Pflegevater vom mutmaßlichen Mörder von Maria L. ist praktizierender Kinderarzt

Der Pflegevater afghanischer Abstammung von Hussein Khavari, dem mutmaßlich Mörder von Maria L. ist praktizierender Kinderarzt.

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Hussein Khavari hatte die besten Chancen auf Integration, lebte in einer Pflegefamilie statt im Flüchtlingsheim.

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Aber Hussein Khavari (behauptet, er sei 17,ist aber mindestens 20! ) sitzt in U-Haft statt auf dem Anwesen seiner Pflegefamilie. Er wird beschuldigt, die Medizinstudentin Maria L. († 19) vergewaltigt zu haben und für ihren Tod verantwortlich zu sein.

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In der letzten Woche wurde bekannt, dass Hussein gar nicht in Deutschland hätte sein dürfen. Im Februar 2014 war er in Griechenland wegen versuchten Mordes an einer Geschichtsstudentin zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. 18 Monate später wurde er wegen guter Führung entlassen, sollte sich einmal im Monat bei der Polizei melden.

Stattdessen floh der Gewalttäter und reiste illegal nach Deutschland ein. Bei der routinemäßigen Überprüfung seiner Daten und Fingerabdrücke konnten die Beamten keine Vorstrafen finden. Die griechischen Behörden hatten sie nicht ins System zur Personen- und Sachfahndung im Schengenraum eingetragen.

Im Frühjahr 2016 zog Hussein dann in Freiburg zu dem wohlhabenden afghanischen Kinderarzt Dr. Reza (Name geändert), der noch zwei weitere minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan bei sich aufnahm. Für die 3 aufgenommenen, angeblich minderjährigen, „Flüchtlinge“ kassierten die Rezas im Monat ca. 2.500 Euro.

Die Rezas bewohnen eine Villa im Osten Freiburgs. Haupthaus mit West- und Ostflügel, ein Zwei-Hektar-Park mit Teich und ein großes Gesindehaus. Hier hatten die Flüchtlinge ihre eigene Wohnung. Kontrolle kaum möglich. Die Minderjährigen konnten trinken, kiffen, die Nacht über wegbleiben. Mit ihren eigenen Kindern sollen die Rezas deutlich strenger sein.

Nach der Festnahme Husseins mussten auch die anderen Flüchtlinge ausziehen. Man kann nur erahnen, wie geschockt sie und die Pflegefamilie von den Taten ihres einstigen Mitbewohners gewesen sein müssen.

Quelle: BILD

FRAGE:

Wie ist es möglich, dass ein praktizierender Kinderarzt mit Herkunft aus Afghanistan nicht gemerkt haben will, dass Hussein Khavari

  • kiffen, saufen und die Nächte über bis in den frühen Morgen wegbleiben konnte?
  • niemals 17, sondern älter sein musste?

Tatsache ist, dass die meisten der angeblich minderjährigen Flüchtlinge in Wirklichkeit Erwachsene sind, die schlichtweg bei ihrem wahren Alter gelogen haben, weil in Deutschland minderjährige Flüchtlinge erst einmal nicht abgeschoben werden dürfen.

Im Falle von Hussein Khavari gab dieser schon bei seiner Verhaftung wegen versuchten Mordes in Korfu im Jahre 2013 an, dass er 17 Jahre alt sei. Demzufolge ist er heute mindestens 20 Jahre alt, eher noch älter, denn er hat sich in 2013 kaum älter gemacht als er ist.

In Dänemark werden alle, angeblich minderjährigen, Flüchtlinge einer medizinischen Untersuchung unterzogen, ob sie wirklich noch minderjährig sind. Dort kam dabei heraus, dass 2/3 der angeblich minderjährigen Flüchtlinge in Wahrheit schon Erwachsene waren.

Diese medizinische Bestimmung des tatsächlichen Alters darf und müsste auch in Deutschland angewendet werden, wird hier aber in den meisten Fällen von linken, naiven Sozialarbeitern, Ärzten und Politikern mit fadenscheinigen Argumenten, wie „Gefahr von Röntgenstrahlen beim Handwurzelröntgen, oder sexuelle Traumatisierung bei Genitialuntersuchungen ( beides sind für mich lächerliche Argumente! ) verhindert.

