Liz Mohn (Bertelsmann-Verlag) und Friede Springer (Springer-Konzern) bestimmen Merkels Politik

Angela Merkels kometenhafter Aufstieg von der EX-Stasi IM-Erika und einer in der Wendezeit politischen Mitläuferin in der DDR zur CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin wurde entscheidend von Liz Mohn (Eigentümerin Bertelsmann-Verlag) und Friede Springer (Eigentümerin Springer Konzern) gefördert. Beide bestimmen maßgeblich die Politik von Merkel und sind damit für deren politische Irrfahrt und für deren 3 historische Fehler Merkels zum Nachteil Deutschlands und des Deutschen Volkes verantwortlich.

bertelsm

Und Beide haben in etwa die gleiche „Curriculum Vitae“ (Lebenslauf). Beide brachen wohl ihre Ausbildungen ab. Beide arbeiteten dann auf unterster Ebene beim Bertelsmann-Verlag bzw. Springer-Verlag. Beide  haben sich dann im wahrsten Sinn des Wortes HOCHGEBUMST bis hin zur Milliardärsgattin und Beide übernahmen nach dem Tod ihrer Ehemänner dann die jeweiligen milliardenschweren Konzerne Bertelsmann und Springer.

Der Werdegang von Elisabeth „Liz“ Mohn geb. Beckmann (* 21. Juni 1941 in Wiedenbrück) laut Wikipedia:

Zunächst begann Liz Mohn eine Ausbildung als Zahnarzthelferin.[1] Später arbeitete sie als Telefonistin im Bertelsmann-Konzern, bevor sie eine der Geliebten Reinhard Mohns wurde. 1963 ging sie eine Scheinehe mit dem Bertelsmann-Kinderbuchlektor Joachim Scholz ein und wurde erst 1982 Mohns zweite Ehefrau.[2] Reinhard und Liz Mohn haben drei gemeinsame Kinder, die lange Zeit Joachim Scholz zugeschrieben wurden: Brigitte Mohn, Christoph Mohn und Andreas Mohn.[2]

Während sich Reinhard Mohn bis zu seinem Tod 2009 langsam aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzog, wuchs Liz Mohn eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschafterversammlung der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) und der Bertelsmann Stiftung zu, die 77,6 % des Aktienkapitals der Bertelsmann SE & Co. KGaA kontrolliert. Im Vorstand der Bertelsmann Stiftung verantwortet sie offiziell den Bereich Kultur. Der Tagesspiegel kritisiert, dass Liz Mohn tatsächlich sowohl in der Bertelsmann Stiftung, als auch in der Bertelsmann AG „das Sagen habe“ und ihre daraus entstehende Macht nutze, um die Politik nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen.  Nach dem Tod ihres Mannes im Oktober 2009 könnte Liz Mohn nach Angaben von Bertelsmann-Aufsichtsratschef Gunter Thielen ihren Einfluss im Unternehmen weiter ausbauen, da sie entsprechend der Nachfolgeregelung ihres Mannes Vorsitzende der BVG und Sprecherin der Familie bleiben soll und zudem die Vetorechte von Reinhard Mohn auf Liz Mohn übertragen wurden.[4]

Die Redakteure des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes schätzen das Vermögen der Bertelsmann-Eigentümerin Liz Mohn (75) auf rund 3,2 Milliarden Euro.

Liz Mohn sprach sich 2004 für Angela Merkel als Kanzlerin aus, mit der sie in Freundschaft verbunden ist und für die sie öffentlich warb.[5]

Liz Mohn hielt 2003 in Bonn auf Merkel eine Laudatio. Damals gratulierte die einflussreiche Konzernfrau Merkel zum „Zukunftspreis“ der CDU

Die seit ihrem ersten Treffen von der Parteichefin „nachhaltig“ beeindruckte Liz Mohn preist Merkel darin als „Leitfigur“ und „Vorbild in unserer Gesellschaft“ und empfiehlt sie so öffentlich als Kanzlerin. Dabei gibt es bei Bertelsmann laut Liz Mohn angeblich „keine Interventionen für eine bestimmte Partei“.

„Ölig wie eine Ergebenheitsadresse“, urteilt Ex-„Woche“-Chef und Kanzlerberater Manfred Bissinger über die Laudatio von Liz Mohn auf Merkel.

