Angela Merkel verwandelt Deutschland in ein Kalkutta

Deutschland, das einstmalige Land der Dichter und Denker, ist wahrlich arm an bedeutenden Publizisten. Einer der wenigen, der auch über seinen Tod hinaus große Beliebtheit erfährt, ist Peter Scholl-Latour. Seine Analysen und Schlussfolgerungen waren stets schlüssig und auf den Punkt gebracht. Eines seiner meist verbreiteten Zitate, entlarven den ganzen gegenwärtigen Wahnsinn der Flüchtlingskrise und die irrsinnige Politik der offenen Grenzen durch die Bundesregierung. Ein Kommentar von Sachbuchautor Stefan Schubert.

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»Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.« So ist der bald fünf Millionen Einwohner zählende indische Moloch längst zu einem Synonym für Chaos und Gewalt durch eine unkontrollierte Einwanderung geworden. Selbst im politisch korrekten Wikipedia benennt man dies offen: So, »wurde die städtische Infrastruktur wiederholt nach inneren Unruhen und Aufständen durch Masseneinwanderung besitzloser Flüchtlinge bis an die Grenzen belastet.«

Der Staat hat keinerlei Ahnung über Organisation, Struktur, personelle Zusammensetzung und Stärke

No-Go-Areas von Stefan Schubert

Und wie weit, sich vergleichbare Zustände mittlerweile überall in Deutschland ausbreiten, musste ich bei meinen Recherchen zu »No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« erfahren. In den No-Go-Areas deutscher Städte herrschen längst Zustände, die eher an Dritte-Welt-Länder erinnern, statt an die Heimat von Goethe und Bach. In Hameln knotete ein 38-jähriger Kurde aus einer Großfamilie seine Lebensgefährtin mit einem Strick an die Anhängerkupplung seines Autos und schleifte die Frau über Asphalt- und Kopfsteinpflaster der niedersächsischen Stadt. Lebensgefährlich verletzt musste diese mit einem Rettungshelikopter in eine Spezialklinik geflogen und noch im Koma liegend notoperiert werden.

Durch die brutale Gewalt der arabischen Familienclans sind diese No-Go-Areas erst entstanden, wie ich im benannten Buch mehrfach und mit Quellen belege. Diese Clans stammen größtenteils aus den türkisch-syrisch-irakischen Grenzgebieten, Gebiete aus denen sich auch der gegenwärtige Flüchtlingsstrom zusammensetzt. Diese Folgen waren spätestens seit dem Kölner Sex-Mob für jeden sichtbar. Über 1.000 nordafrikanische Männer veranstalteten eine regelrechte Hetzjagd auf Frauen, raubten sie aus und missbrauchten sie sexuell. Von den über 1.500 angezeigten Straftaten landete nur ein Bruchteil vor Gericht, geschweige denn die Täter hinter Gittern. Erst stückchenweise wurde im Januar 2017 bekannt, dass sich deutschlandweit die Zusammenrottung von Nafris und arabischen Männern zu Silvester wiederholt hat: Allein 2.000 in Köln, bis zu 1.900 in Frankfurt, 1.000 in Dortmund und auch aus Düsseldorf und Essen wurde Ähnliches gemeldet. Diese neuen Erkenntnisse belegen auch:

Die Nafris sind bestens untereinander vernetzt und haben sich in Banden zusammengeschlossen, die trotz des größten Polizeieinsatzes der letzten 70 Jahre zu Silvester, vor einer direkten Konfrontation mit der Polizei nicht zurückschrecken.

