BKA setzt 100.000 Euro Belohnung auf Anis Amri (24), den IS-Terrorist vom Berliner Weihnachtsmarkt, aus.

Deutschlands Polizei jagt den mutmaßlichen 12-fach Mörder vom Berliner Weihnachtsmarkt. In der britischen Mail online wird der IS-Terrorist auf 3 Fotos unverpixelt gezeigt. Sein Name ist Anis Amri, er ist am 22.12.1992 in Tataouine in Tunesien geboren – wird also morgen 24 Jahre alt. Die Fahnder kamen ihm auf die Spur, weil er offenbar Ausweispapiere im Führerhaus des Lastwagens zurückgelassen hatte. Es soll sich dabei um seine Duldungspapiere handeln. Diese wurden angeblich unter dem Fahrersitz gefunden.

anis-amri-100http://www.dailymail.co.uk/news/article-4054140/How-German-police-bungled-hunt-Europe-s-wanted-man-Asylum-seeker-23-wrongly-blamed-Christmas-market-massacre-jumping-red-light.html

Das Bundeskriminalamt (BKA) setzt bis zu 100.000 Euro Belohnung aus auf die Ergreifung oder auf Hinweise die zur Ergreifung von Anis Amri (24), den IS-Terrorist vom Berliner Weihnachtsmarkt, führen.

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Tunesische Spezialeinheiten haben heute (Mittwoch, 21.12.2016) in Tunesien das Haus seiner Angehörigen gestürmt und diese ausgiebig vernommen.

Der Terror-Verdächtige von Berlin, der Tunesier Anis Amri, saß im Juli 2016 bereits in Deutschland in Abschiebehaft. Das berichtet „Spiegel Online“.

In Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verfolgen die Ermittler offenbar mit Hochdruck eine neue Spur: Die Polizei fahndet nach dem Tunesier Anis Amri (24) – die Ermittler haben in dem für die Tat benutzten Lkw ein Ausweisdokument gefunden. Im August wurde er bereits einmal festgenommen, die Polizei ließ ihn jedoch laufen.

Anis Amri hat offenbar mehrere Pässe und mehr als zehn Namen benutzt, wie „RP-Online“ berichtet. Er könnte zwischen 21 und 24 Jahre alt sein. Er stammt aus der tunesischen Stadt Tataouine. Bekannt sind von ihm Wohnsitze in Berlin und Dresden. Seine Duldungspapiere wurden im nordrhein-westfälischen Kleve ausgestellt.

Nach Informationen des „RBB“ soll Anis Amri verletzt sein. Deswegen durchsuchen die Ermittler auch alle Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg. Gleichzeitig sind umfangreiche Polizeimaßnahmen in NRW angekündigt.

Der Verdächtige soll ein Asylverfahren in Deutschland laufen haben, das aber noch nicht abgeschlossen ist. 2012 soll er nach Italien eingereist sein. Im April 2016 hat er Asyl in der Bundesrepublik beantragt, soll sich aber bereits seit Juli 2015 in Deutschland aufhalten.

Die „Rheinische Post“ berichtet, dass sich Anis Amri in Kleve, wo seine Duldung ausgestellt wurde, als Ägypter ausgegeben habe. Eine Einladung des Bamfs habe er verstreichen lassen. Laut Bericht war er den Behörden als „Problemfall“ bekannt.

Die „Rheinische Post“ berichtet zudem, dass es offenbar zu einem Behördenchaos gekommen ist. Denn die Behörden in NRW seien nicht mehr für Anis Amri zuständig gewesen, als er sich in Berlin aufgehalten habe.

„Spiegel Online“ berichtet, dass vertrauliche Papiere belegen, dass Anis Amri sogar in Abschiebehaft gesessen habe. Das Portal berichtet weiter, dass er nach einem Beschluss des Amtsgerichts Ravensburg Ende Juli in die örtliche Justizvollzugsanstalt überstellt worden sein soll. Das baden-württembergische Innenministerium widerspricht dieser Darstellung im Gespräch mit FOCUS Online. Für Abschiebungen sei die JVA Pforzheim zuständig.

Der „Tagesspiegel“ berichtet, dass eine Abschiebung von Anis Amri sogar mehrfach gescheitert sei.

