14 Jahre alter Türke vergeht sich sexuell an 13-jährigem Mädchen und danach an 13-jährigen Jungen.

Österreich: Türke (14) vergewaltigt 13-jährigen Jungen, nachdem die Vergewaltigung eines ebenfalls 13 Jahre alten Mädchens gescheitert war!

Herzogenburg/Niederösterreich: Grauenhafte Vorfälle hat eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Niederösterreich auf NÖN-Anfrage bestätigt.

Ein 14-jähriger Türke steht in dringendem Tatverdacht, zunächst eine 13-jährige Schülerin sexuell bedrängt und genötigt zu haben: „Als sie sich heftig wehrte, hat er in letzter Sekunde von ihr abgelassen“, heißt es seitens der Polizei. Am nächsten Tag war der Stadtpark in unmittelbarer Nähe der Bahnhofs-Haltestelle Herzogenburg-Stadt Schauplatz seines nächsten Übergriffs: Der 14-jährige Türke bedrohte nun hierbei einen 13-Jährigen Jungen mit einer Schere und vergewaltigte ihn brutal anal. Der mutmaßliche Täter und das Opfer besuchen die gleiche Schule. Nach der Anzeige-Erstattung hat die Exekutive den 14-Jährigen zunächst vorläufig festgenommen. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich zwar geständig, jedoch zeigte er keinerlei Anflug von Reue. Er wurde in der Folge verhaftet und in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert: „Ein erschütternder Fall“, bringt es ein Polizist auf den Punkt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 nun 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Schweinfurt: Zwei Frauen sind am frühen Sonntagmorgen in der Damentoilette einer Schweinfurter Bar von einer Gruppe Männer belästigt und zum Teil auch unsittlich berührt worden. Zwei Algerier im Alter von 22 und 24 Jahren wurden in diesem Zusammenhang vorläufig festgenommen. Ein weiterer im Alter von 24 Jahren leistete im Zuge der polizeilichen Maßnahmen Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen zwei aus Schweinfurt stammende Frauen im Alter von 22 und 23 Jahren von Männern beim Toilettengang beobachtet worden sein. Dabei sollen die Täter laut Polizeiangaben über die Trennwände der jeweiligen Toilettenkabinen geblickt haben. In der Folge wurde die 23-Jährige noch im Bereich der Waschbecken und beim Verlassen der Damentoilette von zwei weiteren bislang unbekannten Männern unsittlich an der Brust berührt und gegen ihren Willen auf die Wange geküsst. Als die ersten Streifenbesatzungen der Schweinfurter Polizei bei dem Lokal am „Markt“ eintrafen, konnten zwei Algerier im Alter von 22 und 24 Jahren, die in einer Asylbewerberunterkunft in Schweinfurt untergebracht sind, als Tatverdächtige identifiziert werden. Es soll sich dabei um diejenigen handeln, die die Frauen zuvor beim Toilettengang beobachtet hatten.

Bochum: Offenbar weil seine Anmache nicht zog, hat ein Mann am Sonntagmorgen eine Frau (20) an den Haaren zu Boden gerissen. Die Frau war gegen 4:30 Uhr im KFC-Restaurant am Bochumer Hauptbahnhof, als der Mann hereinkam. Laut Polizei „umwarb“ er die Frau. Die interessierte sich dafür aber nicht – und zeigte ihm die kalte Schulter. Daraufhin packte der Mann sie an den Haaren und schleuderte sie auf den Boden. Die Frau verletzte sich beim Aufprall übel im Gesicht. Der Mann flüchtete nach dem Angriff in Richtung Innenstadt. Die Polizei sucht jetzt wegen Körperverletzung nach dem Mann. Laut Zeugen war er dunkelhäutig und trug eine rote Bomberjacke.

