MARIA L. Freiburg – OPFER EGALITÄRFRÖMMLERISCHER ELITEN-ERZIEHUNG?

Am 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister afghanischer Asylbewerber die 17-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sonderheinheit konnte den Mord aufklären. In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, dass der Täter als unbegleiteter Flüchtling zu uns nach Deutschland eingereist war.

SATIRE ON: Somit konnte von ihm keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen.  Wer anders denkt, wäre womöglich insgesheim „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen. SATIRE OFF

Wie bekannt wurde,  hat Maria L.  in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewußt, vom Schulsystem humanitärfrömmlerisch erzogen.

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Nur vom Schulsystem?  Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger, ist seit   2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission. maria-l-4   Er ist Vater dreier Kinder.  Auf Marias Beerdigung sammelten die Eltern für den Asylpropagandaverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, während dieser Verein sich vehement gegen Abschiebungen einsetzte.    Damit handelten sie vielleicht einfach nur im Sinne ihrer verstorbenen Tochter.   Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden.   Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht.  Man weiß in Freiburg sehr gut, dass die Kriminalität und speziell diese Art seit der Asylwelle stark in die Höhe geschnellt ist.   Aber die Gleichheitsfrömmelei verbietet, dass man es sich eingesteht.  Von einigen vergewaltigten Flüchtlingshelferinnen ist bekannt, dass sie allerlei kompensatorische Handlungen unternahmen, um ihre Fürsorgeobjekte vor drohenden „Vorurteilen“ zu schützen.   Eine jungsozialistische Funktionärin entschuldigte und bedankte sich gar bei ihrem Vergewaltiger und giftete gegen die alten weißen Männer, die sich von der Strafanzeige bestätigt sehen könnten, obwohl es sie doch seien, die den Teufelskreis verursacht hätten, in dem die armen Flüchtlinge sich befänden.  Aus den USA sind Fälle von Frauen bekannt, die in vorhersehbarer Weise schnell vergewaltigt oder ermordet wurden, weil ihre Männer um der „Diversität“ willen in ein Schwarzenviertel zogen.  Sie hätten wissen können, dass dort die Wahrscheinlichkeit, Opfer solcher Verbrechen zu werden, zig bis hunderte Male so hoch ist wie anderswo, aber dieses Wissen ist verpönt, weil es Vorurteile schürt.

Daher ist auch bezüglich der Fähigkeit von Brüsseler Eliten, aus einem solchen Trauerfall politisch richtige Schlüsse zu ziehen, kein Optimismus angebracht. Das Europäische Parlament und die Kommission, bei der Marias Vater arbeitet, liegen schließlich auch unweit von dem orientalisch-islamisch geprägten Viertel Molenbeek, in dem EU-Angestellte und Parlamentarier und ihre Familien immer wieder Opfer von Verbrechen wurden und in dem IS-Terroristen kürzlich lange Unterschlupf fanden.

Medienecho

Bemerkenswert war in der heutigen Berichterstattung bei ARD+ZDF, dass die Ergreifung des Afghanen in den Hauptnachrichten in der Primetime nicht erwähnt wurde. Warum nicht? Deshalb? Oder um die Bevölkerung nicht zu beuhruhigen?

Der Nachrichtensender N24 brachte folgende Gewichtung: Meinung ist dem Sender offenbar wichtiger als die Nachricht: Als wäre Michel Friedmann der Nabel der Welt, stellt N24 die Forderung Friedmanns „Auch Deutsche müssen integriert werden“ an die oberste Stelle und damit in den Mittelpunkt und die Meldung von der Ergreifung des Merkelgastes aus Afghanistan an die untere Stelle, nach der man erst suchen muss. Und dies zum Zeitpunkt kurz nach der Pressekonferenz, wo es sich um eine brandaktuelle Nachricht zu einem landesweit bekannten Fall handelt.

n24-2016-12-03

In letzter Zeit wurde eine Reihe Fälle von Vergewaltigungen und Morden an jungen Frauen in Freiburg bekannt, wobei meistens bereits Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFl) überführt oder verdächtigt wurden. Am Tatort oder an der Leiche verblieben DNA-Spuren, die aber aufgrund von Datenschutzgesetzen nur auf as Geschlecht, nicht aber auf Herkunftsmerkmale abgefragt werden durften. Dabei hätte eine solche Abfrage die Such eerheblich eingrenzen können. Dar Datenschutz entspricht den Prämissen der Egalitärfrömmelei, aufgrund derer nicht Herkunft sondern Geschlecht ausschlaggebend sein muss. Wir können uns wieder auf Talkshows gefasst machen, die die kognitiven Dissonanzen der Egalitärfrömmelei ähnlich wie Marias Eltern nur durch verstärkten „Kampf gegen Rechts“ verteidigen und keinesfalls durchbrechen werden. Viele von uns werden deshalb noch größeren Abstand als sonst zum Fernseher halten.

QUELLE: Bayern ist FREI

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