Ex-Stasi-Spitzelin und eine Linksextremistin leiten den Spitzelverein von Heiko Maas (SPD)

Das Justizminister Heiko Maas (SPD)  die linksextreme Amadeo-Antonio-Stiftung, die unter anderem auch die linkskriminelle Antifa finanziert, als Task-Force gegen vermeintliche rechte Internethetze eingesetzt hat, zeigt schon auf, welch Geistes Kind Heiko Maas (SPD) ist. Das der Justizminister gleichzeitig NICHTS gegen die Hetze der linkskriminellen Antifa und anderer Linksextremisten im Internet unternimmt, zweigt auf, dass er selber eine linksextremistische Gesinnung hat. Man hat ihn ja auch schon bei einer linken Demonstration vor dem „Schwarzen Block“ der Antifa stehen sehen.

kahane

Das Justizminister Heiko Maas mit Anetta Kahane eine EX-Stasi-Spitzelin zur Leiterin seiner Task-Force gegen Rechts gemacht hat, die zu DDR-Zeiten für die Stasi unter dem Decknamen IM-Victoria ihre Mitbürger bespitzelt hat, zeigt auf, wie verkommen Heiko Maas ist.

Das Heiko Maas es aber auch noch duldet, dass die „rechte Hand“ von Anetta Kahane aus der Amadeo-Antonio-Stiftung, sprich die linksextremistische Julia Schramm, in seiner Task-Force gegen vermeintlich rechte Internethetze duldet, beweist meine Auffassung, dass Heiko Maas der schlechteste Justizminister ist, den unser Land in den letzten Jahrzehnten (NS-Zeit inbegriffen) hatte.

Gleichzeitig lassen Maas und seine Task-Force die linkskriminelle Plattform https://linksunten.indymedia.org ungehindert ihre Hetze gegen Polizei, gegen AfD und gegen anständige Deutsche Bürger betreiben. Diese Plattform hätte längst verboten und aus dem Netz genommen werden müssen.

Kommen wir zu der Linksextremistin Julia Schramm, einer „Parteienhopperin“, die 2005 Mitglied der FDP bei den Jungen Liberalen war, 2009 zu den Piraten wechselte um seit Dezember 2016 für die Linken in deren Landesvorstand in Berlin zu sitzen.

Julia Schramm (Die Linke), »Fachreferentin für Hate Speech«, Mitarbeiterin der hoch umstrittenen Amadeo-Antonio-Stiftung sowie bekennender »Bomber-Harris« – Fan, zwitschert aktuell ihre Sichtweise auf die vergangene Silvesternacht und ermöglicht einmal mehr tiefe Einblicke in eine linke Seele.

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Heiko Maas (SPD) beauftragter Spitzelverein, die Amadeo-Antonio-Stiftung, beschreibt ihre Mitarbeiterin Julia Schramm, als Politikwissenschaftlerin und Autorin, die sich seit vielen Jahren mit »Rechtsextremismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit« beschäftigt.

Die seit 2014 für die mit Steuergeldern finanzierte, linkspolitische Stiftung tätige Schramm sei eine »Fachreferentin für Hate Speech« heißt es dort weiter.

Julia Schramm: »Hate-Speech-Expertin« der Amadeo-Antonio-Stiftung

Dass diese Beschreibung auf die 31-jährige »Hate-Speech-Expertin« vollumfänglich zutrifft, belegen ihre »Aktivitäten« mehr als eindeutig. Schramm, die 2005 Mitglied der FDP bei den Jungen Liberalen war, 2009 zu den Piraten wechselte um seit Dezember 2016 für die Linken in deren Landesvorstand in Berlin zu sitzen, feierte eine besonders geschmacklose und Menschen verachtende Aktion ihrer ehemaligen Piraten-Genossin Anne Helm mit überschwänglichen Worten. Anne Helm hatte sich die Aufschrift »Thanks Bomber Harris« auf ihre barbusige Brust gemalt und sich zusammen mit einer Femen-Aktivistin in Dresden fotografieren lassen. Julia Schramm begrüßte die Aktion und feuerte die Debatte mit dem Tweet »Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei« an. Das Wort »Kartoffelbrei« bezog sich darauf, dass die Deutschen – »Kartoffeln« – in Dresden zu Brei gebombt wurden.

Sir Arthur Travers Harris – genannt »Bomber Harris« – hatte während des Zweiten Weltkriegs Flächenbombardements deutscher Städte anordnete. So befahl er als Oberbefehlshaber der britischen Air Force vom 13. bis 15. Februar 1944 die Bombardierung Dresdens. In heutigen Medien werden die Opferzahlen mit etwa 20.000 bis 30.000 Tote eingeräumt. Sechsstellige Opferzahlen – in einem 50 Jahre alten Spiegel-Bericht ist die Rede von 135 000. Opfer – werden von Mainstreammedien als geschichtsrevisionistisch und Lesart von Rechtsextremen benannt. Die Mehrheit der Opfer von Dresden waren – und hier ist der Begriff korrekt eingesetzt – Flüchtlinge –Frauen und Kinder, welche aus dem Osten flohen und in Dresden Schutz suchten. Schramm sieht das locker und bemerkt: »Deutsche Täter sind keine Opfer.«

Weitere verbale Entgleisungen von Julia Schramm via Twitter:

Julia Schramm soll mit anderen Linkslastigen aus Berlin eine „antideutsche Twitterdemo“ abgehalten haben. Unter @laprintemps twitterte sie am 17. Februar 2015 unter anderem:

