NRW: Kurdisch-libanesische Clans drohen der Polizei: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen“

NO-GO-AREAS IN STÄDTEN IN NRW UND IN BERLIN UND BREMEN

„DAS WAR EIN FEHLER, DER UNS NOCH LANGE BESCHÄFTIGEN WIRD“

Horst Seehofer zur Entscheidung Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland zu lassen.

Wir Bürger können die unkontrollierte, massenhafte Einwanderung von kriminellen Flüchtlingen und Migranten, die unter dem Vorwand, Asyl zu suchen, zu uns kommen, nicht verhindern.

Wenn diese sogenannten „Flüchtlinge“ dann, nachdem sie hier in Deutschland angekommen sind, beginnen, die Bevökerung zu terrorisieren, indem sie stehlen, Unschuldige verprügeln, randalieren, Frauen und Mädchen sexuell belästigen, vergewaltigen oder morden, dann können wir nichts anderes tun, als zu lernen, dies zu ertragen….so jedenfalls die Meinung vieler Bürger.

Meine Meinung dazu ist anders. Wir Deutschen müssen diesen Verbrechern mit Migrationshintergrund endlich zeigen, wer Koch und wer Kellner ist und gemeinsam dieses kriminelle Pack aus unserem Land jagen.

Wir müssen zudem jeden dieser sogenannten „Einzelfälle“ dokumentieren und dadurch über diesen in der deutschen Geschichte einmaligen Prozess Zeugnis ablegen, in welchem die gewählten Volksvertreter das eigene Volk im Stich lassen. Der Staat ist nicht mehr funktionsfähig, No-Go Areas in Großständen, Schariapolizisten, die in Straßen patrouillieren, Ehrenmorde und sonstige Auswüchse von Parallelgestellschaften halten uns dies tagtäglich vor Augen.

Dieses Archiv stellt den Versuch dar, systematisch das Versagen des Staates im Hinblick auf Flüchtlinge, Migranten und Integration zu dokumentieren. Die erhobenen Daten werden mit Quellenangaben der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um es jedem Interessierten zu ermöglichen, sich ein eigenes Bild von diesem katastrophalen und unzumutbaren Zustand Deutschlands zu machen.

Unten stehende Grafik zeigt nur einen kleinen Ausschnitt, was knapp ein Jahr nach Anbeginn der Flüchtlingskrise zum Alltag in Deutschland gehört:

 

Durchsuchbarer Datenbestand

Jedes Verbrechen ist durch eine seriöse Quelle belegt. Tathergang, Tatort, Datum, Typ, Verbrechernationalität, Alter und Geschlecht von Täter und Opfer sowie Zeugenaufrufe der Polizei sind zu jedem Datensatz vermerkt. Zudem wird jede Quelle archiviert, um auch bei Zensur der Originalseite weiterhin die Echtheit der Meldung belegen zu können.

Mit Klick auf den Link unten kommt ihr auf eine Datenbank mit aufgelisteten, von Migranten und Asylforderern begangenen, Verbrechen:

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Die Messerstechereien sind beinahe schon ein tägliches Ritual, und dass ausländische Banden mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgehen, erleben die Anrainer der U6-Station beim Handelskai in regelmäßigen Abständen. Parallelgesellschaften sind schon lange nicht mehr wegzuleugnen – aber wirklich dramatisch wird es, wenn so genannte „No-go-Areas“ entstehen.

Angst vor Führerscheinkontrollen

Gefahrenzonen, in denen Gewalt und Kriminalität die Bewohner ängstigen, gibt es auch in unseren Breiten schon. In NRW etwa sollen Ausländerclans (Kurden, Araber, Türken) in mehreren Städten einige Viertel (No-Go-Areas) bereits beherrschen, Polizisten sollen sich in gewissen Stadtteilen nicht mehr trauen, Führerscheinkontrollen durchzuführen.

„Wir sind zu viele“

Dazu passend hat Die Welt nun einen Artikel veröffentlicht, der sämtliche Alarmglocken zum Schrillen bringen müsste. Da wird über ein Gespräch des Gelsenkirchener Kriminalhauptkommissars Ralf Feldmann mit drei Vertretern der kurdisch-libanesischen Gemeinschaft im Büro der Polizeiwache berichtet. Als die Atmosphäre angespannter wurde, soll Feldmann laut Welt sinngemäß zu hören bekommen haben:

Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.

„Besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchener Süden

Der Kriminalhauptkommissar soll das als verkappte Drohung verstanden haben, schreibt die Welt. Woraufhin der Mann einen internen Lagebericht über das brisante Gespräch verfasst haben soll, in dem er eine „besorgniserregende Entwicklung“ im Gelsenkirchner Süden beschrieb.

Tatsächlich sollen „rechtsfreie Räume“ vor allem im Ruhrgebiet zunehmen. Hier herrscht eine besonders hohe Migrantendichte. Auseinandersetzungen zwischen kurdisch-libanesischen Clans und Rockergruppen geraten ständig in die Schlagzeilen. So konnte auch das ZDF nicht umhin, eine Reportage über den Stadtteil Marxloh, wo das Gesetz der Gewalt herrschen soll, zu bringen.

Erschreckend auch ein Bericht von Hallo Deutschland über einen Gerichts-Eklat eines Gelsenkirchener Libanesen-Clans. Im Prozess ging es um einen „Ehrenmord“. Der Richter sagte, dass er noch nie eine Verhandlung führte, bei der so viele Zeugen eingeschüchtert wurden.

ES WIRD ZEIT MIT DIESEN SCHWERKRIMINELLEN ARABER-, KURDEN-, LIBANESEN- und TÜRKENCLANS „FINAL“ aufzuräumen.
Bundeswehr im Innern einsetzen und diese „No-Go-Areas“ komplett räumen, die Angehörigen dieser „Clans“ festnehmen und alle ohne Ausnahmen aus Deutschland abschieben.
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