Köln: Einsatzprotokoll der Bundespolizei belegt, dass die Polizeimaßnahmen gegen die „Nafris“ absolut richtig waren

In Köln hat es in der Silvesternacht gezielte Kontrollen von Menschen wegen ihres Aussehens gegeben – davon betroffen insbesondere Nordafrikaner, die von der Polizei als „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter) betitelt wurden. Und diese Maßnahmen waren absolut richtig und gerechtfertigt, denn es waren die selben kriminellen Klientel im Anmarsch, die schon letztes Jahr in der Silvesternacht über tausend Straftaten in Köln begangen haben.

Bundespolizisten sind in einzelnen Zügen mitgefahren, in denen nordafrikanisch aussehende Männer nach Köln gereist sind, und haben  die Landespolizisten am Bahnhof bereits von der ausgehenden Gefahr durch diese Männergruppen gewarnt, so dass diese Bescheid wussten und die Nordafrikaner einkesseln konnten. 

Ein Lagebild der Bundespolizei  belegt, dass sich zum Teil Hunderte Nordafrikaner in Zügen und auf Plätzen trafen. Gruppen von Nordafrikanern haben sich offenbar in Köln verabredet. Es bestand die Gefahr eines Silvester-Mobs wie vor einem Jahr.

Wolfgang Wurm von der Bundespolizei NRW sagte „Focus Online“: „Aufgrund von Smartphone-Chats haben wir herausgefunden, dass sich Gruppen von fahndungsrelevanten Personen abgesprochen haben, dass sie sich in Köln zu Silvester treffen wollen.“

Das Polizeipapier dokumentiert den Einsatzverlauf im Bereich Dortmund von 18.35 Uhr bis 2.50 Uhr.

Dort werden bereits vor 20 Uhr den Beamten immer wieder Gruppen junger Migranten gemeldet. Zum Teil greifen Polizisten ein, sprechen Platzverweise aus, die auch mit „körperlicher Gewalt“ durchgesetzt werden müssen.

Der Einsatzbericht:

18.35 Uhr: Böller und Raketen durch bisher Unbekannte auf dem Bahnhofsvorplatz Dortmund Hbf gezündet. Eine Rakete landete in der Obdachlosenszene. Eine Person mit Brandwunden im Kopfbereich und an den Händen. Mittels RTW ins Krankenhaus.

18.40 Uhr: Durch einen 24-jährigen Syrer wurde im Bahnhofstunnel Bochum Hbf ein Böller gezündet. Eine Person erlitt ein Knalltrauma, verzichtet aber auf ärztliche Hilfe. Syrer wurde beanzeigt.

19 Uhr: Aus einer Personengruppe wurde von der Freitreppe vor dem Bahnhof Dortmund Hbf Leuchtkörper in Richtung Bahnhofsvorplatz geschossen. Ein Täter, afghanischer Herkunft; sistiert und zur Dienststelle verbracht. Maßnahmen dauern an.

19.25 Uhr: Aus einer Personengruppe (3 – 4) wurde auf dem Bahnhofsvorplatz Dortmund Hbf im Vorbeigehen ein Böller auf drei PVB der BPOLI Dortmund geworfen. Ein Täter, syrischer Herkunft, wurde gestellt und der Dienststelle zugeführt. Kein PVB verletzt. Maßnahmen dauern an.

18.45 Uhr – 20 Uhr: Aus den einzelnen Unterabschnitten werden junge Männer (niedriger dreistelliger Bereich) mit Migrationshintergrund gemeldet, die sich ohne Reiseabsichten in den Bahnhöfen aufhalten oder mit Zügen in Richtung Rheinland fahren. Gegen Person ohne Reiseabsicht wurden Platzverweise ausgesprochen, die teilweise mittels einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden.

20.09 Uhr: RE 10138, Abfahrt in Essen Hbf, ca. 140 Personen mit Migrationshintergrund die dem Einsatzanlass entsprechen, in Richtung Düsseldorf.

20.20 Uhr: RE 10230, Ankunft 20.53 Uhr in Düsseldorf, Zustieg von ca. 40 Personen, die dem Einsatzanlass entsprechen.

20.29 Uhr: RE 10630, Abfahrt 20.29 Uhr in Essen, Fahrtrichtung Dortmund,  ca. 70 Personen, die dem Einsatzanlass entsprechen.

Die Lage in den Bahnhöfen im Einsatzbereich des EA 5 ist ruhig. Es kommen immer noch vereinzelte Gruppen von Personen mit Migrationshintergrund in den Bahnhöfen an, die jedoch diese auch zügig in Gruppen ohne erkennbares Ziel wieder verlassen. Aus Sicht des EA 5 ist die Anreisephase in Richtung Rheinland beendet.

21.34 Uhr, Dortmund Hbf: Tätliche Auseinandersetzung zwischen zwei Syrern untereinander. Mitnahme zur Dienststelle, Strafanzeige. Anschließend entlassen.

22.05 Uhr, Bochum Hbf: 1-DEU-m-39 warf vom Buddenbergplatz Höhe Treppenaufgang mit China-Böller in Richtung Eingang Hauptbahnhof Bochum, wo sich mehrere Reisende aufhielten; keine Verletzten, Strafanzeige, Vernehmung, anschließend entlassen.

22.09 Uhr: Abfahrt des RE 10142 in Essen Hbf in Richtung Düsseldorf, ca. 130 Personen mit Migrationshintergrund.

22.20 Uhr: Kontrolle von 2-POL/DEU-m-18/19 im Bahnhof Recklinghausen, sie führten zusammen 89 so genannte Polenböller mit, Mitnahme zur Dienststelle, Böller sichergestellt, Strafanzeige, anschließend entlassen, Böller durch Entschärfer übernommen.