  • „Ich sage doch, es wird wieder Zeit für eine antideutsche Twitterdemo.“[12]
  • „Bomber-Harris, Flächenbrand // Deutschland wieder Ackerland!“ #bombergate #twitterdemo[12]
  • „Sauerkraut, Kartoffelbrei // Bomber Harris, Feuer frei!“ #bombergate #twitterdemo[12]
  • »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«
  • »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.«

Zu dem so genannten „Bombergate“ gehört auch Mit-Piratin Anne Helm, die sich in Femen-Pose mit der Aufschrift „Thanks Bomber Harris“ auf ihrem Körper in Dresden in Szene setzte.[13][14]

  1. 12,0 12,1 12,2 Quelle: http://imgur.com/auL0CJr – auch in WGvdL-Forum: Julia Schramm / Wikimannia, shockley am 18. Oktober 2015 – 10:44 Uhr
  2. Twitter: @helarctos – 24. Sep. 2015 – 07:37
  3. Dresdener #Bombergate: Piratinnen feiern Bomber Harris, TAZ am 21. Februar 2014 (Die Piratenpartei klärt ihre politische Grundausrichtung. Anlass ist die Aktion zweier Piratinnen, die für die Dresden-Bombardierung[wp] dankten.) (Die eine Piratin [ist] Anne Helm, die auf Platz fünf der bundesweiten Liste für die Europawahl kandidiert und einzieht, wenn die Piraten fünf Prozent bekommen. Die andere [ist] Mercedes K. Reichstein, die in Berlin als Landes­vorsitzende kandidiert und am 7. Februar aus Protest gegen Putin eine Brandflasche auf die russische Botschaft in Berlin geworfen hatte.)

Julia Schramm zum Männerwahlrecht und zur AfD:

Mit dem Männerwahlrecht ist es so wie mit dem Ficken. Wenn Männer nicht tun, was Frau will, werden ihnen die Privilegien entzogen:

Zitat: «AfD wird vor allem von Männern gewählt. Vielleicht ist das Männerwahlrecht doch nochmal zu überdenken.»[15]

Und ausgerechnet die „verbale Täterin“ Julia Schramm, welche selber die Bevölkerung Dresdens mit ihrem Hasskommentar überschüttete, fühlte sich nach dem danach über sie in der Piratenpartei und im Internet berechtigterweise hereinbrechenden „Shitstorm“ als Opfer (siehe hier):

Twitter: «volksverhetzungsparagraf sollte reformiert werden, um z.b. diskriminierungs­formen wie sexismus einzuschließen.» – @_juliaschramm #dare2015[2]
Twitter: «problem: posttraumatische belastungsstörung wird bei betroffenen von hasskommentaren bisher nicht anerkannt.» – @_juliaschramm #dare2015[3]
Zitat: «Julia Schramm weiß überhaupt nicht wovon sie redet. Keine Ahnung, aber davon genug!»[7]
Zitat: «Faktisch hat sie sich damit nur lächerlich gemacht, denn jeder, der auch nur ein wenig Grips in der Birne hat, erkennt sofort, dass das mit einer post­traumatischen Belastungs­störung[wp] gar nichts zu tun hat, sondern eine Mischung aus Hypochondrie[wp] und Schwindel-Gejammer war. „Post­traumatisch“ setzt – wie das Wort so schön sagt – voraus, dass man vorher ein Trauma[wp] hatte, und nicht nur, dass man sich mit einem bescheuerten Buch blamiert und sich durch indiskutables Benehmen rausgeschossen hat. Ausgerechnet die Julia Schramm, die andere so gerne als Arschloch und Wichser bezeichnet, jammert so bitterlich über Hate Speech der anderen.» – Hadmut Danisch[8]

 

Julia Schramm zu den Vorfällen der Silvsternächte 2015 und 2016 in Köln.

Als Fachfrau für linksextremistische Weltausschauungen tut Schramm aktuell ihre Sichtweise auf die vergangene Silvesternacht auf Twitter kund. In Bezug auf die Vorkommnisse in Köln samt zugehörigem Polizeieinsatz schreibt Schramm:

»Also. Köln.

  1. Die Ereignisse und die folgende Debatte zur Silvesternacht 2015 wurden von Rechtsextremen gezielt aufgebauscht und forciert.
  1. Hat die deutsche Polizei durchaus ein Problem mit Rassismus und rassistischen Strukturen.
  1. Wird die Debatte jetzt wieder von fertiger rechter Ideologie getrieben und alle lieben plötzlich die Polizei.
  1. Sexismus und sexualisierte Gewalt wird immer nur in der Masse ernst genommen wenn sie rassistisch ausgeschlachtet werden kann.
  1. Sind junge Männer immer potentiell ein Problem wenn es um Gewalt geht. Das hat wenig mit Hautfarbe zu tun.
  1. Staatliches Gewaltmonopol ist schon in Ordnung, aber natürlich werden die herrschenden Verhältnisse reproduziert und repräsentiert
  1. Zu guter Letzt: „immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren“ (Stefan Zweig) 7. Zu guter Letzt: „immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren“ (Stefan Zweig)»

 

Nur in Punkt 7 kann in Anbetracht der verheerenden Bilanz linker Ideologien der Fachfrau für »Hate-Speech« vollumfänglich zugestimmt werden. (BS)

Fazit:

  • Aufgrund meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Personalleiter behaupte ICH, dass Julia Schramm in der freien Wirtschaft niemals eine Anstellung gefunden hätte.
  • Bezeichnend für das Verhältnis der  Postkommunisten der Linkspartei zu Deutschland und uns Deutschen, dass sie Julia Schramm bei sich aufgenommen haben.
  • Aufgrund ihrer bekannten Sprüche, die man getrost als Volksverhetzung bezeichnen kann, hätte sie niemals von Justizminister Heiko Maas (SPD) in dessen Taskforce gegen vermeintliche (rechte ) Internethetze berufen werden dürfen.
  • Wieso gibt es keine Task Force gegen linksextremistische Internethetze?
  • Heiko Maas ist als Justizminister völlig untragbar