Einzelnachweise

  1. Liz Mohn: Liebe öffnet Herzen, S. 25
  2. Konzerne: „Reinhard kann jetzt nicht“, Focus-online, abgerufen am 23. Juni 2009
  3. Macht ohne Mandat, Der Tagesspiegel vom 25. September 2006, abgerufen am 13. April 2015
  4. Liz Mohn übernimmt Hoheit bei Bertelsmann, FAZ vom 9. Oktober 2
  5. Merkel-Lobeshymne: Liz Mohn kopiert sich selbst, Focus

Der Werdegang von Friede Springer geb. Riewerts (* 15. August 1942 in Oldsum auf der Insel Föhr):

Die Tochter eines Gärtnermeisters und einer Hauswirtschaftsleiterin hatte eine Lehre als Hotelkauffrau abgebrochen,[1] bevor sie ab 1965 als Kindermädchen im Hause des Verlegers Axel Springer in Hamburg-Blankenese Anstellung fand. Noch während Axel Springer mit seiner vierten Frau Helga verheiratet war,[2] wurde sie seine Geliebte. 1978 wurde sie Springers fünfte Ehefrau.

Nach Springers Tod 1985 erbte sie, zusammen mit den Kindern und Enkeln aus Springers früheren Ehen, Springers Anteile an dem Verlagshaus Axel Springer. Dem Verleger gehörten zu diesem Zeitpunkt noch 26,1 Prozent, der Rest lag bei dem bayerischen Filmhändler Leo Kirch, der Familie Burda und diversen Kleinaktionären. In der Folge wurde sie Managerin des Axel Springer Verlags und Alleingeschäftsführerin der Springer-Holding.

Unter ihrer Leitung kauften die Springer-Erben 1988 den Anteil der Burda-Brüder für rund 531 Millionen DM zurück. Diese hatten für den Anteil fünf Jahre zuvor die Hälfte gezahlt. Nachdem in der Folge Springers Kinder und Enkel aufbegehrten, zahlte sie die Familienmitglieder aus und übernahm so deren Anteile. Im Jahr 2002 setzte Friede Springer Mathias Döpfner als neuen Vorstandsvorsitzenden ein. Er führte den Springer-Konzern aus der Krise und aus der engen Verflechtung mit dem Münchner Unternehmer Leo Kirch.

Friede Springer besitzt (Stand 2012) 5 %[3] der Aktien der Axel Springer SE, vor allem jedoch 90 % der Gesellschaftsanteile der Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co., welche wiederum mit 51,5 % an der Axel Springer SE beteiligt ist.[4] Sie fungiert als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des nach der Bertelsmann SE & Co. KGaA zweitgrößten deutschen Medienkonzerns.

Laut Forbes Magazine besaß sie 2010 ein geschätztes Privatvermögen von umgerechnet 2,5 Milliarden US-Dollar und landete damit auf Platz 29 der reichsten Menschen Deutschlands.[5]

Friede Springer ist außerdem Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Axel Springer Stiftung und Stifterin und Alleinvorstand der Friede-Springer-Herz-Stiftung.

Friede Springer pflegt gute Kontakte zu Bundeskanzlerin Angela Merkel.[6] Sie nahm für die CDU – als Mitglied der 12., 13., 14. und 15. Bundesversammlung – 2004, 2009, 2010 und 2012 an der Wahl des Bundespräsidenten teil. Dem siebenköpfigen Kuratorium der Friede Springer Stiftung gehört neben Horst Köhler, Bundespräsident a.D., bezeichnenderweise auch auch Joachim Sauer, der zweite Ehemann von Angela Merkel, an.[7]

Einzelnachweise:

  1. Inge Kloepfer: Friede Springer. Die Biographie. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe, Hamburg 2012, ISBN 978-3-455-50272-5
  2. Axel Sven Springer: Das neue Testament; Berlin, 2012
  3. Friede Springer schenkt Döpfner Aktien für 70 Millionen Euro Spiegel Online, 17. August 2012
  4.  Aktionärsstruktur, Stand Juli 2012
  5. The World’s Billionaires – Germany Teil 1, Teil 2 Forbes.com, 3. Oktober 2010
  6. Angela Merkels ziemlich beste Freunde, Mittelbayerische Zeitung vom 8. November 2015
  7. Angaben auf der Seite der Friede Springer Stiftung, abgerufen am 21. Dezember 2015
Angela Merkel ist seit elf Jahren Bundeskanzlerin. Gut möglich, dass sie nach der kommenden Bundestagswahl im kommenden September in ihrem Amt verbleibt, sei es in einer Fortsetzung der Großen Koalition oder in einer 3er oder gar 4er Koalition mit SPD und GRÜNEN und gegebenenfalls der FDP. Sehr schlecht aber für das Deutsche Volk und Deutschland wenn es dazu käme. Denn sie hat große Chancen verpasst und historische  Fehler zu verantworten.

