Krasses Versagen von Politik, Justiz und Polizei ermöglichten den Terroranschlag in Berlin

Deutsche Justiz und Polizei ließ den IS-Terroristen Anis Amri drei Mal laufen !

berlin

Seit Mittwoch, 21.12.2016 um 17.35 Uhr fahndet der Generalbundesanwalt nach dem terrorverdächtigen Tunesier Anis Amri (siehe auch Fahndungsaufruf des BKA).

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Auf dem internationalen Fahndungsplakat oben stehen die Namen, unter denen Amri in Deutschland unterwegs war. 

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Oben 3 weitere Fotos des mutmaßlichen IS-Terroristen Anis Amri (24)

Update Mittwoch, 22.12.2016:

16:45 Uhr Im Todes-Lkw, den der Terrorist am Montagabend in Berlin als tödliche Waffe nutzte, wurden am Tatabend schon gegen 21 Uhr Duldungspapiere gefunden, die die Ermittler auf die Spur des dringend Tatverdächtigen Anis Amri brachten. 

Aus ermittlungstaktischen Gründen wurde der Fund erst später bekanntgegeben, um operative Maßnahmen nicht zu gefährden – auch wenn offenbar eine Person aus Ermittlerkreisen die Information kurz nach dem Fund an den Pegida-Gründer Lutz Bachmann weitergab, der diese wiederum veröffentlichte.

13:37 Uhr: Laut „SZ“, NDR und WDR wurden Fingerabdrücke des Tatverdächtigen Anis Amri an der Fahrertür des Lkw gefunden. Nun berichtet die „Berliner Zeitung“, dass es auch am Lenkrad entsprechende Spuren gebe.

12:05 Uhr: Der wegen des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gesuchte Tunesier Anis Amri hat sich nach einem Bericht des „Spiegel“ offenbar bereits vor Monaten als Selbstmordattentäter angeboten. Das Magazin beruft sich auf die Auswertung der Telefonüberwachung sogenannter „Hassprediger“. Allerdings seien die Äußerungen Amris so verklausuliert gewesen, dass sie nicht für eine Festnahme ausgereicht hätten.

Dem Bericht zufolge erkundigte sich der Tunesier auch, wie er sich Waffen beschaffen könne.

Über Amri, der 2015 über Italien nach Deutschland gelangt war, hieß es weiter im „Spiegel“, er habe sich hierzulande gegenüber den Behörden als politisch verfolgter Ägypter ausgegeben. Da er so gut wie keine Angaben über Ägypten habe machen können, sei sein Asylantrag innerhalb weniger Wochen als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt worden. Auch sei damals bereits aufgefallen, dass er sich unter verschiedenen Identitäten in Europa bewegte.

11:40 Uhr: Der terrorverdächtige Tunesier Anis Amri ist nach Presseberichten schon als Schüler in Italien als Gewalttäter aufgefallen. „Er schuf in der Klasse ein Klima des Schreckens“, schrieb die italienische Tageszeitung „La Stampa“ über die kurze Zeit des Tunesiers an einer Schule in Catania auf Sizilien 2011. Der junge Mann habe dort Eigentumsdelikte, Drohungen und Körperverletzung begangen.

Als man versuchte, ihn zur Raison zu bringen, habe Amri rebelliert. „Seine Geschichte als guter Migrant endete mit dem Versuch, die Schule anzuzünden“, schrieb das Blatt unter Berufung auf seine Strafakte.

Dem Bericht zufolge wurde Amri nach seiner Flucht aus Tunesien im Februar 2011 von der italienischen Polizei registriert. Obwohl er volljährige gewesen sei, habe er sich als minderjährig ausgegeben, weil er sich davon anscheinend Vorteile versprochen habe. Nach den Vorfällen an der Schule habe ihn die Polizei im Oktober 2011 festgenommen und er wurde zu 4 Jahren Haft verurteilt.

Bei der Jagd auf Anis Amri hat ein SEK-Kommando in Dortmund heute in den frühen Morgenstunden 4 Kontaktpersonen des Attentäters festgenommen.
Mittwoch, 22.12.2016 um 10.07 Uhr:
Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt könnte von langer Hand geplant worden sein. Ein Strafverteidiger im Prozess um das Attentat auf ein Sikh-Gebetshaus in Essen sagte dem “Kölner Stadtanzeiger”: “Mein Mandant hat mir im Mai 2016 erzählt, dass er von den Planungen gehört habe.” Damals sei in salafistischen Kreisen im Ruhrgebiet über einen Anschlag in Berlin geredet worden, bei dem ein Lkw eingesetzt werden soll, so Rechtsanwalt Burkhard Benecken gegenüber dem Blatt.