Die Antideutschen haben den Deutschen den Krieg erklärt und gehen immer offensiver und gewalttätiger vor. Doch wie ist es möglich, dass sie sich selbst und ihresgleichen hassen? Und wie können sie dabei so uninformiert und naiv sein? – Am Beispiel der antideutschen Autorin, „Hate-Speech-Expertin“ und Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung (Stichwort: Heiko Maas Facebook-Zensur) Julia Schramm wagen wir einen exemplarischen Blick in die Psyche von Antideutschen.

 

Dabei ist Julia Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«
  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«
  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«
  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«
  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

 Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt. Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

 

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen. Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol. Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt. Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen.

Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz? Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das heißt: Anders als die deutsche Auslandsspionage wurde die deutsche Gestapo nach dem Zweiten Weltkrieg offiziell natürlich nicht »übernommen« oder »fortgeführt«. Der »Verfassungsschutz« sollte vielmehr ein Neuanfang sein. Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army. In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Freie Hand für die Gestapo

Aber das war nur Augenwischerei. Erstens wurde der Verfassungsschutz von den alliierten Hochkommissaren gegründet. Sie bestimmten auch den ersten Präsidenten. Zweitens kann natürlich niemand einen Geheimdienst aus dem Boden stampfen. Auf die alten »Experten« und ihre Verbindungen war man bei der Bespitzelung der Deutschen nun mal angewiesen.

So »akzeptierten die Alliierten stillschweigend, dass ab etwa 1952 eine Reihe von sogenannten ›Freien Mitarbeitern‹ wichtige Funktionen im Bundesamt und seinen Außenstellen übernahmen«. Und siehe da: »Unter ihnen befand sich eine große Anzahl von Personen, die zu genau dem Personenkreis gehörten, die eigentlich im BfV nicht beschäftigt werden sollten«, also ehemalige Angehörige von Gestapo, SS und SD. »Der selbst auferlegte und von BMI [Bundesministerium des Inneren] und Bundesregierung bestärkte Erfolgsdruck in der Spionageabwehr führte auch dazu, dass man einigen der ›Freien Mitarbeiter‹ freie Hand ließ, die engen Grenzen der Möglichkeiten des BfV und die des Rechtsstaats zu überschreiten…« BfV, ebenda.) Freie Hand für SD, SS und Gestapo also.

»Nachdem das Besatzungsstatut und damit die [offizielle] Kontrolle der Alliierten über das BfV 1955 endete, wurden ›Freie Mitarbeiter‹ offiziell als Angestellte und Beamte in das Amt übernommen, darunter auch 16 Personen mit einem Hintergrund in Gestapo, SS und SD«, darunter auch »Gewaltverbrecher wie der Gestapomann Gustav Barschdorf, der 1942 in Oslo die norwegische Widerstandskämpferin Brynhild Strøm zu Tode gefoltert hat«. Mit dem Schutz der Verfassung hatte das also herzlich wenig zu tun, mit der Beförderung vom Bock zum Gärtner aber sehr viel. Auftrag: Demokratie-Simulation mit unterschwelliger Steuerung und Überwachung durch die Geheimdienste.

Von der Propaganda zur Geschichtsschreibung

Offiziell stand das deutsche »Bundesamt für Verfassungsschutz« zwar »nur« bis 1955 unter der Aufsicht der Siegermächte. Aber die Betonung liegt auf »offiziell«. In reinem deutschen Interesse durften diese Dienste niemals arbeiten. In Wirklichkeit werden BND und Verfassungsschutz bis heute von ausländischen Agenten unterwandert und gesteuert. Bis heute sind sie die trojanischen Pferde der Siegermächte. Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich). Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«. Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Der Feind im eigenen Land

Nun fingen also die deutschen Dienste an, Deutschland als braune Brutstätte anzuklagen, als sei Adolf Hitler noch Reichskanzler – oder kurz davor, es wieder zu werden. Damit das Ganze auch eine scheinbar reale Grundlage hatte, finanzierten und steuerten die Dienste gleichzeitig Neonazi-Gruppen, Ultra-Rechte und Parteien, die dabei halfen, Deutschland nach außen als ewig gestrig darzustellen und nach innen mit immer neuen Schuldgefühlen zu beladen. Nicht umsonst scheiterte der erste NPD-Verbotsantrag daran, dass zu viele Führungskräfte der Partei V-Leute des Verfassungsschutzes waren. Führend bei der Gründung der NPD war Adolf von Thadden (V-Mann des britischen Nachrichtendienstes MI6), der später auch Bundesvorsitzender der Partei wurde. Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut. Und der war natürlich »anti-deutsch«.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung. Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge. Sein seltsamer Wahlspruch lautet: »In einer freien Gesellschaft sind manche schuldig, aber alle verantwortlich.« Was nichts anderes bedeutet, als dass er alle Deutschen für die Umtriebe der braunen Geheimdiensttruppen verantwortlich machen will

Kritiker: Ist die Amadeu Antonio Stiftung ein »Steuerbetrugsmodell«?

Gerhard Wisnewski

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden Kahane und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt.