22.45 Uhr: Ansammlung von 250 – 300 Personen mit Migrationshintergrund auf dem Vorplatz Dortmund Hbf. Durch Einsatzkräfte wurden insgesamt 14 Gefährderansprachen durchgeführt. Die Personengruppe verließ den Vorplatz in Richtung Innenstadt.

22.50 Uhr: Ansammlung einer größeren Personengruppe (35 Personen) vor McDonalds am Dortmunder Hbf. Gruppe mit Platzverweis belegt. 

22.55 Uhr: Drei Syrer zünden Feuerwerkskörper auf dem Bahnhofsvorplatz; IDF; Aufgrund der von der Stadt Dortmund erlassenen Verfügung zum Verbot des Abbrennens von Feuerwerk in bestimmten Bereichen Dortmunds (u.a. Bahnhofbereich) wurden die drei durchsucht und die mitgeführten Feuerwerkskörper sichergestellt. Anschließend wurden die Personen vor Ort entlassen. Da es zu einer Solidarisierungsaktion anderer Flüchtlingen kam, wurde gegen eine Personengruppe von ca. 40 Personen Platzverweise ausgesprochen. Hierbei wurden die PVB durch zwei weitere Personen beleidigt. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um 2 Syrer im Alter von 22 und 24. Strafanzeige. Anschließend entlassen.

21.30 – 23.15 Uhr: Während des gesamten Zeitraumes fuhren immer wieder kleinere Personengruppen, die dem Einsatzanlass entsprechen, in Richtung Düsseldorf.   

23.09 Uhr: Essen Hbf, Abfahrt des Zuges RE 10144 in Richtung Düsseldorf mit ca. 180 Personen, die dem Einsatzanlass entsprechen.

23.45 Uhr: Eine größere Menschenmenge von ca. 500 Personen mit Migrationshintergrund verlässt den Bereich des Dortmunder Hbf in Richtung Innenstadt.

00.30 Uhr: Beginn der Rückreisephase. Aus Richtung der Innenstädte Dortmund /Essen strömen größere Gruppen in die jeweiligen Hauptbahnhöfe. Lage ist ruhig.

00.50 Uhr: 1-DEU-m-23; zündet im Personentunnel des Bf. Dortmund Hbf. eine polnische Rauchbombe, wirft diesen dem BOR170 vor die Füße und flüchtet anschließend durch den Nordausgang; wird durch HAUNE 611 verfolgt und an der Paul-Winzen-Straße wiedererkannt, kann durch RUTE 332/86 in Gewahrsam genommen werden; Fesselung; Transport zum BOR100; Belehrung durchgeführt, Übergaben an EA 2; Beschlagnahme pyrotechnischen Gegenstand; AAK ergibt um 01.17 Uhr eine Atemalkoholkonzentration von 0,26 Promille; durch die Rauchbombe wird eine unbestimmte Anzahl an Reisenden (hoch frequentierter Personentunnel) verletzt; Geschädigte konnten zunächst nicht ermittelt werden.

1.20 Uhr: Im Innenstadtbereich Essen kam es zu einer gef. Körperverletzung  zum Nachteil einer vierköpfigen Personengruppe, Anzeigenaufnahme durch EA 2, da POL NRW anderweitig gebunden ist. 2 der Geschädigten wurden mittels KTW ins Krankenhaus verbracht; Täter flüchtig;

2.16 Uhr: Ankunft des RE 10155 in Bochum Hbf aus Richtung Düsseldorf. Ausstieg von ca. 400 Personen, größtenteils mit Migrationshintergrund.

2.25 Uhr: Ankunft des RE 10155 in Dortmund Hbf, Ausstieg von ca. 400 Personen, ebenfalls größtenteils mit Migrationshintergrund. 150 Personen davon bewegen sich in Richtung Innenstadt, die restlichen Personen in Richtung Nordstadt und U-Bahn-Ebene.

2.30 Uhr: Ankunft des Zuges RB 89907 in Gelsenkirchen Hbf, Ausstieg von 250 Personen mit Migrationshintergrund.

2.45 Uhr: UT; entwendete Geschädigter in der S2 aus ihrer Jackentasche ein Samsung Galaxy S 6; Videoauswertung wird durch Leitstelle veranlasst; UT als marrokanischer Mitbüger beschrieben; Strafanzeige.

2.50 Uhr: Ankunft S 8 in Hagen Hbf, Ausstieg von 90 Personen mit Migrationshintergrund; davon flossen 70 Personen in Richtung Innenstadt ab, 20 Personen fuhren weiter in Richtung Dortmund.

Polizeiintern heißen sie „Nafris“. Es sind kriminelle Banden, vorwiegend junge Männer aus nordafrikanischen Staaten, die als Intensivstraftäter nicht nur in Köln, sondern bundes- und europaweit zuschlagen.

WER SIND DIESE NAFRIS UND WIE GEFÄHRLICH SIND SIE?

Aufschluss darüber gibt ein internes NFD-Dokument (Nur für den Dienstgebrauch) der Kölner Polizei mit dem Titel: „Analyseprojekt Nordafrikanische Straftäter“.

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Die teils jugendlichen Täter sind so unberechenbar und brutal, dass die Polizei extra „Eigensicherungshinweise“ für ihre Beamten herausgibt:

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