Der Staat hat keinerlei Ahnung und Erkenntnisse über diese Banden: Organisation, Struktur, personelle Zusammensetzung und Stärke, einschließlich deren Vorhaben und kriminelle Aktivitäten. Der Staat tappt vollkommen im Dunkeln. Zwar auf andere Weise als letztes Jahr, aber auch Silvester 2017 belegt den Kontrollverlust und Staatsversagen durch die Flüchtlingskrise. Dazu schnellen die begangenen Straftaten durch Flüchtlinge in die Höhe. Und dies, trotz einer  – meiner Meinung nach, manipulativ zusammengestellter BKA-Studie – die allem Anschein nach dazu dienen soll, vor allem die Flüchtlingskriminalität klein zurechnen. Trotz dieser Umstände, stehen bis zu 556.000 Straftaten durch Flüchtlinge zu Buche. (2) Nur die spektakulären Verbrechen – wenn überhaupt – werden im Mainstream noch erwähnt. Doch selbst ein Sexualmord, wie der in Freiburg, durch einen afghanischen Flüchtling begangen, war der ARD-Tagesschau keine Meldung wert. Obwohl dieser Fall eine bundesweite Diskussion ausgelöst hatte, versuchte die ARD ihre Vertuschungen mit einer wahrlich menschenverachtenden Begründung  zu rechtfertigen. Die brutale Vergewaltigung besäße nur »eine regionale Bedeutung«, so die Verantwortlichen.

Nur zwei Tage im Januar

Neben diesen besonders abscheulichen Taten, wird bei einem Blick in die lokalen Medien und Polizeiberichte deutlich, wie sehr sich Deutschland verändert hat. Die nachfolgenden Berichte stammen nur vom 16. und 17. Januar 2017:

Marburg – Syrer (32) sticht seinen Bruder mit drei Messerstichen nieder +++ Kassel – drei südländische Männer greifen Frau (43) an und rauben sie aus +++ Raunheim bei Frankfurt – unbekannter Mann mit »dunklem Teint und dunklen Haaren« bedroht eine 27-Jährige mit dem Messer und bedrängt sie +++ Aachen – Polizei nimmt Asylbewerber in Wettbüro fest, er benutzte neun verschiedene Identitäten und war bereits 28 Mal polizeilich aufgefallen +++ Kraichtal – Gambischer Flüchtling gibt zwei 15-jährigen Mädchen in einem Asylheim Drogen. Der 27-Jährige Asylant ist einschlägig polizeilich bekannt +++ Millionenschwerer Sozialbetrug durch hunderte EU-Zuwanderer in Bremerhaven. Verwickelt soll auch der SPD-Politiker Patrick Öztürks sein +++ Nürtingen – Iranischer Flüchtling (27) wegen versuchter Vergewaltigung in einem Bordell festgenommen +++ Hamburg – Öffentlichkeitsfahndung nach zwei südländischen Männer nach Raubüberfall +++ Bad Vilbel -23-Jähriger Asylbewerber durch 31-Jährigen Flüchtling schwer verletzt +++ Fürth – nach Schlägerei in Flüchtlingsunterkunft – Messerattacke auf Polizisten +++ Nürnberg – Verhaftung wegen des Verdachts auf Unterstützung des Islamischen Staates +++ Hamburg – „Südländer“ sticht unvermittelt Abiturienten hinterrücks nieder – Mordkommission ermittelt +++ Bremen – Türke erschlägt seine schwangere Ehefrau mit einem Ziegelstein.

Wie gesagt, dies sind alles Meldungen nur vom 16. Und 17. Januar 2017. »Einzelfälle«, wie es meist verharmlosend im Mainstream heißt. Alle stammen von nur zwei Tagen im Januar. Für mich sind diese Taten ein weiterer Beleg dafür, wie viel Kalkutta schon in Deutschland steckt.

Autoreninfo: Stefan Schubert, Jahrgang 1970, ist ehemaliger Polizist und Bestsellerautor. Er ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Seine Laufbahn bei der Bundespolizei und der Landespolizei NRW führten ihn in mehrere deutsche Großstädte. Ein Teil seiner Interviews und Expertisen zur Bandenkriminalität und Polizeieinsätzen sind auf seiner Facebook-Seite einzusehen.

Bibliografie: