Gastbeitrag von Jerko Usmiani – Die Nachgeburt einer Totgeburt

Ok, ich will jetzt nicht darauf herumreiten, dass Martin Schulz ein – ehemaliger? – Alkoholiker ohne Schulabschluss ist.

Denn das wäre seiner gestrigen Rede nach ja „elitär„!

Gerade hier in Deutschland werden ja häufig Politiker wie die sprichwörtliche „Scheiße im Meer“ nach oben geschwemmt. Joschka Fischer war da nur so ein Beispiel. Die von mir zutiefst verachtete Frau Roth gehört ja auch zur „politischen Elite“ dieser einst so stolzen Nation, über die sich die Welt – vor allem Europa – inzwischen mehr und mehr kaputtlacht (Um nicht geradeheraus sagen zu müssen: Bepisst!).

Und nun fällt der SPD niemand mehr außer Martin Schulz ein. Ich habe mich köstlich amüsiert, als das publik wurde. Sigmar Gabriel hat einen cleveren Schachzug gespielt. Er hat die Außenministerniete Schleimmeier („Trump ist ein Hassprediger„) ins Bundespräsidentenamt „verschoben“ und sich selbst auf den Posten des Außenministers bugsiert. Eine Position übrigens, die geradezu für eine Kanzlerkandidatur prädestiniert. Es sei denn man heißt Steinmeier und ist schon gefühlt ein halbes Dutzend Mal kläglich daran gescheitert.

Gabriel jedenfalls hat sich keinesfalls verschlechtert!

Er hat lediglich den Trottel Schulz vorgeschickt, um noch ein paar Jährchen Zeit zu gewinnen. Und Schulz – offenbar EU-bedingt an Größenwahn erkrankt – ist so dumm ohne ein Bundestagsmandat in den Wahlkampf zu ziehen.

Ach, das wussten Sie gar nicht?

Ja, der Mann darf im Bundestag nicht eine einzige Rede halten.

Das heißt: man wird nicht viel von ihm sehen, denn Politik spielt sich bei uns ja bekanntlich im Bundestag ab.

Auch kann Schulz nicht irgendwie nachrücken, z.B. über irgendeine Parteiliste. Er kann frühestens bei den nächsten Bundestagswahlen überhaupt einfacher Abgeordneter werden. Dann auch direkt noch Kanzler; das erscheint mir ähnlich ambitioniert wie beim ersten Golfspiel direkt ein „Hole in One“ schlagen zu wollen.

Auch finde ich es überaus lustig, wie dumm die deutsche Journaille sich hinsichtlich des Herrn Schulz anstellt. Da wird im phoenix-Presseclub (29.01.2017) doch wirklich ernsthaft darüber diskutiert, ob der Mann irgendwelche Chancen gegen die alte, gehbehinderte Frau habe, nur weil er derzeit ähnlich beliebt sei wie sie.

Oder sollte man vielleicht sagen „ähnlich unbeliebt„?

Vermutlich ist selbst Syphilis beliebter als beide zusammen!
Aber wer kennt die alte Griechen-Schlampe eigentlich noch?!

Nachstehend das Ergebnis der Umfrage 12/2016 von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/169582/umfrage/beliebtheit-von-politikern-in-deutschland/.

Ok, dass die Deutschen mehrheitlich ein Volk der Dummköpfe sind, ist ja nun nichts Neues mehr. Der größte Loser ist am beliebtesten, vermutlich weil er Trump beschimpft hat. Die hüftkranke Frau folgt an zweiter Stelle. Wahrscheinlich ist sie besonders bei den Rentnern populär, die keinen Fernseher, kein Internet und kein Radio besitzen sowie die Tageszeitung schon lange abbestellt haben. Ähnliches dürfte für Frau Kraft gelten. „Pfaffen“ wie Gauck sind sowieso immer beliebt.

Gabriel und Schulz finden sich dann gemeinsam auf einer Stufe mit dem bei allen Losern – und Bayernhassern (ca. 80% der Deutschen also) – unbeliebten Horst Seehofer und sogar noch hinter dem Quotentürken Özdemir. Nur Heiko Maas ist noch unbeliebter. Da helfen auch alle hübschen Anzüge und die faltige Natalia Wörner nix.

Herr Schulz war ja bekanntlich mal Dorfbürgermeister von Würselen. Als es damals darum ging, dass auch die SPD jemanden nach Europa schicken muss, kam man auf Martin Schulz. Da Würselen im deutsch-niederländisch-französischen Dreiländereck liegt, lag die Wahl von Schulz als künftigem EU-Quotenheini nur nahe. Denn der Mann spricht herkunftsbedingt neben Deutsch auch noch Französisch und Niederländisch. In der Schule hatte er zudem Englisch, was ja bis vor ein paar Monaten innerhalb der EU auch noch einen gewissen Sinn machte. Woher er Italienisch spricht ist nicht bekannt, vermutlich hat ihm das irgendeine Brüsseler Liebschaft beigebracht.