4. Vereinbarkeit mit Art. 25 Abs. 5 EU-Verfahrensrichtlinie (RL 2013/32/EU)
Art. 25 der EU-Verfahrensrichtlinie bestimmt verschiedene Garantien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. So legt Art. 25 Abs.5 der Richtlinie folgendes fest:
„Die Mitgliedstaaten können im Rahmen der Prüfung eines Antrags auf internationalen Schutz ärztliche Untersuchungen zur Bestimmung des Alters unbegleiteter Minderjähriger durchführen lassen, wenn aufgrund allgemeiner Aussagen oder anderer einschlägiger Hinweise Zweifel bezüglich des Alters des Antragstellers bestehen“. Das bedeutet, dass ärztliche Untersuchungen zur Bestimmung des Alters dem Grunde nach zulässig sind.

Nach der Systematik von Art. 25 der Richtlinie widersprechen ärztliche Untersuchungen zur Altersdiagnostik unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge nicht per se der Menschenwürde und auch nicht per se dem Kindeswohl. Hier muss wohl die jeweilige Art der Untersuchung betrachtet werden.

Auf jeden Fall sind Asylforderern, die ihre Papiere weggeworfen oder vernichtet haben, weil sie ihre tatsächliche Herkunft und ihr tatsächliches Alter verschleiern wollen, solche medizinischen Untersuchungen zur Altersfeststellung absolut zuzumuten.

Und es muss wieder dazu kommen, dass die EU-Länder keine „Flüchtlinge“ ohne gültigen Papiere mehr ins Land lassen. Es ist doch merkwürdig, dass keiner dieser „Flüchtlinge“ auf der „Flucht“ sein Smartphone verliert, aber viele „Flüchtlinge“ auf der „Flucht“ ihre Papiere verloren haben wollen.

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Die AfD Rheinland-Pfalz forderte im Landtag einen Alterstests für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Erst neulich berichteten Medien in Großbritannien darüber, dass viele angeblich Minderjährige wesentlich älter sind als angegeben. Dieses Problem gibt es auch in Deutschland.

Zehntausende unbegleitete minderjährige Ausländer (UMAs) leben bei uns. Es handelt sich weit überwiegend um junge Männer, die behaupten, minderjährig zu sein und deshalb von den Jugendämtern in Obhut genommen werden müssen. Den Aufwand für ihre Versorgung beziffert der Städte- und Gemeindebund auf monatlich 3.000-5.000 Euro pro Person. Das sind Millionenbeträge für die ohnehin schon gebeutelten Kommunen, dabei sind die Altersangaben vieler dieser jungen Männer zweifelhaft.

Deshalb forderte die AfD in Rheinland-Pfalz, dass unbegleitete jugendliche Ausländer ihre Minderjährigkeit zweifelsfrei belegen müssen, wenn sie von der Kinder- und Jugendhilfe versorgt werden. Wenn gültige Ausweisdokumente fehlen, soll ihr Alter mit Hilfe medizinischer Verfahren überprüft werden. In anderen europäischen Ländern haben sich solche Altersuntersuchungen durch Rechtsmediziner bewährt, zahlreiche falsche Altersangaben wurden aufgedeckt. In Dänemark handelte es sich bei 2/3 der angeblich minderjährigen Flüchtlinge um Erwachsene.

Doch der Schutz der Steuerzahler vor Leistungsmissbrauch spielt für die Altparteien keine Rolle. Der Antrag wurde von CDU, Grünen, SPD und FDP abgelehnt.

Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!

minderjaehrige

Meiner Meinung nach muss unsere Politik und Justiz mit den hier ankommenden minderjährigen Flüchtlingen genauso umgehen, wie man es mit Deutschen Jugendlichen tut, die zuhause ausgerissen sind.

FESTNEHMEN UND ZURÜCK ZU IHREN ELTERN BRINGEN – ANSTATT IHNEN HIER ASYL ZU GEWÄHREN UND IHRE ELTERN UND GESCHWISTER NACHKOMMEN ZU LASSEN! 

 

 

 

 

 

 

 

 

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