Die englische Presse hat herausgefunden, dass Amri in diesem Jahr bereits drei mal verhaftet wurde und man ihn jedes Mal wieder laufen ließ. Das Thema kursiert nun als „Germany’s police joke“ in der Presse:

Hier einige Details aus einem Artikel der Daily Mail in einer Übersetzung mit Hilfe von google:

Ein tunesischer Asylsuchender, der verdächtigt wurde, das Berliner Massaker zu verüben, wurde dieses Jahr dreimal verhaftet, als er einen Terrorplan hatte – aber die deutsche Justiz, Behörden und Politik ließen ihn jedesmal wieder gehen.

Obwohl es ein ISIS-Unterstützer war, der bekanntermaßen Waffenschulungen erhalten hatte, erlaubten deutsche Behörden Anis Amri, immer wieder durch ihre Klauen zu schlüpfen.

Der 23-Jährige versuchte sogar, einen Komplizen für einen Terror-Plot zu rekrutieren – und wieder wußten die Behörden davon -, aber trotzdem blieb er frei, er ist abgetaucht.

Am heutigen Nachmittag des 21. Dezember 2016 stellte sich heraus, dass er bereits untersucht worden war, weil er einen „schweren Gewaltakt gegen den Staat“ plante und Terrorismus-Beamte zuletzt im November Informationen über ihn ausgetauscht haben.

Amri wurde kurz nach der Ankunft auf eine Gefahrenliste gestellt – ein Schritt, den die multi-kulti-freundlichen deutschen Behörden für extrem anstößig hielten. Doch unter wie viel Überwachung er war, bleibt unklar.

Im Juli 2016 kam er in einen Messer-Kampf um Drogen und GBH (grivious bodily harm = schwere Körperverletzung). Aber er kam nicht in U-Haft und tauchte ab, bevor er vor Gericht gestellt werden konnte.

Dennoch tauchte er im August in Ludwigsburg wieder auf, als er wegen eines gefälschten italienischen Dokuments verhaftet wurde. Wiederum ist unklar, warum er durch die Finger der Sicherheitsdienste und der Justiz schlüpfen durfte, angesichts seiner bekannten Zugehörigkeit zu Hass-Predigern und angesichts seiner Flucht vor der Gerichtsverhandlung wegen der Messerstecherei aus Juli 2016.

Vor seinem Verschwinden hatte er Kontakt zu salafistischen Predigern, die den Dschihad unter deutschen jungen Männern förderten, die sich zum Islam bekehrten.

Es wurde von deutschen Beamten aufgezeichnet, dass er im Jahr 2012 nach Italien und im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen war. Er lebte eine Zeit lang in Emmerich am Rhein und reiste von dort aus mit einem Bus nach Berlin im Juli, als er wegen eines unbekannten Vergehens verhaftet wurde. Wieder kam er nicht in U-Haft oder Abschiebehaft sondern kam wieder frei.

Nach deutschen Nachrichtenberichten lebte er eine Zeit lang mit Hassprediger Boban S. in Dortmund zusammen, der für die Beteiligung an ISIS verhaftet wurde.

Ein Anti-Terror-Ermittler sagte der BILD-Zeitung: „Unseres Wissens war er Anfang des Jahres bereit, einen Komplizen für einen Angriff zu finden und war daran interessiert, eine Waffe zu erwerben.“

Ein Staatskriminalamt-Informant in Nordrhein-Westfalen berichtete dies, aber wieder wurde Amri nicht verhaftet.

Er hat bekanntermaßen an Hasspredigten von Abu Walaa in Hildesheimn teilgenommen, einem Werber für ISIS, der seit vergangenen Monat im Gefängnis sitzt, nachdem er verhaftet wurde, um junge Männer für die Terrorgruppe zu radikalisieren.

Anscheinend wollte Walaa ihn nach Syrien schicken. Aber er wollte nicht, hatte stattdessen Pläne für einen Angriff in Deutschland formuliert.