Den dicken Sigmar – „wir sind das Pack“ – Gabriel hätte man nicht nach Europa schicken können, der spricht ja bekanntlich nur „Gossendeutsch„. Alle anderen wollten nicht nach Brüssel. Entweder weil sie auf die Figur achten mussten und keine fettigen Fritten essen dürfen (Andrea Nahles) oder ihnen das die Mami verbot (Heiko Maas). Die dicke Hannelore Kraft disqualifizierte sich dadurch, dass sie süchtig nach Brüsseler Pralinen war bzw. noch ist.

Man kann also sagen, dass eigentlich niemand außer Schulz überhaupt in Betracht kam. Und als es dann seinerzeit um den Posten des Parlamentspräsidenten ging, schluckte Merkel selbst die fette Kröte Schulz, weil es sonst keine einzige deutsche Kröte mehr in Brüssel gab. Herr Schulz war also im unpostfaktischen Sinne „alternativlos„. Da sehen Sie mal, so macht man in der Politik Karriere. Entweder man schläft sich nach oben (Merkel, Kohl), man kriecht seinem Boss in den Hintern (Gabriel, Schröder) oder man rennt als erster ins noch leere EU-Gebäude (Schulz).

Jetzt muss man natürlich wissen, dass die Position des Parlamentspräsidenten der EU die eines Grüßaugust ist.

Als Parlamentspräsident hat er den Vorsitz bei den Plenarsitzungen und repräsentiert das Parlament in allen Außenangelegenheiten, etwa gegenüber anderen EU-Institutionen oder auf internationaler Ebene. Bei den Gipfeltreffen des Europäischen Rates erstattet er den Staats- und Regierungschefs Bericht über die Standpunkte des Parlaments. Zusammen mit dem Vorsitzenden des Rates der EU unterzeichnet er die nach dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren erlassenen EU-Rechtsakte, bevor diese im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden (Art. 297 AEU-Vertrag). Im Einzelnen sind die Aufgaben des Parlamentspräsidenten in Art. 20 der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments geregelt. (https://de.wikipedia.org/wiki/Präsident_des_Europäischen_Parlaments#Aufgaben)

Das ist eine Position ähnlich der des Bundestagspräsidenten. Der steht zwar in der protokollarischen Rangfolge nach dem Bundespräsidenten noch vor dem Bundeskanzler an zweiter Stelle, hat aber faktisch politisch auch nichts zu melden. Hier will ein Mann de facto ohne jede operative Erfahrung in der großen Politik direkt Kanzler werden. Der Leichtmatrose will also ohne Umweg über z.B. den Bootsmann direkt Admiral werden. Bloß ein Schwätzer mehr, der Kanzler werden will, dachte ich mir als ich von den Plänen der SPD hörte.

Aber – wie schon gesagt – beim zweiten Blick fiel mir dann auf, was für ein bauernschlaues Kerlchen der Siggi doch ist. Der lässt sich den Maddin jetzt mal schön die machtgierigen Fingerchen verbrennen. Der Maddin darf dann – hoffentlich nicht nochmal – als netter Juniorpartner in der GroKo „vermerkelt“ werden. Das Verb „merkeln“ hat übrigens Eingang in die deutsche Jugendsprache gefunden (http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/germany/11788216/German-youth-to-create-new-verb-to-Merkel-meaning-to-dither-or-to-do-nothing.html)

„Merkeln,“ a new verb meaning to do nothing or fail to make decisions is to enter the German language

Hab gar nicht gewusst, dass unsere Jugend doch so schlau ist.

Auch in den USA hat Frau Merkel den Sprachschatz bereichert: http://www.urbandictionary.com/define.php?term=merkeled.

Und wenn nach weiteren fünf Jahren voller Vergewaltigungen durch die von Merkel geholten „Fachkräfte“ und diverse Attentate in unserem ehemals so friedlichen Land die Leute von der alten, hüftkranken Frau endgültig die Schnauze voll haben, dann kann der – „ihr seid das Pack“ – Siggi sich endlich als Antifa-Kanzler anbieten und versuchen eine Koalition aus SPD, CDU, der LINKEN und den GRÜNEN gegen die AfD zu schmieden. Die FDP wäre dann endlich wieder das Zünglein an der Waage, und wird wohl kaum so bescheuert sein, sich mit den Wirtschaftsfeinden gegen die Meuthen-Truppe zu verbünden.

Quelle: http://blog.usmiani.de/kanzlerkandidat-martin-schulz-die-nachgeburt-einer-totgeburt/