EX-Chefredakteur BILD Nicolaus Fest: Martin Schulz ist ein Großmaul und ein Lügner und eine Gefahr für Deutschland und Europa!

Der EX-Chefredakteur der BILD, Nicolaus Fest, sagt, dass die Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidat der SPD ein Skandal ist. Schulz sei kein Sozialdemokrat, sondern ein neoliberaler, dem Großkapital und den Banken dienender Politiker. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet. Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Eurobonds, mit Niedrigzinsen. Schulz sei ein soziverkappter Neoliberaler. Ein Freund der Banken und Steuervermeider. Ein Antideutscher und Antisemit. Ein Lügner und Rechtsbrecher. Ein Amigo von Vetternwirtschaft und Selbstbedienung. Ein cholerischer Hitzkopf, der sich nicht im Griff hat. Ein Großmaul, ein Pöbler und Wichtigtuer. Und einer, dessen Größenwahn therapiebedürftig, also krankhaft war.

Schaut und hört euch in dem 4-minütigem Video unten an, was Nicolaus Fest über Martin Schulz denkt und sagt:

Nicolaus Fest zu Martin Schulz:

Martin Schulz: Solch ein Typ soll uns regieren? 

„Guten Tag!

Welche Erkenntnis hat uns diese Woche gebracht?

Wenn Sie Zeit haben wollen für Ihre Familie, dann werden Sie Außenminister. Das nämlich möchte Sigmar Gabriel. Deshalb tritt er nicht als Kanzlerkandidat an: Weil er Außenminister mit, neudeutsch, „familiärer quality time“ und „work life balance“ werden will.

Na gut. Klar ist, wie immer die SPD abschneidet: Ein Mensch, der so etwas sagt, sollte politisch gar nichts werden. Und schon gar nicht Außenminister.

Und dann haben wir Martin Schulz, den Kanzlerkandidaten der SPD. Wer aber ist Martin Schulz?

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet. Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Eurobonds, mit Niedrigzinsen.

Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Antideutscher.

Mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert, immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der Deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzler einschwören – dass er also Schaden von deutschen Volk abwenden wolle?

Martin Schulz ist außerdem, man muss es leider sagen, Antisemit. Als der Palästinenserchef Abbas im letzten Juni im EU-Parlament die unsägliche Lüge verbreitete, Juden würden die Brunnen der Palästinenser vergiften, klatschte Schulz demonstrativ Beifall und nannte die Rede „inspirierend“.

Vor allem steht Martin Schulz für alles, was schmutzig und falsch ist in der Politik: Für Lügen, Wählertäuschung, Amtsmissbrauch, Vetternwirtschaft. In der Lux-Leaks-Affaire um Steuerdumping für Großkonzerne verhinderte Schulz die Einsetzung eines Untersuchungsauschusses. Im EU-Wahlkampf versprach er den Franzosen die Aufweichung der Maastrichter Stabilitätskriterien – den Deutschen versprach er genau das Gegenteil.

Immer wieder hat Schulz gegen das Haushaltsrecht der EU verstoßen, auf fragwürdigste Weise seinen Getreuen, dem SPD-Mann Markus Engels, auf einen hochdotierten Posten als Frühstücksdirektor gehievt, und natürlich hat Martin Schulz Tagegelder kassiert, auch wenn er gar nicht im Parlament war.

Über andere Politiker spricht Martin Schulz übrigens so: „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“, „dumme Gans“.

Wegen Selbstüberschätzung (also wegen Größenwahns) musste er sich einer viermonatigen Therapie unterziehen. Journalisten, die ihn kennen, finden für Schulz die immer gleichen Worte: Aufbrausend, großmäulig, arrogant, geltungssüchtig, maßlos eitel, Allüren eines Sonnenkönigs.

Das also ist der Spitzenkandidat der SPD:

Ein soziverkappter Neoliberaler. Ein Freund der Banken und Steuervermeider. Ein Antideutscher und Antisemit. Ein Lügner und Rechtsbrecher. Ein Amigo von Vetternwirtschaft und Selbstbedienung. Ein cholerischer Hitzkopf, der sich nicht im Griff hat. Ein Großmaul, ein Pöbler und Wichtigtuer. Und einer, dessen Größenwahn therapiebedürftig, also krankhaft war.

Solch ein Typ soll uns regieren? Das können nicht einmal Sozialdemokraten wünschen. Martin Schulz muss man verhindern. Er ist kein Spitzenkandidat, er ist eine Gefahr – für dieses Land, für Europa, für unsere Zukunft.“

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Für das „Heben des rechten Arms“ ( siehe Foto oben ) wurden schon Schüler von der Schule verwiesen oder Deutsche Bürger vor Gericht gezerrt!

Michael Mannheimer äußert sich wie folgt über Martin Schulz (SPD):

Cholerisch, trinksüchtig, größenwahnsinnig, gestzesbrecherisch

Was der promovierte Jurist und vom unsäglichen Islam-und Merkel-Speichelllecker Kai Uwe Diekman  gefeuerte EX-BILD-Chefredakteur Nicolaus Fest uns hier, in aller Freundlichkeit, aber dennoch schonungslos, über den Kanzlerkandidaten Martin Schulz ausbreitet, verschlägt einem den Atem.

Schulz, ein Trinker, Choleriker, ein größenwahnsinniger und aufbrausender Politiker, ein Antideutscher und Antisemit.

All das und viel mehr erfahren Sie in dem nur 260 Sekunden dauernden Video. Ein Muss für jeden, der immer noch denkt, die SPD wählen zu müssen. Und ein Muss für alle anderen, die Argumente brauchen für ihren Kampf gegen das völlig verrottete und verfaulte politische Establishment in Deutschland.

Die einst ruhmreiche SPD hat fertig

Die SPD hat nun wirklich fertig. Nachdem Sigmar Gabriel, der schwächste Parteivorsitzender der Parteigeschichte  abgedankt hat und Außenminister wird, hätte die SPD Zeit gehabt, einen integren Politiker an ihre Spitze und damit als Kanzlerkandidaten zu positionieren.

Martin Schulz zeigt aber, dass in der SPD Vetternwirtschaft, Klientelpolitik und absolute Unfähigkeit herrschen. Vor allem aber, dass sie offensichtlich kein Personal mehr hat, das auch nur in die Nähe von Brandt oder Schmidt heranreicht.

Die Guten sind längst gegangen oder gegangen worden. Was übriggeblieben ist, ist ein gefährlicher politischer Abschaum, wie er sich vor allem im Stalinisten Ralf Stegner, seit 2014 stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, offenbart:

Wehe, ein solcher Despot wie Ralf Stegner kommt an die Regierung.

Schulz, Stegner, Gabriel:

Die Liste der Politiker, die sich mit dem Islam gegen ihr eigenes Volk verbündet haben (sie alle glauben immer noch, ungeschoren davonzukommen), die an dem geistesgestörten Gender-Progamm basteln, die der Herrscherin Merkel zu Füße kriechen und ihre Zehen lecken – und alles tun, dass Deutschland als Nation aufgelöst und füsiliert wird, ist beliebig verlängerbar.

Eine Partei, die ich einmal 28 Jahre lang gewählt habe (Brandt, Schmidt), zeigt nun ihr eigentliches, stalinistisch-totalitäres Gesicht. Keine Partei hat Deutschland öfter verraten als die SPD. Die Quittung hat sie längst: Volkspartei ade. Die SPD befindet sich nun im  freien Fall.

Mit Martin Schulz hat die SPD sich ihren letzen Todesstoß gegeben.

Einen solchen Mann an die Spitze zu bringen ist der Verrat von Moralität, Anstand und vor allem Verrat am eigenen Volk. Seit 100 Jahren heißt es nicht umsonst: 

„Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“

Michael Mannheimer, 29.1.2017

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