Ein anderer Forscher sagte: „Angenommen, die Beweise waren nicht stark genug, um ihn zu verhaften.“

Es wird angenommen, dass er eine Vorstrafe in Tunesien hatte, nachdem er gewalttätige Autodiebstähle durchgeführt hatte. Die tunesische Polizei soll nun mit seiner Familie sprechen.

Auch in Italien ist Anis Amri kein unbeschriebenes Blatt: Bevor der Mann im Juli 2015 als Asylforderer nach Deutschland kam, verbrachte er italienischen Medienberichten zufolge vier Jahre in Italien. Er sei 2011 als 18-Jähriger nach Italien gekommen und dann wegen Brandstiftung in einer Schule zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Zeitung „Die Welt“ berichtete unter Berufung auf italienische Regierungsquellen, Amri sei 2011 im Ort Belpasso nahe der sizilianischen Hauptstadt Catania verhaftet worden. Seine Strafe verbüßte er demnach in Haftanstalten in Catania und Palermo. Im Mai 2015 sei er in Abschiebehaft in die zentralitalienische Stadt Caltanissetta verlegt worden. Wenige Wochen später sei er entlassen worden und nach Deutschland weitergereist. 

Die Lückenpresse/Lügenpresse der Welt verschwieg dabei das Abbrennen der Schule durch Anis Amri. Anis Amri soll nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa im Februar 2011 mit mehreren tausend Landsleuten in Folge des arabischen Frühlings in Tunesien nach Sizilien gekommen sein. Er lebte demnach in einem Aufnahmezentrum für Minderjährige obwohl er 2011 bereits 18 Jahre alt war. Gleich nach Vollendung der Volljährigkeit beging er in Italien mehrere Verbrechen, darunter das Abbrennen einer Schule und wurde dafür zu vier Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 2015 sollte er in Italien nach Tunesien abgeschoben werden. Nach Informationen der „Welt“ soll Tunesien seine Identität nicht offiziell im dafür vom italienischen Gesetz vorgesehenen Zeitraum bestätigt haben, und Amri musste aus dem Abschiebezentrum (CIE) in Trapani entlassen werden. Er konnte deswegen lediglich des Landes verwiesen werden und soll daraufhin nach Deutschland ausgereist sein.

Er hat ein Facebook-Profil im Zusammenhang mit der tunesischen Terrorgruppe Ansar al-Sharia, einer tunesischen Extremisten-Gruppe, die im März 2015 im Tunis-Bardo-Museum einen Anschlag verübte und dann 39 Touristen in einem Badeort in Sousse tötete.

Er war in Kontakt mit islamistischen Militanten in Nordrhein-Westfalen (NRW) und wurde den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt, so Innenminister Ralf Jaeger.

Trotz einer entfalteten internationalen Fahndung haben die ersten Bilder, die man in Deutschland veröffentlicht hat, seine Augen absichtlich abgedeckt, aufgrund der strengen Privatsphäre-Gesetze. MailOnline hat ungepixelte Bilder beschafft und veröffentlicht. Auf dem Karatetiger-Blog waren diese Fotos seit Mittwoch, 21.12.2016 auch zu sehen. Erst 3 Stunden später entschied sich dann der Generalbundesanwalt, dass in Sachen Anis Amri die Öffentlichkeitsfahndung ausgerufen wurde und er mit vollem Namen und unverpixelt in allen Medien und im TV gezeigt wurde.

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Der europäische Haftbefehl aus Deutschland weist darauf hin, dass er bisweilen sechs verschiedene Aliase und drei verschiedene Nationalitäten (Tunesien, Ägypten, Libanon) verwendet hat (siehe oben). Naheliegend dass er unter allen 7 oben aufgeführten Namen auch Leistungen in Deutschland bezogen hat. Und er wird ganz sicher nicht der einzige „Flüchtling“ sein, der in Deutschland unter mehreren Namen Sozialleistungen „abgreift“.

Die Fahndung nennt Anis Amri als tunesischen Staatsbürger, geboren in der Stadt Ghaza. Es sind für den Tunesier 6 Aliase aufgelistet, viele von ihnen Varianten auf seinen Namen und mit ägyptischer und libanesischer Staatsbürgerschaft.

