Die täglichen zehn Rapefugee-„Einzelfälle“

Die täglichen zehn Rapefugee-„Einzelfälle“

Brunn (Österreich): Neuer, schlimmer Sex-Verdacht gegen afghanische Asylwerber: Laut Anzeige einer 24-Jährigen aus Niederösterreich sollen zwei Flüchtlinge über sie hergefallen sein, während ein dritter zusah. Die jungen Männer bestreiten die Missbrauchsvorwürfe energisch und sprechen von „freiwilligem Sex“. Ermittlungen laufen. Nach der Silvester-Schande von Innsbruck gibt es nun erneut brisante Ermittlungen gegen afghanische Asylwerber – diesmal in der niederösterreichischen Gemeinde Brunn am Gebirge an der Wiener Stadtgrenze.

Die Fahnder des niederösterreichischen Landeskriminalamtes haben den heiklen Fall übernommen. Laut Anzeige der 24-Jährigen, die die Polizei alarmierte, sei es in der Wohnung eines Bekannten zu einem Sex-Martyrium gekommen. Nach ihren Aussagen hätten zwei afghanische Asylwerber im Alter von 24 und 19 Jahren das besachwalterte Opfer mehrfach missbraucht, während ein dritter Flüchtling dabei zusah. Die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt laufen auf Hochtouren, die beiden Hauprtverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die jungen Männer streiten die schwerwiegenden Vorwürfe bislang jedoch ab, das Trio sprach von einvernehmlichem Sex. Jetzt steht Aussage gegen Aussage.

Angesichts der überbordenden sexuellen Übergriffe durch „Männer“ forderte der ÖVP-Innenminister Sobotka die Bevölkerung zu mehr Zivilcourage auf. Das klingt wie ein schlechter Witz. Was die Regierung durch unkontrollierte Masseneinwanderung und das Kaputtsparen von Polizei und Bundesheer verursacht und die Justiz durch ihre Mildtätigkeit unterstützt hat, dagegen sollen sich nun die Bürger selbst organisieren. Die Frage, für was wir noch Steuern zahlen, wenn der Staat nicht mehr für unsere Sicherheit sorgen will, erscheint diesbezüglich berechtigt. Wenn Sobotka jemanden ins Gebet nehmen sollte, sind das nicht die Bürger, sondern sein Parteikollege und Außenminister Sebastian Kurz. Anstatt den schwarzen Wählern nach dem Maul zu reden, sollte sich dieser nämlich endlich um Rücknahmeabkommen mit diversen Ländern in Afrika und Asien stark machen – damit die Abschiebung krimineller Ausländer endlich beginnen kann. (Auszug aus dem Artikel „Wiederholte Milde gegen ausländische Straftäter“, der komplett bei info-direkt.eu gelesen werden kann)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Bern (Schweiz): In der Nacht auf Sonntag wurde eine Jugendliche in Bern Opfer eines Sexualdelikts. Sie war um zirka 00.30 Uhr vom Kurzzeitparking her im Bereich der Grossen Schanze alleine unterwegs, als sie auf Höhe des Spielplatzes neben dem Physikalischen Institut von einem unbekannten Mann festgehalten und in eine Nische auf Höhe Ecke Sidlerstrasse/Alpeneggstrasse gedrängt wurde. In der Folge missbrauchte der mutmassliche Täter die minderjährige Frau sexuell. Der Mann flüchtete anschliessend in unbekannte Richtung. Dem Opfer gelang es danach, sich selbständig von der Örtlichkeit zu entfernen. Die junge Frau befindet sich in ärztlicher Behandlung. Ob es eine vollzogene Vergewaltigung war, dazu macht die Kantonspolizei aus Rücksicht auf das Opfer keine Angaben. Das Opfer war zuvor mit dem Bus Nr. 10 von Ostermundigen her zum Bahnhof Bern gefahren. Dort ist sie gegen 00.20 Uhr angekommen. Die Kantonspolizei Bern geht davon aus, dass der Täter der Frau bereits vorher gefolgt war – allenfalls bereits im Bus. Exakt dieselbe Location wurde schon einmal zum Ort des Grauens: Bereits im Februar 2016 wurde eine junge Frau dort von drei Männern sexuell missbraucht. Auch sie wurde mutmasslich zuvor verfolgt. Sie kam damals von der Reitschule her und war ebenfalls zu Fuss unterwegs. Der Täter im jüngsten Fall wird wie folgt beschrieben: Er ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter gross, von dunkler Hautfarbe und von muskulöser Statur. Er hat eine Glatze und trug zum Zeitpunkt des Vorfalls dunkle Kleidung. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Da die Täterschaft im ersten Delikt vom Februar 2016 noch nicht gefunden wurde, kann ein Zusammenhang weder bestätigt noch dementiert werden. «Wir ermitteln in alle Richtungen», sagt Ramona Mock, Mediensprecherin der Kantonspolizei Bern.

Düsseldorf: Ver­gan­ge­nen Som­mer sorg­ten Fälle von se­xu­el­len Über­grif­fen durch Flücht­lin­ge in Frei­bä­dern für bun­des­wei­tes Auf­se­hen. Jetzt gibt es einen neuen Fall in Düs­sel­dorf. Und wie­der fragt man sich: Warum ließ die Po­li­zei den Täter gehen? Der Fall: Am ver­gan­ge­nen Sams­tag gegen 16 Uhr taucht ein Mäd­chen (laut Po­li­zei „jün­ger als 14“) durch das Ru­he­be­cken des Spaß­ba­des „Düs­sel­strand“ im Stadt­teil Flin­gern. Das Kind sieht, wie sich ein Mann (27) die Ba­de­ho­se run­ter zieht. Als sie auf­taucht, fragt der Per­ver­se: „Willst du noch mehr sehen?“ Das Mäd­chen rennt zu ihrem Vater, die Po­li­zei rückt an. Ge­gen­über den Be­am­ten gibt der Flücht­ling aus Af­gha­nis­tan zu: Er habe im Be­cken ona­niert. Die Be­am­ten neh­men seine Daten auf – und er kann gehen.

Bad Schwalbach: Laut Polizeibericht wurde die 40-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Am Schänzchen“ vor dem Wohnhaus angegriffen und sexuell belästigt. Die 40-Jährige hatte gegen 18 Uhr den Müll rausgebracht, als sie auf dem Rückweg plötzlich von zwei jungen Männern im Außenbereich des Hauses abgefangen und von einem der beiden angegriffen wurde. Der Täter drückte die Geschädigte gegen eine Wand, bedrohte sie mit einem Messer und berührte sie dann unsittlich an verschiedenen Körperstellen, wie die Polizei weiter berichtet. Erst als ein Auto vorbeigefahren sei, habe der Täter von der Frau abgelassen und sei mit dem zweiten Mann in Richtung Mühlweg davongerannt. Bei dem Übergriff wurde die Frau leicht verletzt und erlitt einen Schock. Die beiden Männer sollen laut Polizeibeschreibung etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein und kurze, schwarze, gelockte Haare sowie eine schwarze Hautfarbe gehabt haben.

Rottenburg: Am Montagnachmittag, in der Zeit zwischen 15.45 Uhr und 17 Uhr, wurden im Bereich der Straße Hinter der Mauer, am Eugen-Bolz-Platz und Schänzle drei junge Mädchen im Alter von zehn bis zwölf Jahren durch einen unbekannten jungen Mann angesprochen. In zwei Fällen wurde den Mädchen Schokolade, in einem Fall Geld durch den Fremden angeboten. Nachdem die Mädchen den jungen Mann laut anschrien, davon rannten oder andere Passanten um Hilfe baten, ergriff der Fremde die Flucht. Die Mädchen beschrieben den jungen Mann als etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 160-165cm groß, mit “ arabischem“ Aussehen, Bart und kurzen dunklen Haaren. Der Verdächtige trug eine grüne Jacke und sprach gebrochen deutsch.

Seckach: Bereits in der S-Bahn von Mosbach nach Seckach um 17:52 Uhr wurde ein 14-Jähriger am vergangenen Montag von einem südländischen Mann beobachtet. Der Jugendliche stieg im Bahnhof Seckach am Gleis eins um 18:15 Uhr aus und ging Richtung Bahnhofstraße. In der Nähe einer Tankstelle, im Bereich einer Bahnunterführung, holte der Unbekannte den 14-Jährigen, fasste ihn am Arm und beleidigte ihn sexuell. Der junge Mann flüchtete zur Tankstelle, der Täter flüchtete. Der Mann spricht gebrochenes Deutsch, hat einen braunen Hautteint und auffallende Muttermale im Gesicht.

Bruck (Österreich): „Ich hoffe, dass ich ihm nie wieder begegnen muss“, sagt jene 29-jährige Obersteirerin, die in der Vorwoche in einem Zug Opfer einer Sex-Attacke geworden war. Er, das ist ein junger Asylwerber aus Afghanistan, der weiter in U-Haft sitzt. Sein Opfer kämpft unterdessen mit den psychischen Folgen der Tat. „Die letzten Tage waren surreal für mich. Ich habe das noch gar nicht alles verarbeiten können.“ Dass der ihr unbekannte Mann, der im Triebwagen über sie hergefallen war, erst 15 Jahre alt sein soll, hat die Mürztalerin erst über die Zeitung erfahren. „Mir hat er erzählt, er ist 23, und ich persönlich hätte ihn optisch auch so eingeschätzt“, erzählt sie. In Begleitung eines Landsmannes hatte der Afghane die Frau zunächst verbal bedrängt. „Die Situation war von Anfang an unangenehm und ich habe gleich gesagt, dass ich kein Interesse habe“, stellt sie klar. Doch der junge Mann wurde immer zudringlicher, auch körperlich. Er hielt sein Opfer fest, fasste ihm an die Brust und ans Gesäß. „Ich habe gerufen, er soll mich in Ruhe lassen und wollte weg. Als ich dann um Hilfe rief, ist die Situation eskaliert.“ Die Frau wurde zu Boden gestoßen, ihr Angreifer lag plötzlich auf ihr. „Es gelang ihm nicht, mich zu küssen, aber ich spürte seinen Speichel auf meinem Gesicht“, erinnert sie sich. Außerdem soll er versucht haben, ihr ein Getränk einzuflößen. Auf die verzweifelten Hilferufe der 29-Jährigen reagierten mehrere Fahrgäste. Auch Edith Krupitscheff (47) aus Trofaiach, die mit drei Kolleginnen den Adventmarkt in Graz besucht hatte, eilte zu Hilfe. „Sie lag am Boden, er saß bretteleben auf ihr drauf. Eine Passagierin hat den Typen an den Haaren weggezogen“, schildert sie die Szenen. Sie habe der Frau aufgeholfen, ihre Sachen aufgehoben, sie gefragt, wie sie ihr helfen kann. „Währenddessen hat ihr der andere noch auf den Hintern gegriffen“, ist sie entsetzt. Der Angreifer habe die Helferinnen angeschnauzt, das sei ja seine Freundin, die gehöre ihm. Krupitscheffs resolute Antwort: „Eine Watschen kannst haben, das ist alles.“

Klagenfurt (Österreich): Ein 19-jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22-Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen. Der Asylwerber aus Somalia hatte laut Polizei gegen 5 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette gewaltsam geöffnet und die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land sexuell bedrängt. Erst als eine weitere Frau das WC betrat, ließ er vom Opfer ab und flüchtete. Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land in ein Gespräch und stahl ihr zunächst unbemerkt die Brieftasche. Als der Frau der Diebstahl auffiel, wollte sie dem Somalier die Börse wieder entreißen. Daraufhin packte er die Kärntnerin an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Beute. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld. Die Frau alarmierte die Polizei. Im Zuge der Fahndung wurde der 19-Jährige im Schillerpark gestellt und festgenommen. Aus „medizinischen Gründen“ musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden, teilte die Polizei mit.