Die drei größten Fehler von Angela Merkel stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit den drei großen Krisen der letzten Jahre:

  • Eurokrise,
  • Flüchtlingskrise,
  • EU-Krise, die durch den Brexit ausgelöst wurde.

Gemeinsam ist diesen drei Krisen, dass sie keineswegs aus heiterem Himmel kamen. Dass sich die Lage dramatisch zuspitzen könnte, war stets klar erkennbar – lange bevor die jeweilige Krise akut wurde. Aber die Bundesregierung und ihre Kanzlerin haben die Warnsignale ignoriert. Und waren völlig unvorbereitet, als es ernst wurde. Dreimal in nur sechs Jahren seit 2010.

Erster Fehler: die Griechenlandkrise

Nehmen wir die Griechenlandkrise. Spätestens seit 2005 hatte der IWF vor einer gravierenden Verschlechterung der Schuldensituation gewarnt. 2009, immerhin noch ein volles Jahr vor Ausbruch der Krise, machte sich der IWF öffentlich Sorgen um einen Bankrott der griechischen Banken. Dass griechische Haushaltsdaten in großem Umfang gefälscht und geschönt waren, wusste man ebenfalls seit Jahren. Warum war Angela Merkel dann auf die Eurokrise nicht vorbereitet?

Die Nichtbeistandsklausel im Maastricht-Vertrag war die deutsche Brandmauer gegen eine europäische Transferunion. Sie war speziell auf deutschen Wunsch vereinbart worden. Dennoch hat Angela Merkel dem Bruch dieser Klausel anstandslos zugestimmt.

Angeblich war das alternativlos. Aber natürlich gab es Alternativen: Eine geordnete Staatsinsolvenz Griechenlands, eine Rekapitalisierung der griechischen Banken zur Vermeidung von Ansteckungseffekten, ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro.

Das alles hätte Angela Merkel vorbereiten können, wenn sie die frühen Warnsignale ernst genommen hätte. Dass sie dies nicht tat, ist ihr historischer Fehler. Er hat den Weg Deutschlands in die Transferunion geöffnet. Die Vergemeinschaftung von Staatsschulden, die Bankenunion zur Vergemeinschaftung von Bankrisiken, einen Eurozonenhaushalt zur Vergemeinschaftung von Fiskalpolitik und die Vergemeinschaftung der Arbeitslosenversicherung werden wir dieser Fehlentscheidung zu verdanken haben.

Zweiter Fehler: die Flüchtlingskrise

Kommen wir zu ihren Fehlentscheidungen in der Flüchtlingskrise. Auch hier liegen die Ursprünge mindestens bereits im Jahr 2011. Denn in diesem Jahr ergingen Urteile der höchsten europäischen Gerichte, dass Asylbewerber, die durch Griechenland unberechtigt in ein anderes EU-Land eingereist waren, nicht nach Griechenland zurückgeschickt werden durften. Begründung: Griechenland verstoße sowohl bei der Unterbringung von Asylbewerbern als auch bei den Asylverfahren gegen die Menschenwürde!

Anmerkung Karate-Tiger:

Diese Urteile bezeichne ich als Skandalurteile politisch dem linken Lager zuzurechnender Richter. Sowohl deren Kritik an der Unterbringung von Asylforderern in Griechenland, wie später auch in Ungarn ist einfach nur lächerlich. Zum einen kommen diese Asylforderer aus irgendwelchen „Löchern“ in ihren Herkunftsländern, die bei Weitem nicht den Standard der Unterbringung in Griechenland oder Ungarn haben. Und zum anderen hätten die Richter bedenken müssen, dass weit über 90% dieser Asylforderer keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention, von Dublin II und III oder nach dem Schengen-Abkommen sind, sondern dass es Wirtschaftsflüchtlinge sind, denen in der EU kein Asyl zusteht, denn sie kommen entweder aus sicheren Herkunftsländern Afrikas oder aber sie waren in der Türkei oder in UN-Flüchtlingslagern außerhalb der EU in Sicherheit. Dort endete ihre „Flucht“, so es denn überhaupt jemals eine war.

Für die Bundesregierung und damit für Angela Merkel hätte aber nach diesen Urteilen klar sein müssen: Das Dublin-System funktioniert nicht mehr. Griechenland konnte zu einem offenen Einfallstor in die EU werden. Denn Griechenland brauchte jetzt Flüchtlinge, die die griechische Außengrenze überquerten, nur in europäische Nachbarländer durchzuwinken. Ein Zurückschicken nach Griechenland war unmöglich, weil die Behandlung von Flüchtlingen in Griechenland angeblich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstieß.

