IG-Metall-Boss Jörg Hofmann droht islam- und zuwanderungskritischen Arbeitnehmern: „Wer hetzt, der fliegt“

Er warnt vor Hetzern – dabei ist er selber einer. Der neue Chef der IG-Metall, der größten Einzelgewerkschaft der Welt – der studierte Soziologe Jörg Hofmann – fordert im „Interview der Woche des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer. Womit wir bei des Pudels Kern sind: Was macht einen Arbeitnehmer zu einem fremdenfeindlichen Arbeitnehmer? Kritik am Islam? Vermutlich. Sympathie mit Pegida? Ziemlich sicher. Angst vor einer massiven Überfremdung, ja sogar eines Genozids an Deutschen. Sicher. Womit klar sein dürfte, dass jeder Arbeitnehmer, der die wahnwitzige Politik Merkels, von allen Parteien, besonders aber von den Gewerkschaften heftigst begrüßt nicht ebenso bejubelt und kritiklos hinnimmt, auf der Abschussliste des Bosses der mächtigsten Einzelgewerkschaft der Welt ist.

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Peter Helmes hatte bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts mit einer Artikelserie auf die komplette Unterwanderung der Gewerkschafter durch Kommunisten hingewiesen, und auch über den Filz und die unfassbare Bereicherung der angeblichen Arbeitsnehmer-Vertreter Deutschlands berichtet.

Fakt ist jedenfalls, dass sich wohl in keiner anderen Organisation so viele Linke und Linksextreme tummeln wie in den Gewerkschaften. Die Schlüsselpositionen sind nahezu komplett in linker Hand. Und die Gewerkschaften unterstützen logistisch und mit Geldern das Werk der kriminellen Vereinigung namens antifa. Sie dürften – neben manchen Parteien – auch hauptverantwortlich dafür sein, dass es bis heute noch kein Staatsanwalt gewagt hat, die antifa als kriminelle Vereinigung (§129 StgB) anzuklagen. Denn für diesen Fall wären Gewerkschafter und Politiker ebenfalls dran – und zwar als Unterstützer einer solchen Vereinigung.

Zusammen mit der SPD, die eines der mächtigsten Medienholdings unseres Planeten besitzt, sind Gewerkschafter die wahren Herrscher in Deutschland. Sie sind vorne dran, was die Inschutznahme des Islam und die Verteidigung des Genozids an Deutschen durch eine Immigration biblischen Ausmaßen anbetrifft. Sie sind ebenfalls vorne dran, was die Unterstützung des perversen Gender-Mainstreaming anbelangt, welches in Wirklichkeit ein Programm zur Vernichtung der christlich-abendländischen Kultur und Familie ist.

Dumm  nur, dass es den meisten Gewerkschaftsmitgliedern kaum bewusst sein dürfte, dass sie über ihre monatlichen Gewerkschaftsbeiträge ihre eigene Abschaffung als Volk und Land mitfinanzieren.

Jedenfalls hat der Vorstoß von Jörg Hofmann gegen „Rassismus und Ausländerfeindlichkeit“ nur scheinbar humanitäre Züge. Er wird dazu genutzt und missbraucht werden, jeden Keim des Widerstands unter Arbeitnehmern gegen die deutschlandfeindliche Offizialpolitik zu unterdrücken und zu bekämpfen. Und damit zeigt sich der wahre Charakter der Null-Toleranz-Philosophie der Gewerkschaft: Es handelt sich um einen weiteren Angriff gegen Art. 5 Grundgesetz, welches die Meinungsfreiheit als höchstes Gut der Demokratie gegen staatliche – und auch gewerkschaftliche – Willkür zu schützen gedachte. Fällt die Meinungsfreiheit, haben unsere Abschaffer freie Bahn.

***Michael Mannheimer, 25.10.2015

IG-Metallchef droht kritischen Arbeitnehmern mit Entlassung

Wer den folgenden Artikel im total linksverseuchten Deutschlandfunk liest und etwas Ahnung von Journalistik hat, dem fällt sofort der suggestive Fragestil von Theo Geers auf, der dieses „Interview“ geführt hat. Geers stellt dem Gewerkschafter die Deutung von gesellschaftlichen Phänomen nicht etwa zur Disposition, sondern legt diese in seinen Fragen gleich fest: Pegida ist als als rechte Hetzerbewegung einzustufen, der Mordanachlag gegen Reker wird ohne jeden Beweis der islamkritischen und sich gegen die Abschaffung Deutschlands wehrenden deutschlandweiten Bürgerbewegung zugeschoben.

Der Hammer ist jedoch, dass sich dieser „Journalist“ (Geers ist in Wahrheit ein typischer linker Propagandist und Volkserzieher) implizit mit dem unfasslichen Vorgehen der BILD indentifiziert, die in einer ihrer letzten Ausgaben Dutzende deutsche Facebook-User an den Medienpranger stellte  und zum Teil völlig harmlose Facebook-Kommentare als Hetze und Ausländerhass diskriminierte – mit Foto vollem Namen der User.
Scheinheilig fragt Geers den Gewerkschaftsboss: „Sollte das aus Sicht eines Gewerkschafters mehr und öfter passieren oder haben Sie bei solchen drakonischen Maßnahmen Bauchschmerzen?“

In seinem Interview sagte Jörg Hofmann, darüber hinaus,  dass er jene Firmen, die Arbeitnehmer wegen „rassistischer und fremdenfeindlicher“ Äußerungen feuern würden, massiv dabei unterstützen würden.