Es fängt schon damit an, dass der deutsche Staat die Amadeu Antonio Stiftung auf vielfältige Weise fördert. Als erstes wurde die Stiftung, die Hass und Zwietracht zwischen verschiedenen politischen Strömungen sät, von den Finanzbehörden als »gemeinnützig« anerkannt. Die Folge ist ein Haufen Staatsgeld, denn praktischerweise ist mit dem Status der Gemeinnützigkeit »regelmäßig die Steuerbefreiung der Stiftung verbunden« (Quelle: www.stiftungen.org). Voraussetzung für diese Gemeinnützigkeit ist jedoch, dass der Zweck »darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern«, heißt es beim Bundesverband Deutscher Stiftungen. Und davon kann bei der Amadeu Antonio Stiftung nun wirklich keine Rede sein: Politische Verfolgung und Rassismus zählen nicht zu den steuerbegünstigten Zwecken.

Hetze ist kein steuerbegünstigter Zweck

In Wirklichkeit ist der Stiftung die Gemeinnützigkeit sofort zu entziehen – wie auch jede andere staatliche Förderung. Denn in Wirklichkeit dient die Organisation nicht der Allgemeinheit, sondern schadet ihr durch nachhaltige Förderung der »wilden« Einwanderung, des Bevölkerungsaustauschs und des politischen Unfriedens in der Bevölkerung.

Aber nicht nur das: Die Vorsitzende Anetta Kahane fiel bereits selbst durch rassistische Äußerungen auf – ein absolutes »No-Go« für die Steuerbegünstigung. So verstieg sich Kahane zu der Behauptung, im Osten gebe es »gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenige Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind« (laut Tagesspiegel, 15.07.2015, online).

Es sei »die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende« gewesen, so Kahane, dass sie zugelassen habe, »dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb« (laut Tagesspiegel, ebenda). Womit Kahane hier mit eindeutigen rassistischen Kategorien argumentiert (Hautfarbe). Dass sich eine solche Stiftung »gemeinnützig« nennen darf, ist ein Treppenwitz der deutschen Steuerwirklichkeit.

Wir-Gefühl ist nicht erlaubt

Darüber hinaus hetzt die Stiftung möglichst gegen jeden, der die Einwanderung und die offizielle Migrationspolitik der Bundesregierung kritisiert. Und nicht nur das: 2015 erkor Justizminister Heiko Maas (SPD) die Stiftung sogar zur Aufpasserin für das Internet. Innerhalb einer »Task Force« sollen ihre Mitarbeiter dabei nach rechtswidrigen Hassbotschaften auf sozialen Netzwerken suchen.

Aber wie sie dabei möglicherweise wirklich vorgehen, kann man sich anhand der Kahane-Broschüre »Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien« vorstellen. Danach fällt praktisch jede Kritik an der überbordenden Einwanderung unter »rassistische Hetze«: Nicht nur direkte Äußerungen gegen eine bestimmte Rasse, wie bei Kahane selbst, sondern auch ganz normale Meinungsäußerungen. Über den Katalog angeblich rassistischer Hetze kann man nur staunen. Darunter fallen bereits:

  • die Gegenüberstellung von »Wir« und »Die« (Wir-Gefühl ist also nicht erlaubt);
  • Verallgemeinerungen wie »alle Flüchtlinge …« und Gleichsetzungen wie z.B. »Flüchtling = Muslim«;
  • von der Stiftung sogenannte »Normalisierung von Diskriminierungen«, wie: »Ist doch kein Wunder, dass…«;
  • »Projektionen von gesamtgesellschaftlichen Problemen wie Sexismus, Kriminalität oder Wohnungsmangel z. B. auf ›Flüchtlinge‹«;
  • »abwertende Bezeichnungen« wie z. B. »Wirtschaftsflüchtling«, die suggerierten, »dass das Grundrecht auf Asyl hier von Menschen ausgenutzt werde, die nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen, nicht, weil sie Schutz vor Verfolgung suchen«;
  • angeblicher »Kulturrassismus« (»Die passen einfach nicht zu uns«);
  • angebliche »(nationalistische) Relativierungen« wie die Frage »Was ist mit ›unseren‹ Kindern/Obdachlosen etc.?«;
  • Bemerkungen wie »Bald fühlt man sich fremd im eigenen Land«/»Volkstod«;
  • Feststellungen wie »Die da oben/die Lügenpresse erzählen uns eh nicht die Wahrheit«;
  • Bemerkungen wie »Wer Geflüchteten hilft, ist mindestens ein Gutmensch, oder gleich linksextrem«;
  • Fragen wie »Bin ich denn gleich ein Nazi, nur weil ich …«/»… wo ist meine Meinungsfreiheit, wenn ihr meine Kommentare löscht?«;
  • angebliche »Lügen über Geflüchtete und angebliche Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, gefälschte Behördendokumente – oft getarnt als vorgebliches eigenes Erleben« (siehe »Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien«, S. 5).

Gefördert wurde dieses Orwellsche Machwerk vom Bundesfamilienministerium, und zwar ausgerechnet im Rahmen des Programms »Demokratie leben«. Und was »Lügen« sind, definiert selbstverständlich die Amadeu Antonio Stiftung selbst. Dabei sind fast alle Posten in diesem 13-Punkte-Katalog natürlich zulässige Meinungsäußerungen, bis auf

  • »Entmenschlichung: Gleichsetzung von Flüchtlingen mit Insekten, Parasiten, Tieren, etc.«.