Der grausame Terroranschlag von Berlin könnte für Bundeskanzlerin Angela Merkel eine politische Katastrophe sein, die im nächsten Jahr eine historische vierte Amtszeit als Kanzlerin anstrebt. Sie hat viel von ihrer politischen Kapital abgesessen, um Deutschlands Türen für Flüchtlinge zu öffnen, von denen keinem Einzigen in Deutschland Asyl zusteht. Weder nach Dublin II und III, noch nach dem Schengen-Abkommen und auch nicht nach der Genfer Flüchtlingskonvention und nach unserem Asylgesetz und Grundgesetz. Bundeskanzlerin Merkel ( und ihre Regierung ) beging also vielfachen Rechts- und Gesetzesbruch, um damit über 1 Million „Nicht-Asylberechtigter Menschen“ in unser Land zu lassen. Noch dazu völlig unkontrolliert, sprich ohne deren tatsächliche Identität, Herkunft und etwaige kriminelle Vergangenheit oder Zugehörigkeit zum IS zu überprüfen. Damit hat Merkel Deutschland und uns Bio-Deutschen den schwersten Schaden zugefügt, den jemals ein Bundeskanzler unserem Land zugefügt hat.

Merkel möge uns mal erklären, wie sie und die Bundesregierung es fertig bringen will, diese ca. 1,2 Million nicht asylberechtigter Menschen, plus ca. 600.000 Altfälle an abgelehnten Asylforderern, wieder außer Landes zu bringen. Dies geht nur mit militärisch unterstützter Massenabschiebungen. Selbst wenn jeden Tag ( Montag-Freitag) 50 Flugzeuge mit 100 abgelehnten Asylforderern an Bord unser Land verlassen, würde es 72 Wochen dauern, bis alle ca. 1,8 Millionen „Nicht-Asylberechtiger“ Personen unser Land verlassen hätten.  Aber Merkel macht freilich das Gegenteil, sie lässt heimlich die Familienangehörigen der „Nicht-Asylberechtigten“ Invasoren nach Deutschland einfliegen. Selbst wenn man pro „Asylforderer“ nur 2 Familienangehörige rechnet, kämen auf diese Weise zu den ca. 1,2 Millionen Asylforderern weitere2,4 Millionen Asylforderer in unser Land und müssten von uns Steuerzahlern auf Dauer alimentiert werden, denn für unseren Arbeitsmarkt sind 95% dieser Menschen niemals zu gebrauchen.

Als Deutschland nach dem Berliner Attentat mit einem ihrer schlimmsten Terrorangriffe zu kämpfen hatte, legte Merkel, schwarz gekleidet und ohne ein Anzeichen von Rührung, an der Stelle, an der sich der Schrecken entfaltete, eine weiße Rose ab. Die kinderlose Merkel ist völlig empathielos, zumindest gegenüber dem eigenen Volk. Die Zionistin Merkel handelt dabei eventuell im Auftrag fremder Mächte ( USA, Israel, Bilderberger, US-Geldjuden wie Soros und Co. ). Sie muss gestürzt werden! 

Europol, die Polizeiverwaltungsbehörde der Europäischen Union, warnte Anfang dieses Monats, dass einsame Angreifer oder kleine Zellen Chaos mit Fahrzeugen als Waffen planen.

Europol wies ferner darauf hin, dass deutsche Behörden Hunderte von Versuchen von Dschihadisten kennen, Flüchtlinge zu rekrutieren.

Im November warnten die USA ihre Bürgerinnen und Bürger, dass sie „glaubwürdige Informationen“ hätten, dass die Weihnachtsmärkte in Deutschland ein Ziel von islamistischen Anschlägen seien. Im Vereinigten Königreich revidierte das Auswärtige Amt seine Reiseberatung Anfang des Monats und machte eine „große Bedrohung durch Terrorismus“ in Deutschland bekannt.

Islamische Staatskämpfer hatten sogar ein Terrorhandbuch im vergangenen Monat veröffentlicht, das Anweisungen zur Verwendung eines Lastwagens enthielt, um ein maximales Blutbad zuzufügen.

Der Wahnsinn in Deutschland hat längst Methode. Salafisten und „Schutzsuchende“ treiben ihr Unwesen und der Merkel-Staat guckt zu. Wir Deutschen finanzieren dieses Treiben mit unseren Steuern. Den einfachen Polizisten trifft keine Schuld. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Der Kopf ist bereits verfault, verschimmelt und von Maden durchzogen. Doch wie im Märchen mit des Kaisers neuen Kleidern, wird die Kanzlerin von ihrem feigen und dummen Hofstaat protegiert.

