Eine in Deutschland arbeitende Ärztin aus Tschechien warnt vor muslimischen Einwanderern

EINE ÄRZTIN PACKT AUS: „WIR SIND HUREN FÜR MUSLIMISCHE EINWANDERER, KÜNFTIGE SKLAVINNEN“

Übersetzung von Iris Nicole Masson

Anmerkung vorweg: Jüngst machte ich persönliche Erfahrung mit einem unserer „Goldjungen“ im Donau-Isar-Klinikum. Dieses drohte der Syrer lauthals randalierend, die Rezeptionistin bedrohend, „kaputt zu schlagen“, würde er nicht SOFORT behandelt. Daher ist für mich dieser Bericht glaubwürdig.

„Viele muslimische Männer verweigern Behandlungen durch weibliche Mitarbeiter. Sie machen üble primitive Bemerkungen, sind übergriffig. Jede nicht-muslimische Frau ist für sie eine Hure, eine künftige Sklavin. Nachdem wir diesen grausamen, sadistischen, frauenhassenden Angriffen kurzfristig ausgesetzt wurden, verweigern wir nun die Nähe zu diesen Tieren – insbesondere zu muslimischen Männern aus Afrika.

Eine sehr hohe Anzahl der Immigranten haben AIDS, Syphilis, offene TBC sowie viele exotische Krankheiten, über deren Behandlung wir in Europa keine Kenntnis haben. Wenn sie für ihr Rezept bezahlen sollen, werden sie gewalttätig, da ihnen erzählt wurde, alles sei gratis, würde ihnen auf dem Silbertablett serviert. Wenn sie auch die Medikamente für Kinder bezahlen müssen, erfolgen gewalttätige Ausbrüche. Viele dieser muslimischen Immigranten haben Kinder entführt, um höhere Sozialleistungen zu erzielen. Sollen sie aber für deren Medikamente zahlen, geben sie diesen Trick auf und liefern sie den Pharmazeuten aus mit den Worten: ,So, kümmert Euch doch selbst um sie!‘ Nunmehr muss die Polizei nicht nur Arztpraxen und Kliniken schützen, sondern auch Apotheken.

Wo sind all jene, die die Immigranten vor laufenden Kameras mit Schildern auf den Bahnhöfen willkommen hießen? Zwar sind die Grenzen jetzt geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier, und wir werden sie definitiv nicht wieder los. Die meisten sind komplett arbeitsunfähig, haben keine Bildung, und gewöhnlicherweise arbeiten ihre Frauen nicht. Jede zehnte ist schwanger – mit vielen Kindern im Schlepptau.

Wenn Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, gehe ich heim nach Tschechien. Nichts hält mich hier – nicht mal doppeltes Gehalt. Ich kam nach DEUTSCHLAND, nicht nach Afrika oder den Nahen Osten. Unsere Putzfrau muss für 800 Euro im Monat den Dreck beseitigen, den sie überall hinterlassen. Muss sie in den Fluren bedienen, wo sie die Hand aufhalten, alles kostenfrei verlangen. Wenn nicht, kriegen sie Tobsuchtsanfälle.

Deutschlands Bürger sind zivilisiert. Das wissen die bösartigen, faulen jungen Muslime – auch, dass sie nur laut schreien und Gewalt androhen müssen, und schon knicken die Deutschen ein. Jeder, der noch keinen Kontakt zu ihnen hatte, hat keinen Schimmer, welch Tiere sie sind – besonders die aus Afrika. Muslimische Männer und Frauen verhalten sich Christen gegenüber als überlegen. Sie schauen auf uns herab, verhöhnen unsere christlichen Werte, fordern aber sofortige Erfüllung jeder ihrer Wünsche.

In einer der besten Kinderkliniken Deutschlands griffen Immigranten das Personal mit Messern an, als ihr acht Monate alter Säugling, bereits an der Schwelle zum Tod, trotz spitzenmäßiger Behandlung verstarb. Der Chirurg musste operiert werden, zwei Schwestern kamen auf die Intensivstation. Niemand hat´s gesehen, niemand wurde bestraft – und der Presse wurde verboten, darüber zu schreiben.“

Nachbemerkung: Da ich diesen Bericht nicht verifizieren konnte, er teilweise als Fake eingestuft wird, recherchierte ich weiter – mit dem Ergebnis, dass laut FOCUS aggressive, brutale Gewalt gegen Klinikpersonal INZWISCHEN an der Tagesordnung ist. Dazu zählen körperliche und vulgäre verbale Übergriffe, Schläge und Tritte, Beißen, Schmeißen mit Möbeln, Beschädigen teurer medizinischer Geräte, Prügeleien, bewaffnete Patienten. „Schwestern werden sexuell belästigt, sexistisch beleidigt, angefasst, auf die Liege gezogen.“

Da diese Vorkommnisse und Drohungen wie „ich schlitze Dich auf und lass Dich ausbluten“ wie auch die Notwendigkeit von Schutzdiensten erst „in den zurückliegenden zwei bis drei Jahren zugenommen haben“, erübrigen sich Fragen nach Ethnie oder Religionszugehörigkeit. Die nämlich lässt der FOCUS unerwähnt. Damit erübrigen sich auch eventuelle Unterstellungen von Rassismus oder Vorurteilen!

http://www.focus.de/…/schlaege-und-tritte-in-der-notaufnahm…

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