlichkeit. Der Verein Terre des Femmes schreibt in seiner Broschüre „Zwangsheirat“ unter Bezugnahme auf eine Befragung in der Türkei im Jahr 2000, dass 60% der Frauen in einer vermittelten Ehe lebten und selbst in den Städten über 30% der Frauen mit ihren Männern verwandt waren. Beide Zahlen sind kaum voneinander zu trennen.

„Verwandtenehen sind meist Zwangsehen“, sagt Halis Cicek, der als Verhaltens- und Sexualtherapeut am Kottbusser Damm praktiziert. Exemplarische Fälle aus seiner Praxis hat er in seinem jüngst vorgestellten Buch „Zwangsheirat, Inzest und Vergewaltigung in der Ehe“ beschrieben, „damit diese Themen endlich diskutiert werden“. Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist. Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Und bei der Berliner Gesundheitssenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) ist die Sprecherin schon über die Frage nach dem türkischen Heiratsverhalten pikiert: „Das ist Angelegenheit der Türken“.

Dort reagiert man äußerst zurückhaltend. Kenan Kolat, Geschäftsführer beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg, weiß zwar, dass es mit den Verwandtenehen „große Probleme gibt“ und „dass dieses Thema jetzt häufiger diskutiert wird“ – zumal es in der Türkei seit Jahren Aufklärungskampagnen dazu gibt. Allerdings habe sich sein Verband bisher „nicht so auf diesem Terrain bewegt“. Der Türkische Elternverein plant zwar gerade eine Kampagne für Bildung, sieht den Ehegattennachzug und die Verwandtenehen aber nur als eine Ursache von vielen bei der mangelnden Integration. Offener für das Thema ist die Türkische Gemeinde. Ihr Vorsitzender Tacithin Yatkin betont, dass die Gemeinde jetzt häufiger vor Verwandtenehen warnt: wegen der daraus folgenden Sprach- und Integrationsprobleme und weil diese Ehen „häufig nicht lange halten“, so Yatkin. Ganz andere Töne sind aus dem Türkischen Generalkonsulat zu hören. Für Generalkonsul Iskender Okyay haben die Sprach- und Integrationsprobleme seiner Landsleute überhaupt nichts mit dem Ehegattennachzug zu tun.

„Wenn es tatsächlich eine so hohe Rate an Verwandtenehen in der Stadt gibt, reagieren wir darauf“, kündigt dagegen Ufuk Balimuhac von der Gesellschaft türkischer Mediziner an. Zusammen mit Kollegen betreut der Kreuzberger Hausarzt im türkischen Fernsehen in Berlin wöchentliche Gesundheitssendungen. Bisher sei das Thema von ihnen nicht „als so dringend eingestuft worden“, sagt Balimuhac – weil das Ausmaß der Verwandtenehen nie bekannt gemacht worden sei. {Der Tagesspiegel Berlin – Von Susanne Vieth-Entus}.

Von der Inzucht sind auch Menschen betroffen, die dem islamischen Kulturkreis angehören, die normal hier in Deutschland zur Schule gegangen sind und perfekt Deutsch sprechen, ja von außen her als angepasst und integriert erscheinen. Die Verwanten bestehen auf diese Zwangsheiraten und die Suizitrate bei Mädchen ist überdurchschnittlich hoch.

Haben Sie auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, was wir Steuerzahler für die aus verharmlosend »Verwandtenheiraten« genannten Inzucht-Verbindungen und die aus ihnen hervorgehenden Kinder bezahlen müssen? Wie wir in diesem Bericht (mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen) sehen werden, sind ein häufig geringer IQ und schwere geistige Störungen eine der vielen Folgen solcher Inzucht-Ehen.

Es gibt in Deutschland viele Tabu-Themen in Zusammenhang mit dem islamischen Kulturkreis, darunter auch die “Verwandtenheirat”.

In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine geschlossen. Nach Angaben des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie sogar ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus. Das ist riskant: Zeugen Cousin und Cousine ersten Grades ein Kind, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe. Türken haben diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler.