 

Wie viele Vorbestrafte und Kriminelle will Merkel noch importieren? Sie holt uns den Abschaum ins Land. Der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, hatte mehrfach ganz klar ausgesprochen, was für ein Klientel als Asylforderer nach Europa kommt….siehe Video unten:

 

2017: Wahltag ist Zahltag

Wir Bio-Deutschen müssen bei der in 2017 anstehenden Bundestagswahl und den ebenfalls in 2017 anstehenden 3 Landtagswahlen dafür sorgen, dass Merkel nicht weiter unser Land regieren und ins Unglück stürzen kann. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass wir den etablierten Parteien CDU, SPD, GRÜNEN und LINKEN unsere Stimmen bei den Wahlen verweigern und stattdessen die AfD wählen und der AfD zur Mehrheit verhelfen.

Die AfD ( und mit Abstrichen die CSU in Bayern, wenn diese „Pinocchio“ Seehofer durch Söder ablösen würde ) ist die einzige Partei, welche den Staustall, den Merkel und die etablierten Parteien in Deutschland verursacht haben, „ausmisten“ würden und welche für hundertausendfache Massenabschiebungen sorgen würde und unsere Grenzen für Asylsuchende aus islamistischen Ländern schließen würden.

Karate-Tiger fordert:

  • Abschiebung von ca. 1,8 Millionen nicht asylberechtigter Migranten
  • Grenzschließung für Asylforderer mit Hintergrund Islam
  • Islamverbot, Koranverbot, Moscheenverbot, Burka- und Schariaverbot in Deutschland
  • Marine und Frontexschiffe müssen im Mittelmeer und in der Ägäis allen Booten mit „Flüchtlingen“ den Weg nach Europa versperren und diese nach australischem Vorbild zurück an die Küsten Afrikas und Libyens jagen

Und der niederländische Politiker Geert Wilders fordert das australische Vorgehen auch von der EU ein:

 

Nach Berlin-Anschlag: Geert Wilders provoziert ( zu Recht! ) mit Merkel-Bild

BELGIUM EU PARLIAMENT ETREM RIGHT GROUP
Foto: APA/EPA/OLIVIER HOSLETPolitiker wie Wilders und Le Pen (li.) nutzen soziale Medien für ihre drastische Kritik

Europas Politiker von Geert Wilders über Marine Le Pen bis zur Lega Nord kritisieren nach dem Terroranschlag in Berlin erneut die Flüchtlingspolitik Angela Merkels.

20.12.2016, 16:21 Quelle: Kurier.at
 
Nach dem Terroranschlag von Berlin nutzen europäische Politiker die von einem von Merkels „Gästen“, einem „Wirtschaftsflüchtling“ aus Tunesien begangene Gewalttat postwendend für Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik.  Gerade fünf Minuten nach der ersten Meldung über Tote sprach der deutsche AfD-Politiker Marcus Pretzell auf Twitter von „Merkels Toten“.
Die bisher drastischste Darstellungsform wählte der niederländische Politiker Geert Wilders. Er twitterte am Dienstagmittag die Fotomontage einer blutverschmierten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seiner Ansicht nach ist ihre Flüchtlingspolitik für den Anschlag verantwortlich. Das Bild zeigt Merkel mit leicht erhobenen Händen, die ebenso wie ihre Jacke und ihr Gesicht mit Blut bedeckt sind. „Merkel, Rutte (der niederländische Premier, Anm.) und alle anderen laschen Regierungschefs haben mit ihrer Politik der offenen Grenzen den Asyl-Tsunami und den Islamterror zugelassen“, schrieb Wilders kurz vorher. In einem anderen Tweet forderte er eine „politische Revolution.merkelDie Strategie, die Wilders und seine europäischen Kollegen wählen, ist nicht neu. Auch die Fotomontage, die Wilders verwendet hat, ist es nicht. Bereits im Zuge der Serie von Terroranschlägen und Amokläufen in Deutschland im Sommer hatte Wilders das Merkel-Bild via Twitter verbreitet. Es wurde auch in Deutschland bei Anti-Merkel-Demonstrationen verwendet.In Österreich kommentierte FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache: „Das alles sind sehr bedenkliche und alarmierende Entwicklungen.“ Offenkundig tauge die Balkanroute weiter als Weg auch für Terroristen. Der Festgenommene „wäre nicht der erste radikal-islamistische terroristische Verbrecher, der über die Balkanroute eingesickert ist.“ Es brauche nun ein gemeinsames Vorgehen gegen radikal-islamistische Strömungen und den daraus entstehenden Terror und endlich einen effizienten EU-Grenzsicherungsschutz, erklärte Strache.

