Uppsala (Schweden): „Flüchtlinge“ übertragen Gruppenvergewaltigung einer 30-jährigen Schwedin live

UPDATE 2

25.01.2017 17:55 Uhr

Facebook-Vergewaltiger von Uppsala Wiederholungstäter – Weiteres Opfer erkennt ihn im Video.

Nach dem Livestream einer Gruppenvergewaltigung in Uppsala hat eine junge Frau ihren eigenen Peiniger wiedererkannt. Auch sie war von ihm vergewaltigt worden. Sie hofft, dass er diesmal verurteilt wird.

Nachdem sie Videos des Übergriffs von Uppsala sah, hat eine 21-jährige Schwedin in einem der Täter ihren eigenen Vergewaltiger wiedererkannt. Sie sei von dem Mann 15 Monate zuvor in einem Badezimmer überfallen worden, als sie gerade duschte. Sie hatte sich mit dem Täter und drei weiteren Bekannten in einer Wohnung aufgehalten. Der Angreifer hatte die Tür von außen entriegelt.

Das Opfer beschreibt das Verhalten des Täters als “krank”. Sie hofft nun, dass er diesmal verurteilt wird. Obwohl sie nach dem Übergriff Spuren von Gewalt am ganzen Körper gehabt habe, sei es der Polizei „nicht möglich gewesen festzustellen, dass ein Verbrechen stattgefunden hatte“. Die Anzeige verlief im Sand, schreibt “Expressen”.
Laut der schwedischen Website „Friatider“ handelt es sich bei dem 24-jährigen, der die Vergewaltigung filmte und als Livestream auf Facebook stellte, um einen Iraner. Er sei polizeibekannt durch zehn Arten von Straftaten. Verurteilt worden sei er wegen Körperverletzung, Drogenkriminalität und Diebstahl. Abgeschoben wurde er nicht.

Der kurdische Ökonom und Buchautor Tino Sanandaji verurteilte auf Facebook das Schweigen der schwedischen Medien zum offensichtlichen Migrationshintergrund der Täter – und die Regierungsentscheidung, Statistiken zur Herkunft von Kriminellen weiterhin zu unterdrücken. Erst vor einer Woche hatten die konservativen Schwedendemokraten die Offenlegung dieser Daten gefordert, nachdem eine Studie belegt hatte, dass sich schwedische Frauen aus Angst vor sexuellen Übergriffen zunehmend unsicher im öffentlichen Raum fühlen.

 Zahlen zur Kriminalität “im Ausland geborener Täter” werden in Schweden schon seit 2005 nicht mehr veröffentlicht, berichtete “Breitbart.

UPDATE 1

25.01.2017 – 13:30 Uhr

Bei den zwei Haupttätern der Gruppenvergewaltigung einer 30-jährigen Schwedin im schwedischen Uppsala handelt es sich um afghanische Staatsangehörige. Das Gericht hat einen Übersetzer für den persischen Dialekt „Dari“ angefordert, der in Afghanistan weit verbreitet ist.

Die beiden Afghanen (17 und 20) sind nach Informationen von Freie Zeiten als sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Schweden registriert. Beide sitzen in Untersuchungshaft wegen Verdachts auf Gruppenvergewaltigung. Die Vergewaltigung fand in der Wohnung des 20-jährigen Flüchtlings statt, die ihm von der Sozialbehörde zugeteilt wurde.

Ein dritter Mann, ein 24-jähriger schwedischer Staatsangehöriger mit iranischen Migrationshintergrund, sitzt in Untersuchungshaft wegen Verdachts auf Verschleierung einer schweren Straftat. Der Mann streamte den Übergriff live auf Facebook. Ein Film von ihm und der vergewaltigten Frau wurde hunderttausendfach im Netz geteilt.

Die Gruppenvergewaltigung löste große Empörung in Schweden aus. Einige sprachen sich dafür aus, die Täter zu lynchen. Das Gericht hat zusammen mit Staatsanwaltschaft entschieden, während der drei Verhandlungstage zusätzliche Sicherheitskontrollen vor dem Gerichtsgebäude durchzuführen.

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sverige

In der schwedischen Universitätstadt Uppsala sind drei »Invandere = Flüchtlinge« über eine wehrlose 30 Jahre alte Frau hergefallen und haben sie vor laufender Kamera wechselweise vergewaltigt. Erst die alarmierte Polizei setzte diesem verabscheuungswürdigem Verbrechen ein Ende.

Die schwedische Zeitung »Expressen« berichtet von einer besonders verabscheuungswürdigen Tat: zwei Flüchtlinge aus Afghanistan (17 und 20) sind am frühen Sonntagmorgen in einem Zeitraum von mehreren Stunden über eine wehrlose Frau hergefallen und haben sie wechselseitig mehrfach vergewaltigt. Der makabre Höhepunkt dieses Verbrechens: ein ebenfalls bei der Tat anwesender Migrant (24) aus dem Irak (mit schwedischem Paß)  übertrug die widerwärtige Tat live auf dem sozialen Netzwerk Facebook.

Erst die alarmierte Polizei setzte dieser abscheulichen Tat nach Stunden ein Ende und nahm die 3 Tatbeteiligten Migranten an Ort und Stelle fest. 

Die Abscheulichkeit dieser Tat wird obendrein von den Kommentaren der drei Täter noch deutlicher. Während sie abwechselnd über die offensichtlich wehrlose Frau herfielen, feuerten sie sich gegenseitig an, lachten und scherzten. Einer der drei sagte zum Ende der Übertragung lachend in Richtung der Frau: »Jetzt bist du vergewaltigt worden!« Mit einer Waffe sollen die Täter ihr Opfer zudem zur Erklärung gezwungen haben, dass sie nicht wirklich vergewaltigt worden sei.

Die drei an Ort und Stelle verhafteten Männer sind 1992, 1996 und 1998 geboren.; bei dem Opfer handelt es sich um eine 30-jährige Frau, die nach ersten Angaben der Polizei beim Eintreffen fast ohne Bewusstsein gewesen sei. Angaben der Polizei zufolge besteht der Verdacht, dass das Opfer unter Drogen gesetzt wurde, um sie wehr- und verteidigungslos zu machen. Der älteste der drei an der Tat beteiligten Männer ist mehrfach wegen Eigentums-, Raub- und Drogendelikten vorbestraft.

Auch wenn der »Expressen« sich dem Medienrecht unterwirft und die Täter nur verpixelt zeigt, so regt sich in Schweden Widerstand. Auf den Seiten von »infomationskriget.se« werden die drei Vergewaltiger unverpixelt gezeigt und ihre persönlichen Daten werden publiziert.

Die Livestream-Gruppenvergewaltigung in Uppsala ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag (21./22. Januar 2017). Die Polizei wurde laut eigenen Angaben am Sonntagmorgen um 8:24 Uhr alarmiert.Mehrere Stunden lang vergewaltigten die beiden Afghanen (17 und 20)  Männer eine 30-jährige Schwedin in ihrer Wohnung. Es ist unklar, wie die Männer in die Wohnung der Frau gelangten.Sie bedrohten die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehende, hilflose Frau mit einer Waffe und ein ebenfalls an der Tat beteiligter 24 Jahre alter Iraker mit schwedischem Paß stellte das Verbrechen via Livestream ins Internet. Facebooknutzer verständigten die Polizei, die nach Eintreffen am Tatort die Übertragung durch Ausschalten der Kamera beendete, die Frau schützte und die Männer festnahm. Die drei mutmaßlichen Täter im Alter von 18, 20 und 24 Jahren waren bereits wegen Delikten wie Diebstahl, Raub, Körperverletzung und Drogenhandel polizeibekannt. Über das Ereignis wurde weltweit berichtet. Den Tätern droht Strafverfolgung wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte.

 

 

 

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