Das heißt also, dass die Amadeu Antonio Stiftung ganz überwiegend zulässige Meinungsäußerungen als »rassistische Hetze« denunziert und auf diese Weise zu unterdrücken versucht. Dieselben Leute wurden von Justizminister Maas (SPD) mit der Kontrolle sozialer Netzwerke beauftragt. Dabei betreibt die Organisation selbst Hetze, aber nicht nur gegen angebliche »Rechte« (die meistens lediglich Konservative oder Patrioten sind), sondern auch gegen Rassen oder Völker. Die eigenen rassistischen Beiträge der Stiftung stehen seit Jahren unbehelligt im Netz, zum Beispiel die Verherrlichungen des britischen Bombergenerals Arthur Harris durch die Kahane-Mitarbeiterin Julia Schramm:

»Bomber Harris« brachte im Zweiten Weltkrieg Millionen deutscher Zivilisten mit Brandbombardements um. Woraus die eigentliche Stoßrichtung der Organisation klar hervorgeht: nämlich die Verdrängung (um nicht zu sagen: Vernichtung) der einheimischen deutschen Bevölkerung durch Förderung der Migration und Schutz für »Flüchtlinge«. Die Steuerbegünstigung des Hetzvereins ist also ein Hohn für den Steuerzahler, der die Stiftung damit ja finanziert.

»Melden und Anzeigen«

Tatsächlich war die Vorsitzende Kahane ja schon früher im Geschäft der politischen Verfolgung tätig. Als Spitzel der Stasi (IM Victoria) belastete sie zwischen 1974 und 1982 »Dutzende Personen aus ihrem Umfeld, darunter viele Künstler, die sie im privaten Rahmen aushorchte, beispielsweise während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels« (Die Welt, online, 25.09.2007). Und an dem Hang zur Denunziation hat sich bis heute nichts geändert. Nicht umsonst heißt das erste Kapitel der oben genannten Broschüre »Melden und Anzeigen«. Inhalt: »Wie melde ich rassistische Beiträge? Wie kann ich eine Anzeige machen? Was muss ich dabei beachten?« Wobei Rassismus natürlich immer nur der Rassismus der anderen ist.

Das Denken der Anderen…

Als ob das noch nicht genug wäre, wird die Hasspropaganda der Stiftung nicht nur durch Steuernachlass, sondern auch noch direkt von der Bundesregierung gefördert. »Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internet-Seite entnehmen lässt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 … fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium«, hat der Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Ansgar Neuhof ausgerechnet.

»Im Durchschnitt jährlich fast 900 000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen« (Achse des Guten, 16.07.2016). Womit die private Hetzstiftung de facto zu einer staatlichen Organisation wird, ausgestattet mit höchsten Weihen: »Für einzelne Projekte übernimmt auch schon mal Bundeskanzlerin Angela Merkel« die Schirmherrschaft (Neuhof). Schirmherr der Stiftung ist Wolfgang Thierse (SPD), »Unterstützer sind unter anderen Rita Süssmuth (CDU) und Cem Özdemir (Grüne)« (Neuhof, ebenda).

Sagenhaft! Der deutsche Staat fördert also Hasspropaganda gegen das eigene Volk! Ohne diese Förderung würde die »gemeinnützige« Stiftung wahrscheinlich zusammenbrechen. Aber stattdessen führt die staatliche Großzügigkeit dazu, dass die Amadeu Antonio Stiftung auch noch einen jährlichen Gewinn einstreicht, und zwar laut Neuhof in Höhe von etwa 65 000 Euro: »Bezogen auf das Stiftungskapital … macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis 19 Prozent«, so der Steuerberater. Und das läppert sich. So habe die Stiftung aus diesen Gewinnen hohe Rücklagen in Höhe von fast 1,3 Millionen Euro gebildet (per 31.12.2014). Das Stiftungskapital in Höhe von fast 400 000 Euro eingerechnet, habe die Stiftung 1,7 Millionen Euro auf der hohen Kante.

Ein wundervolles Ernährungswerk?

Es wird aber noch interessanter: Auch andere Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit sind möglicherweise nicht gegeben, zum Beispiel die geforderte »Selbstlosigkeit« eines gemeinnützigen Vereins oder einer Stiftung. Denn aus diesem Vermögen vergibt die Stiftung auch noch Kredite, weshalb es nun richtig spannend wird: Denn die Frage ist ja, wofür und an wen? Wirklich für gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel für andere gemeinnützige Organisationen oder Initiativen? Oder etwa für private Zwecke der Stiftungsangehörigen, Mitarbeiter oder Geschäftspartner?

Kurz: Reißen sich die Amadeu-Leute das Geld etwa selbst unter den Nagel?

Entweder als Kredit oder als Honorar für irgendwelche Lieferungen oder Dienstleistungen? Das würde man die Stiftung natürlich gerne selbst fragen, aber diese »teilt – auch auf Anfrage – nicht mit, worum es sich dabei handelt und ob sie gegebenenfalls Darlehen an Kahane selbst oder andere Stiftungsratsmitglieder vergeben hat oder an eine befreundete Partei/Organisation oder wen auch immer«, so Neuhof.

Bekannt ist, dass diese dubiose Stiftung die linkskriminelle Antifa finanziell unterstützt!

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/finanzspritze-fuer-die-antifa/

Aber warum teilt die Stiftung das denn nicht mit? Gibt es da etwa etwas zu verbergen? Ist vielleicht an einem Internet-Kommentar etwas dran, demzufolge sich Familie Kahane »ein wundervolles Ernährungswerk geschaffen« habe, »in dem die ganze Familie an der ›Umvolkung‹ Deutschlands werkelt und daran verdient. Blogs, Webseiten von Dominique A. Kahane, Propagandafilmchen von Peter Kahane, Experten aus dem Hause Kahane/Amadeu Stiftung bedienen Radio und TV. Inzwischen wurde die vor zwei Jahren noch offensichtliche Autorschaft der Fa. Kahane Design an den unzähligen professionell gestalteten Webseiten und Blogs gegen Ausländerfeindlichkeit ein wenig verschleiert.«?

