Facebook wird ab Februar 2017 zensiert

Ich, Karate-Tiger, lasse mich von diesen linksversifften Deutschen- und Deutschlandhassern nicht mundtot machen.

Auf FB mögen sie vielleicht zensieren können….meinen WordPressblog, der 2016 über 500.000 Leser hatte, können sie nicht zensieren.

Das US-amerikanische Unternehmen Facebook des Milliardärs Mark Zuckerberg wird ab Februar im deutschsprachigen Raum zensiert. Mit der Wahrnehmung der Zensuraufgaben hat das größte soziale Netzwerk der Welt die linskextremistische deutsche Firma Correctiv gGmbH in Essen beauftragt. Das Unternehmen ist auf den „Kampf gegen rechts“ und die Agitation für eine ungebremste Masseneinwanderung von Ausländern nach Deutschland spezialisiert.

Hier deren Anschrift:

CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH

Huyssenallee 11, 45128 Essen
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Impressum

CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft

ist eine Marke der

CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH
Huyssenallee 11
45128 Essen.

Handelsregister Essen
HRB 25135

Geschäftsführer: David Schraven

David Schraven (* 1970) ist ein deutscher Journalist, Gründer des gemeinnützigen Recherche-Büros CORRECT!V und war von 2007 bis September 2014 Vorstandsmitglied des Netzwerks Recherche.[1]

Nach dem Abitur 1990 am Heinrich-Heine-Gymnasium in Bottrop studierte er Slawistik, Politologie und Geschichte an der Universität Bonn. Schon während des Studiums arbeitete er als freier Journalist für die Neue Zürcher Zeitung, taz und den WDR.

Schraven war Mitbegründer des „Nachrichtenbüros Zentralasien/Kirgisien“. 1996 wurde er Gründungsgeschäftsführer der taz-Redaktion Ruhr. Neben seiner Tätigkeit als Journalist arbeitete er drei Jahre als Dozent im Bereich Nachrichtenschreiben der Universität Essen.

2001 war er Gast-Reporter beim Time-Magazine in New York. Ab 2005 arbeitete er als freier Journalist vor allem für die Welt am Sonntag, Die Zeit und die Berliner Morgenpost. Nach Stationen bei der taz und bei der Süddeutschen Zeitung war er ab 2007 Wirtschaftsreporter der Welt-Gruppe, verantwortlich für die Energieberichterstattung.

Von 2010 bis Mai 2014 leitete er das Ressort Recherche der vier NRW-Zeitungen, WAZ, NRZ, Westfälische Rundschau und Westfalenpost, der WAZ-Mediengruppe in Essen.[2][3]

Seit Juli 2014 leitet er das von der Essener Brost-Stiftung unterstützte gemeinnützige Recherchebüro Correctiv.[4][5][6][7]

Schraven war Teilnehmer der Medienversammlung 2014 der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.[3]

Anfang 2017 gründete er mit Cordt Schnibben die Online-Journalistenschule Reporterfabrik. [8]

Er ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und wohnt in Bottrop.

Einzelnachweise

https://de.wikipedia.org/wiki/David_Schraven

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Einzelnachweise
  1. Bülend Ürük: „David Schraven steigt aus: Netzwerk Recherche braucht neuen Schatzmeister“, David Schraven, Gründer vom Recherchebüro „Correctiv“, ist nicht mehr Schatzmeister beim Netzwerk Recherche. In: http://www.newsroom.de. 22. Oktober 2014, abgerufen am 2. November 2014.
  2. WAZ-Recherchechef David Schraven verlässt Funke-Gruppe, Meedia, 26. Mai 2014
  3. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen
  4. Essener Brost-Stiftung Pressemitteilung, Essener Brost Stiftung, 1. Juli 2014
  5. Correctiv: David Schraven startet gemeinnütziges Recherchebüro, Horizont, 1. Juli 2014
  6. Journalismusprojekt Correct!V – Hoffnung durch Recherche, Die Zeit, 1. Juli 2014
  7. NDR: ‚Journalismus im öffentlichen Interesse – 13min. Videointerview mit David Schraven (Memento vom 17. August 2014 im Internet Archive), NDR, 10. Juli 2014
  8. „Reporterfabrik“: Cordt Schnibben verlässt den Spiegel und gründet mit David Schraven Journalistenschule, meedia.de vom 15. Januar 2016, abgerufen am 15. Januar 2016

https://correctiv.org/

Schaut euch unter dem Link oben deren Internetauftritt an….pure Hetze gegen die AfD und gegen anständige Deutsche – die man in den USA Patrioten nennt.
Aktuelle Überschriften der Linksfaschisten lassen erahnen, in welche Richtung die Reise bei Facebook Deutschland geht. So diffamiert die Correctiv gGmbH die Autoren der Zeitschrift „Sezession“ als „Salonfaschisten im Rittergut“. Der Publizist Jürgen Elsässer wird als „Schirmherr der völkischen Bewegung“ abgetan. Selbstverständlich warnt die Correctiv gGmbH vor der AfD, die zu bekämpfen zu den „Schwerpunkten“ des Unternehmens gehört.

