DRESDEN: Linkskriminelle der Antifa begehen Farbanschlag auf Ballhaus Watzke

Vorab die Meinung von Karate-Tiger zum linkskriminellen Anschlag:

Leute es ist an der Zeit, dass aufrechte, mutige, am besten kampfsporterprobte Deutsche dem verbrecherischen Treiben der linkskriminellen Antifa ein Ende bereiten.

Wir dürfen bei den Straftaten dieser Verbrecher nicht länger wegsehen, sondern müssen diese zu verhindern versuchen und diesem linksversifften, linkskriminellen Dreckspack der Antifa, egal wo immer diese Milchbubis, die alle auf Kosten von uns Steuerzahlern leben, Straftaten begehen, sprich anderer Leute Eigentum beschädigen oder zerstören, friedliche Pegida-Demonstranten oder AfD-Wahlveranstaltungen und Redner attackieren, eine ordentliche Abreibung verpassen. Diese von Maas und Konsorten noch geschützten und teils offen (DGB, Amadeu-Antonio-Stiftung), teils verdeckt (Linke, Grüne, SPD) finanzierten linkskriminellen Schläger müssen Angst haben, sich auf die Straße zu getrauen, geschweige denn sich weiterhin an fremder Leute Eigentum zu vergreifen, oder Menschen, deren politische Einstellungen dem linken Pack nicht passt, anzugreifen.

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In der vergangenen Nacht gab es wieder einen verheerenden Farbbeutel-Anschlag von Linksextremisten. Nachdem es in der Nacht auf Mittwoch den Teamleiter von Pegida Duisburg traf, war nur 24 Stunden später das Ballhaus Watzke in Dresden dran, in dem Björn Höcke am Dienstag auf Einladung der Jungen Alternative eine vielumjubelte Rede gehalten hatte. Darin appellierte er völlig zurecht an das Erinnern an die großartigen Leistungen in der deutschen Geschichte und kritisierte das Konzentrieren auf die schändlichen Ereignisse. Nachdem Teile der linksgestörten Mainstream-Lügenpresse und verlogene Politiker wie SPD-„Pöbelralle“ Stegner Höckes Aussagen bewusst verfälscht interpretierten, setzten sich nun deren Exekutivtruppen auf der Straße in Bewegung.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Fassade des Ballhauses wurde nach bekannter linksextremer Meinungsfaschisten-Tradition mit dutzenden Farbbeuteln beworfen.

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Pegida-Gründer Lutz Bachmann berichtet auf Facebook:

Wie zu erwarten, haben die linksterroristischen Truppen zugeschlagen und das Ballhaus Watzke mit einem „Aktivistenbesuch“ beehrt!

So sollen Menschen, die der AfD im Wahljahr ein Obdach für Veranstaltungen geben und somit beim demokratischen Diskurs in unserem Land helfen, eingeschüchtert werden!

Es ist typisch für die linksgrünfaschistischen Kräfte, dass sie mit Gewalt und Zerstörung gegen Andersdenkende vorgehen! Damit treten sie seit Jahren gern in die Fußstapfen ihrer geistigen Verwandten und Vorbilder, wie der SA in den 20er/30ern und der RAF in den 70ern.

Freunde, steht auf, geht auf die Straßen und zeigt Gesicht gegen diese Terroristen und lasst Euch nicht von denen einschüchtern!

Ich hoffe die Dresdner Neueste Nachrichten, Sächsische Zeitung, Tag24 und alle anderen auflagenschwächelnde, Hauspostillen der Linksextremen sind jetzt stolz, dass ihre Saat aufgegangen ist und ihre abartige Hetze erste Ergebnisse zeigt!

Aber laut der dunkelroten Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die für den irrational aufgeblähten „Kampf gegen Rechts“ verantwortlich ist, sei der Linksextremismus ja nur ein „aufgebauschtes Problem“. Bei der beständig zunehmenden Aggressivität in der linksextremen Szene ist es aber zu befürchten, dass es demnächst nicht nur Farbbeutel, sondern Blutstropfen sind, die den Schnee rot verfärben…..

Zu der unerträglichen Medien- und Politiker-Hetzjagd auf Björn Höcke, die frappierend an das verlogene Kesseltreiben gegen Akif Pirinçci erinnert, hat AfD-Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen eine besonnene Reaktion veröffentlicht. Hierbei erinnert er an den früheren Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein, der 1998 eine vergleichbare Aussage zu dem Holocaust-Mahnmal in Berlin veröffentlichte. Damals blieb eine empörte Reaktion oder eine bösartige Verdrehung seiner Aussage allerdings aus. Nach dem Motto: Wenn zwei das Gleiche machen..

… ist es für die Medien noch lange nicht das Gleiche.

Am gestrigen Tag herrschte in der deutschen Medienlandschaft helle Aufregung über eine Rede meines Parteifreundes Björn Höcke in Dresden vom Vorabend.

Diese Aufgeregtheit erscheint mir überzogen. Sie passt allerdings perfekt zu einer veröffentlichten Meinung, bei der am Ende gar nicht mehr wichtig ist, was gesagt wurde, sondern allein wer es gesagt hat: Wer im politischen Spektrum links steht, kann genau das Gleiche sagen wie ein Vertreter einer konservativ-patriotischen Partei, man wird es Ersterem durchgehen lassen, während man Letzteren erbarmungslos und inhaltlich völlig undifferenziert als Inkarnation des politisch Bösen niederschreibt und -sendet.

Was war passiert? Höcke sagte in seiner Rede den folgenden Satz: „Wir Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“

Nun mag man den Duktus dieser Textpassage wie auch der Rede im Ganzen durchaus kritisch sehen. Das tue ich auch. Hier ist ein Unterton hineininterpretierbar, nach welchem das Gedenken an die Verbrechen der Nazibarbarei möglicherweise obsolet sei.

Das ist es natürlich mitnichten. Genausowenig wie es in anderen Nationen obsolet sein sollte, sich der dunklen Episoden der eigenen Vergangenheit zu erinnern. Allerdings muss es in einer freien Gesellschaft möglich sein, auch derart heikle Themen anzusprechen. Eine Meinungsfreiheit, die lediglich auf Schönwetterperioden beschränkt ist, ist keine.

Und eine Meinungsfreiheit, die nur für die eine Hälfte des politischen Spektrums gilt, spottet ihrer Bezeichnung. Genau an diesem Punkt sind wir nun in Deutschland, denn was Björn Höcke gesagt hat, entspricht einer Äußerung, die der ehemalige Herausgeber des „Spiegels“, Rudolf Augstein, bereits im November 1998 getätigt hat. Ich zitiere:

„Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“

Liebe Leser, entscheiden Sie selbst: Wie kann es sein, dass ein politisch weit links Stehender wie Augstein eine solche Aussage tätigen darf, während man als konservativer Patriot dafür wahlweise und fälschlich als Nazi oder Antisemit gegeißelt wird? Mit Verlaub, das ist nicht die Art von Meinungsfreiheit, wie ich sie mir für das Land der Dichter und Denker wünsche.

Zeit, mit gleichem Maß in allen politischen Lagern zu messen. Zeit für die #AfD.

Dem ist nichts hinzuzufügen.