Politiker von GRÜNEN und SPD immer wieder in pädokriminelle Skandale verstrickt

Pädokriminalität ist alles andere als ein Tabu bei den Grünen und Roten

gruene

Ich unterstelle keiner Partei etwas, was sie nicht ist und wofür sie selbst wirbt. Die Grünen-Jugend prescht oft dort vor, wo die Mutterpartei erstmal die Stimmung testen will im Volk. Legalisierung des Inzest, auch Legalisierung von Sex mit Kindern ist mehr als nur eine Abweichung einiger Grüner Individuen. Die Partei selbst hat in diversen Parteitagen exakt dafür gestimmt. 

Es ist alles so ekelhaft, dass einem die Worte fehlen. Immer wieder sind es grüne und rote Sozis, die in Pädophilie-Skandale verstrickt sind. Cohn-Bendit, Edathy, und nun Linus Förster, Landtagsabgeordneter der SPD Bayern. Und zig andere mehr.

Gegen Förster erwirkte die Staatsanwaltschaft Augsburg nun einen Haftbefehl. Die Vorwürfe lauten nun „schwerer sexueller Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, vorsätzliche Körperverletzung und Besitz kinderpornografischer Schriften“.

Wer die Moral extrem hoch steckt, fällt in der Regel sehr tief

Das ausgerechnet jene Parteien, die die politische und persönliche Moral stets himmelhoch stecken,  immer wieder im Höllensumpf von Porno und Pädo landen, ist vermutlich mehr als nur Zufall. Psychiater und medizinische Forensiker wissen nur zu gut: Wer die Moral zu hoch steckt, hat oft ein Problem mit derselben.

Ekelhaft ist aber auch das Gebaren der betreffenden Parteien. Anstelle dass die SPD einen Edathy in hohem Bogen aus der Partei wirft, ist sie nicht einmal imstande, sich deutlich und für jedermann wahrnehmbar von ihrem ehemals führenden Mitglied zu distanzieren. Weiß er zu viel? Läßt sich die SPD erpressen von einem Pädophilen?

Nicht anders schaut es bei den Grünen aus: der bekennende Pädophile Cohn-Bendit erhielt auf Betreiben seiner Partei 2013 den Theodor-Heuss-Preis. Persönlich überreicht vom Obergünen Kretschmann, der dank seiner medialen Hausmacht in Baden-Württemberg wie eine Heilsfigur gefeiert wird.

Und ein nicht minder schwerer Skandal war, dass man 2016 ausgerechnet diesen Cohn-Bendit als Redner zum Tag der Deutschen Einheit in der Frankfurter Paulskirche, die  bekannt ist für Parlamentarier und Politiker aus 1848-Revolution, die gewiss gänzlich andere Werte vertraten als es die Grünen tun.

Unnötig darauf hinzuweisen, dass die Grünen die Werte der Paulskirche-Agbeordneten, die unter Einsatz ihres Lebens u.a. für die deutsche Einheit  und für das Recht auf Meinungsfreiheit kämpften, mit ihrer heutigen Politik konterkarieren.

Was Grüne und ihre Lieblingsreligion Islam gemein haben

 Man fühlt sich an die verlogenen jährlichen Prozessionen von Erdogan zum Grabmal Atatürks erinnert: Atatürk vertrat komplett konträre Werte wie ein Erdogan heute. Wäre Atatürk heute am Leben, würde er einen Erdogan auf der Stelle erschießen lassen. (Wer Atatürk kennt weiß, wie er mit Islamisten und religiösen Fanatikern umging).

Dass Grüne und Sozis die Pädophilie Mohammeds so gut wie nie thematisieren, im Gegenteil jene verfolgen lassen, die darauf hinweisen,ist vermutlich ebenfalls kein Zufall. Es scheint, dass zwischen Islam und den Linken gewisse pädokrimiminelle Schnittmengen existieren, die auf bestimmte Anhänger beider Religionen (ja, der Sozialismus ist eine Religion, die sich als politisches System tarnt) äußerst anziehend wirken.