Bleibt alles in der Familie?

Wirft man selbst einen Blick auf die geschäftlichen Beziehungen der Stiftung, stolpert man tatsächlich überall über Kahanes. So hat ein gewisser Dominique André Kahane mit seiner Firma Kahane Design offenbar bereits für die Amadeu Antonio Stiftung gearbeitet – womit die Gelder der Stiftung teilweise an die eigene Familie zurück flossen. Jedenfalls listet Kahane die Antonio Stiftung unter seinen Referenzen auf. Nach eigenen Angaben arbeitet Dominique André Kahane wiederum mit der Berliner Künstlerin Kitty Kahane zusammen.

Wie das Team an seine Aufträge kommt, ist allerdings fraglich, denn die Werke der Künstlerin bewegen sich auf dem Niveau einer Fünfjährigen und fallen durch ihre ausgemachte Schlichtheit auf. Des Weiteren arbeitete D. A. Kahane auch für die Freudenberg-Stiftung, deren Geschäftsführerin Pia Gerber gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung ist, also die Nummer zwei hinter Anetta Kahane. Im Sommer 2007 durfte Kitty Kahane in den Räumen der Stiftung ihre Bilder ausstellen und verkaufen; nur ein Teil des Erlöses kam dabei »direkt der Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung zugute«. Wie groß dieser Teil war, wurde dabei nicht gesagt. Der andere Teil landete wohl in den Taschen der Künstlerin, darf man annehmen.

432 000 Euro weg?

Versorgt Frau Kahane also wirklich sich und ihren Klan selbst – entweder mit Krediten aus den Stiftungsrücklagen und/oder über geschäftliche Beziehungen? Handelt es sich bei dem Verein gar um ein »Steuerbetrugsmodell«, wie manche mutmaßten? Wie gesagt gibt die Stiftung leider keine Auskunft über die Darlehensnehmer aus den Stiftungsrücklagen. Die Mitarbeiter könnten ja mal ihre Chefin fragen, »warum in der Bilanz der Stiftung seit mindestens 2008 ein Betrag von 432 000 Euro als sonstige Ausleihung erfasst ist«, schrieb der erwähnte Steuerberater Neuhof in einem Offenen Brief an die Mitarbeiter der Stiftung (Überschrift: »Der große Coup der Anetta Kahane«):

»Das scheint ja wohl ein ziemlich langfristiges Darlehen oder dergleichen zu sein. Und wollt nicht auch ihr wissen, wer aus welchem Grund dieses Geld erhalten hat und es seit 2008 nicht zurückzahlt? Denn ihr wisst ja sicherlich – ansonsten lernt ihr gerade was fürs Leben –, dass die Vergabe von Darlehen eigentlich nicht zu den Aufgaben einer gemeinnützigen steuerbefreiten Stiftung gehört und sogar gemeinnützigkeitsschädlich sein kann (sog. Verbot der Drittnützigkeit) … Da könnt ihr dann ruhig auch weiter fragen, warum seit 2008 augenscheinlich keine Tilgungen erfolgt sind und ob die ausgeliehenen Gelder vielleicht sogar uneinbringlich sind.«

Dann nämlich, so der Steuerberater, »wären immerhin 432 000 Euro an Spenden/Steuergeldern/Stiftungskapital für nichts und wieder nichts einfach weg« …

Hier folgt ein sehr aufschlussreicher Artikel über die dubiose Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Finanzgebaren, deren Darlehnsvergabe und aus welchem Topf diese ultralinke Stiftung sich wirklich finanziert:

http://de.wikimannia.org/Amadeu-Antonio-Stiftung

 Anetta Kahane: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

Gerhard Wisnewski

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

»Was man sagt, ist man selber!« – wer kennt nicht diesen Spruch aus alten Kindertagen. Und dennoch steckt viel Wahrheit drin. Besonders die politisch korrekte Propaganda pflegt die eigenen Verbrechen ständig auf den politischen Gegner zu projizieren. Aus Sicht der Political Correctness ist Deutschland voll von Radikalen, Rechten und Rassisten – oder von radikalen rechten Rassisten? Egal: Wenn jemand um sich herum nur noch Rechte sieht, kann das logischerweise nur heißen, dass er selbst linksradikal sein muss. Zweitens: Wenn jemand um sich herum nur noch Feinde sieht, kann das nur heißen, dass er selbst paranoid sein muss.

Zensieren, was das Zeug hält

Womit wir bei der Amadeu Antonio Stiftung wären. Im September 2015 machte Justizminister Heiko Maas die Organisation zum Teil seiner privaten Internet-Polizei, die »zusammen mit Facebook, Google und Twitter sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen« gegen »Hassbotschaften« in den sozialen Netzwerken vorgehen soll, so ein Papier des Bundesjustizministeriums. Das heißt also: Zensieren, was das Zeug hält.

