Code „291“: Schwedens sozialistische Regierung untersagt der Polizei, über Straftaten von Immigranten zu berichten

Auch in Schweden geschieht ein Genozid am eigenen Volk.
Auch in Schweden sind Sozialisten dafür verantwortlich 

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Es ist ein Schwer-Verbrechen. Und zwar ein doppeltes. Wie kein anderes Land Europas ist Schweden von islamischen Immigranten besiedelt worden. Und zwar auf Geheiß der seit Jahrzehnten  regierenden schwedischen Sozialisten.

Und wie kein anderes westliches Land ist die schwedische Urbevölkerung bedroht, durch eben jene Immigranten vergewaltigt zu werden. Schweden, einstmals das sicherste Land der Welt, hat sich seitdem zum weltweit zweitgefährdetsten Land dieser Erde entwickelt, was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho in Südafrika ist dahingehend ein noch gefährlicherer Ort.

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Das war das erste Schwerverbrechen. Nun folgt das zweite: Dieselben, die für den Import der Massenvergewaltiger verantwortlich sind (weit über 95 Prozent der Vergewaltiger sind importierte Moslems, fast 100 Prozent der Opfer sind schwedische Mädchen und Frauen), und zwar die sozialistische SSA (Sveriges socialdemokratiska arbetareparti), verfügte nun, dass das Volk von dieser ungeheuren Bedrohung nichts erfahren darf.

Im sozialistischen Schweden herrscht eine linke Gesinnungsdiktatur wie früher in Russland unter Stalin

Alle von Immigranten verübten Verbrechen fallen unter den Code 291: Niemand, nicht einmal die Polizei, darf darüber berichten.

Die Zeitungen, ebenfalls zu fast 100 Prozent links bis linksextrem, berichteten über solche Fälle eh schon lange nicht mehr. Und wenn, dann wurden die ausländischen Täter regelmäßig als „Schweden“ ausgegeben. Manche dieser nur noch als verbrecherisch zu bezeichnenden Blätter schreckten nicht einmal davor zurück, dem islamischen Ali, Mustafa oder Mohammed sogar einen schwedischen Vornamen zu verpassen.

Die Zustände in den schwedischen Großstädten sind verheerend. Es gibt ganze, von Moslems bewohnte Stadtviertel, in die die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz einfährt. Viele schwedische Mädchen sind dazu übergegangen, sich ihre blonden Haare schwarz zum färben. Damit sie nicht so schnell ins islamische Beuteschema fallen. Wer sich als Schwede über die Zustände beklagt, wird als Nazi denunziert und riskiert sogar, seinen Job zu verlieren.

In der schwedischen Gesellschaft gärt es. Die Geister scheiden sich an der Integrationspolitik und den besorgniserregenden Fakten einer unkontrollierten Entwicklung durch massive Einwanderung, die sich exemplarisch am Beispiel Malmö und in Oslo zeigt.

Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind 40 Prozent keine gebürtigen Schweden, etwa 30 Prozent Muslime. Medien sprechen bereits vom „Chicago des Nordens“.

Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern sind an der Tagesordnung!

Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen.

Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“.

Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht. Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kenn­zeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird.

An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Wi­derstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben…

Schweden

Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden:

Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei.

Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko, Türkei und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen!

In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand durch lange Recherchen heraus (weil offizielle Statistiken nach ethnischer Herkunft in Schweden verboten sind – warum bloß? scheint das so unwichtig zu sein?), dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen.

Wie in Deutschland und den übrigen europäischen Staaten gilt auch für dieses Land: es liegt am schwedischen Volk, seine Politiker aus den Ämtern zu jagen und sie für den Genozid am eigenen Volk zu betrafen.

Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so erschreckend hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten.

Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Laut Fjordman wird dies in den Freitagsgebeten in den Moscheen offen propagiert und schon in den koranschulen an den männlichen Nachwuchs weitergeben. “Offenbar,” so seine Vermutung, “ganz gezielt und bewusst aus dem Ausland gesteuert.”

Man stelle sich mal vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden in einem Schulprojekt aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt.

So weit ist die Selbstzerfleischung und Toleranzgrenze der weißen Bevölkerung gestiegen. Intolerant sind aber eigentlich, so stellt Fjordman fest, eher diejenigen, die als Gäste in unsere Länder einwandern. Anpassen wollen die sich nicht. Die Mädchen erhoffen sich von diesem Keuschheitsgürtel, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken.

Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen, da laut Statistik jedes Mädchen ab 17 Jahren mindestens 2 andere Mädchen im weiteren Bekanntenkreis hat, sie Massenvergewaltigt worden sind.

Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen als intolerant, braune Scheiße und Nazis.

Quelle:
https://marbec14.wordpress.com/2015/06/16/das-desaster-von-malmo-oslo-und-uberhaupt/ 

Michael Mannheimer, 14.12.2016

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Von Kathrin Sumpf10. December 2016

Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Migranten berichten

In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code „291“ versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schreibt der „Deutschlandfunk“.

In Schweden darf die Polizei nicht über Straftaten im Zusammenhang mit Migranten und Flüchtlingen berichten, dafür sorgt der Code „291“. Auch dieses Foto von einem Bombenanschlag am 31. März 2016 am Airport Goteborg Landvetter darf in Schweden nicht gezeigt werden.

Unter dem Begriff Code „291“ werden seit einem Jahr in Schweden Polizeiberichte gesammelt und in einer Statistik zusammengefasst, wenn es um Straftaten mit Migranten geht. Unabhängig davon, ob sie Opfer oder Tatverdächtige waren. Alle Straftaten, die mit Code „291“ versehen sind, werden nicht veröffentlicht, über sie wird nicht mehr berichtet. Die Polizei wurde zum Schweigen gebracht.

N24 schreibt: „Nichts soll nach außen dringen – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Das gilt auch, wenn Asylbewerber die Opfer sind.“

Die schwedische Regierung verschärfte nach der Einführung des Gebotes zum Verschweigen derartiger Straftaten den Schutz für die Tatverdächtigen noch einmal, schreiben das „Dagens Nyheter“ und der „Deutschlandfunk“.

Ursprünglich wurden in Schweden Informationen zu den Tatbeteiligten herausgegeben, wenn in einem laufenden Verfahren Anklage und Verteidigung bekannt wurden. Auch die Herkunft wurde zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

Seit Oktober wurde der Veröffentlichungstermin noch weiter nach hinten geschoben: Erst ab Beginn der Untersuchungshaft darf die Öffentlichkeit informiert werden.

Dahinter steht die Sorge der Politik, das fremdenfeindlichen Kräften in Schweden Argumente geliefert werden und die Migrationsdebatte im Land verschärft wird.

In den offiziellen Medien gibt es auf dieser Basis keine Meldungen zu Straftaten mit Migranten oder Flüchtlinge in Schweden. Trotz Protesten von Journalisten wird das Verbot durchgesetzt. Im Internet hat sich daraufhin die Webseite code291.com entwickelt, die die Meldungen sammelt.

Ein Blick in den deutschen Pressekodex

Im deutschen Pressekodex steht: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.

Dies bezieht sich auf Journalisten. In Schweden darf jedoch nicht einmal mehr die Polizei in ihren Polizeiberichten dazu Informationen veröffentlichen.

Bei einer kurzen Recherche quer durch schwedische Webzeitungen (10.12.2016, 20 Uhr) ist tatsächlich auffällig, dass auf den ersten Blick keine Meldungen zu Flüchtlingskriminalität zu entdecken waren: MetroDagens NyheterAftonbladet,Göteborgs-Posten.

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/code-291-schwedens-polizei-darf-nicht-mehr-ueber-straftaten-von-migranten-berichten-a1996949.html

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