Die neuesten von Asylforderern begangenen Sexualstraftaten

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

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Gießen:

Am vergangenen Mittwoch, dem 28.12.2016, wurde eine Frau (60) aus dem mittelhessischen Staufenberg am Hauptbahnhof in Gießen von mehreren – bisher unbekannten – Männern beleidigt, bedroht und begrapscht. Die Frau kam von Frankfurt am Main mit einem Regionalexpress in Gießen an. Nach Ankunft am Gleis 2, gegen 17 Uhr, verließ sie den Zug. Unmittelbar nach dem Aussteigen, so gab die Frau gegenüber der Polizei an, sollen sie zunächst zwei, später vier junge Männer intensivst bedrängt haben. Die Männer sollen sie begrapscht, mit den übelsten Schimpfwörtern beleidigt und bedroht haben. Völlig verängstigt konnte sie in das Fahrzeug ihres Abholers vor dem Bahnhof einsteigen und sich der Situation entziehen. Die Frau hat dunkle Hautfarbe und trug schwarze Kleidung. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Sie hatten auch dunkle Hautfarbe, die Kleidung kann nicht beschrieben werden. Laut Aussage der Frau könnte es sich um Nordafrikaner gehandelt haben.

Aichach:

Am 19.12.2016, gegen 13:00 Uhr, trat der bereits mehrfach in Aichach in Erscheinung getretene Exhibitionist auf einem Feldweg, welcher westlich der Paar und parallel zur Franz-Beck-Straße verläuft, gegenüber einer 46-jährigen Aichacherin auf. Aufgrund der zeitnahen Verständigung und einer guten Personenbeschreibung, konnte der mutmaßliche Täter eine halbe Stunde später von einer Funkstreife der Polizei Aichach im Stadtgebiet festgenommen werden. In seiner Vernehmung gestand dieser die bislang neun ungeklärten Taten ein. Der 27-jährige Täter, ein Asylbewerber aus Eritrea, wird am 20.12.2016 in Augsburg dem Richter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Kempten:

Eine äußerst unangenehme Bekanntschaft mit einem Ausländer machte eine 29-jähriger Oberallgäuerin am späten Nachmittag des 25.12. auf dem Weg zum Bahnhof, in der Wiesstr.. Zuerst wurde sie von dem unbekannten Mann um Feuer gefragt, als dieser sie dann an der Hand nehmen wollte. Nachdem die Frau den Körperkontakt verweigert hatte, fasste der Mann ihr unvermittelt in den Schritt. Der Täter, etwa 22 Jahre alt, arabisch sprechend und dementsprechendes Aussehen, ca. 180 cm groß, mit Vollbart, weißem Pullover und signalroter Weste, entkam unerkannt.

Könnern:

Ein 28-jähriger Asylbewerber aus einem schwarzafrikanischen Land hat am Montagnachmittag für einen Polizeieinsatz am Bahnhof in Könnern gesorgt. Der Mann bat ein 13-jähriges Mädchen um eine Zigarette, die er auch erhielt. Doch dann wurde der Afrikaner aufdringlich und suchte körperlichen Kontakt, den das Mädchen abwehrte. Das Opfer flüchtete daraufhin, die Polizei wurde durch Zeugen informiert. Die Identität des Mannes konnte vor Ort von den Beamten zweifelsfrei festgestellt werden.

Unna:

