Schleswig-Holstein: Migrantengewalt in Deutschklassen – Lehrer schreiben Brandbrief ans Ministerium.

Vorab dazu die Meinung von Karate-Tiger:

Kampfsporterprobte Deutsche Security-Männer in solchen Schulen anstellen, dann überlegen es sich solche Migranten und deren Väter sehr gut, ob sie „Speck“ machen oder es lieber sein lassen.  

Neumünster/Schleswig-Holstein:

Migrantengewalt in Deutschklassen – Lehrer schreiben Brandbrief ans Ministerium. Sie beklagen, dass sie mit Tischen beworfen, beschimpft, bestohlen und beleidigt werden. Einige Schüler, vorwiegend Rumänen und Bulgaren, seien eine Gefahr für jede Lehrkraft und ihre Mitschüler. Es herrschten „anarchistische Zustände“. Neuester Trend sei, jemanden ohne Vorwarnung die Treppe herunterschubsen.

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Weil sich nun Eltern massiv und teils mit Kampfhunden in den Streit der Nationalitäten einschalten und es auf den Schulhöfen zu Massenschlägereien kommt, zieht das Schulamt nun Konsequenzen.
 
Und das alles im „Stegner-Land“ – dazu hört man freilich von „Pöbel-Ralle“ Stegner, dem Landesvorsitzenden der SPD in Schleswig-Holstein, keinen Ton. „Pöbel-Ralle“ Stegner ledert ja lieber gegen die AfD, gegen Pegida und gegen anständige Deutsche los, die sich den Migranten-Terror nicht länger gefallen lassen wollen. Und bisher war es so, dass Lehrkräfte, die in Schleswig-Holstein von derartigen Problemen in Sachen Migrantengewalt an ihren Schulen berichten, von Stegner (Landesvorsitzender SPD), Studt (SPD-Innenminister Schleswig-Holstein) und von Bildungsministerin Britta Ernst (SPD), der Ehefrau von Hamburgs SPD-Bürgermeister Olaf Scholz, einen Maulkorb verpasst bekamen.
Quelle:
Siehe auch hier:
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