Silvester: In deutschen Medien verschwiegen – Sex-Attacken in vielen Städten

In den Stunden nach der Silvesternacht werden auch 2017 immer mehr Fälle sexueller Belästigung bekannt. Frauen als Opfer in Köln, Salzburg, Innsbruck, Wien – wie ein Puzzle, das erst in ein paar Tagen fertig gestellt sein dürfte.

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Gesammelte Silvesterberichte aus

Berlin, Bremen, Dortmund, Essen, Frankfurt, Freiburg, Hagen, Hamburg, Hannover, Köln, Lübeck, Münster

https://crimekalender.wordpress.com/2016/12/31/silvesternacht-2016-nordafrikanische-horden-in-mehreren-staedten/

Dortmund: Allahu Akbar und Raketen auf Kirche

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Wie war Silvester in Köln? Das war nach den Gewaltdelikten des vergangenen Jahres wohl die wichtigste Frage. In den kritischen Bereichen glich die Stadt daher in diesem Jahr einer einzigen Angst- und Sicherheitszone. Die Polizei wollte sich nicht noch einmal fragen lassen: „Wo wart ihr Silvester?“ Aufgrund gezielter, nun von realitätsfernen in linken Blasen lebenden Dummköpfen als rassistisch angeprangerter Methoden wurde ein Schreckensszenario, das jenem 2015/16 glich, verhindert. Dennoch war unübersehbar, dass der Wille dazu seitens des Merkelschen Gästemobs vorhanden war. So auch in anderen Städten: In Hamburg gab es wieder Sexattacken nach Moslemmanier und Festnahmen, in München wurde unter Allahu Akbar-Geplärre das Rathaus mit Pyrotechnik beschossen und in Dortmund warf die Invasorenhorde von rund 1000 Mann Böller auf die Polizei und die Reinoldikirche, wo die Feuerwehr einen Brand löschen musste.

(Von L.S.Gabriel)

Zwischen Brückstraße und Reinoldikirche am „Platz von Leeds“ hatten sich rund 1000, fast alle dem arabischen oder nordafrikanischen Raum zugehörende Personen versammelt, die teils sehr aggressiv gegen die auch dort zahlreich anwesenden Polizeibeamten vorgingen und Feuerwerkskörper in die Menge und gezielt auf die Sicherheitskräfte schossen.

Bereits am frühen Abend war eine Gruppe Obdachloser absichtlich mit Böllern beworfen worden. Eines der Opfer musste mit Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Als die Situation gegen Mitternacht eskalierte und die Beamten nur noch mit geschlossenem Visier gegen die Allahu-Akbar-Horde antraten, was die Polizei ja sonst aus Deeskalitionsgründen vermeidet, traf eine der Raketen endlich das wohl ebenfalls absichtlich anvisierte Ziel der Moslems, die Reinoldikirche. Der Feuerwerkskörper verfing sich im Netz eines Baugerüsts. Die Feuerwehr war sofort zum Löschen des Brandherdes vor Ort, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.

 

Bei den, den Abend angeblich dokumentierenden Ruhrnachrichten wurde der Vorfall kleingeschrieben: „Ein kleines Feuer, das schnell gelöscht war“, hieß es da. Viele Großbrände haben schon mit einem „kleinen“ Streichholzfeuer begonnen. So etwas blendet man aber bei der Systempresse schon mal aus, wenn es dem linken Meinungsdiktat über die uns bereichernden Kulturen dient.

Peter Bandermann von den RN twitterte auch zum Video, das die Polizei mit geschlossenen Helmen vor einem Invasorenmob mit der Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigt, der den Schlachtruf Allahu Akbar zelebriert: „Syrer feiern den Waffenstillstand in ihrem Land“.

Feiern kann man das schon nennen, für Moslems ist auch das Anzünden von Kirchen und das Schlachten von „Ungläubigen“ immer ein Fest.

Vom Krieg Traumatisierte „feiern“ unter „Allahu Akbar Rufen“ (ob das Video aus Dortmund ist, konnten wir nicht verifizieren, als Beispiel dient es allemal):

Laut Dortmunder Polizei gab es zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen 180 Einsätze, 79 Platzverweise, 12 Personen in Gewahrsam, 13 „Vorläufig Festgenommene“. Es wurden bisher 41 Gewalttaten angezeigt, in 12 Fällen gab es mehrere Tatbeteiligte. Diese Zahlen können sich aber erfahrungsgemäß noch nach oben verändern.

Fakt ist, auch in Dortmund wurde nur durch ein massives Polizeiaufgebot eine Katastrophe verhindert, ebenso in München und Hamburg. Und auch wenn einfältige linke Schreibtussen sich eine kunterbunte friedliche Silvesternacht fabulieren, in der keine Frau Angst zu haben brauchte – wer noch alle Sinne beisammen hat weiß, das Deutschland wie wir es kannten gibt es nicht mehr.

Politik und Medien feiern allerorten die betont friedliche und gewaltfreie Silvesternacht. In den Hintergrund tritt, dass schlimme Exzesse nur durch ein enormes Polizeiaufgebot verhindert werden konnten. Und, dass es sehr wohl zu zahlreichen „Einzelübergriffen“ kam. Über Köln schwebten Polizei-Helikopter, 1500 Beamte waren im Einsatz.

