Asylforderer (28) aus Syrien trotzt erwiesener brutaler Vergewaltigung freigesprochen.

Mit einem Freispruch durch die Zweite Strafkammer des Itzehoer Landgericht unter Vorsitz von Richterin Isabell Hildebrandt endete am 9. Januar 2017 ein Prozess wegen brutaler Vergewaltigung und Körperverletzung gegen einen 28 Jahre alten „Flüchtling“ aus Syrien, der in Deutschland Asyl begehrt. Der Angeklagte kommt gleichwohl nicht auf freien Fuß, sondern wird in eine geschlossene psychiatrische Anstalt eingeliefert. Bleibt nur zu hoffen, dass ihm von dort nicht die Flucht gelingt.

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Die Tat ereignete sich am frühen Morgen des 4. Juni 2016. Der mutmaßliche Täter ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, stammt gebürtig aus Syrien und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland. Welchen Aufenthaltsstatus der junge Mann hat, konnte der Leiter der Staatsanwaltschaft, Uwe Dreeßen, bei dessen Verhaftung nicht sagen.

Der 28 Jahre alte Asylforderer aus Syrien hatte die Bäckereiverkäuferin in dem Laden brutal ins Gesicht geschlagen, sie zu Boden geworfen und die am Boden liegende Frau mit ihrem Hinterkopf auf den Fußboden geschlagen, sie ausgezogen und vergewaltigt. Er ließ erst von der jungen Frau ab und flüchtete, als ein Kunde das Geschäft betrat, konnte aber noch am selben Tag festgenommen werden.

In dem Verfahren am Landgericht Itzehoe bescheinigte mal wieder ein psychiatrischer Gutachter dem Angeklagten eine krankhafte seelische Störung, die zu einer Einschränkung seiner Einsichtsfähigkeit führt. 

Die vom Gutachter attestierte wahnhafte Störung bezieht sich konkret auf den Glauben des Täters, eine Frau sei dann seine rechtmäßig angetraute Ehefrau, wenn er Geschlechtsverkehr mit ihr habe. Die Frauen, auf die sich diese wahnhafte Störung bezieht, wären austauschbar und nicht vorher bestimmbar.

Der 28 Jahre alte Syrer hatte auch während seiner U-Haft in der Justizvollzugsanstalt Lübeck weibliches Reinigungspersonal sexuell belästigt.

Vor diesem Hintergrund seien vom Angeklagten auch zukünftig weitere Vergewaltigungen zu erwarten, so die Vorsitzende Richterin Isabell Hildebrandt in ihrer Urteilsbegründung.

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Sie und ihre beiden Kollegen der Zweiten Strafkammer am Landgericht Itzehoe schlossen sich der Einschätzung des psychiatrischen Gutachters an – mit dem Resultat, dass der Angeklagte zwar in rechtlichem Sinne unschuldig ist, aber durch die Einweisung in die geschlossene psychiatrische Anstalt in Neustadt bis auf weiteres – im Regelfall lebenslänglich – seine Freiheit verliert.

Der angeklagte Asylforderer (28) aus Syrien beharrte bei der Urteilsverkündung darauf, dass er unschuldig sei und freigelassen werden müsse.

KARATE-TIGER ZU DIESEM URTEIL:

Für mich ist die Einschätzung des psychiatrischen Gutachters völlig suspekt. Seine Ausführungen, der Angeklagte glaube, eine Frau, mit der er Geschlechtsverkehr habe, sei seine Ehefrau, gehen doch an der Sach- und Rechtslage in Deutschland völlig vorbei, denn auch in einer Ehe ist eine Vergewaltigung ein Verbrechen und ein schwerer Straftatbestand.

Außerdem treffen die Ausführungen des psychiatrischen Gutachters auf die Mehrzahl der männlichen Migranten, Flüchtlinge, Asylforderer mit Hintergrund Islam zu. Im Islam haben Frauen weniger Rechte als neugeborene Knaben. Den Straftatbestand der Vergewaltigung gibt es im Islam nicht. Frauen müssen im Islam ihren Männern bedingungslos gehorchen und sexuell nach Belieben zur Verfügung stehen.

Im vorliegenden Falle wäre die einzig richtige Vorgehensweise gewesen:

  • Kastration des Täters ( keine chemische, sondern mit Skalpell )
  • Danach sofortige Abschiebung des Täters nach Syrien

Nachfolgend der Bericht der DLZ:

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