Rein zufällig beobachten Betroffene seitdem empörende Löschaktionen gegen ihre Inhalte: »Als eine der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von Anonymous gesperrt«, berichtete das Nachrichtenportal info-direkt.at am 8. Februar 2016. Kurz nach der Veröffentlichung seines Buches Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen wurde Anfang Juli 2016 auch die Facebook-Seite des Autors Udo Ulfkotte vom Netz genommen: »Natürlich kommt der Zeitpunkt nicht rein zufällig«, sagte er am 5. Juli 2016 zu KOPP Online. »Ich hatte erst eine Sperrung für 24 Stunden, dann für drei Tage und dann ohne Ankündigung am 4. Juli 2016 die Totalabschaltung für sieben Tage, alles zeitgleich mit Posts zu dem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell.«

Am 23. Juli 2016 berichtete die Website Politically Incorrect über die Löschung der Facebook-Seite von PEGIDA. Interessant dabei ist, dass die Seite kurz darauf wieder aufgetaucht sei – nun allerdings mit linken Inhalten. Zwar muss man all diese Seiten und Medien nicht mögen, aber das ist nun mal kein Kriterium für die Unterbindung der freien Meinungsäußerung – außer in einem totalitären Staat, natürlich. Denn das ist ein gemeinsames Merkmal von allen Diktaturen. Ob Stalin, Hitler oder Erdoğan: Diktatoren fühlen sich ständig verfolgt und weiten ihre Verdachtsmomente ständig aus, bis sie die halbe Bevölkerung betreffen. Der Verfolgungswahn geht am Ende so weit, dass sie durch massenhafte Verhaftungen und Hinrichtungen das eigene Staatswesen gefährden.

Denunzianten im Staatsauftrag

Die Amadeu Antonio Stiftung wurde 1998 gegründet und nach einem 1990 zu Tode geprügelten Angolaner benannt. Inzwischen hat sich die Organisation eine enorme Macht über die öffentliche Meinung erworben. In Sachen Nazis hat sie die Lufthoheit. Die 62-jährige Vorsitzende Anetta Kahane und ihre Truppe wittern überall Ausländerfeinde und führen einen Krieg gegen »Nazis« und »Rechte«, der seinesgleichen sucht. Seit 1998 förderte die Stiftung sage und schreibe etwa 800 »Projekte« und Kampagnen wie »Kein Ort für Neonazis«, »Mut gegen rechte Gewalt«, »Aktionswochen gegen Antisemitismus«, »Fußball gegen Nazis« und andere mehr. Außerdem Neo-Nazi-Aussteigerprojekte, Flüchtlingsinitiativen und Opferberatungsstellen. Doch dahinter steckt weit mehr – nämlich die Bekämpfung unliebsamer Meinungen. Denn wer ein »Rechter« oder ein »Nazi« ist, bestimmt natürlich die Antonio Stiftung.

Überall riecht sie Radikale, Rechte und Rassisten und denunziert sie, bis der Arzt kommt. Aber leider kommt er nicht. Dabei wäre das dringend nötig. Doch nicht nur der Arzt, sondern auch die Politik und die Polizei müssten den antidemokratischen Umtrieben der Stiftung endlich ein Ende setzen. Doch stattdessen wird der Denunziantenverein staatlich zur Internetüberwachung beauftragt, und zwar von SPD-Justizminister Heiko Maas. Und das, obwohl es längst Mittel gegen rechtswidrige Veröffentlichungen gibt, wie sie beispielsweise Beleidigungen oder Beschimpfungen darstellen: nämlich das Straf- und das Zivilrecht. Schon immer konnten sich Betroffene entweder an die Polizei oder an einen Rechtsanwalt wenden, um ihre Rechte zu schützen. Auch die sogenannte »Volksverhetzung« ist natürlich unter Strafe gestellt. Eine »outgesourcte Zensur« (so die Journalistin Bettina Röhl) im Auftrag des Staates gegen nicht rechtswidrige Inhalte ist selbst verfassungswidrig und fällt unter das Zensurverbot.

Anetta Kahane alias »IM Victoria«

Das ist jedoch nur ein Teil des Problems. Der andere Teil: Heiko Maas‘ Internetaufpasser sind selbst ehemalige Stasi-Leute sowie mutmaßliche Volksverhetzer. Nehmen wir zum Beispiel die Gründerin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane. In der DDR war sie von 1974 bis 1982 ein Spitzel der Stasi: »Kahane belastete Dutzende Personen aus ihrem Umfeld, darunter viele Künstler, die sie im privaten Rahmen aushorchte, beispielsweise während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels« (Die Welt, online, 25.09.2007). Kahane denunzierte bis zum Abwinken: »Sie berichtete etwa über einen ZDF-Reporter, Studenten Westberliner Universitäten sowie [man höre und staune] über in der DDR lebende Ausländer. Kahane führte Aufträge aus und erhielt von der Stasi kleinere Geschenke und Geld.«

In einem ihrer Berichte lieferte sie auch Schriftsteller und Schauspieler ans Messer: »Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch«, behauptete sie da (Die Welt, ebenda). Der Schauspieler Klaus Brasch starb übrigens »nicht einmal dreißigjährig an einer Überdosis Alkohol und Tabletten«, kann man der FAZ entnehmen (online, 17.02.2012). Ob das auf Kahanes Spitzelei zurückgeht, kann man natürlich weder wissen noch beweisen.

800 Seiten Stasi-Akte über Anetta Kahane

Die Stasi-Akte der Internetaufpasserin Kahane umfasst der Welt (ebenda) zufolge jedenfalls fast 800 Seiten. Nach acht Jahren brach Kahane 1982 die Zusammenarbeit mit dem MfS zwar »selbst ab« und  stellte 1986 sogar einen Ausreiseantrag aus der DDR. Allerdings griffen nicht nur genervte DDR-Bürger zu diesem Mittel, sondern auch Stasi-Agenten, die auf diese Weise in die Bundesrepublik eingeschleust werden sollten. Ob das auf Kahane zutrifft oder nicht, ist nicht bekannt.

An ihrem Hobby hatte sich jedenfalls nichts geändert: Anschwärzen, Bespitzeln, Denunzieren. Ihre 1998 von ihr gegründete Amadeu Antonio Stiftung entwickelte sich zum politisch korrekten Wachhund für alle, die nicht in die ultralinke Linie der Anetta Kahane passten. Seitdem bekämpft sie den Rechtsradikalismus und Rassismus zu Wasser, zu Lande und in der Luft –  beziehungsweise das, was sie dafür hält. Und das ist eine ganze Menge.

Einmal Vollwäsche, bitte!

Für höhere Weihen fehlte praktisch nur noch eine astreine Vollwäsche, um aus dem Büttel des DDR-Systems eine lupenreine Demokratin und Menschenfreundin zu machen. 2012 untersuchte der »Gutachter« Helmut Müller-Enbergs, ob Kahane mit ihrer Stasi-Tätigkeit irgendjemandem geschadet habe. Zu diesem Zweck bekam er als einzige Quelle von ihr ausgesuchte Unterlagen und Informationen.

Das heißt: Kahane war bei der Untersuchung »Angeklagte«, Auftraggeberin und Quelle zugleich und lieferte selbst die (mangelnden) Beweise für ihren Freispruch – der dann auch prompt erfolgte. Ergebnis: Das Gutachten »legte dar, dass die vorgelegten Unterlagen keine Indizien enthielten, dass sie mit ihrer IM-Tätigkeit Dritten geschadet habe«.

Chapeau, kann man da nur sagen. Und Halali natürlich – und zwar zur Jagd auf alle, die Anetta Kahanes Gutmenschen-Propaganda im Wege standen. Wobei man sich fragt, ob die Stasi wirklich so dumm gewesen sein sollte, acht Jahre lang einen Spitzel mit Geld und Geschenken zu verwöhnen, der rein gar nichts Brauchbares ablieferte –  also »ohne jede Gegenleistung!«, wie sich auch die Journalistin Bettina Röhl wunderte (Tichys Einblick, online, 19.07.2016).

Der Rassismus der Anetta Kahane

Die Wahrheit ist: Hinter der reingewaschenen Fassade versteckt sich Rassismus in Reinkultur – nur mit umgekehrten Vorzeichen. So geht es Kahane keineswegs (nur) um Hilfe für Flüchtlinge, sondern um die Besetzung Deutschlands durch dieselben: Zum Beispiel hält sie »die geringe Präsenz von Flüchtlingen in den Ostländern für ein großes Problem«, berichtete der Tagesspiegel am 15. Juli 2015 (online).

Vordergründig wollte sie damit die Entvölkerung des Ostens verhindern. In Wirklichkeit ging es Kahane aber um etwas ganz anderes, nämlich um die Hautfarbe – um nicht zu sagen: um die Rasse. So verstieg sich die  vermeintliche Anti-Rassistin zu der Aussage: »Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind« (laut Tagesspiegel, ebenda). Was die Hautfarbe mit Strukturwandel und entvölkerten Landstrichen zu tun haben soll, erschließt sich freilich nicht:

Dachten wir nicht immer, den politisch Korrekten sei es egal, welche Hautfarbe die Menschen haben? Anscheinend nicht. Denn, zitierte der Tagesspiegel Kahane weiter, es sei »die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende« gewesen, dass sie zugelassen habe, »dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb«. Woraus sich ergibt, dass »weiß« oder »schwarz« für Kahane Kriterien an sich zu sein scheinen, und vor allem, dass »schwarz« offenbar höher zu bewerten ist als »weiß« – denn warum sonst sollte es »eine Schande« sein, dass ein Drittel des deutschen Staatsgebietes nach der Wende weiß blieb? Ist die weiße Hautfarbe etwa »eine Schande«?

»Bomber Harris, Feuer frei!«

In Wirklichkeit handelt es sich hier um Rassismus pur.  Doch was Rassismus ist und was nicht, bestimmt nun mal Heiko Maas‘ Privatermittlerin Anetta Kahane. Nach dem Motto: Jeder Rassismus ist verboten, bis auf meinen. Oder ist die Dame vielleicht nur der bedauernswerte Einzelfall einer verbohrten ewig Gestrigen? Keineswegs. So gehört zum Team der Amadeu Antonio Stiftung auch eine gewisse Julia Schramm, laut Website »Fachreferentin für Hate Speech«. Was zweifellos der Wahrheit entspricht – nur anders, als man glaubt. So feierte Schramm allen Ernstes den Schlächter der Royal Air Force, Arthur (»Bomber«) Harris, der im Zweiten Weltkrieg zahlreiche deutsche Städte mit geplanten Feuerstürmen in Schutt und Asche legte und so Millionen Zivilisten umbrachte. Ihre Lobesparolen auf Harris postete Schramm ungeniert auf Twitter. Originalton Schramm:

 

 

Während also die Amadeu Antonio Stiftung mit ihrem Namen an einen zu Tode geprügelten Migranten erinnert, verherrlicht sie selbst einen ausgewiesenen Massenmörder und ruft diesen (inzwischen Verstorbenen) quasi dazu auf, sein Werk fortzusetzen. Das Interessante ist, dass sich diese Hasskommentare seit dem 17. Februar 2014 unbehelligt auf Twitter befinden, also bereits seit über zwei Jahren. Während man also permanent andere des Rassismus beschuldigt, lebt man seinen eigenen Rassismus ungehindert aus. Kurz: Hinter der menschenfreundlichen Fassade der Amadeu Antonio Stiftung verbirgt sich nichts anderes als Hass. Denn merke: Der einzige Rassismus, der hierzulande erlaubt ist, ist der Rassismus gegen Deutsche – mit freundlichen Grüßen von Ihrer Bundesregierung.