Syrien: Die Lügen westlicher Politiker und Medien

BILD und fast alle anderen WESTMEDIEN lügen weiter und machen ihrem Namen LÜGENPRESSE alle Ehre.
Richtig ist hingegen:
Angela Merkel und die Medien machen mit Lügen mobil gegen Putin und Russland:
syrien-krieg-luegner_f1e0971b16_92c13cad5d
 
1. Vergleich 1945 zu 2016 – Deutsche Frauen und Kinder flohen aus den Ostgebieten in die Mitte des Reiches und nicht ins Ausland. Ihre Männer deckten ihre Flucht. In Syrien fliehen junge, kräftige Männer feige und lassen ihre Frauen im Kriegsgebiet zurück.
asyl
Wie Syrer über syrische Flüchtlinge denken – Die Landjugend und das Abenteuer Europa:
Was „normale“ Syrer über die syrischen Flüchtlinge denken, steht mitunter im Gegensatz zum idealistischen und weltfremden RefugeeWelcome-Hype. Eine Geschichte, die mit positivistischem Wunschdenken aufräumt.

Sie kamen aus Rakka, Idlib oder Aleppo. Diese Menschen aus Syrien wählten den Weg über die Ägäis und den Balkan bis nach Deutschland. Vielen Flüchtlingshelfern und Refugee-Aktivisten gelten sie als Flüchtlinge Number One, die aus großer Not geflohen sind, alle, ganz pauschal. Viele Syrer, die schon vorher in Deutschland waren oder weiterhin in Syrien leben, sahen das von Anfang an mit Skepsis. Einer von ihnen ist Azad Hamoto, ein 61-jähriger Archäologe, der in München lebt und einst aus Aleppo nach Deutschland kam.

Das überzogene Bild vom „netten“ Syrer

„Ich war wütend auf das positive Bild vom Syrer, das hier gezeichnet wurde, die Syrer müssen sich erst einmal beweisen, bevor sie eine solche zuvorkommende Behandlung erfahren“, so Azad Hamoto.

Sie kämen in ein für sie fremdes Land, mit fremder Sprache und fremder Kultur und leben hier auf engem Raum und ohne ausreichende Beschäftigung, schreibt die „Schwäbische Zeitung„.

Das weibliche Freiwild von Europa

Bereits im September warnte Azad Hamoto  vor den Folgen, wenn junge Männer aus ländlichen syrischen Gebieten, die vorher keine Berührung mit westlichen Lebensformen hatten, in Deutschland einreisen. Für diese jungen Männer geben die europäischen Frauen ein negatives Bild ab, proklamieren moralische Freizügigkeit. Sie gelten den Männern aus Syrien als Freiwild, so der Archäologe Azad Hamoto.

Die mit Geld und Diplom gehen in die USA

Auch aus Damaskus erreicht die Zeitung eine E-Mail von einem syrischen Arzt. Er habe gelacht, als er gehört habe, dass sich viele deutsche Politiker so positiv über die Syrer äußerten. Der syrische Arzt sagte: „Die Syrer mit Diplomen und mit Geld gehen lieber in die USA, nach Australien und Südamerika. Die Jungen ohne Ausbildung und mit krimineller Vergangenheit wollen nach Europa„! Deutsche Stellen wüssten einfach zu wenig über die starke Zersplitterung der syrischen Gesellschaft.

Wenn ein Handwerker oder Universitätsdozent aus Aleppo fliehen würde, hätte er ein überzeugenderes Fluchtmotiv als ein Syrer vom Land. Solchen ist Azad Hamoto in München begegnet. Ihnen ist daheim im Dorf die Decke auf den Kopf gefallen, sie hatten gehört, dass in Deutschland ein besseres Leben möglich sei. Abschließend meinte Hamoto noch, dass die einzige Chance, die jungen Syrer zur Vernunft zu bringen sei, sie mit Arbeit und Sport zu beschäftigen, um Ereignisse wie in Köln zu verhindern.

Der Zufall bringt manchmal die interessantesten Geschichten zum Vorschein. Ein junger Syrer aus Damaskus schildert einem Reporter seine Gründe zur Flucht, oder besser, zur Reise nach Deutschland. Heraus kam: Er fühlte sich schon vor über einem Jahr durch die Bundesregierung eingeladen ..