Frankreichs Rechtspopulistin Marine Le Pen warf den Regierungen auf Twitter vor, zahlreiche Migranten einreisen zu lassen, obwohl unter ihnen islamistische Terroristen seien. Die Chefin der rechtsextremen Front National und Präsidentschaftskandidatin forderte zudem eine strategische Allianz der USA, Russlands und Frankreichs, um gegen den „islamistischen Fundamentalismus“ vorzugehen. Zudem bekräftigte sie die Forderung, die Hoheit über die nationalen Grenzen wiederherzustellen.

Dänemark könne nicht länger das Risiko eingehen, Asylbewerber ins Land zu lassen, erklärte der außenpolitische Sprecher der Dansk Folkeparti, Martin Henriksen, nach dem Anschlag in Berlin. „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Zahl der Asylbewerber und Flüchtlinge, die nach Dänemark kommen, und dem Risiko für Extremismus und damit auch Terrorismus.“ Die Rechtspopulisten wollten den Angriff zum Anlass nehmen, erneut vorzuschlagen, dass Asylbewerber gleich an der Grenze abgewiesen werden sollen.

„Nur mentale Probleme“

In Italien reagierte der Chef der ausländerfeindlichen Lega Nord, Matteo Salvini, mit Sarkasmus auf den mutmaßlichen Anschlag in Berlin. „Ganz ruhig, Freunde, der Islam ist eine Religion des Friedens und der Liebe. Und wir erlauben euch nicht über den „islamistischen Terror“ zu sprechen, es sind nur Menschen mit mentalen Problemen, die sich nicht gehört fühlen von uns westlichen Rassisten“, schrieb Salvini auf Facebook. Hinter seine Zeilen fügte er den Hashtag #stopinvasione. An anderer Stelle forderte er: „Gebete reichen nicht mehr, wir müssen mit Stärke antworten.“

(APA / tem) Erstellt am 20.12.2016, 16:22

UPDATE Mittwoch 22.12.2016 – 9:30 Uhr

Der Pegida-Gründer Lutz Bachmann hat anscheinend bereits ca. 2 Stunden nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gewusst, dass es sich beim Attentäter um einen Flüchtling aus Tunesien handelt.

Berlin. „Interne Info aus Berliner Polizeiführung: Täter tunesischer Moslem“ – am Montag,19. Dezember, um 22.16 Uhr setzte Lutz Bachmann diesen Tweet ab. Genau zu jener Zeit also, als sich der öffentliche Fokus auf den Pakistani richtete, der als möglicher Drahtzieher des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt galt.

Ein Tweet, der gleich zwei massive Probleme offenbart: Zwei Stunden, nachdem der Terror Deutschland erreichte, schien die Polizei bereits von Anis Amri zu wissen, obwohl nach Darstellung der Beamten die Papiere des Tunesiers erst einen Tag später im Führerhaus des 40-Tonnen-LKW gefunden worden seien. Diese Papiere wurden demzufolge aber sofort nach dem Terroranschlag von der Polizei im Führerhaus des LKW gefunden.

Pegida-Gründer Bachmann scheint demnach offenbar einen direkten Draht zu Berliner Polizisten zu haben und so an interne, vor allem brisante Infos zu gelangen.

Ein gefundenes Fressen für Pegida-Gründer Lutz Bachmann.
Am Mittwoch, nachdem der Name Anis Amri bekannt wurde, legte er via Twitter nach. „Da stimmte meine Info von 1h nach dem Anschlag wohl doch?“.

Die Berliner Polizei äußerte sich noch nicht zu den Aussagen von Bachmann und zu den Maulwurf-Vorwürfen.

UND ES STELLT SICH DIE FRAGE, WIESO JUSTIZ UND POLIZEI DIE ÖFFENTLICHKEIT 2 TAGE LANG „HINTERS LICHT“ FÜHRTEN???
DA MUSS ES WEISUNGEN VON SEITEN DER POLITIK UND DIESE VON GANZ OBEN (MERKEL, de MAIZIÉRRE, MAAS???) GEGEBEN HABEN: