Tod im Morgengrauen – viele Fragen zum Attentat in Berlin bleiben offen

Anis Amri war nach dem Anschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt der meistgesuchte Mann Europas. Immer wieder soll er gesichtet worden sein, in Berlin, in Düsseldorf, sogar in Dänemark. Der tödliche Schuss aus einer Polizeiwaffe trifft den 24-jährigen Tunesier am Morgengrauen in Italien. Viele offene Fragen dürften nun unbeantwortet bleiben.

amri

UPDATE 25.12.2016 um 9:35 Uhr

NEFFE DES TERRORISTEN IN TUNESIEN FESTGENOMMEN

War Amri Chef einer Terrorzelle in Deutschland?

Islamisten in Tunesien hatten Kontakt zum Weihnachtsmarkt-Attentäter ++ Verbindungen offenbar auch nach Spanien

Tunis – In Tunesien sind drei Terror-Verdächtige festgenommen worden. Laut Innenministerium in Tunis steht der Zugriff in Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Berlin-Attentäter Anis Amri (24).

Einer der Verhafteten ist ein Neffe des Terroristen. Er behauptete im Verhör, Anis Amri sei „Emir“ oder Anführer einer Dschihadistengruppe in Deutschland gewesen sei, die als „Abu al-Walaa“-Brigade bekannt sei. Der Salafist Ahmad Abdelazziz A. (32) aus Hildesheim gilt als Nummer eins von ISIS in Deutschland. Sein Alias-Name: Abu Walaa, der „Prediger ohne Gesicht“Der Iraker war Anfang November festgenommen worden, sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Vorwurf: Er soll „Gotteskrieger“ angeworben, radikalisiert und in den Dschihad geschickt haben. Dutzende sollen seinen Aufrufen, das Land zu verlassen, schon gefolgt sein.

Die drei am Freitag gefassten Verdächtigen sind laut Innenministerium in Tunis Mitglieder einer „Terrorzelle“, die offenbar in Verbindung zu Amri stand.

Ein Neffe des Terroristen habe gestanden, dass er mit Amri verschlüsselt über eine Nachrichten-App kommuniziert habe. Sein Onkel habe gewollt, dass er der Terrormiliz Islamischer Staat (ISIS) die Treue schwöre. Auch habe er ihm Geld geschickt. 

Die Festnahmen erfolgten nahe der Stadt Kairouan, die als Salafistenhochburg gilt. In dieser Region lebt auch die Familie von Anis Amri.

Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/news/eilmeldung-festnahmen-49474916.bild.html

WAS WIR WISSEN

  • Anis Amris Fingerabdrücke waren am Tat-Lkw

Die Fingerabdrücke des Terrorverdächtigen wurden am Fahrerhaus des Lastwagens sichergestellt, der am Montagabend in die Menschenmenge gerast ist. Außerdem wird eine Geldbörse Amris im Lkw entdeckt.

  • Seine Papiere lagen im Fahrerhaus

Die gefundenen Papiere lagen im Fußraum des Lastwagens, der für den Anschlag benutzt wurde. Das passierte aber erst am Tag nach dem Anschlag, weil die Fahrerkabine zunächst versiegelt worden war. Das Führerhaus war erst durchsucht worden, nachdem der Lkw am Dienstag abgeschleppt worden war.

DIESE VERSION WIRD VON MIR ANGEZWEIFELT! ES WIDERSPRICHT JEGLICHER VERNUNFT UND JEGLICHEM VORGEHEN DER ERMITTLER, NICHT SOFORT AM TATORT, SPRICH IM FÜHRERHAUS DES LKW, NACH SPUREN GESUCHT ZU HABEN, DIE EINEN HINWEIS AUF DEN TÄTER HÄTTEN LIEFERN KÖNNEN!

Bild zu Anschlag, Berlin, Weihnachtsmarkt
Karte von Berlin mit Chronologie der Ereignissen rund um den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt.

  • Er kam 2015 nach Deutschland

Amri reiste im Juli 2015 nach Deutschland ein. Laut NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) tauchte er erst in Freiburg, dann in Nordrhein-Westfalen und schließlich in Berlin auf, wo er seit Februar 2016 überwiegend gelebt haben soll.

  • Er hat einen Asylantrag gestellt

Sein Antrag wurde aber im Juni dieses Jahres abgelehnt. Eine Abschiebung nach Tunesien scheiterte jedoch, weil er keinen Pass hatte. Seit Dezember galt Amri als untergetaucht.

  • Amri war den Behörden bekannt

Für die Behörden war er kein unbeschriebenes Blatt. Amri wurde in Berlin von März bis September dieses Jahres überwacht, weil es nach Angaben der Berliner Generalstaatsanwaltschaft Hinweise gab auf einen geplanten Einbruch.

