Werden wir bald von „Flüchtlingen“ verhaftet?

 

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Wenn es darum geht, den so genannten „Flüchtlingen“ Jobs zu verschaffen, für die sie nun wirklich nicht geeignet sind, weil ihnen einfach die Voraussetzungen dazu fehlen, scheint der Fantasie der Willkommensfreaks keine Grenzen gesetzt zu sein.

 Laut „Welt“ soll der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Gerd Landsberg, sich dafür ausgesprochen haben, mehr Migranten im öffentlichen Dienst anzustellen.

„Ein Flüchtlingsmanager mit eigener Fluchterfahrung sei für eine solche Aufgabe besonders gut geeignet, behauptete er. Und dies solle natürlich auch für den Polizeidienst gelten: Wörtlich sagte Landsberg: „Auch ein Polizist mit Migrationshintergrund hat es möglicherweise bei Konflikten zwischen Flüchtlingen leichter, diese zu lösen.“

Wir sind gespannt, wie das dann funktioniert und ob nicht der „Flüchtlingspolizist“ hin und her gerissen zwischen deutschen Gesetzen und Scharia die vergewaltigte Frau nicht doch noch zur finalen Steinigung freigibt.

Aber probieren kann man das ja ruhig. Noch besser aber wäre es, wir würden einen so genannten „Flüchtling“ als nächsten Bundespräsidenten wählen, auch ohne deutschen Pass, das geht doch heute alles. Von ganz oben sind Konflikte schließlich am einfachsten zu lösen.

ICH hingegen behaupte, aufgrund meiner 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter mittelständischer Unternehmen, dass 95% der seit Sommer 2015 in unser Land gekommenen (angeblichen) Flüchtlingen niemals für unseren modernen Arbeitsmarkt zu gebrauchen sind, sondern auf Dauer von uns Steuerzahlern alimentiert werden müssen. Keiner dieser Menschen hat was im Öffentlichen Dienst zu suchen und schon mal gar nicht bei Polizei oder Bundeswehr.

Merkwürdigerweise findet man in einem „Beruf“, der zur Zeit ja höchste Priorität in Deutschland hat, kaum Migranten.

Dazu gibt es einen interessanten Bericht von Frank Horns in der „Preußischen Allgemeinen“. Es geht um eine Studie, die aufbröselt, wer sich hierzulande alles so als Flüchtlingshelfer engagiert:

…Einer deutschen Bevölkerungsgruppe bleibt derlei grenzenlose Hilfsbereitschaft anscheinend völlig fremd. Auch dies ist ein Ergebnis der Studie des Berliner Institutes. Der Anteil muslimischer Mitbürger an den „Flüchtlingshelfern“ beträgt nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.

Dabei gäbe es doch in diesem Bereich jede Menge Konflikte zu lösen…

Da wäre dann also noch Nachholbedarf, lieber Herr Landsberg.

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2016/12/16/werden-wir-bald-von-fluechtlingen-verhaftet/

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