Ein Reporter der „Huffingtonpost“ traf zufällig einen jungen Syrer an der Supermarktkasse. Da die Verkäuferin nicht ausreichend Englisch verstand, konnte sie die Fragen des jungen Mannes hinsichtlich Handy-Karten nicht beantworten. Der Reporter, Ramin Paymani, half aus und kam mit dem Migranten ins Gespräch über seine Ausreisemotive – und er erlebte sein blaues Wunder. Nur ein Einzelfall?

Ein Gespräch mit erstaunlichen Wendungen

Nach einem freundlichen Einstieg über das „Woher?“ und „Seit wann?“, ging das Gespräch mit dem Syrer, der ein Jahr lang im Gießener Asylheim lebte, dieses nach seiner Anerkennung verlassen musste und nun bei Freunden wohnt, näher auf die Hintergründe seiner „Flucht“ ein:

Seine Mutter lebe in Amerika, sein Vater sei schon lange tot und die Schwester ist noch in Syrien. Eine Flucht? Nein, keiner von ihnen musste fliehen. Das Assad-Regime sei zwar grausam und ungerecht, aber man könne durchaus in Syrien leben, wenn man sich nicht mit ihnen anlege. Auch der IS war für diesen Syrer, der aus Damaskus kam, wie die meisten seiner Landsleute im Camp, kein Problem. Der IS sei eher in Richtung Irak zu finden, so der Syrer.

An dieser Stelle kommt Ramin Paymani zu einer entscheidenden Frage:

„Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?“

Die Antwort des jungen Mannes ist genauso verblüffend, wie der wahre Grund seiner Reise nach Deutschland.

„Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht zur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen.“

Nun, vielleicht ist ja das Assad-Regime schlimmer geworden, was den ansteigenden Flüchtlingsstrom ausgelöst haben könnte, so die nächste Frage. Doch Fehlanzeige.

 „Nein. Er ist ja schon einige Jahre an der Macht. Er ist grausam und lässt Regime-Gegner umbringen, aber meine Familie und mich hat das nicht betroffen. Auch nicht meine Freunde“,erläutert der junge Mann und kommt sogleich zum wahren und fast unglaublichen Grund:„Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine.“

Aus dem „Flüchtling“ wird ein „Reisender“

Der syrische „Reisende“ kam über die Türkei, wo er einige Zeit gelebt hatte, nachdem die Mutter zu Verwandten in die USA ausgewandert sei. Er wäre auch dorthin gegangen, habe aber kein Visum bekommen, trotz der Green Card der Mutter. Der Reporter fragt nochmal ungläubig nach, ob er wenigstens in die Türkei wegen des Krieges geflohen sei. Jetzt reicht es dem jungen Mann, er lacht. Nein“, er sei mit Freunden dorthin, weil sie dachten, dort Arbeit zu finden. Aber in der Türkei habe es ihnen nicht gefallen.
Nun mag man denken, es gibt doch tatsächlich Krieg in Syrien. Das stimmt. Aber damit leben die Menschen dort. Die Bomben, der Krieg – das gehöre zu ihrem Leben, keiner wäre deswegen aus Syrien weggegangen, zumindest keiner, den er kenne. Zwei Wochen habe er in die Türkei gebraucht. Er wollte nach Deutschland, weil man da bleiben kann.
Ramin Peymani zweifelt immer noch ein wenig: „Ist Deine Geschichte typisch für die Menschen, die aus Syrien weggehen?“
Dann antwortete der junge Syrer, dessen Geschichte vielleicht manchem nicht repräsentativ genug sein mag, jedoch aus erster Hand stammt: „Ich denke, die meisten gehen aus demselben Grund wie ich. Alles Männer in meinem Alter, die eben woanders besser leben wollen. Auf der Bootsüberfahrt nach Griechenland saß eine Frau mit einem Kind mit im Boot. Das war etwas besonderes für uns. Aber keiner hat sie angefasst, da hat einer der Männer aufgepasst. In Gießen habe ich dann einige Familien getroffen, aber die kamen wie ich aus Damaskus und sind nach Deutschland gekommen, weil man hier besser leben kann.“ (sm)