Man will über das brisante Thema der durch bestimmte Migrantenkulturen importierten Verwandtenehen mit ihren dramatischen Folgen in Deutschland nicht sprechen. Man zahlt lieber aus der Steuerkasse für die Folgekosten und schaut lächelnd weiter beim Import von Verwandtenbräuten aus Anatolien und anderen Weltgegenden zu. Wir werden jedoch auch in Deutschland über diese »ungenutzten Potenziale« unserer zugewanderten Mitbürger und über das Versagen der Politiker auf diesem Gebiet sprechen müssen. Im Berliner Tagesspiegel heißt es zum Wegsehen bei der Inzucht unter zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis jedenfalls: »Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren.

Es sind die europäischen Steuerzahler, die den so gezeugten, häufig psychisch gestörten Nachwuchs mit allen Facetten (etwa Schizophrenie) auch der körperlichen Missbildungen aus diesen rückständigen Inzucht-Ehen alimentieren müssen. Wer schon immer einmal wissen wollte, warum in europäischen Kinderkliniken so viele Kinder türkischen oder arabischen Ursprungs liegen, der kann die Ursachen dafür leicht finden, wenn er für die Wahrheit bereit ist. Sie lautet schlicht: »Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene.«

Wir züchten heute systematisch eine zugewanderte Generation doof, ein wachsendes aggressives, debiles Heer von Zurückgebliebenen, das nicht nur Deutschland innerhalb Europa zum Land der Hilfsarbeiter machen wird. Wir finanzieren eben lieber Schmuseprojekte der Integrationsindustrie, die politisch korrekt erscheinen. Aber es geht nicht nur um die direkten medizinischen Behandlungskosten. Immer öfter wird der bei Verwandtenhochzeiten gezeugte Nachwuchs zum Schwerbehinderten oder gleich zum Frührentner.

Etwa jeder zweite Ägypter, Iraker, Libyer, Jordanier, Omani, Saudi, Emirati oder Palästinenser entstammt aus einer »Verwandtenehe«. Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent. Seit 1978 sind diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse frei zugänglich. Auch arabische Wissenschaftler haben inzwischen bestätigt, dass die geistige Zurückgebliebenheit eine der vielen Folgen von »Verwandtenehen« ist, die im islamischen Kulturkreis verbreitet anzutreffen sind. Überall auf der Welt sind die Untersuchungsergebnisse bei jungen Muslimen aus Inzucht-Verbindungen gleich (hier eine Studie aus Indien).

Die Folge? Überall in Europa fallen immer mehr Kinder von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis dadurch auf, dass sie selbst einfachste Schulabschlüsse nicht schaffen. Sie sind geistig dazu nicht in der Lage.

Wir wollen das nicht wahr haben. Und deshalb suchen wir die Ursachen in der angeblichen schlechten sozialen Lage der Familien. Wir verdrängen, dass in europäischen Ballungsgebieten mit hoher Zuwanderung aus islamischen Staaten inzwischen – wie etwa in Kopenhagen – bis zu siebzig Prozent der Kinder in Einrichtungen für geistig Behinderte aus »Verwandtenhochzeiten« stammen. Die begrenzte Fähigkeit, Wissen zu verstehen, zu wertschätzen und hervorzubringen, ist bei vielen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis offenkundig die Folge eines häufig eher begrenzten IQs.

Inzucht im engsten Familienkreis (»Blutschande«) hat schwerwiegende Folgen, die wissenschaftlich belegt sind. Weil gerade in der Türkei und in arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Eine Berliner Zeitung berichtete: »Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.« In Städten wie Berlin ist es offenkundig: »Da es sich bei den Berliner Türken überwiegend um Migranten aus ländlichen Gebieten und der sozialen Unterschicht handelt, könnte der Anteil an Verwandtenehen hier sogar noch größer sein«, vermutet Ali Ucar vom schulpsychologischen Dienst in Kreuzberg. Als er 1997 mehr als 60 türkische Familien von Vorschulkindern befragte, stellte sich heraus, dass fast alle Ehepartner miteinander verwandt waren. Für ganz Berlin geht Ucar davon aus, dass rund 40 Prozent der Türken zweiter Generation ›ihren Ehegatten unter Verwandten ausgesucht haben‹.«

Rein »zufälligerweise« schaffen genau die Kinder aus solchen Ehen meistens nicht einmal den einfachsten Schulabschluss. Wer darüber spricht, der ist ein »Rechtsextremist«.