In dieser Zeit galt er auch als sogenannter Gefährder – damit sind unter anderem radikale Islamisten gemeint, denen schwere Straftaten zugetraut werden.

Beweise für konkrete Anschlagspläne haben die Ermittler aber nicht gefunden.

DEM WIDERSPRECHE ICH – ES GAB KONKRETE HINWEISE VON SEITEN DES GEHEIMDIENSTES VON MAROKKO ( SEPTEMBER UND OKTOBTER 2016 ) DENEN ZUFOLGE DIE ÜBERWACHUNG VON ANIS AMRI NIEMALS HÄTTE EINGESTELLT WERDEN DÜRFEN:

Marokkanische Sicherheitsbehörden haben deutsche Kollegen im September und Oktober vor Anschlagsplänen des mutmaßlichen Terroristen Anis Amri gewarnt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin aus Sicherheitskreisen vom Freitag gingen die Meldungen damals zeitgleich an den Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundeskriminalamt (BKA). Die Informationen aus Marokko dürften auch im gemeinsamen Terrorabwehrzentrum von Bund und Ländern (GTAZ) in Berlin eine Rolle gespielt haben. Marokkanische Sicherheitskreise bestätigten am Freitag, dass es von ihrer Seite zwei entsprechende Warnungen gegeben habe.

Nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ soll der marokkanische Geheimdienst die Warnungen am 19. September und am 11. Oktober weitergeleitet haben. Die Zeitung beruft sich auf Informationen aus der marokkanischen Regierung. Konkret sei es um die Gesinnung Amris gegangen und seine Bereitschaft, einen Terroranschlag durchzuführen. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte auf eine Frage zu der Warnung aus Marokko bei einer Pressekonferenz in Berlin: „Ich kann darüber keine Aussage machen.“ Er fügte hinzu, es gebe „sehr viele Gerüchte in diesem Fall„.

  • Es gab Kontakte zur Salafisten-Szene

Die Sicherheitsbehörden hatten nach „Spiegel“-Informationen vor Monaten vage Hinweise darauf, dass sich Amri im Chat mit einem Hassprediger als möglicher Selbstmordattentäter anbot. Entsprechende abgefangene Äußerungen von Amri seien aber so verklausuliert gewesen, dass sie nicht für eine Festnahme gereicht hätten.

Auch in anderen Ländern war er kein unbeschriebenes Blatt: Medienberichten zufolge wurde er in Italien und Tunesien bereits zu langen Haftstrafen verurteilt.

  • Amri wurde in Mailand erschossen

Der mutmaßliche Attentäter von Berlin ist bei einer Schießerei nördlich von Mailand bei einer Routinekontrolle der Polizei am Freitag Morgen getötet worden. Der italienische Innenminister Marco Minniti erklärte, dass die Fingerabdrücke des Getöteten definitiv mit denen von Anis Amri übereinstimmen.

WAS WIR VERMUTEN

  • Was soll er getan haben?

Die Ermittler sind sich sicher, dass Anis Amri (24) bei einem Terroranschlag am Montagabend einen Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gesteuert und mindestens zwölf Menschen getötet hat. Mehr als 50 weitere Besucher des Marktes wurden verletzt. Europaweit wurde nach Amri gefahndet, am Donnerstagabend wurde Haftbefehl gegen Amri erlassen.

  • Weiß man, wo er unter anderem gewohnt hat?

Gemeldet war Amri laut „Spiegel Online“ unter anderem in Emmerich im Kreis Kleve (NRW). Dort durchsuchten Beamte nach dem Anschlag eine Flüchtlingsunterkunft.

  • Weiß man, wo Amri nach dem Attentat gewesen ist?

Zumindest sein Weg nach Italien ist grob bekannt. Er soll nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa von Frankreich nach Italien gereist sein. Aus Chambéry kommend, fuhr er über Turin mit der Bahn nach Mailand.

Darauf habe er sich zum Bahnhof Sesto San Giovanni im Großraum der Metropole begeben, wo er wenig später erschossen wurde.

  • War er ein Terrorist der Allianz „Islamischer Staat“ (IS)?

Das behauptet zumindest das IS-Sprachrohr Amak. Es hat ein Video veröffentlicht, auf dem Amri zu sehen sein soll. Auf der knapp dreiminütigen Aufnahme schwört er dem IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi, die Treue. Die Echtheit der Aufnahme wird aber nicht unabhängig bestätigt.

  • Weiß man etwas über seine Zeit in Tunesien?

