Trump will die Saudis dazu bringen, das Asylchaos zu lösen und hat damit Erfolg

Der neue US-Präsident Donald Trump hat in den ersten 10 Tagen nach seinem Amtsantritt schon mehr bewirkt als sein Vorgänger Obama während seiner ganzen Amtszeit.

US-Präsident Donald Trump will Flüchtlingen im Nahen Osten mit Sicherheitszonen direkt vor Ort helfen. Dafür hat er jetzt die Unterstützung von Saudi-Arabiens König Salman bekommen.

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Den reichen arabischen Golfstaaten wird vorgeworfen, keine Verantwortung für die Flüchtlingssituation in Ländern wie Syrien zu übernehmen. Stattdessen schauen sie tatenlos zu, wie Millionen Araber nach Europa reisen, um dort Asyl zu beantragen.

In einem Telefongespräch am Sonntag gelang es dem neuen US-Präsidenten Donald Trump jedoch den saudischen König dazu zu bringen, Sicherheitszonen in Syrien und Jemen einzurichten. Dort sollen Flüchtlinge aus nahegelegenen Konfliktherden Unterschlupf finden.

Die beiden Regierungschefs verständigten sich laut Reuters auch darauf, nach weiteren Lösungen zu suchen, um Flüchtlingen vor Ort helfen zu können.

Die staatliche Nachrichtenagentur Saudi-Arabiens berichtete zunächst nicht von der Vereinbarung. Später hieß es dann, der König habe tatsächlich zugestimmt, Sicherheitszonen in Syrien einzurichten. Der Jemen wurde jedoch nicht erwähnt. Dort führt Saudi-Arabien einen Krieg gegen die vom Iran unterstützen Huthi-Rebellen.

Unseren multi-kulti-freundlichen Politikern macht dies einen dicken Strich durch deren Rechnung, unser Land mit nicht integrierbaren und nicht integrierwilligen arabischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen zu überfluten, denn diesen Flüchtlingen werden nun „Dank Trump“ Sicherheitszonen in Syrien und Jemen geboten.

In Bezug auf Syrien und Irak heisst es „Dank Trump und Putin“ >War is over<. 

Die von dort geflüchteten Menschen können wieder zurück in ihre Herkunftsländer.

Von daher muss in Deutschland sofort Schluss damit sein, in Griechenland oder in der Türkei befindliche Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak nach Deutschland zu holen. Und es muss sofort Schluss damit sein, in Deutschland für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak Deutschkurse anzubieten oder gar deren Familien nachzuholen. Stattdessen muss sofort mit der Rückführung der Asylforderer aus Syrien und dem Irak in deren Heimatländer begonnen werden.  Heimreise statt Einreise lautet nun die Devise.