Quelle: Michael Mannheimer, 18.12.2016

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Junge Freiheit, 14. Dezember 2016

Grünen-Mitglieder in Pädophilen-Kreisen verstrickt

BERLIN. Die Grünen haben ihren Untersuchungsbericht zu den Pädophilie-Verstrickungen in den achtziger Jahren veröffentlicht. „Zu den bittersten Erkenntnissen der Aufarbeitung gehört, daß es unter den pädophilen Aktivisten auch Täter mit grünem Parteibuch gab“, zitiert der Berliner Tagesspiegel aus dem nun fertiggestellten Bericht einer Arbeitsgruppe.

Diese hatte unter der Leitung von Parteichefin Simone Peter mehr als zwei Jahre lang untersucht, wie es während der Anfangsjahre der Grünen dazu kommen konnte, daß sich die Partei für Pädophilie eingesetzt hatte. Es handele sich um „ein bedrückendes Kapitel“ der Parteigeschichte und sei „viel zu lange ausgeblendet worden“.

Zwölf Mißbrauchsopfer

Die Pädophilie-Debatte samt Verstrickung der Grünen hatte wenige Monate vor der Bundestagswahl 2013 begonnen. Nach der Wahl setzte die Partei eine Arbeitsgruppe ein. Der Bundesvorstand richtete für Betroffene eine telefonische Anlaufstelle, einen E-Mail-Kontakt und einen Anhörungsbeirat ein. Zusätzlich untersuchte der Göttinger Forscher Franz Walter die Fälle.

Bislang hätten sich zwölf Mißbrauchsopfer gemeldet. In drei der Fälle hätten die Betroffenen laut Tagesspiegel in Anerkennung des erfahrenen Leids eine Zahlung erhalten, da eine „institutionelle Mitverantwortung“ der Grünen nicht auszuschließen sei. Ein weiterer Fall werde derzeit vom Anhörungsbeirat beraten. In zwei weiteren Fällen habe der Sachverhalt nicht weiter geprüft werden können, in sechs Fällen sei kein direkter Zusammenhang zur Partei ersichtlich gewesen. (ls)

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Gießen: Früherer Büroleiter von Grünen Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs wegen Missbrauchs verurteilt

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Hans-Bernd Kaufmann, der frühere Büroleiter des Grünen-Politikers Tom Koenigs, ist wegen Kindesmissbrauchs zu mehr als sieben Jahren Haft verurteilt worden. Er wird beschuldigt, sich in 40 Fällen an zwei Kindern vergangen zu haben.

Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ist ein früherer Mitarbeiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs zu sieben Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Gießen sprach den 62 Jahre alten Hans-Bernd K. am Montag schuldig, sich in 40 Fällen an zwei Nachbarskindern vergangen zu haben. Zu den Übergriffen kam es laut Gericht zwischen 2008 und 2009 in Gießen. Der Angeklagte bestritt die Taten.

Hans-Bernd K. habe das Vertrauen der Kinder und deren Eltern „massiv missbraucht“, sagte der Vorsitzende Richter. Demnach hatte sich der Mann um die Mädchen gekümmert, die damals im Grundschulalter waren. Er habe sie von der Schule abgeholt und mit ihnen gespielt. Aus dem Spiel heraus sei es dann zu den Übergriffen gekommen. „Den Kindern war gar nicht bewusst, dass sie missbraucht werden“, sagte der Richter. Zugunsten des Angeklagten wertete das Gericht, dass dieser keine Gewalt angewendet habe.

Zu Beginn des Prozesses im vergangenen März waren noch mehr als 100 Fälle angeklagt gewesen. Zudem sollten vier Kinder Opfern geworden sein. Im Verlauf der 25 Verhandlungstage fielen aber mehrere Vorwürfe weg, unter anderem, weil der Tatzeitraum eingegrenzt wurde. Von der Schuld des Angeklagten in den übrigen Fällen war das Gericht jedoch überzeugt – es blieben „keine vernünftigen Zweifel“.

 Während der Urteilsverkündung schüttelte der Zweiundsechzigjährige immer wieder den Kopf. Verurteilt wurde er außerdem, weil er mit Kindern unter anderem pornografische Filme geschaut und im vergangenen Jahr Minderjährigen Joints überlassen hatte.

Der Fall war im Oktober 2013 ins Rollen gekommen. Koenigs hatte damals einen anonymen Brief mit Vorwürfen gegen seinen damaligen Mitarbeiter bekommen und der Polizei übergeben. Zudem erstatteten Eltern Anzeige.