In Köln planten Täter erneute Massenvergewaltigung

Die Zeitung „Kölner Stadtanzeiger“ berichtete mit Liveticker von Köln, wo es im vergangenen Jahr zu schlimmsten sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen gekommen war. Um 23:15 Uhr zitiert der „Kölner Stadtanzeiger“ Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies: „Am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund Tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.“ Nach Mitternacht meldet die Zeitung Festnahmen: „Am Hauptbahnhof führt die Polizei einen jungen Mann arabischer Herkunft ab.“ Später werden Details zu den Festnahmen bekannt: „Drei der sechs Festgenommenen waren Illegale, gegen drei lagen Haftbefehle vor, wie die Polizei auf der Pressekonferenz mitteilte.
In einem der beiden Fälle sexueller Übergriffe haben die Beamten einen Verdächtigen festgenommen. In dem anderen Fall geht die Polizei von drei Tätern aus. Die Ermittlungen laufen noch.“

„Kriminelle Nordafrikaner“ sollen sich für Köln verabredet haben

Die Journalistin Mona Jäger (FAZ) berichtet aus Köln: „Die Polizeibeamten vor dem Kölner Hauptbahnhof werden gegen etwa 21:30 Uhr unruhig, als sie hören, dass etwa 120 Nafris ankommen sollen. Nafris nennt man in der Polizeisprache kriminelle Nordafrikaner. Offenbar, sagt die Polizei, haben sie sich für ihre Fahrt nach Köln verabredet.“ Unter den Nordafrikanern sind auch Personen, die im letzten Jahr in Köln anwesend waren! „Die Polizei empfängt die Gruppe am Hauptbahnhof und kesselt sie ein. Sie nimmt die Personalien auf. Wer als Störenfried von vor einem Jahr bekannt ist, wird weggeschickt. Wem nichts vorzuwerfen ist, darf in Köln feiern.

Salzburg, Wien und Innsbruck

Die Wiener Polizei tat alles, um Exzesse zu verhindern. Am Tag danach ist man erleichtert: „Auch das Thema sexuelle Belästigung stand heuer im Fokus der Polizeiarbeit. In der gesamten Stadt – vor allem am Silvesterpfad – waren zivile Spezialstreifen des Landeskriminalamtes Wien im Einsatz. Vorläufig sind drei Vorfälle zur Anzeige gebracht worden.“

Die Salzburger Polizei meldet, dass ein unbekannter Täter eine Frau in einem Altstadt-Lokal attackierte: „Der Mann berührte die Frau unsittlich im Bereich des Schrittes. Derzeit laufen die Ermittlungen sowie die Auswertung von Videoaufzeichnungen. Das Opfer gab als Täterbeschreibung ’südländisch‘ an.“ Außerdem soll ein asiatisch aussehender Unbekannter auf dem Residenzplatz einer 24-jährigen Salzburgern in den Schritt gegriffen haben.

Organisierter dürfte eine Tätergruppe bei Silvesterfeierlichkeiten in Tirol vorgegangen sein, wie die Polizei Innsbruck in einer Aussendung berichtete: „In Innsbruck kam es im Bereich des Marktplatzes zu mehreren sexuellen Belästigungen. Eine bisher unbekannte Gruppierung von ca. fünf bis sechs ausländisch aussehenden Männern tanzten die Opfer (Frauen aus Deutschland, Rumänien und Italien) an, bedrängten sie teilweise massiv, indem sie diese im Intimbereich berührten und küssten.“

Kritik aus Politik

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten 1

Erst wenige Stunden vor dem Vorfall dankte Tirols Landeshauptmann Günther Platter den Polizeikräften für ihre Arbeit im scheidenden Jahr 2016. Gerade die Asylkrise hätte viele neue Herausforderungen gebracht. Fast prophetisch warnte er: „Die Flüchtlingskrise ist noch nicht ausgestanden, auch wenn die Lage derzeit ruhiger ist.“

FPÖ-Chef HC Strache warf auf seiner Facebook-Seite der Regierung vor, „kläglich versagt“ zu haben. Angesichts des enormen Polizeiaufgebots schrieb er etwa: „Es wäre verantwortungsvoller, besser, billiger und effektiver, wenn nur ein Teil davon unsere österreichischen Grenzen geschützt und gesichert hätte. (…) Jetzt ist es notwendig schwer bewaffnete Polizisten bei Christkindlmärkten, beim Silvesterpfad, etc., zu positionieren, um unsere Sicherheit zu gewährleisten!“

Silvester in Berlin Wedding und Malmö/Schweden waren ebenfalls besonders interessant und vielsagend:

https://www.youtube.com/watch?v=WlUnS9PIIT4

https://www.youtube.com/watch?v=d1KzCa7E7hk

https://www.youtube.com/watch?v=LfM4Z1YPHGk

Den stark erhöhten Intelligenzgrad der eingewanderten orientalischen Fachkräfte erkennt man unter anderem an denen, die sogar ihre kleinen Kinder mitbringen und bei denen lebenslange Gehörschäden durch Knalltraumen und weitere Verletzungen unter anderem der Augen riskieren.