Facebook-Inhalte, die den Essener Linksfaschisten ein Dorn im Auge sind, sollen allerdings nicht einfach gelöscht werden. Die Zensur ist vielmehr zweistufig angelegt.

In einem ersten Schritt prüfen Mitarbeiter der Correctiv gGmbH Facebook-Inhalte, die von Facebook-Nutzern als Falschdarstellungen gemeldet werden. Die Zensoren nennen sich – in einem Neusprech, an dem George Orwell zweifellos seine Freude hätte – selbstverständlich nicht „Zensoren“, sondern „Faktenprüfer“. Kommen die „Faktenprüfer“ zu dem Ergebnis, es sei angemessen, die Gemeinschaft der billig und gerecht Denkenden vor dem in Rede stehenden Inhalt zu warnen, wird die Meldung auf Facebook mit einem roten Hinweisschild und einer Warnung versehen. Die lautet: „Von Faktenprüfern außerhalb von Facebook angezweifelt“ – Siehe hier rechts oben. Dadurch werden die Inhalte als unglaubwürdig gebrandmarkt.

Der beanstandete Inhalt kann danach zwar immer noch geteilt werden. Wer auf „Teilen“ klickt, öffnet dadurch aber einen zweiten Warnhinweis. Hier wird dem Nutzer nochmals verdeutlicht, dass der Inhalt, den er verbreiten will „von Dritten als unglaubwürdig eingestuft“ wird. Ihm wird nahegelegt, den beanstandeten Inhalt nicht weiter zu verbreiten: „Bevor du diesen Beitrag teilst, solltest du wissen, dass unabhängige Faktenprüfer seine Richtigkeit anzweifeln.“

Diese Zensur bedeutet eine politische Bankrotterklärung jener deutschen Regierungskreise, die ihre Einführung durch Druck auf den US-Konzern ertrotzt haben. Der Vorgang zeigt, wie viel Angst die Herrschenden auch hierzulande vor der Wahrheit und vor ungefilterten Informationen haben. Der angebliche Kampf gegen ‚Fake News‘ ist dabei nur ein Vorwand. Es geht nicht darum, die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen über Angela Merkel und andere Repräsentanten der politischen Klasse zu unterbinden, wie jetzt offiziös behauptet wird. Es geht um die Wiederherstellung des Monopols der Massenmedien auf die Desinformation der Bevölkerung.

Problematisch ist, dass das „Recherchebüro“ Correctiv keinesfalls eine neutrale Kontrollinstanz ist, sondern vor allem ein Kampagnenportal für linken Meinungsjournalismus. Dies wird schon auf der Homepage des Correctivs deutlich, auf der in allerlei tendenziösen Artikeln über die Neue Rechte hergezogen wird.

Noch fragwürdiger ist die Finanzierung dieser Institution und ihre Spender: Neben zahlreichen Banken und Treuhänderfonds, Fernseh- und Verlagsanstalten sowie privaten Stiftungen wie der Brost-Stiftung, sind es vor allem die Rudolf-Augstein-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich als parteiennahe meinungsbildende Akteure mit Spenden an der Ausfinanzierung der neuen Zensurbehörde beteiligen.

Besonders brisant: Der Multimilliardär George Soros, welcher in zahlreiche Regimechanges verwickelt war und wahrscheinlich auch die Migrationskrise maßgeblich beeinflusste, spendete im Jahr 2016 über seine Open Society Foundations allein 26.884 Euro an das Correctiv. [2]

[1]https://www.facebook.com/correctiv.org/photos/a.1445617209021055.1073741829.1399637916952318/1790126607903445/?type=3&theater
[2] https://correctiv.org/correctiv/finanzen/

ARD und ZDF, Spiegel und RTL, Zeit und Stern sind wichtigsten Quellen wirklicher ‚Fake News‘. Deren Unwahrheiten bleiben unzensiert.

Die wahren Feinde unserer Demokratie, von uns Bio-Deutschen und von unserem Vaterland findet ihr in den Reihen von BÜNDNIS90/die Grünen, der LINKEN, der SPD, beim DGB und bei deren Schlägertruppe, der Antifa!

 

 

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