Nach Angaben seines Bruder Walid hat Anis Tunesien verlassen, weil er wegen Diebstahls eines Lastwagens zu Haft verurteilt worden war. Anis sei weder extremistisch noch religiös gewesen. Er soll aus einer armen Familie stammen, die in dem Ort Oueslatia rund 140 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Tunis wohnt.

  • Kannte Amri Abu Walaa?

Hinweise auf enge Kontakte Amris zum kürzlich verhafteten Abu Walaa haben die Ermittler nicht. Der Tunesier habe zwar in Salafistenkreisen verkehrt und sei auch in entsprechenden Wohnungen gewesen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Auch NRW-Innenminister Ralf Jäger, sagte, Amri habe Kontakt zur radikal-islamistischen Szene gehabt.

Ein wichtiges Teil eines salafistischen Netzwerkes soll er aber wohl nicht gewesen sein.

WAS WIR NICHT WISSEN

  • War Amri wirklich beim Anschlag im Lkw?

Das scheint zumindest deutlich, aber es ist nicht vollkommen geklärt. Vielleicht wurden seine Papiere auch als Bekenntnis oder als falsche Fährte absichtlich im Lkw abgelegt. Es könnte auch sein, dass sie im Kampf mit dem später erschossenen polnischen Speditionsfahrer verloren gingen, dessen Leiche auf dem Beifahrersitz gefunden wurde. „Die Tatbeteiligung ist überhaupt nicht geklärt„, sagt NRW-Minister Jäger.

  • Wie gelangte der Täter an den Lastwagen?

Polnische Medien berichten unter Berufung auf die Spedition von GPS-Daten, die zeigten, dass der Wagen in Berlin am Tag der Tat ab etwa 16 Uhr mehrmals gestartet worden sei. Um diese Uhrzeit riss der Kontakt zwischen Spedition und Fahrer ab. Was dann bis zum Anschlag passierte ist nicht klar.Der LKW wurde von Anis Amri in der Nähe der Fussilet Moschee in Berlin Moabit gekapert. Diese gilt beim Verfassungsschutz als Durchlauferhitzer für Islamisten und in ihr soll Anis Amri regelmässig verkehrt haben.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte er zu einigen Mitgliedern und Besuchern ein enges Verhältnis.

Laut eines Ermittlers hat sich Anis oft in der Moschee aufgehalten, möglicherweise auch deshalb die gute Ortskenntnis in der Umgebung. Die Moschee stand schon mehrfach im Visier der Ermittler.

Auch die Dönerbude, in der der polnische Fahrer essen war, liegt im selben Kiez. Es ist daher möglich, dass der Anschlag aus der Moschee heraus vorbereitet wurde. Es könnte sein, dass dem Täter bei seinen Besuchen im Moschee-Verein die vielen Lkw in unmittelbarer Nähe aufgefallen sind. 

► Vor allem zu dem radikalen Imam Gadhizmurad K. (31), der 2002 unter dem falschen Namen Murat A. nach Deutschland einreiste, pflegte Anis Amri engen Kontakt.

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Imam Gadhizmurad K. (31) wurde zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Vor Gericht behauptete er, er habe ISIS abgeschworen

http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/gegen-berliner-imam-45248798.bild.html

Kammergericht: Urteil im Prozess gegen einen Berliner Imam (PM 31/2016)

Pressemitteilung vom 14.06.2016

Kammergericht: Urteil im Prozess gegen einen Berliner Imam

Der 1. Strafsenat des Kammergerichts hat heute den 30-jährigen Gadzhimurad K. wegen des Werbens um Mitglieder oder Unterstützer für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) und wegen der Billigung von Straftaten durch den IS zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Nach den Feststellungen des Gerichts habe der Angeklagte am 18. Januar 2015 als Administrator des Online-Portals „Shamtoday“ ein Video mit dem Titel „Härte im Jihad“ hochgeladen, in dem er der Terrororganisation IS huldigte. Der Angeklagte habe darin „mit viel Leidenschaft und Pathos“ den Vortrag eines Islamgelehrten auf russischer Sprache in Form einer Predigt vorgetragen und so unmissverständlich öffentlich dazu aufgerufen, sich dem bewaffneten Kampf der Terrororganisation IS anzuschließen. Ferner habe er am 19. Mai 2015 dem russischsprachigen Online-Magazin Meduza.io ein Interview gegeben, in dem er die grausame Tötung eines gefangenen jordanischen Piloten und eines in Syrien gefangengenommenen US-amerikanischen Journalisten durch den IS religiös zu rechtfertigen gesucht habe. Durch seine eindeutigen Aussagen zu den öffentlichen Hinrichtungen habe der Angeklagte diese brutalen Gräueltaten gebilligt. Der Angeklagte, der in Berlin auch als Imam aufgetreten sei, habe seine über Jahre aufgebaute Autorität vor allem in der russischsprachigen Islamistenszene in Berlin dazu genutzt, neue Kämpfer zur Errichtung eines islamistischen Gottesstaates zu werben. Dabei habe er sich selbst als „Informationskrieger“ bezeichnet.