2. Die Berichte über bei der Befreiung Aleppos von der syrischen Armee hingerichtete Frauen und Kinder stimmten nicht. Das Gegenteil ist der Fall, die syrische Armee und ihre Verbündeteten wurden von den Menschen in Ost-Aleppo als Befreier bejubelt. Siehe den Bericht einer kanadischen Journalistin aus Ost-Aleppo:

Das Lügengeflecht der USA zu Syrien durch den UN-Peace-Council aufgedeckt

Das US-Peace-Council berichtet über SYRIEN:
KEIN Bürgerkrieg – Stellvertreterkrieg!
Völkerrechtswidrige US-REGIME-CHANGE-Versuch!
Autonomer Staat wird ZERSTÖRT.
Die Sanktionen kosteten bereits vielen KINDERN das LEBEN und die daraus folgende ARBEITSLOSIGKEIT treibt Arbeitslose zu den TERRORISTEN, da diese ihre Familien versorgen wollen.

Der völkerrechtswidrige US-REGIME-Changeversuch kostete bereits Hunderttausenden das Leben. Mordende Terroristen werden seitens der USA & Co bewaffnet und finanziert! Die US-unterstützte Al-Nusra-Front köpfte gerade WIEDER unlängst einen 12-jährigen Jungen! HALLO, liebe WELT, bitte AUFWACHEN!
Dieser Stellvertreterkrieg MUSS ein rasches friedliches ENDE finden!
US-unterstützte Al Nusra sind KEINE gemäßigten Rebellen sondern Mörder
Assad ist vom Volk gewählt und gewollt – die USA und vor allem die US-Geldjuden wollen den Sturz Assads, weil er deren Zugang zu den riesigen syrischen Öl- und Gasvorkommen im Wege ist.

Peace for Syria 1 of 2

Peace for Syria 1 of 2

 Peace for Syria 2 of 2

 Die USA und nicht Russland haben den Bürgerkrieg in Syrien ausgelöst!

Und das aus einem einzigen Grund – weil die legitima Regierung von Assad den USA und vor allem den US-Geldjuden im Wege sind beim Zugang zu den syrischen Bodenschätzen und beim Bau einer Öl- und Gaspipeline.

Ost-Aleppo: Offiziere der US-Koalition von syrischen Spezialeinheiten festgenommen

Nach bisher nicht bestätigten Berichten, sollen mindestens 14 Offiziere der US-geführten Koalition von syrischen Spezialeinheiten im Osten Aleppos verhaftet worden sein.

Nach Angaben der internationalen Internetplattform Voltaire Netzwerk, seien die Offiziere angeblich in einem Bunker im von den syrischen Regierungstruppen befreiten Ost-Aleppo entdeckt worden. Die auf geopolitische Analysen fokussierte US-Europäische Internetplattform 21st century wire verweist in diesem Zusammenhang auf den Vorsitzenden der syrischen Handelskammer Fares Shehabi.

Syrische Soldaten sichern nach der Befreiung von Palmyra im Juli 2016 die historischen Grabanlagen und Bauwerke.

Ihm zufolge soll es sich angeblich zwar zum überwiegenden Teil um saudische Offiziere handeln, doch unter den festgenommenen westlichen Militärangehörigen befänden sich auch US-amerikanische, israelische, türkische und katarische Staatsangehörige. Wie die Internetplattform weiter berichtet, geht wiederum der syrische Journalist Said Hilal Alcharif davon aus, dass es sich um NATO-Offiziere unter anderem aus den USA, Frankreich, Israel, der Türkei und Deutschland handelt.

In einer Stellungnahme vom 15. Dezember 2016 erklärte Alcharif:

Aufgrund erhaltener Informationen waren die syrischen Sicherheitsbehörden im Stande das unterirdische Hauptquartier hochrangiger westlicher NATO-Offiziere in der Region von Ost-Aleppo ausfindig zu machen und alle lebend gefangen zu nehmen. Einige Namen wurden bereits an syrische Journalisten wie mich weitergeleitet. Bei den Gefangenen handelt es sich um US-Amerikaner, Franzosen, Briten, Deutsche, Israelis, Türken, Saudis, Marokkaner, Kataris und weitere Nationalitäten. Im Lichte ihrer Staatsangehörigkeit und deren Ranges versichere ich Ihnen, dass es sich dabei um einen sehr wichtigen Schatz der syrischen Regierung handelt, der es dieser ermöglichen sollte, in direkte Verhandlungen mit den Ländern zu treten die Syrien zerstört haben.

Den bisher unbestätigten Berichten zufolge, sollen entsprechende Verhandlungen des UN-Sicherheitsrats unter Ausschluss der Öffentlichkeit begonnen haben.

Bereits am 22. September hatte es Informationen gegeben, wonach angeblich etwa dreißig israelische und westliche Offiziere während eines russischen Raketenangriffs getötet worden sein. Das Ziel sei ein geheimdienstliches Operationszentrum im westlichen Teil Aleppos gewesen. Bei den getöteten Offizieren habe es sich demnach um Staatsangehörige aus den Vereinigten Staaten, Katar, Saudi-Arabien, Großbritannien und der Türkei gehandelt.

Unter anderem die iranischen Fars News berichteten, dass die durch den Luftangriff getöteten Offiziere „die terroristischen Angriffe in Aleppo und Idlib koordinierten“. Dazu erklärte der kanadische Professor für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ottawa, Michel Chossudovsky:

Die USA und ihre Alliierten hatten in der Region Aleppos eine geheimdienstliche Operationszentrale eingerichtet. Bis zu dem Zeitpunkt als diese von russischen Raketen angegriffen wurde, wurde die ‚halb-geheime’ Einrichtung von Geheimdienstpersonal aus den USA, Großbritannien, Israel, der Türkei, Saudie-Arabien und Katar geführt.

Der entsprechende Vorfall wurde von der US-geführten Koalition weder bestätigt noch dementiert.

Auch wenn es sich im aktuellen Fall um bisher unbestätigte Berichte handelt, wurde bereits mehrfach bekannt, dass westliche Spezialeinheiten, militärische Ausbilder und Geheimdienstmitarbeiter in Syrien aktiv sind und dabei auch die sogenannten moderaten Rebellen unterstützen. Zuletzt vermeldete die US-Regierung die Entsendung von 200 zusätzlichen Spezialkräften in die umkämpfte syrische Stadt Rakka. Diese werden die 300 offiziell bereits in Syrien befindlichen US-Soldaten ergänzen.

Dazu erklärte der US-Verteidigungsminister Ashton Carter:

Diese letzte Zusage zur Entsendung zusätzlicher Einheiten nach Syrien ist ein weiterer wichtiger Schritt um es unseren Partnern zu ermöglichen, dem IS eine nachhaltige Niederlage beizubringen.

Während in westlichen Medien von einer zurückhaltenden oder gar zögerlichen Haltung der Regierung Obama im Nahen Osten gesprochen wird, ist die Realität doch eine andere. So verweist etwa die Times of Israel auf das US-amerikanische „Special Operations Command (SOCOM)“ und das ihm angegliederte und noch verdeckter vorgehende „Joint Special Operations Command (JSOC)“. Dem JSOC wurden jüngst weitere Befugnisse eingeräumt, um „Terrozellen rund um den Globus zu bekämpfen“ und dabei auch unilateral, also unter Umgehung der üblichen militärischen Kontrollinstanzen vorzugehen.

Der Times of Israel zufolge, ist davon auszugehen, dass SOCOM sowohl im syrischen Rakka also auch im irakischen Mossul eine Rolle bei der „Bekämpfung von Terroristen“ zukommen wird. Demnach ist ebenso ein „Terrorabwehr-Zentrum im Mittleren Osten“ geplant, dass auch zur „Unterbringung von Agenten von US-Diensten wie dem FBI und CIA gedacht ist“.

Ohne die US-Regierung, den CIA und die US-Geldjuden und deren Unterstützung durch die Westmedien (Lügenpresse) hätte es den Bürgerkrieg in Syrien niemals gegeben.

 

Advertisements