Chemnitz: Beim ersten Vorfall im Juni 2016 soll der Angeklagte eine Zeitungszustellerin nachts gegen 3:45 Uhr angegriffen haben. In diesem Fall wird ihm neben schwerem Raub auch sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft hat der aus Pakistan stammende Mann die 52-Jährige ins Gebüsch gezerrt und versucht, ihr die Hose auszuziehen, um sich sexuell an ihr zu vergehen. Damit sie nicht schreit, habe er ihr einen spitzen Gegenstand an den Hals gedrückt und im weiteren Verlauf mehrere Schnittverletzungen zugeführt. Zudem soll er ihr das Handy aus der Hosentasche geklaut haben. Als ein Auto vorbeifuhr, ließ er von seinem Opfer ab und floh. Eine Polizeistreife wurde kurz danach auf die Frau aufmerksam. Die 52-Jährige befindet sich noch immer in psychologischer Behandlung: „Ich gehe anders durch die Welt. Ich fühle micht nicht mehr so frei wie früher, denn die Angst geht immer mit.“ Rund einen Monat später hat es eine damals 21-jährige Studentin getroffen. Sie ging in Joggingkleidung gegen 22 Uhr durch den Stadtpark Chemnitz an dem dunkelhäutigen Mann vorbei. Vor Gericht berichtete sie am Montag, völlig aufgelöst unter Tränen, wie er sie von hinten gepackt und ins Gebüsch geworfen habe. Mit einem Klappmesser habe er dann acht oder neun Mal auf sie eingestochen. Laut Anklageschrift waren auch lebenswichtige Organe betroffen. Sie sei mehrere Stunden notoperiert und anschließend in ein künstliches Koma versetzt worden. Noch immer würden sie ihre Verletzungen körperlich beeinträchtigen, sagte die Studentin. Sie tritt in dem Prozess, wie das andere Opfer auch, als Nebenklägerin auf. Auch sie habe seitdem Angst, alleine auf die Straße zu gehen, berichtete sie dem Gericht. Im nachfolgenden Artikel der BILD seht ihr ein Foto des Täters Kashif M. (31), einem Asylforderer aus Pakistan und Fotos seiner Opfer und der Tatorte:

http://www.bild.de/regional/chemnitz/prozess/pakistaner-zerrte-frauen-ins-gebuesch-49925578.bild.html

Osnabrück: Am frühen Samstagmorgen wurde eine junge Frau am Ickerweg von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt. Die 18-Jährige ging gegen 3.30 Uhr über den Garagenhof an der Ecke zur Pommerschen Straße, als sich ihr die Täter unbemerkt von hinten näherten und sie dann festhielten. Das Opfer wurde daraufhin von dem Duo gegen eine Garage gedrückt und unsittlich angefasst. Die Frau konnte aber noch ihr Pfefferspray aus der Jackentasche ziehen und dieses gegen die beiden Angreifer einsetzen. Als die Männer daraufhin kurz von der Osnabrückerin abließen, nutze diese die Gelegenheit und rannte schnell weg. Die Täter waren über 180cm groß und hätten sich in einer fremden Sprache unterhalten.

Billstedt: Lena (11, Name geändert) war Dienstag in Billstedt auf dem Weg zur Schule, als der Täter über sie herfiel. Der etwa 35 Jahre alte Mann umklammerte das Mädchen und griff ihr in den Schritt. Jetzt läuft eine Großfahndung. Tatort war die Möllner Landstraße, Ecke Letternkamp. Um 7.15 Uhr ging die Schülerin Richtung U-Bahnhof Merkenstraße. Plötzlich kam ihr der kaum 1,70 Meter große, dickliche Mann entgegen. Er umklammerte ihren Oberkörper. Doch Lena wehrte sich und schrie um Hilfe. Daraufhin ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung der Straße Oberschleems. Eine Autofahrerin wurde auf die Situation aufmerksam und kümmerte sich um das Mädchen. Eine Sofortfahndung brachte kein Ergebnis. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise. Polizeisprecherin Tanja von der Ahé: „Der Mann hat ein „südländisches Erscheinungsbild“ , trug eine olivfarbene Jacke und eine schwarze Mütze mit orangefarbenen Streifen.“ Auch in Pinneberg wurde eine Schülerin Opfer einer Sexualstraftat. Am Montag entblößte sich ein etwa 18 Jahre alter Mann am Stadtwald „Fahlt“ vor dem 15-jährigen Opfer. Auch er hat laut Polizei ein südländisches Aussehen, trug eine graue Jogginghose und eine schwarze Jacke.

Röblingen am See: Weil ein 24-jähriger Asylsuchender eine junge Frau sexuell belästigt haben soll, ist in einer Gaststätte im Seegebiet Mansfelder Land (Landkreis Mansfeld-Südharz) eine Schlägerei ausgebrochen. Mehrere Gäste sahen, wie ein 24-Jähriger am Freitagabend eine 16-Jährige unsittlich berührte, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Daraufhin stellten die Männer den 24-Jährigen zur Rede. Es kam zu Tritten und Schlägen. Der Streit eskalierte. Ein 21-Jähriger wurde dabei mit einem Messer leicht verletzt – vermutlich von dem 24-Jährigen. Insgesamt waren bei dem Streit im Ortsteil Röblingen am See fünf Männer beteiligt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Vilsbiburg: Ein Jugendlicher hat im Landkreis Landshut zwei Mädchen belästigt. Der Vorfall ereignete sich gestern Mittag in einem Regionalzug zwischen Landshut und Vilsbiburg. Vor zwei 13 und 15-jährigen Mädchen öffnete der Jugendliche seine Hose. Kurz danach versuchte er die 13-Jährige zu streicheln und zu küssen. Erst als das Mädchen ihm die Hand wegschlug hörte er auf. Der arabisch oder türkisch aussehende Täter war etwa 17 Jahre alt und zirka einen Meter 80 groß. Er trug eine grüne Bomberjacke und eine Jogginghose. Die Mädchen stiegen in Vilsbiburg aus dem Zug aus, der Täter fuhr weiter.

Bruck an der Leitha: Großer Schock für eine junge Frau aus dem niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha: Als sie abends mit dem Zug von der Arbeit nach Hause fuhr, fielen zwei Männer im fast leeren Waggon über die 18-Jährige her. Das Opfer konnte sich losreißen, jetzt sucht die Polizei nach Zeugen.Der Vorfall ereignete sich bereits am 15. Dezember gegen 18.15 Uhr in der S60: Als die Frau kurz vor Götzendorf aufstand, packte sie ein Unbekannter plötzlich von hinten, ein zweiter Täter griff ihr brutal an die Brust. „Der einzige andere Passagier hat trotz meiner Hilfeschreie nur weggeschaut“, schildert das Opfer. Als der Zug hielt, konnte sich die 18-Jährige losreißen und fliehen. „Die beiden Männer sprachen Arabisch. Sie sollen vor der Tat durch lautes Lachen und Rauchen im Großraumabteil aufgefallen sein“, so die Polizei.

Dresden: Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall am Brühlschen Garten, bei dem eine junge Frau (21) sexuell bedrängt und belästigt wurde. Die 21-Jährige wurde von dem späteren Täter auf ihrem Heimweg an der St. Petersburger Straße im Bereich der Haltestelle Walpurgisstraße angesprochen. Anschließend begleitet er sie trotz mehrfacher Ablehnung auf ihrem Weg in Richtung Carolabrücke. In der Folge drängte er sie zunächst in Richtung Brühlscher Garten und drückte sie dort auf eine Bank. Er entblößte sich vor ihr, forderte sexuelle Handlungen und griff ihr unter die Kleidung. Letztlich ließ er von ihr ab und die 21-Jährige konnte flüchten. Dabei traf sie zwei Passanten, mit denen sie gemeinsam über die Brücke in Richtung Dresden-Neustadt lief. Letztlich lief sie mit einem weiteren Passanten bis zu ihrer Wohnung. Die Frau hatte ihm den Vorfall erzählt, woraufhin er sie aufforderte, Anzeige zu erstatten. Dies tat sie am Sonntagvormittag. Der Täter ist etwa 25 Jahr alt, etwa 175 bis 180 cm groß und von normaler Statur. Er wurde als arabisch aussehend, mit dunklerem Teint sowie kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er sprach deutsch mit Akzent oder englisch.

Noch mehr solcher „Einzelfälle“ findet ihr aktualisiert auf folgenden Seiten:

https://karatetigerblog.wordpress.com/

http://www.rapefugees.net

https://crimekalender.wordpress.com/

 

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