Mehrere Frauen in Gießen von Asylbewerber aus Somalia sexuell belästigt

Mittwoch, 25. Januar 2017

Gießen/Hessen:

Sexuelle Belästigung und exhibitionistische Handlungen durch Somalier

Nachdem ein 26-Jähriger Asylbewerber aus Somalia am Dienstag, den 24.01.2017 in Gießen in der Innenstadt mehrere Frauen auf dem Marktplatz belästigte und sich gegenüber einer Mitarbeiterin des Katholischen Krankenhauses entblößte, ordnete ein Gießener Richter gestern (24.01.2017) ein mehrtägiges Polizeigewahrsam an.

Der in Reiskirchen bei Gießen lebende und aus Somalia stammende Mann hielt sich in den Mittagsstunden auf dem Gießener Marktplatz auf. Einer Zivilstreife der Gießener Polizei fiel der 26-Jährige auf, als er von einer jungen Frau weggestoßen wurde und sie ihm nachrief: „das gibt’s doch nicht!“
Die Polizisten sprachen die Frau auf ihr Verhalten an, worauf sie schilderte, soeben von dem Mann begrapscht worden zu sein. Zudem hatte er versucht ihrer Begleiterin eine Getränkedose aus der Handtasche zu stibitzen.
Die beiden Polizisten holten den Täter ein und nahmen ihn fest. Passanten bestätigten, dass der 26-Jährige gestern und auch Tage zuvor Frauen auf dem Marktplatz angesprochen und diese zum Teil verbal sexuell belästigt hatte.
Zudem meldete sich eine Mitarbeiterin des Katholischen Krankenhauses bei den Ordnungshütern und schilderte einen weiteren Fall des Täters. In den frühen Morgenstunden, gegen 06.15 Uhr entsorgte die 60-Jährige Müll vor dem Schwesterwohnheim in der Wilhelmstraße. Plötzlich stand der Somalier mit entblößtem Penis vor ihr und forderte sie auf diesen anzufassen. Das resolute Opfer drohte mit der Polizei und der Mann machte sich aus dem Staub.
Zweifelsfrei handelte es sich um denselben Täter. Der 26-Jährige wurde am Nachmittag einem Richter des Amtsgerichts Gießen vorgeführt. Dieser ordnete zur Verhinderung der Begehung weiterer Straftaten Polizeigewahrsam bis zum 27.01.2017 an.
Anschließend transportierte ihn die Polizei nach Frankfurt, wo er im Gewahrsam des Polizeipräsidiums eingesetzt wurde. Ihn erwarten Strafen wegen sexueller Belästigung, Beleidigung auf sexueller Basis sowie exhibitionistischer Handlungen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3544171
Der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, hat wohl Recht mit dem, was er über Afrikaner, die als Asylforderer nach Europa kommen, sagte:
https://www.youtube.com/watch?v=wqPMGgqJi7Q

Afrikanische „Flüchtlinge“ sind der Abschaum…“

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von unseren Politikern, Medien und selbsternannten linken Gutmenschen als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«.

Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

Advertisements