Da kann es nur eine Antwort geben: Den Gewerkschaftsausweis abgeben und seine Mitgliedschaft kündigen. Am besten millionenfach.

Lest hier das komplette Interview des Deutschlandfunks mit dem Boss der IG-Metall:

Deutschlandfunk

Jörg Hofmann im Gespräch mit Theo Geers

24.10.2015

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann„Wer hetzt, der fliegt“

Deutlicher Vorstoß vom neuen Chef der IG-Metall, der größten Einzelgewerkschaft der Welt: Jörg Hofmann fordert im „Interview der Woche des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer. Niemand dürfe mit rassistischen Pöbeleien einen Spalt zwischen die Belegschaften treiben – es müsse jedem klar sein, dass er dann seinen Job verliere.

Theo Geers: In dieser Woche mit einer standesgemäßen Mehrheit von über 90 Prozent gewählt, heute im Interview der Woche, im Deutschlandfunk: Jörg Hofmann, der neue Erste Vorsitzende der IG Metall. Guten Tag Herr Hofmann.

Jörg Hofmann: Guten Tag Herr Geers.

Geers: Herr Hofmann, Sie übernehmen die größte Einzelgewerkschaft der Welt in einer Zeit großer Verunsicherung, die ausgelöst wird durch die Flüchtlingskrise. Aber der Druck ist ja auch deshalb so groß, weil sich innenpolitisch das gesellschaftliche Klima so aufheizt. Es gibt Hetzkampagnen im Netz. Es gibt Pegida-Kundgebungen in Dresden, wo Galgen zu sehen sind. Es gibt Mordanschläge auf Kommunalpolitiker. Was können Gewerkschaften in solchen Zeiten tun? Was will die IG Metall tun?

Hofmann: Nun, es gibt diese Bilder, es gibt aber auch andere Bilder, von Menschen die helfen. Dazu gehören auch viele Metallerinnen und Metaller, die Solidarität zeigen, die Ersthilfe organisieren. Und ich glaube, dieses Klima ist verstetigbar dann, wenn auf allen Ebenen jetzt Maßnahmen ergriffen werden. Aber vor allem die Zivilgesellschaft ist gefordert. Und sie ist in den letzten Wochen dieser Aufforderung sehr entschieden nachgekommen. Das macht Mut. Das macht Mut, auch gegen die anzutreten, die auf die Straße gehen und teilweise dumpfe Parolen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von sich geben. Das ist keine Antwort eines Deutschlands, wie ich mir und wir uns das wünschen.

Geers: Sie sagen: „Das macht Mut“. Nun haben zum Beispiel manche Arbeitgeber Mitarbeiter, die sich offen rassistisch oder menschenfeindlich geäußert haben, zum Beispiel im Internet über Twitter oder über Facebook, die haben teilweise diese Leute gefeuert, weil das eben nicht zu den Werten ihres Unternehmens passte, zu den Werten, zu denen dieses Unternehmen steht. Sollte das aus Sicht eines Gewerkschafters mehr und öfter passieren oder haben Sie bei solchen drakonischen Maßnahmen Bauchschmerzen?

Hofmann: Es gibt null Toleranz gegen Rassismus. Wenn man in einem Betrieb zusammenarbeitet – und bei uns arbeiten oft Dutzende von Nationalitäten –, dann kann man nicht dulden, dass man mit rassistischen Pöbeleien, mit Fremdenfeindlichkeit einen Spalt zwischen den Belegschaften, den Kolleginnen und Kollegen zieht. Da sind wir sehr klar ganz entschieden.

Geers: Das heißt verkürzt gesagt: Wer hetzt, fliegt?

Hofmann: Wer hetzt, fliegt! Und das muss auch jedem klar sein.

Anmerkung Karate-Tiger:

Aufgrund meiner 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter und Spezialist für Arbeitsrecht sage ich, dass es zum Glück in den Unternehmen immer noch so ist, dass die dortigen Personalchefs und/oder Inhaber und nicht die IG-Metall und linke Betriebsräte darüber entscheiden, ob und warum Mitarbeiter entlassen werden.

Gerade die ultralinke IG-Metall habe ich in meiner über 30-jährigen Tätigkeit als Personalleiter entschieden bekämpft und bei meinen Entscheidungen immer außen vor gelassen.

Aber in Anbetracht der im obigen Interview durch den IG-Metall-Boss geäußerten Hetze sollten sich die Arbeitnehmer gut überlegen, ob sie weiterhin mit ihren Mitgliedsbeiträgen die ultralinke IG-Metall unterstützen wollen. 

Eine Rechtschutzversicherung, welche das Arbeitsrecht beinhaltet, ist wesentlich günstiger als der monatliche Gewerkschaftsbeitrag, der immerhin 1% des Bruttolohnes beträgt.

 

 

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