Anis Amri ist polizeibekannt

Im Juli 2016 soll er in Abschiebehaft gesessen haben. Warum man ihn wieder freiließ, statt ihn abzuschieben, ist unklar, lag aber anscheinend (laut NRW-Innenminister Jäger) daran, dass Tunesien sich zunächst weigerte, Ersatzpapiere für Anis Amri auszustellen. Danach wurde er im August 2016 von der Polizei in Friedrichshafen festgenommen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Damals wurden bei ihm italienische Ausweispapiere gefunden. Er ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist.

HEUTE, AM 21. DEZEMBER 2016, SOLLEN LAUT NRW-INNENMINISTER JÄGER DIE ERSATZPAPIERE AUS TUNESIEN ANGEKOMMEN SEIN UND NUN KÖNNTE ANIS AMRI NACH TUNESIEN ABGESCHOBEN WERDEN!

Die Polizei habe sogar bereits die Telekommunikation des Verdächtigen überwacht, so die SZ. Er soll sich bei einem Polizeiinformanten erkundigt haben, ob dieser Schusswaffen besorgen könnte. Ein Ermittler sagte der Zeitung, ihm sei unklar, warum Anis Amri aus dem Blickfeld der Polizei verschwinden konnte.

Hat Anis Amri einen Terrorbezug?

Wie „Spiegel Online“ berichtet, stand in einem Eintrag zur verdeckten Fahndung vom 5. Februar 2016, dass es bei Anis Amri einen „mutmaßlichen Bezug zum IS“ gebe und eine „intensive Kontrolle der Person“ vorgeschlagen werde.

Der Tunesier gilt als Gefährder ( alleine die Bezeichnung „Gefährder“ ist schon ein Witz und eine Verharmlosung, die richtige Bezeichnung lautet „mutmaßliche Terroristen“ ) und sei laut Ermittlern brandgefährlich. Er könnte Mitglied eines großes Islamisten-Netzwerks sein. Die SZ berichtet über Kontakte zum Umfeld des Salafisten-Predigers Abu Walaa, der im November festgenommen worden war. Laut „Süddeutscher Zeitung“ soll Anis Amri sogar bei einem Komplizen Abu Wallaas, bei Boban S., in Dortmund gewohnt haben, der ebenfalls festgenommen wurde. Boban S. soll sich zum IS bekannt haben und versucht haben, Anhänger für den bewaffneten Dschihad zu organisieren. Die RP berichtet online, dass Anis Amri bis zum Sommer in NRW gewesen und dann nach Berlin gegangen sei – darüber hätten die NRW-Sicherheitsbehörden informiert. Was aus dieser Information in Berlin gemacht wurde, sei nicht bekannt.

An der Personalie Anis Amri sieht man, was für ein kriminelles Klientel Merkel mit den Flüchtlingen in unser Land gelassen hat und wie fahrlässig und wie leichtsinnig die zuständigen Politiker, Behörden, Richter, Staatsanwälte und Polizisten mit den sogenannten „Gefährdern“ umgehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat unserem Land und uns Deutschen schweren Schaden zugefügt, indem sie über 1 Million, in Deutschland niemals asylberechtigter, Menschen unkontrolliert in unser Land gelassen hat. Darunter befanden sich jede Menge IS-Terroristen, Mörder, Vergewaltiger, Räuber und Diebe. Das Blut deren Opfer klebt an Merkels Händen. Diese Menschen, mehrheitlich junge Männer im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam, kamen entweder (so wie auch Anis Amri) aus sicheren Herkunftsländern Afrikas oder aber waren in UN-Flüchtlingslagern oder in der Türkei und somit außerhalb der EU, in Sicherheit. Dort endete ihre Flucht, so es denn überhaupt eine gewesen ist. Ihre daran anschließende Weiterreise durch 5 bis 6 EU-Länder mit Ziel Deutschland diente einzig und alleine der Asyloptimierung. Asyl steht ihnen somit in Deutschland weder nach Dublin II und III, noch nach der Genfer Flüchtlingskonvention, geschweige denn nach unserem Asylgesetz und Grundgesetz zu.

Deshalb führt am Rücktritt von Angela Merkel und ihrer Regierung kein Weg vorbei.