14 Monate auf Bewährung wegen sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung an einem Kind. Diesen Richterspruch der Unnaer Amtsrichterin Vielhaber-Karthaus vom 16. Juni will der Verurteilte nicht akzeptieren. Der syrische Asylbewerber hat das Urteil über seinen Anwalt angefochten. Begründung: Verfahrensfehler der Klägeranwältin vor dem Prozess im Frühsommer. Nun passiert vermutlich das, was die Eltern ihrem heute 12jährigen Mädchen um jeden Preis ersparen wollten: Es muss selbst aussagen, was ihm am 13. April mittags im dm am Ostring widerfuhr. Heute trafen sich die Parteien vor dem Landgericht wieder. Dort wurde klar, dass der Richter auf einer Zeugenaussage des damals 11jährigen Mädchens besteht. Die Tat des damals 34jährigen Mannes an der Fünftklässlerin wurde auf Videokameras im Markt dezidiert aufgenommen. „Dennoch will der Richter Kim selbst hören“, berichete uns heute die Mutter des Mädchens. Sie versteht das: „Er schien auf unserer Seite. Er möchte das Urteil hieb- und stichfest haben, damit der Mann nicht noch die nächst höhere Instanz einschalten kann.“ Die kleine Kim, Schülerin der Peter-Weiss-Gesamtschule, war also heute als Zeugin geladen, doch ihr Vater blieb mit ihr zu Hause. Die Mutter, gleichfalls als Zeugin benannt, erlebte in Saal 24 des Landgerichts ein Lehrstück kalter, nüchterner Juristerei, das sie sprachlos zurückließ. Der Richter besteht darauf, dass die kleine Kim aussagt. Was die Eltern ihr ersparen wollten, mit Rücksicht auf ihr Alter sowie ihre Krankheit: Die Kleine leidet an Epilespie. Die Krampfanfälle, vor jenem Mittag im dm faktisch verschwunden, kehrten unmittelbar nach diesem Missbrauchserlebnis umso heftiger zurück. Jetzt muss die 12Jährige schwere Medikamente nehmen, die sie depressiv machen, schildert die Mutter. Dennoch: Kim soll aussagen. Dabei sind die Bilder, die die Videokamera der Drogerie am Tatmittag aufnahm, so überdeutlich, dass die Schöffen heute beim Abspielen des Videos im Gerichtssaal knallrot anliefen, berichtet Kims Mutter, rot vor Erschütterung und Fassungslosigkeit.

Plessur:

Vor dem Bezirksgericht Plessur mussten sich am Freitag drei Eritreer verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar 2016 eine Frau in der Bahnhofshalle in Chur missbraucht zu haben. Wie die «Südostschweiz» schreibt, fand die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Lediglich eine anonymisierte Anklageschrift wurde ausgehändigt. Einer der Täter ist noch flüchtig, ein anderer wird sich vor dem Jugendgericht verantworten müssen. Das Urteil steht noch aus. Laut Anklage waren die fünf jungen Eritreer in besagter Nacht etwa zwischen 22 und 23.43 Uhr in der Churer Bahnhofshalle und tranken Alkohol. Auch das spätere Opfer war dort, auch sie war nicht mehr nüchtern. Wie die «Südostschweiz» schreibt, kannte sie einen der Männer flüchtig. Plötzlich soll einer der Männer sie umarmt und auf den Mund geküsst haben. Dabei blieb es nicht. In der Folge haben laut Anklage auch zwei weitere sie geküsst, umarmt, an Brüste und zwischen die Beine gefasst. Dies, während sich das Opfer zu wehren versuchte. Danach verschob sich die Gruppe in Richtung Alexanderplatz. «Den Beschuldigten war bewusst, dass die Frau nicht mehr imstande war, sich gegen ungewollte sexuelle Kontakte zu wehren», so die Anklage. «Trotzdem beabsichtigten sie, ihr Opfer zum Beischlaf zu missbrauchen.» In einem Vorgarten eines Mehrfamilienhauses zogen die Männer ihrem mutmasslichen Opfer schliesslich die Hose aus und zerrissen ihren Slip. Laut Anklage streiften sich zwei Männer Kondome über. Einer vollzog an ihr den Beischlaf, danach wollte ein zweiter sie missbrauchen, während ein anderer sie am Kopf festhielt. Dazu kam es allerdings nicht, da genau dann zwei Hausbewohner auftauchten. Die Asylbewerber ergriffen die Flucht. Im Kantonspital Graubünden wurde später bei der Frau ein Blutalkoholgehalt zwischen 1,67 und 2,62 Promille gemessen. Auch Medikamente wurden nachgewiesen, so die «Südostschweiz». Die Anklage spricht von einer herabgesetzten Zurechnungsfähigkeit. Zudem hat das Opfer Prellungen an beiden Knien, an Ober- und Unterschenkel, an Arm und Fuss. Hinzu kommen Hautabschürfungen an Beinen, Lippe und Hinterkopf. Zudem wies sie Kratzspuren an der Oberlippe, oberhalb der Brust und am Handrücken auf.

Wels:

Ein 15-jähriger Afghane ist jetzt wegen sexueller Belästigung angeklagt worden, nachdem es im September am Welser Volksfest gleich zu mehreren Übergriffen gekommen war . Dem Burschen wird vorgeworfen, einem Opfer zwischen die Beine in den Intimbereich und einem weiteren ans Gesäß gefasst zu haben.in Termin für die Verhandlung stand noch nicht fest. Dem 15-Jährigen droht eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten, teilte die Staatsanwaltschaft Wels am Freitag mit. Ein weiterer Fall wurde bereits mittels Diversion erledigt, dieser Beschuldigte soll ebenfalls einer Frau an den Po gegriffen haben. Insgesamt waren nach dem Volksfest noch weitere 15 Anzeigen ähnlichen Inhalts eingegangen. Die Ermittlungen, insbesondere gegen zwei weitere Verdächtige, mussten aber eingestellt werden, weil die Opfer die mutmaßlichen Täter nicht ausreichend identifizieren konnten, hieß es. Drei Frauen hatten sofort Anzeige erstattet, nachdem sie in der Nacht auf den 3. September in einer Halle, in der sich mehrere Lokale befanden, im dichten Gedränge von Männern begrapscht worden waren. Die Opfer berichteten, die Täter hätten sie festgehalten und ihnen zwischen die Beine gegriffen. Die Polizei ging bereits zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass es mehr Betroffene gibt. Fünf weitere hatten sich noch am Wochenende gemeldet, die restlichen Opfer erstatteten in den darauffolgenden Tagen Anzeige.

Würzburg:

Auf der Toilette einer Diskothek ist eine junge Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag von einem zunächst Unbekannten angegriffen worden. Der Lebensgefährte der Geschädigten eilte ihr schließlich zu Hilfe. Die Würzburger Polizei nahm wenig später einen 27-Jährigen fest, der mittlerweile nach Entscheidung des Ermittlungsrichters wegen versuchter sexueller Nötigung im besonders schweren Fall in Untersuchungshaft sitzt. Die Geschädigte hatte sich gegen 01.10 Uhr mit ihrem Lebensgefährten in einer Diskothek in der Sanderstraße aufgehalten. Während sie die Damentoilette aufsuchte, wartete der 28-Jährige vor der Türe auf sie. Als die 27 Jahre alte Frau die Kabine aufschloss und diese verlassen wollte, drängte ein Unbekannter mit in die Kabine. Der aus dem Iran stammende Mann hatte zuvor noch versucht zu flüchten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde der Beschuldigte am Samstagvormittag dann dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Bad Nauheim:

Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, sucht Zeugen nach einem Vorfall in der Nacht zum Mittwoch am Bahnhof in Bad Nauheim. Zwischen 00.15 und 00.30 Uhr entwickelte sich ein zunächst harmloses Gespräch einer 21-jährigen Friedbergerin mit einem ihr unbekannten Mann gänzlich entgegen ihrer Vorstellung. Der Fremde berührte sie gegen ihren Willen und bedrängte sie, während sie auf einer Bank am Bahngleis saß und auf den Zug wartete. Der Mann wird als 23 bis 28 Jahre alt, 1.70 bis 1.75m groß, schlank und mit dunkler Hautfarbe und afrikanischer Herkunft beschrieben.

Aalen:

Bei der Kriminalpolizei wurde nachträglich Anzeige wegen Verdacht eines Sexualdeliktes erstattet. Eine 21 Jahre alte Frau hielt sich nach ihren Angaben am Halloween-Abend vom 31.10. auf 1.11.16 in einer Diskothek in der Eduard-Pfeiffer-Straße auf. Wie der Abend weiter verlief ist unklar – nach derzeitigem Ermittlungsstand kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass in der Folge ein noch unbekannter Täter in seinem Fahrzeug die junge Frau gegen ihren Willen sexuell belästigte. Die Polizei sucht aus diesem Grund nach dem Fahrer eines hellblauen, fast schon „babyblauen“ Audi neueren Modells. Der Fahrer wird als schlank, ca. 1,80 m groß mit dunklem Teint sowie dunklen Haaren beschrieben. Er soll etwa 25 Jahre alt gewesen sein.

Noch mehr solcher Taten von „Merkels Gästen“ findet ihr hier:

http://www.rapefugees.net/

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