Die Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten setzt sich aus Einzelstrafen von zwei Jahren und drei Monaten für das Werben von Mitgliedern oder Unterstützern für eine ausländische terroristische Vereinigung (§ 129a Abs. 5 S. 2 i.V.m. § 129 a Abs. 1, § 129b Abs. 1 StGB) sowie einem Jahr für das Billigen von Straftaten (§ 140 Nr. 2 i.V.m § 126 Abs. 1 Nr. 2 StGB) zusammen. Bei der Strafzumessung berücksichtigte der Senat das umfassende Geständnis sowie die Aufklärungshilfe des Angeklagten als strafmildernd. Ferner sei positiv gewertet worden, dass der Angeklagte in seinem letzten Wort vor Gericht von seinen Taten glaubhaft Abstand genommen habe. Gründe für die Annahme verminderter Schuldfähigkeit sah das Gericht nicht und folgte damit dem Gutachten eines psychiatrischen Sachverständigen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es kann binnen einer Woche mit dem Rechtsmittel der Revision angefochten werden.

Lisa Jani
Sprecherin der Berliner Strafgerichte

Nur wieso befindet er sich dann immer noch auf freiem Fuß????????

Die Moschee in Berlin-Moabit war am Donnerstag von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei gestürmt worden, am Freitag war sie geschlossen.

Der „Fussilet 33 e.V.” wird im jüngsten Bericht des Berliner Verfassungsschutzes als Treffpunkt von Islamisten geführt.

Das Gebetshaus wurde 2002 gegründet, ursprünglich war es eine türkisch-arabische Moschee, die der Muslimbrüderschaft nahestand. Diese Moschee hatte zuvor jahrelang der türkisch-staatlichen Religionsgemeinschaft Ditib angehört. Nachdem Ismet D. (der selbsternannte Emir von Wedding) dort aktiv wurde, trennte sich die Ditib von der Gemeinde. Die Gemeinde schloss sich dann dem Verein „Fussilet 33 e.V.“ an, die als radikal gilt.

 Im Januar 2015 sprengte die Berliner Polizei dort eine Zelle mutmaßlicher Terrorhelfer. 250 Beamte, darunter drei Spezialeinsatzkommandos, durchsuchten die Moschee in der Perleberger Straße. Zwei Haftbefehle wurden vollstreckt – gegen den mutmaßlichen Kopf der Gruppe, den 41-jährigen Bauunternehmer Ismet D. (der selbsternannte Emir von Wedding), und den 43-jährigen Emin F., der für die Finanzen zuständig gewesen sein soll.

FRAGEN:

WARUM WURDE DIESE MOSCHEE NICHT LÄNGST VERBOTEN UND GESCHLOSSEN?

WARUM WURDE IMAM GADHIZMURAD A. NICHT LÄNGST ABGESCHOBEN?

  • Wo ist Amri nach dem Ende der Observation in Berlin abgeblieben?

Bis September wurde er überwacht, dann verliert sich seine Spur. Die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten, er sei im Dezember untergetaucht.

  • Was ist mit den Papieren aus Tunesien?

Nach Angaben des NRW-Innenministers Ralf Jäger trafen die für eine Abschiebung notwendigen Ausweispapiere aus Tunesien erst am Mittwoch, zwei Tage nach der Bluttat, in Deutschland ein. Das könnte Zufall sein, es ist aber naheliegender, dass die tunesische Regierung sie nach dem Terroranschlag in Berlin sofort nach Deutschland schickte.

  • War Amri ein Einzeltäter?

Amri könnte auch Komplizen gehabt haben. Es muss geklärt werden, ob er von außen gesteuert wurde oder aus eigener Initiative gehandelt hat. Nach seinem Tod konzentrieren sich die Ermittlungen zum Anschlag deshalb auch auf mögliche Helfer des Tunesiers.

WÜRDEN SICH DIE GRÜNEN NICHT VEHEMENT GEGEN FLÄCHENDECKENDE VIDEOÜBERWACHUNG STRÄUBEN, WÄRE ZU SEHEN GEWESEN, WIEVIELE TÄTER DEN LKW GEKAPERT UND WIEVIELE SPÄTER BEIM ANSCHLAG AUF DEN WEIHNACHTSMARKT IM LKW GESESSEN HÄTTEN!