Wenn die Produkte von »Verwandtenheiraten« in Deutschland morden, vergewaltigen, Rentner ausrauben, U-Bahn-Fahrgäste zusammenschlagen, von Mitschülern Geld erpressen oder ihre eigenen Kinder töten, dann werden sie dafür häufig nicht wie ethnische Europäer bestraft. Da, wo ethnische Europäer mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden, da mildern Richter bei Migranten sofort die Urteile ab, weil diese ja extrem häufig »psychisch gestört« und nicht voll zurechnungsfähig sind.Egal ob in Stuttgart gegen die zugewanderten türkischen Mörder von Yvan Schneider verhandelt wird oder in Kassel ein Türke einen Priester mit dem Messer zu ermorden versucht, die Täter erhalten stets sofort mildernde Umstände, weil sie ja häufig aus Inzucht-Verwandtenheiraten stammen, schizophren, depressiv oder geistig so debil sind, dass wir sie für ihre Taten nicht wirklich bestrafen dürfen. Das geht schon seit vielen Jahren so. Als vor zehn Jahren in Wiesbaden eine Polizeistreife einen 25 Jahre alten Türken kontrollierte, schoss dieser einem Polizisten in die Leber, dem anderen in den Kopf. Ein 32 Jahre alter Polizist starb, sein junger Kollege war für den Rest seines Lebens berufsunfähig. Der Türke? Der kam natürlich nur in eine psychiatrische Abteilung – wie üblich in solchen Fällen. Seither hat sich nichts geändert. Am 18. Juni 2010 schnitt der 27 Jahre alte Moslem Server I. auf einem Kinderspielplatz im Sandkasten einem fünf Jahre alten Jungen einfach so den Kopf ab. Der Täter kam sofort in die geschlossene Psychiatrie, schließlich hatte er bei der Tat laut »Allahu Akhbar« gerufen und behauptet, innere Stimmen hätten ihn zu dem Verbrechen gezwungen. Das reichte, um den Mitbürger sofort von seiner Schuld zu befreien. Ein weiteres Beispiel: Mehmet Ö. (46) – er hatte seine 15 Jahre alte Tochter Büsra nahe Schweinfurt erstochen. Bei der Verhandlung vor Gericht ging es im Jahr 2010 beinahe nur noch um den Geisteszustand von Mehmet Ö., alles andere war nebensächlich.

Sofern ein Türke der »Ehre« halber seine Frau erdrosselt, ihr die Kehle durchschneidet oder sie mit der Axt erschlägt, dann lockt ein Aufenthalt in einer europäischen Nervenklinik mit Betreuern, die viel Verständnis für die psychischen Probleme der zugewanderten Kriminellen aufbringen. Die orientalischen Inzuchthochzeiten (verharmlosend »Verwandtenheiraten« genannt) bieten somit Vorteile in der zugewanderten Halb- und Schattenwelt der Kriminellen, die ethnische Europäer garantiert nicht genießen. Ein Türke, der in Hamburg seiner Frau den Kopf abgeschlagen und diesen an einer Tankstelle abgelegt hatte, ging nicht etwa ins Gefängnis. Er wird nun psychotherapeutisch betreut.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels wird von den renommierten dänischen Tageszeitungen häufig zitiert. Sennels ist ganz sicher kein »Rechtsextremist«. Dank Sennels sprechen die Dänen heute ganz offen über die schlimmen Folgen der häufig anzutreffende Inzucht von Muslimen in Dänemark – vor allem über die finanziellen Folgen.

Muslimische Jugendliche fallen immer häufiger (negativ) auf. Wir suchen in Deutschland ständig weiter nach den Gründen dafür – nur die Wahrheit, die wollen wir lieber (noch) nicht hören. Die Verhaltensauffälligkeiten und der häufig verminderte IQ haben eben wohl auch mit der Inzucht in diesem Kulturkreis zu tun. Nun müssen wir in Deutschland künftig sparen. Und die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen wird irgendwann lauten müssen: Sparen wir uns doch endlich diese importierte Inzucht!

Autor: Udo Ulfkotte

Kommentar: Nun wird auch klar, warum bei Ausrastern von Menschen aus diesem Kulturkreis so oft die Rede davon ist, dass beim Täter eine psychische Erkrankung vorliegt. Ganz einfach deshalb, weil diese Erkrankungen bedingt durch Inzest in diesem Kulturkreis häufiger auftreten.

Siehe auch hier:

http://politikforen.net/archive/index.php/t-65390-p-3.html