Wien (Österreich): Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28-jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Darin wurden neue, grausame Details festgehalten: So scheuten die Männer nicht davor zurück, mit ihrem Opfer unmittelbar nach der Tat auch noch mehrere Selfies zu schießen. Diese Tat schockierte ganz Österreich: Wie erst Mitte August bekannt geworden war, hatte die 28-Jährige in der Silvesternacht die neun Iraker am Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau war betrunken und verlor kurz nach Mitternacht ihre Freundin aus den Augen. Die nun angeklagten Männer wurden auf die junge Frau aufmerksam, verwickelten sie in ein Gespräch und brachten sie schließlich in eine Wohnung in der Rustenschacher Allee in der Leopoldstadt. Dort kam es dann zur Gruppenvergewaltigung. Wie der „Kurier“ berichtet, liegt nun die Anklageschrift zu dem grausamen Fall vor. Und diese offenbart abscheuliche Details: So hatte sich ein Mann nach dem anderen an der Frau vergangen. Während einer der Täter die 28-Jährige vergewaltigte, warteten die anderen in einem Nebenraum „auf ihren Einsatz“. Obwohl die Frau mehrfach „Nein, ich will das nicht“ rief, ließen ihre Peiniger nicht von ihr ab. Später behaupteten die nicht geständigen Männer gar, die Frau habe freiwillig mitgemacht. Nach der Vergewaltigung machten die Iraker sogar noch einige Selfies mit ihrem Opfer, so der „Kurier“. Anschließend brachten die Peiniger die 28-Jährige zu einer Straßenbahnstation. Die Frau fuhr zur Polizei und erstattete Anzeige. Die 28-Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. Wann nun ihren neun Peinigern, die durch DNA-Spuren belastet werden, der Prozess gemacht wird, steht noch nicht fest. Alle Verdächtigen sitzen seit August in U-Haft.

Bochum: Nach der Verhaftung eines mutmaßlichen Vergewaltigers in Bochum spricht die Polizei von einer „erdrückenden Beweislast“. „DNA-Spuren sind das Nonplusultra in der Beweislage“, sagte ein Polizeisprecher. Ein 31 Jahre alter Mann soll für zwei Sexualdelikte im August und November im Bochumer Universitätsviertel verantwortlich sein. Beide Opfer sind Studentinnen aus China.

Polizei und Staatsanwaltschaft sind sich aufgrund der Beweislage so sicher, dass sie den tatsächlichen Vergewaltiger verhaftet haben, dass sie bereits vom Täter und nicht mehr vom mutmaßlichen Täter sprechen. Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann erklärte: „Ich halte diesen Tatnachweis für sehr überzeugend, einen besseren Beweis sehe ich im Moment nicht und deshalb sprechen wir auch schon von dem Täter“. Überführt werden konnte der Mann, nachdem ihn der Lebensgefährte des zweiten Opfers zwei Wochen nach der Vergewaltigung am Tatort in einem Gebüsch fotografiert hatte. „Alles deutet darauf hin, dass er dort eine weitere Tat vorbereitete“, sagte der Polizeisprecher. Weitere Opfer hätten sich bislang nicht gemeldet. Durch die Fotos kamen die Ermittler dem Mann auf die Spur. Seine DNA stimmte mit den Proben überein, die nach beiden Taten gesichert werden konnten. Der 31-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Laut Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 31 Jahre alten Asylbewerber aus dem Irak. Er lebte mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Tatorte.

http://www.pi-news.net/2017/01/die-taeglichen-zehn-rapefugee-einzelfaelle/#more-550492

http://www.rapefugees.net/

Advertisements