Das war 2011. In diesem Jahr brach der ( Anm. Karate-Tiger: vom CIA und der US-Regierung und den US-Geldjuden inszenierte ) Bürgerkrieg in Syrien aus. Die Bundesregierung musste mit großen Flüchtlingsströmen in die Türkei rechnen. Die Gefahr, dass diese Flüchtlinge ungehindert durch Griechenland nach Mitteleuropa ziehen könnten, war seit den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte offenkundig. Seit 2011 muss Merkel gewusst haben, dass es zu einer großen Flüchtlingskrise kommen könnte. Sie musste damit rechnen, dass viele Flüchtlinge nach Deutschland streben würden.

Die Verbindung zwischen der Griechenland- und der Flüchtlingskrise

Und nun kommt das Unbegreifliche: Merkel hätte das Problem sehr einfach lösen können. Denn das Problem war Griechenland. Zum selben Zeitpunkt, wo höchste europäische Gerichte Griechenland die menschenunwürdige Behandlung von Asylbewerbern vorwarfen, saß Merkel im Rahmen der Eurokrise mit Griechenland am Verhandlungstisch und bot Milliardenzahlungen gegen griechische Reformversprechungen.

Die Liste der Reformen, die man Griechenland abverlangte, ist lang und detailliert. Aber nirgendwo wird verlangt, dass Griechenland sein Asylverfahren menschenrechtskonform gestaltet und Asylbewerber menschenwürdig unterbringt. Bei all den Milliarden, die wir Griechenland haben zukommen lassen: Hätten wir nicht verlangen müssen, dass ein Teil des Geldes für solch elementare Reformen verwendet wird?

Merkel hatte es in der Hand. Kaum vorstellbar, dass ihre Fachbeamten sie nicht über Gefahren und Zusammenhänge informierten. Merkel hätte das offene Tor im Dublin-System schließen können, Jahre bevor die Flüchtlingskrise begann. Aber statt mit Weitsicht Gefahren abzuwehren, ließ sie die Dinge laufen. Und wurde dann von der Krise überrollt.  

Wohlgemerkt: Es ist völlig richtig, dass Deutschland dazu beiträgt, die Not von Flüchtlingen zu lindern – aber es wäre besser gewesen dies durch  materielle Hilfe in den großen Flüchtlingslagern zu tun, statt über 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ mit mehrheitlich Hintergrund Islam völlig unkontrolliert in unser Land einfallen zu lassen. Angela Merkel hätte Griechenland und Italien helfen müssen, menschenwürdige Auffanglager zu betreiben und die Asylverfahren zügig durchzuführen. Sie hätte dann anerkannte Flüchtlinge nach Deutschland holen können, wie es unserer Leistungsfähigkeit entspricht. Aber auch nur dann, wenn alle anderen EU-Länder dies auch entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit getan hätten. Allein die Tatsache, dass die EU ein geordnetes Verfahren praktiziert, bei dem unberechtigte Migranten nicht über Griechenland oder Italien hinauskommen, hätte viele abgehalten, sich überhaupt auf die Reise zu machen.

Dritter Fehler: der Brexit

Die dritte große Fehlentscheidung Angela Merkels trug maßgeblich  zum Brexit bei und damit zur bislang größten Krise der EU. Wieder lag der eigentliche Fehler mehrere Jahre vorher. Erinnern wir uns: Anfang 2013 verkündete der britische Premierminister David Cameron, dass die Briten 2017 in einem Referendum über die Mitgliedschaft in der EU entscheiden sollten. Gleichzeitig verlangte er eine Reform der EU, die diese weniger bürokratisch machen und den Mitgliedsstaaten mehr Freiräume einräumen sollte.

Nun war es ja kein Geheimnis, dass viele Briten mit der EU-Mitgliedschaft fremdelten. Es bestand die reale Gefahr, dass die EU eines ihrer wichtigsten Mitgliedsländer verlieren würde. Diese Gefahr war besonders groß, wenn David Cameron kaum Zugeständnisse erhalten würde.

Angela Merkel wusste, dass es im vielfachen Interesse Deutschlands ist, Großbritannien in der EU zu halten – als wichtiger Wirtschaftspartner, als bedeutender Nettozahler, als verlässlicher Verbündeter gegen französisch-südeuropäische Umverteilungsbegehrlichkeiten. Sie wusste ferner, dass in Deutschland die Skepsis gegenüber der EU seit langem wächst.

Merkel ließ Cameron im Stich

Dennoch hat Angela Merkel David Cameron auflaufen lassen. Der Wunsch nach einer Reform der EU wurde von Deutschland nicht unterstützt. Viele Briten hatten den Eindruck, dass Cameron wenig verlangt hat und mit noch weniger abgespeist wurde. Hätte Cameron hingegen eine große EU-Reform erstreiten können, wäre Großbritannien höchstwahrscheinlich in der EU geblieben.

Wieder hatte Angela Merkel es in der Hand – und wieder versagte sie. Es war ja nicht zu erwarten, dass Cameron bei Frankreich, Polen oder Italien Unterstützung finden würde. Aber Deutschland hätte sich auf seine Seite schlagen können. Wenn Deutschland und Großbritannien gemeinsam eine EU-Reform verlangt hätten – mehr Freiheit, weniger Zentralismus, mehr Demokratie – dann wäre es zu diesen Reformen gekommen. Es hätte viel Zustimmung dafür in Deutschland und in anderen Mitgliedsstaaten gegeben. Und David Cameron hätte sein Referendum gewonnen.   

Aber Angela Merkel zog es vor, sich mit den anderen EU-Staaten einzuigeln. David Cameron wurde düpiert und die EU in die schwerste Krise ihrer Geschichte gestürzt. Die EU wird dies überleben, aber besser wird sie dadurch nicht.

Die Chance auf eine Reform wurde verpasst und die Machtbalance in der EU verschiebt sich zugunsten der Nettoempfänger und der Schuldenvergemeinschafter. Deutschland wird den Austritt der Briten noch sehr bedauern. Deutschland sollte sich klarmachen, dass die Kanzlerin eine erhebliche Mitverantwortung daran trägt.

Noch weitere Fehler

Es fällt schwer, einen deutschen Bundeskanzler zu nennen, der in ähnlicher Weise Fehlentscheidungen zu verantworten hat wie Angela Merkel. Dabei ist die Liste ihrer Fehler noch keineswegs erschöpft.

Denn viel ließe sich noch sagen über die ausgebliebene Reform unseres Sozial- und Steuersystems, die Frau Merkel 2005 versprochen hatte. Und über die mehr als 1000 Milliarden Euro, die Stromverbraucher zu tragen haben, weil die Energiewende unprofessionell gestaltet und ein völlig überteuerter Subventionsapparat aufgebaut wurde. Aber das Fazit bleibt: Es fällt schwer, einen deutschen Bundeskanzler zu nennen, der in ähnlicher Weise Fehlentscheidungen zu verantworten hat wie Angela Merkel.

Quellen: Focus und Wikipedia

Merkel und ihre Beraten wissen, dass sie bei der Mehrheit der Deutschen Bevölkerung keinerlei Unterstützung für ihre dem Deutschen Volk schadende Politik mehr findet. Von daher lassen natürlich ihre beiden Unterstützerinnen Liz Mohn und Friede Springer ihren enormen Einfluss auf die Medien spielen. Eine gefakte Umfrage zugunsten Merkels jagt die andere. Täglich lesen wir, wie beliebt doch Merkel bei uns ist. 

Man muss sich freilich nur einmal die Kommentare unter den entsprechenden Artikeln im Internet durchlesen. Davon sind 80% klar gegen Merkel und ihre Politik gerichtet.

Deshalb wollen Merkel, de Maiziérre, Maas und Co nun das Internet zensieren.

Justizminister Heiko Maas hatte dazu vor Monaten eine „Task-Force“ gegen vermeintlich rechte Internethetze ins Leben gerufen. Geleitet wird diese von Anetta Kahane, einer EX-Stasi-Spitzelin ( IM-Victoria ) – einmal Spitzel, immer Spitzel.

Doch damit nicht genug. Nun wurde der milliardenschwere Bertelsmann-Konzern damit beauftragt, Artikel und Kommentare auf Facebook und anderen Internetplattformen, die sich gegen die Asylpolitik von Merkel richten, zu löschen.

bertelsm

Und damit schliesst sich der Kreis – ab sofort haben wir tatsächlich DDR-Verhältnisse. Dafür gesorgt hat die EX-Stasi IM Angela Merkel und ihre beiden „Freundinnen“ Liz Mohn (Bertelsmann-Verlag) und Friede Springer (Springer Konzern), welche Beide maßgeblichen Einfluss auf die Politik in Deutschland nehmen und mit WEM könnten sie das besser wie mit der im Honecker-System in der DDR aufgewachsenen Angela Merkel?!